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Sozialarbeitswissenschaft und -forschung als Notwendigkeit zur Professionalisierung der Sozialen Arbeit

Hausarbeit 2014 38 Seiten

Soziale Arbeit / Sozialarbeit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Diagrammverzeichnis

Hinweise zum Text

1 Einleitung

2 Begriffsklärung
2.1 Wissenschaft
2.2 Sozialarbeitswissenschaft
2.3 Sozialarbeitsforschung

3 Notwendigkeit
3.1 für die Praxis
3.2 für die Ausbildung
3.3 Promotion
3.4 Förderung der Sozialarbeitsforschung in Deutschland

4 Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

Rechtsquellenverzeichnis

Anhang

1. Auszug aus: Prüfungen an Hochschulen: Fachserie 11 Reihe 4.2 - 2012. Statistisches Bundesamt, 2013
2. Ausgaben des Bundes für Wissenschaft, Forschung und Entwicklung nach Ressorts. Bundesministerium für Bildung und Forschung, 2012
3. Ausgaben des Bundes für Wissenschaft, Forschung und Entwicklung nach Förderbereichen und Förderschwerpunkten. Bundesministerium für Bildung und Forschung, 2012

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Diagrammverzeichnis

Diagramm 1: Ausgaben des Bundes für Wissenschaft, Forschung und Entwicklung nach Förderbereichen und Förderschwerpunkten 16

Diagramm 2: Ausgaben des Bundes für Wissenschaft, Forschung und Entwicklung nach Ressorts 18

Hinweise zum Text

Aus Gründen der Lesbarkeit wird in dieser Studienarbeit nur die männliche Sprachform verwendet (Ausnahmen können in wörtlichen Zitaten auftreten). Verwendete Personenbezeichnungen betreffen jedoch immer männliches und weibliches Geschlecht.

1 Einleitung

„Was machst Du eigentlich beruflich?“

„Ich bin Sozialarbeiter.“

„Und was machst Du da?“

„?“

oder auch

„Was machst Du eigentlich?“

„Ich studiere noch.“

„Und was studierst Du?“

„Soziale Arbeit.“

„Das muss man studieren?!“

„?“

Diese Situation haben viele Sozialarbeiter oder Studenten der Sozialen Arbeit schon einmal erlebt. Sie sind oft sprachlos, wenn es darum geht, ihr Handeln zu beschreiben. Dies liegt mitunter auch daran, dass der Sozialen Arbeit eine berufliche Identität fehlt. Gründe hierfür sind u. a. eine ungeklärte Profession, der Widerspruch im Auftrag (Doppel/Tripelmandat) und eine Schwäche in der Theorie, Wissenschaft und Forschung.[1]

Eine Wissenschaft, in der nicht (mehr) geforscht wird, kann keine Wissenschaft sein. Dies trifft auch auf die Soziale Arbeit bzw. die Sozialarbeitswissenschaft zu. Im Gegensatz zu vielen anderen Wissenschaften steht die Erkenntnis der Sozialarbeitswissenschaft und -forschung aber festgefahrenen Alltagstheorien, Vorurteilen und Klischees der Bevölkerung entgegen.[2] „Man weiß eben: ‚Penner sind faul.‘, ‚Obdachlose wollen so leben.‘, ‚Drogenabhängige sind kaputt.‘ und ‚Arme sind selbst schuld.‘. Das braucht – auch nach Meinung vieler PolitikerInnen – nicht erst erforscht werden.“[3] Um diesen zu begegnen, muss sich die Soziale Arbeit als Wissenschaft und die Sozialarbeitsforschung etablieren, auch, um selbstbewusster auftreten zu können.

Diese Studienarbeit beschäftigt sich mit der Notwendigkeit der Sozialarbeitswissenschaft und -forschung für die Professionalisierung der Sozialen Arbeit. Sie ist so aufgebaut, dass im ersten Teil eine Begriffsklärung von Wissenschaft, Sozialarbeitswissenschaft und Sozialarbeitsforschung vorgenommen wird, wobei bei Letzterer auch noch mal die Geschichte beleuchtet wird.

Im zweiten Teil geht es darum, weshalb die Sozialarbeitswissenschaft und -forschung notwendig für die Professionalisierung der Sozialen Arbeit ist. Hierbei wird auch noch mal auf die Bedeutung dieser für die Praxis und Ausbildung der Sozialen Arbeit eingegangen. Zum Ende des zweiten Teils wird die Situation im Bereich der Promotion in der Hochschullandschaft und die Förderung der Sozialarbeitswissenschaft und -forschung in Deutschland beschrieben.

2 Begriffsklärung

Um einen Überblick zu erhalten, soll sich zum Anfang den Begriffen Wissenschaft, Sozialarbeitswissenschaft und Sozialarbeitsforschung durch eine Begriffsklärung genähert werden.

2.1 Wissenschaft

Wissenschaft, [griechisch epistéme, lateinisch scientia], ursprünglich das systematische Ganze der Erkenntnis … . Wissenschaftlichkeit heißt Methodik, Vorurteilsfreiheit, Wertfreiheit, Verifizierbarkeit und Verifikation jeder Aussage, Möglichkeit der Kritik sowie Intersubjektivität. … Die Gliederung des „Systems der Wissenschaft“ stellt eine Idealwissenschaft wie die Mathematik den Realwissenschaften gegenüber. Diese zerfallen in Natur-, Sozial- und Geisteswissenschaften; als Unterscheidungsmerkmale werden angegeben: Erklären gegen Verstehen (W. Dilthey), generatisierende [sic] gegen individualisierende (H. Rickert), nomothetische (Gesetzes-) gegen idiographische (einzelbeschreibende) Wissenschaft (W. Windelband), Realitätswissenschaft gegen Sinn- bzw. Wertwissenschaft (E. Rothacker), exakte gegen unexakte Wissenschaft. Die Sozialwissenschaften nehmen dabei eine Mittelstellung ein.[4]

Eine Wissenschaft ist laut dieser Definition an verschiedene Bedingungen geknüpft. Sie ist demnach methodisch („planmäßiges u. folgerichtiges Verfahren; Vorgehensweise“[5]), vorurteils- und wertfrei, ihre Aussagen sind verifizierbar („durch Überprüfen die Richtigkeit bestätigen“[6]), ihre Aussagen sind kritisierbar, sie können somit auch widerlegt, verbessert o. Ä. werden. Weiter ist die Wissenschaft intersubjektiv, d. h., die Aussagen sind durch andere Personen nachprüfbar.[7] Die Sozialarbeitswissenschaft und -forschung ist ferner den Realwissenschaften zuzuordnen, deren Forschungsgegenstände in der Realität existierende Objekte bilden.[8]

2.2 Sozialarbeitswissenschaft

Erstmalig wurde der Begriff Sozialarbeitswissenschaft ab 1960 verwendet und in den 1970er-Jahren verbreitet.[9] Das Fachlexikon der sozialen Arbeit definiert den Begriff wie folgt: „Unter S. [Sozialarbeitswissenschaft, Anm. d. Verf.] wird … die Gesamtheit des theoretischen – d. h. wissenschaftlichen Ansprüchen genügenden – Wissens der Sozialarbeit i.S. einer eigenständigen Disziplin für diesen Gegenstandsbereich verstanden und kontrovers diskutiert.“[10]

Der Begriff lässt sich in Bezug darauf, ob die Sozialarbeitswissenschaft eigenständig oder interdisziplinär ist, anscheinend nicht ganz klar bestimmen. So beschreibt die Definition des Fachlexikons der sozialen Arbeit die Sozialarbeitswissenschaft durchaus als eigenständig. Peter Erath kommt zu dem Schluss, dass die Sozialarbeitswissenschaft eine wissenschaftlich eigenständige Disziplin ist[11], betrachtet aber auch eine mögliche Interdisziplinarität in Bezug auf die Nachbardisziplinen Soziologie, (Sozial-)Pädagogik, Psychologie und Politik. Er stellt heraus, dass diese sich gegenseitig ergänzen können. Gleichzeitung unterliegen sie aber auch Beschränkungen aufgrund der speziellen Problemstellungen, so dass die Resultate aus der einen nicht ohne weiteres in eine andere Disziplin übernommen werden können.[12] So stellt die „Sozialarbeitswissenschaft aufgrund ihrer Vernetzung mit anderen Wissenschaften … eine Transdisziplin dar, jedoch mit spezifischen eigenen Fragestellungen und Handlungsfeldern.“[13]

Hingegen sprechen sich beispielsweise Vertreter der Sozialpädagogik, insbesondere die aus Deutschland, gegen eine Autonomie der Sozialarbeitswissenschaft aus.[14] So wird argumentiert, dass die Sozialarbeitswissenschaft in phänomenologischer, wissenschaftshistorischer, systematischer und methodologischer Hinsicht so eng mit der Sozialpädagogik verwoben ist, dass eine disziplinäre Eigenständigkeit nicht gegeben ist. Dies scheint aber eher eine deutsche Besonderheit zu sein, da andere Länder zwar erziehungswissenschaftlichen Aspekten aus der Sozialpädagogik durchaus eine Bedeutung in der Sozialarbeitswissenschaft beimessen, aber nicht in dem Maße, wie es in Deutschland geschieht.[15]

Weiter scheint es schwierig, den Gegenstandsbereich der Sozialarbeitswissenschaft zu bestimmen. Dabei herrschen noch Meinungen vor, dass der Gegenstandsbereich bzw. Objektbereich noch gefunden bzw. neu erfunden werden muss. Ein Ansatzpunkt für die Bestimmung des Gegenstandsbereiches stellt die Berufspraxis der Sozialen Arbeit dar. Hier scheint es aber problematisch, das Tätigkeitsfeld der Sozialen Arbeit klar abzugrenzen (Allzuständigkeit) und eine gemeinsame Basis zu finden.[16]

Die International Federation of Social Workers (IFSW) formulierte im Jahr 2000 für die Profession Soziale Arbeit eine neue Definition. In ihrem Kommentar zu dieser beschreibt sie den Gegenstand der Sozialen Arbeit bzw. der Sozialarbeitswissenschaft als[17] „ein Netzwerk von Werten, Theorien und Praxis.“[18] Der in Deutschland ansässige Fachbereichstag Soziale Arbeit (FBTS) definierte 1999 den Gegenstandsbereich der Sozialarbeitswissenschaft wie folgt:[19] „Die Wissenschaft der Sozialen Arbeit ist die Lehre von den Definitions-, Erklärungs- und Bearbeitungsprozessen gesellschaftlich und professionell als relevant angesehener Problemlagen.“[20] Sowohl die IFSW als auch der Fachbereichstag Soziale Arbeit setzen hier drei Schwerpunkte in Bezug auf den Gegenstandsbereich:

- Werte (IFSW) bzw. gesellschaftlich und professionell relevante Problemlagen (FBTS)
- Theorie (IFSW) bzw. Definitions- und Erklärungsprozesse (FBTS)
- Praxis (IFSW) bzw. Bearbeitungsprozesse (FBTS)

2.3 Sozialarbeitsforschung

Bevor auf den Begriff der Sozialarbeitsforschung eingegangen wird, soll noch einmal die historische Entwicklung kurz beleuchtet werden. Erste Ansätze bzw. Vorformen einer Sozialarbeitsforschung lassen sich schon im 16. und 17. Jahrhundert verorten. Hier wurde schon das Erziehungshandeln untersucht, beispielsweise die Effekte und Folgen von Strafen im Zuchthaus oder die Almosengabe an arme Kinder. Im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts begann man schließlich, die ersten Sozialstatistiken zu veröffentlichen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelten sich die ersten Jugendforschungen. Hier wurden zum einen die sozialen Beziehungen und Verhältnisse, zum anderen die außerschulischen und außermilitärischen Eingliederungsbemühungen von Jugendlichen untersucht. Ab 1930 weitete sich das Forschungsfeld dann auf das Freizeitverhalten, die Wohn- und Familienverhältnisse sowie auf die Alltagswelten und kulturellen Interessen Jugendlicher aus. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden dann beispielsweise die Wirkungen öffentlicher Erziehung und jugendliche Gesellungsformen Gegenstand von Untersuchungen, ab 1960 auch Problemlösungsstrategien und Modellprojekte.[21]

Der Ruf nach einem eigenständigen Forschungsprofil wurde ab den 1960er Jahren von Sozialwissenschaftlern laut. Erste Ansätze einer eigenen sozialpädagogischen Forschungslandschaft entwickelten sich jedoch erst Mitte der 1980er Jahre. Gegenstand der Untersuchungen waren hier beispielsweise die gesellschaftliche Funktion sowie Professionalisierung und Organisationsformen der Sozialen Arbeit. Ab den 1990er Jahren geriet die Soziale Arbeit zunehmend unter Rechtfertigungsdruck, so dass man versuchte, die eigene Notwendigkeit mit Evaluations- und Projektstudien zu begründen. Kritisiert wurde aber an diesen, dass sie eher Erfahrungsberichten glichen, als dass sie einen sozialwissenschaftlichen Charakter hatten. So fehlte es vor allem an sozialwissenschaftlicher Begründung, aber auch die Theoriebildung wurde vernachlässigt. Aufgrund dessen ist rückblickend zu konstatieren, dass es bis Ende des 20. Jahrhunderts keine „echte“ Sozialarbeitsforschung gab, die wissenschaftlichen Ansprüchen genügt hätte. Aber auch heute noch wird bemängelt, dass die Sozialarbeitsforschungskompetenz und -aktivität in Aus- und Fortbildung nicht ausreichend vorangetrieben wird.[22] So merkt Andreas Dexheimer zusammenfassend an:

Zwar werden laufend Forschungsbedarfe reklamiert, dennoch gibt es kaum öffentliche Forschungsförderung und nur wenige außeruniversitäre sozialarbeitswissenschaftliche Forschungsinstitute. Das Forschungsprofil bleibt unscharf, die vorhandenen Forschungsansätze und -ergebnisse bleiben unverbunden und ein innerer Zusammenhang ist nicht zu erkennen. Die mangelnde wissenschaftsöffentliche Sichtbarkeit der sozialarbeitswissenschaftlichen Forschung erschwert zudem die Entwicklung einer eigenständigen Forschungskultur, die methodologische Selbstreflexion und eine forschungsbezogene Kommunikation. Theoretische und methodologische Probleme sowie das Verhältnis zu den Nachbardisziplinen und der eigenen Profession bleiben ungeklärt.[23]

Eine Definition der Sozialarbeitsforschung findet sich im Fachlexikon der sozialen Arbeit. So ist aufgeführt:

Sozialarbeitsforschung steht im Dienst der Sozialen Arbeit und vergrößert in zielgerichteter Weise das Wissen dieser Wissenschaftsdisziplin, ihrer Profession und ihrer Handlungsfelder. Sie ist grundlagentheoretisch, empirisch und handlungsorientiert ausgerichtet, und sie ist bestrebt, der Sozialen Arbeit ein breites Wissensfundament zu verschaffen. Mit einer eigenen Forschung zeigt die Soziale Arbeit ihre disziplinäre Eigenständigkeit.[24]

Sozialarbeitsforschung ist demnach als ein Teil der Sozialarbeitswissenschaft zu begreifen, die die Aufgabe hat, das Wissen dieser Disziplin zu vergrößern. Erwähnenswert ist auch hier, dass die Soziale Arbeit mit den Begriffen „Disziplin“ und „Profession“ beschrieben wird. Auch wird weiter betont, dass die Sozialarbeitsforschung sehr wohl eine disziplinäre Autonomie innehat bzw. innehaben kann.

Die Forschung in der Sozialen Arbeit benutzt quantitative und qualitative Methoden aus dem Bereich der empirischen Sozialforschung, wobei die qualitative Forschung eine größere Bedeutung für die Sozialarbeitsforschung hat. Dies ist darin begründet, weil man so der Komplexität der Handlungsfelder und Problemlagen sowie der Prozessbezogenheit von Ereignissen besser gerecht werden kann. Weiter bezieht sich die Sozialarbeitsforschung auf die Wissenschaft und Praxis Sozialer Arbeit. Den Forschungsgegenstand stellen hier praxisnahe Fragestellungen dar. Die Sozialarbeitsforschung ist somit eine praxisbezogene Forschung, sie ist aber auch grundlagenorientiert. Dies bedeutet jedoch nicht, dass sie eine reine Anwendungs- oder Praxisforschung ist, viel eher kann man von handlungsorientierter Forschung sprechen.[25]

Die Sozialarbeitsforschung begründet sich durch den gesellschaftlichen Wandel und den damit verbundenen Problemen der Exklusion. Hier muss sie zwei Aufgabenstellungen bewältigen, und zwar in theoretischer als auch technologischer Hinsicht. Zum einen muss die Sozialarbeitsforschung gewonnene empirische Daten auswerten, um mittels dieser Aussagen über die Realität treffen zu können (theoretische Dimension). Zum anderen muss sie Handlungspläne in Form von Methoden, Verfahren und Konzeptionen selbst entwickeln (technologische Dimension). Hier steht sie aber vor der Aufgabe des Integrationsproblems von Theorie und Praxis, da Theorie und Praxis jeweils unterschiedliche Anforderungen stellen. Diese Situation ist gekennzeichnet dadurch, dass beispielsweise Handlungspläne im theoretischen Diskurs wissenschaftlichen Qualitätsmaßstäben unterliegen, während in der Praxis beispielsweise die Wirksamkeit der Handlungspläne das Kriterium ist. Diese Trennung kann überwunden werden, wenn Wissenschaft und Theorie kooperieren und die Wissensproduktion dynamisiert wird. Dazu werden folgende Vorschläge gemacht:[26]

[...]


[1] Vgl. Mühlum, A. (2004). Zur Notwendigkeit und Programmatik einer Sozialarbeitswissenschaft (S. 124 f.).

[2] Vgl. Engelke, E. (2003). Die Wissenschaft Soziale Arbeit (S. 347).

[3] Ebenda.

[4] Wissenmedia in der inmediaONE] GmbH. Wissenschaft. URL: http://www.wissen.de/lexikon/wissenschaft (15.12.2013).

[5] Duden (2009). Methode (S. 731).

[6] Duden (2009). verifizieren (S. 1125).

[7] Vgl. wissenmedia in der inmediaONE] GmbH. Intersubjektivität. URL: http://www.wissen.de/lexikon/intersubjektivitaet (21.12.2013).

[8] Vgl. Thommen, J.-P.; Woll, A. Realwissenschaft. URL: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/1841/realwissenschaft-v8.html (21.12.2013).

[9] Vgl. Mühlum, A. (2011). Sozialarbeitswissenschaft (S. 777).

[10] Ebenda.

[11] Vgl. Erath, P. (2006). Sozialarbeitswissenschaft (S. 20).

[12] Vgl. ebenda (S. 33–37).

[13] Ebenda (S. 36).

[14] Vgl. ebenda (S. 20).

[15] Vgl. ebenda (S. 29 ff.).

[16] Vgl. Engelke, E. (2003). Die Wissenschaft Soziale Arbeit (S. 287 f.).

[17] Vgl. ebenda (S. 297 f.).

[18] Ebenda (S. 298).

[19] Vgl. ebenda (S. 301).

[20] Klüsche, W. (1999). Ein Stück weiter gedacht (S. 50). zit. n. Engelke, E. (2003). Die Wissenschaft Soziale Arbeit (S. 301).

[21] Vgl. Dexheimer, A. (2011). Forschung in der Sozialen Arbeit(S. 51 f., 60).

[22] Vgl. ebenda (S. 60 f.).

[23] Ebenda (S. 61).

[24] Frank, G. (2011). Sozialarbeitsforschung (S. 772).

[25] Vgl. Steinert, E.; Thiele, G. (2008). Sozialarbeitsforschung für Studium und Praxis (S. 26 f.).

[26] Vgl. Erath, P. (2006). Sozialarbeitswissenschaft (S. 55 ff.).

Details

Seiten
38
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783656655046
ISBN (Buch)
9783656655039
Dateigröße
1.9 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v273266
Institution / Hochschule
SRH Fachhochschule Heidelberg – Fakultät für Sozial- und Rechtswissenschaften
Note
1,0
Schlagworte
Soziale Arbeit Forschung Sozialrarbeitswissenschaft Professionalisierung Sozialarbeitsforschung Master Promotion

Autor

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Titel: Sozialarbeitswissenschaft und -forschung als Notwendigkeit zur Professionalisierung der Sozialen Arbeit