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Die British Broadcasting Corporation (BBC) als Vorbild für die Entwicklung des westdeutschen Hörfunks von 1945-1950

Studienarbeit 2011 24 Seiten

Medien / Kommunikation - Mediengeschichte

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

II. Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Radiogeschichte in Westdeutschland 1945-1950
2.1 Die Entwicklung in der britischen Besatzungszone
2.2 Die Entwicklung in der amerikanischen Besatzungszone
2.3 Entwicklung in der französischen Besatzungszone
2.4 Die Anfänge der ARD

3. Der Hörfunk in der BBC
3.1 Die organisatorische Struktur
3.2 Die Institution
3.3 Die Finanzierung

4. Die BBC als Vorbild: Die Strukturen des westdeutschen Hörfunks in der ARD
4.1 Vergleich der organisatorischen Strukturen
4.2 Vergleich der Institutionen
4.3 Vergleich der Finanzierungssysteme

5. Schlusswort

III Literaturverzeichnis

II. Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Der Aufbau des Nordwestdeutschen Rundfunks, 1949

Abbildung 2: Erste Seite der Gründungssatzung der ARD

Abbildung 3: Struktur der BBC

Abbildung 4: BBC Radio

Abbildung 5: Die 51 Sendeanlagen des BBC Radio in England

Abbildung 6: Aufbauorganisation der BBC

1. Einleitung

Am 08./09. Mai 1945 war es soweit, die deutsche Wehrmacht war besiegt und das nationalsozialistische Deutschland kapitulierte. Die Siegermächte waren die USA, England, Frankreich und Russland. Deutschland bestand nun aus Besatzungszonen, in denen die jeweilige

Besatzungsmacht die Kontrolle in Form einer Militärregierung übernahm.

Aus den Werken von Bausch und Dussel entnahm ich, dass die Militärregierungen der Westalliierten jede für sich das gleiche Ziel verfolgten, einen Wiederaufbau Deutschlands und Einführung eines demokratischen Systems in Deutschland. Ohne befürchten zu müssen, dass sich die Schrecken des dritten Reiches wiederholen, sollte Deutschland wieder in deutsche Hände übergeben werden können. Russland stellte hier allerdings eine Ausnahme dar, mit vollkommen anderen Vorstellungen was mit dem ihm zugesprochenen Teil Deutschlands passieren sollte. Deshalb möchte ich in meinen Betrachtungen Ostdeutschland außen vor lassen und Westdeutschland, isoliert behandeln.

Eine der großen Aufgaben der Westalliierten nach dem Sieg über das dritte Reich war die Übernahme und Neustrukturierung des Hörfunks. Das Ziel war es den Hörfunk so zu gestalten, dass auch dieser wieder in die Obhut eines unabhängigen Deutschlands übergeben werden kann. Hier stellte sich die Frage, wie der Hörfunk organisatorisch und institutionell strukturiert sein muss, um nicht wieder als Propagandainstrument missbraucht werden zu können. Das Problem war ein einheitliches Konzept.

Nach langen Überlegungen und vielen Vorschlägen auch von seitens der Deutschen, kam der Lösungsansatz des Problems von der britischen Besatzungsmacht. Die Briten fingen an, den westdeutschen Hörfunk in Ihrer Besatzungszone nach dem Vorbild Ihres eigenen britischen Hörfunksystems, der British Broadcasting Corporation (BBC), zu gestalten.[1] [2]

Ich möchte in meiner Arbeit versuchen. die Entwicklungen im deutschen Hörfunk von 1945 bis zur fast vollständigen Übergabe an die Länder der Bundesrepublik Deutschland (BRD), aufzuzeigen. Ebenso möchte ich die Gründung der Arbeitsgemeinschaft öffentlich – rechtlichen – Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland (ARD) im Jahre1950 miteinbeziehen. Es stellt sich ebenso die Frage, welche Gründe es für die Entscheidung, die BBC als Vorbild zu nehmen, gab. Abschließend möchte ich aufzeigen, welche Strukturen von der BBC letztendlich in unser westdeutsches Hörfunksystem impliziert wurden.

Laut Bausch haben die Amerikaner und Franzosen kurz darauf angefangen, den Hörfunk in ihren Besatzungszonen ebenfalls nach dem fast selben Prinzip zu organisieren und strukturieren.[3]

Und da sowohl die BBC wie unser Hörfunksystem, innerhalb der ARD, ohne größere Schwächen funktionieren, möchte ich die Vorteile der beiden Systeme aufzeigen und versuchen kritisch zu betrachten.

Hierzu möchte ich noch ein Zitat von Hans Bausch aufführen:

„Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten. Bis jetzt hat sich das heutige Rundfunksystem institutionell und funktionell bewährt; es ist aber keinesfalls mit einem Garantieschein für seine ungeschmälerte Existenz in der Zukunft ausgestattet.“[4]

2. Radiogeschichte in Westdeutschland 1945-1950

2.1 Die Entwicklung in der britischen Besatzungszone

Zu der Entwicklung des westdeutschen Hörfunksystems in der britischen Besatzungszone führte Bausch aus, dass nach Kriegsende den Briten im Nordwesten ein großer Teil Deutschlands als Besatzungszone zugesprochen wurde. Die Briten hatten es am Anfang nicht leicht, was nicht durch den Krieg zerstört war, wurde vor Abzug der Wehrmacht demontiert, viel war nicht mehr zu erkennen von dem einst so mächtigen Propagandaapparat.[5]

Laut Roller sendeten trotz allen Schwierigkeiten am 04. Mai 1945 die Briten noch 9 Tage vor dem letzten Reichssender, aus dem Hamburger Funkhaus die Ansage:

„This is Radio Hamburg, a station of the Allied Military Government.“[6]

weiter führt Bausch dazu aus, die Tatsache dass das Hamburger Funkhaus einschließlich Sender, mit Sitz in der Rothenbaumchaussee, das letzte noch sendebereite in Deutschland war, dies natürlich förderte. Durch die Verfolgung einer zentralistischen Organisation der Briten, die sie vom heimischen BBC mitbrachten, war es nun naheliegend Hamburg auch als Zentrale des Hörfunks in der britischen Zone einzurichten.

Der Hörfunk in der britischen Zone wurde kurz darauf auf den Namen „Nordwest deutscher Rundfunk“(NWDR) getauft, mit Stationen in Köln, Hannover und Berlin. Hier gilt es Hugh Carleton Greene ehemaliger Leiter der deutschen Abteilung der BBC zu erwähnen, am 01. Oktober 1946 nach Hamburg ausgesandt um sich um den Aufbau des NWDR zu kümmern. Hugh Carleton Greene war die Schlüsselfigur bei der Entwicklung des Hörfunksystems in der britischen Zone und hatte die Funktion des Chief-Controllers. Zwischen Juli und November 1946 wurden die Bundesländer und Sendegebiete des NWDR Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Schleswig -Holstein und der Stadtstaat Hamburg gegründet. Bisher wurde der Hörfunk durch die Gesetzte der Militärregierung geregelt und durch die Control Division (Hauptabteilung)/Broadcasting Section der Control Commission for Germany/British Element (CCG/BE) als oberste Behörde des Militärgouverneurs kontrolliert. Am 30. Dezember 1947 wurde der NWDR in deutsche Hände übergeben und es war notwendig eine eigene gesetzliche Grundlagen für den NWDR zu bilden. Die Staatsferne musste ohne Kontrolle der Briten garantiert sein. Um die Akzeptanz der deutschen für dieses Gesetzt zu sichern wurde ein Zonenbeirat gegründet, der den parteipolitischen Kräfteverhältnissen in den Landtagen, nach den ersten Landtagswahlen in der britischen Zone, entsprach.

Am 30. Dezember 1947 wurde die Verordnung Nr. 118 mit Statut für den NWDR als Anhang in den Gesetzen der Militärregierungen an den Vorsitzenden des neugebildeten Hauptausschusses des NWDR, Wilhelm Kießelbach übergeben und am 01. Januar 1948 ist diese in Kraft getreten. Das Statut bildet die gewünschte gesetzliche Grundlage für den NWDR. In ihm sind der Aufbau, Organisation und Programm geregelt.

Abbildung 1: Der Aufbau des Nordwestdeutschen Rundfunks, 1949

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Bausch (1980),S. 64

Der Aufbau und die Organisation stellt Schaubild eins dar. Der Hauptausschuss oder heute Rundfunkrat genannt, stellt das oberste konstitutive Organ des NWDR dar. Seine 16 Mitglieder setzten sich zusammen aus vier Vertretern des Erziehungswesens, den Rundfunkbevollmächtigten der Kirchen, der Vorsitzende des Journalisten-verbandes, ein Theaterintendant für den Bühnenverein, die Präsidenten der Musikhochschule Köln und der Vereinigung der Industrie- und Handelskammer. Den Vorsitz hatte der Präsident des Zentraljustizamtes. Die Aufgabe des Hauptausschusses, ist es den Verwaltungsrat auf sieben Jahre zu wählen. Der Verwaltungsrat wiederum soll einen Generaldirektor, heutzutage Intendant genannt, auf vier Jahre wählen und während seiner Amtszeit überwachen. Der Generaldirektor stellt die Spitze des NWDR dar und ist somit die Geschäftsführung. Am Anfang der neuen Regelungen hatten sich die Briten noch zwei Möglichkeiten der Kontrolle offen gelassen. Zum einen haben sie sich ein Vetorecht zu den Entscheidungen innerhalb des NWDR eingeräumt und zum zweiten blieb Hugh Greene bis zum 15. November 1948 Generaldirektor und Chief Controller in Personalunion. Ab März 1948 zieht sich Hugh Greene langsam zurück und ordnet sich dem Verwaltungsrat unter, auch seine Eigenschaft als Controller nimmt er nicht mehr war. Am 08. September 1948 wird der deutsche Adolf Grimme zum Generaldirektor gewählt und tritt am 15. November 1948 sein Amt an.

Kurz vor Gründung der BRD wird die Verordnung 118 im August 1949 abgeändert und der NWDR in seine vollständige Unabhängigkeit und Selbständigkeit, in Form einer öffentlich–rechtlichen Institution, entlassen. Die Bereitstellung der technischen Anlagen und das einziehen der Rundfunkgebühren, mit denen der NWDR sich finanziert, blieb in der Obhut der deutschen Post.[7]

2.2 Die Entwicklung in der amerikanischen Besatzungszone

Zu den Geschehnissen in der US – Besatzungszone konnte ich dem Werk von Hans Bausch folgendes entnehmen. Der Siegermacht USA wurde ein etwa gleich großer Teil wie den Briten, im Südosten Deutschlands, nach dem Krieg zugesprochen. Eine Militärregierung übernahm die Kontrolle und begann sofort mit dem Wiederaufbau Deutschlands. Beim Wiederaufbau des Hörfunks bekamen die Amerikaner allerdings größere Probleme. Sie hatten sich wie schon die Briten als oberste Priorität bei der Erschaffung des neuen Hörfunksystems, die Staatsferne und Neutralität gegenüber speziellen Interessengruppen zum Ziel gesetzt. Die Entwicklungen bei den Briten verliefen relativ einfach, durch die zentralistische Organisation und der Tatsache, dass alle Fäden in der Hand von Hugh Greene zusammenliefen. In der Amerikanischen Besatzungszone lagen die 1945 durch Proklamation gegründeten Länder Bayern, Württemberg-Baden und Hessen.

Die Amerikaner wollten eine dezentralisierte Organisation mit föderalistischen Ansätzen gründen, allerdings fehlte ein eigenes Konzept wie dies im Detail umgesetzt werden sollte. Man benötigte ein Gesetzt, dass die Grundbedingungen der Amerikaner erfüllte. Zur Wahl stand eine Verordnung im Anhang der von den Militärregierungen erlassenen Gesetzte oder ein neues unabhängiges Gesetzt. Da es den Amerikanern an qualifiziertem Personal für diese Aufgabe fehlte, wurde 1945 der Länderrat durch die von der US-Militärregierung eingesetzten Ministerpräsidenten der Länder gebildet.[8] Der Länderrat soll wie es Clay beschrieb als deutsches „Koordinierungs- und Beschlussorgan für die Exekutive der amerikanischen Zone“ fungieren.[9] Hier zeigen sich die föderalistischen Ansätze, die von den Amerikanern verfolgt wurden. Jedes Land soll ein eigenständiges Hörfunksystem bilden und dieses selbst gestalten und verwalten aber unter dem Dach des Länderrates und einheitlicher Gesetzgebung. Die weiteren Entwicklungen führt Bausch wie folgt aus: Erst 1947 trat der Stadtstaat Bremen dieser Gemeinschaft bei, nach dem es von den Briten der US-Militärregierung übergeben und erst jetzt zum Land erhoben wurde. Nach Bildung des Länderrates begann man mit der Ausarbeitung der Gesetze.

Nach dem unzählige Entwürfe bei der US-Militärregierung eingingen, die allesamt noch weit vom gewünschten Ergebnis entfernt waren, beschlossen die Offiziere der Information Control Division/ICD, die für den Hörfunk in der US-Besatzungszone zuständig waren, in einer Konferenz am 14. Mai 1946 in Berlin, die später sogenannten „Zehn Gebote“. Diese zehn Richtlinien beschreiben die von den Amerikanern geforderten Grundvoraussetzungen für einen freien Hörfunk in Deutschland. Der Rahmen war vorgegeben. nun versuchten Radio Frankfurt, Radio München, Radio Stuttgart und Radio Bremen jeder für sich eine passende Rechts- und Organisationsform zu finden.

Es begannen an allen Stellen Verhandlungen, die sich über einen langen Zeitraum erstreckten. Man wurde sich nicht einig. Nach zwei Jahren des Verhandelns fand jeder der vier eine Lösung für sich. Den Anfang machte Radio München, dessen neue Gesetzesgrundlage über die Errichtung und die Aufgaben einer Anstalt des öffentlichen Rechts vom 10. August 1948, am 01. Oktober 1948 in Kraft tritt. Am 25. Januar 1949 um 11.47 Uhr wird der neue Bayerische Rundfunk (BR) in deutsche Hände übergeben. Die Leitung im Bayerischen Rundfunk übernahm der Intendant Rudolf von Scholtz. Es folgte Radio Frankfurt mit dem Gesetz über den Hessischen Rundfunk, vom Landtag am 22. September 1948 gebilligt und am 01. Oktober 1948 in Kraft getreten. Aus Radio Frankfurt wurde eine Anstalt des öffentlichen Rechts unter dem Namen Hessischer Rundfunk (HR). Die Leitung als Intendant übernahm am 31. Dezember 1948 Eberhard Beckmann und ab dem 28. Januar 1949 war der HR in deutschen Händen. Als dritter im Bunde folgte Radio Bremen, obwohl dieser Sender es schwerer hatte als die anderen und ein kleiner Sender mit wenigen Zuhörern ist.

Am 15. März 1949 tritt das Gesetz über die Errichtung und die Aufgaben einer Anstalt des öffentlichen Rechts „Radio Bremen“ vom 22. November 1948 in der Fassung vom 28. Februar 1949 in Kraft. Intendant Walter Geerdes übernimmt die Leitung ab dem 17. März 1949. Radio Bremen wurde am 05. April 1949 von den Amerikanern in dessen Hände übergeben.

Als letzter wurde aus Radio Stuttgart der Süddeutsche Rundfunk (SDR). Hier wurde schon wie beim HR, BR und RB die Rechtsform der öffentlich–rechtlichen Anstalt gewählt. Das Gesetz Nr. 1039 Radiogesetz vom 6. April 1949 des SDR tritt am 12. Mai 1949 in Kraft und am 22. Juli 1949 übergab die US – Militärregierung den neuen SDR in deutsche Hände. Die Leitung übernahm am 25. August 1949 Fritz Eberhard als Intendant des SDR. Die Organisation der vier neuen Hörfunksender kann man durchaus mit der des NWDR vergleichen. Jeder Sender besitzt einen Rundfunkrat, Verwaltungsrat und einen Intendanten. Jede Rundfunkanstalt in Deutschland wies diesen Organen teilweise andere Aufgaben zu. Genau wie die Aufgaben variiert auch die Zusammensetzung der Rundfunk- und Verwaltungsräte. Wie schon beim NWDR wurde auch beim HR,BR,SDR und RB die Bereitstellung der technischen Einrichtungen und das einziehen der Rundfunkgebühren der Post überlassen, alle anderen alten Befugnisse im Bereich Hörfunk musste die Post an die neuen Radioanstalten abgeben.[10]

2.3 Entwicklung in der französischen Besatzungszone

Wie Bausch ausführt, bekam die französische Besatzungsmacht ihren Teil Deutschlands im Südwesten, neben den Amerikanern. In der französischen Besatzungszone befanden sich die neugegründeten Länder Rheinland-Pfalz, Baden und Württemberg – Hohenzollern, formell bis zum Anfang 1948 das Saarland und der ab 01. September 1955 wieder zu Bayern gehörige Stadt und Landkreis Lindau. Als Grundlage für den Aufbau eines von den Franzosen zentralistisch geplanten Hörfunksystems, mussten teilweise zerstörte Studios und Nebensender, der von den Amerikanern besetzten Hauptsender in Stuttgart und Frankfurt, dienen. So begannen die Franzosen in Baden–Baden in einem Hotel. ihre neue Hörfunkzentrale einzurichten. Durch die noch intakten technischen Anlagen in Koblenz konnte man dort ab dem 14. Oktober 1945 mit einem regelmäßigen sechs bis acht Stunden langen, von deutschen Mitarbeitern produzierten Programm, beginnen.

[...]


[1] Vgl. Bausch (1980), S. 9f.

[2] Vgl. Dussel (2004), S. 187f.

[3] Vgl. Bausch (1980), S.11f.

[4] Bausch (1980), S.12

[5] Vgl. Bausch (1980), S.13

[6] Roller,Walter (1975): Ansage Radio Hamburg. DRA Tonträger 74U 3227/2, Tondokumente zur Zeitgeschichte 1939 – 1945. Frankfurt (Main). Zit. nach: Bausch (1980), S.13

[7] Vgl. Bausch (1980), S. 52 - 65

[8] Vgl. Bausch (1980), S. 65 - 76

[9] Clay ,Lucius D.:Entscheidung in Deutschland. Frankfurt (Main) 1950 S. 105.Zit. Nach: Bausch (1980), S. 68

[10] Vgl. Bausch (1980), S. 77-127

Details

Seiten
24
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656670506
ISBN (Buch)
9783656670001
Dateigröße
803 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v274397
Institution / Hochschule
Hochschule der Medien Stuttgart – Fakultät Electronic Media
Note
2,0
Schlagworte
BBC Hörfunk ARD Geschichte Staatsferne Entwicklung Nachkriegsgeschichte Besatzungszonen westdeutscher Hörfunk Radiogeschichte Radio

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Titel: Die British Broadcasting Corporation (BBC) als Vorbild für die Entwicklung des westdeutschen Hörfunks von 1945-1950