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Die Bukowina zur Habsburger Zeit

Hausarbeit 2014 26 Seiten

Kulturwissenschaften - Osteuropa

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2. Die Bukowina bis
2.1 Wüst und leer oder blühende Obstgärten?
2.2 Kurze Begriffsgeschichte
2.3 Vorgeschichte der „Bukowina“

3. Die Habsburger Zeit 1775-1918
3.1 DieAnnexion
3.2 Konsolidierung und Modernisierung
3.3 Die Bukowina als Teil Galiziens
3.4 Kirche, Kultur und Bildung
3.5 Herzogtum Bukowina
3.6 Das Schicksal der Bauern
3.7 Die jüdische Bevölkerung
3.8 Der Erste Weltkrieg
3.9 Der Anschluss an Rumänien

4. Die Bukowina nach 1918
4.1 Rivalitäten von Sowjetunion und Rumänien
4.2 Bukowinaforschung heute

5. Bewertung

Quellen- und Literaturverzeichnis

Quellen

Literatur

Sonstige Quellen

1. Einführung

Die Bukowina sei „[...] ein Museum - ohne gleichen - einer glorreichen rumänischen Ver- gangenheit [...]“1, schwärmt Nandris, den der rumänische Historiker Octavian Lupu zitiert. Sein Text zur Bukowina erscheint zu einer Zeit, da diese längst (wieder) Teil rumänischer Geschichte geworden ist. Anfang des letzten Jahrzehnts der Ceauşescu-Diktatur, wo die Bestrebungen Rumäniens zu einer „nationalen Unabhängigkeit“ einem nie dagewesenen Höhepunkt zustreben, kommt Lupus kulturgeschichtliche Abhandlung zur Bukowina he- raus. Sie atmet den antiwestlichen (besonders anti-österreichischen) Geist, der Anfang der achziger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts politischer Mainstream in Rumänien gewor- den war.2 Dementsprechend negativ fällt die Einschätzung der österreichischen Annexion und der Habsburger Zeit für die Bukowina aus.

Wie aber lässt sich die Periode, in der die Bukowina - deutsch auch „Buchenland“ genannt - Teil des österreichischen Kronlandes war, beschreiben? Wie ist diese Phase zu bewerten? Zugang zu Wissen über die Zeit zwischen 1775 und 1918 ist nur vermittelt über einzelne Quellen und über Literatur möglich, der wiederum Quellen zugrunde liegen. Zu fragen ist dabei auch kritisch, welche Absichten und Motivationen hinter den Texten stecken mögen, welcher Nationalität der Autor angehört, aber auch zu welcher Zeit ein Text abgefasst wur- de. Den „unverstellten Blick“, wie ihn Siegfried Zimmer in der Auslegung biblischer Texte sucht,3 gilt es auch im Folgenden zu suchen, wenn anhand teils kontroverser Aussagen, Zu- spitzungen und Lücken eine Zeitspanne von knapp 150 Jahren rekonstruiert werden soll.

Die Bukowina, ein 10.442 km² großes Gebiet heute zwischen der Ukraine und Rumänien, liegt nicht nur an der Schnittstelle von Ost- und Südosteuropa oder derjenigen zwischen „katholischem Abendland“ und „orthodoxen Morgenland“,4 sondern ist auch ein Gebiet an der Peripherie Europas, eine „strukturschwache Region“, wie Wahba schreibt.5 Im öffentli- chen Diskurs spielt sie eine geringe Rolle; die Informationen über sie beschränken sich meist auf das Thema der von dort nach Deutschland kommenden Arbeitsmigrantinnen6 und die Tatsache, dass es dort einmal eine deutsche Minderheit gab.7 Andernorts spielt die Bu- kowina in historiographischen Artikeln und Aufsätzen im Zusammenhang mit den Weltkriegen und ihren Folgen (Vertreibungen, Holocaust) eine Rolle.8 Eine Ausnahme bildet an dieser Stelle die Bukowinaforschung, die sich an der Schittstelle von Geografie und Geschichtswissenschaft mit Aspekten der historischen - das heißt: österreichischen - Bukowina auseinandersetzt.9 Ihr wird ein Kapitel am Ende der Arbeit gewidmet sei.

Um die Bukowina zur Zeit der Habsburger Herrschaft darzustellen, ist es zunächst notwen- dig, eine kleine Vorgeschichte zu schreiben. Welche Mächte agierten auf der europäischen Bühne, welche politischen Figuren sind nennenswert? Alsdann wird unter den vier Pers- pektiven Außenpolitik, Innenpoitik, Kultur und Bevölkerung die Periode von 1775 bis 1918 dargestellt. Entwicklungen und Verwerfungen sollen dabei deutlich gemacht werden. Die Arbeit schließt neben einer kurzen Darstellung der weiteren bukowinischen Geschichte - die keine mehr ist - mit der Frage nach dem österreichischen Erbe und wie dieses zu bewerten ist, ab.

2. Die Bukowina bis 1775

2.1 Wüst und leer oder blühende Obstgärten?

Eine Beschreibung dessen, wie die Verhältnisse in der Bukowina bis zur österreichischen Annexion von 1775 waren, kann sehr unterschiedlich ausfallen. Anhand des Kontrasts zweier Quellenbeispiele sei dies gezeigt.

Herbert Meyer, der 1940 ein Beiheft zum Archiv für Bevölkerungswissenschaft und Bevöl- kerungspolitik in Leipzig herausgab, war daran gelegen, „[...] deutsche[...] Kulturarbeit und deutsche[n] Behauptungswille[n] im Osten [...]“10 am Beispiel der Bukowina zu illus- trieren. Er schreibt:

„[...] Um jene Zeit [1775, J.V.] war das Ländchen entvölkert und in schlimmsten Verhältnissen. Nur 6 Menschen gab es auf dem Quadratkilometer. Es gab keine be- nutzbaren Wege, es gab keine Brücke, keine Schule, keinen Handwerker, keine Po- lizei. Arzt und Apotheke waren unbekannte Dinge; die unendlich primitive Verwal- tung, unter türkischem Einfluss vollkommen korrumpiert, erstreckte sich fast nur auf das brutale Eintreiben und Erpressen von Steuern und Frondienst von armseligen Menschen, die ein primitives Dasein fristeten. In dieses Ländchen kamen die deutschen Siedler. Sie wurden gerufen, um die Trostlosigkeit zu bannen, um Ackerbau und Wirtschaft anzuregen und zu heben [...]“.11

Meyer schreibt eine Geschichte der Bukowina, die ein sehr trostloses Bild dieses Landstrichs vermittelt. Erst der Fleiß und die Arbeit deutscher Siedler hätten das Land wahrhaft kolonisiert und zivilisiert. Seine Arbeit, das sei angemerkt, hat nicht die Bukowina an sich zum Gegenstand, mit ihr erhofft der Autor vielmehr „[...] wertvolle Aufschlüsse für eine allgemeine Deutschtumskunde [...]“12 geben zu können.

Ganz anders beschreibt vierzig Jahre später der bereits eingangs genannte Rumäne Octavian Lupu die Lage. Unter Berufung auf eine Quelle, die sich heute als nicht auffindbar erweist, widerspricht er den überheblichen Ansichten im Westen:

„[...] Und was die berühmte ,Wildnis', die man angeblich in jenem Land, anlässlich der Okkupation vorgefunden hätte, anbelangt, wäre es ratsam, den Bericht des Geometers Johann Budinsky zu lesen, aus dem ersichtlich gemacht wird, dass die- ses Land aus gepflegten Gartenanlagen und Feldern, sowie Obstgärten, usw. be- stand [...]“.13

Lupus Geschichte der Bukowina ist nicht die Geschichte der Entwicklung einer Kultur- landschaft, beziehungsweise einer Region an der Peripherie Europas. Lupu schreibt eine Geschichte der Entwurzelung und Vertreibung, der illegitimen - mindestens jedoch uner- freulichen - österreichischen Herrschaft in einem moldauischen - das heißt rumänischen - Gebiet.14 Er schreibt eine Geschichte des in der Bukowina unterdrückten rumänischen Vol- kes.

2.2 Kurze Begriffsgeschichte

Was lässt sich nun aber über die Geschichte des Gebietes der Bukowina vor der öster reichischen Annexion sagen? Wie kam sie zu ihrem Namen?

Erstmals erwähnt wird dieses Gebiet laut Scharr im 15. Jahrhundert.15 Der Begriff „Buko- wina“, der auf das slawische Wort „бук“ (= Buche) zurückgeht, sei als Bezeichnung eines Waldes in der nordwestlichen Moldau gängig gewesen, meint Arens.16 Teilweise wurde der nördliche Teil der Moldau schon als „Bukowina“ (= Buchen-Land) bezeichnet. Da die Re- gion jedoch bis zur österreichischen Annexion keine eigenständge politische oder geogra- fische Einheit bildete, dürfte die Bezeichnung eher vage gewesen sein. Erst die habsbur- gische Herrschaft lässt die „Bukowina“ zu einem (teilweise) autonomen Gebiet werden, was auch den Gebrauch des geografischen Eigennamens rechtfertigt, bzw. notwendig macht. Auch Lupu beschreibt dies, wenn er etwas bitter meint, der Bukowina-Begriff sei erst im „[...] diplomatischen Verkehr der drei imperialistischen Mächte [russisches Zaren- reich, Habsburger Reich und Osmanisches Reich, J.V.] entstanden [...]“17.

2.3 Vorgeschichte der „Bukowina“

Im weiteren Sinne beginnt die Historie des Landstrichs mit der Verwüstung der Kiewer Rus durch die Mongolen im 13. Jahrhundert, in deren Folge das (später) bukowinische Ge- biet Teil des Fürstentums Moldau wird. Stäger, den Lupu zitiert, nennt die Bukowina später gar das „Kernland der Moldau“.18 Zunächst jedoch wird die Moldau im Jahre 1387 ein Va- sallenstaat des Königreiches Polen. Als in den folgenden Jahrhunderten der osmanische Einfluss auf dem europäischen Kontinent zunimmt, wird ab Mitte des 15., spätestens je- doch ab dem 16. Jahrhundert, die Moldau tributpflichtig gegenüber der Hohen Pforte.19 Phanariotische Fürsten stehen an der Spitze der Fürstentümer Moldau und Walachei.

Die Erhebung Grigore III. Ghicas zum Fürsten der Moldau im Jahre 176420 ist insofern be- deutsam, als dass seine prorussische Haltung als mit ursächlich für den Einmarsch der Österreicher in der moldauischen Bukowina gelten kann. Grigore III. Ghica strebte die Un- abhängigkeit des Fürstentums Moldau von der Hohen Pforte an. Da Russland ihn zu unter- stützen bereit war und da ihm die österreichischen Expansionsbestrebungen ein Dorn im Auge waren, orientierte sich der Moldaufürst prorussisch. Österreich jedoch fürchtete ei- nen wachsenden russischen Einfluss in Europa. Im russisch-türkischen Krieg (1768-1774) wird die Bukowina recht schnell von Russland besetzt. Nach Kriegsende marschieren habsburgische Einheiten auf Beschluss des Hofkriegsrates in der Nordmoldau ein und zwingen die russischen Truppen im Oktober zum Rückzug.21

3. Die Habsburger Zeit 1775-1918

3.1 Die Annexion

Zu Beginn der Geschichte der habsburgischen Bukowina steht eine Annexion, die in ein- schlägigen Quellen und der Literatur sehr unterschiedlich begründet und bewertet wird. Die Bukowina sei der „Preis Österreichs für sein Stillhalten“22 gewesen, sagt Kreuter. Sie habe kompensatorischen Charakter für die Habsburger besessen.23 Helmedach und Roth sehen in der Abtretung der Bukowina durch das Osmanische Reich an die Österreicher eher eine „Belohnung für kaiserliche Vermittlerdienste“24 im russisch-türkischen Krieg.

Der bereits zitierte Kreuter gibt außerdem an, Österreich habe sich gegenüber der Hohen Pforte auf einen alten polnischen Rechtsanspruch berufen, der mit Galizien verknüpft gewesen sei. Demnach hätte Österreich das bukowinische Gebiet legal zugestanden. Damit sei jedoch ein „faktischer Raub“ kaschiert worden.25 In eine ähnliche Richtung geht die Darstellung von Lupu. Demnach hätten die Habsburger den osmanischen Herrschern eine historische Karte vorgelegt, wonach die Moldau zu Südgalizien (Pokutien) gehört habe. Auf diese Weise seien die Türken von Österreich bestochen worden.26

Interessant war die Bukowina für Österreich einerseits aus strategischen27, andererseits aus geografischen Gründen: 1699 war Siebenbürgen im Südwesten des bukowinischen Gebie- tes im Frieden von Karlowitz der (ungarischen) Habsburger Herrschaft unterstellt worden; Galizien im Nordwesten der bukowinischen Region war 1772 im Gefolge der ersten Tei- lung Polens österreichisch geworden. Das Territorium der Bukowina lag zwischen diesen beiden Habsburger Einflusssphären; eine Annexion bedeutete für Österreich das Schließen einer geografischen Lücke. Gleichzeitig war damit eine Zurückweisung russischer Macht- aspirationen gelungen. Kreuter gibt diesbezüglich an, dass Österreich im Falle einer Sou veränität der Bukowina befürchtet habe, diese könnte zu einem prorussischen Satelliten staat werden.28

Möglich, ja sogar wahrscheinlich ist also, dass die Annexion der Bukowina durch Öster- reich auch dem Machthunger Habsburger Herrscher geschuldet ist und auf territoriale und politische Unabhängigkeitsbestrebungen des Moldaufürsten ebenso wenig Rücksicht ge- nommen wurde wie auf die „saubere“ Durchführung des Verfahrens. Die Pläne von Graf Kaunitz-Rietberg und Joseph II. stießen bei der Kaiserin auf wenig Sympathie. Darauf je- denfalls deutet auch eine Aussage Maria Theresias hin, die Lupu wiedergibt:

„[…], Wir sind vollständig ungerecht in Bezug auf die moldauische Angelegenheit. Ich muss bekennen, dass ich nicht weiß, wie wir uns entwirren werden, aber schwerlich auf eine ehrliche Weise, und das betrübt mich unendlich viel‘ […]“.29 Ihr Protest blieb folgenlos; im Jahre nach der militärischen Besetzung wurde die Abtretungskonvention unterzeichnet und die Bukowina als „Kaiserliche Moldau“30 Teil der Habsburger Monarchie.

Zu dieser Zeit war Grigore III. Ghica zum zweiten Mal Fürst der Moldau. Da er aber zusammen mit den adligen Bojaren gegen die österreichische Bukowina-Annexion protestiert hatte, wurde er seitens der Habsburger als Gefährdung ihrer Macht in der Nordmoldau eingeschätzt. Seine Ermordung im Jahre 1777 - ein Jahr, nachdem der endgültige Grenzverlauf der Bukowina feststand - geht vermutlich auf österreichische Initiative zurück. Dies legt auch Kreuter nahe, der sagt:

„[…] dass seine Ermordung mit seinem Eintreten für ihren [der Bukowina, J.V.] Verbleib bei der Moldau und seinen prorussischen Ambitionen zu tun hatte, war ein offenes Geheimnis […]“.31

Auch der schwindende Rückhalt bei den Bojaren dürfte mit ursächlich für seinen Macht- verlust und dann auch für seine Ermordung sein. Kreuter schreibt, seine „harsche Steuer- politik“ habe die Opposition der adligen Bauern provoziert; ebenso wie sein „ [...] durch die Umstände bedingtes Unvermögen, die Annexion der Bukowina durch Österreich zu verhindern [...]“.32

[...]


1 Nandris, zit. nach Lupu (1980): Bermerkungen zur Lage der Rumänen in der Bukowina während der Habsburgischen Herrschaft, S. 4.

2 Vgl. Völkl (1995): Rumänien, S. 202; vgl. dazu auch Boia (2006): Historische Wurzeln der politischen Kultur Rumäniens.

3 Vgl. http://worthaus.org/.

4 Vgl. Boia (2006): Historische Wurzeln der politischen Kultur Rumäniens.

5 Wahba (2009): Meine Putzfrau kehrt heim.

6 Vgl. Ebda.

7 Vgl. http://www.zeit.de/suche/index?q=Bukowina (letzter Zugriff am 29.11.2013).

8 http://www.bpb.de/suche/?suchwort=Bukowina (letzter Zugriff am 29.11.2013).

9 Eine in umfangreiche Arbeit hat Kurt Scharr vorgelegt; vgl. Scharr (2010): „Die Landschaft der Bukowina“.

10 Meyer, Herbert (1940): Lebenslinie und Lebenskraft der deutsche Stammsiedlungen im Buchenland (Bukowina), S. 1.

11 Meyer (1940): Lebenslinie und Lebenskraft der deutschen Stammsiedlungen im Buchenland (Bukowina), S. 52.

12 Ebda., S. 3.

13 Vgl. Lupu (1980): Bermerkungen zur Lage der Rumänen in der Bukowina während der Habsburgischen Herrschaft, S. 38. Ähnliches ist auch bei Scharr zu lesen, der davon ausgeht, dass die Bukowina auch vor 1774 schon dicht besiedelt gewesen sei und Obstkulturen weit verbreitet gewesen seien; vgl. Scharr (2010): „Die Landschaft der Bukowina“, S. 32.

14 An dieser Stelle ließe sich diskutieren, inwiefern seine Rede von „rumänischen“ Gebieten zutreffend ist, wenn man bedenkt, dass erst seit 1866 von einem „rumänischen“ Staat und Gebieten, die ihm angehören, gesprochen werden kann. Diese Debatte wäre auch für andere Gebiete, die für „rumänisch“ erklärt wer-den bevor es „Rumänien“ gab, zu führen. Im Rahmen dieser Arbeit ist dies jedoch nicht leistbar.

15 Vgl. Scharr (2008): Historische Region „Bukowina“ - Entstehen und Persistenz einer Kulturlandschaft., S. 843.

16 Vgl. Arens (2009): Bukowina, S. 135.

17 Lupu (1980): Bermerkungen zur Lage der Rumänen in der Bukowina während der Habsburgischen Herrschaft, S. 4.

18 Ebda.

19 Vgl. Popovici (2013): Zeittafel, S. 1.

20 Vgl. Kreuter (2010): Ein Kampf um Czernowitz, S. 17.

21 Vgl. Scharr (2008): Historische Region „Bukowina“ - Entstehen und Persistenz einer Kulturlandschaft, S. 843.

22 Keuter (2010): Ein Kampf um Czernowitz, S. 20.

23 Vgl. Ebda., S. 19.

24 Helmedach / Roth (2009): Habsburgerreich, S. 196.

25 Vgl. Keuter (2010): Ein Kampf um Czernowitz, S. 20.

26 Vgl. Lupu (1980): Bermerkungen zur Lage der Rumänen in der Bukowina während der Habsburgischen Herrschaft, S. 5.

27 Vgl. Scharr (2008): Historische Region „Bukowina“ - Entstehen und Persistenz einer Kulturlandschaft, S. 843.

28 Vgl. Keuter (2010): Ein Kampf um Czernowitz, S. 18.

29 Maria Theresia, zit. nach Lupu (1980): Bermerkungen zur Lage der Rumänen in der Bukowina während der Habsburgischen Herrschaft, S. 6.

30 Vgl. Scharr (2008): Historische Region „Bukowina“ - Entstehen und Persistenz einer Kulturlandschaft, S. 843.

31 Keuter (2010): Ein Kampf um Czernowitz, S. 26.

32 Kreuter (2010): Ein Kampf um Czernowitz, S. 22.

Details

Seiten
26
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783656668589
ISBN (Buch)
9783656668541
Dateigröße
665 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v274335
Institution / Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena – Institut für Romanistik
Note
1,3
Schlagworte
Bukowina Habsburg Südosteuropa Ukraine Rumänien Czernowitz Suczawa Österreich Ungarn Geschichte Geografie Kultur Sprache Galizien Juden Erster Weltkrieg Sowjetunion Bukowinaforschung 1775 1918

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