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Der nukleare Konflikt zwischen Indien und Pakistan

Ursachen für das Verhalten der Internationalen Gemeinschaft

von Maximilian Cawi (Autor) Jonas Wilke (Autor)

Seminararbeit 2013 33 Seiten

Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theorie
2.1 Realismus
2.2 Soziologischer Institutionalismus

3. Die indische Atombombe
3.1 Realistische Aspekte
3.1.1 Regionale Macht
3.1.2 Wirtschaftliche Kapazität
3.1.3 Offenes Bedrohungspotential gegen Pakistan
3.2 Aspekte des Soziologischen Institutionalismus
3.2.1 Fehlende Kooperation
3.2.2 Beziehung zu Pakistan
3.2.3 Perzeption als friedlicher Staat

4. Die pakistanische Atombombe
4.1. Aspekte des Realismus
4.1.1 Regionale Machtverhältnisse
4.1.2 Wirtschaftliche Kapazität
4.1.3 Offenes Bedrohungspotential gegenüber Indien
4.2 Aspekte des Soziologischen Institutionalismus
4.2.1 Kooperation mit der internationalen Gemeinschaft
4.2.2 Pakistans Rolle in Fällen nuklearer Proliferation
4.2.3 Blockbildung und Identitätsstiftung

5. Fazit
5.1 Realismus
5.2 Soziologischer Institutionalismus

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Mit dem Kargil-Krieg standen sich 1999 erstmals in der Geschichte zwei nuklear bewaffnete Staaten in einem regulären Konflikt um die Kashmir-Region gegenüber. Trotz einer langen Historie zwischen Pakistan und dem unabhängigen Indien ausgetragener Streitigkeiten kam es zu keiner nuklearen Eskalation. Die internationale Gemeinschaft ergriff schnell für das demokratische Indien Partei und die Darstellung Pakistans als atomarer bewaffneter Aggressor und möglicher Partner für Proliferation an fundamentalistische Organisation erhärtete sich.[1] Ein tieferer Blick in die Nuklearprogramme der beiden Staaten - mit der gegenseitigen Provokation und häufigen tatsächlichen Konfrontation - zeigt eine starke Diskrepanz zwischen internationaler Perzeption und den tatsächlichen Bemühungen der Staaten um eine regionale Deeskalation. Beide Staaten verfügen über gesichertes und fortan weiterentwickeltes nukleares Potential mit entsprechenden Trägersysteme. Ebenso sind beide Staaten nicht bereit, sich den Kontrollforderungen der internationalen Gemeinschaft in Gänze zu unterwerfen. So verzichten beide Staaten weder formal auf die Möglichkeit eines nuklearen Erstschlages gegen den entsprechenden Konfliktgegner noch sind sie zu Gesprächen einer vollständigen nuklearen Abrüstung bereit.

Dennoch wird häufig Pakistan als Ursache für die Anspannung Südasiens angesehen, wohingegen Indien stillschweigend die Rolle des sich lediglich verteidigenden demokratischen Staates zugewiesen wird, der lediglich eine Wahrnehmung als Global Player anstrebt und die Atombombe aus Gründen der Prestige und Darstellung wirtschaftlicher Prosperität entwickelt hat[2]. Indien ist über das amerikanisch-indische Atomabkommen eine faktische - wenn auch nicht formale - anerkannte Atommacht mit entsprechender Reputation in der internationalen Gemeinschaft, wohingegen Pakistan jegliche Anerkennung als solcher versagt wird und der Staat vielmehr als krimineller Akteur dargestellt wird. Die augenscheinliche Ungleichbehandlung der Staaten als relative Willkür der globalen Öffentlichkeit ist somit nicht schlicht auf das tatsächliche und offensichtliche Verhalten der staatlichen Akteure zurückzuführen.

Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Frage nach den Ursachen der Ungleichbehandlung der Konfliktgegner Indien und Pakistan. Mithilfe zweier theoretischer Ansätze werden die Aspekte des Verhaltens der Staaten seit Beginn der nuklearen Bewaffnung Indiens aufgezeigt und bewertet. Vorab werden die verwendeten Theorien vorgestellt und die für die Untersuchung relevanten Faktoren herausgestellt. Anschließend folgt die Untersuchung des Akteurverhaltens in Hinblick auf die regionale Machtverteilung sowie Arten und Ausprägungen der Kooperation in Fragen der Nuklearprogramme. Anschließend wird in einem Fazit ein Versuch der Erklärung der scheinbaren Willkür der Sichtweise auf die Staaten unternommen.

2. Theoretische Verortung der Hausarbeit

Bei der Beantwortung der Fragestellung wird auf das nun erläuterte theoretische Instrumentarium zurückgegriffen. Zum einen werden bestehende Sachverhalte und Vorgehensweisen der beteiligten Akteure unter realistischen Aspekten untersucht. Im Anschluss erfolgt eine Betrachtung der Soziologisch-institutionalistischen Aspekte.

2.1 Realismus

Eine der wesentlichsten und ältesten Theorien der internationalen Beziehungen ist der Realismus. Innerhalb des Realismus wird zwischen verschiedenen Formen und Ausprägungen unterschieden. In dieser Hausarbeit wird jedoch hauptsächlich der klassische Realismus betrachtet. Basaler Kern des Realismus ist „Struggle for power and peace[3] “ . Wesen und Inhalt von Außenpolitik ist also demnach das stetige Streben nach Macht. Nach dieser Theorie ist das Streben nach Macht genauso fest im Menschen verankert, wie der Selbsterhaltungstrieb. Es besteht also eine Art angeborene Gier sich selbst über andere zu stellen oder mindestens seinen eigenen Einfluss stets zu mehren. Dieses Auffassen politischen Handels als ein natürlichen

Gesetzen folgendes System zu begreifen ist typisch für den klassischen Realismus[4]. Machstreben wird im Realismus als rationales Handeln begriffen. Eine rationale Außenpolitik ist aber nur möglich, wenn sie von Staatsmännern geführt wird, die zu diesen rationalen Entscheidungen in der Lage sind ohne demokratisch zu sehr kontrolliert zu werden. Die Masse der Menschen ist zu rationalen Entscheidungen im Sinne des klassischen Realismus nicht im Stande. Dennoch steht eine schrankenlose, barbarische Macht einer sittlich gebundenen Macht gegenüber[5]. Es besteht also eine gewisse Unterscheidung zwischen moralisch vertretbarer Macht und einer weniger vertretbaren Gewalt, was wahrscheinlich den politischen Umständen der Zeit Morgenthaus geschuldet ist. Staaten als einzige Akteure im Realismus bewegen sich in einem System, das von Anarchie gekennzeichnet ist. Es kennt keine übergeordnete Sanktionsmacht, die die einzelnen Staaten maßregeln kann[6]. Dementsprechend versuchen die Staaten diesem anarchischen Zustand durch Wettbewerb untereinander zu begegnen. Sie sind die Einzeleinheiten, die als geschlossene Einheiten wirken und alle gleichzeitig nach mehr Macht streben. Ebenso kann das staatliche Handeln der einzelnen Staaten als Einheiten nicht mit dem Handeln von Privatpersonen als einzelne Einheiten gleichgesetzt werden[7]. Der Realismus zielt also auf ein recht technisches Verständnis von Außenpolitik ab. Zusammenhänge werden, wie bereits angedeutet, auf eine Art Mechanismus aus Naturgesetzen zurückgeführt, alle Staaten handeln nach dem gleichen Schema: Macht- und Sicherheitsstreben. Daraus ergibt sich folglich ein Macht- beziehungsweise ein Sicherheitsdilemma in dem ein sich ständig veränderndes Machtgefüge existiert. Angestrebt ist ein Machtgleichgewicht, eine stabile Konfiguration, das sogenannte „Balance of Power“[8]. Machtzuwachs auf der einen Seite verursacht also als Gegenreaktion, gleich einem Naturgesetz ein Bestreben dieser grundsätzlich als Bedrohung aufgefassten Entwicklung ebenfalls durch Machtzuwachs zu begegnen. Das daraus folgende Dilemma schafft ein System von Staaten die sich entweder mit Macht zu übertrumpfen versuchen oder durch bargaining Allianzen zu ihren Gunsten knüpfen wollen[9]

2.2. Der Soziologische Institutionalismus

Die Ansätze des Institutionalismus lassen sich in der Tradition des Liberalismus und hierbei insbesondere in den Spielarten des institutionalistischen und regulatorischen Liberalismus erkennen. Das Verhalten der Staaten als Akteure der internationalen Beziehungen wird hierbei von allgemein anerkannten Vertragswerken[10] geleitet, doch hat sich diese Grundlage als eine idealistische Fehleinschätzung erwiesen und wird im Institutionalismus korrigiert und relativiert.[11] Eine besondere Unterform des Institutionalismus hat sich aus der theoretischen Erfassung des Einflusses übergeordneter Normen auf das tatsächliche Verhalten der Staaten in einer Gemeinschaft gleichgestellter Akteure entwickelt. Diese spezielle Form wird in diesem Abschnitt erläutert und die für diese Arbeit besonders relevanten Aspekte hervorgehoben.

Die Beeinflussung staatlichen Handels durch Institutionalisierung ergibt sich aus den global anwachsenden Interdependenzen auf sicherheitspolitischer sowie auf wirtschaftlicher Ebene. Kein Staat kann somit seine Interessen in einem isolierten Kanal der politischen Einflussnahme auf andere Akteure umsetzen, sondern sieht sich in ein Geflecht der gegenseitigen Verpflichtungen eingebunden[12]. Nationalstaatliche Entscheidungen bleiben jedoch - insbesondere in Krisen- und Konfliktsituationen - ein wichtiger Faktor der Ausrichtung des staatlichen Zusammenlebens.

Im Falle wirtschaftlicher Interdependenz gehen die wissenschaftlichen Meinungen über den Grad der Abhängigkeit von Außenhandelspartner im zeitlichen Verlauf der Entwicklung eines Staates auseinander. Sowohl die frühe Erreichung eines Maximums mit anschließend steigender Autarkie bis zum Prozess der konstanten Intensivierung der Abhängigkeit gelten als relevante Ansätze der versuchten Messung volkswirtschaftlicher Entwicklung[13]. Die wirtschaftliche Abhängigkeit geht hierbei nicht zwingend mit der tatsächlichen Beeinflussung der politischen Handlungen des einzelnen Akteurs einher. Verstärkte und verregelte Kommunikation zwischen den Staaten erhöhen ebenso das Maß der Interdependenz wie die Entwicklung größere Identität der sicherheitspolitischen Ausrichtung einer Staatengemeinschaft.[14]

Interdependenz ist scharf von staatlicher Verbundenheit abzugrenzen. Wechselseitige Kosten der Zusammenarbeit bedingen hierbei die Interdependenz, wobei eine Asymmetrie der Lasten keine Unmöglichkeit ist. Politische Veränderung in einem Staat verursachen als Folge hiervon Kosten in einem von diesem abhängenden Staat sollte sich dieser einer parallelen Umstrukturierung widersetzen. Hieraus ergibt sich eine besondere Fragilität der Interdependenz, die von der politischen Mobilität des Systems begrenzt wird.[15]

Über ein gemeinschaftliches Agenda Setting für die Ausrichtung einer Gemeinschaft von Staaten nach Innen oder gegenüber Dritten bildet sich ein Schema ähnlichen Verhaltens und somit die Herausbildung eines die Staaten in gewissem Ausmaße lenkenden Normenkonstrukts, das sich in intergouvememental und mehr noch in supranationalen Vertragswerken und somit Institutionalisierungen niederschlägt.[16] Hieraus ergeben sich für im Vorfeld einer herausragenden Interdependenzentwicklung verschieden positionierte Staaten gewichtige Veränderung. Für militärisch dominante Staaten ist die Transition ihrer Macht auf die politische Ebene der gemeinschaftlichen Entwicklung eine große und oftmals nicht direkt umsetzbare Herausforderung. Internationale Agenden sind hierbei auf multidimensionaler Weise von innerstaatlichen Interessen beeinflusst, die über eine erweiterte Politisierung spezifischer Teilbereiche [17] Zugang in die internationale Politik finden. Bestehende und bereits legitimierte internationale Organisationen können in besonderer Weise Einfluss auf die Ausrichtung einer Agenda nehmen und auch den Rahmen für zwischenstaatliche Konsens- und Kompromissfindung bieten. Unter Vorbehalt können hierbei nach dem Grundsatz der staatlichen Souveränität und Gleichheit [18] der Mitgliedsstaaten auch Schwächere ihre Interessen artikulieren. Die strategische Vertretung eigener Interessen ist trotz sehr starker kultureller Divergenzen global beobachtbar und ermöglicht so eine Prognose und vergleichende Analyse staatlichen Handelns als Auslebung eines streng rationalen Nutzenkalküls.[19] Zur tatsächlichen Wirksamkeit einer übergeordneten Institution ist hierbei das Vertrauen der Glieder in die Ausrichtung derselben unabdingbar. Das Vertrauen in eine Position ist nicht zwingend mit dem Vertrauen in den ausfüllenden Akteur korrelierend. Vertrauen in eine Institution ist nicht zwingend mit dem Vertrauen in die führenden Mitglieder jener übereinstimmend. Die Schaffung selektiver Anreize der Befolgung des vertraglich zu erzielenden Verhaltens führt zur Tradierung eines institutionell etablierten Verhaltenskodex[20]. Mit der Übertragung eigener Handlungsfähigkeit an höhere Organisationen bzw. an Vertragswerke geht eine Vielzahl von machtbesetzten Interdependenzen einher. Die Kooperation zwischen Vertragspartner ist nicht an eine tatsächliche Freundschaft gebunden, sondern entwickelt sich zu einem überragenden Teil aus einer rationalen begründeten Vorteilsnahme für den Einzelstaat[21]. Institutionen selbst als Bühne des staatlichen Austauschs durchlaufen hierbei eine Evolution, die sich über die selektive Reproduktion gewisser mehr genutzter Anteile einer Satzung ergibt[22]. Etablierte Institutionen können ihrerseitsjedoch auch ausgeprägtes Akteursverhalten aufweisen und starken Einfluss auf staatliche Handlungen nehmen, da ihnen von Teilstaaten nicht nur normative Macht über das Agenda Setting zugestanden wird, sondern auch machtpolitischer Druck ausgeübt werden kann.[23]

Der Einfluss von global agierenden Institutionen auf die wirtschaftliche Entwicklung eines Staates ist weiterhin ein Teil des Soziologischen Institutionalismus. Hierbei nimmt die Theorie deutlich mehr Bezug auf das bürgerliche Individuum, sodass dieser Aspekt in dieser Arbeit eher in den Hintergrund tritt[24].

Der Soziologische Institutionalismus hat somit den umfassenden Anspruch jegliche Formen der Beziehung von Staaten mit normenbehafteten Institutionen, Institutionen untereinander und der Teilstaaten untereinander zu erläutern. [25] In dieser Arbeit werden die Ausrichtung der internationalen, von den USA dominierten, westlichen Staatengemeinschaft gegenüber den Konfliktgegnern Indien und Pakistan anhand der Nutzung von Einfluss nehmenden global wirkenden Machtinstanzen und Veränderungen diese untersucht und mit den Ergebnissen einer realistischen Betrachtungsweise verglichen. Sich entwickelnde Interdependenzen zwischen den Konfliktparteien Indien und Pakistan werden ebenso aufgezeigt und besonders in Ermangelung einer differenzierten Perzeption des Akteursverhaltens in der westlich geprägten Staatengemeinschaft in Bezug auf Institutionen wie das Non-Proliferation Treaty[26] mit beiden vorgestellten theoretischen Ansätzen dargestellt.

3. Die indische Atombombe

Indiens und Pakistans nuklearer Konflikt hat seinen Ursprung in der Auseinandersetzung der beiden Staaten seit 1947. Nach der Unabhängigkeit Indiens standen sich im regionalen Konflikt mit Pakistan ein muslimisches und mit Indien ein weitgehend hinduistisches Land gegenüber[27].

[...]


[1] Vgl. Dittmer, Lowell 2004: South Asia’s Nuclear Security Dilemma, vii-ix.

[2] Vgl. Basrur, Rajesh M. 2007: India’s Nuclear Policy, in Marston, Daniel P. und Sundaram, Chandar S. (Hrsg.) 2007: A Military History Of India And South Asia, S.186-190.

[3] Vgl. Morgenthau, Hans J. 1963: PoliticsAmong Nations, S.33.

[4] Vgl. Krell, Gert 2004: Weltbilder und Weltordnung - Einführung in die Theorie der Internationalen Beziehungen, S.153.

[5] Vgl. Morgenthau, Hans J. 1963: Macht undFrieden, S.154-155.

[6] Vgl. Jervis, Robert 1976: Perception and Misperception, S.66.

[7] Vgl. Krell, Gert 2004: Weltbilder und Weltordnung - Einführung in die Theorie der Internationalen Beziehungen, S.154.

[8] Vgl. Krell, Gert 2004: Weltbilder und Weltordnung - Einführung in die Theorie der Internationalen Beziehungen, S.155.

[9] Vgl. Krell, Gert 2004: Weltbilder und Weltordnung - Einführung in die Theorie der Internationalen Beziehungen, S.37-42.

[10] Hiermit ist vorrangig das Völkerrecht und weitere durch die Vereinten Nationen eingeforderte Vertragswerke gemeint, vgl. hierzu auch Krell, Gert 2004: Weltbilder und Weltordnung - Einführung in die Theorie der Internationalen Beziehungen, S.181-193.

[11] Vgl. Krell, Gert 2004: Weltbilder und Weltordnung - Einführung in die Theorie der Internationalen Beziehungen, S.240-242.

[12] Vgl. Spindler, Manuela 2010: Interdependenz, S.98-100.

[13] Vgl. Spindler, Manuela 2010: Interdependenz, S.103-113 sowie Keohane, Robert O. und Nye, Joseph S. 1977: Power and Interdependence. World Politics in Transition, S.9-21.

[14] Vgl. Spindler, Manuela 2010: Interdependenz, S.103-105.

[15] Vgl. Keohane, Robert O. und Nye, Joseph S. 1977: Power and Interdependence. World Politics in Transition, S.13-15.

[16] Vgl. Spindler, Manuela 2010: Interdependenz, 107-110.

[17] Hierbei spielen insbesondere der gesicherte Zugang zu Ressourcen sowie die Freihaltung internationaler Handelsrouten eine zentrale Rolle.

[18] Vgl. Die Vereinten Nationen 1945: Charta der Vereinten Nationen, Artikel 2 Absatz (1).

[19] Vgl. Rehberg, Karl-Siegbert 2002: Institutionen, Kognitionen und Symbole - Institutionen als symbolischeVerkörperungen, S.39-41.

[20] Vgl. Baurmann, Michael 2002: Wie weiche Anreize ein Vertrauen in Institutionen fördern können, S.111-113.

[21] Vgl. Rehberg, Karl-Siegbert 2002: Institutionen, Kognitionen und Symbole - Institutionen als symbolische Verkörperungen, S.43-45.

[22] Vgl. Kappelhoff, Peter 2002: Zu Evolution von Regelsystemen, S.57-61.

[23] In dieser Arbeit wird dies mit Blick auf das Non-Proliferation Treaty untersucht, vgl hierzu. Kappelhoff, Peter 2002: Zu Evolution von Regelsystemen, S.62-65.

[24] Vgl. Weede, Erich 2002: Eigentum und Freiheit als Determinanten der wirtschaftlichen Entwicklung, in Maurer, Andrea und Schmid, Michael (Hrsg.) 2002: Neuer Institutionalismus - Zur soziologischen Erklärung von Organisation, Moral und Vertrauen, S.90-95.

[25] Vgl. Kappelhoff, Peter 2002: Zu Evolution von Regelsystemen, in Maurer, Andrea und Schmid, Michael (Hrsg.) 2002: Neuer Institutionalismus - Zur soziologischen Erklärung von Organisation, Moral und Vertrauen, S.63.

[26] In der Folge NPT genannt.

[27] Vgl. CentralIntelligenceAgency 2013: The World Factbook: India, abgerufen auf https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/geos/in.html.

Details

Seiten
33
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656612827
ISBN (Buch)
9783656612773
Dateigröße
523 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v269946
Institution / Hochschule
Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg – Institut für Internationale Beziehungen
Note
1,0
Schlagworte
konflikt indien pakistan ursachen verhalten internationalen gemeinschaft

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Titel: Der nukleare Konflikt zwischen Indien und Pakistan