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Johannes von Damaskus und seine Beurteilung des Islam

Inwiefern handelt es sich bei den Werken von Johannes von Damaskus um einen Beitrag zum inter- oder intrareligiösen Dialog?

Hausarbeit (Hauptseminar) 2014 27 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Forschungslage
1.2 Die Dialogform
1.3 Identitätstheorien

2. Christentum und Islam zur Zeit Johannes von Damaskus
2.1 Theologische Probleme zwischen Christentum und Islam

3. Johannes von Damaskus
3.1. Das Leben des Johannes von Damaskus
3.2 Die Quelle der Erkenntnis, De haeresibus, De fide orthodoxa und die Darstellung des Islam

4. Inter- oder intrareligiöser Dialog?

5. Fazit

6. Quellen- und Literaturverzeichnis
6.1 Quellen
6.2 Literatur

1. Einleitung

Die Dialoge in der christlich-jüdischen Geschichte sind ein interessantes Zeugnis der Entwicklung der beiden Religionen, die anfangs noch nicht sehr deutlich getrennt waren.1 Ein gutes Beispiel für diese Situation ist das Gespräch zwischen Justinus und dem Juden Tryphon,2 während andere „Religionsgespräche“, wie beispielsweise der Talmudprozess von 1240/41 und die Zwangsdiputation zu Barcelona 1263, die strikte Trennung zwischen Judentum und Christentum manifestierten.3 Anhand dieser Auseinandersetzungen mit der jeweils anderen Religion lassen sich gute Rückschlüsse auf die Beziehung zwischen diesen ziehen. In dieser Arbeit soll die Beziehung zwischen Christentum und Islam erarbeitet werden, die zu jener Zeit noch noch nicht lange existierte. Im Laufe der Zeit fanden einige Dialoge zwischen Christen und Muslimen statt, wobei besonders der Fall von Johannes von Damaskus, der 650-6754 in Damaskus geboren wurde, besonders interessant ist.5 Als dieser geboren wurde befand sich der Islam noch in der formativen Phase und bildete sich erst heraus, weshalb es sich um zeitnahe Eindrücke vom Islam handelt.6 Deshalb soll anhand dieses Falls untersucht werden, wie der Islam im 7. Jahrhundert von Christen gesehen wurde. Exemplarisch herausgenommen für diese Arbeit wird das Buchüber die Irrlehren in dem Werk Quelle der Erkenntnis von Johannes von Damaskus. Anhand dieses Buches soll untersucht werden, ob es sich aus der Sicht von Johannes von Damaskus bezüglich des Islam um eine eigenständige Religion oder eine häretische Form des Christentums handelte. Dazu soll zunächst die Forschungslage zu Johannes von Damaskus dargestellt werden, bevor im zweiten Unterkapitel die Dialogform näher betrachtet wird, um den theoretischen Rahmen für die Arbeit zu erschaffen. Darauf folgend werden verschiedene Identitätstheorien der Sozialwissenschaft dargelegt. Im zweiten Teil des Kapitels wird der historische Kontext dargelegt und aufgezeigt, welche theologischen Unterschiede zwischen dem Christentum und dem Islam herrschten, wozu auch der Koran7 herangezogen wird. Im dritten Kapitel wird die Person des Johannes von Damaskus vorgestellt und das Buchüber die Irrlehren, sowie die Quelle der Erkenntnis einer Quellenkritik unterzogen. Im darauffolgenden Kapitel wird untersucht, welche Aussagen der Autor dieser Bücher bezüglich des Islam macht. Diese werden in den historischen Kontext eingeordnet und mit weiteren Aussagen bezüglich der Meinung von Johannes von Damaskus zum orthodoxen Glauben verglichen. Im Fazit wird dann die Frage beantwortet, inwiefern es sich um einen inter- oder einen intrareligiösen Dialog bei Johannes von Damaskus gehandelt hat und welche Motive dieser für seine Schrift gehabt haben könnte.

1.1 Forschungslage

Johannes von Damaskus war einer der führenden Theologen des 8. Jahrhunderts in Byzanz. In dieser Funktion hat er auch in der Forschung eine viel beachtete Rolle eingenommen, wobei dieser immer wieder in die Diskussion um die Ikonen und den „Bilderstreit“ eingebettet wird.8 In den größeren Werken, die nicht dezidiert Johannes von Damaskus gewidmet sind, wird seine Beziehung zum Islam eher am Rande behandelt. In der TRE, beispielsweise im Artikel zu Johannes von Damaskus, wird der Islam nur nebensächlich behandelt, während das Hauptaugenmerk dem theologischen Wirken in Bezug auf die Ikonen gewidmet ist. Nur kurz wird die Frage aufgeworfen, inwiefern Johannes von Damaskus den Islam mit seiner Theologie beeinflusst haben könnte.9 Ansonsten gibt es noch ein schwer erhältliches Werk von Daniel Sahas mit dem Titel „John of Damascus on Islam“, welches der Beziehung zwischen Johannes von Damaskus und dem Islam gewidmet ist. In diesem Werk kommt Sahas zu dem Fazit, dass Johannes von Damaskus den Islam vor allem als christliche Häresie widerlegen wollte.10 Ansonsten gibt es nur noch innerhalb von Werken, die sich dem interreligiösen Dialog verschrieben haben, Artikel zu Johannes von Damaskus: vom eben genannten Daniel Sahas,11 dem Autorenduo Glei/Khoury,12 Hoyland,13 Lexutt/Metz14 und Waardenburg.15 Dabei schafft letzterer vor allem einen umfassenden Blick auf den christlich-muslimischen Dialog und hebt die Bedeutung von Johannes von Damaskus und anderen syrischen Theologen im Wissenstransfer hervor. Zu Johannes von Damaskus sagt dieser jedoch nur, dass es ein „wichtiges Zeugnis über den Islam aus der Hand des Johannes von Damaskus, der auf offizieller Ebene Muslimen“ begegnete, gibt.16 Die anderen Autoren scheinen die Äußerungen von Johannes von Damaskus vor allem im Lichte des „intrareligiösen Dialoges“ zu sehen, aber zu dieser Darlegung im entsprechenden Kapitel mehr. Für die Forschung scheint die Lage der Dinge eindeutig zu sein. Andere Möglichkeiten, warum Johannes von Damaskus dies geschrieben haben könnte, werden, soweit es die gefundene Literatur angeht, nicht in Betracht gezogen.

1.2 Die Dialogform

Das „Wörterbuch der Religionen“ definiert „Dialog“ wie folgt:

„Form des geregelten Gesprächs, das als philosophisches Mittel zur Wahrheitsfindung in der griechischen Antike entwickelt wurde. Bei der literarischen Form des Dialogs sind zwar zwei oder mehr Personen am Gespräch beteiligt, aber mehr oder weniger nur, um den Lehrvortrag zu dramatisieren.“17

Dies bedeutet, dass es innerhalb des Dialogs nicht um das Verständnis zwischen den Religionen geht, vor allem nicht in älteren Schriften. Erst in der Neuzeit entstanden „richtige“ Dialoge, die auf das Verständnis des Anderen abzielten.18 Nichtsdestotrotz liegt mit der Schrift von Johannes von Damaskus ein Beitrag zum Diskursfeld des „religiösen Dialogs“ vor, der die Sicht des Christentums auf den Islam näher erläutert. Doch abgesehen vom diskursiven Beitrag, weist Kapitel 100 in De haeresibus, in welchem der Islam bei Johannes von Damaskus behandelt wird, Merkmale eines Dialoges auf. Der Autor stellt hierbei eine Frage an den Islam, die beantwortet wird - oder auch nicht, wenn dieser zeigen will, dass der Islam unterlegen ist. Gleichzeitig stellt der Islam aber auch Fragen an das Christentum, welche vom Autor - natürlich - souverän beantwortet werden.19 Johannes von Damaskus nutzte das Kapitel also dazu, auch sein Verständnis vom orthodoxen Glauben näher zu erläutern und Unklarheiten zu beseitigen.

Die Problematik der Religion, vor allem einer wie dem Christentum, liegt im universalistischen Anspruch. Dies bedeutet, dass diese Religion ein religiöses Monopol erringen will,20 weshalb ein Dialog zwischen dieser und einer anderen Religion grundsätzlich schwierig ist. Es geht nicht darum die andere Religion zu verstehen, sondern diese zu widerlegen. Die Institutionalisierung einer fremden Religion wie dem Islam hat dabei auch immer eine Abgrenzung zur Folge, da sich die bereits existente Religion ihr religiöses Monopol erhalten will.21 Insofern ist es schwierig an dieser Stelle von einem „Religionsgespräch“ zu reden - ein Gespräch auf gleicher Ebene ist genau so wenig zu erwarten, wie eine objektive Auseinandersetzung mit der jeweils anderen Religion. Dennoch lässt die Konfrontation mit dem Islam im christlichen Kontext Rückschlüsse darauf zu, wie der Islam wahrgenommen wurde. Es scheint angebracht, nicht von einem religiösen „Dialog“ zu reden, sondern von einer religiösen „Auseinandersetzung“. Dieser Terminus würde darauf aufmerksam machen, dass das Ziel nicht die Verständigung, sondern die Widerlegung des Kontrahenten ist.

1.3 Identitätstheorien

Grundsätzlich ist die Identität nach der neueren Sozialwissenschaft ein flexibles Gebilde, welches durch bestimmte, als wichtig angesehene Komponenten, erschaffen wird. Dabei liegt es beim Individuum selbst, sich diese auszusuchen; Theorienamen wie die „Theorie der Bastel-Mentalität“, die „Patchwork-Existenz“ oder der „flexible Mensch“ konstatieren diese Vorstellung von Identität.22 Auch gehört es zur eigenen Identität, dass diese als besonders positiv wahrgenommen wird, während andere andere Gruppen als negativ angesehen werden.23 Weiterhin ist die Religion ein wichtiger Teil der eigenen Identität und kann sogar Identitätsstiftend wirken.24 Vor allem in früherer Zeit war die Religion ein fundamentales Merkmal der eigenen Identität, da die Religion die ungeklärten Fragen des Individuums beantworten konnte und somit seine Probleme im religiösen Sinne löste.25 Das Aufkommen des Islam, welcher sich in Tradition zum Christentum sieht und die Rolle einnehmen will, die das Christentum gegenüber dem Judentum einnahm,26 kann somit als ein Angriff auf die Identität eines jeden Christen angesehen werden. Aber nicht nur der Islam nimmt eine solche Rolle ein, sondern jede Religion, Häresie und Glaubensrichtung, die nicht der eigenen Religiosität entspricht. Diese stellen eine Gefahr für die eigene Identität dar, was bei den Lebensumständen des Johannes von Damaskus beachtet werden muss.

2. Christentum und Islam zur Zeit Johannes von Damaskus

Nach der Konstantinischen Wende27 wurde das Christentum zunehmend intellektueller, was eine Klärung der Frage der Christologie 28 notwendig machte. 362 konnte eine vorläufige Einigung in der Frage nach dem Wesen von Gott, Jesus und dem Heiligen Geist erzielt werden: mia ous í a - treis hypost á seis, die Trinitätslehre. Es handelt sich um ein Wesen, welches sich in drei Hypostasen manifestiert: Gott, Sohn und Heiliger Geist. 381 auf dem Konzil von Konstantinopel wurde die Trinitätslehre dann bestätigt. Allerdings zog dieser Beschluss weitere Probleme in der Frage der Christologie nach sich, die sich in kontroversen Diskussionen zwischen den Patriarchaten vor allem im östlichen Mittelmeerraum äußerte - zwischen Alexandrien, Antiochien und Konstantinopel. 451 auf dem Konzil von Chalcedon wurde beschlossen, dass die Person Christi „[...] in zwei Naturen, die jedoch weder miteinander vermischt oder ineinander verwandelt noch geschieden oder getrennt [...]“29 existent war. Diese Lehre wurde dann auch zum Dogma erhoben. Gleichzeitig wurde im Osten der Christenheit weiter über diese Frage gestritten.30 Insofern vor allem dieser östliche Teil des Christentums interessant ist für die vorliegende Arbeit, verschiebt sich an diesem Punkt die Betrachtung vor allem nach Byzanz, da Syrien zu dieser Zeit ein Teil des byzantinischen Reichsgebietes war. Nach der goldenen Zeit des byzantinischen Reiches unter Justinian und seinen Nachfolgern begann mit dem 7. Jahrhundert ein, wie Pohanka es nennt, „dunkles Zeitalter“31 und ein stetiger Verfall des byzantinischen Reiches.

Sowohl unter Phokas (602-610) als auch unter Herakleios (610-641) waren die vonstatten gehenden Kriege am prägendsten. Erst 630 konnte Herakleios den Krieg gegen die Sassaniden erfolgreich zum Abschluss bringen, dennoch konnte auch er die tiefe Spaltung der Kirche in seinem Reich nicht ignorieren. Vor allem theologische Auseinandersetzungen um die Frage nach der Person Christi waren an der Tagesordnung. Das Lager war hierbei zweigeteilt. Auf der einen Seite befanden sich die Anhänger des Konzils von Chalcedon, während auf der anderen Seite die Monophysiten standen. Durch eine kompromisslose Haltung des Patriarchen von Jerusalem, einem Anhänger des Konzils von Chalcedon, konnte jedoch kein Kompromiss zwischen den beiden Lagern gefunden werden. Die Lehre von Monoergismus, Christus hat eine menschliche und eine göttliche Seite, aber nur eine einzige Energie, scheiterte somit. Herakleios ernannte 638 die Lehre vom Monotheletismus zur Staatsdoktrin, nach welcher ein einziger Wille in Christus und Gott wirksam war, scheiterte damit jedoch ebenfalls und bewirkte das Gegenteil. Die religiöse Situation verschlimmerte sich durch diese Entscheidung jedoch nur noch, da diese auf breiten Widerstand von beiden religiösen Seiten führte. Letztendlich gipfelte die religiöse Auseinandersetzung im Ikonoklasmus, dem „Bildersturm“.32

Der Islam war im 7. Jahrhundert erst im Entstehen, befand sich in der formativen Phasen. Als der Prophet Mohammed 632 starb, hinterließ dieser ein Gemeinwesen, welches jedoch noch nicht mit einem Staatsgebilde verglichen werden kann. Die verschiedenen Stämme der arabischen Halbinsel wurden zwar vorläufig unter dem Banner des Islam geeint, sodass eine Entwicklung zugunsten eines Staates stattfand. Gleichzeitig hatte Mohammed, charismatischer Führer des Islam und somit das Bindeglied zwischen den Stämmen, keinen Nachfolger ernannt. Dies führte nach seinem Tod zum Abfall (ridda) einiger Stämme, die jedoch vom ersten „Vertreter“ Mohammeds, einem der vier rechtgeleiteten Kalifen, in den ridda -Kriegen wieder erobert und angegliedert wurden. Es brauchte nur die Herrschaftszeit von Abu Bakr (632-634).

[...]


1 Simon Légasse: Vielfältige Wege der Mission (Vom Orient nach Rom). Viertes Kapitel. Juden und Christen: Trennung, in: Luce Piétri (Hg.): Die Geschichte des Christentums. Religion, Politik, Kultur. Die Zeit des Anfangs (bis 250), Altertum Band 1, Freiburg/Basel/Wien 2005, S. 187-226.

2 Justinus. Dialog mit dem Juden Tryphon, übersetzt von Philipp Haeuser und neu herausgegeben von Katharina von Greschat und Michael Tilly, Wiesbaden 2005.

3 Hyam Maccoby: Judaism on Trial. Jewish-Christian Disputations in the Middle Ages, Oxford/ Portland (Oregon) 2006; Hans-Georg Mutius: Die christlich-jüdische Zwangsdisputation zu Barcelona, Frankfurt am Main 1982.

4 Jahreszahlen werden in dieser Arbeit alle in „n. Chr.“ berechnet.

5 Bonifatius Kotter: Art. Johannes von Damaskus (ca. 650 - ?), in: TRE Online, URL: http:// www.degruyter.com/view/TRE/TRE.17_127_5#_, im Folgenden zitiert als: Kotter: Johannes.

6 Aufgrund des gegebenen Platzes wird die Eroberung nur skizziert, für eine vertiefende Lektüre siehe: Gudrun Krämer: Geschichte des Islam, München 22008, im Folgenden zitiert als: Krämer: Geschihte; Athina Lexutt/Detlef Metz: Christentum - Islam. Ein Quellenkompendium (8.-21. Jahrhundert), Köln/Weimar/Wien 2009, S. 18, im Folgenden zitiert als: Lexutt: Christentum - Islam.

7 Alle in dieser Arbeit zitierten Suren basieren auf folgender Übersetzung: Der Koran, neu übertragen von Hartmut Bobzin, München 2012.

8 Siehe Beispielsweise: James R. Payton Jr.: John of Damascus on Human Cognition: An Element in His Apologetic for Icons, in: Church History, Bd. 65, Nr. 2 (Juni 1996), S. 173-183; Bernd Moeller: Geschichte des Christentums in Grundzügen, Göttingen 102011, S.114, im Folgenden zitiert als: Moeller: Geschichte; Theodor Nikolaou: Die Ikonenverehrung als Beispiel ostkirchlicher Theologie und Frömmigkeit nach Johannes von Damaskus, in: Ostkirchliche Studien, Bd. 25 1976, S. 138-165.

9 Kotter: Johannes.

10 Daniel J. Sahas: John of Damascus on Islam, Leiden 1972, S. 129, im Folgenden zitiert als: Sahas: John.

11 Daniel Sahas: The Arab character of the Christian disputation with Islam. The case of John of Damascus (ca. 655 - ca. 749), in: Bernard Lewis/Friedrich Niewöhner (Hgg.): Religionsgespräche im Mittelalter, Wiesbaden 1992, S. 185-205, hier: S. 195, im Folgenden zitiert als: Sahas: Arab.

12 Reinhold Glei/Adel Theodor Khoury: Johannes Damaskenos und Theodor Abū Qurra. Schriften zum Islam. Kommentierte griechisch-deutsche Textausgabe, Würzburg/Altenberg 1995, S. 37-45, im Folgenden zitiert als: Glei/Khoury: Damaskenos.

13 Robert G. Hoyland: Seeing Islam as Others saw it. A Survey and Evaluation of Christian, Jewish and Zoroastrian Writings on Early Islam, Princeton (New Jersey) 1997, S. 485, im Folgenden zitiert als: Hoyland: Seeing.

14 Athina Lexutt/Detlef Metz: Christentum - Islam. Ein Quellenkompendium (8.-21. Jahrhundert), Köln/Weimar/Wien 2009, S. 18, im Folgenden zitiert als: Lexutt: Christentum - Islam.

15 Jacques Waardenburg: Art. Religionsgespräche. Allgemein, in: TRE Online, zu finden auf: http:// www.degruyter.com/view/TRE/TRE.28_631_31?pi=0&moduleId=common-word- wheel&dbJumpTo=Religionsge, im Folgenden zitiert als: Waardenburg: Religionsgespräche.

16 Waardenburg: Religionsgespräche.

17 Ansgar Jödicke: Art. Dialog, in: Auffarth, Christoph/Kippenberg, Hans G./Michaels, Axel (Hgg.):Wörterbuch der Religionen, Stuttgart 2006, S. 111.

18 Ansgar Jödicke: Art. Interreligiöser Dialog, in: Auffarth, Christoph/Kippenberg, Hans G./Michaels,Axel (Hgg.): Wörterbuch der Religionen, Stuttgart 2006, S.244.

19 Lexutt: Christentum - Islam, S. 18.

20 Christoph Auffarth: Art. Universalisierung, in: Auffarth, Christoph/Kippenberg, Hans G./Michaels, Axel (Hgg.): Wörterbuch der Religionen, Stuttgart 2006, S. 543-544; Pierre Bourdieu: Das religiöse Feld. Texte zur Ökonomie des Heilsgeschehens, Konstanz 2000.

21 Waardenburg: Religionsgespräche.

22 Rolf Eickelpasch/Claudia Rademacher: Identität, Bielefeld 42013, S. 11.

23 Henri Tajfel: Social Identity and intergroup behaviour, in: Social Science Information, April 1974, S. 65-93.

24 Werner Gephart: Zur Bedeutung der Religionen für die Identitätsbildung, in: Hans Waldenfels/ Werner Gephart (Hgg.): Religion und Identität, Frankfurt am Main 1999, S. 233-266, hier: S. 265-266.

25 Volkhard Krech: Art. Identität, in: Auffarth, Christoph/Kippenberg, Hans G./Michaels, Axel (Hgg.): Wörterbuch der Religionen, Stuttgart 2006, S. 234.

26 Reinhard Schulze: Art. Islam, in: Auffarth, Christoph/Kippenberg, Hans G./Michaels, Axel (Hgg.): Wörterbuch der Religionen, Stuttgart 2006, S. 246-250.

27 Die Konstantinische Wende bezeichnet die staatliche Politik in Bezug auf die christliche Religion, die dazu führte, dass das Christentum in den Status einer Staatsreligion erhoben wurde. Moeller: Geschichte, S. 79-81.

28 Die Christologie bezeichnet die Rekonstruktion seines Lebens nach dem Wissen, dass dieser einen Auftrag von Gott bekommen hat, Christoph Auffarth: Art. Christologie, in: Auffarth, Christoph/ Kippenberg, Hans G./Michaels, Axel (Hgg.): Wörterbuch der Religionen, Stuttgart 2006, S. 98.

29 Zitiert nach Moeller: Geschichte, S. 100.

30 Moeller: Geschichte, S. 91-100.

31 Reinhard Pohanka: Das Byzantinische Reich, Wiesbaden 2013, S. 43, im Folgenden zitiert als: Pohanka: Reich.

32 Pohanka: Reich, S. 43-47.

Details

Seiten
27
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783656629177
ISBN (Buch)
9783656629160
Dateigröße
670 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v271916
Institution / Hochschule
Ruhr-Universität Bochum
Note
1,3
Schlagworte
johannes damaskus beurteilung islam inwiefern werken beitrag dialog

Autor

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