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Als UdSSR und USA beschlossen, keine Klassenfeinde mehr zu sein. Der Konstruktivismus und der Ost-West-Gegensatz

Essay 2012 8 Seiten

Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit

Leseprobe

Robert Högerle (6. Fachsemester)

Mit der „Charta von Paris für ein neues Europa“ war der Kalte Krieg auch formal beendet. Der Warschauer Pakt hatte sich kurz vorher aufgelöst und die einst so mächtige und hochgerüstete Supermacht Sowjetunion war im Begriff, Selbiges zu tun. Die bis dahin gängigsten Theorien der Internationalen Beziehungen hatten diese mehr oder minder friedliche Beilegung der beinahe ein halbes Jahrhundert andauernden Spannung bis zuletzt nicht Vorhersagen können. Weder der pessimistische Realismus noch der optimistische Liberalismus hatten eine solch rasche Wende erwartet. Beide Theorien betonten bis zuletzt, dass das materielle Patt, die „Balance of Power“, beider Blöcke sowohl militärisch als auch in gewissem Sinne wirtschaftlich. Einigen Wirtschaftswissenschaftlern kamen in den späten 80er Jahren bereits Zweifel an der wirklichen Lage und Stabilität der Sowjetunion in der Zukunft. Wenige konnten sich allerdings vorstellen, wie sehr die Sowjets den Bogen der Rüstungsindustrie überspannt, und damit derzivilen Wirtschaft die Mittel abgenommen hatten.

Auf der Suche nach Erklärungsansätzen für den scheinbar plötzlichen Kollaps erfährt seitdem der Konstruktivismus einen wissenschaftlichen Aufschwung, der mit dem besagten Abklingen des Ost-West Gegensatzes einsetzte. Oftmals vergessen wird hierbei die historische Verwurzelung der metatheoretischen Herangehensweise, die ohne Frage schon vor den 90ern die Bühne der Internationalen Beziehungen (im Folgenden als IB abgekürzt) durchwirkt hatte: „Der Konstruktivismus ist nicht so revolutionär, wie er sich gibt [...!“. (Krell 2009:381) Seine Didaktik gründet auf der Frankfurter Schule des frühen Zwanzigsten Jahrhunderts bis hin zu den aktuelleren Werken nach Peter Berg und Thomas Luckmann um 1967 (Krell 2009:357).

Die konstruktivistische Theorie oder auch die sozial konstruktivistische Theorie (Zangl & Zürn 2003:118) mag kritisch gesehen die Frage aufwerfen, in wieweit sie eine „empirisch gehaltvolle Theorie“ (Krell 2009:356) ist und sie den bis dato wohl besten Abriss über die Ereignisse, die den unipolaren Moment der USA in der Weltpolitik ermöglicht haben.

Mag man doch schnell der Annahme zustimmen, dass sich „neue Phänomene nur selten mit alten Theorien angemessen beschreiben und gut erklären lassen“ (Rittberger 1990) - die Zeit des Ersten Weltkriegs als Zeit des Realismus, der Völkerbund als Kind des Idealismus und schließlich sein Scheitern als Vorzeigebeispiel des Neo-Realismus usw. bemerkt man bei genauerer Auseinandersetzung, welche immense Grundsatzfrage die philosophische Perspektive des Konstruktivismus aufwirft.

Er versucht uns in Erinnerung zu rufen, wo die Grenze zwischen „der Natur und dem Sozialen“ (Schieder2006:361) liegt.

Denn vieles, was der Mensch als gegeben und ohne Reflexion als natürlich hinnimmt oder deklariert, ist de facto erst vom Menschen geschaffen, also konstruiert worden.

Nehmen wir das so basale System der Internationalen Beziehung als Veranschaulichung einer solchen „zweiten Natur“ (Schieder 2006:370): Wir nehmen an, dass es dieses System gibt, und bauen folglich auf ihm weitere Theorien auf. Die wohl gemeingültigsten Normen unter ihnen sind seit den westfälischen Verträgen, den Staat als Einheit der IB zu sehen oder aber die „Logik der Anarchie“ (Schieder 2006:360) in der Welt. Und doch ist all das nur eine menschliche Idee, die exemplarisch verglichen zum Ökosystem in seiner ursprünglichen Form wahrhaftig konstruiert ist.

Konstruktivistisch denken heißt nun, diese internationalen Institutionen (der Konstruktivismus betont hier den Einfluss von Individuen, NGOs und transnationalen Netzwerken), die mehrheitlich als unvermeidlich und notwendig angesehen werden, in ihrer Existenz zu hinterfragen und zu erkennen, dass es sich um ein Gebilde aus Ideen und konstruierten Identitäten handelt. Somit geht es nicht in erster Linie um materielle Faktoren bzw. Systeme.

Welche Tragweite gedankliche Konstrukte indes haben können, soll nun am Beliebtheitsförderer des Konstruktivismus, der Ost-West-Situation, bekannt als Kalter Krieg, betrachtet werden.

Der Kalte Krieg war hauptsächlich ein Konflikt, angetrieben von inkompatiblen Identitäten - einem der Kernbegriffe im Konstruktivismus und im menschlichen Konstrukt der Ideologie. Hatte in den Jahren des Zweiten Weltkriegs die Sowjetunion noch den Status des Alliierten inne, verbreitet der Anstieg an Macht nach gewonnenem Weltkrieg den bitteren Geschmack des Unbehagens in Washington. Unter Einflussnahme des in Moskau stationierten Diplomaten George Kennan begann Präsident Truman die berühmte Politik des „Containments", der „Eindämmung des Kommunismus“ zu fahren, die dazu beigetragen hat, den Grundstein für ein ab sofort permanent wahrgenommenes Gefühl der Bedrohung für beide Seiten zu legen (Zangl & Zürn 2003:119).

Doch was war geschehen? War die Sowjetunion nicht immer noch die Sowjetunion mit dem gleichen Gedankengut seit der Oktoberrevolution 1917? Die USA hatte sich aus der aufsteigenden Macht eine undurchsichtige Macht zurechtgemacht, genauso wie die UdSSR ihrerseits. Auf „Containment“ folgte die stalingestützte Idee der Unterwanderung europäischer Demokratien (Zangl & Zürn 2003:119).

Der Startschuss für den Konflikt der sozialistisch-autoritären Staaten gegen die kapitalistisch-demokratischen Staaten war gefallen. Möglicherweise war er auch erst dann gehört worden, denn beide Seiten konstruierten Identität für den jeweils anderen oder vervollständigten bereits vorhandenes Gedankengut.

Die Auseinandersetzung verschob sich von da ab aus dem „objektiv“ ökonomisch und politischen in ein weitaus schwieriger zu beeinflussendes Feld, das der ideologischen Konkurrenz. Für Wendt ist klar, worin solche konkurrierenden oder egoistischen Identitäten gründen, nämlich in zuvor angesprochener Unsicherheit (Wendt 1999). Staaten wollen auch im Konstruktivismus Sicherheit, sie wollen ihre Persistenz waren (Jackson & Sorensen 2007:168). Um die entstandene Unsicherheit zu minimieren, entschieden sich beide Parteien für die Idee, ihr „Machtpotenzial auszudehnen“ (Zangl & Zürn 2003:119). Sie kreierten damit aber nur den Effekt, nach dem sich die Gegenseite in ihrer Sicherheit nur weiter bedroht sah. Unter dem Stern der zu dieser Zeit dominierenden neorealistischen Denkweise wurde immer weiter „kompromisslose Machtpolitik“ betrieben (Zangl & Zürn 2003:119). So entstand der Kalte Krieg.

Die Worte des frühen Konstruktivisten Alexander Wendt mögen damals noch unschuldig geklungen haben, bringen aber einen großen Stein ins Rollen (Jackson & Sorensen 2007:162): „Anarchy is what states make of it“ (Wendt 1999). Damit greift er in die sakrale Struktur ein, die die Anarchie gibt. Definieren sich doch viele IB-Theorien über die Anarchie als einzige Konstante, quasi das sichere Unsichere, zumal Anarchie nicht als totales Chaos, sondern lediglich als Herrschaftslosigkeit anzuerkennen ist. Anarchie ist nicht gleich Anarchie, betrachtet man sie in konstruktivistischer Didaktik.

Ein gutes Beispiel zur Erläuterung dieser Aussage gibt die der nuklearen Bewaffnung Englands während des Kalten Krieges ab. Waren deren Bomben nicht genauso zerstörerisch wie die der Sowjets? Ja, nüchtern betrachtet waren sie es. Doch in ihrer Logik der Identitäten waren sich die USA sicher, das Inselkönigreich weniger fürchten zu müssen als Mütterchen Russland. Die Anarchie zwischen sich verbündeten Kollektiven und verbitterten Rivalen ist eine andere. Dergestalt mag das trivial klingeln, unterstreicht aber das Gewicht der Leseweise einer faktisch gegebenen Situation.

Aus Furcht, in einem Dominoeffekt mehr und mehr andere Kollektive an die ideologische Gedankenkonstruktion des Konkurrenten zu verlieren, trieben sich beide Supermächte zu Stellvertreterkriegen in Ländern ohne fassbare strategische Bedeutung an. Als Beispiel mag hier derVietnamkrieg dienen. Doch auch weg vom militärischen Schlachtfeld reichten die Wurzeln der Wahrnehmung des anderen tief.

Das ging so weit, die jeweils anderen Athleten und Mannschaft der Klassenfeinde als Punkterichter schlechter zu bewerten (Sala, Scott & Spriggs 2007).

Der drastische Kurswechsel kam mit den wohl gefährlichsten dreizehn Tagen der Menschheit, von denen wir offiziell wissen - die Kubakrise, an der sich schon Jutta Weldes orientiert hat (Krell 2009:372). Grundlegend verwunderlich ist das jedoch nicht. Konstruktivismus geht davon aus, dass existenzielle Krisen bisweilen die größten Chancen geben, alte Muster der Interpretation zugunsten neuerer, überdachter aufzugeben (Krell 2009:373).

Der Trend war bis dato gewesen, im ideologischen Wettkampf das Empfinden der Sicherheit darin zu finden sich gegen den anderen zu schützen. An diesem Wendepunkt 1961 wurde aber klar, dass Sicherheit besser gemeinsam funktioniert, als sie es gegeneinander tut.

Als nun die UdSSR damit begann, im Verborgenen Raketen zu stationieren, war dies ein handfester Prozess von Aggregation militärischer Macht - kein Konstruktivist bestreitet das. Was aber stark divergierte, war die Kognition der Situation. Als die US-Geheimdienste von dem heimlichen Prozess erfuhren, war für sie sofort klar, eine aggressive Handlung gegen die USA, wenn nicht gleich eine Invasion, aufgedeckt zu haben. Gleichzeitig wurde die Idee, es könnte sich um defensive Vorbereitungen handeln, großzügig ausgeklammert. Als Beobachter der Beobachter, frei von jedem Einfluss gedanklich hergestellter Identitäten, hätte man mutmaßen können, die Sowjetunion bereitet nur Abschreckung vor, um weitere USA-gestützte Invasionen zu verhindern. Die Bestrebung hätte auch sein können, die Asymmetrie der unterlegenen Raketentechnik der Roten Armee aus zu balancieren. Die amerikanische Seite legte größten Wert darauf, ihr eigenes, den Kommunisten sehr ähnliches Unternehmen außen vor zu lassen und die ihrerseits ebenfalls verdeckte Stationierung von Raketen in der Türkei nicht zu erwähnen. Ein Mangel der konstruktivistischen Theorie soll hier kurz angeführt werden. Selbige tendiert stark dazu, die Möglichkeit der bewussten Täuschung der Gegenseite zu übersehen, sowie beharrlich davon auszugehen, dass alle Beteiligten stets darauf bedacht sind, ihre Intentionen und Motiven auszudrücken und die des Antagonisten aufrichtig zu verstehen (Jackson & Sorensen 2007:173).

Als nun in diesen Tagen die Atomkriegsuhr auf wenige Minuten vor zwölf stand, passierte ein wichtiger erster Schritt. Die Kollektive nahmen wahr, welche Auswirkungen ein atomar ausgetragener Konflikt hat, und beschlossen für sich, lieber durch Kommunikation ein Desaster dieser Größenordnung zu vermeiden, als „Recht zu behalten“ (Krell 2009:373).

Es folgten viele Verträge, teils mit „geheimen Kompromissen“, um Verhandlungsbereitschaft zu zeigen, teils mit festen Standpunkten, um vor dem eigenen Kollektiv nicht das Gesicht zu verlieren und die Deutung der alten Identität zumindest nicht völlig zu vergessen. Auch wenn zahlreiche dieser Pakte in der Durchführung hinkten, war die Botschaft der Entspannungspolitik durchgedrungen.

Das Ende des Kalten Krieges gründete dann schließlich nicht in einer militärischen Überlegenheit der Parteien, sondern war viel mehr das Ergebnis einer Wende der Weltanschauungen. Der Mann, der aus sozial-konstruktivistischer Sicht einer der Schlüsselpersonen war, ist Michail Gorbatschow. Konfrontiert mit dem fatalen Zustand des Sowjetreichs aufgrund der horrenden Ausgaben für die Rüstung, entschied er sich für einen neuen Blickwinkel. Sein neues Denken „Glasnost und Perestroika“, Offenheit und Umbau, kratze an der Oberfläche dessen, was hier anfangs als die „Zweite Natur“, als die Grenze der Natur zu dem vom Menschen Konstruierten kaum noch zu erkennen war. Gorbatschow und sein Stab stellten infrage, ob der westliche Imperialismus bzw. Kapitalismus wirklich so unvereinbar mit dem Kommunismus bzw. Sozialismus war. Selbst wenn dem so gewesen wäre, hätte es ja immer noch die lang verworfene Idee der friedlichen Koexistenz gegeben. Harte politische Handlungen, die daraus resultierten, waren anfänglich einseitige Schuldeingeständnisse Moskaus sowie die Erleuchtung, dass auch Moskaus Regierung nicht unschuldig war, wenn es um die Verhärtung der Fronten während des Kalten Krieges ging. Weiter wurde wirtschaftlich die Schraube der Militärausgaben herunter gedreht und wohl auch dadurch die Vertrauensbasis zu den USA weiter verbreitert. Die ehemals ideologisch angefeindeten Blöcke waren friedlicher gestimmt.

Indes begann jedoch der Kessel „ethno-nationalistischer Konflikte“ (Krell 2009:357) vermehrt zu brodeln, dessen Deckel die Glasnost gelockert hatte. Ob das vor allem auf dem Gebiet der sich von da ab zersetzenden UdSSR deshalb begann, weil die Frage nach einer neuen Kollektiven Identität aufkam, sei hier dahingestellt.

Konstruktivismus muss nicht und sollte vielleicht gar nicht als separate Theorie der Internationalen Beziehungen gesehen werden. Bedeutend besser passt der Gedanke, ihn als einen „Interpretationsrahmen für politisches Handeln zu sehen“, quasi eine Hilfestellung zur „kontextbezogenen Politikanalyse“, wie schon von Mitbegründer Wendt vorgeschlagen, (Hartmann 2001:61). So einfach die These klingt, dass die UdSSR und die USA beschlossen, keine Klassenfeinde mehr zu sein, so einleuchtend erscheint sie auch in ihrem Effekt. Nichtsdestoweniger hat der Konstruktivismus auch einige Kritikpunkte aufzuweisen. Er möchte positive Ideen, Identitäten und Normen in ihrem Einfluss zur Geltung bringen, ist dabei aber oft auf dem zweiten Auge blind. Zwar leugnet er nicht vollends die Existenz von negativen Ideen, Identitäten und Normen oder den Rückfall auf „alte“ Ideen des Kollektivs, doch ist deren Behandlung eher das Stiefkind dieser Weltanschauung. Darüber hinaus wird seltenst genauer betrachtet, wie und woher die Identitäten und Ideen ihren Einfluss auf alles finden. Welche Strukturen gibt es, die solches Aufkommen unterstützen oder sabotieren? Welche Strukturen gibt es dahinter? Der Konstruktivismus setzt dabei auf die Karte der gebildeten Kultur und der Darstellung solcher Identitäten über Schlüsselpersonen, wie Michail Gorbatschow eine war, doch vielen Kritikern reicht das nicht. Abgesehen davon ist der Konstruktivismus, der nie beansprucht hat, die Weltformel zu sein, eine der innovativsten Herangehensweisen, die den Blick auf die Internationalen Beziehungen auf grundlegendster Ebene schärft und wichtige Anhaltspunkte besonders im Ost-West-Gegensatz gibt.

Literaturverzeichnis

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Zangl, Bernhard & Zürn, Michael 2003. Frieden und Krieg: Sicherheit in der nationalen und postnationalen Konstellation. 1.Aufl. Frankfurt am Main: Suhrkamp.

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Details

Seiten
8
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656635208
ISBN (Buch)
9783656635185
Dateigröße
397 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v272165
Institution / Hochschule
Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg – Institut für Politikwissenschaft und Sozialforschung
Note
1,7
Schlagworte
UdSSR USA Ost-West-Gegensatz Konstruktivismus Supermacht Sowjetunion Erklärungsansätze Internationale Beziehung Kalter Krieg

Autor

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Titel: Als UdSSR und USA beschlossen, keine Klassenfeinde mehr zu sein. Der Konstruktivismus und der Ost-West-Gegensatz