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Operate Leasing vs. Finanzierungsleasing

Darstellung und kritische Beurteilung auch anhand von Beispielrechnungen

Projektarbeit 2013 37 Seiten

BWL - Bank, Börse, Versicherung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung
1.3 Vorgehensweise

2 Theoretische Grundlagen
2.1 Wie ist Leasing historisch entstanden?
2.2 Welche Leasingformen gibt es?
2.3 Was ist Leasing und wieso ist es für Unternehmen sinnvoll – oder auch nicht – diese Finanzierungsform zu wählen?
2.4 Darstellung des Operate Leasings
2.5 Darstellung des Finanzierungsleasings
2.6 Die bilanzielle Behandlung des Leasings
2.7 Exkurs: Die Bilanzierung von Leasingverhältnissen nach IFRS

3 Der kritische Vergleich der beiden Leasingformen
3.1 Der kritische Vergleich von Operate Leasing und Finanzierungsleasing im Bezug auf Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken
3.2 Ausgangslage für die Beispielrechnungen
3.3 Ergebnisse der Beispielrechnungen
3.4 Analyse der Ergebnisse, auch hinsichtlich unterschiedlicher Situationen des Unternehmens

4 Fazit und Ausblick

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

Das Thema Leasing wird aktuell kontrovers diskutiert. Unter anderem weil das IASB und das FASB im Rahmen eines gemeinsamen Projekts zur Neuregelung der Leasingbilanzierung nach IFRS am 16. Mai 2013 einen zweiten Exposure Draft (ED) veröffentlichten.[1] Dieser beinhaltet einige Überarbeitungen zum heftig kritisierten ersten Exposure Draft, hält jedoch an der grundlegenden Idee der Abbildung aller mit Leasinggeschäften verbundener Verpflichtungen in der Bilanz des Leasingnehmers über das sogenannte „Right-of-Use“-Modell fest.[2]

Die Änderungen sollen die Bilanzierung von Leasinggegenständen verständlicher und transparenter machen, doch diesem Thema wird sich die Arbeit im Folgenden etwas genauer widmen.

Nun plant ein Unternehmen eine Investition. Es soll eine kleinere Maschine beschafft werden, die im Unternehmen für einen neuen Produktionsschritt benötigt wird. Da das Unternehmen die Investition nicht aus Eigenmitteln tätigen will und es eine durchschnittliche Bonität aufweist, stehen diverse Finanzierungsformen zur Verfügung. Das Unternehmen entschied sich unter diesen Möglichkeiten für Leasing als Finanzierungsform.

Dabei gibt es, unter anderem, das operative Leasing und das Finanzierungsleasing, auch Leasingkauf genannt. Doch welche dieser Formen bringt dem Unternehmen nun mehr Vorteile? Seien sie Kostenvorteile oder Vorteile rechtlicher Natur.

1.2 Zielsetzung

Diese Projektarbeit soll die genannte Problemstellung mit Hilfe eines kritischen Vergleichs der beiden erwähnten Leasingformen lösen. Hierfür werden die beiden Leasingformen hinsichtlich ihrer geschichtlichen Entstehung, rechtlicher und bilanzieller Ausgestaltung, sowie der Kosten für das Unternehmen anhand von Beispielrechnungen verglichen. Auf die steuerliche Behandlung der Leasingraten beziehungsweise der Leasinggüter wird nicht näher eingegangen.

Da die geschichtliche Entstehung nicht das Hauptthema dieser Arbeit ist, wird diesem Thema nur ein kürzerer Abschnitt gewidmet.

Bei dem Vergleich der rechtlichen und bilanziellen Ausgestaltungen, inklusive ihrer Vor- und Nachteile, wird sich diese Projektarbeit auf die aktuell gültigen Rechtsgrundlagen in Deutschland, sowie eines kurzen Anrisses des internationalen IFRS beschränken. Erwartete bzw. angekündigte Änderungen, vor allem im IFRS, werden ebenfalls diskutiert.

Beim Vergleich der Leasingformen wird das Operate Leasing und das Finanzierungsleasing im Bezug auf Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken miteinander verglichen, und es kommen unterstützende Bespielrechnungen zum Einsatz.

1.3 Vorgehensweise

Zunächst werden in Kapitel 2 die theoretischen Grundlagen geschaffen. Dabei bildet in Punkt 2.1 ein kürzerer Abriss zur historischen Entwicklung des Leasings den Anfang. Punkt 2.2 beschäftigt sich mit den Leasingformen die sich im Zeitverlauf entwickelt haben. Darauf folgt in Punkt 2.3 eine kurze Erläuterung was Leasing ist und eine Diskussion ob, warum und in welcher Konstellation Leasing für ein Unternehmen als Finanzierungsform sinnvoll ist. In den Punkten 2.4 und 2.5 folgen die Darstellungen der beiden zur Diskussion stehenden Leasingformen.

Im nächsten Punkt der Arbeit, 2.6, wird die bilanzielle Behandlung des Leasings nach deutschem Recht dargestellt, Punkt 2.7 stellt in einem Exkurs die Bilanzierung von Leasingverhältnissen nach dem internationalen IFRS dar.

Das Kapitel 3 widmet sich dem Vergleich der beiden Leasingformen, wobei der kritische Vergleich des Operate und des Finanzierungsleasings nach Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken in Punkt 3.1 den Anfang bildet. Punkt 3.2 stellt die Ausgangslage für die Beispielrechnungen dar, deren Ergebnisse in einem weiteren Schritt in Punkt 3.3 dargestellt und in Punkt 3.4 im Bezug auf verschiedene Situationen, in denen sich das betrachtete Unternehmen eventuell befindet, analysiert werden.

Im Fazit in Kapitel 4 der Arbeit schließt sich eine kleine Zusammenfassung der in den vorherigen Kapiteln gewonnenen Erkenntnissen an. Anhand dieser Erkenntnisse soll dann das in der Problemstellung dargestellte Problem gelöst werden. Darauf folgt noch ein Ausblick in die Zukunft, der sich auch auf die internationale Ebene erstreckt.

2 Theoretische Grundlagen

2.1 Wie ist Leasing historisch entstanden?

Zum besseren Verständnis der Finanzierungsform Leasing und der Bedeutsamkeit des Leasings für die deutsche bzw. die internationale Wirtschaft wird nun erläutert, wie sich das Leasing im Zeitverlauf entwickelt hat, welche Ausgestaltungsformen es heute gibt und wie sich die Leasingbranche bis heute entwickelt hat.

Zu Beginn dieses Kapitels vorab eine Definition des Leasings:

Leasing ist eine „besondere Vertragsform der Vermietung und Verpachtung von Investitions- und Konsumgütern“[3]. Man unterscheidet hierbei nach, unter anderem, indirektem Leasing und direktem Leasing bzw. Herstellerleasing. Bei dem indirekten Leasing kauft eine spezielle Leasinggesellschaft das Leasingobjekt vom Hersteller und vermietet es dann an den Leasingnehmer, wogegen beim Herstellerleasing der Produzent des Leasingobjekts dieses selbst und unmittelbar verpachtet.[4]

Das Leasing wie man es heute kennt, entwickelte sich über die letzten 50 Jahre kontinuierlich weiter, doch seine Ursprünge hatte es in den USA. Hier wurde der von Konrad Zuse in Deutschland erfundene Personal Computer von großen Konzernen wie z.B. IBM weiterentwickelt und zur Serienreife gebracht. Dies war ein vor allem finanziell schwieriges Unterfangen, da die - damals noch sehr großen – Maschinen zu dieser Zeit noch mehrere Millionen DM beziehungsweise Dollar und damit ein Vermögen kosteten. Es kam noch erschwerend hinzu, dass sich die Banken mit Krediten aus Bedenken über die Werthaltigkeit, die Geschwindigkeit des technischen Fortschritts und die Verwertungsmöglichkeiten dieser neuen Technologie zurückhielten. Diese nötigen Absatzfinanzierungen konnte Zuse aufgrund seiner eingeschränkten Ressourcen nicht leisten.[5]

Mitte der 1960er Jahre drängten die amerikanischen Technologieunternehmen wie beispielsweise IBM Zuse und seine Zuse-Computer mit ihren Leasing-Maschinen aus dem Markt.[6]

1962 wurden dann in Deutschland die ersten Leasinggesellschaften gegründet. Diese institutionalisierten und professionalisierten ein Geschäft, das von Investitionsgüterproduzenten, vor allem in den USA, bereits geraume Zeit in ähnlicher Form betrieben wurde. Das Münchener ifo Institut für Wirtschaftsforschung sprach bereits 1963 die für die damalige Zeit sehr gewagte Prognose aus, „dass diese Art der Anlagenfinanzierung den Bedürfnissen vieler Unternehmen entgegenkommt, und dass daher mit einem nicht unbeträchtlichen Aufschwung dieses in der Bundesrepublik noch sehr jungen Geschäftszweiges gerechnet werden kann.“[7]

Aufgrund der Unsicherheit auf zivil-, steuer- und handelsrechtlicher Ebene, sowie des schlechten Rufes als letzte Rettungsmöglichkeit für kapitalschwache Unternehmen hatten es diese Gesellschaften auf dem deutschen Markt sehr schwer mit ihrem Geschäftsmodell Fuß zu fassen.[8] Vor allem der Gedanke, dass nicht das reine Eigentum an einem Investitionsobjektes, sondern dessen Nutzung Werte schafft musste sich in Deutschland erst noch durchsetzen.[9]

Dass ihnen dies aber nichtsdestotrotz gelang zeigt Abbildung 1. Die Gründe für diesen starken Anstieg und diese „Erfolgsstory“ des Leasinggeschäfts in Deutschland werden in Punkt 2.3 erörtert.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Leasinginvestitionen 1962 bis 2012, Quelle: Städtler, A: Gegenwart und Zukunft des Leasing-Marktes, in: Fittler, A. Mudersbach, M. (Hrsg.): Leasing-Handbuch für die betriebliche Praxis, S. 5

2.2 Welche Leasingformen gibt es?

Leasing tritt in diversen Ausgestaltungsformen auf. Aus diesem Grund ist zunächst eine systematische Kategorisierung erforderlich, um den Untersuchungsgegenstand der Arbeit herauszustellen.

Eine Grundlegende Unterscheidung ist die zwischen Operate Leasing und Finanzierungsleasing.[10] Der Hauptunterschied liegt hier in der Laufzeitengestaltung und im Träger des Investitionsrisikos, doch auf die genauen Unterschiede zwischen diesen beiden Leasingformen geht Kapitel 2.4 und 2.5 bzw. der spätere Vergleich genauer ein.

Außerdem kann bei der Kategorisierung der Leasingformen nach dem betreffenden Leasingobjekt differenziert werden. Dabei unterscheidet man das Mobilienleasing und das Immobilieleasing. Diese Unterscheidung spiegelt sich auch in den Leasingerlassen wieder. In zwei der vier werden die Zurechnungsregeln beim Mobilienleasing behandelt, die anderen beiden legen die Zurechnungsregeln für das Immobilienleasing fest.[11] Dem Mobilienleasing kommt im deutschen Markt die mit Abstand größere Bedeutung zu. Im Jahr 2012 entfielen 95,6 % der gesamten Leasinginvestitionen in Deutschland auf das Mobilienleasing und 4,4 % auf das Immobilienleasing. Dieser Anteil des Mobilienleasings am gesamten Leasinginvestitionsvolumen ist im Zeitverlauf relativ konstant, wie auch Abbildung 2 veranschaulicht.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Mobilien- und Immobilienleasing in Mrd. EUR, Quelle: BDL

Diese Arbeit konzentriert sich im Folgenden auf das Mobilienleasing, da es zum einen das wirtschaftlich bedeutsamere ist und zum anderen die Argumente, anhand derer die Vorteilhaftigkeit des Immobilienleasings bewertet werden von denen des Mobilienleasings abweichen.[12] Außerdem gibt es beim Immobilienleasing auch eine abweichende Vertragsgestaltung, da i. d. R. zur Nutzung steuerlicher Vorteile Leasingobjektgesellschaften dazwischengeschaltet werden.[13]

Das Mobilienleasing kann in einem weiteren Schritt noch mal nach der Art des Leasingobjekts unterschieden werden. In Deutschland haben sich auf dem Leasingmarkt einzelne Leasinggesellschaften auf bestimmte Bereiche beziehungsweise Mobilien des Leasingmarktes spezialisiert. Der bekannteste und, gemessen am Leasinginvestitionsvolumen, auch größte Teilmarkt, ist das Kfz-Leasing.[14] Weitere Mobilien, die oftmals geleast werden sind Industriemaschinen, Büroausstattung und Hard- und Software der EDV.[15] Auf die Besonderheiten beim Leasing von speziellen Wirtschaftsgütern wird in dieser Arbeit nicht eingegangen.[16] Das Mobilienleasing wird anhand eines repräsentativen Wirtschaftsgutes auf seine Vorteilhaftigkeit geprüft, wobei Operate Lease und Finanzierungsleasing analysiert und miteinander verglichen werden.

Hinsichtlich des Leasinggebers lässt sich das Leasing noch weiter kategorisieren. So entsteht für gewöhnlich eine Drei-Personen-Beziehung, zwischen Hersteller, Leasinggeber und Leasingnehmer, wenn es sich beim Leasinggeber um eine rechtlich selbstständige Leasinggesellschaft handelt. Übernimmt der Hersteller jedoch gleichzeitig die Funktion des Leasinggebers schrumpft diese Drei-Personen-Beziehung auf eine Zwei-Personen-Beziehung, nämlich Hersteller/Leasinggeber und Leasingnehmer.[17] Diese Form des Leasings bezeichnet man als Herstellerleasing, in der zur Finanzierungsfunktion eine mehr oder weniger ausgeprägte Absatzförderungsfunktion hinzukommt.[18] Da das Herstellerleasing in erster Linie der Absatzförderung dient, bietet der Hersteller, im Rahmen des Leasings, Leasingkonditionen an, die neben der Übernahme der Finanzierungsfunktion vor allem auch auf die Absatzförderung ausgerichtet sind. Dies ist auch der Grund, aus dem das Herstellerleasing nicht als Finanzierungsleasing im engeren Sinne betrachtet werden kann und im weiteren Verlauf der Arbeit darauf nicht näher eingegangen wird.[19]

Nach der Betrachtung der Leasinggeberseite wird das Leasing nun auch nach der Seite des Leasingnehmers systematisiert. Leasingnehmer sind neben Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen auch Private Haushalte sowie der Staat. Abbildung 3 zeigt die Verteilung des deutschen Leasingmarktes auf die einzelnen Gruppen der Leasingnehmer, wobei die Unternehmen nach Branchenzugehörigkeit genauer aufgegliedert werden.

[...]


[1] Vgl. Ernst&Young GmbH(Hrsg.): „Neuer Exposure Draft zu Leasingverhältnissen“ Mai

2013; pdf-Datei auf beiliegender CD enthalten.

[2] Vgl. ebenda; BDL - Bund Deutscher Leasinggesellschaften e.V. (Hrsg.): Jahresbericht

2011/12, S. 28; Ernst&Young GmbH(Hrsg.): „Die künftige Bilanzierung von Leasingverhältnissen nach IFRS – Überblick und kritische Analyse des Exposure Drafts 2010/09“, Januar 2011, pdf-Dateien sind auf der beiliegenden CD enthalten.

[3] Vgl. Springer Gabler Verlag (Herausgeber), Gabler Wirtschaftslexikon, Stichwort: Leasing,

online im Internet:

http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/6859/leasing-v11.html.

[4] Vgl. ebenda

[5] Vgl. Städtler, A.: Gegenwart und Zukunft des Leasing-Marktes, in: Fitter H., Mudersbach, M.

(Hrsg.): Leasing Handbuch für die betriebliche Praxis, 2012, S. 2.

[6] Vgl. ebenda

[7] Vgl. Miete statt Investition, in: ifo Schnelldienst 48/1963, S. 11

[8] Vgl. Städtler, A.: Gegenwart und Zukunft des Leasing-Marktes, in: Fittler, A. Mudersbach, M. (Hrsg.): Leasing-Handbuch für die betriebliche Praxis, 2012, S. 3.

[9] Vgl. BDL - Bund Deutscher Leasinggesellschaften e.V. (Hrsg.): Jahresbericht 2011/12,

S. 16, eine pdf-Datei dieses Jahresberichts ist auf der beiliegenden CD gespeichert.

[10] Der im deutschen Sprachraum geläufige Begriff Operate Leasing darf nicht mit dem im

anglo-amerikanischen Sprachraum verwendeten Terminus Operate Leasing verwechselt

werden. Im anglo-amerikanischen Sprachgebrauch bzw. nach IFRS werden alle Leasing-

geschäfte als Operate Leasing klassifiziert , die nicht als Finance Leasing klassifiziert wer-

den können. Vgl. Kümpel,T./Becker, M.: Leasing, 2006, S.17.

[11] Vgl. BMF-Schreiben vom 19.4.1971, BStBl. 1971 I, S. 264; BMF-Schreiben vom

22.12.1975, DB 1976, S. 172; BMF-Schreiben vom 21.3.1972, BStBl. 1972 I, S. 188; BMF-

Schreiben vom 23.12.1991, BStBl. 1992 I, S. 13.

[12] Vgl. Koch, R.: Immobilien-Leasing, 1988, S. 119ff.; Gabele, E./Kroll, M.: DB 1991, S. 241ff.

[13] Vgl. Martinek, M.: Objektgesellschaften, 2008, S. 570ff.; Schott, K./Bartsch, A.: Leasing,

2008, S. 545.

[14] Vgl. Martinek, M. / Wimmer-Leonhardt, S.: Kfz-Leasing, 2008.

[15] Vgl. BDL – Bund Deutscher Leasinggesellschaften e.V. (Hrsg.): Leasing-Markt 2012

(22.11.2012), eine pdf-Datei dieser Präsentation ist auf beiliegender CD enthalten.

[16] Zu den Besonderheiten des Leasings von z.B. Hard- und Software der EDV siehe Beck-

mann, H.: Computerwaren als Leasinggüter, 2008, S. 575; Beckmann, H.: Computerwaren

bei Finanzierungsleasinggeschäften, 2008, S. 588ff.

[17] Vgl. Martinek, M.: Erscheinungsformen des Leasings, 2008, S. 25.

[18] Vgl. ebenda

[19] Zu einer Analyse des Herstellerleasings vgl. Buhl, H.U.: ZFB 1989, S.421ff.

Details

Seiten
37
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656679424
ISBN (Buch)
9783656679417
Dateigröße
1.7 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v274876
Institution / Hochschule
Duale Hochschule Baden Württemberg Mosbach
Note
2,0
Schlagworte
operate leasing finanzierungsleasing darstellung beurteilung beispielrechnungen

Autor

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Titel: Operate Leasing vs. Finanzierungsleasing