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Gegenstands-, Vorgangs- und Personenbeschreibung. Lehrprobe in einer 7. Klasse

Ermittlungshilfe für die Polizei

Unterrichtsentwurf 2014 33 Seiten

Didaktik - Deutsch - Pädagogik, Sprachwissenschaft

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Bedingungsanalyse der Lerngruppe und Schlussfolgerungen für die Gestaltung des Unterrichts

2. Didaktisch-methodische Überlegungen und Begründungen
2.1 Stellung der Stunde in der Stoffeinheit
2.2 Darstellung und Begründung der Lernziele
2.3 Begründung der didaktisch-methodischen Entscheidungen

3. Tabellarische Verlaufsplanung

4. Literaturverzeichnis

5. Anhang

1. Bedingungsanalyse der Lerngruppe und Schlussfolgerungen für die Gestaltung des Unterrichts

Seit Oktober 2013 unterrichte ich die Klasse 7/1 am im Fach Deutsch mit vier Einzelstunden pro Woche.

Insgesamt besteht die Klasse aus 20 Schülerinnen und Schülern1 und setzt sich aus 13 Jungen und 7 Mädchen zusammen.

Die Lerngruppe kann als lebhaft, interessiert und vorherrschend motiviert beschrieben werden. Der Kompetenzstand der Klasse ist weitestgehend gut bis befriedigend. Nur wenige Schüler sind zu sehr guten Leistungen in der Lage. Zu den leistungsstärksten Schülern zählen W. und J.. Neben einem breiten Mittelfeld gibt es mehrere leistungsschwache Schüler, die in der Regel mittels geeigneter Methoden ausgleichende Unterstützung erfahren. In diesem Zusammenhang sind T., L. und E. zu nennen.

Die Anstrengungsbereitschaft zur Leistungssteigerung ist bei den Schülern sehr unterschiedlich ausgeprägt. Einige Schüler sind sehr bemüht, ihre Kenntnisse und Fähigkeiten zu erweitern, was sich in aktiver Beteiligung an Unterrichtsgesprächen und gründlicher Bearbeitung schriftlicher Aufgaben widerspiegelt. Hierzu zählen L. und W.. Beispielsweise ist L. zwar ein mitarbeitsstarker Schüler, allerdings sind seine Gesprächsbeiträge nicht immer konsequent durchdacht. Andere Schüler hingegen fallen nicht nur durch schwache Leistung, sondern auch durch fehlende Einsatzbereitschaft und Eigeninitiative auf. Hier ist im Besonderen T. zu erwähnen. Überwiegend gestaltet sich die Mitarbeit in der Klasse aktiv und oftmals recht lebhaft, während sich einige Schüler dagegen sehr ruhig im Unterricht verhalten und ohne Aufforderung nur selten Beiträge zum Inhalt liefern. In diesem Zusammenhang sind R., F., N. und L. zu nennen.

Unterrichtsstörungen treten gelegentlich auf.2 Diese werden meist von E., L., P., L. oder A. verursacht. Bei Partner- oder Gruppenarbeit wird aus diesem Grund darauf geachtet, eine Konstellation dieser Schüler zu vermeiden. Einzeln oder in Zusammenarbeit mit anderen geeigneten Lernpartnern zeigen diese Schüler eine mittelmäßig bis hohe Lernbereitschaft. Besonders L. kann in Abhängigkeit von seiner Motivation in mündlichen Unterrichtsphasen sehr leistungsstark sein. Ist dies der Fall, werden auch andere Schüler zur Mitarbeit angeregt, da L. eine leitende Stellung im Sozialgefüge der Lerngruppe einnimmt.

Mitte Mai kam J. als neuer Schüler in die Klasse hinzu. Bisher konnte beobachtet werden, dass er schriftlich einen recht guten Leistungsstand aufweist, in Gesprächsphasen gelegentlich noch recht zögerlich ist, sich jedoch um eine aktive Mitarbeit bemüht.

Da es sich um eine heterogene und lebhafte Lerngruppe mit starken Leistungs- und Verhaltensunterschieden handelt, erfolgt einer steter Wechsel zwischen lehrer- und schülerzentrierten Phasen. Es wird sich um abwechslungsreiche Methoden bemüht, die sich besonders durch einen Bezug zur Lebenswelt auszeichnen. Auch spielerische und bewegte Elemente bereiten den Schülern Spaß am Lerngegenstand und erhöhen ihre Lernbereitschaft. Auf diese Weise wird stets der Versuch unternommen, den Schülern mit ihren unterschiedlichen Leistungsniveaus, Lerntypen und Interessen gerecht zu werden und die Motivation für das Fach Deutsch hoch zu halten oder zu verstärken. Letztlich kann mein Verhältnis zu der Lerngruppe als ausgewogen und positiv beschrieben werden. Die Schüler begegnen mir freundlich und respektvoll, so dass eine vertrauensvolle Zusammenarbeit möglich ist.

2. Didaktisch-methodische Überlegungen und Begründungen

2.1 Stellung der Stunde in der Stoffeinheit

Die Lehrprobenstunde fügt sich in die Unterrichtsreihe „Beschreiben" ein. Meine Intention für diese Stoffeinheit ist, dass die Schüler im Hinblick auf reale oder fiktive Inhalte Wesentliches erfassen und benennen sowie zusammenhängend darlegen und wiedergeben können, wobei die spezifische Arbeitstechnik des informierenden Beschreibens zwar im Zentrum steht, jedoch mittels einer neuen Niveaustufe erweitert werden soll. Die Einübung des Verfahrens erfolgt während der Unterrichtsreihe im Wechsel von analytischen und kreativen Systematisierungs- und Anwendungsaufgaben.

Im Hinblick auf den Thüringer Lehrplan greift die Lehrprobenstunde in besonderem Maße den Bereich Texte produzieren auf, da die Schüler die Form des informierenden Schreibens anwenden und ihre Ergebnisse gemeinsam zu einem informierenden Text, und zwar einem Zeugenbericht, zusammenfassen, welcher adressatenbezogen und situationsgerecht ist. Ebenfalls wird der Bereich Texte rezipieren erfasst, indem die Schüler mittels Sehverstehen Inhalte sowohl allgemein als auch detailliert erfassen und beschreiben können sowie durch die Schülergruppe, welche die polizeilichen Ermittler darstellen, die die Zeugenaussagen der anderen Schüler aufnehmen. Hierbei findet gleichermaßen eine Bewegung im schriftlichen als auch im mündlichen Bereich statt.3

In Ankoppelung an die Bildungsstandards nimmt die Lehrprobenstunde besonders auf die prozessbezogenen Kompetenzbereiche Schreiben (Anwendung des Verfahrens des informierenden Beschreibens; Zusammenfügung zu einem Zeugenbericht) sowie Sprechen und Zuhören (Aufgabenerschließung, -bearbeitung und -performation in Form eines Interviews mit dem Ermittler) Bezug. Die Auseinandersetzung mit Texten und somit ein domänenspezifisches Arbeiten wird erreicht, indem die Schüler sich mit den eigenständig produzierten pragmatischen Texten analytisch auseinandersetzen, um diese adressatenbezogen und der kommunikativen Situation entsprechend zu einer neuen Textsorte zusammenzufassen. Der qualitative Gehalt der Textprodukte soll außerdem durch die Schülergruppe, die als polizeiliche Ermittler auftreten, reflektiert werden.4

Im Folgenden wird ein tabellarischer Überblick über die Unterrichtsreihe gegeben. Die Lehrprobenstunde kann somit eingebettet in den größeren Zusammenhang der gesamten Unterrichtsreihe betrachtet werden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Das klassische Verfahren einer Gegenstands- und Vorgangsbeschreibung ist gemäß des Thüringer Lehrplans der Doppeljahrgangsstufe 5/6 zuzuordnen. Doch es wird in Klassenstufe 7 neben der neu eingeführten Personenbeschreibung bewusst erneut aufgegriffen, um eine höhere Niveaustufe zu erreichen.5 Hierbei kommt es zur altersgemäßen Anpassung und Lebensnähe mittels der Fingierung dreier Straftaten, die von der Polizei geahndet werden. Des Weiteren wenden die Schüler die klassische Arbeitstechnik des Beschreibens zwar praktisch an, jedoch stimmt nun die Textsorte und das Verfahren nicht mehr überein, womit auf realistische kommunikative Situationen im späteren Leben vorbereitet werden soll.

Bei der Anfertigung des Zeugenberichts fließen bloß noch beschreibende Elemente ein, die zuvor durch das Verfahren gefasst wurden. Die Schüler müssen sich hierbei der kommunikativen Situation einer Zeugenaussage anpassen und einen Bezug zwischen Sender und Empfänger herstellen.

2.2 Darstellung und Begründung der Lernziele

In der Lehrprobenstunde sollen die Schüler, welche als Zeugen fungieren, folgende Lernziele6 erreichen:

Die Schüler wenden das Verfahren des informierenden Beschreibens an.7

Dadurch soll das im Lehrplan geforderte Produzieren von informierenden Texten mittels der wesentlichen Informationsbeschaffung aus Bildmaterial oder frei nach dem Vorstellungsvermögen unterstützt werden.8 Die Partnerarbeit wurde hierbei gewählt, damit die Schüler den Arbeitsvorgang der 1. Erarbeitungsphase kooperativ, unterstützend und zielgerichtet planen und umsetzen können. Diese Sozialform ebnet den Weg zur Teamfähigkeit in der 2. Erarbeitungsphase, wodurch nicht nur die Sach- und Methodenkompetenz durch die Anfertigung einer Beschreibung, sondern auch die sozial-kommunikative Kompetenz entwickelt wird.

Die Schüler fügen wesentliche beschreibende Elemente zu einem Zeugenbericht zusammen und präsentieren diesen im Gespräch dem Adressaten.

Das erste Lernziel bildet die Grundlage für das zweite. Hierbei sollen die Schüler im Team mit Hilfe der zusammengetragenen Ergebnisse der 1. Erarbeitungsphase einen Bericht produzieren, wodurch eine Brücke zwischen differentem Verfahren und Textsorte geschlagen wird. Es soll ein informierender Text adressaten- und situationsgerecht verfasst werden, um im Gespräch mit dem Ermittler als Zeuge entsprechend kommunikativ handeln zu können.

Für die drei Schüler, welche die Rolle der polizeilichen Ermittler übernehmen, ergeben sich folgende Lernziele:

Die Schüler rekonstruieren die notwendigen Verfahrens- und Textsortenmerkmale und führen eine mündliche Befragung durch.

Um eine sachgemäße und gründliche Zeugenbefragung durchführen zu können, sollen die notwendigen Merkmale der verschiedenen Beschreibungsformen von den Schülern wahlweise in Einzel- oder Gruppenarbeit wiederholend zusammengetragen werden. In Bezug auf den Thüringer Lehrplan sollten die Schüler anschließend dazu in der Lage sein, sich der dialogischen Sprechsituation einer Zeugenbefragung adäquat zu verhalten, um im Gespräch alle notwendigen Informationen einzuholen.9 Hiermit wird also auch bei diesen Schülern im besonderen Maße sowohl Sach- und

Methodenkompetenz bezüglich Verfahren und Textsorte als auch die Selbst- und Sozialkompetenz geschult, indem sie miteinander vorbereitende Arbeit leisten und anschließend mit den anderen Schülern interagieren müssen, um eine spezifische Sprechsituation zu bewältigen.

Die Schüler reflektieren die Qualität der Zeugenaussagen.

Auch dieses Lernziel ist abhängig vom ersten. Indem die Schüler die im Zeugengespräch gesammelten Informationen anhand verschiedener Bilder überprüfen, schätzen sie den Gehalt der Zeugenberichte und somit auch die Kompetenzentwicklung ihrer Mitschüler ein. Hierbei treffen die Schüler demzufolge ein Urteil über die Leistungen der Schüler, die als Zeugen auftraten. Dies erfordert sowohl ein gutes Einschätzungsvermögen als auch selbstbewusstes und überzeugendes sprachliches Agieren, wodurch besonders die Selbst- und Sozialkompetenz unterstützt wird.10

2.3 Begründung der didaktisch-methodischen Entscheidungen

Von Beginn an bis zum Ende der Deutschstunde sitzen die Schüler an vier festgelegten Gruppentischen.11 Hierbei findet eine mehrfache Differenzierung statt. Zum einen nach Leistungsstand und zum anderen nach sozialem Gefüge, d.h. eine Konstellation von Schülern, die zwar einen annähernd gleichen Leistungsstand aufweisen, aber bei einer Zusammenarbeit zu starker Unkonzentriertheit und störendem Verhalten tendieren, wurde versucht zu vermeiden.

Einführend wird ein Kurzfilm12 gezeigt, bei dem drei ausgewählte Schüler Polizeihauptkommissare spielen. Sie berichten von drei Diebstahldelikten, die sich alle zugleich in einer Nacht zutrugen und dass nun Zeugen gesucht werden, die den jeweiligen Täter, das Diebesgut und den Tatvorgang beschreiben können. Hier wird sich um eine gewisse Authentizität bemüht, um Interesse zu wecken und eine hohe Motivation bei den Schülern zu erzeugen. Im Anschluss daran wird vom Lehrer neben der Zielorientierung, die sich aus der polizeilichen Sondermeldung ableitet, einStundenfahrplan13 erläutert. Dieser soll den Schülern für den Ablauf der Stunde Stringenz und Transparenz verleihen. Er ist während der gesamten Stunde sichtbar und bereits vollführte Schritte werden vom Lehrer abgehakt, um den Schülern die Dynamik ihres handlungs- und produktionsorientierten Vorgehens bewusst zu machen.

Während der ersten Erarbeitungsphase sind die Zeugengruppen in drei Paare untergliedert, diese arbeiten nach verschiedenen Schwierigkeitsgraden oder Begabung.14 Die einfachste Stufe stellt die Gegenstandsbeschreibung für zwei Schüler mit einem niedrigeren Leistungsniveau dar. Einen mittleren Schwierigkeitsgrad weist die Personenbeschreibung auf, da sie erst kurz zuvor im Unterricht eingeführt wurde. Und die höchste Schwierigkeitsstufe kommt der Beschreibung eines fiktiven Tathergangs zu, da es hierbei keine Materialunterstützung gibt. Für diese Aufgabe wurden Schüler ausgewählt, die besonders kreativ beim Verfassen von Texten sind und ein ausgeprägtes Vorstellungsvermögen besitzen. Die Schüler arbeiten hier paarweise, um ein kooperatives und gründliches Arbeitsvorgehen zu erreichen.

Währenddessen rekonstruiert die Ermittlergruppe ebenfalls entweder gemeinsam als Gruppe oder arbeitsteilig die Vorgehensweise der verschiedenen Beschreibungsverfahren, allerding auf einer allgemeinen Ebene, um einen überblickenden und genauen Kenntnisstand über notwendige Merkmale zu erlangen, die in der sichernden Gesprächsphase eine Rolle spielen oder im Anschluss als Mangel reflektiert werden sollen.15

In dieser Phase kommt es durch das Bereitstellen unterschiedlicher Lernmaterialien und der Ermöglichung unterschiedlicher Lernwege zur Schüleraktivierung. Ein begleitender Faktor bildet sowohl in der ersten als auch in der zweiten Erarbeitungsphase ein den Schülern vertrautes Helfersystem in Form von Hilfskarten,16 welche in einem Umschlag auf einem gesonderten Tisch für alle Schüler je nach individuellem Bedarf frei zugänglich sind, d.h. die Schüler werden somit darin unterstützt, Schwächen selbstständig zu erkennen und Hilfen sinnvoll zu nutzen. Der Lehrer fungiert folglich sinnvollerweise nur als Lernbegleiter statt als Belehrender.

[...]


1 Im Folgenden wird aus Gründen der Lesbarkeit auf die weibliche Form verzichtet. Die maskuline Form steht selbstverständlich für beide Geschlechter.

2 Es wurde ein Punktesystem eingeführt, welches nach einer festgelegten Sequenz für jeden Schüler eine Mitarbeitsnote ergibt. Hierbei spiegeln grüne Punkte positive Leistungen, wie z.B. aktive Mitarbeit und rote Punkte negative Auffälligkeiten, in Form von Unterrichtsstörungen wider. Mit diesem System wurden bisher gute Erfahrungen gesammelt, da die positive Verstärkung die Motivation stärker fördert als eine ausschließliche Verwendung von Sanktionsmaßnahmen.

3 Vgl.: Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur (2011). Lehrplan für den Erwerb der allgemeinen Hochschulreife. Deutsch. S. 29 ff.

4 Bildungsstandards im Fachbereich Deutsch für die Allgemeine Hochschulreife. (Beschluss der Kulturministerkonferenz vom 18.10.2012). S. 14ff.

5 Vgl: Ebd. S. 48.

6 Die Lernziele sind prozessorientiert formuliert, da eine vollkommene und abgeschlossene Befähigung mannigfaltiger Verfahren nicht bei jedem einzelnen Schüler nachprüfbar ist und demzufolge das Erreichen ergebnisorientierter Lernziele nicht in jedem einzelnen Fall zu gewährleisten ist.

7 Dem Prozess des Anwendens gehen bereits die theoretischen Kenntnisse des Verfahrens voraus, was durch die vorhergehenden Stunden geleistet wurde. Aus diesem Grund sind die Lernziele dieser Unterrichtsstunde vorwiegend auf den praktischen Gebrauch und alltägliche Anwendung bezogen.

8 Vgl.: Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur (2011). Lehrplan für den Erwerb der allgemeinen Hochschulreife. Deutsch. S. 15.

9 Vgl: Ebd. S. 13ff.

10 Vgl: Ebd. S. 14.

11 Drei Schülergruppen, bestehend aus 2 x 6 und 1 x 5 Personen, welche die Zeugen darstellen und eine Schülergruppe, die drei polizeiliche Ermittler repräsentiert S. Anhang A.

12 Dieser Kurzfilm wurde von mir in Zusammenarbeit mit drei Schülern produziert. Ich versichere, dass das Regiebuch keiner fremden Quelle entstammt. S. Anhang B.

13 Stundenfahrplan S. Anhang C.

14 Aufgaben- und Materialzettel für die 1. Erarbeitungsphase (Zeugen) S. Anhang D.

15 Aufgabenblatt für die 1. Erarbeitungsphase (Ermittler) S. Anhang E.

16 Hilfskarten für die 1. und 2. Erarbeitungsphase S. Anhang F.

Details

Seiten
33
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783656686859
ISBN (Buch)
9783656686835
Dateigröße
1.6 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v274422
Note
1,0
Schlagworte
Gegenstandsbeschreibung Vorgangsbeschreibung Personenbeschreibung Bericht Zeugenbericht Beschreiben

Autor

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Titel: Gegenstands-, Vorgangs- und Personenbeschreibung. Lehrprobe in einer 7. Klasse