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Die Objektive Hermeneutik. Theorie und Praxis

Hausarbeit (Hauptseminar) 2004 32 Seiten

Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Zur Methodologie der Objektiven Hermeneutik
2.1. „Die Welt als Text“
2.2. Die Sequentialität menschlichen Handelns
2.3. Latente Sinnstrukturen
2.4. Krisen und Routinen
2.5. Zum Selbstverständnis der Objektiven Hermeneutik

3. Zur Methode der Objektiven Hermeneutik
3.1. Prinzipien der Textinterpretation
3.1.1. Kontextfreiheit
3.1.2. Wörtlichkeit
3.1.3. Sequentialität
3.1.4. Extensivität
3.1.5. Sparsamkeit
3.2. Systematische Vorgehensweise

4. Textanalyse
4.1. Gruppeninterpretation
4.2. Einzelinterpretation

5. Fazit

6. Literaturangaben

1. Einleitung

Als Forschungsmethode der qualitativen Sozialforschung bedarf die Objektive Hermeneutik einer intensiveren Betrachtung als die vergleichsweise weniger komplexen Methoden der quantitativen Forschung. In der vorliegenden Arbeit werde ich mich daher sowohl mit der Methodik als auch mit der Methode der Objektiven Hermeneutik auseinandersetzen. Dieser theoretische Ansatz wird durch einen praktischen Teil abgerundet, in dem ich die Systematik der Textinterpretation mit Hilfe der Objektiven Hermeneutik näher verdeutlichen werde.

Die vorliegende Arbeit ist in vier Teile untergliedert. Im ersten Teil werde ich mich mit der Methodik der Objektiven Hermeneutik auseinandersetzen. Hier werde ich zuerst das Textverständnis und das Verständnis von der Sequentialität des menschlichen Handelns erläutern, um dann die zentrale Aufgabe der Methode, das Aufdecken der latenten Sinnstrukturen, zu behandeln. Im Kapitel „Krisen und Routinen“ werde ich über die Autonomie der Lebenspraxis sowie deren Transformation und Reproduktion referieren. Danach folgt eine Erläuterung des Selbstverständnisses der Objektiven Hermeneutik. Im Sinne einer besseren Verständlichkeit dieser Selbstauffassung behandele ich sie bewusst am Ende des einführenden Kapitels.

Im zweiten Teil der Arbeit werde ich die Methode der Objektiven Hermeneutik behandeln. Hier werde ich zuerst die zentralen Prinzipien der Textinterpretation, die Kontextfreiheit, Wörtlichkeit, Sequentialität, Extensivität und Sparsamkeit, erläutern, um dann auf die systematische Vorgehensweise bei der Textreproduktion einzugehen.

Danach folgt ein praktisches Beispiel einer Textinterpretation. Der Hauptteil dieser Interpretation ist in Gruppenarbeit entstanden. Die darin aufgestellt Fallstruktur wird dann in einer anschließenden Einzelinterpretation noch einmal überprüft.

In letzten Kapitel werde ich die wichigsten Punkte der Arbeit zusammenfassen, um dann ein abschließendes Fazit zu ziehen.

2. Zur Methodologie der Objektiven Hermeneutik

2.1. „Die Welt als Text“

Laut Oevermann ist Sprache das Medium, mit dessen Hilfe wir uns die Welt verständlich machen. Er geht von der Annahme aus, dass sich „die sinnstrukturierte Welt durch Sprache konstituiert und in Texten materialisiert“ (Wernet: 11): Die soziale Realität ist „textförmig“ (Wernet: 12). So kann sich auch die Forscherin der Realität nur durch die Sprache nähern, sie nur über die Interpretation von Ausdrucksgestalten erfassen, da sie das einzige Medium sind, in der sich ihr die Welt darbietet:

„Intentionale Gehalte, generell: innerpsychische Wirklichkeiten zum Gegenstand wissenschaftlich- methodisierter Erkenntnis zu machen, setzt deren methodisch greifbare Verkörperung in Ausdrucksgestalten voraus“ (Oevermann 2004b: 2).

Psychische Prozesse sind von Natur aus nicht direkt, sondern nur durch ihre Verkörperung in Ausdrucksgestalten greif- und somit interpretier- und verstehbar. Unter dem Begriff der Ausdrucksgestalten fasst Oevermann hierbei all jenes, was die Objektive Hermeneutik „Text“ nennt, also alles vom Menschen geschaffene, darunter zum Beispiel Gemälde, Schriftstücke und Gebäude (vgl. Oevermann 2004b: 3). Wo die Texte dabei mehr die Ideen dieser Leistungen quasi im unformulierten Zustand sind, finden sie ihre tatsächliche Manifestation in der Verschriftlichung oder Verbildlichung, den sogenannten Protokollen. Texte und Protokolle sind somit die zwei Seiten von Ausdrucksgestalten: „Text meint deren symbolischen Charakter und Protokoll deren ausdrucksmateriale Erscheinung“ (Oevermann 2004b: 3).

Auch die Erinnerung lässt sich als ein, wenn auch gegen Veränderung und Entfremdung schlecht gewappnetes, Protokoll bezeichnen, da sie immer nur eine Kopie des Textes, also der eigentlichen Handlung, ist und nie die tatsächliche Handlung selbst (vgl. Oevermann 2004b: 4).

2.2. Die Sequentialität menschlichen Handelns

Laut Oevermann ist die Sequentialiät, also das Aufeinanderfolgen von Handlungen „für das menschliche Handeln konstitutiv“ (Oevermann 2004b: 6). Die Wahl von Handlungsmöglichkeiten durch die Lebenspraxis[1] erfolgt prozessual, nicht statisch, d.h. die Handlung ist nicht vorher geplant, sondern entwickelt sich zum Zeitpunkt ihres Stattfindens. Jede Handlung eröffnet hierbei neue Möglichkeiten des weiteren Handelns und vollzieht so „die Schließung vorausgehend eröffneter Möglichkeiten und Öffnung neuer Optionen in eine offene Zukunft“ (Oevermann 2004b: 6). Die von einer Handlung eröffneten weiteren Handlungsmöglichkeiten sind somit als „Anschlussmöglichkeiten innerhalb einer Handlung“ zu verstehen (Wernet: 16).

Soziales Handeln folgt immer gewissen Regeln. Keine Handlung kann sich der Existenz dieser Regeln entziehen und ist so immer in Bezugnahme auf die Regeln definierbar. Wichtig sind hierbei nach Oevermann drei universale Regelkompetenzen, die jeder Mensch innehat: die universellen und einzelsprachlichen Regeln der sprachlichen Kompetenz, die Regeln der Kommunikation oder illokutiven Kompetenz sowie die universellen Regeln der kognitiven und moralischen Kompetenz[2] (vgl. Wernet: 14 sowie Overmann 2004b: 7). Dieser Regelbegriff ist nicht mit dem Begriff der sozialen Normen zu verwechseln: Regeln können durchaus gebrochen werden, sie sind aber prinzipiell von allen Mitgliedern anerkannt, ein Regelbruch fällt also auf. „Das Konzept der Regelgeleitetheit formuliert . . . nicht, was zu tun ist, sondern was es heißt, etwas zu tun“ (Wernet: 13).

Jede Handlung ist erst im Rahmen der sozialen Regeln zu verstehen, in denen sie zustande kam. Lebenspraxen unterscheiden sich durch die Selektivität ihrer Handlungen, also durch die Tatsache, welche Handlungen sie wählen. Diese Wahl erfolgt nicht zufällig, sondern folgt einer gewissen Systematik und Struktur, durch die die Lebenspraxis gekennzeichnet und charakterisiert ist. Diese Strukturiertheit zu rekonstruieren ist Aufgabe und Anliegen der Objektiven Hermeneutik.

2.3. Latente Sinnstrukturen

Die Objektive Hermeneutik geht davon aus, dass in jedem Text latente Sinnstrukturen verborgen sind. Im Gegensatz zu intendierten Handlungen sind latente Sinnstrukturen nicht das, was von der Praxis ausgedrückt werden soll, sondern das, was tatsächlich ausgedrückt wird. Es exisitiert demnach eine „Differenz zwischen der Ebene der objektiv- latenten Sinnstrukturen und der Ebene der subjektiv- intentionalen Repräsentanz“ (Ulrich Oevermann, zitiert nach Wernet: 18). Das Ziel der Objektiven Hermeneutik ist die Dechiffrierung der latenten Sinnstrukturen, über die Aufschluss über die Struktur der Lebenspraxis erlangt werden soll. Sie trachtet danach, die latenten Sinnstrukturen

„nicht durch Nachvollzug oder Perspektivenübernahme, sondern durch explizite Verwendung bedeutungsgenerierenden Regeln zu entziffern, die in der ursprünglichen Situation der Ausdrucksgestalt faktisch am Werk waren“ (Oevermann et al: 1), aufzudecken. Dabei stellt sich ihr das Problem, „die prinzipielle Uneinholbarkeit zwischen dem, das Adorno als das Nicht- Identische reklamiert hat . . . und dem Identischen des begrifflich vermittelten Erkenntnis“ vermittelnd zu überbrücken (Oevermann et al: 2), einen Zugang zu finden also von den subjektiv- intentionalen zu den latenten Sinnstrukturen. Bei der Interpretation der Daten wird folglich von objektiven Beobachtungen und der Aufdeckung der latenten Sinnstrukturen ausgegangen, die Selbstauffassung des Subjekts stellt hierbei nur eine von vielen zu untersuchenden Bedeutungsschichten dar (vgl. Wernet: 18).

2.4. Krisen und Routinen

Jede Entscheidungssituation lässt sich entweder als routinierte Handlung oder als Krise kennzeichnen. Obwohl im alltäglichen Leben Krisensituationen eher die Ausnahmen bilden, sollte man sich darüber bewusst sein, dass jede Routine in der Bewältigung einer Krise ihren Ursprung hat. In der Objektiven Hermeneutik wird daher im Großteil der Fälle von Krisensituationen ausgegangen, da „nicht die Krise aus der Routine material abgeleitet (ist), sondern die Routine aus der Krise“ (Oevermann 2004b: 10).

Verhält sich eine Lebenspraxis in ihrer Entscheidung gemäß einer Routine, so reproduziert sie dadurch ihre Identität, also das, was Oevermann ihre „Fallstruktur“ nennt (Oevermann 2004b: 10). Gerät die Lebenspraxis jedoch in eine Krise, in der ihre Routine nicht mehr greift, transformiert und erneuert sie durch die gewählte Handlung ihre Fallstruktur. Sowohl die Transformation als auch die Reproduktion einer Fallstruktur sind hierbei nicht statisch, sondern stark dynamische Vorgänge (vgl. Oevermann 2004b: 10).

Die Fallgesetzlichkeit, also die Struktur und somit Identität eines Falles, ergibt sich aus diesem Prozess: „Eine Fallstrukturgesetzlichkeit bzw. eine Fallstruktur erkennt man erst dann, wenn man sequenzanalytisch eine vollständige Phase in deren Reproduktion oder Transformation rekonstruiert hat“ (Oevermann 2004b: 10).

Auch die Autonomie einer Lebenspraxis konstituiert sich in deren Entscheidungen. Oevermann spricht hierbei von einer die Lebenspraxis prägenden „widersprüchlichen Einheit von Entscheidungszwang und Begründungsverpflichtung“ (Oevermann 2004b: 11): Der Entscheidungszwang ergibt sich aus der Tatsache, dass sich die Lebenspraxis in Krisensituationen für eine Handlung entscheiden muss, ohne dass ihr dabei gesicherte Daten oder Erfahrungen zur Verfügung stehen. Diese Entscheidung muss zusätzlich im Hinblick auf eine Begründungsverpflichtung getroffen werden, also „mit dem Anspruch auf grundsätzliche Überprüfbarkeit“ (Oevermann 2004b: 11). Die Autonomie einer Lebenspraxis konstituiert sich so „im Vollzug solcher krisenhaften Entscheidungen in eine offene Zukunft“ (Oevermann 2004b: 11).

2.5. Zum Selbstverständnis der Objektiven Hermeneutik

Die Objektive Hermeneutik ist eine „theoretisch begründete Methodologie und zugleich eine forschungspraktische Kunstlehre für die systematische Auswertung jeglichen Datentyps innerhalb . . . der Erfahrungswissenschaften von der sinnstrukturierten Gegenstandswelt“ (Oevermann et al: 1).

Sie unterscheidet sich laut Oevermann von anderen empirischen Methoden in dem Maße, dass die versucht, eine Fallrekonstruktion anzustellen, den vorliegenden Fall also nicht nur beschreibend zu analysieren und dann in vorgefertigte Kategorien einzuordnen, sondern die Struktur des Falles selbst heraus zu arbeiten. Ziel der Objektiven Hermeneutik ist es deshalb, die „wissenschaftlich- empirische Operation des Verstehens“ methodisch zu kontrollieren (Wernet : 11) und so „die Ebene der bloßen Deskriptivität . . . zu verlassen und zu überwinden zugunsten einer erschließenden und aufschließenden Gegenstandsanalyse“ (Oevermann 2004b: 1).

Das Attribut „objektiv“ soll ausdrücken, dass die Methode ein wissenschaftliches Verfahren der Erkenntnisgewinnung ist, dessen Ergebnisse jederzeit objektiv nachvollziehbar und überprüfbar sind: „Sowohl der Gegenstand dieser Verfahren als auch die Verfahren selbst fügen sich dem Objektivitätskriterium, wie es in den Naturwissenschaften üblich ist“ (Oevermann et al: 1). Diese Überprüfbarkeit wird durch die methodenspezifische Art der Aufdeckung latenter Sinnstrukturen ermöglicht. So wird die Sinnrekonstruktion „für jedermann jederzeit an den Ausdrucksgestalten . . . intersubjektiv überprüfbar und entsprechend falsifizierbar“ (Oevermann et al: 1). Diese Objektivität wird nur verlassen, wenn auf der Basis der Untersuchungen der latenten Sinnstrukturen auf die psychische Realität der Lebenspraxen geschlossen wird.

Der eigentliche Unterschied der Human- zu den Naturwissenschaften ergibt sich also nicht aus der Überprüfbarkeit, beziehungsweise der den Humanwissenschaften unterstellten Nichtüberprüfbarkeit ihrer Forschungsergebnisse, sondern aus der Tatsache, dass sich die Humanwissenschaften nicht wie die Naturwissenschaften mit der sinnlich wahrnehmbaren Welt beschäftigen.

In ihrer Vorgehensweise grenzt sich die Objektive Hermeneutik stark von anderen humanwissenschaftlichem Forschungsmethoden ab:

„Die Objektive Hermeneutik ist nicht eine Methode des Verstehens im Sinne eines Nachvollzugs subjektiver Dispositionen oder der Übernahme von subjektiven Perspektiven des Untersuchungsgegenstandes . . ., sondern eine strikt analytische, in sich objektive Methode der lückenlosen Erschließung und Rekonstruktion von objektiven Sinn- und Bedeutungsstrkturen“ (Oevermann 2004b: 6).

Die Analyse von Fallstrukturgesetzlichkeiten wird hierbei als zentrale Aufgabe aller Humanwissenschaften angesehen (Oevermann 2004b: 11).

Die Objektive Hermeneutik versteht sich als Gegenmodell zu einer gesetzeswissenschaftlichen Wissenschaft, deren Ziel es ist, Gegenstände zu charakterisieren und entsprechend zu klassifizieren. Sie folgt weder einer induktiven, noch einer deduktiven Theoriebildung, sondern erhebt für ihre Fallinterpretation einen Allgemeinheitsanspruch. Wichtig ist hierbei die Bedeutung der Dialektik vom Allgemeinen und Besonderen: „Der analysierte Fall ist immer schon allgemein und besonders zugleich“ (Wernet: 19). Die Besonderheit einer Lebenspraxis ergibt sich hier aus der Wahl ihrer Handlungsmöglichkeiten, die Allgemeinheit sich aus der Tatsache, dass sozial geltende Regeln auf diese Wahl mit einwirken (vgl. Wernet: 19).

3. Zur Methodologie der Objektiven Hermeneutik

3.1. Prinzipien der Textinterpretation

3.1.1. Kontextfreiheit

Ein wichtiger Bestandteil der Textinterpretation mit Hilfe der Objektiven Hermeneutik ist die Kontextfreiheit des Textes. An die Rekonstruktion eines Textes soll nach Oevermann mit „künstlicher Naivität“ herangegangen werden (Wernet: 23): alles Wissen um den Kontext des Textes muss von der Interpretation ausgeklammert werden. Stattdessen wird versucht, mögliche Kontexte zu erfinden, in die der Text passen könnte.

Diese Forderung dient dazu, den Text selbst in seiner Eigenart zu interpretieren, nicht also ein vorgeprägtes Bild mit sich zu tragen, das die Interpretation des Textes in die Richtung des Kontextes beeinflussen könnte[3]. Selbst wenn man um den Kontext weiss, was natürlich größtenteils nicht vermeidbar ist, sollte deshalb versucht werden, dieses Vorwissen bei der Interpretation außer Acht zu lassen.

Der Text gilt hierbei als die einzig wichtige und relevante Quelle der Erkenntnis. Er ist kein Abbild der Wirklichkeit, sondern die Wirklichkeit selbst. Wird die Kontextfreiheit verletzt, so werden nach Oevermann „die Eigenlogik und Autonomie von objektiven Bedeutungs- und Sinnstrukturen unterlaufen“ (2004 c: 3).

[...]


[1] Mit dem Begriff der Lebenspraxis bezeichnet Oevermann alle Strukturgebilde, die eine „eigene Bildungsgeschichte oder eigene Geschichte der Individuierung” vorweisen können (2004a: 34), also sowohl menschliche Individuen als auch Familien, nationale Gemeinschaften, Organisationen etc.

[2] Oevermann merkt hierzu an, dass alle Menschen “als natürliche Mitglieder der Sprachgemeinschaft, für die die Regel gilt, problemlos über ein sicheres intuitives Wissen verfügen, so daß wir sie sowohl

als praktisch Handelnde wie als Interpreten mit Anspruch auf Gültigkeit verwenden können” (Oevermann 2004a: 10).

[3] Wernet bezeichnet die Interpretation mit Hilfe von Kontextwissen folgerichtig als „Kontextanalyse” anstelle einer „Textanalyse” (22).

Details

Seiten
32
Jahr
2004
ISBN (eBook)
9783638295970
ISBN (Buch)
9783638687102
Dateigröße
607 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v27589
Institution / Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz – Pädagogisches Institut
Note
2,0
Schlagworte
Objektive Hermeneutik Theorie Praxis

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Titel: Die Objektive Hermeneutik. Theorie und Praxis