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Die Gender Mainstreaming-Strategie im Anwendungsbereich der Erziehung 0-10 jähriger

Ein mögliches Verfahren zum Abbau von Geschlechterstereotypen?

Bachelorarbeit 2013 47 Seiten

Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung

Leseprobe

Gliederung

1.Einleitung

2.Begriffsklärung
2.1 Gender
2.2 Mainstreaming
2.3 Geschlechterstereotypen

3.Die Strategie Gender Mainstreaming
3.1 Grundlagen des Gender Mainstreaming
3.2 Handlungsfelder der Strategie

4.Entwicklung der Geschlechtsidentität im Kindesalter
4.1 Ausbildung einer Geschlechtskonstanz
4.2 Entstehung von geschlechtertypischen Verhalten

5.Funktionen von Geschlechtertrennung
5.1 Aktuelle Forschung zur Geschlechtertrennung in der Kindheit
5.2 Bedeutung des Geschlechts pädagogischer Fachkräfte für Kinder

6.Umsetzungsmöglichkeiten des Gender Mainstreaming
6.1 Möglichkeiten in der häuslichen Erziehung
6.2 Wege in der Kindertageseinrichtung
6.3 Wesentliche Aspekte in den ersten Schuljahre

7.Positive und negative Aspekte der Gender Mainstreaming Strategie im genannten Anwendungsbereich

8.Zusammenfassung

9.Quellen

Abstract

Gender Mainstreaming ist eine weiterentwickelte Form der Gleichstellungspolitik. Im Anwendungsbereich der Erziehung von Kindern sehen Wissenschaftler einen neuen Weg Geschlechterstereotypien abzubauen. Denn überall in unserer Gesellschaft werden stereotype Geschlechtervorstellungen vermittelt, die noch heute zu gewaltigen Nachteilen eines Geschlechts führen.

Geschlechterrollen sollen beweglicher werden, sodass Kinder mehr Möglichkeiten haben andere Handlungsmuster auszuprobieren. Um dies zu erreichen ist es wichtig geschlechterbewusste Pädagogik so früh wie möglich in die Erziehung Heranwachsender zu implementieren. Voraussetzungen sind in der Ausbildung von Erziehern und Lehren zu schaffen, sie müssen geschlechtersensibel ihre Arbeit reflektieren, um Benachteiligungen oder Bevorzugung zu vermeiden. Auch die Frage nach mehr männlichen Pädagogen und in wie weit sich das Geschlecht des Pädagogen überhaupt auf das Kind auswirkt, darf in diesem Zusammenhang nicht vergessen werden.

Gender Mainstreaming muss kontinuierlich auf allen politischen und gesellschaftlichen Ebenen eingebunden werden, dass es erfolgreich wirken kann.

Gender - Mainstreaming - Stereotypen - Erziehung - Geschlechtsidentität

Gender Mainstreaming is a developed form oft he equalization politics. In the range of application of the education of children scientists see a new way to diminish gender stereotypes. Since everywhere in our company the stereotyped gender ideas which lead still today to immense disadvantages of a gender are conveyed. Gender roles should become more movable, so that children more possibilities have to try out other action samples. To reach this it is to be implemented importantly educational theory conscious of gender as early as possible in the education of adolescents. Conditions are to be created in the education of educators and teachers, they must reflect gender-sensitively her work to avoid disadvantages or preference. Also the question after more male pedagogues and to what extent the gender of the pedagogue generally on the child affects may not forgotten in this connection. Gender Mainstreaming must be continuously integrated at all political and social levels that it can operate successful.

Gender - Mainstreaming - Stereotypies - education - gender identity

1. Einleitung

Unbewusst wenden wir täglich unausgesprochene Theorien des Geschlechts an, erst so entsteht überhaupt die soziale Kategorie Geschlecht. Diese Ansichten wie ein Mann oder eine Frau zu sein hat werden bereits mit dem Zeitpunkt vermittelt, ab den die Eltern das biologische Geschlecht des Kindes erfahren. „In allen Kulturen werden Menschen nicht nur in zwei Geschlechter eingeteilt, sondern mit dieser Einteilung verbindet sich eine Vielzahl geschlechtsbezogener Erwartungen oder Vorschriften.“ (Trautner, 2002, S. 648), so ist das Geschlecht in unserer Gesellschaft nicht nur ein individuelles Personenmerkmal. Frau oder Mann zu sein ist ausschlaggebend dafür, welchen Platz wir in unserer Gesellschaft zu welchen Bedingungen einnehmen. Denn alles was wir tun oder auch lassen, wirkt sich dadurch, dass wir es als Frau oder Mann tun, auch auf geschlechtsspezifische Aspekte aus.

Um uns eine Überschaubare und einfache Wahrheit zu konstruieren brauchen wir Informationen, wie zum Beispiel das soziale Geschlecht, damit wir reagieren können, wie wir es in unserer Sozialisation erlernt haben. Innerhalb einer geschlechtshomogenen Gruppe ist die Bandbreite an Charaktereigenschaften, Begabungen und Verhaltensweisen so groß wie in der anderen. So ist zu erkennen, dass über das soziale Geschlecht allein die Erziehung entscheidet.

Mädchen und Jungen können gar nicht anders, als die Erfahrung zu machen, dass es einen Unterschied macht, ob man eine Frau oder ein Mann ist. Sie erkennen allmählich, welche ständig wiederkehrenden Muster das Verhalten der Menschen in ihrer Umgebung aufweist. Diese Muster ahmen sie nach. Gleichzeitig lernen sie zu entschlüsseln, welche kollektiven Vorstellungen und Meinungen zu diesen Mustern geführt haben.

„Für das Verständnis der Geschlechterunterschiede und die Entwicklung der Geschlechtsidentität sind die ersten Lebensjahre von zentraler Bedeutung. Bis zum sechsten Lebensjahr erwerben Kinder eine basale Geschlechtsidentität und ein grundlegendes Verständnis für Geschlechtsunterschiede, Geschlechtskonstanz und Sexualität, sowie das Wissen über Geschlechtsstereotypen.“ (Rohrmann, 2009, S. 16).

So erwerben sie immer mehr kollektive Vorstellungen und Meinungen über die typische Frau beziehungsweise den typischen Mann, bis sie die Geschlechtsrollenvorstellungen vollständig verinnerlicht haben. Momentan herrscht zwischen den zwei Geschlechtern eine Hierarchie auf nahezu allen gesellschaftlichen Ebenen. Männer sind grade in entscheidungsfähigen Positionen stark vertreten. Um eine Chancengleichheit für beiderlei Geschlechter zu schaffen gibt es schon seit den 50er Jahren viele Bemühungen von Frauen, die sogenannte Frauenbewegung. Aus dieser und anderer Strömungen, entwickelte sich in den 80ern und 90ern die politische Strategie des Gender Mainstreaming. Die Idee dahinter ist, die Geschlechterfrage in eine gesellschaftliche Hauptströmung zu bringen, sodass zwischen Männer und Frauen auf allen Ebenen eine Gleichstellung erfolgt.

Um dies durchzusetzten müsste man, so die Theorie, in der frühsten Kindheit beginnen, in der Erziehung ganz bewusst geschlechterstereotype Verhaltensweisen gegenüber dem Kind zu vermeiden um diese nicht an den Heranwachsenden weiterzugeben.

Nun ist die Frage, ob eine politische Strategie überhaupt auf die Erziehung von Kindern angewendet werden kann und welche Folgen eine Gleichstellung der Geschlechter hätte. Diese Fragen sollen in der vorliegenden Arbeit eine Beantwortung finden.

Zu Beginn soll mit einer Begriffsklärung ein gemeinsamer Kenntnisstand aller Leser erreicht werden. Erklärt werden hierbei die Begrifflichkeiten: Gender, Mainstreaming und Geschlechterstereotypen.

Darauf aufbauend folgt eine Einführung in die Strategie des Gender Mainstreaming.

Im weiteren Verlauf wird auf die Entwicklung der Geschlechtsidentität im Kindesalter eingegangen, hierbei wird der Geschlechtskonstanz und dem geschlechtstypischen Verhalten besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Weiterführend werden die Punkte Geschlechtertrennung im Kindesalter und die Bedeutung des Geschlechts der ausführenden Pädagogen betrachtet. Hauptpunkt der Arbeit soll die Verknüpfung der Vorangegangenen Ausführungen sein, die Umsetzungsmöglichkeiten des Gender Mainstreaming in den verschiedenen Erziehungsinstanzen unserer Gesellschaft. Diese sind chronologisch geordnet entsprechend dem Verlauf der Sozialisation des Kindes, beginnend mit dem Elternhaus, über die Kindertagesstätte, bis hin zur Grundschule. Folgend werden mögliche positive und negative Auswirkungen dieses Ansatzes auf die Gesellschaft und die Kinder beleuchtet.

Zum Abschluss dieser Arbeit steht eine Zusammenfassung, in der die aufgeführten Aspekte kritisch reflektiert werden.

2. Begriffsklärung

Mit diesem Punkt wird versucht einen gleichwertigen Kenntnisstand aller Leser zu erreichen. Da es viele verschiedene Definitionen insbesondere von Gender und Geschlechterstereotypen gibt, wird dieser Abschnitt aufzeigen welcher Erklärungsversuch dieser Arbeit zu Grunde liegt.

2.1 Gender

Der Begriff Gender bezeichnet, als Konzept, die soziale oder psychologische Seite des Geschlechts einer Person im Unterschied zu ihrem biologischen Geschlecht. Der Begriff wurde aus dem Englischen übernommen, um auch im Deutschen eine Unterscheidung zwischen sozialem und biologischem Geschlecht treffen zu können. Da das deutsche Wort Geschlecht in beiden Bedeutungen verwendet wird. Gender bedeute wörtlich übersetzt also nur Geschlecht, daher erscheint der englische Begriff treffender. Er berücksichtigt die sozialen Unterschiede die Männern und Frauen durch die Gesellschaft zugewiesen werden. Diese „Rollen“ werden von Geburt an erlernt und variieren je nach Kulturkreis, ethnischer Herkunft, Religion, Epoche, Bildung, sozialer Klasse und dem wirtschaftlichen/politischen Umfeld.

So ist zwar beispielsweise biologisch festgelegt, dass nur Frauen Kinder gebären können, nicht aber, wer diese großzieht oder wer die Haushaltsarbeiten ausführt - das ist Rollenverhalten. Das soziale Geschlecht beschreibt also eine Reihe von Eigenschaften und Verhaltensweisen, die eine Gesellschaft von Frauen und Männern erwartet und die ihre soziale Identität bilden.

„Der Begriff Geschlechtsrolle (gender role) wird benutzt, um all jene Dinge zu beschreiben, die eine Person sagt oder tut, um sich selbst auszuweisen als jemand, der oder die den Status als Mann oder Junge, als Frau oder Mädchen hat.“ ( Money, 1973, S. 123).

Man kann immer nur entweder männlich oder weiblich sein, aber man kann sowohl maskuline wie feminine Verhaltensweisen zeigen, dies macht unsere Identität aus.

Gender entsteht erst durch menschliche Interaktion und wird nur aus dem sozialen Leben heraus erschaffen. Es ist etwas von Menschen produziertes, ähnlich der Kultur, und darauf angewiesen, dass jeder ständig Gender „macht“. So hat unsere Gesellschaft ein duales (2 Geschlechter), polares (männlich und weiblich sind entgegengesetzt) und hieratische (männlich ist weiblich überlegen) Geschlechterkonstrukt geschaffen.

Besonders die Hierarchie bestimmt unsere Gesellschaft, unser Weltbild ist ein männliches, die Frau gilt als Abweichung von der dominierenden Männlichkeit.

2.2 Mainstreaming

Der Mainstream, englisch für Hauptstrom beziehungsweise Massengeschmack, spiegelt den kulturellen Geschmack einer großen Mehrheit wieder, im Gegensatz zu Subkulturen oder dem ästhetischen Underground. Der Mainstream ist eine Folge einer Kulturdominanz.

Das „ing“ am Ende bezieht sich darauf, dass dieser Vorgang in diesem Moment geschieht. Sinn gemäß wird es verwendet als: eine Sichtweise zur Leitlinie machen.

Zusammengesetzt ergibt sich so sinnhaft die Bedeutung der Gender Mainstreaming Strategie, Geschlechtergleichstellung in den Blickpunkt zu rücken und als eine Hauptaufgabe der Gesellschaft zu definieren.

„Mainstream - der zweite Begriff - heißt übersetzt Hauptstrom. Gender Mainstreaming heißt also alle Fragen der sozialen und kulturellen Ausformung und Folgen von Geschlechtszugehörigkeit in den Hauptstrom politischer Entscheidungen und Prozesse einzubringen.“ (Wallner, 2007, S. 32)

2.3 Geschlechterstereotypen

Geschlechterstereotype gehören einerseits zum individuellen Wissensbesitz, andererseits bilden sie den Kern eines konsensuellen, kulturell geteilten Verständnisses von den je typischen Merkmalen der Geschlechter. Hierin liegt die duale Natur von Geschlechterstereotypen.

„Unter Stereotypen versteht man soziale Urteile, die eigentlich zutreffender als Vorurteile zu kennzeichnen sind, da sie die Tendenz haben, Personen grob vereinfacht und ohne Rücksicht auf ihre Individualität zu etikettieren.“ (BischofKöhler, 2006, S. 17).

Bischof-Köhler beschreibt diese Urteile weiter als ausgrenzend, denn wird eine Eigenschaft einem Geschlecht zugeordnet wird sie gleichzeitig dem anderen abgesprochen (vgl. ebd.).

So sind Geschlechtsstereotype kognitive Strukturen, die sozial geteiltes Wissen über die charakteristischen Merkmale von Frauen und Männern enthalten und sind somit zentraler Bestandteil der Geschlechtertheorie. Stereotypen werden diskursiv erstellt und enthalten in sich eine symbolische Ordnung der Geschlechter.

„Im Laufe der Sozialisation werden Stereotypen als kognitive Wissensbestände erworben. Dabei werden sie weniger als Eigenschaftenliste, sondern vielmehr in Form von Clustern (Stärke/Schwäche; Aktivität/Passivität) strukturiert gespeichert.“ (Spreng, 2005, S. 41).

Per Definition sind Stereotypen sehr änderungsresistent, dass bedeutet widersprüchliche Informationen werden eher angepasst (assimiliert), als das die Stereotypie durch die Aussage verändert wird (akkommodiert). Dies ist für unser System zwar sehr ökonomisch und funktional lässt aber kaum Möglichkeiten Einfluss zu nehmen. Veränderungen müssen von Beginn an stattfinden und kontinuierlich wiederholt werden um eine Änderung im System zu erreichen.

3. Die Strategie Gender Mainstreaming

Gender Mainstreaming erklärt geschlechtsbezogene Lebenslagen, Lebensentwürfe, Problemlagen und damit einhergehende Benachteiligungen beider Geschlechter zum Gegenstand politischer Entscheidungen und Auseinandersetzung. Es geht also um eine umfassende Politik der Gestaltung der Geschlechterverhältnisse, nicht mehr „nur“ um Frauenförderungs- und Frauengleichstellungspolitik. Die Gender Mainstreaming Strategie ist das Ergebnis vieler paralleler, internationaler Aktivitäten. Bei der 3. Weltfrauenkonferenz 1985 kam die Forderung nach einer verstärkten Integration der Frauen in den Mainstream auf und es entstand in den folgenden Jahren der Ansatz „Gender and Development“. Im Rahmen dieses Paradigmas wurde eine Einführung der Kategorie Gender in alle Projekt- und Programmabläufe der Entwicklungsinstitutionen, also in den Mainstream, gefordert. Aus der Verbindung von „Gender“ und „Mainstream“ entwickelte sich die Strategie Gender Mainstreaming.

„Gender Mainstreaming ist eine Strategie, die im Rahmen der Entwicklungspolitik von der internationalen Frauenbewegung entwickelt und auf der 4. Weltfrauenkonferenz in Peking 1995 in der dortigen Arbeitsplattform verankert wurde. Damit wurden alle Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen und die UN selbst der Umsetzung von Gender Mainstreaming verpflichtet.“ (Wallner, 2007, S. 31).

An den hier kurz skizzierten Anfängen der Strategie Gender Mainstreaming wird deutlich, dass Gender Mainstreaming seinen Anfang auf internationaler Ebene genommen hat. Von dort aus wurde es, dem Top- Dow-Prinzip folgend, auch auf Europa-, Bundes- und Landesebene implementiert.

1998 gabt der Europarat folgende Definition von Gender Mainstreaming heraus: „Gender Mainstreaming ist die (Re)Organisation, Verbesserung, Entwicklung und Evaluation grundsätzlicher Prozesse mit dem Ziel, eine geschlechtsspezifische Sichtweise in allen politischen Konzepten auf allen Ebenen einzunehmen und in allen Phasen durch alle an politischen Entscheidungsprozessen beteiligten Akteure einzubringen.“ (in: Stiegler, 2000, S. 6).

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fügte in seinem Gleichstellungsgesetz von 2001 hinzu, dass Gender Mainstreaming als gesellschaftliches Vorhaben die unterschiedlichen Lebenssituationen und Interessen von Frauen und Männern von vorn herein und regelmäßig berücksichtigt, da es keine geschlechtsneutrale Wirklichkeit gibt. (vgl. BMFSFJ, 2012, S. 1).

3.1 Grundlagen des Gender Mainstreaming

Wie im vorangegangenen Abschnitt beschrieben geht man im Gender Mainstreaming davon aus, dass keine geschlechtsneutrale Wirklichkeit und somit auch keine geschlechtsneutralen Entscheidungen existieren. Das heißt jede Entscheidung muss als geschlechtsrelevant begriffen und hinterfragt werden. Drei axiomatische Grundannahmen sind in der Gender Mainstreaming Strategie festgelegt: zum einen die Konstanz des Geschlechts, weiter die Dichotomie der beiden Geschlechter und als Drittes die Naturhaftigkeit des Geschlechts. Weiterhin geht man in der Theorie des Gender Mainstreaming davon aus, dass sich die Lebenswirklichkeiten von Männern und Frauen in vielen Bereichen unterscheidet. Erkennt man diese Unterschiede nicht oder vernachlässigt sie können Stereotypen verstärkt werden.

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Details

Seiten
47
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656683742
ISBN (Buch)
9783656683797
Dateigröße
547 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v273826
Institution / Hochschule
SRH Hochschule für Gesundheit Gera
Note
2,1

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