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Der Olivenbaum in der griechischen Landschaft der Antike

Seminararbeit 2013 31 Seiten

Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Allgemeine Informationen zum Olivenbaum

3. Mythos der Entstehung des Olivenbaums

4. Zur Verbindung des Olivenbaums mit Athene

5. Frühe schriftliche Quellen im Mythos zum Olivenbaum
5.1 Weitere schriftliche Quellen zum Olivenbaum im Mythos

6. Sakrale Bedeutung des Olivenbaums

7. Wirtschaftliche Bedeutung des Olivenbaums

8. Der Olivenbaum unter Peisistratos

9. Resümee

10. Quellen

Literatur

1. Einleitung

In der heutigen Wahrnehmung ist kaum ein anderer Baum so sehr mit Griechenland verbunden wie die Olive. Die Herstellung von Olivenöl ist auch heute noch ein wichtiger Bestandteil der griechischen Landwirtschaft. Neben den Verzehr der eingelegten Oliven findet das Olivenöl in einer Vielzahl griechischer Gerichte Verwendung. Die Vorstellung, dass die Olive beziehungsweise der Olivenbaum einst keine Rolle in der hellenischen Kultur gespielt haben mag, fällt aus heutiger Sicht schwer. Doch betrachtet man die frühesten hellenischen Quellen, wie die Ilias und die Odyssee des Homer so fällt auf, dass von den Griechen nur das Holz des Olivenbaums oder das Olivenöl vornehmlich zur Körperpflege verwendet wurde. Nach Homer wurde das Olivenöl aus dem Nahen Osten als Luxusgut importiert. Auch wenn durch archäologische Funde bewiesen ist, dass der Gebrauch des Olivenöls zumindest der minoischen Kultur vertraut war, so scheint sich der hohe Stellenwert des Olivenbaums und des daraus gewonnenen Öls erst im Verlauf vom siebten zum sechsten Jh. v. Chr. entwickelt zu haben. Spätestens ab der Mitte des sechsten Jh. v. Chr. war der Olivenbaum ein prägendes Element der attischen Landschaft. Doch um diese Entwicklung von der homerischen Zeit bis zur Herrschaft des Peisistratos nachvollziehen zu können, ist es vor allem wichtig die Mythen um den Olivenbaum zu betrachten. Mit Beginn der Herrschaft des Peisistratos wurde das Olivenöl zu einem der wichtigsten landwirtschaftlichen Produkte Attikas, welches den Wohlstand Athens sicherte. Um diesen Wohlstand zu sichern, wurde dieses Gut durch strenge Gesetze geschützt und überdies unter den heiligen Schutz der Göttin Athene gestellt. Somit wurde der Olivenbaum nicht nur mit wirtschaftlicher, sondern auch mit sakraler Bedeutung aufgeladen. Doch auch dieses Zusammenspiel war in homerischer Zeit noch nicht gegeben und entstand erst in der Folgezeit. So entstanden um den Olivenbaum immer weitere Mythen, die eine Erklärung dafür lieferten woher die Pflanze kam und warum diese nun von solcher Wichtigkeit für alle Hellenen war. Um diese Mythen zu verstehen, ist es unter anderem auch erforderlich, sich mit den Eigenschaften der Pflanze auseinander zu setzten. Denn die Funktion des Olivenbaums in der athenischen Kultur ist nicht allein mit seiner Existenz und dem wirtschaftlichen Nutzen zu erklären, sondern muss zur Erschließung des Gesamtbildes seiner Bedeutung auch durch die Betrachtung anderer Kulturkreise ergänzt werden.

2. Allgemeine Informationen zum Olivenbaum

Der echte Oliven Baum oder auch Olea europaea gehört zu den Ölbaumgewächsen, den Oleaceae. Diese Pflanzen werden bereits seit dem vierten Jahrtausend vor Christus kultiviert. Der Olivenbaum ist im gesamten Mittelmeerraum verbreitet. Die überaus anspruchslose Pflanze wächst sowohl auf fetten, mageren, trocknen und auch feuchten Böden. Jedoch nicht mehr in einer Höhe von über 600 müN.[1] Am besten gedeiht der Olivenbaum bei einer Jahresmitteltemperatur von 15 bis 20°C und bei einem durchschnittlichen Jahresniederschlag von 500 bis 700 mm. Die Untergrenze für das Überleben des Baumes liegt bei mindestens 200 mm pro Jahr. Ab einer Höhe von 600 müN ist die Umgebungstemperatur für den Baum zu niedrig, sodass in dieser Region kein Wachstum der Pflanze mehr möglich ist. Ebenso schädlich ist eine zu hohe Umgebungstemperatur für den Baum, wie zum Beispiel in den angrenzenden Wüstenregionen Nordafrikas. Der Olivenbaum wächst bevorzugt auf trockenen Böden, die an Talrändern zu finden sind, dort wo die Hügel ansteigen und der Untergrund von grobem Geröll durchsetzt ist.[2] Der Untergrund auf dem die Pflanze wächst hat sowohl Auswirkungen auf seine Gesamtgröße wie auch auf die Struktur des Wurzelwerks. Auf nährstoffreichen Böden werden die Bäume besonders groß, was sich jedoch nicht positiv auf die Ertragsmenge und die Qualität der Oliven auswirkt. Je trockner und vor allem kalkhaltiger der Boden ist, auf dem der Baum wächst, umso besser ist die Qualität des Öls, dass aus seinen Oliven gewonnen werden kann. Ein Olivenbaum erreicht im naturbelassenen Zustand eine Größe zwischen 10 – 20 m. Bei lockerem Boden können seine Wurzeln bis zu 7m in die Tiefe reichen. Bei einer festen und dünnen Erdschicht formen die Wurzeln ein tellerförmiges Geflecht. Im Allgemeinen dringt das tellerförmige Wurzelwerk des Olivenbaums, unabhängig von der Beschaffenheit des Bodens, bis zu einer Tiefe von 1m vor. Jeder Hauptwurzel des Olivenbaums kann ein bestimmter Hauptast zugeordnet werden. Wird dieser Ast entfernt degeneriert im Boden auch der gesamte zugehörige Hauptwurzelabschnitt. Der Olivenbaum gehört zu der Gattung der Immergrünen Gewächse. Dies bedeutet, dass der Olivenbaum über das gesamte Jahr hinweg Blätter trägt und diese nur dann abwirft wenn sie zu alt geworden sind. Der Olivenbaum wächst reichverzweigt und nur sehr langsam, dadurch bedingt können diese Bäume jedoch mehrere hundert Jahre alt werden. Die jungen Zweige des Olivenbaums weisen eine etwas kantige Form auf. Der Stamm selbst besitzt eine grüngraue und glatte Rinde, welche im Alter zu einer rissigen Borke wird. Die Blütezeit des Baums liegt, abhängig vom Standort des Baums, zwischen Ende April und Anfang Juni. Die Erntezeit, ebenfalls abhängig vom Standort, beginnt ab Mitte Oktober und findet teilweise noch im März statt. Künstliche Düngung hat keinerlei Auswirkung auf die Größe und die Qualität der Ernteerträge. Der Baum unterliegt einem zweijährigen Rhythmus, der Alternanz. Das bedeutet für jeden Baum, dass sich ertragsreiche und –arme Jahre abwechseln. Nach Heldenreich soll sogar nur jedes dritte Jahr ein besonders gutes Jahr sein.[3] Die Pflanze wird auf natürlichem Wege durch Vögel verbreitet, die die Kerne der gefressenen Oliven ausscheiden. Auf Grund des sogenannten disjunktes Areal [4] der wilden Olive herrschte lange Zeit die Theorie, dass der Baum von Menschen in den Mittelmeerraum eingeführt wurde. Diese Theorie wurde jedoch durch fossile Funde auf der Insel Santorin (Thera) widerlegt. Dort fand man versteinerte Olivenblätter, die aus der Zeit um 54000 v. Chr. stammten.[5]

Durch die fossilen Funde lässt sich die Verbreitung der Olivenpflanze als ein natürliches Phänomen rekonstruieren. Somit waren den frühen Griechen die Olive und deren Nutzen bekannt, was auch durch archäologische Funde auf Kreta belegt wird. Hier fand sich die älteste bekannte Olivenpresse im griechischen Raum, die aus der frühen Bronzezeit stammte.[6] Zwar spielten die Olivenbäume wie auch das Olivenöl in der Frühzeit der griechischen beziehungsweise in der attischen Kultur zunächst keine große Rolle, doch änderte sich dies mit der Zeit deutlich. Gerade durch den starken Anstieg der Bevölkerung Attikas, in der Epoche der Archaik, erlangte der Olivenbaum eine besondere Bedeutung. Er wurde für die attische Bevölkerung zu einem der wichtigsten Energielieferanten[7] und zwar aufgrund der Tatsache, dass das attische Land durch seine Topographie weder für den flächendeckenden Getreideanbau[8] noch für eine intensive Viehwirtschaft geeignet war.[9] Der Bedeutungszuwachs spiegelte sich vor allem in dem athenischen Mythos des dort gewirkten Wunders seiner Schutzpatronin wider, aus dem der Olivenbaum entstanden sein soll.

3. Mythos der Entstehung des Olivenbaums

Der wohl bekannteste Mythos im Zusammenhang mit dem Olivenbaum ist der des Wettstreites zwischen Athene und Poseidon um das attische Land.[10] So wie es bei den meisten Mythen der Fall ist, existieren auch von diesem verschiedene Varianten. Der ursprüngliche Mythos berichtete von den Ereignissen, die sich unter der Herrschaft des Königs Kekrops zutrugen. So stritten die Götter in dieser Zeit untereinander um die Herrschaft der einzelnen Landstriche, indem sie sich Städte wählten in denen sie fortan persönlich verehrt werden sollten. In diesem Fall waren es Pallas Athene und Poseidon, die um die Gunst der Menschen wetteiferten. Der Ort an dem dieser Streit ausgetragen werden sollte war der Gipfel der Akropolis von Athen. Poseidon kam nun als erster nach Attika, stieß seinen Dreizack mitten in die Akropolis und ließ eine Meeresquelle hervorsprudeln. Nach ihm kam Athena. Sie wählte Kekrops als Zeugen und Richter in diesem Streit und pflanzte einen Ölbaum. Kekrops entschied, dass Athene der Sieg gebührte, denn vom Festland aus erblickte man überall um sich herum Salzwasser, aber nur an dieser Stelle sah man einen Ölbaum. So wurde Athene, nachdem ihr die Stadt und auch das Land zugesprochen war, zu deren Schutzpatronin. Doch heißt es bei Kerényi, dass dieser Sieg auch noch von den Göttern selbst entschieden werden sollte. So wurden diese ebenfalls angerufen und Zeus als höchster Gott entschied ebenfalls für seine Tochter Athene.[11] Durch die Gabe der Athene erhielten die Menschen nicht allein den Baum, sondern auch dessen Holz und Früchte. Nach Klaus Junkers Ausführungen wurde durch diesen Mythos für die Menschen in dieser Zeit eine Wirklichkeit gefasst. So gab der Mythos den Menschen eine Erklärung für Phänomene ihrer Umwelt, wie die Salzquelle auf dem Berg, und unterstrich die Bedeutung des Olivenbaumes.[12]

Doch erfüllte dieser Mythos zugleich auch eine doppelte Funktion. Nicht nur, dass er erklärte woher der Olivenbaum kam und warum er heilig war, sondern lenkte gleichfalls wie der Mythos des Triptolemos die Aufmerksamkeit nach Athen. So forderten die Athener alle anderen Griechen zur jährlichen Abgabe von einem Teil ihres Getreides als arpachei nach Eleusis auf. Da dort der Ursprung des Geschenkes des Ackerbaus und des Getreides war, welches den Menschen von Demeter gegeben wurde. Doch verfolgten die Athener mit diesem Aufruf in dem nahgelegenen Eleusis ganz eigene wirtschaftliche Interessen. So errichteten sie dort, nachdem sie sich die Kontrolle über Eleusis gesichert hatten, große Kornspeicher.[13] Zwar verfolgte man durch diesen Mythos der Athene nicht das Ziel einer Erstlingsgabe von Öl an Athen, doch unterstrich man hiermit die Einzigartigkeit Athens. Denn an jenem Ort wurde zum ersten Mal, gemäß dem Mythos, ein Olivenbaum gepflanzt.[14] Somit verdankten die Hellenen den Erhalt dieser nützlichen Pflanze den Athenern und ihrer Schutzgöttin. Denn abgesehen vom Holz und den Früchten, die verzehrt wurden, diente das gewonnene Öl nicht nur zum Kochen, sondern ebenfalls als Heilmittel.[15] Es fand Verwendung im Sport,[16] wurde als Brennstoff für Lampen verwendet[17] und war ein wertvolles Handelsgut für Attika und andere Städte.[18]

4. Zur Verbindung des Olivenbaums mit Athene

Doch auf welche Weise kam diese enge Verbindung zwischen dem Olivenbaum und der Göttin zustande. Bezüglich dieser Frage gibt das Werk von Victor Hehn eine Antwort. Wie kurz zuvor erläutert fand das Öl des Olivenbaums in verschiedenen Bereichen des antiken Lebens Verwendung. Nach der Ansicht Hehns hatte das Olivenöl drei aufeinander folgende Bedeutungsstufen für die antike griechische Gesellschaft. Die erste leitete sich aus der Nutzung des Olivenöls für den Körper her, indem es als Träger zur Herstellung der Salböle verwendet wurde oder zur direkten Nutzung im puren Zustand. Diese Verwendungsformen finden sich auch in den Beschreibungen des Homer, in denen das Olivenöl zu Zwecken der Kosmetik in erster Linie von den Mächtigen und Reichen, wie auch von den Göttern verwendet wird. Sofern die Beschreibungen des Homer korrekt sind, bezogen die Griechen Salben und Duftöle aus Kleinasien.[19] Die zweite Verwendung des Olivenöls, durch die nach Hehn die starke Verbindung zu Athene entstand, ist die des Leuchtmittels. Auf die Aussage Suidas, dass Athene als Lichtgöttin mit dem Olivenöl verbunden war, weil es brannte, stützt sich auch Hehn.[20]

Im Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft von 1848 verweist Dr. J. H. Krause am Anfang seines Artikels über Athene, hier mit der römischen Bezeichnung Minerva, zunächst auf die altägyptische Göttin Sais. Diese wurde wie Athene im Altertum als eine Lichtgöttin verehrt. Der Ursprung dieser Ansicht lag vermutlich im Vergleich oder gar in der als Vorlage dienenden altägyptischen Göttin Sais. Über diese berichtete auch Herodot, dass sie durch ein Lampen- oder Fackelfest in ganz Ägypten verehrt wurde. Nach Krauses Ausführungen waren die Götter in ihrer ursprünglichen Form einst Naturgewalten, welche mit der Zeit zu personifizierten Individuen ausdefiniert wurden. Hierbei war Sais oder ihre andere Erscheinungsform Neith der Inbegriff des ätherischen Feuers, durch welches die Welt Licht, Leben und Wärme empfängt. So wirkte diese Göttin durch den Äther den sie beeinflusste, durch welchen die Stoiker ebenfalls das göttliche Wirken der Minerva erkannten. Weiter heißt es bei ihm, dass sich diese Ansicht auch bezüglich des Wesens der Athene bei den Hellenen wiederfindet. Diese erfassten ebenfalls die Lichtnatur in der Göttin Athene, deren Wirken dem Kampf gegen alle Wesen der Finsternis galt. So wurde dies schon durch ihre Geburt, aus dem Kopf des Zeus heraus, deutlich. Als Lichtgöttin ist ihr, wie auch dem Hephaistos, eine kunstschaffende Kraft inne, die von ihr ausgeht. Wie Sais wurde auch Athene durch einen Fackellauf geehrt. Nach Krause wahren es vornehmlich die Licht- und Feuergötter, welche durch solche beliebten Festlichkeiten wie den Fackellauf gefeiert wurden. Auch brannte im Tempel der Athene auf der Akropolis in Athen eine heilige Flamme, welche nie verlöschen durfte. Durch diese Flamme erschien sie wiederrum als Lichtgöttin der Stadt, als πολιοῦχος (Beschützerin der Stadt) in der gleichen Funktion mit der Hestia. In Böotien fanden sich laut Krause Spuren eines Athenekultes der aus Phönizien stammte. Durch den Dienst an der Athene Itone, welcher in Böotien und Thessalien ausgeübt wurde, kam er zur Ansicht, dass der Athenekult aus dem Orient stammte.[21] Die Phönizier verehrten eine Göttin Namens Astarte, zu dieser wird von Franz Karl Movers eine Verbindung zur Athene hergestellt. Dieser leitet die Verbindung über die Entomologie her.[22] Jedoch besitzt die Astarte mehr Ähnlichkeit mit Aphrodite als mit Athene.[23] Dennoch wurde in Ägypten eine andere Erscheinungsform der Astarte als Kriegsgöttin verehrt.[24] Als eine Mond- und Lichtgöttin wurde bei den Phöniziern Tanais oder Anailis verehrt, welche zum einen mit dem Mithras im Zendcult, zum anderen mit der babylonischen Mylitta, aber auch der kanaanitischen Astarte verwandt war.[25] Aber Astarte war auch eine jungfräuliche Göttin, als Luna auch die „himmlische Jungfrau“ genannt, in deren Tempel ein ewiges Feuer brannte,[26] so wie wir es im Heiligtum der Athene in Athen später finden. Nach Movers war die Pflege des Ölbaumes zugleich überall mit dem Dienst an der Lichtgöttin Athene verknüpft.[27] Ein Beleg hierfür wäre auch auf der Akropolis zu Lindos zu finden, wo Athene im Zusammenhang mit dem Olivenanbau verehrt wurde.[28]

[...]


[1] Lohmann 1993, 200.

[2] Lohmann 1993, 200.

[3] Lohmann 1993, 208.

[4] Ein weit auseinanderliegendes, nicht zusammenhängendes natürliches Vorkommen: Mittelmeergebiet, Naher Osten und Südafrika.

[5] Engelmann 1920, .

[6] Lohmann 1993, 213.

[7] Lukas 2009, 53,54; Voigt 2008, 49, Voigt legt hier vor allem die Versorgung der Bevölkerung zur Entstehungszeit des neuen Testamentes dar, jedoch lassen sich anhand dieser Beobachtungen Rückschlüsse auf die Zeit der Archaik und Klassik ziehen. Vgl. Ben-David 1973, 306; Hamel 1989, 8ff.

[8] Lohmann 1993, 196 zu den Anbaumöglichkeiten von Getreide und Gemüse in Attika.

[9] Lohmann 1993, 210, 211; Lukas 2009,53. Ganz im Gegensatz zu Attika steht hier Böotien, in dem sich in der Antike weites Ackerland und intensive Viehzucht finden ließen, siehe hierzu Tunk 1958, 110

[10] Apollod. 3,14,1,1-4.

[11] Kerényi 1966, 169-171.

[12] Junker 2005, 37.

[13] Wagner 2006, 217.

[14] Kerényi 1966, 170.

[15] Kapferer 1939, 113; Plin. nat. 23,79; Schalinski 2002, 67.

[16] Harbach 2010, 70.

[17] Lenz 1859, 210.

[18] Lohmann 1993, 211.

[19] Hehn 2012, 104.

[20] Hehn 2012, 110.

[21] LRE Minerva, 42-56.

[22] Movers 1850, 80.

[23] Barta 2010, 268.

[24] Spuler 1964, 33.

[25] Wachsmuth 1850, 95.

[26] Eisenlohr 1856, 35.

[27] Movers 1856, 4.

[28] LRE Minerva, 56.

Details

Seiten
31
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656676461
ISBN (Buch)
9783656676454
Dateigröße
600 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v275316
Institution / Hochschule
Georg-August-Universität Göttingen – Alte Geschichte
Note
1,3
Schlagworte
Olivenbaum Olivenöl Athena Athen Attikas griechischen Landwirtschaft Homer Peisistratos Mythen

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Titel: Der Olivenbaum in der griechischen Landschaft der Antike