Lade Inhalt...

Hochschulen und Wissenstransfer. Elfenbeinturm oder Wissenschaft für die Praxis?

Seminararbeit 2013 32 Seiten

BWL - Informationswissenschaften, Informationsmanagement

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Grundlagen
2.1. Arten des Wissenstransfers
2.1.1 Formell/Informell
2.1.2 Direkt/Indirekt
2.2. Interaktionsbeziehungen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft

3. Probleme und Herausforderungen

4. Vor- und Nachteile vom Wissenstransfer zwischen Hochschulen und Unternehmen
4.1. Vorteile für Unternehmen
4.2. Nachteile für Unternehmen
4.3. Vorteile für Hochschulen
4.4. Nachteile für Hochschulen

5. Transferstellen
5.1. Grundlagen
5.2. Kooperationszentrum Wissenschaft-Praxis - KONTAKT

6. Schlussbetrachtung

7. Literaturverzeichnis

8. Interview mit Bärbel Sulzbacher, Referatsleiterin des Kooperationszentrum Wissenschaft Praxis - KONTAKT

1. Einleitung

Kooperationen in der Forschung zwischen Hochschulen und Unternehmen bringen beiden Seiten große Vorteile. Wissens- und Technologietransfer gibt Unternehmen die Möglichkeit des Zugangs zu neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Durch Rückgriff auf von Hochschulen bereitgestelltes Wissen können sie Aufgaben aus einer neuen Perspektive und mit neuen Methoden bearbeiten. Für die Entwicklung innovativer Produkte und Problemlösungen kann dies essentiell sein. Für Hochschulen bedeuten Kooperationen mit Unternehmen einen großen Nutzen, da sie dadurch Anwendungsperspektiven ihrer Arbeit aber auch Berufsperspektiven für Mitarbeiter und Studierende erschließen können. Nicht zuletzt spielen zusätzliche Einnahmen durch Drittmittel eine sehr gewichtige Rolle.

Die Vorteile von Kooperationen wurden von Hochschulen und Unternehmen gleichermaßen erkannt. In den vergangenen 12 Jahren hat sich in Deutschland das finanzielle Volumen von Forschungskooperationen mehr als verdoppelt. Lange Zeit waren die Kooperationen von Einzelbeziehungen und kurzfristigen Projekten geprägt. Immer mehr jedoch entwickeln sich langfristig angelegte strategische Partnerschaften. Durch diese Entwicklung gewinnt die Zusammenarbeit weiter an Professionalität. Langfristigen Kooperationen werden von beiden Seiten ein immer höherer Stellenwert eingeräumt und teilweise sogar zur Chefsache gemacht. Mit zunehmender Dauer der Zusammenarbeit wird das gegenseitige Vertrauen und Verständnis der Kooperationspartner gefördert wodurch die Qualität der gemeinsamen Arbeit und der erzielten Ergebnisse steigt. Die wachsende Zahl strategischer Partnerschaften stellt Hochschulen wie Unternehmen vor neue Herausforderungen. Hochschulen stehen vor der Notwendigkeit, „eine systematische Herangehensweise und die Entwicklung einer institutionellen Gesamtstrategie, eine Bündelung und Transparenz der Einzelaktivitäten und einen professionellen Umgang mit Interessengegensätzen“1 zu entwickeln.2

Die vorliegende Arbeit möchte einen Überblick über den Wissens- und Technologietransfer deutscher Hochschulen geben und damit einen Beitrag zur Diskussion um die Ausgestaltung der Kooperationen zwischen Wissenschaft und Praxis leisten. Ziel, der im Rahmen des Seminars „Schnittstellen-, und Risikomanagement“ erstellten Hausarbeit ist es, die Probleme und Herausforderungen des Wissenstransfers darzustellen und Vor- und Nachteile für Hochschulen als auch für Unternehmen zu beschreiben. Ausgehend davon soll der Frage nachgegangen werden, inwiefern die hochschulinternen Transferstellen in der Lage sind, die Herausforderungen des Wissens- und Technologietransfers zu bewältigen und damit einen Beitrag zur Professionalisierung dieses Bereiches leisten zu können.

Den Ausgangspunkt der folgenden Ausführungen bildet die Einordnung des Wissenstransfers in das Hochschulsystem. Folgend wird das Verständnis des Begriffes näher erörtert ehe ein Überblick über die Definitionen von Wissens- und Technologietransfer die begriffliche Grundlage für das weitere Vorgehen legt. Diese Hausarbeit wird anschließend die Arten des Wissenstransfers betrachten, um darauf aufbauend die Interaktionsbeziehungen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft darzulegen. Das 3. Kapitel dieser Erarbeitung beschäftigt sich mit den verschiedenen Problemen und Herausforderungen, die sich aus dem Wissenstransfer zwischen Hochschulen und Unternehmen ergeben. Anschließend werden die zentralen Vor- und Nachteile, jeweils für die Hochschulen und Unternehmen, gegenübergestellt und näher beleuchtet. Das 5. Kapitel stellt zunächst die hochschulinternen Transferstellen in den Mittelpunkt der Betrachtung. Auszüge aus einem Experteninterview mit Bärbel Sulzbacher, der Leiterin des Kooperationszentrums Wissenschaft-Praxis, dem zentralen Referat für Forschungsförderung und Wissens- und Technologietransfer der HTW Berlin, gewähren einen Einblick in die Organisation des Wissenstransfers an der HTW. Den Abschluss der Arbeit bildet eine Zusammenfassung der Herausforderungen des Wissenstransfer vor dem Hintergrund der Debatte um sinkende öffentliche Förderung der Hochschulen und eine zunehmende Abhängigkeit der privatwirtschaftlichen Forschungsfinanzierung.

2. Grundlagen

Hochschulen können der Öffentlichkeit diverse Ressourcen und Aktivitäten der direkten Wissensvermittlung wie z.B. das Sammeln und Bewahren von Wissen, dem Zugang zu Bibliotheken und Laboren, der Veröffentlichung von Publikationen, der Veranstaltung von Fachtagungen oder der Kooperation mit Unternehmen anbieten. Dieser Wissenstransfer wurde lange als „Kuppelprodukt“3 von Forschung und Lehre betrachtet. Die zunehmende Spezialisierung in der Forschung und differenziertere gesellschaftliche Ansprüche bedeuten einen größeren Aufwand für diese Aktivitäten. Hülsbeck greift in Anlehnung an Bok (1990) die moralische Verpflichtung einer

Hochschule auf, diese Angebote in großem Ausmaß zu betreiben. Mit Rückgriff auf Wagner (1993) beschreibt er andere Ansätze, die argumentieren, dass diese Dienstleistungen auf Verträgen der Hochschulen mit ihren staatlichen Auftraggebern und gesellschaftlichen Anspruchsgruppen fußen und keineswegs freiwillig sein müssen. Für Hülsbeck ändert sich damit die strategische Bedeutung des Wissenstransfers im Produktportfolio einer Hochschule vom Kuppel- zum Hauptprodukt.4

Bis in die 90er Jahre hinein wurde der Begriff Transfer vom Verständnis geprägt, dass Hochschulen ihre Wissens- und Technologieerfindungen für die wirtschaftliche Nutzung in Unternehmen zur Verfügung stellen. Die Interpretation des Transferprozesses als linearer Vorgang weicht zunehmend der Erkenntnis der systematischen Kopplung von Wissenschafts- und Wirtschaftssystem und damit dem Verständnis eines rekursiven und beidseitigen Prozesses der Wissenserzeugung und -übertragung. Es ergibt sich ein Bild der „gegenseitigen Durchdringung“ im Austausch von Fragestellungen und Erkenntnissen mit häufigen Iterationen und Rückkopplungen.5

Wissenstransfer wird nach Blume und Fromm (2000) ganz allgemein als Austausch von Wissen zwischen zwei Partnern mit dem Ziel, die jeweilige Wissensbasis auszubauen, verstanden. Gibson und Rogers (1994) sehen Wissenstransfer hauptsächlich als Transfer von Forschungsergebnissen über viele Kommunikationskanäle. Bozeman (2000) bezeichnet diesen Transfer als Technologietransfer, bei dem das Wissen über ein Transfermedium übertragen wird. Nach Corsten (1982) ist der Technologietransfer ein Sonderfall des Wissenstransfers. Er unterscheidet beide Begriffe hinsichtlich des übertragenen Gutes, in diesem Fall technologisches Wissen bzw. Technologien an sich. Walter (2003) definiert Technologietransfer als „wertorientierte, planvolle und zeitlich limitierte Austauschprozesse“ an der Schnittstelle von wissenschaftlicher Basis und wirtschaftlicher Anwendungen.6 Die Hauptaufgabe des Wissens- und Technologietransfer ist die Zusammenführung von Technologiegeber und -nehmer, um verwertungsrelevante neue wissenschaftliche Ergebnisse als Innovationen hervorzubringen.7

Kooperationen von Hochschulen und Unternehmen erreichen eine ökonomische Relevanz, wenn sich aus der Zusammenarbeit Innovationen ergeben. Aus wissenschaftlichen Erkenntnissen resultieren erst dann Innovationen, wenn sich gesellschaftlich relevante Anwendungen ergeben. Das meint auch die marktrelevante wirtschaftliche Verwertung der hervorgebrachten Innovation. Für das Transferverständnis zentral ist, dass die Wissensproduktion und das Hervorbringen von Innovationen in dem oben beschriebenen komplexen Austauschprozess von Wissen und Informationen zwischen einer Vielzahl von Akteuren stattfindet.8 Ausgehend vom Innovationsbegriff Koschatzkys9 können folgende Charakteristika des Wissens- und Technologietransfers hervorgehoben werden. Der Transfer bezieht sich nicht nur auf technologische Neuerungen, sondern auch auf nicht- technologische Produkt- und Prozessentwicklungen. Er stellt einen evolutionären Prozess dar, bei dem Wissen ausgetauscht und auch kumuliert wird. Wegen der hohen Bedeutung von implizitem Wissen10 ist der Transfer stark personengebunden. Transferaktivitäten können durch Kooperationen nur zu einem kleinen Teil formalisiert werden. Der Transfer findet in beruflichen, biografischen oder persönlichen Netzwerken vieler Akteure statt und basiert somit zu einem großen Teil auf informellen Kontakten und Informationsflüssen.11

2.1. Arten des Wissenstransfers

2.1.1 Formell/Informell

Innerhalb des Wissensmanagements gibt es verschiedene Arten des Wissenstransfers. Hinsichtlich des Kriteriums Formalismus kann zwischen zwei Arten des Transfers unterschieden werden. In öffentlichen Forschungseinrichtungen generiertes Wissen wird grundlegend über formelle und informelle Kanäle an Unternehmen übertragen. Formeller Wissenstransfer basiert auf Verträgen zwischen den Transferpartnern, um Forschungsergebnisse zu übertragen. Vereinbarungen können beispielsweise zu lizenzierten Technologien, gemeinsamen Forschungsaktivitäten oder Beratungsdienstleistungen der Hochschule geschlossen werden. Informeller Wissens- und Technologietransfer zeichnet sich durch nicht-vertragliche Interaktionen von Akteuren aus Hochschule und Unternehmen aus. Im Gegensatz zu formellen Transfers bestehen gewöhnlich keine Erwartungen an tatsächlich zustande kommende Forschungsergebnisse. Beispiele für informelle Transfers können gemeinsame Publikationen, Kontakte auf Konferenzen oder selbst informelle Gespräche und Meetings sein. Bislang wurden die Determinanten und Effekte informeller Technologietransfers nur wenig untersucht. Grimpe und Hussinger (2008) zeigten im Rahmen ihrer Analyse die Komplementarität beider Formen des Technologietransfers und damit eine wechselseitige Beeinflussung auf. Informelle Kontakte können die Basis für formalen Transfer bilden und in der Folge die Qualität eines formellen Technologietransfers unterstützen. Die Nutzung beider Transferkanäle führt demnach zu einem höheren Innovationserfolg.12

2.1.2 Direkt/Indirekt

Wissenstransfer zwischen Hochschulen und Unternehmen kann direkt oder indirekt erfolgen. Jede Art von Kooperation stellt einen direkten Transfer dar. Dazu zählt der informelle Austausch zwischen Akteuren der beiden Sphären ebenso dazu wie studentische Abschlussarbeiten in Unternehmen. Indirekter Transfer von Wissen kann im Gegensatz zum direkten Transfer nur sehr eingeschränkt durch die Politik gesteuert werden und wirkt zeitverzögert. Beispiele sind die Aus- und Weiterbildung von Studierenden und Wissenschaftlern und auch wissenschaftliche Publikationen und Vorträge. Mit diesem „Transfer über Köpfe“ leisten die Hochschulen einen grundlegenden Beitrag zur Innovationsfähigkeit der Gesellschaft.13

2.2. Interaktionsbeziehungen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft

Mit Blick auf die Interaktionen zwischen den beiden Systemen dominiert der klassische Informationstransfer in beide Richtungen den formellen Wissenstransfer. Quantitativ wird auch der Transfer über personellen Austausch durch Beschäftigung von Studierenden und Absolventen in Unternehmen bedeutsamer eingeschätzt als Forschungsaufträge. Existenzgründungen, bei denen ein personengebundener Transfer von einem System ins andere erfolgt, haben insgesamt nur einen relativ kleinen Anteil. Ein weiterer kleiner und oftmals wenig beachteter Bereich sind Nebentätigkeiten von Professoren. Viele Professoren - gerade im Bereich der Fachhochschulen - wickeln anwendungsbezogene Forschungsaufträge über ihr eigenes Unternehmen oder als Privatperson ab und nicht in der Institution Hochschule. Die überwiegende Mehrheit der Kontakte zwischen Hochschule und Unternehmen basieren auf direkten Transferprozessen, die die jeweiligen Akteure selbst organisieren. Informelle und personenbezogene Kontakte bestimmen die Kooperationen.14

3. Probleme und Herausforderungen

Diese Erarbeitung beschäftigt sich mit der Schaffung von Wissen durch Hochschulen und dem Transfer dieses Wissens an wirtschaftlich agierende Organisationen. Das primäre Ziel dieser Organisationen ist ökonomischer Natur und manifestiert sich zumeist darin Gewinn und Rentabilität zu maximieren.15 Dies gelingt nicht zuletzt, in dem Unternehmen über Wettbewerbsvorteile verfügen, die sie von ihren Wettbewerbern differenzieren und ihnen langfristig Einnahmequellen sichern. Extern beschafftes Wissen stellt dabei ein Differenzierungsmerkmal dar, solange es einer Organisation exklusiv zur Verfügung steht.16 Erreicht wird dies, in dem z.B. Patente aufgesetzt werden oder eine strikte Geheimhaltung gewahrt wird. Bei einer ökonomischen Austauschbeziehung zwischen Industrie und Wissenschaft muss jedoch berücksichtigt werden, dass der Wissensgeber - in diesem Fall eine Hochschule - gänzlich andere Ziele verfolgen kann als Wissen - im Sinne industrieller Ziele - nur beschränkt zugänglich zu machen. Häufig geht es Hochschulen viel mehr darum, Wissen frei zur Verfügung zu stellen; Nicht nur um Reputation zu erlangen oder das geschaffene Wissen von anderen Forschern evaluieren zu lassen, sondern um einen sozialen Nutzen zu schaffen. In diesem Sinne würde folglich ein Kreislauf entstehen, der eine konstante gesellschaftliche Wissensproduktion sicherstellen könnte.17 Universitäre Auftragsforschung zu den Bedingungen der Industrie kann diesen Kreislauf einschränken oder gar unterbrechen. Dennoch sind „Transferaktivitäten [...] nur sinnvoll, solange wissenschaftliches Wissen kein öffentliches Gut ist, oder aus den Transferaktivitäten Wissen entsteht, das sich vor dem Zugriff Dritter schützen lässt. Derartiges Wissen muss also den Charakter eines privaten Gutes annehmen können.“18 Es lässt sich schlussfolgern, dass ein Wissenstransfer zwischen universitärem und industriellen Umfeld immer ein Kompromiss der verschiedenen Anreizsysteme darstellt.

[...]


1 Frank et al. 2007, S. 3.

2 Vgl. ebd., S. 2f.

3 Hülsbeck 2011, S. 20.

3 Hülsbeck 2011, S. 20.

4 Vgl. Ebd., S. 20.

5 Vgl. Kröcher 2005, S. 9 ff.

6 Vgl. als Übersicht dieser Definitionen Schönau 2012, S. 16 ff.

7 Vgl. Pleschak 2002 (zit. nach: Bey 2005, S. 54).

8 Vgl. Kröcher 2005, S. 11 ff.

9 „Innovation ist ein evolutionärer, kumulativer, interaktiver und rückgekoppelter Prozess des Transfers von Informationen, implizitem und explizitem Wissen in Neuerungen technischen und organisatorischen Charakters. Dieser Prozess ist charakterisiert durch Unsicherheit, Informationssuche und Informationskodierung und -dekodierungsowie gegenseitiges Lernen. (...) Dieser Innovationsbegriff schließt soziokulturelle Faktoren explizit ein, da diese die Interaktionsfähigkeit, -art und -intensität zwischen den verschiedenen Akteuren im Innovationsprozess sowie die entsprechenden Lernprozesse entscheidend beeinflussen.“ (Koschatzky 2001, S. 62, (zit. nach: Kröcher 2005, S. 12).

10 Nach Polanyi (1985) ist explizites und implizites Wissen nur gemeinsam nutzbar. Implizites Wissen ist notwendig für das Verständnis von kodifiziertem, explizitem Wissen. Ein Transfer des impliziten Wissens setzt die Interaktion der Personen als Träger dieses Wissens voraus, da dieses nicht dokumentierbar ist (vgl. Kröcher 2005, S. 12 f.).

11 Vgl. Kröcher 2005, S. 12 f.

12 Vgl. Grimpe/Hussinger 2008, S. 6 ff.

13 Vgl. Kanning 2010, S. 219.

14 Vgl. Kröcher 2005, S. 14 ff.

15 Vgl. Gabler 2013, S. 183.

16 Vgl. ebd., S. 445.

17 Vgl. Hülsbeck 2011, S. 14f.

18 Ebd., S. 15.

Details

Seiten
32
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656611127
ISBN (Buch)
9783656610724
Dateigröße
437 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v270143
Institution / Hochschule
Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
Note
1,0
Schlagworte
Technologietransfer Wissenstransfer Hochschulen Universitäten Kooperationen Wirtschaft Drittmittel HTW Berlin Interview Kooperationszentrum Vorteile Nachteile Strategische Kooperationen interessenkonflikte Wissensmanagement Partnerschaften

Autoren

Teilen

Zurück

Titel: Hochschulen und Wissenstransfer. Elfenbeinturm oder Wissenschaft für die Praxis?