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Handelsmarken als Instrument zur Profilierung von Handelsunternehmen

Hausarbeit (Hauptseminar) 2014 22 Seiten

BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Anhang

1. Einleitung
1.1 Einführung in die Thematik
1.2 Zielsetzung und Aufbau der Arbeit

2. Theoretische Grundlagen und Begriffsbestimmungen
2.1 Definition Marke
2.2 Definition Handelsmarke
2.3 Unterscheidung Handelsmarke zu Herstellermarke

3. Ziele der Handelsmarkenpolitik
3.1 Handelsmarkenstrategie
3.2 Arten von Handelsmarken

4. Instrumente der Handelsmarkenpolitik
4.1 Produkt- und Sortimentspolitik
4.2 Kommunikationspolitik
4.3 Preispolitik
4.4 Distributionspolitik

5. Profilschärfung durch erfolgreiche Handelsmarkenstrategie
5.1 Auswirkungen für das Handelsunternehmen
5.2 Auswirkungen für den Konsumenten

6. Schlussfolgerungen und Fazit

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Anteil an Eigenmarkenkäufern/Produktgruppen

Abbildung 2: Arten von Handelsmarken

Abbildung 3: Positionierung von Handelsmarken gegenüber Herstellermarken

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Anhang

Anhang 1: Definition Marke aus § 3 Absatz 1 MarkenG

Anhang 2: Handelsmarkengenerationen Boston Consulting Group

1. Einleitung

1.1 Einführung in die Thematik

„Die Durchdringung mit Eigenmarken (Handelsmarken) ist im deutschen bzw. europäischen Handel eine seit vielen Jahren feststellbare Entwicklung.“[1] Handelsmarken dienen heute als Instrument zur Profilierung von Handelsunternehmen.[2] Laut der Studie „Eigenmarken und ihr Erfolgsgeheimnis: Was Kunden wirklich wollen“ des Institutes für Handelsforschung (IFH) Köln kauft mittlerweile jeder deutsche Konsument gerne Eigenmarken. Besonders für den Lebensmitteleinzelhandel (LEH) ist dies von Bedeutung. Hier sind reine Markenkäufer selten geworden.[3]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Anteil an Eigenmarkenkäufern/Produktgruppen

Quelle: Entnommen aus Studienauszug IFH

http://www.ifhkoeln.de/News-Presse/Downloads/FOKO/2012/120320DeutschlandLandderEigenmarkenALDIREWEundEDEKAambeliebtesten.pdf; 12.03.2014

Aus der Darstellung lässt sich entnehmen, dass Konsumenten in den genannten Produktgruppen in weit über 50% zu Handels- statt Herstellermarken greifen. So ist es für den Handel maßgeblich, weitere Profilierungskonzepte zu verfolgen.

1.2 Zielsetzung und Aufbau der Arbeit

Ziel dieses Assignment ist es, dem Leser einen Überblick über das Konzept der Handelsmarken zu verschaffen und wie sich hiermit das Profil des Handels schärfen lässt. Kapitel 2 widmet sich der Erarbeitung wichtiger theoretischer Grundlagen. Dabei werden die Begriffe Marke und Handelsmarke genauer definiert. Weiterhin erfolgt eine Abgrenzung zwischen Handels- und Herstellermarke. Die darauf folgenden Kapitel bilden den Hauptteil der Arbeit und lassen sich in drei Modalziele untergliedern. Die Ziele der Handelsmarkenpolitik werden in Kapitel 3 näher erörtert. Hier erfolgt die Schaffung eines allgemeinen Überblicks über Handelsmarkenstrategien und die Arten von Handelsmarken. Aus Kapitel 4 erschließt sich, welche Instrumente im Handelsmarketing-Mix angewandt werden können (Produkt- und Sortimentspolitik, Kommunikations-, Preis-, und Distributionspolitik). Kapitel 5 konzentriert sich auf die Auswirkungen der besonderen Positionierung von Handelsmarken. Dieser Bezug wird in zwei Richtungen abgebildet, erstens aus Handelssicht, und zweitens aus Sicht des Konsumenten. In der Schlussfolgerung werden die Ergebnisse der Arbeit zusammengefasst und die Bedeutung der Profilierung mit Handelsmarken in der Zukunft herausgestellt.

[...]


[1] Böttcher, F. (2012). Handelsmarken und Retail Brands: Einfluss ausgewählter Handelsmarkenstrategien auf die Markenstärke des Händlers im deutschen Lebensmitteleinzelhandel. Frankfurt am Main: Peter Lang. Seite VIIII

[2] Vgl. http://www.handelswissen.de/data/themen/Marktpositionierung/Sortiment/Markenprofil/Handelsmarken.php; 12.03.2014

[3] Vgl. http://www.ifhkoeln.de/News-Presse/Downloads/FOKO/2012/120320DeutschlandLandderEigenmarkenALDIREWEundEDEKAambeliebtesten.pdf; 12.03.2014

Details

Seiten
22
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783656665212
ISBN (Buch)
9783656665151
Dateigröße
645 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v273838
Institution / Hochschule
AKAD-Fachhochschule Pinneberg (ehem. Rendsburg)
Note
1,3
Schlagworte
Handelsmarken Marketing Handelsunternehmen Herstellermarken

Autor

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Titel: Handelsmarken als Instrument zur Profilierung
von Handelsunternehmen