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Soziale Kontrolle und die Sicherheitsgesellschaft. Eine Analyse des Überwachungsstaates des 21. Jahrhunderts

Hausarbeit 2013 21 Seiten

Soziologie - Recht, Kriminalität abw. Verhalten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Klärung der Begrifflichkeiten
2.1 Soziale Normen, Sanktionen und Devianz
2.2 Soziale Kontrolle

3. Theoretische Grundlagen
3.1 Konflikttheoretischer Ansatz
3.2 Soziale Kontrolle in der Rational-Choice-Theorie
3.3 Michel Foucault: Gouvernementalität, Disziplinargesellschaft und der Panoptismus
3.3.1 Ausgangspunkt: Jeremy Bentham✥s Panopticon
3.3.2 Panoptismus und die Disziplinargesellschaft
3.3.3 Die Gouvernementalität

4. Sozialer Wandel als Ursprung von Transformationsprozessen sozialer Kontrolle

5. Soziale Kontrolle und die Sicherheitsgesellschaft im 21. Jahrhundert
5.1 Die Sicherheitsgesellschaft als Ausdruck von Unsicherheit und Angst
5.2 Die Popularisierung von Kriminalität und Terrorismus in den Medien
5.3 Die Mechanismen der Sozialkontrolle in der Gegenwart
5.4 Der Überwachungsstaat in der modernen Sicherheitsgesellschaft
5.4.1 Methoden und Technologien der Überwachung
5.4.2 Der Krieg gegen den Terror' und die Verschärfung von Kontrollmechanismen
5.5 Ausblick: Der gläserne Mensch' und das neue Zeitalter der totalitären Kontrolle?

6. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Im Juni 2013 wandte sich der ehemalige CIA- und NSA-Mitarbeiter Edward Snwoden an die Öffentlichkeit und offenbarte bis dahin geheim gehaltene weltweite Überwachungsprogram- me des US-amerikansichen Geheimdienstes NSA (National Security Agency) und anderen Geheimdiensten wie der britischen GCHQ (Government Communications Headquarters), da- runter das sogenannte PRISM-Programm der NSA.1 Die von Snowden enthüllten Dokumente ließen das Ausmaß der Überwachung nur erahnen: vom Ausspähen sämtlicher elektronischer Kommunikationsdaten, wie zum Beispiel E-Mails oder Chatverläufe und Telekommunika- tionsdaten bis hin zur Offenlegung von verschlüsselten Logindaten und Vorratsdatenspeiche- rung.2 Zudem seien auch weitere Unternehmen wie Google, Facebook, Microsoft oder Apple3 am PRISM-Programm beteiligt. Durch die dadurch entfachte Überwachungs- und Spionageaf- färe kam erneut die Diskussion auf, ob derartige Überwachungsmaßnahmen im ✥Kampf gegen den Terror und dem allgemeinen Wunsch nach Sicherheit noch als legitim angesehen werden können. Außerdem stellt sich die Frage, ob das Streben nach Schutz vor terroristischen An- griffen und Kriminalität den Abbau von Bürgerrechten und der Privatsphäre der Staatsbürger bis hin zu einer völligen Offenlegung privater Daten rechtfertigt.

Dieses aktuelle Beispiel zeigt bereits das Ausmaß heutiger Überwachungen. Auch wenn Spionage bereits seit Beginn geheimdienstlicher Tätigkeiten als legitime Methode angewandt wurde, lässt sich in den letzten Jahren dennoch ein starker Wandel in den Methoden und Erscheinungsformen sozialer Kontrolle und staatlicher Überwachung, nicht nur in der Arbeit von Geheimdiensten, sondern auch in sämtlichen Bereichen gesellschaftlichen bzw. öffentlichen wie privaten Lebens, beobachten. Diese gesellschaftlichen Entwicklungen und die verstärkt aufkommenden Diskussionen um den Datenschutz und die Privatsphäre der Bürger geben Anlass diese neuen Formen sozialer Kontrolle zu reflektieren und nach deren Ursprung, Mechanismen, Erscheinungsformen und Auswirkungen zu fragen.

Nachfolgend soll daher das Phänomen der sozialen Kontrolle unter Berücksichtigung theoretischer Erklärungsansätze und anhand der Sicherheitsgesellschaft im 21. Jahrhundert genauer untersucht werden. Dabei sollen sowohl gegenwärtige Techniken und Mechanismen sozialer Kontrolle als auch die gesellschaftliche Entwicklung hin zu einem immer stärkeren Überwachungsstaat herausgearbeitet und reflektiert werden.

2. Klärung der Begrifflichkeiten

Um den Begriff der sozialen Kontrolle hinreichend definieren zu können, müssen zunächst weitere soziologische Begriffe zum Verständnis herangezogen werden.

2.1 Soziale Normen, Sanktionen und Devianz

Soziale Normen sind in menschlichen Beziehungsgefügen allgemein geltende, mehr oder we- niger verbindliche Gebote oder Verbote, die von den einzelnen Individuen einzuhalten sind. Sie sind in sämtlichen sozialen Beziehungen anzutreffen und stellen damit eine wichtige Grundlage sozialen Handelns dar. Einzelne Normen sind häufig in ganze Normensysteme ein- gebettet, welche unter anderem philosophischer oder theologischer Art sein können. Diese Normensysteme können sowohl auf kleinere Gruppen als auch auf ganze Gesellschaften bezo- gen sein und werden durch den Sozialisationsprozess internalisiert, zum Beispiel durch die Familie, die Schule oder das soziale Umfeld. Soziale Normen zielen allgemein auf ein norm- konformes Verhalten bzw. der Disziplinierung der einzelnen Akteure ab, das heißt, auf die Einhaltung der geltenden Normen innerhalb des jeweiligen Beziehungsgefüges. Ist diese Ein- haltung nicht gegeben, spricht man von abweichendem Verhalten oder auch Devianz.4 Eine Besondere Form der Devianz stellt die Delinquenz dar, also die Neigung zur Straffälligkeit bzw. Kriminalität. Da die Devianz allgemein geächtet wird, soll dem durch sogenannte Sank- tionen entgegengewirkt werden, welche in diesem Falle eine Form der Bestrafung darstellen. Beispiele für solche Sanktionen finden sich unter anderem im Rechtssystem, genauer im Strafrecht. Gleichwohl bezeichnet der Begriff Sanktion jedoch auch die Belohnung für norm- konformes Verhalten. Beide Sanktionsformen haben das Ziel der Verhaltenssteuerung unter dem Aspekt der Konformität, also einem den vorherrschenden Normen entsprechendes Ver- halten eines jeden Individuums innerhalb des Beziehungsgefüges.5

2.2 Soziale Kontrolle

Soziale Kontrolle umfasst demnach sowohl mikrosoziologische, also das soziale Verhalten zwischen Individuen beschreibende, als auch makrosoziologische, sprich die Gesellschaft be- treffende, Aspekte. Sie reicht daher ✁von der Sozialisation als Vermittlungsinstanz über Fami- lie, Schule und soziales Umfeld bis hin zur staatlichen Strafverfolgung"6. Soziale Kontrolle wird also definiert als sämtliche "Strukturen, Prozesse und Mechanismen, mit deren Hilfe ei- ne Gesellschaft oder soziale Gruppe versucht, ihre Mitglieder dazu zu bringen, ihren Normen Folge zu leisten"7. Ferner erstreckt sich die soziale Kontrolle auf zwei unterschiedliche Ebe- nen. Zum einen erfolgt ein äußerer Druck mit negativen Sanktionierungen bei Normverlet- zung, was auch als äußere soziale Kontrolle bezeichnet wird und zum anderen findet eine Ver- lagerung der sozialen Kontrolle auf das Persönlichkeitssystem des Individuums statt, welche sich durch die Entwicklung eines normspezifischen "Gewissens" bemerkbar macht, auch be- kannt als innere soziale Kontrolle. Letztere zielt darauf ab, Normverletzungen vorzubeugen und normkonformes Verhalten zu gewährleisten. Diese wird individuell durch den Sozialis- ationsprozess geprägt. Des Weiteren wird zwischen primärer und sekundärer sozialer Kontrol- le unterschieden, wobei die primäre soziale Kontrolle sogenannte Primärgruppen wie die Fa- milie oder die Peergroup, also die Gleichaltrigen, betrifft und die sekundäre soziale Kontrolle auf größere Institutionen oder Gruppen wie den Staat oder Vereine bezogen ist.8

Allgemein zielt soziale Kontrolle auf eine Stabilisierung sozialer Ordnung durch normkonfor- mes Verhalten ab. Dennoch ist sie stark von vorherrschenden Macht- und Herrschaftsstruktu- ren innerhalb gesellschaftlicher Institutionen oder sozialen Gruppen abhängig und kann sich sehr stark auf die von den "Herrschenden" festgelegten Normen, Werte und Interessen bezie- hen.9 Diese herrschende Gruppe legt in der Regel auch die Art der Sanktionierung bei Norm- verletzung oder abweichendem Verhalten fest. Demzufolge muss soziale Kontrolle stets unter dem Aspekt der jeweiligen gesellschaftlichen Bedingungen verstanden werden.

Nachfolgend soll insbesonders auf sekundäre soziale Kontrolle eingegangen werden, genauer um soziale Kontrolle durch den Staat.

3. Theoretische Grundlagen

Um sich der gegenwärtigen Erscheinung sozialer Kontrolle interpretativ zu nähern, ist zu- nächst ein Blick in das theoretische Verständnis der sozialen Kontrolle nötig. Aus einer Viel- zahl theoretischer Ansätze sollen dabei im folgenden nur die wesentlichen Theorieansätze vorgestellt werden.

3.1 Konflikttheoretischer Ansatz

Aus konflikttheoretischer Sicht liegt der Ausgangspunkt sozialer Kontrolle in gesellschaftli- chen Konflikten, genauer um den Zugang und die Verteilung von Ressourcen. Dabei spielen vor allem vorherrschende Machtstrukturen eine bedeutende Rolle, welche den Zugang zu be- stimmten Gütern determinieren. Das heißt, dass die Herrschenden versuchen ihre Interessen durchzusetzen.10 Soziale Kontrolle zielt dabei darauf ab, die bestehenden Konflikte zu regu- lieren, indem ein von den Herrschenden festgelegtes Normensystem, beispielsweise in Form eines Rechtssystems eingeführt wird, welches nur sehr eingeschränkte bis keine Einflussmög- lichkeiten der restlichen Gesellschaft zulässt.11 Es handelt sich also um die Durchsetzung von Partikularinteressen, also einer Minderheit betreffenden Interessen. Parallel dazu findet eine Form der Kriminalisierung normnonkonformen Verhaltens statt, welche sich beispielsweise im Strafrecht ausdrückt. Das eigentliche Ziel sozialer Kontrolle ist demnach die Erhaltung und Stabilisierung der Macht bestimmter sozialer Gruppen gegenüber ✆sozial unterprivilegier- ten Klassen und Gruppen✝.12 Des Weiteren geht man davon aus, dass es aufgrund der Zunah- me gesellschaftlicher Konflikte zu einem Bedeutungsgewinn von Sozialkontrolle kommt.13

3.2 Soziale Kontrolle in der Rational-Choice-Theorie

Die Rational-Choice-Theorie oder auch die Theorie der rationalen Wahl geht davon aus, dass sämtliche soziale Handlungen Ausdruck individueller rationaler Entscheidungen sind, welche das vordergründige Ziel haben, das eigene Verhalten auf den individuellen Nutzen, die eige- nen Ziele, Bedürfnisse oder Wünsche auszurichten.14 In Bezug auf abweichendes bzw. krimi- nelles Verhalten findet also eine rationale Kosten-Nutzen-Kalkulation statt, bei der die voll- endete Straftat bzw. das von der Norm abweichende Verhalten als gewinnbringender einge- stuft wird. Bei dieser Sichtweise kann man auch von einem Normalisierungsprozess der Kri- minalität sprechen, da das delinquente Verhalten als rational kalkulierbares Risiko angesehen wird.15 In der Rational-Choice-Theorie stellt soziale Kontrolle also ein Mittel dar, das Risiko der Kriminalität zu kalkulieren, dessen Ziel nicht mehr die Modifizierung des individuellen Verhaltens ist, sondern die Kriminalität als ein gesellschaftliches Phänomen in ihren struktu- rellen Ursprüngen zu prävenieren, indem versucht wird die Devianz und Delinquenz begünsti- genden Strukturen und Situationen zu modifizieren, was beispielsweise mit Hilfe der Video- überwachung an öffentlichen Plätzen, denen eine Delinquenz begünstigende Charakteristika zugeschrieben wird, erreicht werden soll.16

3.3 Michel Foucault: Gouvernementalität, Disziplinargesellschaft und der Panoptismus

Eine besondere Rolle bei der Analyse der sozialen Kontrolle spielte der französische Philosoph und Psychologe Michel Foucault, dessen Werk sich vor allem auf die Machtanalyse bezieht. Foucault untersuchte insbesonders die Herausbildung historischer Machtverhältnisse unter Berücksichtigung bestimmter Macht- und Kontrolltechniken und leistete besondere Arbeit zur Analyse der Disziplinargesellschaft, in der er auch Bezüge zur Kriminologie herstellt. Ebenso führte er das Konzept der Gouvernementalität ein17, welches die Grundlage für die daran anschließenden "Governmentality Studies" darstellte.18

3.3.1 Ausgangspunkt: Jeremy Bentham✠s Panopticon

Der Begriff Panopticon geht ursprünglich auf den britischen Juristen, Philosophen und Öko- nomen Jeremy Bentham zurück. Er konstruierte eine besondere Bauform, auch von ihm als "Inspection House" bezeichnet, die durch eine ringförmige Architektur gekennzeichnet war. Im Zentrum befindet sich ein Wachturm, von dem aus man einen vollständigen Blick auf die außen befindlichen Zellen hat, welche durch beidseitige Öffnungen, sowohl nach innen als auch nach außen, eine vollständige Lichtdurchflutung gewährleisten.19 Die nach Bentham auf verschiedene Bereiche anwendbare Architektur sollte eine"universelle Lösung sämtlicher ge- sellschaftspolitischer Herausforderungen" sein und nicht nur auf Gefängnisse beschränkt blei- ben, sondern auch ein Vorbild für andere Institutionen wie Fabriken, Schulen oder Kranken- häuser darstellen.20 Demzufolge sollte das Panopticon die hauptsächlichen Funktionen der besseren militärischen Erziehung, des Fabrikmanagements und des Übergangs zu neuen Straf- reformen erfüllen.

3.3.2 Panoptismus und die Disziplinargesellschaft

Das Konzept des Panopticons übernahm Foucault in seinem Werk "Überwachen und Strafen"aus dem Jahr 1975, in dem er vordergründig die Geschichte und Praxis des Strafens analysier- te und übertrug es auf eine Form gesellschaftlicher Machtausübung. Foucault beschreibt das das Panopticon wiefolgt: ''Das [Panopticon] ist ein Bauvorhaben mit einem zentralen Turm, der eine ganze Reihe von kreisförmig gegen das Licht angeordneten Zellen überwacht in die man die Individuen einsperrt. Vom Zentrum aus kontrolliert man jedes Ding und jede Bewe- gung, ohne je gesehen zu werden. Die Macht verschwindet, sie stellt sich nicht mehr dar, aber sie existiert; sie verflüchtigt sich in die unendliche Mannigfaltigkeit ihres einzigen Blicks,,.21 Weiter schreibt er: ,,Das Panopticon ist eine Maschine zur Scheidung des Paares Sehen/Gese- henwerden: im Außenring wird man vollständig gesehen, ohne jemals zu sehen; im Zentralturm sieht man alles, ohne je gesehen zu werden.,,22

Der eigentliche Effekt des Panopticons ist, dass die permanente Sichtbarkeit und die automati- sche Übernahme zweier Rollen, nämlich die des Überwachten und gleichzeitig des Überwach- enden, zur Selbstregulierung der Insassen führt. Das heißt, es findet eine Art Selbstkontrolle statt, bei der das eigene Verhalten an die vorgeschriebenen Normen angepasst wird. Durch diese Selbstbeobachtung und -regulierung wird die Fremdaufsicht im Endeffekt überflüssig, die Machtwirkung funktioniert gleichermaßen ohne äußere Kontrolle.23 Unter diesem Aspekt fragte Foucault in seinem Werk insbesonders nach der Herstellung der idealen Disziplinierung innerhalb einer Disziplinargesellschaft. Dabei untersuchte er die geschichtliche Entwicklung des Strafens und dessen permanente Transformationsprozesse. Während bis in die Mitte des 18. Jahrhunderts die Bestrafung in Form der öffentlichen Hinrichtung vordergründig auf Rache und Demonstration der herrschenden Macht abzielte, machte sich seit etwa 1750 eine Transformation der Strafpraxis bemerkbar. Diese war nun vielmehr charakterisiert durch die Fokussierung auf die ökonomische Nützlichkeit und Wirkungsorientierung der Bestrafung. Demzufolge orientierte man sich von nun an vielmehr an der ,,Verwandlung des Täters in ein nützliches Glied bzw. Werkzeug der Gesellschaft,, mithilfe von speziellen Disziplinartechniken, vor allem durch Gewohnheit, Übung und Erziehung ebenso wie durch neue Formen der Gefangenenüberwachung, die auf eine Dauerüberwachung abzielten.24

Zusammenfassend stellte Foucault also heraus, dass diese neuen Formen der Disziplinierung das eigentliche Ziel hatten die Menschen gefügig und zu ,,gehorsamen Instrumenten,, zu ma- chen, die sich auch ohne äußeren Zwang bzw. ohne die Androhung von Sanktionierungen so verhalten, wie es die Herrschenden fordern. Der Begriff Disziplin stellt dabei eine Vergesell- schaftungsform und eine Herrschaftstechnik dar, die ,,im Rahmen der kapitalistischen Produk- tionsweise verallgemeinert und für die gesamte Gesellschaft und alle ihre Mitglieder ver- pflichtend gemacht wurde.,,25 Charakteristisch an Foucaults Verständnis des Disziplinbegrif- fes ist, dass er in der Disziplin einen besonders produktiven Aspekt sieht. Disziplin stellt da- her keine Macht dar, die die Einzelnen ausschließlich unterdrückt, sondern die Unterdrückten stellen ebenso durch ihre Arbeitskraft eine ökonomische Nützlichkeit dar.

[...]


1 Wilkens 2013: PRISM-Whistleblower bekennt sich (04.09.2013)

2 Kuhn 2013: So überwacht der US-Geheimdienst das Internet (04.09.2013)

3 Gellman/Poitras 2013: U.S., British intelligence mining data from nine U.S. Internet companies in broad secret program (04.09.2013)

4 Vgl. Kopp/Schäfers 2010, S. 215

5 Vgl. ebd. S. 247

6 Singelnstein/Stolle 2012, S. 11

7 Kopp/Schäfers 2010, S. 147

8 Vgl. ebd.

9 Vgl. ebd. S. 148

10 Brock 2009, In: Brock/Junge/Diefenbach/Keller/Villányi: S. 229 ff.

11 Vgl. Singelnstein/Stolle 2012, S. 128

12 Ebd.

13 Vgl. ebd. S. 126 ff.

14 Diefenbach 2009, In: Brock/Junge/Diefenbach/Keller/Villányi: S. 239 f.

15 Vgl. Singelnstein/Stolle 2012, S. 47

16 Ebd. S. 47 f.

17 Endreß 2012, S. 188 ff.

18 Siehe Reichert, Ramón (Hrsg.) 2004: Governmentality Studies. Analysen liberal-demokratischer Gesellschaften im Anschluss an Michel Foucault

19 Kammerer 2008, S. 110 f.

20 Ebd. S. 111

21 Foucault (1975), Zit. in: Endreß, S. 195

22 Foucault 1994, S. 256

23 Kammerer 2008, S. 113

24 Endreß 2012, S. 194

25 Stehr, Zit. in: Anhorn/Bettinger/Stehr 2007, S. 30

Details

Seiten
21
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656696612
ISBN (Buch)
9783656696971
Dateigröße
767 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v276499
Institution / Hochschule
Technische Universität Chemnitz – Institute of Sociology
Note
2,0
Schlagworte
soziale kontrolle sicherheitsgesellschaft eine analyse überwachungsstaates jahrhunderts

Autor

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Titel: Soziale Kontrolle und die Sicherheitsgesellschaft. Eine Analyse des Überwachungsstaates des 21. Jahrhunderts