Lade Inhalt...

Der Bologna-Prozess

Das Ziel der Qualitätssicherung und seine Umsetzung in Deutschland

Hausarbeit 2010 26 Seiten

Pädagogik - Allgemein

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einführung

2 Der Bologna-Prozess
2.1 Notwendigkeiten des Prozesses
2.2 Ziele zur Schaffung eines europäischen Hochschulraumes

3 Die Sicherung der Studienqualität
3.1 Europäische Zusammenarbeit
3.2 Festgelegte Standards
3.2.1 Interne Qualitätssicherung der Hochschulen
3.2.2 Externe Qualitätssicherung der Hochschulbildung
3.2.3 Qualitätssicherung der Qualitätssicherungsagenturen
3.3 Überprüfung der Umsetzung und Einhaltung der Standards

4 Die Qualitätssicherung in der Praxis in Deutschland
4.1 Die Umsetzung
4.2 Vorgehensweise bei der Akkreditierung
4.3 Kritik und Probleme

5 Fazit

Literatur und Quellen

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einführung

Am 25. Mai 1998 wurde mit den Willensbekundungen der Bildungsminister Deutschlands, Frankreichs, Italiens und des Vereinigten Königreiches, das Potenzial europäischer Hochschulen in Zukunft besser nutzen zu wollen, der Bologna-Prozess mit Unterzeichnung der Sorbonne-Erklärung ins Rollen gebracht.[1] Ein Jahr später, am 19. Juni 1999, wurde durch die Initiative der 29 Unterzeichnerstaaten der Sorbonne-Erklärung angestoßene Bologna-Erklärung („Der Europäische Hochschulraum“) verabschiedet. In dieser setzten sie sich das Ziel, einen gemeinsamen Europäischen Hochschulraum bis zum Jahr 2010 zu schaffen.[2]

Aufgrund eigener Berührungspunkte mit Studium und Lehre und vieler Diskussionen in der Öffentlichkeit wurde der Bologna-Prozess als Thema der Hausarbeit gewählt.

Im ersten Teil der Arbeit sollen die Notwendigkeit der Errichtung eines Europäischen Hochschulraums und die sechs originären Ziele des Bologna-Prozesses dargestellt werden. Anschließend wird beschrieben wie die Studienqualität gesichert werden soll. Hierzu wird kurz die Dimension der europäischen Zusammenarbeit aufgezeigt. Welche Standards im Rahmen dieser gemeinsamen Arbeit aufgestellt wurden, zeigt der nächste Abschnitt der Hausarbeit. Wie die Qualitätssicherung im europäischen Raum gewährleistet werden soll, wird im Folgenden näher beleuchtet. Danach geht die vorliegende Arbeit auf die verschiedenen Methoden der Qualitätssicherung ein. Der nächste Abschnitt behandelt wie die Umsetzung und Einhaltung der Standards überprüft werden.

Grundlage für eine Einschätzung der Gedanken zum Qualitätssicherungssystem in Europa soll eine Darstellung über die Umsetzung von Qualitätssicherungssystemen in Deutschland sein. In welcher Form diese realisiert werden, wie dabei vorgegangen wird und welche Probleme dabei auftreten, bilden den Schwerpunkt des folgenden Abschnitts.

Die Gegenüberstellung der Theorie und der Praxis sollen zu einer Bewertung der Umsetzung führen.

2. Der Bologna-Prozess

2.1 Notwendigkeiten des Prozesses

Der europäische Entwicklungsprozess ist in den letzten Jahren stark vorangeschritten, sodass er auch für die Unionsbürger immer erleb- und greifbarer wird. Das Beziehungsgeflecht der einzelnen Staaten wird zunehmend intensiver und die Staatengemeinschaft vergrößert sich, wodurch die Dimensionen dieser Entwicklung wachsen. Aus dem beschriebenen Prozess heraus, entwickelt sich eine neue Gesellschaftswahrnehmung, die die Entstehung der europäischen Identität vorantreibt. Vor allem in den öffentlichen, kulturellen und akademischen Bereichen wächst das Bewusstsein für die Notwendigkeit eines umfassenden Europas.[3]

Ein Europa des Wissens gilt inzwischen als „unerlässliche Voraussetzung für gesellschaftliche und menschliche Entwicklung sowie als unverzichtbare Komponente der Festigung und Bereicherung der europäischen Bürgerschaft; dieses Europa des Wissens kann seinen Bürgern die notwendigen Kompetenzen für die Herausforderungen des neuen Jahrtausends ebenso vermitteln wie ein Bewußtsein für gemeinsame Werte und ein Gefühl der Zugehörigkeit zu einem gemeinsamen sozialen und kulturellen Raum. Die Bedeutung von Bildung und Bildungszusammenarbeit für die Entwicklung und Stärkung stabiler, friedlicher und demokratischer Gesellschaften ist allgemein als wichtigstes Ziel anerkannt. (…)“[4]

Diese Überlegungen bildeten die Grundlage für die Sorbonne-Erklärung vom 25. Mai 1998.[5] Diese unterstrich „[…] die Schlüsselrolle der Hochschulen für die Entwicklung europäischer kultureller Dimensionen. Die Erklärung betonte die Schaffung des Europäischen Hochschulraumes als Schlüssel zur Förderung der Mobilität und arbeitsmarktbezogenen Qualifizierung seiner Bürger und der Entwicklung des europäischen Kontinents insgesamt.“[6]

Die Mehrheit der Länder hat die Anerkennung dieser Ziele und den Willen zur Umsetzung dieser bekundet. Sie sind bereit, die Hochschulreform durchzuführen und mit dieser die erklärten Ziele anzustreben.[7]

Die europäischen Hochschulen stellen sich ihrerseits der Herausforderung, die sich aus den Zielen ergibt, und bekennen sich zu ihrer verantwortungsvollen Rolle innerhalb des Aufbaus eines einheitlichen Europäischen Hochschulraumes. Diese Umsetzung stützt sich jedoch nicht nur auf die Sorbonne-Erklärung, sondern auch auf die Magna Charta Universitatum, die im Rahmen des Bologna-Prozesses 1988 ähnliche Ziele festsetzte.[8]

Die autonome und autarke Rolle der Hochschulen ist besonders wichtig, da sich das Hochschulsystem und die Lehre an die sich ständig entwickelnden Anforderungen und Fortschritte anpassen müssen, um die Ziele zu erreichen.[9]

In der Gemeinsamen Erklärung der Europäischen Bildungsminister wird die „Verbesserung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit des europäischen Hochschulsystems“[10] gefordert. Es muss gewährleistet sein, dass ein Studium an den europäischen Hochschulen ebenso attraktiv ist, wie es die Geschichte und Kultur der europäischen Länder sind.[11]

2.2 Ziele zur Schaffung eines Europäischen Hochschulraumes

Um möglichst schnell einen Europäischen Hochschulraum zu errichten, haben sich die Bildungsminister verpflichtet, folgende sechs Ziele im Rahmen ihrer „institutionellen Kompetenzen und unter uneingeschränkter Achtung der Vielfalt der Kulturen, der Sprachen, der nationalen Bildungssysteme und der Autonomie der Universitäten […] umzusetzen (…)“[12].

So soll ein europaweites „System leicht verständlicher und vergleichbarer Abschlüsse […]“[13] mit ergänzenden Diplomzusätzen eingeführt werden. Die Diplomzusätze („Diploma Supplement“) beinhalten „einheitliche Angaben zur Beschreibung von Hochschulabschlüssen und damit verbundener Qualifikationen. Als ergänzende Information zu den offiziellen Dokumenten über Hochschulabschlüsse […] soll es – international und auch national – die Bewertung und Einstufung von akademischen Abschlüssen sowohl für Studien- als auch für Berufszwecke erleichtern […]“[14] und die Wettbewerbsfähigkeit des Europäischen Hochschulraums auf internationaler Ebene steigern.[15]

Weiterhin wird die „Einführung eines Systems, das sich im wesentlichen auf zwei Hauptzyklen stützt (…)“[16], gefordert. Der erste Studienzyklus soll dabei mindestens drei Jahre dauern, mit einem berufsqualifizierenden Abschluss abschließen und in der Regel Zugangsvoraussetzung für den zweiten Studienzyklus sein.[17] Der zweite Studienzyklus „sollte, wie in vielen europäischen Ländern, mit dem Master und/oder der Promotion abschließen.“[18]

Von der Schaffung „eines Leistungspunktesystems – ähnlich dem ECTS[19] –[…]“[20], versprechen sich die Bildungsminister eine optimale Mobilität der Studierenden. So soll es möglich sein, Leistungspunkte durch außeruniversitäres Lernen zu erlangen. Der Hochschule obliegt die Entscheidung, ob diese in das Studium eingebracht werden können oder nicht.[21]

Nicht nur die Mobilität von Studierenden zwischen Hochschulen soll erhöht werden, sondern auch die der Lehrenden, der Wissenschaftler und des Verwaltungspersonals über die nationalen Grenzen hinweg. Dazu wollen die Bildungsminister mögliche „Hindernisse, die der Freizügigkeit in der Praxis im Wege stehen […]“[22], beseitigen. Mit Blick auf die Studierenden bedeutet dies, vor allem einen besseren „Zugang zu Studien- und Ausbildungsangeboten und zu entsprechenden Dienstleistungen“[23] zu schaffen.

Als weiteres Ziel wird die „Förderung der europäischen Zusammenarbeit bei der Qualitätssicherung im Hinblick auf die Erarbeitung vergleichbarer Kriterien und Methoden(…)“[24] gesehen.

Das letzte in Bologna festgelegte Ziel ist es, die „erforderlichen europäischen Dimensionen im Hochschulbereich, insbesondere im Bezug auf Curriculum-Entwicklung, Zusammenarbeit zwischen Hochschulen, Mobilitätsprojekte und integrierte Studien-, Ausbildungs- und Forschungsprogramme“[25] zu fördern.

Dieser Zielkatalog wurde in den fünf Folgekonferenzen (Prag 2001, Berlin 2003, Bergen 2005, London 2007 und Leuven 2009) ergänzt.[26]

3 Die Sicherung der Studienqualität

3.1 Europäische Zusammenarbeit

In der Bologna-Erklärung wird als eines der sechs zentralen Ziele, die Zusammenarbeit bei der Qualitätssicherung festgeschrieben. „Die Qualität der Hochschulbildung (ist) der Dreh- und Angelpunkt für die Schaffung des Europäischen Hochschulraumes“[27], so die europäischen Hochschulminister/-innen auf der Folgekonferenz von Berlin, 2003. In diesem Sinne betonten die Minister/-innen die Notwendigkeit der Erarbeitung von einheitlichen Kriterien und Methoden der Qualitätssicherung auf institutioneller, nationaler, vor allem aber auf europäischer Ebene bis zur Folgekonferenz von Bergen 2005.[28] Daraufhin wurden als Inhalte für Qualitätssicherungssysteme auf nationaler Ebene die Kriterien „Definition der Zuständigkeiten der beteiligten Akteure, Evaluation von Forschung und Lehre, ein System der Akkreditierung oder ähnlicher Verfahren, sowie internationale Beteiligung, Kooperation und Vernetzung“ vorgegeben.[29]

Auf europäischer Ebene wird das European Network for Quality Assurance in Higher Education (ENQA) aufgefordert, Standards, „Verfahren und Richtlinien zur Qualitätssicherung zu entwickeln und Möglichkeiten zur Gewährleistung eines geeigneten Begutachtungsprozesses (peer review) für Agenturen und Einrichtungen zur Qualitätssicherung und/oder Akkreditierung zu prüfen“[30].

3.2 Festgelegte Standards

In der Folgekonferenz von Bergen, 2005, wurden mit dem Bericht „Standards and Guidelines for Quality Assurance in the European Higher Education Area“[31] die europäischen Standards zur Qualitätssicherung durch ENQA vorgelegt. Angesichts der Vielfalt der Hochschulsysteme und bildungspolitischer Traditionen im Europäischen Hochschulraum, mit seinen mittlerweile 46 Staaten, scheint die Festlegung von speziellen Standards eher unzweckmäßig. Daher entschied sich ENQA dafür, die Standards allgemein zu formulieren. Diese sind in drei Abschnitte gegliedert: Interne Qualitätssicherung der Hochschulen, externe Qualitätssicherung der Hochschulbildung und Qualitätssicherung der externen Qualitätssicherungsagenturen.[32]

3.2.1 Interne Qualitätssicherung der Hochschulen

Im Bereich der internen Qualitätssicherung von Hochschulen hat ENQA sieben Standards, die vom Konzept zur Qualitätssicherung, über die Qualitätssicherung im Bereich des Lehrpersonals, angemessener Ausstattung, bis hin zur Öffentlichkeitsarbeit der Hochschule reichen, aufgestellt. Die Standards lauten wie folgt:

- Erarbeitung eines Konzeptes und von Verfahren zur Qualitätssicherung. Dabei geht es vor allem darum, dass mit diesen und den mit dem Studium verbundenen Abschlüssen gearbeitet wird, diese in eine Strategie eingebettet und umgesetzt werden.[33]
- Hochschulen sollten über formale Mechanismen, die für die Genehmigung durch Akkreditierungsagenturen eine Rolle spielen, und das regelmäßige Monitoring ihrer Studiengänge und Abschlüsse verfügen, so dass die Bedeutsamkeit dieser für die Gegenwart gewahrt bleibt.[34]
- Die Beurteilung der Studierenden sollte unter Anwendung von veröffentlichten und einheitlich angewandten Kriterien, Vorschriften und Verfahren durchgeführt werden.[35]
- Hochschulen sollten über Verfahren der Überprüfung der Qualifikationen und Kompetenzen ihres Lehrpersonals verfügen, die auch den externen Überprüfungsinstitutionen zugänglich sind.[36]
- Den Studierenden sollte eine angemessene und geeignete Ausstattung sowie Betreuung für jeden einzelnen Studiengang durch die Hochschule bereitgestellt werden.[37]
- Die Hochschule sollte ein geeignetes Datensystem für ein effektives Management ihrer Studiengänge und zur Erfassung und Analyse relevanter Informationen verwenden.[38]
- Zur internen Qualitätssicherung sollten Hochschulen, im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit, regelmäßig aktuelle und objektive Informationen über ihr Studienprogramm und die dazugehörigen Abschlüsse herausgeben.[39]

Die europäischen Standards zur interne Qualitätssicherung der Hochschulen spiegeln vor allem die Aussage der Minister/-innen auf der Berliner Folgekonferenz von 2003, bei der „die Hauptverantwortung für die Qualitätssicherung im Hochschulbereich gemäß dem Grundsatz der institutionellen Autonomie bei jeder Hochschule selbst liegt“[40], wider.

3.2.2 Externe Qualitätssicherung der Hochschulbildung

Für den Bereich der externen Qualitätssicherung der Hochschulbildung wurden zudem acht Standards für die Agenturen entwickelt. Externe Qualitätssicherung soll einerseits die internen Qualitätssicherungsverfahren ergänzen und andererseits die an der Hochschule angebotenen Studienprogramme und Abschlüsse regelmäßig auf ihre Qualität überprüfen. Die Standards der externen Qualitätssicherung lauten wie folgt:

- Externe Verfahren zur Qualitätssicherung sollen die Wirksamkeit der Anwendung interner Qualitätssicherungsverfahren in die Begutachtung mit einbeziehen.[41]
- Zweck und Ziele von Qualitätssicherungsprozessen sollten vor der eigentlichen Entwicklung des Prozesses von allen Beteiligten festgelegt und die anzuwendenden Verfahren zusammen mit einer Beschreibung veröffentlicht werden.[42]
- Jede formale Entscheidung die durch externe Qualitätssicherungsaktivitäten getroffen wird, sollte auf genauen, einheitlichen und vorher veröffentlichten Entscheidungskriterien basieren.[43]
- Externe Qualitätssicherungsprozesse sollten nur so entwickelt werden, dass ihr Zweck die Zielerreichung sicherstellt.[44]
- Berichte sollten einerseits für den Leser klar verständlich sowie leicht zugänglich sein. Andererseits sollten die im Bericht genannten Entscheidungen, Empfehlungen etc. leicht nachvollzogen werden können.[45]
- Qualitätssicherungsprozesse, die Empfehlungen für Maßnahmen enthalten, oder einen anschließenden Aktionsplan erfordern, sollten ein im Voraus festgelegtes Folgeverfahren beinhalten, das eine einheitliche Umsetzung ermöglicht.[46]
- Hochschulen und ihre Studienprogramme sollten regelmäßig durch die externe Qualitätssicherung überprüft, die damit verbundenen regelmäßigen Prüfungsintervalle und die dabei anzuwendenden Verfahren (z. B. Akkreditierung) genau festgeschrieben und im Voraus veröffentlicht werden.[47]
- Allgemeine Ergebnisse der Überprüfungen, Evaluationen etc. sollten hin und wieder durch die Qualitätssicherungsagenturen in einem Bericht beschrieben, analysiert und zusammengefasst werden.[48]

[...]


[1] Vgl. Sorbonne-Erklärung (1998), S. 1.

[2] Vgl. Bologna-Erklärung (1999), S. 1ff.

[3] Vgl. Bologna-Erklärung (1999), S. 1.

[4] Bologna-Erklärung (1999), S. 1f.

[5] Vgl. Bologna-Erklärung (1999), S. 2.

[6] Bologna-Erklärung (1999), S. 2.

[7] Vgl. Bologna-Erklärung (1999), S. 2.

[8] Vgl. Bologna-Erklärung (1999), S. 2

[9] Vgl. Bologna-Erklärung (1999), S. 2.

[10] Bologna-Erklärung (1999), S. 3.

[11] Vgl. Bologna-Erklärung (1999), S.3.

[12] Bologna-Erklärung (1999), S. 5.

[13] Bologna-Erklärung (1999), S. 3.

[14] Diploma Supplement (2001).

[15] Vgl. Diploma Supplement (2001).

[16] Bologna-Erklärung (1999), S. 4.

[17] Vgl. Bologna-Erklärung (1999), S. 4.

[18] Bologna-Erklärung (1999), S. 4.

[19] European Credit Transfer System.

[20] Bologna-Erklärung (1999), S. 4.

[21] Vgl. Bologna-Erklärung (1999), S. 4.

[22] Bologna-Erklärung (1999), S. 4.

[23] Bologna-Erklärung (1999), S. 4.

[24] Bologna-Erklärung (1999), S. 5.

[25] Bologna-Erklärung (1999), S. 5.

[26] Vgl. Folgekonferenzen (2009).

[27] Berliner-Kommuniqué (2003), S. 3.

[28] Vgl. Berliner-Kommuniqué (2003), S. 3.

[29] Berliner-Kommuniqué (2003), S. 3.

[30] Berliner-Kommuniqué (2003), S. 4.

[31] Standards and Guidelines for Quality Assurance in the European Higher Education Area (2005), S. 1.

[32] Vgl. Standards und Leitlinien für die Qualitätssicherung im Europäischen Hochschulraum (2006), S. 8.

[33] Vgl. Standards und Leitlinien für die Qualitätssicherung im Europäischen Hochschulraum (2006), S. 24f.

[34] Vgl. Standards und Leitlinien für die Qualitätssicherung im Europäischen Hochschulraum (2006), S. 25f.

[35] Vgl. Standards und Leitlinien für die Qualitätssicherung im Europäischen Hochschulraum (2006), S. 26f.

[36] Vgl. Standards und Leitlinien für die Qualitätssicherung im Europäischen Hochschulraum (2006), S. 27f.

[37] Vgl. Standards und Leitlinien für die Qualitätssicherung im Europäischen Hochschulraum (2006), S. 28.

[38] Vgl. Standards und Leitlinien für die Qualitätssicherung im Europäischen Hochschulraum (2006), S. 28f.

[39] Vgl. Standards und Leitlinien für die Qualitätssicherung im Europäischen Hochschulraum (2006), S. 29f.

[40] Berliner Kommuniqué (2003), S. 3.

[41] Vgl. Standards und Leitlinien für die Qualitätssicherung im Europäischen Hochschulraum (2006), S. 31.

[42] Vgl. Standards und Leitlinien für die Qualitätssicherung im Europäischen Hochschulraum (2006), S. 31f.

[43] Vgl. Standards und Leitlinien für die Qualitätssicherung im Europäischen Hochschulraum (2006), S. 32.

[44] Vgl. Standards und Leitlinien für die Qualitätssicherung im Europäischen Hochschulraum (2006), S. 32f.

[45] Vgl. Standards und Leitlinien für die Qualitätssicherung im Europäischen Hochschulraum (2006), S. 33f.

[46] Vgl. Standards und Leitlinien für die Qualitätssicherung im Europäischen Hochschulraum (2006), S. 34.

[47] Vgl. Standards und Leitlinien für die Qualitätssicherung im Europäischen Hochschulraum (2006), S. 34.

[48] Vgl. Standards und Leitlinien für die Qualitätssicherung im Europäischen Hochschulraum (2006), S. 35f.

Details

Seiten
26
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783656690870
ISBN (Buch)
9783656690900
Dateigröße
568 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v276272
Institution / Hochschule
Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg
Note
1,0
Schlagworte
bologna-prozess ziel qualitätssicherung umsetzung deutschland

Autor

Zurück

Titel: Der Bologna-Prozess