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Das Verhältnis von Magie und Religion am Beispiel des Fantasyrollenspiels "Das schwarze Auge"

Hausarbeit (Hauptseminar) 2013 34 Seiten

Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik

Leseprobe

Inhaltsangabe

Einleitung

Das Verhältnis von Religion und Magie

Magie und Religion in einer Fantasyrollenspielwelt

Madas Frevel

Magier

Die Religion bei DSA

Heidentum bei DSA

Schluss

Literaturverzeichnis

Einleitung

Das Verhältnis von Magie und Religion ist seit Beginn der Menschheit ein Thema, oftmals hat Religion sich von der Magie abzugrenzen versucht oder Magie hat sich der Religion bedient.

Magie findet sich heute besonders in der Fantasyliteratur wieder, wo sie oftmals als augenscheinlichster Unterschied zu anderen Genres erscheint. Aber auch die Religion findet in der der Fantasy ihren Platz, die Helden in Fantasygeschichten handeln oftmals im Auftrag höherer Mächte oder bekämpfen gottähnliche, böse Mächte.

Was das Verhältnis von Magie und Religion bestimmt, wie sich beides unterscheiden lässt, kann man vielleicht daher gut an der Fantasy ersehen. Dabei stellen Fantasyrollenspiele eine Besonderheit dar. Sie beschreiben eine Fantasywelt nicht in Form einer Erzählung, sondern in Form eines sachlichen, vermeintlich objektiven Textes. Sie beschreiben eine fiktionale Welt mit den Mitteln der Faktualliteratur. Da es eine fiktionale Welt ist, kann man dennoch mit Mitteln der Literaturwissenschaft an sie herangehen. Auch wenn hier keine Interpretation im üblichen Sinne erfolgt, kann man die imaginierten Konzepte von Magie und Religion dahingehend untersuchen, wie sie aufgebaut sind und welche Rückschlüsse dies auf unser kulturelles Verständnis von Magie und Religion ermöglicht. Zusätzlich zu den Regeltexten wurde auch zu den meisten Rollenspielwelten eine Serie von Romanen veröffentlicht, die sich natürlich ebenso literaturwissenschaftlich betrachten lassen.

Die Rollenspielliteratur ist dabei teilweise sogar ergiebiger als eine Romanwelt, da sie die Konzepte an sich präsentiert, nicht immer Handlungen darum gewoben sind, diese teilweise auch ihre eigenen Erzeugnisse kommentiert und so den Vorgang der Imagination einer fremden Welt besser analysierbar macht.

Da sich mit diesem Bereich bisher nur sehr wenig befasst wurde, soll die vorliegende Arbeit überblicksartig der Frage nach dem Verhältnis von Magie und Religion am Beispiel des Rollenspiels „Das schwarze Auge“, auch als „DSA“ bezeichnet, untersuchen. Auf Grundlage bestimmter kulturwissenschaftlicher Thesen sollen verschiedene Aspekte dieser Spielwelt betrachtet werden.

Das Verhältnis von Religion und Magie

Magie und Religion basieren beide auf dem Glauben an sie. Das magische Denken unterscheidet sich in seiner äußeren Betrachtung nicht von der religiösen Überzeugung. Ob ich glaube, dass mir der Kreuzanhänger oder der aus einem bestimmten Kristall zu einem bestimmten Zweck angefertigte Talisman Glück bringen, ist zumindest äußerlich nur schwer zu unterscheiden.

„Magisches Denken wird nicht von Kriterien wie Unbewiesenheit oder Unwirksamkeit erreicht“[1], stellt Karl-Heinz Göttert fest. Sicherlich lassen sich diese Kriterien auch auf die Religion anwenden. Der Glaube ist die Sicherheit der Religion, die durch wissenschaftliche Erkenntnis nicht beeinflusst wird. Der Verlust dieses Glaubens, welcher durch eine Zuwendung zur Wissenschaft verloren gehen mag, ist Grundlage der Säkularisierung, nicht ein wissenschaftlicher Gegenbeweis zur religiösen Überzeugung.

Die Wissenschaft, welche hier nicht eingehend betrachtet werden soll, die Religion und die Magie werden in der Forschung häufig in Beziehung zueinander gesetzt, so hat der Ethnologe James Frazer Anfang des 20 Jhd. „Magie, Religion und Wissenschaft als drei konkurrierende Systeme“[2] aufgefasst. Wie sich diese Verhältnis genau bestimmen lässt, ist durchaus umstritten.

Obwohl Magie und Religion ähnlich erscheinen, so stehen die doch oft auch in Konkurrenz zueinander. Im Alten Testament gibt es beispielsweise eine direkte Auseinandersetzung zwischen dem göttlichen Wirken und dem magischen Wirken, als Moses, ein Prophet Gottes, mit seinem Bruder Aaron die Freigabe des Volkes Israel vom Pharao fordert und die Macht seines Gottes durch ein Wunder zu beweisen versucht:

Da gingen Mose und Aaron hinein zum Pharao und taten, wie ihnen der HERR

geboten hatte. Und Aaron warf seinen Stab hin vor dem Pharao und vor seinen Großen und er ward zur Schlange. Da ließ der Pharao die Weisen und Zauberer rufen und die ägyptischen Zauberer taten ebenso mit ihren Künsten: Ein jeder warf seinen Stab hin, da wurden Schlangen daraus; aber Aarons Stab verschlang ihre Stäbe.[3]

Die Bibelstelle zeigt deutlich die Konkurrenzsituation von Magie und Religion oder auch von Zauberei und Wunder, denn hier sind die Begrifflichkeiten etwas unscharf. Die Verwandlung von Aarons Stab in eine Schlange kann man magisch nennen, im Sinne von übernatürlich. Gleiches gilt für die Stäbe der Zauberer. Zu unterscheiden ist hier lediglich die Quelle der übernatürlichen Kraft.

So wird Aarons Stab durch Gottes Willen verwandelt und die Zauberer verwandeln die Stäbe durch ihre Kunstfertigkeit, deren Quelle nicht näher bestimmt ist, die aber, und dies ist interessant, nicht explizit auf die ägyptischen Götter zurückgeführt wird.

Die Bibel in gerechter Sprache[4] übersetzt hier zwar einmal „Beschwörer“ und einmal „Magier Ägyptens“, doch bleibt hier die Opposition von Prophet zu Magier, also die Konkurrenz von Religion und Magie.

Es ist durchaus möglich, dass zur alttestamentarischen Zeit bei einem ägyptischen Zauberer implizit angenommen wurde, dass er die Götter des ägyptischen Pantheons anrief. Das Volk Israels hatte ursprünglich eine monolatrale Religion, die sich ja dadurch auszeichnet, dass die Existenz anderer Götter nicht geleugnet wird.[5]

Es ist möglich, dass hier Magie nicht nur als eine Kunstfertigkeit gesehen wird, sondern auch als das religiöse Wirken der Anderen. Magie wäre damit die fremde Religion. Die religiöse Praxis fremder Kulturen als magische Praxis zu bezeichnen ist durchaus üblich. So sind die religiösen Ritualebestimmter Urvölker, wie beispielsweise ein Regentanz, gerne als „magisch“ bezeichnet worden, wobei diese innerhalb ihrer angestammten Gesellschaft vermutlich ähnlich betrachtet wurden wie der Gottesdienst in unserer Gesellschaft gesehen wird. Auf diese Konfrontation der europäischen Gesellschaft mit beispielsweise den sogenannten „primitiven Kulturen“ Amerikas wird zum Ende noch einmal eingegangen.

Betrachtet man das Verhältnis von Magie und Religion so, gibt es keinen Unterschied mehr zwischen den Beiden mit Ausnahme der Perspektive. Meine Religion ist die Magie des Anderen, die andere Religion ist meine Magie.

Es gibt also weder ein äußeres Unterscheidungskriterium, die ägyptischen Zauberer verwandeln Stäbe in Schlangen und Gott verwandelt einen Stab in eine Schlange, noch ein inneres Unterscheidungskriterium.

So wird auch die religiöse Praxis der Babylonier zur Magie, weil sie die Religion der Anderen ist. Die auch durch den zeitlichen Abstand zum Mysterium wurde: „Bereits in der griechischen […] Antike hatte die Geschichte des Landes zwischen Euphrat und Tigris an Konturen verloren“.[6] Doch scheint diese Unterscheidung unzureichend. Denn gerade im Übergang zur monotheistischen Religion stellt sich die Frage, warum diese magischen Rituale überhaupt Wirkung zeigen.

Die Wirksamkeit der ägyptischen Zauberei wird nicht in Zweifel gezogen. Man kann sich fragen, wie sie geschehen kann, wenn sie sich nicht auf das Wirken einer anderen Gottheit stützt. Denn eine andere Gottheit wird hier nicht genannt und im Text wird auf die „Kunst“ der Zauberer verwiesen. Ihre Magie entstammt einer anderen Quelle und ist nicht einfach nur ein fremdes religiöses Ritual.

So stellt Karl Beth fest:

Im alten Testament wird die Magie hart abgelehnt und schlichtweg verboten, aber nicht durch Beibringung eines schlagenden Arguments gegen die Wirkungskraft der Magie als solcher.[7]

Natürlich berührt Magie oft den Bereich der Fremdreligion, z. B. durch einen verbotenen Götzendienst, aber offensichtlich kann Magie auch neben der Religion bestehen. Die Anrufung eines ägyptischen Gottes in einem magischen Ritual macht den Zauberer nicht zum Priester, da er den fremden Gott nicht verehrt, sondern vielmehr benutzt. Man kann sich auch eine magische Praxis vorstellen, die sich nicht fremder religiöser Praktiken bedient. Da sich Magie und Religion aber so schwerlich unterscheiden lassen, wie kann dann eine Trennung beider Vorstellungen erfolgen?

Karl Beth hat versucht die Unterscheidung weder in der Wirkung noch in der gesellschaftlichen Bedeutung vorzunehmen, sondern in der Einstellung des Individuums zu den übernatürlichen Kräften, die es nutzt. Der religiöse Mensch unterwirft sich einer höheren Macht:

[…] der Mensch hat über diese Wesenheit, obwohl die ihm persönlicher Beschützer sein will, gar keine Gewalt. Er mag sich an diese überragende Kraft wenden, sie anrufen, sich ihr durch Gebete oder Zeremonien verständlich machen; aber es gibt keinen magischen Zwang, der auf jene Kraft ausgeübt werden kann.[8]

Es ist die „Beugung unter die Allgemeinkraft“8, die den Priester vom Magier unterscheidet.

Die Magie unterscheidet sich nach Beth von der Religion folgendermaßen:

Die Magie ist egozentrisch auch insofern, als es […] die intellektuelle Ichkraft ist, die sich auf unbekannte Dinge versteht und sie meistert. Egozentrisch nicht sowohl durch ihre Ziele, die ja durchaus sozial sein können; sondern durch ihre Mittel, die im Individuum ihren Sitz haben.[9]

Hier wird Magie mit Religion nicht gleichgesetzt, aber es gibt auch keinen Unterschied in der Natur des Übernatürlichen. Die abendländische Magie basiert auf der „Vorstellung von den sympathischen Strukturen des Kosmos“ und der „Verwobenheit von Mikro- und Makrokosmos“, welche „ein Netz von Kommunikationsmöglichkeit zwischen dem Menschen und den Göttern, beziehungsweise Dämonen“[10] erst ermöglichen. Diese Vorstellung steht nicht im Widerspruch zu Beths These. Magie ist von Religion zu unterscheiden, indem erstere den Kosmos manipuliert und die höheren Mächte zwingen und letztere sich in den Dienst dieser Mächte stellen und von ihnen geführt wird.

So lässt sich auch der magische Akt Moses beim Pharao von jenem Akt der Zauberer unterscheiden. Moses und sein Bruder Aaron befolgen lediglich Gottes Anweisungen, sie beugen sich unter die „Allgemeinkraft“. Die Zauberer hingegen bewirken zwar den gleichen Effekt, aber dies durch ihre „Kunst“, ihre egozentrische „Ichkraft“, auch wenn sie diese in den Dienst eines weltlichen Herren, nämlich des Pharaos gestellt haben.

Ein Wunder wird gewährt und ein Zauber gewirkt.

Die Opposition von Magie und Religion ergibt sich zunächst aus der Art, wie sie zustande kommen. So ist auch Daxelmüllers These, dass im antiken Babylon Magie ein „integraler Bestandteil“ von Religion und Wissenschaft war und keineswegs eine „Vorstufe von Religion und Wissenschaft“ und auch keine „eigenständige Denkform neben religiösen, wissenschaftlichen und sozialen Konventionen“[11], vertretbar. Wie schon zu Anfang festgestellt, haben Magie und Religion die gleiche weltanschauliche Ausgangslage.

Die Opposition von Magie und Religion scheint aber über die Art und Weise hinauszugehen und grundsätzlicher Natur zu sein. Zumindest Karl Beth behauptet: „Deshalb ertötet die Magie, wo sie herrscht, die Religion, und deshalb kämpft lebendige Religion gegen die Magie.“[12]

Sicherlich hat die genannte Opposition zur Folge, dass der Magier sich gegen die höhere Gewalt auflehnt, denn wo der Gott gewährt, kann der Magier erzwingen. Und ein Priester, der sich sonst seinem Gott unterwirft, diesen zu einer Handlung zwingt, ist schwer vorzustellen. Natürlich kann ein Priester einer Gottheit dienen und andere Wesen, z.B. Dämonen, in seinen Dienst zwingen. Ein Magier kann neben seiner magischen Kunstfertigkeit auch eine fromme Lebensweise führen. Grundsätzlich ist eine Vermischung von Religion und Magie ist in dieser Form aber vorstellbar, jedoch kann man zu einem bestimmten Zeitpunkt nur Magier oder Priester sein, man kann nur zwingen oder dienen, nicht beides zugleich. Dies ist nur dann nicht vorstellbar, wenn die Magie an sich frevelhaft ist. Diese Interpretation der Magie findet sich u.a. bei Augustinus, auf den später noch eingegangen wird.

Auch wenn beides nicht unvereinbar scheint, so ist ein Konflikt doch naheliegend. Der Magier fordert letztlich den Gott heraus, indem der den Kosmos seinem Willen unterwirft. Das alttestamentarische Zaubereiverbot ist also eine logische Folge dieser Herausforderung Gottes durch den Magier und erklärt die Magie zur frevelhaften Tat:

[…] dass nicht jemand unter dir gefunden werde, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen lässt oder Wahrsagerei, Hellseherei, geheime Künste oder Zauberei treibt oder Bannungen oder Geistesbeschwörungen oder Zeichendeuterei vornimmt oder die Toten befragt. Denn wer das tut, der ist dem HERRN ein Gräuel […][13]

Neben der Aufzählung verschiedener Künste ist hier vor allem die Begründung aufschlussreich. Die Magie in ihren verschiedenen Spielarten wird nicht aus moralischen Gründen oder aufgrund ihrer Folgen verurteilt, sondern aufgrund der Ablehnung dieser Techniken durch Gott zur Sünde erklärt.

Gott möchte nicht, dass die Menschen sich der Magie bedienen, nicht aufgrund ihrer Folgen, sondern weil die Menschen sich letztlich so göttliche Macht aneignen könnten. Eine solche Sichtweise lässt die religiöse Position vielleicht schwach erscheinen, daher ist es nicht unwesentlich, dass in der Teststelle aus dem 2. Buch Moses die Schlange, welche aus Aarons Stab entsteht, die Schlangen der Zauberer frisst. Die Macht Gottes ist letztlich der Macht der Magier überlegen. Die Überlegenheit der Religion ist etwas, was die Religion selbst geradezu konstituierend annimmt. Das Christentum, welches ein besonders angespanntes Verhältnis zur Magie hat, wie sich beispielsweise beim Kirchenvater Augustinus zeigt, lässt keine Zweifel daran, dass christliche Symbole Macht gegenüber Zauberei und Dämonen haben, wenn deren Existenz denn angenommen wird. Die Möglichkeit böse übernatürliche Kräfte mit einem Kruzifix abzuwehren[14] ist in der Populärkultur Hollywoods immer noch gegenwärtig.

So wie die Religion die Magie bekämpft, so ist auch die Magie das Mittel des Unzufriedenen, der gegen Gott aufbegehrt, letztlich auch das Mittel desjenigen, der sein Schicksal selbst bestimmen will. Derjenige, der mehr Wissen will, als ihm von der Religion zugestanden wird, der sich damit „der Todsünde der curiositas schuldig“[15] macht, wird zum Magier.

Jenes Aufbegehren ließ den Magier aus christlicher Sicht seine Seele verlieren. Diese vermeintliche Macht kommt nach christlicher Lehre vom Teufel oder ist gar nur Illusion von ihm, da sie sonst die Allmacht Gottes in Frage stellen würde, so auch in der „Historia von D. Fausten“, in der Faust aus Wissbegierde, seine Seele dem Teufel verkauft:

So hab ich [Faust] gegenwertigen gesandten Geist / der sich Mephostophils nennet […] mich vntergeben/ auch denselbigen / mich solches zuberichten vnd zu lehren / mir erwehlet / der sich auch gegen mit versprochen / in allem vnderthenig vnnd gehorsam zuseyn. […] dass so 24.Jahr […] herumb vnd furvber gelauffen […] es sey Leib / Seel / Fleisch / Blut vnd gut / vnd das in sein Ewigkeit.[16]

Dieser Pakt, den Faust schließt, gibt jene Macht, die oben mit Zauberei beschrieben wird. Zusätzlich verspricht der Teufel ihm ein Lehrer zu sein, aber dabei geht es um den Erwerb von sonst unzugänglichem Wissen, wie auch der schon im alten Testament verbotenen Wahrsagerei, etc.. Der christliche Verfasser macht natürlich den hohen Preis deutlich, den Faust zu zahlen hat.

Diese christliche Sichtweise hat unsere Wahrnehmung von Magie bis heute geprägt. Magie und Religion scheinen zwei Pole eines Phänomens zu sein, die nicht zusammen kommen können. Obwohl sie nicht grundsätzlich unvereinbar scheinen, denn in den ägyptischen und babylonischen Kulturen beispielsweise gab es eine Einheit von Religion und Magie, haben sie sich in der jüdisch-christlichen Tradition auseinander entwickelt und stehen sich beinahe feindlich gegenüber.

[...]


[1] Karl-Heinz Göttert: Magie. Zur Geschichte des Streits um die magischen Künste unter Philosophen, Theologen, Medizinern, Juristen und Naturwissenschaftlern von der Antike bis zur Aufklärung. München 2001. S.10.

[2] I.C. Jarvie/Joseph Agassi: Das Problem der Rationalität von Magie. in: Hans Kippenberg/Brigitte Luchsi (Hg.): Magie. Die sozialwissenschaftliche Kontroverse über das Verstehen fremden Denkens. Frankfurt a.M. 1978. S.125.

[3] 2.Mose 6,10-12, Übersetzung nach Luther in der revidierten Fassung von 1984.

[4] vgl. Ulrike Bail u.a. (Hg.): Bibel in gerechter Sprache. Gütersloh 2007. 2.Mose 6,10-12.

[5] vgl. Peter Mommer: Altes Testament. Berlin 2009. S.141.

[6] Christoph Daxelmüller: Zauberpraktiken. Die Ideengeschichte der Magie. Düsseldorf 2001. S.47.

[7] Karl Beth: Das Verhältnis von Religion und Magie. in: Leander Petzoldt: Magie und Religion. Beiträge zu einer Theorie der Magie. Darmstadt 1978. S.43.

[8] ebd. S.45.

[9] ebd. S.45f.

[10] Christoph Daxelmüller: Zauberpraktiken. S. 25.

[11] ebd. S. 51.

[12] Karl Beth: Das Verhältnis von Religion und Magie. S.46.

[13] 5. Moses 18, 9-12, Übersetzung nach Luther in der revidierten Fassung von 1984.

[14] vgl. Hans-Peter Hasenfratz: Die antike Welt und das Christentum. Menschen, Mächte, Gottheiten im Römischen Weltreich. Darmstadt 2004. S. 70.

[15] Christoph Daxelmüller: Zauberpraktiken. S. 93.

[16] Historia von D.Johanes Fausten. Text des Druckes von 1587. Hg. von Stephan Füssel /Hans Joachim Kreutzer. Stuttgart 2006. s. 22f.

Details

Seiten
34
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656645122
ISBN (Buch)
9783656645115
Dateigröße
461 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v272598
Institution / Hochschule
Bergische Universität Wuppertal – Fachbereich A
Note
1,3
Schlagworte
Magie Religion Literaturwissenschaft Medienwissenschaft Kulturwissenschaft Theologie Fantasy

Autor

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Titel: Das Verhältnis von Magie und Religion  am Beispiel des Fantasyrollenspiels "Das schwarze Auge"