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Die Insel-Bücherei. Stefan Zweig und die bedeutendste Reihe des Insel-Verlags

Hausarbeit 2013 30 Seiten

Buchwissenschaft

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1. Einleitung

2. Der Insel-Verlag und die Reihe Insel-Bücherei
2.1 Der Insel Verlag bis zur Gründung der Insel-Bücherei
2.2 Die Insel-Bücherei

3. Stefan Zweig und die Idee Insel-Flugblätter
3.1 Exkurs: Stefan Zweig - Zum Leben und seiner Person
3.2 Von den Insel-Flugblättern zur Insel-Bücherei
3.3 Stefan Zweig in der Insel-Bücherei

4. Dokumentation: IB Nr. 1. 1927, 1954 und 1987

5. Resümee

Quellen i

1. EINLEITUNG

"Er [der Insel-Verlag] war ursprünglich gegründet als der elfenbeinerne Turm aller Erlesenheiten, als Hüter der unnahbarsten artistischen Literatur und hat als erster begonnen, auch das Äußere, die Herstellung und Ausstattung des Buches wieder als eigene Kunst zu betrachten. … Bedeutsam aber für die ganze deutsche Literatur ist er erst dadurch geworden, daß er diese wertvollen Errungenschaften nicht nur den kostbaren Werken vorbehalten, sondern kleingemünzt hat, daß von der Mühe, deren Kosten zuerst Snobs bezahlt haben, die Resultate heute auch den wohlfeileren Ausgaben zuteil werden. Die Zweimark- und Fünfzigpfennig-Bücher der Inselbücherei, die eine Abbreviatur seines geistigen Weltbildes geben sollen, tragen die Erkenntnis, daß ein schönes Werk auch schöne Form verlangt, heute in die weitesten Kreise …“1

1913, als diese Worte Stefan Zweigs im Börsenblatt für den deutschen Buchhandel abgedruckt wurden, waren die anfänglichen Kinderkrankheiten des Insel Verlags bereits überstanden. Seit 1906 stand das sieben Jahre zuvor gegründete Unternehmen unter der Leitung Anton Kippenbergs und war nunmehr auf dem besten Wege, sich zu einem der erfolgreichsten Verlage seiner Zeit zu entwickeln. Die vorliegende Arbeit soll sich mit eben jener Zeit befassen: den Anfängen des Insel Verlags. Dies verlangt, dass das wohl wichtigste Unterfangen des Verlags in den Fokus rückt, das unter dem Namen Insel-Bücherei über einhundert Jahre hinweg von Erfolg gekrönt sein, den beiden Weltkriegen, der Weltwirtschaftskrise und der deutschen Spaltung strotzen und bis heute Bestand haben sollte. Eine ganz entscheidende Rolle kam bei diesem Projekt Stefan Zweig zu, der als Urheber der Idee Insel-Bücherei gelten kann.

Nach einem kurzen Rückblick in die Verlagsgeschichte von 1899 bis 1912 (Kap. 2.1) folgt ein Überblick über die typische Charakteristik und die Seitenzweige der Insel- Bücherei (Kap. 2.2). Anschließend sollen in einem kleinen Exkurs Zweigs Leben und Person in groben Zügen dargestellt werden (Kap. 3.1). Zweig, der bereits seit 1902 im Kontakt mit dem Verlag stand, unterbreitete 1909 seinem Verleger Kippenberg ebenjene Idee, die dem Verlag in vielerlei Hinsicht zuträglich werden sollte. Wie sich die Korrespondenz zwischen Kippenberg und Zweig, aber auch zu anderen Autoren hinsichtlich der Insel-Bücherei gestaltete, soll in Kapitel 3.2 nachvollzogen werden. Stefan Zweig konnte später auch eigene Werke in die Reihe einbringen, die sich für den Verlag als eine der absatzstärksten herausstellen sollten (Kap. 3.3). Als wohl erfolgreichstes Bändchen der Reihe gilt bis heute Rilkes Cornet. Drei verschiedene Ausgaben dieses Insel-Bandes mit der Nr. 1 werden in Kapitel 5 einer Analyse unterzogen und vergleichend gegenübergestellt, um einerseits die Kontinuierlichkeit der Reihe, jedoch auch ihre Varianz zu verdeutlichen. Ein abschließendes Fazit trägt schließlich alle Erkenntnisse resümierend zusammen (Kap. 6).

2. DER INSEL-VERLAG UND DIE REIHE I NSEL -BüCHEREI

2.1 DER INSEL VERLAG BIS ZUR GRÜNDUNG DERI NSEL -BüCHEREI

Am 15. Oktober 1899 begannen „der überaus begüterte Alfred Walter Heymel, sein Vetter Rudolf Alexander Schröder und der Literat Otto Julius Bierbaum“2 mit der Publikation einer Monatsschrift namens Die Insel, die „[…] sich der modernen Literatur und der Erneuerung der Buchkunst zuwenden“3 sollte. Sie erschien im gleichnamigen Insel Verlag. Den Vertrieb übernahm der Verlag Schuster & Loeffler. Ganz neu war die Idee einer solchen Zeitschrift, die die Wiederbelebung der Buchkunst zum Ziele hatte, allerdings nicht: das Erscheinen der Insel fällt in eine Zeit, die bestimmt war durch zahlreiche Zeitschriften- und Verlagsneugründungen aus eben jenem Grunde: einer Kulturmission, die sich der Loslösung von einer „elitär-exklusive[n] Produktion für gleichgesinnte Adressaten“4 und der Hinwendung zur „Massenwirkung für anspruchsvolle Literatur“5 verschrieb, „um das Kulturbuch zum Massenbuch werden zu lassen.“6 Zu ihnen zählen unter anderem der S. Fischer-Verlag (1886 gegründet), der Verlag Schuster & Loeffler (1895) sowie der Verlag Eugen Diederichs (1896).7 Bierbaum selbst war ursprünglich Herausgeber des von 1895 bis 1900 erschienenen, reich illustrierten Kunstblattes PAN gewesen, die den Kunstschaffenden wie -interessierten des sich soeben entwickelnden Jugendstil Kommunikations- und Publikationsorgan werden wollte.8

Die Industrialisierung und die daraus resultierenden massenhaften Produktionsmöglichkeiten - auch von literarischen Werken - ließen den handwerklichen und künstlerischen Aspekt der Buchproduktion randständig werden. Strömungen wie der Jugendstil und die Arts-and-Craft-Bewegung, die sich in dieser Zeit herausbildeten, setzten auf die Rückbesinnung auf das Kunsthandwerk mit seiner Authentizität und Vollkommenheit. Das Buchgewerbe zu jener Zeit brachte keine ästhetisch und materiell hochwertigen Bücher für das breite Publikum hervor. Zwar stieg der Absatz, jedoch bei enormen Qualitätsverlusts. Die billigere, industrielle Fertigung ermöglichte der breiten Bevölkerung, Literatur zu erschwinglichen Preisen zu erstehen, vergaß dabei aber, das Medium Buch nicht nur als Träger von Information sondern als künstlerisch wertvolles Kulturgut zu bewahren.9

Mit der Herausgabe der Insel erhoffte man sich, „etwas für die Entwicklung unserer Litteratur- (sic) und Kunst-Verhältnisse Ersprießliches“10 zu schaffen, vor allem den Autoren der neuen Strömungen ein Podium zu bieten, ihre Werke in die Öffentlichkeit zu tragen. Die Insel war gespickt mit den „Vertreter[n] der Avantgarde“11 jener Zeit: von Hofmannsthal, Falke, Scheerbart, Brentano, Walser, Rilke, Beardsley, Blei, van de Velde usw. Auch die Herausgeber der Monatsschrift trugen ihre Schriftstücke bei. Die Illustratoren zählten ebenso zu den richtungsweisenden Pionieren ihres Handwerks: u.a. Marcus Behmer, Peter Behrens, Walter Tiemann, Emil Rudolf Weiß.

Im Insel Verlag erschienen gleichzeitig Publikationen wie Gugeline von Bierbaum oder Dir von Vogeler sowie An den Frühling, eine Mappe mit Radierungen, ebenfalls von Vogeler. 1900 veröffentlichte der Verlag bereits 16 Bücher, in den ersten 24 Monaten insgesamt 27.12 1901 fasste die Verlagsleitung den Entschluss, sich von Schuster & Loeffler zu lösen und in eine eigenständige GmbH überzugehen13, was sodann im Herbst 1902 Umsetzung fand. Rudolf von Poellnitz wurde neuer Geschäftsführer. Bierbaum, Heymel und Schröder fehlte die Erfahrung in der Erfolg bringenden Führung eines Verlages, sodass sie diese Aufgabe Poellnitz übertrugen. Er hatte vorher mit Eugen Diederichs in dessen Verlag und seinem eigenen Sortiment zusammengearbeitet.14 Das Insel-Buch war die erste Veröffentlichung des nun selbstständigen Verlags, eine Zusammenstellung verschiedener Beiträge aus der Insel.15 Im anfänglichen Programm des Verlags finden sich ebenjene Autoren wieder, die schon zur Monatsschrift beigetragen hatten: unter anderem Franz Blei, Paul Ernst, Hugo von Hofmannsthal, Rainer Maria Rilke, außerdem Aubrey Beardsley, Oscar Wilde, Ernst Hardt sowie Rudolf und Ricarda Huch. Und auch wieder Heymel, Schröder und Bierbaum.16 Unter Poellnitz wurden im Verlag in den ersten beiden Jahren 70 Bücher verlegt, damit konnte man Schritt halten mit den beiden älteren Verlagen S. Fischer und Eugen Diederichs, die ebenfalls in diesem Zeitraum um die 70 Bücher herausbrachten.17 Poellnitz entsprach in seinen Grundvorstellungen denen des jungen Verlags: er legte besonderes Augenmerk auf die Buchgestaltung, also Einband, Doppeltitel, Illustrationen.18 Die Titel wurden - um den Schranken der Typografie zu umgehen - entweder gezeichnet oder geschrieben.19

Im Februar 1905 starb Poellnitz nach schwerer Krankheit, sein Nachfolger wurde Carl Ernst Poeschel, der gleich zu Beginn seiner Arbeit Anton Kippenberg als verlagskundigen „Gutachter“ an seine Seite stellte.20 Da Poellnitz den Verlag zuletzt in arge finanzielle Nöte gebracht hatte21, war es nun an den beiden neuen Verlagsleitern, das Unternehmen wieder auf Kurs zu bringen. Die Anfänge gestalteten sich allerdings konfliktreich, da sich Poeschel und Kippenberg in den Verantwortlichkeiten überschnitten und schon bald aneinander gerieten.22 Poeschel trat Anfang September 1906 aus dem Verlag aus und wandte sich dem Unternehmen seines Vaters zu, dessen Position er bald übernehmen sollte.23 Ab jetzt leitete Anton Kippenberg den Verlag im Alleingang. Seine Frau Katharina stand ihm unterstützend zur Seite.

Auch unter Kippenberg wurde die Grundidee des Insel Verlags, nämlich das schöne Buch zu produzieren, weitergeführt. Sein Wirken stellte sich schlussendlich als maßgebend für den enormen Erfolg des Verlags heraus. Ihm gelang es, „die Insel bereits bis zu Beginn des Weltkriegs zu einem der führenden deutschen Verlage zu machen.“24 Am 1. Dezember 1906 schrieb Kippenberg an Hofmannsthal, wie er sich den zukünftigen Weg des Verlags vorstelle:

„Wenn ich recht sehe, weist die Entwicklung, die der Insel-Verlag bisher genommen hat, vor allem auf folgende Ziele hin, die zum Theil (sic) bei einander liegen: der Weltliteratur im Goethischen (sic) Sinne zu dienen, dem Gehalt des Buches die Form anzupassen, den Sinn für Buchkunst und auch für Buchluxus immer mehr zu heben und von der zeitgenössischen Literatur wenig, aber dafür nach Möglichkeit das Dauer Versprechende zu bringen. […] Vor allem minderwerthigen (sic) und schlechten freilich müssen wir uns hüten…“25

Diesem eigenen hohen Anspruch konnte Kippenberg gerecht werden: ab 1908 erschienen im Insel Verlag Klassiker-Ausgaben: Kleist in sechs Bänden (1908- 1911), Nikolaus Lenau in sechs Bänden (1910-1913, 1923), Heinrich Heine in zehn (1910-1915), Eichendorffs Dichtungen in zwei (1910), Achim von Arnim in drei Bänden (1911). Allem voran stand die Werkausgabe Goethes - als ‚Volks-Goethe‘ bezeichnet - die 1909 in sechs Bänden erschien, 3.300 Seiten umfasste, auf holzfreiem Papier gedruckt, in Pappe gebunden war und lediglich 6 Mark kostete.26 Kippenberg verfolgte damit das Ziel, auch den finanziell weniger bemittelten Lesern die Werke zugängig zu machen. Goethe sollte gelesen werden und nicht nur im heimischen ‚Klassiker-Schrank‘ ein unberührtes Dasein fristen. Zum Verlagsprogramm nahm er Autoren der Weltliteratur hinzu: Dostojewski, Tolstoi, Cervantes, Balzac, Dickens. Zu den zeitgenössischen deutschen Autoren des Verlags gehörten Hugo von Hofmannsthal, Rainer Maria Rilke, Hans Carossa sowie Stefan Zweig. Auch öffnete sich der Verlag für neue Genre wie Kunst- und Sachbücher, sodass Karl Scheffler 1910 mit einem Buch über Paris und später mit Fotobänden im Verlag verlegt werden konnte.27 Außerdem erschienen ab diesem Jahr auch Jugendbücher wie Robinson Crusoe oder Die schönsten Geschichten aus 1001 Nacht.28

Ab 1907 wurde der Versuch unternommen gute Literatur bezahlbar auf den Markt zu bringen. Es entstanden die Zwei-Mark-Bücher und die ab 1911 herausgebrachte Bibliothek der Romane. Erstere waren „Textsammlungen bekannter deutscher Autoren als Pappbände, überzogen mit Glanzpapier“29, brachten zum großen Teil jedoch keinen Umsatz.30 Einzelne Ausgaben wurden sogar herausgelöst und als Drei-Mark-Exemplare verkauft, wie Werke von Kant, Schopenhauer und Nietzsche.31 1912 wurde die Reihe aufgrund ihrer Unrentabilität eingestellt.32 Die Bibliothek der Romane, in rotes Leinen oder Leder gebunden, lief ebenfalls wenig erfolgreich und erlitt aufgrund des Ersten Weltkriegs und der Wirtschaftskrise solch enorme Einbrüche, dass ab 1926 zunächst keine weiteren Bände gedruckt wurden.33

1912 startete Kippenberg ein weiteres Projekt, die Insel-Bücherei, die das erfolgreichste Unterfangen des Verlags werden und mit der er „seiner Kulturmission besonders gerecht“34 werden sollte. Das nachfolgende Kapitel widmet sich den Anfängen dieser Reihe und geht auf ihre typische Charakteristik ein.

2.2 DIE INSEL-BÜCHEREI

Nachdem sich der Insel Verlag in seinen ersten Jahren noch einem ausgewählten Leser- und Buchliebhaberkreis zuwandte, schaffte Kippenberg mit seinem Verlagsprogramm eine breite literarische und buchästhetische Basis, um ein größeres Publikum zu erreichen, die Klassiker der Weltgeschichte und die gehaltvollen zeitgenössischen Arbeiten massentauglicher werden zu lassen. Ganz entscheidend für diese Entwicklung - Zweig sprach später in diesem Zusammenhang von einem Demokratisierungsprozess des Verlags35 - war die Begründung der Insel-Bücherei. Von Anfang an war das Projekt ein voller Erfolg: die ersten zwölf Bände erschienen am 2. Juli 1912. In nur vier Wochen waren 65.000 Exemplare in die Sortimentsbuchhandlungen ausgeliefert, im August schon 100.000, im Frühjahr 1913 bereits 375.000. In nur 18 Monaten waren hundert Titel in der Insel-Bücherei erschienen, kurz danach konnte der Verlag bereits eine Millionen verkaufte Exemplare verzeichnen. Und der Erfolg hielt an: zwei weitere Jahre später war die zweite Million erreicht, 1919 zählte die Reihe 250 lieferbare Titel und waren stattliche fünf Millionen Exemplare unter die Bevölkerung gebracht.

25 Jahre nach der Erstausgabe zählte der Verlag zwanzig Millionen verkaufte Insel- Bücher.36

[...]


1 ZWEIG, Stefan: Lob der deutschen Verleger. IN: Börsenblatt für den deutschen Buchhandel, Jg. 80, Nr. 13 vom 17.1.1913, S. 573-574 und 611, hier S. 574, zitiert nach BUCHINGER, Susanne (1998): Stefan Zweig - Schriftsteller und literarischer Agent. Die Beziehungen zu seinen deutschsprachigen Verlegern (1901-1942). Frankfurt am Main: Buchhändler-Vereinigung, S. 136.

2 WITTMANN, Reinhard (2011): Geschichte des deutschen Buchhandels. 3. Aufl. München: Beck, S. 311.

3 SARKOWSKI, Heinz/JESKE, Wolfgang (1999): Der Insel-Verlag 1899-1999. Die Geschichte des Verlags. Frankfurt a.M.: Insel-Verlag, S. 9.

4 WITTMANN 2011, S. 304.

5 Ebd.

6 Ebd.

7 Wie jeder dieser Verlage seine ‚Kulturmission‘ verstand, davon berichtet WITTMANN 2011, S. 304- 315.

8 Vgl. PAN (1895) (1). Hrsg. von Otto Julius BIERBAUM und Julius MEIER-GRAFE. Berlin: Verlag der Genossenschaft PAN, Editorial.

9 Vgl. WITTMANN 2011, S. 305.

10 Die Insel 1899, Editorial; zitiert nach SARKOWSKI/JESKE 1999, S. 18.

11 KNOPF, Sabine (2010): Katharina Kippenberg. Herrin der Insel. Beucha/Markkleeberg: Sax-Verlag, S. 26.

12 Vgl. SARKOWSKI/JESKE 1999, S. 35.

13 Vgl. ebd. S. 36.

14 Vgl. ebd. S. 37f.

15 Vgl. ebd. S. 40.

16 Vgl. ebd. S. 40.

17 Vgl. ebd. S. 46.

18 Vgl. ebd. S. 49.

19 Vgl. ebd. S. 49.

20 Vgl. ebd. S. 59f.

21 Vgl. ebd. S. 59f.

22 Vgl. ebd. S. 72f.

23 Vgl. ebd. S. 74.

24 KNOPF 2010, S. 30.

25 A. Kippenberg an H. v. Hofmannsthal vom 1.12.1906; zitiert nach SARKOWSKI/JESKE 1999, S. 76.

26 Vgl. SARKOWSKI/JESKE 1999, S. 81f.

27 Vgl. ebd. S. 108.

28 Vgl. ebd., S. 109.

29 SARKOWSKI, Heinz (1999): Die ersten zwanzig Jahre der „Insel-Bücherei“. 1912-1932. IN: Buchhandelsgeschichte (3). Hrsg. von der Historischen Kommission des Börsenvereins. Frankfurt am Main und Leipzig, S. 116-128, hier S. 116.

30 Vgl. ebd. S. 116.

31 Vgl. SARKOWSKI/JESKE 1999, S. 117.

32 Vgl. ebd.

33 Vgl. ebd. S. 118.

34 WITTMANN 2011, S. 312.

35 Vgl. ZWEIG, Stefan (1924): Wille zur Universalität. IN: Navigare necesse est. Eine Festgabe für Anton Kippenberg zum 22. Mai 1924, S. 154-161, hier S. 159.

36 Vgl. BUCHINGER 1998, S. 139 sowie SARKOWSKI/JESKE 1999, S. 122.

Details

Seiten
30
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656627425
ISBN (Buch)
9783656627418
Dateigröße
1.3 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v271247
Institution / Hochschule
Universität Leipzig – Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft
Note
1,3
Schlagworte
insel-bücherei stefan zweig reihe insel-verlags

Autor

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