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Andy Warhol Selbstportraits

Seminararbeit 2013 25 Seiten

Kunst - Kunstgeschichte

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Selbstportraits und die veränderte Selbstdarstellung im 20. Jahrhundert

III. Andy Warhols Selbstportraits
1. Zwei exemplarische Selbstportraits der 60er Jahre
2. Das Attentat 1968 – Dokumentation der Folgen
3. Spätwerk

IV. Schlussbemerkung

V. Anhang

I. Einleitung

„Ivan, es ist nichts mehr für mich übrig […]. Ich bin eine populäre Persönlichkeit […], aber ich habe keine Bilder.“ – „Was bleibt dir übrig? Mal dich selbst“[1] war der Rat seines guten  Freundes und Kunstkenners Ivan Karp, den Andy Warhol 1961 in Verbindung mit dem Galeristen Leo Castelli kennen gelernt hatte und der maßgeblich zu Warhols Erfolg auf dem Kunstmarkt beigetragen hatte. Denn das, was die Öffentlichkeit vielleicht am meisten interessiert ist die Person Andy Warhol, manche würden sogar behaupten dass Warhols größtes Kunstwerk »Andy Warhol« ist. Noch heute stellen die Selbstdarstellungen, oder vielleicht treffender Selbstinszenierungen, einen sehr bedeutsamen Teil seines Schaffens dar. In den Jahren 2010 und 2011 versteigerten die beiden großen Auktionshäuser Sotheby’s und Christies zwei Selbstportraits für über 30 Millionen Doller. Beide Ergebnisse lagen weit über dem Schätzwert. 2004 wurde eine Wanderausstellung ins Leben gerufen, die sich ausschließlich den Selbstportraits Andy Warhols widmet. Begleitend entstand die erste Monographie, die ausschließlich diesen Bereich seines unglaublich umfangreichen Œuvres aufarbeitet.

Aufgewachsen in eher ärmlicheren Verhältnissen in Pittsburgh, bewundert er bereits in seiner Jugend die „Reichen und Schönen“ seiner Zeit. Sein größtes Ziel ist es Teil dieser Gesellschaft zu werden. Bereits in den Anfängen seiner künstlerischen Karriere in den 40er Jahren bis zu seinem plötzlichen Tod, vor welchem er noch die Serie Fright Wig fertig gestellt hat, ist das Selbstportrait fester Bestandteil seines Werkes.

Ausstellungen in den USA, aber auch in Europa (1968 nimmt er sogar an der documenta 4 in Kassel teil) bringen ihm den lang ersehnten Anklang seiner Kunst. Warhol entwickelt sich zu einem globalen Weltstar. Doch Ende der 60er befindet er sich in einer künstlerischen Krise. Andy Warhol zieht sich aus der bildenden Kunst zurück und widmet sich hauptsächlich dem Film. Erst Anfang der 70er wendet er sich wieder neuen Themen und damit auch erneut dem Siebdruck zu. Sein Geld verdient er die nächsten zehn Jahre hauptsächlich mit Portraits. Allerdings nicht nur Portraits berühmter Persönlichkeiten und Stars, sondern auch wieder die Selbstbildnisse bestimmen zunehmend sein späteres Werk.

Andy Warhol war ein Meister der Inszenierung. Er verstand es bestens der Öffentlichkeit das zu präsentieren, was sie sehen wollte. Im Folgenden sollen verschiedene Selbstbildnisse näher betrachtet werden. Eine der zentralen Fragen wird sein: Konfrontiert sich Andy Warhol in den Selbstbildnissen mit sich selbst, oder schlüpft er tatsächlich immer wieder in neue Rollen und gibt letztendlich nichts weiter von sich preis, als seine äußere Erscheinung, die »Oberfläche«? Warhol selbst behauptete stets: „If you want to know all about Andy Warhol, just look at the surface of my paintings and films and me, and there I am. There’s nothing behind it.“[2]

In der Literatur wird an manchen Stellen behauptet, dass das Attentat 1968 eine veränderte Selbstwahrnehmung in Warhol hervorrief. Auch Tod und Vergänglichkeit als Gegenpol zu Ruhm und Konsum sollen seit diesem dramatischen, vielleicht sogar traumatischen Erlebnis, Einzug in sein Werk halten. Auch dieser Aspekt soll näher beleuchtet werden, indem Selbstbildnisse vor und nach dem Attentat betrachtet werden.

Allgemein hat sich die Selbstdarstellung im 20. Jahrhundert grundlegend verändert. Auch das ist ein Themenbereich dieser Arbeit. Wie kam es dazu und warum? Wie stellen sich andere Künstler dieser Zeit dar bzw. ist es überhaupt noch Ziel sich selbst darzustellen?

Diesen Fragestellungen soll mit verschieden Ausstellungskatalogen wie „Jeder Künstler ist ein Mensch!“ Positionen des Selbstportraits und Andy Warhol Sebstportraits/Self-Portraits, Werken über Selbstportraits wie zum Beispiel von Matthias Mühling, oder Ulrich Pfisterer nachgegangen werden.

II. Selbstportraits und die veränderte Selbstdarstellung im 20. Jahrhundert

Die Geschichte und Tradition des Portraits und damit auch des Selbstportraits erstreckt sich mittlerweile bereits über viertausend Jahre. Künstler haben sich auf verschiedenste Art und Weise präsentiert. Omar Calabrese unterteilt das Selbstportrait thematisch in verschiedene Bereiche, konzentriert sich dabei aber vor allem auf die Selbstdarstellungen vom 16. bis zum 19. Jahrhundert. Er spricht als erstes von „Selbstportraits, die noch nicht als Ausdruck einer individuellen Künstlerpersönlichkeit, nicht als physiognomisches Abbild zu verstehen sind“[3], die aus der klassischen Antike stammen und bis ins Mittelalter bestehen blieben. Teilweise orientieren sich auch noch Künstler der Moderne an diesem Typus. Im späten Mittelalter und in der Frührenaissance verbirgt sich das Selbstportrait zum Großteil in erzählerischen Szenen. Künstler betonten so die Eigenhändigkeit  des Bildes. Daraus entwickelte sich unter Einfluss der altniederländischen Malerei im 15. Jahrhundert eine Selbstdarstellung des Künstlers, in der vor allem seine moralischen Qualitäten und Wertvorstellungen veranschaulicht werden sollten.[4] Im 16. Jahrhundert genießen Künstler eine besondere Anerkennung und erfahren eine völlig neue Wertschätzung ihrer Kunst.  Damit verändert sich erneut die Art und Weise der Selbstdarstellung. Sie zeigen sich als hochgeschätzte Leute, die Ruhm und Bewunderung genießen und einen sicheren und angesehenen Platz in der damaligen Gesellschaft haben. Im späten 16. Jahrhundert wird dann letztendlich die bildende Kunst auch zum festen Bestandteil der Freien Künste erklärt. Doch, nicht wie erwartet, hat dies ein ‚nach-innen-kehren’ der Künstler zur Folge. Andersartigkeit und Seltsamkeit sind die vorherrschenden Vorstellungen der Gesellschaft über die Künstler. Sie nehmen vor allem ab 1750 die Position des Genies und Außenseiters ein. Einige stellen sich nun im Atelier bei der Arbeit dar, andere versuchen ihr Leben zu verbildlichen bis es letztendlich im 19. Jahrhundert zu einer „Ablehnung oder gar Dekonstruktion des Selbstportraits“[5] kommt.

Grundgedanken des Portraits bzw. Selbstportraits sind zusammengefasst: „Identität, Zeugnis der Autorschaft [beim Selbstportrait], Symbol einer Wertvorstellung, Anspruch auf eine Rolle, wissenschaftliche Basis für die Selbstdarstellung, soziale Legitimation, geschlechtliche Differenz, technische Meisterschaft, Leidenschaften [und sogar die] Verneinung der Identität.“[6]

Auch im 20. Jahrhundert bleiben diese Gedanken stets Bestandteil des Selbstportraits. Dennoch ändert sich der Umgang der Künstler mit Selbstbildnissen und ihrer eigenen Person bedeutend. Bisher stellte das Selbstportrait eine Bildform neben vielen anderen dar. Künstler wie Dürer, Rembrandt, Lovis Corinth oder auch van Gogh malten berühmte Selbstportraits, doch stellen sie nie den Kern ihres Schaffens dar. Um 1960 soll sich die Bedeutung der Selbstdarstellung grundlegend ändern. Künstler nutzen das Selbstbildnis nicht mehr für die Selbsterkundung oder als ein Mittel ihre Zeit zu reflektieren, wobei stets das eigene Ich im Vordergrund blieb. Mit der Entwicklung neuer Medien, wie Film und Photographie, beginnen Künstler vorwiegend sich selbst als Kunstwerk in Szene zu setzen. Ihre Körper, Gestik und Mimik werden Hauptbestandteil der Werke. Ziel ist es allerdings nicht mehr sich dabei selbst zu erkunden, sondern in Rollen zu schlüpfen, unterschiedliche Lebensformen nachzuvollziehen und sich an seine Grenzen zu begeben. Cindy Sherman, Lüthi oder Abramović/Ulay, um ein paar Beispiel zu nennen, thematisieren mit der Inszenierung ihrer Körper das neue Selbstbewusstsein und –verständnis des 20. Jahrhunderts. Geschlechterfragen etwa werden aufgearbeitet, aber auch die Rolle des Künstlers und seine Stellung innerhalb der Gesellschaft.[7] Betrachten wir das Verhältnis zwischen der Gesellschaft (uns) und dem Künstler, so faszinieren und begeistern sie uns zum einen, aber provozieren und entsetzen uns zugleich. Sie nehmen nach wie vor einen besonderen Platz in unserer Gesellschaft ein und verkörpern sowohl Genie, als auch Außenseiter. Seit einigen Jahrzehnten übernehmen sie vergleichbar mit Musikern und Schauspielen auch die Rolle des Stars. Mit dem Künstler assoziieren wir absolute Freiheit. Die Freiheit sich selbst zu organisieren, sich selbst zu verwirklichen und sich ausdrücken zu können. Anne Marie Freybourg bezeichnet den Künstler als „ideale Projektionsfigur. […] Wir brauchen sie vor allem als Entlastung vom eigenen sozialen Rollendruck und wir benutzen sie, um an ihnen soziale Freiräume und Differenzen zu erkunden.“[8]

All diese Faktoren beeinflussen die Selbstdarstellung der Künstler nachhaltig. Sie alle entwerfen eine Figur, die sie ihrem Publikum präsentieren. Sie kreieren ein Image und positionieren sich ganz bewusst in der heutigen Medienöffentlichkeit. Persönliche und öffentliche Identität können dabei allerdings weit auseinander fallen.

Andy Warhol war Pionier dieser neuen Entwicklung. Er verstand es sich einen Platz in der Medienwelt zu verschaffen und seine Person zu verkaufen bis er weltweite Bekanntheit erlangte. Andy Warhol wurde zu einer Marke. Mit Stars wie Marilyn Monroe und Elvis Presley stand er auf einer Stufe. Neben seine Filmen und zahlreichen Interviews sind es nicht zu letzt seine Selbstportraits, die sein teilweise nicht unproblematisches Selbstverständnis und gleichzeitig die Rollefigur, die er um seine Person entworfen hat, widerspiegeln.

III. Andy Warhols Selbstportraits

Andy Warhol wächst in der eher tristen Industriestadt Pittsburg auf, weit weg von Ruhm Reichtum und den Stars der damaligen Zeit. Doch schon als Kind bewahrt er Autogrammkarten auf und zeigt deutlich seine Begeisterung für das Leben der „Reichen und Schönen“. Nach Vorbildern wie Greta Garbo oder dem Schriftsteller Truman Capote inszeniert er sich bereits in den 40er und 50er Jahren vor der Kamera und es entstehen zahlreiche Selbstportraits. Durch die Vollkommenheit der Stars, werden ihm seine vor allem körperlichen Unzulänglichkeiten allerdings immer bewusster. Er schämt sich für sein Äußeres, die zu große Nase, das dünne Haar und die unreine Haut. Sie werden für ihn zu einer großen Belastung. Warhol beginnt seine Portraits zu „verschönern“. Er retuschiert seine körperlichen Makel, denn Pickel zum Beispiel sind seiner Meinung nach eine ‚vorübergehende Angelegenheit, und […] haben rein gar nichts damit zu tun, wie man wirklich aussieht’[9]. Eine Fotografie, im Jahr 1956 aufgenommen, zeigt diese Unzufriedenheit sehr deutlich. (Abb.1) Warhol überzeichnet mit Bleistift alle Mankos, die er an sich entdeckt. Er verschmälert links und rechts seine Nase und lässt sein Haar voller erscheinen. 1958 unterzieht er sich sogar einer Schönheitsoperation und lässt sich die Nase verkleinern. 1961/62 verarbeitet er das Thema in seinen Bevor and After – Bildern. Jack Wilson, ein Studienfreund von Andy Warhol, blickt zurück und erinnert sich, dass sich Warhol schon zu seiner Studienzeit immer gerne gezeichnet hat: ‚Er liebte es damals, sich selbst zu portraitieren. Er zeichnete sich öfter als alle anderen.’[10] Doch nur wenige Selbstportraits aus dieser Zeit, lassen sich auch als solche erkennen. Zwischen 1945 und 1949 entsteht eine Werkgruppe mit dem Titel The Broad gave me my Face, but I can pick my own Nose (Abb.2) In einer karikaturhaften Zeichnung macht Warhol hier das Nasenbohren, ein wahrlich weltweit verbreitetes Phänomen, aber eine eher heimliche Handlung, zum Thema der Bilder. Er provoziert sein Publikum mit einer aufdringlichen und provokanten  Darstellung des Themas. Die Bilder erinnern an Egon Schieles Masturbationsbilder, bei welchen der Betrachter mit einer ungehemmten Darstellung des äußerst privaten Sexualaktes konfrontiert und verunsichert wird.[11] Intimität und Provokation, exhibitionistische Zurschaustellung und Anonymität, und öffentliche Präsenz und Privatheit sind seither zentrale Themen seiner Selbstportraits.

1. Zwei exemplarische Selbstportraits der 60er Jahre

1963 hatte die Kunstsammlerin Florence Barron die revolutionäre und zugleich geniale Idee, bei Andy Warhol ein Portrait des Künstlers zu bestellen. Sie kehrte damit den üblichen Prozess der Portraitmalerei um. In der Regeln wurde der Künstler beauftragt ein Portrait einer bestimmten Person, oder auch vom Auftraggeber / von der Auftraggeberin selbst anzufertigen. Doch nie wurde ein Portrait des Künstlers bestellt. Dieser Auftrag hat unter anderem zur Folge, dass die freiwillige Präsentation des Künstlers in Form eines Selbstbildnisses in Frage gestellt wird. Auch der Künstler wird dadurch zu einem Produkt, das konsumiert werden kann. Andy Warhol reagiert auf diesen überraschenden Auftrag mit einer Serie von Fotos aus einem Automaten, der Bilder in der Größe von Passfotos anfertigt. Er druckt diese, auf die Maße 101,6 x 81,2 cm vergrößert, mit Acryl und Siebdruckfarbe auf Leinwand und macht durch diesen Prozess aus den einfachen standardisierten Fotos ein Kunstwerk (Abb.3). Nur noch der schwarze Streifen am rechten und linken Bildrand erinnern an die unpersönliche Aufnahme in dem Automaten. Hintergrund, Abstand der Person zur Kamera, Licht und Ausschnitt sind stets gleich. Durch den Druck der Bilder auf Leinwand und die unterschiedliche Handhabung des Siebes entstehen dennoch unterschiedliche Wirkungen. Er wählt dabei eine ungewöhnliche Farbpalette. Grau, Minze oder Lavendel würden es wahrscheinlich am besten beschreiben.[12] Anders wie bei seinen Portraits von Marilyn oder anderen Berühmtheiten, druckt er diese Serie von Selbstportraits jeweils nur mit einer Farbschablone. Warhol zeigt sich en face, gut gekleidet, er trägt ein Hemd mit Krawatte, darüber einen Trenchcoat und eine dunkle Sonnenbrille. Die Haare ordentlich zurechtgemacht ahmt er Posen und Gesten der von ihm so sehr bewunderten Stars nach. Für ihn verkörpern sie Glamour, Schönheit, Ruhm und Reichtum auf perfekte Art und Weise und genau das ist es was er für sich als Künstler auch erreichen möchte. Obwohl es sich hier um ein Selbstportrait handelt, spricht Hubertus Butin in seinem Aufsatz: Andy Warhol – Selbstportraits und Selbstdarstellungen treffender Weise von einer „doppelten Entsubjektivierung“[13]. Sowohl durch die Produktion des Selbstportraits, als auch durch die Art und Weise der Darstellung seiner Person erzeugt er eine große Distanz zwischen sich und dem Bild und zusätzlich zwischen sich und seinem Publikum bzw. hier vor allem der Auftraggeberin. Die standardisierte Aufnahme der Fotos als Vorlage für das Portrait und das zusätzlich mechanische Siebdruckverfahren lassen keinerlei Verbindung zwischen dem Künstler und seinem Bild erkennen. Absichtlich gibt Warhol seine künstlerische Handschrift nicht zu erkennen. Ein weiterer Schritt dann die unpersönliche und distanzierte Darstellung seiner Person. Mit der schwarzen Sonnenbrille wird dem Betrachter der Augenkontakt mit dem Portraitierten verwehrt. Warhol erweckt dadurch den Wunsch ihn besser kennen lernen zu dürfen und hinter die Maske blicken zu können. Doch durch die distanzierte Darstellung verweigert Warhol dem Betrachter konsequent seine Persönlichkeit. Dennoch wirkt das Bild weder arrogant, noch unangenehm. Es vermittelt eine gewisse Coolness und Gelassenheit, mit der Warhol seine Unzufriedenheit mit seinem Äußeren und der damit verbunden Unsicherheit exzellent überspielt.

[...]


[1] Annette Spohn: Andy Warhol. Leben Werk Wirkung, Frankfurt a. M. 2008, S. 98

[2] „Jeder Künstler ist ein Mensch!“. Positionen des Selbstportraits, Karola Kraus, Baden-Baden, Staatliche

Kunsthalle Baden-Baden 2010, Köln 2010, S. 22

[3] Omar Calabrese: Die Geschichte des Selbstportraits, München 2006, S. 24

[4] Omar Calabrese 2006, vgl. S. 24

[5] Ebd., S. 24

[6] Ebd., S. 24

[7] Uwe M. Schneede: Vorwort, in U. M. Schneede (Hrsg.): gegenwärtig: Selbst, inszeniert, Buchholz 2004, S. 9

[8] Anne Marie Freybourg: Die Inszenierung des Künstlers, in A.M. Freybourg (Hrsg.): Die Inszenierung des Künstlers, Berlin 2008, S. 7

[9] Andy Warhol. Selbstportraits / Self-Portraits, D. Elger (Hrsg), St. Gallen u.a., Kunstverein St. Gallen

Kunstmuseum 2004, Ostfildern-Ruit 2004, vgl. S. 96

[10] Ebd., S. 96

[11] Ebd., vgl. S. 10

[12] Ausst.-Kat. St. Gallen 2004, vgl. S. 11

[13] Hubertus Butin: Andy Warhol. Selbstportraits und Selbstdarstellungen, in A.M. Freybourg (Hrsg.): Die Inszenierung des Künstlers, Berlin 2008, S. 15

Details

Seiten
25
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656618287
ISBN (Buch)
9783656695264
Dateigröße
898 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v270444
Institution / Hochschule
Otto-Friedrich-Universität Bamberg – Institut für Neuere und Neueste Kunstgeschichte
Note
1,7
Schlagworte
andy warhol selbstportraits

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Titel: Andy Warhol Selbstportraits