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Das Motiv des Hundes als Ausdruck von Ambivalenz in Emily Brontës "Wuthering Heights"

Hausarbeit 2013 15 Seiten

Anglistik - Literatur

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einführung

II. Der Hund in der Mythologie

III. Hunde als Motiv in Wuthering Heights
III.i. Emily Brontë und ihr Hund Keeper
III.ii. Hunde als Verkörperung von Ambivalenz in Emily Brontës „Wuthering Heights“

IV. Zusammenfassung

V. Literaturverzeichnis

I. Einführung

Im Folgenden möchte ich untersuchen, inwiefern sich das Thema der Ambivalenz innerhalb des Motiv des Hundes in Emily Brontës Werk „Wuthering Heights“ findet und was diese Ambivalenz zum Textverständnis und zur Analyse der Hauptcharaktere beiträgt oder beitragen kann. Bevor ich sozusagen auf den Hund komme und zumindest einige der Hundemetaphern, - Vergleiche und - Allegorien des Romans vorstelle und analysiere, möchte ich auf die Bedeutung des Hundes in der Mythologie zu sprechen kommen. Dies erscheint mir wesentlich für ein umfassendes Verständnis in Bezug auf Hunde in der Literatur und das Thema der Ambivalenz, dass durch dieses Motiv ausgedrückt werden kann. Anschließend werde ich mich konkret den Hundefiguren und dem Hund als Verkörperung von Ambivalenz in „Wuthering Heights“ zuwenden. In diesem Zusammenhang spielt auch die Beziehung der Autorin Emily Brontë selbst zu ihrem Hund namens Keeper eine entscheidende Rolle, da auch sie von Hassliebe geprägt war.

II. Der Hund in der Mythologie

Der Hund ist einer der ältesten Begleiter des Menschen. Seit über 16.000 Jahren1 findet man ihn nach aktuellen Gen-Analysen als Gefährte des Menschen, was seine global weit verbreitete mythologische Bedeutung und Präsenz erklärt. Archäologische Funde und Befunde belegen sein Gefährtentum bisher bis 11.500 BC2 und beleuchten seine symbolische Bedeutung innerhalb der Kulturen und Volksstämme, die sich klar auf zwei kultische Bereiche konzentriert. So tauchen Hunde zum einen in Verbindung mit Fruchtbarkeit und Lebenskraft auf, in direkter Korrespondenz mit dem lunaren Zyklus. Marija Gimbutas schreibt diesbezüglich über Malereien auf bronzezeitlicher Keramik:

Through millennia dogs (͙) appear in art in ways that show their involvement with the process of becoming as energetic stimulators of the life force. They promote the lunar cycle and plant growth. (͙) On other ceramics (͙) they flank the tree of life symbol as guardians of new life.3

Die Keramikmalereien von denen Gimbutas hier ausgeht, datieren ins späte 4. Jahrtausend BC.4 Außer ihrer Rolle als „Wächter des neuen Lebens“, als Verbündete und Symbole von Lebenskraft und Fruchtbarkeit - eine Rolle die sie interessanter Weise zu jener Zeit mit Ziegenböcken teilen, was das Assoziations- und Symbolfeld des unkeuschen, christlichen Sünden-und Höllenspektrums anklingen lässt und die damit verknüpfte Wandlung von einst positiven Fruchtbarkeitssymbolen in negative Schandbefleckungen - sind sie kultisch auch mit dem Feld des Todes und des Übergangs ins Jenseits verbunden.

The howling of dogs as a harbinger of death was a universal belief in the ancient world and in European folklore.5

So stellt Marija Gimbutas bei der Analyse von 6.500 Jahre alten Figurinen in Hundeform mit menschlichen Masken vor dem Gesicht fest. Und berichtet über die kultische Funktion des Hundes innerhalb europäischer Traditionen weiterhin:

In ancient Greece, dogs howled at the approach of Hekate, a nightmarish lunar goddess. The hound is her animal and her epiphany. (͙) The Germanic Hel (Holle, Holla) escorts the dead to the otherworld and her wolflike dogs nip the flesh of the corpse.6

Der Hund ist also eng mit dem Tod, auch mit der Nacht, der Dunkelheit und dem Übergang ins Jenseits verknüpft. Er ist interessanterweise genauso Todesbote wie Wächter des neuen Lebens. Seine Rolle ist zwiespältig, zwielichtig, wie der Zyklus des Mondes Vollmond und Neumond kennt. Gimbutas fährt allgemein fort:

The dog`s eminent role in Old European religion is shown by its prolific portrayals in marble, rock crystal, and terracotta (͙) The dog was one of the most prominent sacrificial victims in association with funerary rites.7

Der Hund ist also seit dem 7. Jahrtausend vor Christus fundamentaler Bestandteil europäischer Kulte und Mythologien. Als wölfischer Nachfahre wurde er durch sein Heulen als Kontakt zum lunaren Kreislauf wahrgenommen, der sowohl wichtig für, wie zitiert, plant growth8 und damit im Zuge der Neolithischen Revolution für Aussaat und Ernte war, aber auch die Toten mit der germanischen Göttin Hel in die Unterwelt geleitete und Begleiter der düsteren Spukgöttin Hekate war. Hekate erscheint in der Gestalt einer schwarzen Hündin9, bei Mondschein begleitet von einem Rudel heulender Hunde oder auch von den Seelen realer Menschen eskortiert, die Hundegestalt annehmen.10 Bernfried Schlerath, der dieses Szenario beschreibt, ergänzt in diesem Zusammenhang über die transformierten, in Hundegestalt spukenden Menschenseelen:

Eigentlich ist es jedoch keine Verwandlung, sondern der innere Mensch, der in Wahrheit ein Hund ist, fährt aus seiner gewöhnlichen Hülle, oder er wendet seine Haut, die innen wie ein Hunde- oder Wolfsfell beschaffen ist. Im Februar, dem Monat der Seelenfeste und Totenkulte, trat diese Erscheinung in gewissen Gegenden epidemisch auf. Die Menschen hielten sich für Hunde oder Wölfe, heulten und bissen, trieben sich nachts bei den Gräbern herum. Die antike Medizin hat dies als Krankheit beschrieben und mit dem Namen Lykanthropie oder Kynanthropie bezeichnet.11

Diese Identifikation von Menschen als Hunden ist nicht nur im Zusammenhang mit Menschenmasken tragenden Hundefigurinen aus dem 5. Jahrtausend BC, wie zuvor geschildert, interessant, sondern auch im Zusammenhang mit Odins wildem Hunde- und Wolfsheer, bestehend aus friedlosen Seelen, außerdem im Zusammenhang mit Werwolfsglauben12 und nicht zuletzt in Bezug auf den ruhelos umherschweifendem mad dog13 Heathcliff. Auch in der indischen und der keltischen Mythologie haben Hunde die Funktion leichenfressender Begleiter von Totendämon und Totengott, mit dem sie des nächtens durch die Lande streifen und insbesondere, wie es auch der griechische Kult kennt, an Bestattungsstätten und an Wegkreuzungen zu treffen sind.14 Da nicht zuletzt der bretonische Sagenkreis, weil kulturell eng verknüpft mit dem keltischen Sagenkreis Großbritanniens und Irlands, für Brontës Sprachwelt besonders von Bedeutung ist, möchte ich diesbezüglich kurz einen Vermerk über eine bretonische Spukgeschichte nach Schlerath anführen:

Daß die Erscheinung der Seele als Hund (͙) nur gegeben ist, solange sich die Seele nach dem Tode im Zwischenreich befindet, zeigt sich in der bretonischen Sage von dem heimkehrenden Soldaten, dem auf dem Wege von seinem Priester ein großer schwarzer Pudel übergeben wird, den er einen endlosen Weg führen muß, bis er ihn in einer Nacht der Unterwelt übergeben kann.15

Dieses Detail über den Hund, als Seele in einem Übergangsstadium vom Diesseits ins Jenseits scheint mir in Bezug auf meine Untersuchung wichtig. Denn auch wenn sich in „Wuthering Heights“ kein Pudel findet, ist dies ein aufschlussreiches Detail, um sich dem Seelenzustand des „mad dog“ Heathcliff und auch der Frage der seiner Ambivalenz zu nähern. Denn der Hund als Erscheinung einer ruhelosen Seele, die sich in einem Zwischenreich befindet, ist demnach eine ideale Tiermetapher für Heathcliff, da der Hund an sich, betrachtet man seine mythologische Funktion, geradezu die Verkörperung von Ambivalenz darstellt. Der Hund ist sowohl „Wächter des neuen Lebens“ als auch „Todesbote“. Sogar noch mehr: er ist Untoter - tot und lebendig zugleich. Und damit als Tier, als Vergleich, Metapher interessanterweise aus kulturgeschichtlicher Perspektive das perfekte Tier, für die bildliche, animalische Verkörperung von ambivalenten Gefühlen, Charakteren und Situationen - und somit ein ideales Tier für die Zeichnung und Bezeichnung der ambivalenten Charaktere in „Wuthering Heights“.

An dieser Stelle ist in groben Zügen die Funktionen des Hundes in seiner ambivalenten kulturgeschichtlichen Rolle umrissen. In aller Kürze möchte ich Folgendes noch ergänzend erwähnen: so existiert in der irischen Sagensphäre beispielsweise, wie auch in weiteren eurasischen Ländern, der Glaube, dass Hunde die Seele eines Sterbenden verschlingen können, wenn die Totenrituale nicht exakt eingehalten werden.16 Und der Glaube, dass sie nicht Wächter des Lebensbaums, sondern ebenso Wächter der Unterwelt sind, wie die Gestalt des Kerberos oder Gifr und Geri, die Hunde des Odins17 veranschaulichen. Auch die Doppelköpfigkeit des Kerberos und anderer mythischer Hunde oder ihre Doppelfarbigkeit, von immer schwarz-weiß, soll hiermit kurz genannt sein. Denn sowohl Doppelfarbigkeit, als auch Doppelköpfigkeit sind, nach Schlerath, Ausdruck für den Hund als Ausdruck für das „Dazwischen“, das Sowohl - als auch und damit Ausdruck von Ambivalenz. Schlerath erklärt in der Beziehung allgemein über die mythische Funktion des Hundes im indogermanischen Kulturkreis:

Der Hund steht somit zwischen Leben und Tod, Diesseits und Jenseits, Körper und Geist. Darum ist er Eins und Zwei, schwarz und weiß, Sonne und Mond.18

Hier wird die Ambivalenz des Hundes noch einmal auf den Punkt gebracht. Der Hund ist Gestalt des „Dazwischen“, des „Beides-in-einem“, des Widerspruchs. Er ist offenbar eine Art Verbindung der Gegensätze, eine Schwellenfigur. Er steht als Wächter an dem Punkt, wo Leben und Tod sich begegnen, Licht und Dunkelheit, Wachstum und Vergänglichkeit. So scheint mir der Hund auch passend, um die Ambivalenz von Liebe und Hass zu verkörpern. Denn nach einer mythologischen, kulturgeschichtlichen Betrachtung der Funktion des Hundes, könnte man fast so weit gehen und sagen: der Hund steht an sich für Ambivalenz.

III. Hunde als Motiv in Wuthering Heights

Emily Brontë verwendet in ihrem Werk zahlreiche Tiermetaphern. Dies geschieht nach Auffassung von Mark Schorer insbesondere, um starke Bilder für das menschliche Gefühlsleben zu finden:

To exalt the power of human feeling, Emily Brontë roots her analogies in the fierce life of animals and in the relentless life of the elements (͙)19 Schorer zufolge setzt Emily Brontë Metaphern von wilden Tieren ein, um Hareton und Heathcliff zu beschreiben und Metaphern domestizierter Tiere for purposes of harsh satire or vilification20 und zwar um Hindley und Linton zu verunglimpfen und zu verspotten. David Gail, der sich den Tiermetaphern in „Wuthering Heights“ von der Genderseite nähert, findet, dass auch Schwäche und kindisches Verhalten oder Unreife wie durch: like the „hound͙old and fond of its ease“21 oder like the „little dog“22 kommuniziert werden. Andere Quellen gehen sogar soweit, die Darstellung des Animalischen in „Wuthering Heights“ generell, auch jenseits der Tiermetaphern, als Ausdruck des von Evolutionsgedankengut bestimmten Zeitgeists zu betrachten, als Übereinstimmung der Weltsicht von Emily Brontë mit der Charles Darwins. Sogar als literarische Vorwegnahme von Darwins in „On the Origins of species“23 formulierten Evolutionstheorie bis hin zu der These:

Brontë and Darwin both seemed to have preferred the moral instincts - and even the company - of dogs.24

Das Emily Brontë tatsächlich sehr viel an Hunden, oder zumindest an einem Hund, ihrem Hund Keeper, lag, wird unter III.i. erörtert werden. In diesem Kontext werde ich auch noch einmal auf das hier angeführte Zitat zu sprechen kommen. An dieser Stelle möchte ich jedoch das weite Feld von Animalität und Tiermetaphern in „Wuthering Heights“ verlassen und mich ganz und gar den Hunden zuwenden, ihren „moralischen Instinkten“ und ihrer Funktion als Vergleiche, Metaphern, Allegorien. So wird nicht nur Heathcliff als Hund, als mad dog25 bezeichnet, sondern auch Cathy mit einem Hund verglichen: „You are a dog in the manger, Cathy, and desire no one to be loved but yourself!”26 Cathys “natürliches” und damit, im Sinne des Zeitgeists und dem damit verbundenen, postulierten “Recht des Stärkeren”, egoistisches Verhalten wird hier durch den Vergleich mit einem Hund aufgezeigt. Aber auch Hindley geht auf Nelly Dean los, wie sie berichtet: pulling me back by the skin of the neck, like a dog27. Emily Brontë verwendet Hunde als Vergleiche und Metaphern sowohl um Heathcliffs, Cathys und Hindleys Unbändigkeit zu beschreiben, als auch um Anhänglichkeit zu veranschaulichen. So wird Cathys Aussehen als dismal as a drowned whelpl28 beschrieben und Heathcliff zu Beginn von Hindley mit den Worten „Off dog!“29 angeschrien - beides Beispiel, in der sich die Anhänglichkeit und die sanfte, treue Natur, auch die Hilflosigkeit ohne ein weiteres Rudeltier, deutlich werden.

Insgesamt ist in diesem Zusammenhang festzuhalten, dass die Hundemetaphern- und Vergleiche fast ausschließlich Cathy und Heathcliff vorbehalten sind. Hunde als allegorische Erscheinungen, tauchen dafür insbesondere in Zusammenhang mit den anderen Hauptcharakteren auf - wie später gezeigt werden wird.

Den „Hundecharakter“ selbst, der sowohl von der Wildheit wölfischer Vorfahren geprägt ist, wie von treuster Ergebenheit, bringt Brontë also vorzugsweise mit Cathy und insbesondere mit Heathcliff in Verbindung. So fordert Nelly Dean den gehässigen und Hindley zugrunderichtenden Heathcliff auf: Heathcliff, if I were you, I`d go stretch myself over her grave, and die like a faithful dog͙30 Hier wird deutlich gemacht, dass Heathcliff Cathy gegenüber treu ergeben über den Tod hinaus ist, wie ein Hund. Auch indirekt finden sich bei Heathcliff „hündische“ Verhaltensweisen. Denn Heathcliff digs up Catherine`s body as a dog might have heave up the earth to retrieve his favorite, long-buried bone31, so Deborah Deneholz Morse. Er legt Cathy, auch der verstorbenen Cathy gegenüber, eine Hunde typische Anhänglichkeit an den Tag. Außerdem, darauf weist Deneholz Morse hin, hat Mr. Earnshaw senior ihn like a stray dog in the streets of the port city of Liverpool32 gefunden. Heathcliff, so bleibt festzuhalten, ist insgesamt der Charakter, der am häufigsten und auf die vielfältigsten Weisen sprachlich mit einem Hund in Verbindung gebracht wird.

Besonders auffällig und ebenso auffällig wie die konkreten Bezeichnungen und indirekten Schilderungen Heathcliffs als Hund, sind die Hunde-Allegorien in „Wuthering Heights“. Da ist der bull-dog33 Skulker, der die spionierende Cathrine anfänglich in Trushcross Grange zu fassen bekommt und über den Heathcliff Nelly berichtet: The devil had seized her ankle, Nelly (͙)34. Der Teufel in Gestalt der Bulldogge fängt Cathrine, die Edgar Linton und seine Schwester Isabella und deren little dog35 heimlich beobachtet. Dieser „little dog“, der nicht nurseine Besitzerin Isabella abbilden kann, sondern auch für das Gezähmte, das Domestizierte, auch das Sanfte oder das Zivilisierte an sich stehen kann, wird später noch deutlicher als Allegorie in Erscheinung treten. Als Cathrine mit Edgar verheiratet ist und Heathcliff zurück in Wuthering Heights, Cathrine unter der Situation leidet und Isabellas Durchbrennen mit Heathcliff bevorsteht, der sich so an Edgar aber auch an Cathy rächt, entdeckt Nelly Dean im Garten Isabellas Spaniel Fanny. Der Hund ist an einem Taschentuch aufgeknüpft. My surprise and perplexety were great to discover (͙) Miss Isabella`s springer Fanny, suspended to a handkerchief, and nearly at its last gasp.36 Durch diese Tat, die mit größter Wahrscheinlichkeit Heathcliffs Werk ist, auch wenn einziges Indiz ein weggaloppierendes Pferd ist, wird Isabellas Schicksal vorweggenommen: sie wird, wie ihr Spaniel Fanny, in Heathcliffs Fänge geraten und daran zugrunde gehen. Nelly Dean erfährt kurz darauf, dass Cathrine und Heathcliff im Garten von Trushcross Grange spazieren waren und der little dog (͙) yelping in the garden (͙)37 versucht vom Grundstück zu fliehen. Der kleine Hund steht hier klar für Isabella, die nur wenige Zeilen später mit Heathcliff verschwunden ist. Der „little dog“ nimmt das Verschwinden Isabellas vorweg oder deutet es zumindest an. Auch ist der Spaniel, wie bereits erwähnt, möglicherweise Allegorie für das Gezähmte, Domestizierte, Zivilisierte generell, nicht nur Spiegel Isabellas. Denn Spaniel waren die typischen Schoßhündchen, die typischen playthings fort he rich38 im viktorianischen England39, gehörten zur tierischen Zier der wohlerzogenen Welt. Das Zivilisierte, Domestizierte ist nach der Rückkehr des Wilden, des unberechenbaren Heathcliffs, in Gefahr.

[...]


1 Dr. Savolaine, Peter, Origins of domestic dog in Southern East Asia is supported by analysis of Y- chromosome DNA, http://www.nature.com/genetics/index.html, Heredity, 2011

2 Ebd.

3 Gimbutas, Marija, „The language of the goddess”, 1989, New York, 2001, S. 233

4 Ebd.

5 Gimbutas, Marija, „The language of the goddess”, 1989, New York, 2001, S. 197

6 Ebd.

7 Ebd.

8 Gimbutas, Marija, „The language of the goddess”, 1989, New York, 2001, S. 233

9 Schlerath, Bernfried, Der Hund bei den Indogermanen, in: Paideuma, Bd. 6, H. 1, 1954, S. 25

10 Ebd.

11 Schlerath, Bernfried, Der Hund bei den Indogermanen, in: Paideuma, Bd. 6, H. 1, 1954, S. 25-26

12 Ebd., S.26

13 Brontë, Emily, Wuthering Heights, 1847, First Vintage Classic Edition, printed from the Shakespeare Head edition 1991, New York, 2009, S. 184

14 Schlerath, Bernfried, Der Hund bei den Indogermanen, in: Paideuma, Bd. 6, H. 1, 1954, S.26-27

15 Ebd., S.27

16 Schlerath, Bernfried, Der Hund bei den Indogermanen, in: Paideuma, Bd. 6, H. 1, 1954,, S. 29

17 Ebd. S. 30 f.

18 Schlerath, Bernfried, Der Hund bei den Indogermanen, in: Paideuma, Bd. 6, H. 1, 1954, S.38

19 Schorer, Mark, Metaphors color all her diction, in: Emily Brontë - A casebook edited by Miriam Allott, 1992, S. 151

20 Ebd. S. 153 -154

21 Gail, David, Shared Heroics, in: Female Heroism in the Pastoral, New York & London 1991, S. 150

22 Ebd.

23 Munson Goff, Barbara, Between Natural Theology and Natural Selection: Breeding the Human Animal in Wuthering Heights”, in: Victorian Studies, 1984, S. 479-480

24 Ebd., S. 480

25 Brontë, Emily, Wuthering Heights, 1847, First Vintage Classic Edition, printed from the Shakespeare Head edition 1991, New York, 2009, S. 184

26 Brontë, Emily, Wuthering Heights, 1847, First Vintage Classic Edition, printed from the Shakespeare Head edition 1991, New York, 2009, S. 116

27 Ebd., S. 83

28 Ebd., S. 98

29 Ebd., S. 43

30 Denenholz Morse, Deborah, „The Mark of the Beast“: nimals as Sites of Imperial Encounter from Wuthering Heights to Green Mansions, in: Victorian Animal Dreams - Representations of Animals in Victorian Literature and Culture, Hampshire UK & Burlington USA, 2007, S. 202

31 Ebd., S. 185

32 Ebd., S. 183

33 Brontë, Emily, Wuthering Heights, 1847, First Vintage Classic Edition, printed from the Shakespeare Head edition 1991, New York, 2009, S. 55

34 Ebd., S. 55

35 Ebd., S. 54

36 Ebd., S. 147

37 Ebd., S. 149

38 Adams, Maureen, Emily Brontë and Dogs: Transformation within the Human-Dog-Bond, Society & Animals 9 (1), 152-167

39 Ebd.

Details

Seiten
15
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656636595
ISBN (Buch)
9783656636687
Dateigröße
898 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v272060
Institution / Hochschule
Freie Universität Berlin – Peter Szondi Institut
Note
1,3
Schlagworte
animal studies Hund Ambivalenz Emily Bronte Wuthering Heights

Autor

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Titel: Das Motiv des Hundes als Ausdruck von Ambivalenz in Emily Brontës "Wuthering Heights"