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Die preußische Landbevölkerung 1806–1815 (antinapoleonische Befreiungskriege)

Mentalität und Motivation

Hausarbeit 2013 32 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung

Leseprobe

Inhalt

Einleitung
1 Preußen um 1806/1807
1.1 Situation der Landbevölkerung vor 1806
1.2 Die Wirkung der Niederlage auf das Volk

2 Preußen nach dem Tilsiter Frieden. Die Folgen
2.1 Die Folgen der französischen Besatzung
2.2 Die Kontributionen
2.3 Kontinentalsperre und Kontinentalsystem
2.4 Die Auswirkungen der Krise

3 Wirkung der preußischen Reformen auf die breite Landbevölkerung
3.1 Die Agrarreformen: Hoffnungen und Realitäten
3.2 Vom unsicheren Kantonisten zum Bürger in Uniform? Die Heeresreformen

4 1809 bis 1812
4.1 Erhebung zusammen mit Österreich?
4.2  Stimmung in der Bevölkerung
4.3 Auswirkungen des Russlandfeldzuges

5 Die Gesetze und Aufrufe von 1813 und ihre Auswirkungen
5.1 Landwehr, Landsturm, Freiwillige und reguläres Heer
5.2 Die Kriege von 1813 bis 1815 aus der Sicht von unten
5.2.1 1813/14
5.2.2 1815

Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

Einleitung

Diese Studienarbeit ist das Ergebnis der Auseinandersetzung mit dem Seminar „Die antinapoleonischen Befreiungskriege 1812-1815“, welches im Rahmen des Moduls „Politische Gestaltung: Revolution, Staat und Verfassung“ bearbeitet wurde.

Vor dem Hintergrund des militärischen Zusammenbruchs Preußens, den daraus resultierenden Belastungen für die breite Bevölkerung und der Krise des Staates, ergab sich ein außergewöhnlich dichtes Geflecht von Anforderungen an die ländliche Bevölkerung Preußens innerhalb des Zeitraums von 1806 bis 1815.

Das junge Forschungsgebiet der ländlichen Mentalitätsgeschichte hat das vorliegende Thema bisher wenig bearbeitet[1], wohl auch aufgrund der dürftigen Quellenlage. Trotzdem soll mit dieser Hausarbeit ein Einblick versucht werden. Immerhin existieren einige Quellen, in denen sich Vertreter bürgerlicher und adliger Schichten über die hier interessierenden unteren Schichten der Landbevölkerung äußern.

Die Befreiungskriege trugen „Züge einer Volkserhebung“[2], obgleich der Aufruf dazu durch den preußischen Monarchen erfolgte. Dieses Volk entsprach überwiegend nicht dem Idealbild des jungen, bildungsbürgerlichen Helden, wie er in den folgenden Jahren und Jahrzehnten durch die Publizistik geprägt wurde. Was bewegte also die Menschen die diesen Krieg gegen das napoleonische Frankreich und seine Verbündeten in der Hauptsache bewältigen mussten und inwieweit war das Engagement von den unteren Bevölkerungsschichten getragen?

War der folgende Topos eines Liedes von 1813 wirklich allgemeingültig?

„ Der König rief und alle, alle kamen

mit der Waffe in der Hand…“[3]

Während dem Auftakt der Kämpfe im Frühjahr 1813 war man erstaunt über den Furor vieler preußischer Soldaten, gerade einfacher Kämpfer in den improvisiert aufgestellten Formationen der Landwehr. Ungeübte, das Gewehr, sofern vorhanden, als Keule schwingende, barfüßige junge Bauern, Tagelöhner und Handwerker stürmten mit markerschütterndem Geschrei auf den Feind zu, ohne dazu von ihren Offizieren ermuntert werden zu müssen.

Nicht nur auf den Schlachtfeldern machte sich der Drang bemerkbar einen signifikanten Beitrag zum Erfolg des Befreiungskrieges zu leisten. Unbemittelte, selber Not leidende Dorfbewohner gaben teilweise buchstäblich ihr letztes Hemd, um daraus Verbandsstoffe fertigen zu lassen, oder spendeten ihre Eheringe.

Woraus resultierte diese neue umfassende patriotische Hilfsbereitschaft breiter Teile der Bevölkerung?

Das Königreich Preußen war am Anfang des 19. Jahrhunderts noch ein vergleichsweise junger Staat, schnell gewachsen durch die Kriege Friedrich II. und die polnischen Teilungen, mit in jeder Hinsicht heterogenen Strukturen.

Wenn hier also die breiten Bevölkerungsschichten in der Zeit zwischen 1806 und 1815 betrachtet werden, so geschieht dies im Bewusstsein gravierender Unterschiede hinsichtlich konfessioneller, ständischer und ökonomischer Dispositionen, gerade auch innerhalb der Basis der ländlichen Bevölkerung. Im hier zur Verfügung stehenden Rahmen können nur Tendenzen in der Mentalität und Motivation der preußischen Bevölkerung aufgezeigt werden.

Hinsichtlich des untersuchten geografischen Gebietes wird die Grenze durch den während des betrachteten Zeitraums geltenden Umfang des preußischen Staates oder den Einflussbereich des preußischen Heeres gebildet. Die Gebiete links der Elbe gehörten erst ab 1813/14 wieder dazu, diese werden hier daher grundsätzlich nicht berücksichtigt, die Entwicklung und die Verfasstheit war hier in der napoleonischen Zeit und auch davor eine andere.

Bei den zur Verfügung stehenden Augenzeugenberichten aus dem Kontext des unmittelbaren Kriegsgeschehens stellt sich die Quellenlage aus der Hand der einfachen preußischen Soldaten dürftig dar. Anders sieht es auf französischer Seite aus, hier sind die Berichte aus der Hand einfacher Soldaten bei weitem nicht so dünn gesät. Die Untersuchung dieser Diskrepanz wäre allerdings ein anderes Thema.

Des Weiteren fiel während der Recherchen der sehr geringe Umfang der zeitgenössischen Illustrationen auf, zumindest im ‚Worldwide Web‘[4] welches heute durchaus als repräsentativ gelten kann. Eine wahre Bilderflut setzte erst einige Jahre später ein und zeigte oft eher die großen ‚Staatsereignisse‘, Schlachtszenen epischen Ausmaßes und Bilder aus dem bürgerlichen Sujet. Dass das Leben der einfachen Menschen und ihrer Nöte am Anfang des 19. Jahrhunderts in Preußen einen derart geringen Niederschlag in Form von Zeichnungen, Stichen, Radierungen oder Gemälden fand hat dann doch überrascht.

Lyrik und Gesang hingegen wurden ab 1812, nach Ausschaltung der profranzösischen Zensur,  bevorzugt als Medien der Meinungsbildung eingesetzt, mit deren Hilfe vor allem Publizisten aus der Gruppe der bürgerlichen Intelligenz versuchten, unter anderem auch die unteren Bevölkerungsschichten anzusprechen. Prägnante Beispiele dieser „Befreiungslyrik“ werden hier zur Kenntnis genommen, sofern sie in den Kontext passen.

1 Preußen um 1806/1807

1.1. Situation der Landbevölkerung vor 1806

Neben Adel, wenigen Bürgern, freien Bauern und Pächtern existiert bereits am Ende des 18. Jahrhunderts als wachsende Bevölkerungsgruppe auf dem Lande eine unterbäuerliche Schicht. Diese Bevölkerungsgruppe ist nicht erst ein Produkt der preußischen Reformen. Um 1800 hat es schon einen erheblichen Anteil an Landlosen und Kleinstelleninhabern mit Nebenerwerb gegeben. Nach der Jahrhundertwende verstärkte sich dieser Trend jedoch. Es gab in dieser Schicht wiederum verschiedene Gruppen: Die ‚Eigenkätner‘, die eine kleine Landstelle, etwa einen Garten oder ein Feld bewirtschafteten und zusätzlich im Tagelohn und Nebenerwerb verdienen mussten; die ‚Instleute‘, die auf Gutsland lebten und fest für die Gutwirtschaft arbeiteten, zumeist durch Deputate und Marktanteile entlohnt, bei ihnen war auch die Familie zur Saisonarbeit verpflichtet, die Tagelöhner, Einlieger, Heuerlinge – ohne eigenen Boden, ohne festen Dienst, oft ohne eigene Wohnung, sowie das, zumeist unverheiratete, dienende Gesinde auf Gütern und Höfen.[5] In den ostelbischen Provinzen waren diese Menschen zumeist an die Scholle gebunden und entbehrten noch persönlicher Rechte, wie Gewerbefreiheit, Freiheit der Eheschließung und freier Wahl der Arbeitsstelle. Der Gutsherr oder lokale Adlige war nicht nur Arbeits- und Wohnungsgeber, sondern übte auch die Polizeihoheit und die Patrimonialgerichtsbarkeit aus. Im Militärwesen organisierte der lokale Adel den Aufbau und die Unterhaltung der Regimenter, deren Soldaten von „ihren“ Gütern und Dörfern kantoniert wurden. Der einfache preußische Soldat kam vom Lande und war, falls er zum Militärdienst herangezogen wurde, in der Regel verpflichtet den Dienst bei „seinem“ adligen Regimentschef abzuleisten.

Das Schulwesen auf dem Lande bestand hauptsächlich in der Vermittlung von Lesen, Schreiben und sehr viel Religionslehre. In protestantischen Katechismen wurde die Liebe zu Gott, das Andenken an Martin Luther und die Anhänglichkeit an den König vermittelt. Die Frage der Lesefreudigkeit der Bevölkerung ist von Bedeutung, um die Entfaltungsmöglichkeit von Publizistik und Literatur im Hinblick auf das politische Geschehen einschätzen zu können. Auch Teile der ländlichen Bevölkerung nahmen, sofern sie das Lesen gewohnt waren, Anteil am literarischen Geschehen.[6]

Nach Schätzungen waren lediglich rund 0,5 Prozent der Bevölkerung Preußens unmittelbar literarisch erreichbar. Neben der Lesefähigkeit ist dabei auch der Zugang zu Büchern und Zeitungen berücksichtigt. Andachtsbücher und Kalender waren die primären Medien, die von den unteren Schichten der Landbevölkerung rezipiert wurden. Diese Texte vermittelten zwar weder Wissenschaft noch Politik, wohl aber ein Weltbild in dem die Leser und Betrachter ‚Meinungen‘ kennenlernten. Als Mittler zur literarischen und politischen Welt dienten die ländlichen ‚Honoratioren‘ und ‚Obrigkeiten‘, wie Pfarrer, Ärzte, Apotheker, Beamte, Veterinäre, Handwerksmeister, Gutsbesitzer und der Adel. Hier handelte es sich um einen Prozess der Entstehung unterschwelliger Strömungen, die bei plötzlichem Anreiz von außen für das Verhalten eines überwiegenden Teils der Gesamtbevölkerung von entscheidender Wirkung sein konnten.[7]

Im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts stieg die Bevölkerungszahl Preußens an, ohne dass die steigende Zahl der Menschen immer ein Auskommen gefunden hätte. Ländliche Armut und ein Drang nach größerer räumlicher wie sozialer Mobilität in der Bevölkerung waren oft die Folge.

Bereits um 1800 waren viele herkömmliche Berufsbilder in Bewegung geraten. Die zunehmende Arbeitsteilung, etwa durch die aufkommenden Manufakturen, bot neue Verdienstmöglichkeiten. Es bildeten sich neue Bevölkerungsgruppen, die in der bisherigen Ordnung der Zünfte, Gilden und Innungen kein Unterkommen mehr fanden.[8]

Manufakturen wurden zunehmend auch abseits der großen Städte errichtet. Teile der Landbevölkerung, oft ehemalige Soldaten und ihre Familien fanden hier vermehrt ein Auskommen. Das Landhandwerk etablierte sich verstärkt abseits der an die Städte gebundenen Zünfte. Das Verlagshandwerk griff ebenfalls auf den ländlichen Raum aus. Auch ohne direkte Einwirkung von Krieg oder Reformpolitik waren soziale Strukturen seit der Mitte des 18. Jahrhunderts in Bewegung geraten. Die Berufsgruppen der Manufakturarbeiter und der Landhandwerker „passten“ bereits weder in die Strukturen des herkömmlichen Feudalsystems mit Leibeigenschaft und Frondiensten, noch in die hergebrachte Ordnung des traditionell an die Städte gebundenen Zunftwesens.

Verlagshandwerk, Bergwerke und Manufakturen wurden in der Regel zunächst mit besonderer königlicher Protektion gefördert, die darin Beschäftigten gelangten so zu einer direkten Staatsunmittelbarkeit, im Gegensatz zu den in feudalen Abhängigkeitsverhältnissen gebun-denen, an lokalen Herrschaften hängenden Fronbauern und dem Gesinde. Dies war für viele Menschen ein Weg der aus der Erbuntertänigkeit herausführen konnte. Vermehrte Staatsunmittelbarkeit größerer Bevölkerungsschichten erforderte von Seiten der staatlichen Bürokratie wiederum eine Intensivierung der Verwaltungsaktivitäten, als Ergebnis spätabsolutistischer Modernisierungsbestrebungen.

Ein Mentalitätswandel ergriff Teile der preußischen Landbevölkerung: nicht nur Stadtluft machte nunmehr frei, das städtische Zunftrecht führte eher zur ökonomischen und sozialen Stagnation in den Städten und Landstädtchen, sondern der Dienst für den preußischen König wurde seit der Mitte des 18. Jahrhunderts ein Weg zu größerer persönlicher Freiheit und Existenzsicherung, gerade auch aus dem Blickwinkel der unteren Bevölkerungsschichten.

Der König fungierte aus dem eingeschränkten Blickwinkel vieler Landbewohner als eine überhöhte Personifikation der Befreiung aus Erbuntertänigkeit und feudaler Bedrückung. Vom König erhoffte man sich die Einführung und Durchsetzung des preußischen Landrechts, von dem sich die erbuntertänigen Pächter und Bauern eine unmittelbare Reduzierung ihrer Lasten versprach. Diese Hoffnungen wurden zunächst oft enttäuscht.

„Der König war für die Bauern noch so fern, daß alle Hoffnungen, die sich an ihn hefteten, in Anbetracht der drückenden Wirklichkeit glaubwürdig blieben.“[9]

1.2 Die Wirkung der Niederlage auf das Volk

Die Ursache für den ‚vierten Koalitionskrieg‘ 1806/07 entsprach aus preußischer Sicht dem althergebrachten Muster der Kabinettskriege des vorangegangenen 18. Jahrhunderts. Preußen und seine Bündnispartner bildeten mit Russland eine Koalition gegen Frankreich und seine im Rheinbund verbundenen Vasallen. Der Versuch Preußens französischen Hegemoniebestrebungen entgegenzutreten und Streitigkeiten um das Kurfürstentum Hannover führten zum Krieg. Auch dieser dritte napoleonische Krieg war nach französischer Lesart durch das stetige Bemühen legitimiert, die Errungenschaften der Revolution gegen die revanchistischen ‚Ancien Régimes‘ zu verteidigen. Frankreich definierte einmal mehr den neuen Begriff des ‚Nationalkrieges‘, gekennzeichnet durch ein modernisiertes Heer, eine allgemeine Wehrpflicht, die ‚Konskription‘ und motivierten loyalen Staatsbürgern, denen auch aus einfachen Verhältnissen heraus, gemäß dem Leistungsprinzip, alle Aufstiegsmöglichkeiten im Militär und im Zivilleben offenstanden. Soweit war man in Preußen noch nicht, diese Diskrepanzen kulminierten sichtbar in der spektakulären Niederlage der preußischen Truppen in der Doppelschlacht von Jena und Auerstedt.

Auch der weitere, oft unrühmliche Kriegsverlauf aus preußischer Sicht machte deutlich, dass in vielfacher Hinsicht ein überfälliger Reformbedarf bestand. Prägnante Beispiele waren die Kapitulationen wichtiger preußischer Festungen die, obwohl sie sich kampfbereit und gut ausgerüstet darstellten, unnötig schnell von ihren militärischen Führern an die Franzosen übergeben wurden. Während in der Mark Brandenburg  nur relativ wenige Kämpfe ausgetragen wurden, war Ostpreußen der Schauplatz von vielen Gefechten, darunter zwei großer Schlachten und der ständigen Präsenz einer bedeutenden Anzahl von Truppen

Bei der Ergänzung ihres Mannschaftsstandes war die französische Militärführung im besetzten Land nicht zimperlich. Vereinzelt wurden einfache preußische Soldaten in die französische Armee eingereiht und gegen ihre Landsleute eingesetzt.. 1813 griff das preußische Militär wiederum auf diese Männer zurück, die dann während der Befreiungskriege abermals gegen die Franzosen kämpften.[10]

Die Niederlagen des preußischen Staates wurden in weiten Teilen der Bevölkerung zunächst lediglich als Niederlagen der Armee, nicht des Volkes, empfunden. Nur einzelne Persönlichkeiten waren es, die inmitten des allgemeinen Desasters die tieferen Ursachen des Unglücks zu sehen glaubten. Schleiermacher etwa sah die Notwendig noch vor Stein und Arndt, dass erfolgreicher Wiederstand gegen Napoleon nur möglich wäre wenn „die Fürsten die Nation in Bewegung setzen“.[11]

2 Preußen nach dem Tilsiter Frieden. Die Folgen

Der preußische Staat musste die Hälfte seines Territoriums und seiner Bevölkerung abtreten, das Heer schrumpfte auf einen Bruchteil seiner vorherigen Mannstärke. Sehr viele Soldaten, Offiziere und Beamte verloren ihre berufliche Existenz.

Die harten Bedingungen des Tilsiter Friedens, die Kontributionen in Form von Geld, Naturalien, Auflagen und Dienstverpflichtungen trafen auf ein Land, das durch die vorhergegangenen Kriegsjahre, durch Verwüstungen, Plünderungen und Zwangslieferungen in seiner Leistungsfähigkeit bereits wesentlich geschwächt war. Viele Dörfer waren zerstört, Gutshöfe niedergebrannt, der Viehbestand dezimiert und oft die Ernte vernichtet. Es grassierten Viehseuchen, Hunger, Elend und hohe Sterblichkeit. Materieller und moralischer Zerfall herrschten in großen Teilen des verbliebenen preußischen Staatsgebiets.

[...]


[1] Wegweisend sind hier immer noch die Darstellungen von Rudolf Ibbeken und Bernd v. Münchow-Pohl.

[2] Vgl. Thomas Nipperdey: Deutsche Geschichte 1800-1866. Bürgerwelt und starker Staat. München 1983. S.84.

[3] Heinrich Clauen: 1813.

[4] www.google.de: Bildsuche unter Stichwörtern wie: Preußen, Altmark, Brandenburg ….Schlesien, Franzosenzeit, Besatzung, Kontribution, Kontinentalsperre, Bauern, Tagelöhner, Gesinde, Handwerker, Hof, Plünderung, Requirierung, Fourage, 1806, 1807, 1808 ….1815 und deren Kombinationen, in deutscher, englischer und französischer Sprache. Stand: Mai 2013.

[5] Vgl. Thomas Nipperdey: Deutsche Geschichte 1800-1866. Bürgerwelt und starker Staat. München 1993.  S.165.

[6] Vgl. Rudolf Ibbeken: Preußen 1807-1813. Köln und Berlin 1970. S. 19.

[7] Ebd. S. 25.

[8] Reinhart Koselleck: Preußen zwischen Reform und Revolution. Allgemeines Landrecht, Vewaltung und soziale Bewegung von 1791 bis 1848. München 1989. S. 117.

[9] R. Koselleck: Preußen zwischen Reform und Revolution. S. 137.

[10] Albert Lu>

[11] Vgl. R. Ibbeken: Preußen 1807-1813. S. 55.

Details

Seiten
32
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656627999
ISBN (Buch)
9783656627982
Dateigröße
545 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v270949
Institution / Hochschule
FernUniversität Hagen – Neuere Deutsche und Europäische Geschichte
Note
1,3
Schlagworte
Napoleon Befreiungskriege Preußen Landbevölkerung Militärgeschichte Franzosenzeit Kontinentalsperre Kontinentalsystem Agrarreform Heeresreform Landwehr Landsturm Insurrektion

Autor

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Titel: Die preußische Landbevölkerung 1806–1815 (antinapoleonische Befreiungskriege)