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Integration von Ausländern im deutsch-amerikanischen Vergleich. Staatliche Maßnahmen und soziale Organisationen

Hausarbeit 2013 17 Seiten

Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I Einleitung
1. Warum ist Integration von Ausländern wichtig ?
1.1 Erhaltung sozialer Systeme

II United States of America
1. Einwanderungsgeschichte der USA
2. Gründe für die amerikanische Integrationspoliti
3. Einwanderungspolitik in den U
4. Staatliche Integrationspolitik in den US
5. Integration durch soziale Organisationen in den USA

III Bundesrepublik Deutschland
1. Deutsche Einwanderungsgeschicht
2. Gründe für die deutsche Integrationspoliti
3. Deutsche Einwanderungspoli
4. Staatliche Integrationspolitik in Deutschl
5. Integration durch soziale Organisationen in Deutschla

IV Bestes Integrationsmodell ?
1. Vergle
2. Kritik und eigene Mein

V Anhang
1. Glossar
2. Literaturverzeichnis

Integration von Ausländern im deutsch-amerikanischen Vergleich, anhand staatlicher Maßnahmen und sozialen Organisationen ( Kirchen, Gemeinde...)

I. Einleitung - Warum ist die Integration von Ausländern wichtig ?

Heutzutage ist die steigende Zahl an Migranten in ökonomisch stärkeren Ländern ein weltweites Phänomen. Dies hat zur Folge, dass in vielen Nationen solche Immigranten oft als Problem angesehen werden und somit ein negativ gebrandmarktes Leben in der Gesellschaft führen müssen. Einer Studie des Statistischen Bundesamtes zufolge, ist allein in Deutschland die Zahl der Migranten seit 1990 um 1.8 Mio. angestiegen.Die Prognosen deuten jedoch, dass die Zahl von legalen und illegalen Einwanderern aus sozial und ökonomisch niedrigeren Ländern in den kommenden Jahrzehnten drastisch steigen wird. Während man lange Zeit diesem steigenden Trend keine große Beachtung gegeben hat, zwingen die jetzigen Gegebenheiten eine Reihe von Staaten sich mit diesem neuen Problem ernsthaft zu beschäftigen. Durch die Globalisierung und die damit hervorgehobene, internationale Verknüpfung von ökonomischen Geschäften ist die Existenz eines selbstautonomen Landes nicht mehr möglich. Ein transnationaler Markt existiert durch die Zusammenarbeit vieler Menschen auf multinationaler Ebene. Dies führt aber auch gleichzeitig zu einer erhöhten Zuwanderung und der damit verknüpften ethnischen Vermischung. Eine solche Vermischung ist zwar auf einer breiten Basis sehr vorteilhaft, jedoch bringt sie auch gleichzeitig eine Reihe von Problemen mit sich. Eines der Hauptprobleme und das zentrale Thema dieser Arbeit, ist das Problem der Integration. Um dies jedoch als Problem wahrnehmen zu können, muss zuerst die Bedeutung der Integration erklärt werden und wieso diese nun so wichtig für unsere heutige Gesellschaft ist.

1.1 Erhaltung sozialer Systeme

Der schnelle gesellschaftliche Wandel in modernen Gemeinschaften zeigt zunehmend eine bedrohliche Schattenseite. Durch die immer größer werdende Schere zwischen Reich und Arm, den daraus resultierenden Bildungsnotstand, Kriminalität und Dauerarbeitslosigkeit, diagnostozieren viele Sozialwissenschaftler zunehmende Entfremdungstendenzen innerhalb der Gesellschaft. Die Menschen spüren diese Unsicherheit und entwickeln Orientierungsprobleme, welche zu einer Desintegration aus der Gemeinschaft führen. Diese Situation kann auch als „Entstrukturierung der Gesellschaft" bezeichnet werden. Dabei entsteht eine funktionale und soziale Differenzierung, welche zu einer immer stärkeren Heterogenität von Lebens- und Ansichtsweisen führt. In der Soziologie wird jedoch eine solche Abspaltung der Gesellschaft als kontraproduktiver Faktor für allgemeine Sinn- und Wertesysteme angesehen. Genau diese Systeme sind jedoch für eine reibungslose individuele und gesellschaftliche Integration von höchster Bedeutung. Dies basiert auf den Gedanken, dass es keinen sozialen Zusammenhalt geben kann, wenn nicht ein Mindestmaß an Übereinstimmung innerhalb der Gesellschaft existiert. Damit ist vor Allem im sozialen Bereich die Annäherung von staatlich wichtigen Normen und Werten gemeint. Zudem kommt aus ökonomischer Sicht der Erhalt einer gemeinsamen Lebensweise (vgl. Löffler, 2011: 9). Daraus lässt sich ableiten, dass ein allgemeiner Gesellschaftsgedanke vorhanden sein muss. Ohne diese Homogenität wäre die Funktion eines Staates enorm eingeschränkt und somit untauglich eine Nation zu führen. Um den ansteigenden Trend der Individualisierung zu konntern ist eine korrekte Integration sehr wichtig. Dies gilt auch für Länder mit einem hohen Ausländeranteil, wie die Bundesrepublik Deutschland und die USA. Einwanderer sind auf eine geeignete Integrationspolitik angewiesen um in einem solchen fremden Land sozialen und ökonomischen Erfolg zu erfahren. Diese Menschen müssen selbstverständlich auch Eigeninitiative zeigen. Der Wille zum Lernen sollte vorhanden sein. Dennoch trägt der Staat die größte Verantwortung und kann durch finanzielle Sanktionen desintegrierte Menschen zur Integration indirekt motivieren.

Im folgenden Text werden die verschiedenen staatlichen und privaten Integrationsmaßnahmen, sowohl in den United States of America, wie auch in der Bundesrepublik Deutschland analysiert. Dabei wird die Einwanderungsgeschichte beider Länder kurz erwähnt, sowie deren Auswirkung. Abschließend findet ein Vergleich statt, welcher Gemeinsamkeiten und Unterschiede beider Integrationsmodelle noch einmal behandelt. Die zentral behandelte Frage, ist welches dieser Länder den besseren Integrationsprozess besitzt. Dies wird einerseits am Erfolg aber auch an der Funktionalität und dem allgemeinen Ideenreichtum gemessen.

II United States of America

1. Einwanderungsgeschichte der USA

Der "amerikanische Traum" ist ein bekannter Begriff in der westlichen Gesellschaft. Dieser wird in vielen Medien als oberstes Ziel eines jeden Amerikaners beschrieben. Natürlich ist dies eine Übertreibung, jedoch stecken hinter diesem Begriff auch wahre Tatsachen. In den USA ( United States of America ) leben heute mehr legale Einwanderer als in jedem Land der Welt. Diese waren gezwungen ihre Heimat aufgrund einer Reihe von Problemen zu verlassen und in ein fremdes Land zu reisen. Um die Einwanderungsgeschichte der USA besser zu verstehen, muss man diese nach Köppl in fünf Phasen unterteilen. „Die Ströme der Einwanderung nach Entdeckung der neuen Welt, lassen sich grob in fünf Phasen unterteilen. Zuerst wurde der Kontinent von den Ureinwohnern Amerikas besiedelt. Darauf folgte die Einwanderung während der Kolonialzeit, gefolgt von der sogenannten alten (1820-1880) und neuen Einwanderung (1880-1920). Die letzte Phase dieser Einwanderungsgeschichte dauert bis heute an". (Köppl, 2007: 1). Die ersten Siedler waren Spanier und Portugiesen, welche auf der Suche nach Gold, seltenen Tierpelzen und anderen Rohstoffen waren. Danach folgten Franzosen und Engländer. Diese begannen den Handel mit den ansässigen Indianern und gründeten Kolonien. Heutzutage ist der Einfluss dieser Länder deutlich vor allem in der Namensgebung verschiedener Städte zu beobachten. Als Beispiel kann man die Stadt Los Angeles nehmen. Diese wird im Spanischen mit " Die Engel" übersetzt und der Name ist bis heute noch erhalten geblieben. Zudem wurden durch den Sklavenhandel eine große Menge an afrikanischen Einwanderern nach Amerika verschifft, welche in den Plantagen fortan leben und arbeiten mussten. Durch den ökonomischen Aufschwung wurden immer mehr Ausländer angelockt, welche für den Wirtschaftsaufschwung dringend benötigt wurden. Hauptsächlich irische, deutsche und italienische Migranten verließen ihre Länder um ein neues Leben in den USA zu führen. Diese brachten auch einen großen Teil ihrer Kultur mit. Heutzutage hat sich die Einwanderung fast ausschließlich auf den asiatischen und lateinamerikanischen Raum verschoben. Dabei werden gezielt gebildete Arbeitskräfte angeworben. Diese Menschen praktizieren weiterhin ihre Sitten und Gebräuche. Somit tragen sie zu der Multikulturalität bei, welche die USA als reines Einwanderungsland ausmacht.

Nichtsdestotrotz ist es sehr wichtig eine allgemeine Anpassung der verschiedenen Kulturen zu vollbringen. Dies beinhaltet die korrekte Integration in die Gesellschaft. Im weiteren Verlauf werden die jeweiligen Integrationsmaßnahmen des amerikanischen Staates analysiert.

2. Gründe für die amerikanische Integrationspolitik

Die USA ist heutzutage unumstritten eine große Weltmacht mit ökonomischen und militärischen Stärken. Ihre Kultur und Sprache sind auf der ganzen Welt bekannt und brandmarken das Leben von Millionen von Menschen positiv, wie auch negativ. Jedoch stellt sich die Frage, wie kann eine Nation zu einer solchen starken Einheit zusammenwachsen, sodass eine regelrechte Weltmacht emporkommt ? Wie schon in der Einleitung beschrieben wird (vgl I, 1.1), braucht jeder Staat eine interne Konsistenz und eine einheitliche Meinung innerhalb der Bürger um mit Effizienz arbeiten zu können. Wichtige funktionelle Aufgaben in der Gesellschaft, wie der Gesetzgebungsprozeß, Wahlen oder der allgemeine Polizeigehorsam, können schneller und besser ausgeführt werden. Dazu müssen jedoch die Bürger eine gemeinsame Denkweise entwickeln. Wichtige staatliche Funktionen müssen unterstützt und gegebenenfalls verteidigt werden. Dies kann sich jedoch als enorm schwierig erweisen, wenn man bedenkt wie unterschiedlich Menschen aus verschiedenen Kulturen über gewisse Probleme entscheiden. In einem so großen Land wie die USA, welche eine multikulturelle Gesellschaft beherbergt, kann dies enorme Probleme hervorrufen. Damit nicht jedes Mitglied eine total verschiedene Meinung über gewisse Prozesse hat, muss gewährleistet werden, dass sogar Immigranten einen gewissen Grad an Integration und Anpassung erhalten. Dies bedeutet nicht, dass jeder Einwanderer gleichgeschaltet werden muss. Man möchte eine in die Gesellschaft integrierte Ansichtsweise über demokratische Handelsweisen hervorbringen. Dies würde sich auch im Leben dieser Menschen positiv spiegeln und neue ökonomische, wie auch soziale Vorteile für die jeweiligen Personen mit sich bringen.

3. Einwanderungspolitik in den USA

Der amerikanische Staat hat schon sehr früh das große Potenzial entdeckt, welches eine koordinierte und allgemeine Einwanderung der ausländischen Bevölkerung mit sich bringt. „ Als einstmals konstituierender Faktor der Nationenbildung ist Einwanderung für die USA bis heute etwas Selbstverständliches geblieben." (Wüst,1995: 45) Zwar hat sich die Einwanderungsgesetzgebung seitdem deutlich verschärft. Nun ist der Erwerb einer green card hauptsächlich davon abhängig, ob der Antragssteller US Bürger als Verwandte hat, ob er einen benötigten und auch relativ hohen akademischen Grad besitzt oder das Vorhaben in den USA Geld zu investieren. Trotz allem gelten die Vereinigten Staaten bis heute noch als eines der größten und bedeutendsten Einwanderungsländer. (vgl. Castles/Miller 1993: 51). Chronologisch gesehen wurde jedoch die Einwanderungspolitik jedes Jahr undurchlässiger und beinhaltete eine wachsende Anzahl an Selektionsmaßnahmen um die Zahl an Einwanderern zu reduzieren.

4. Staatliche Integrationspolitik in den USA

Man mag es kaum glauben, dass die glorreiche Geschichte der hochgepriesenen Integrationspolitik in den USA mit Blutvergießen anfing. Aufgrund der zahlreichen Neuankömmlinge in den 1840er Jahren entwickelten sich vor allem in den Großstädten sogenannte suburbs. Diese wurden aufgrund ihres relativ niedrigen Preises von vielen Einwanderern, welche hauptsächlich irischer Abstammung waren als Zufluchtsorte genutzt. Da jedoch die Überfüllung dieser Stadtteile oft auch Krankheiten, Kriminalität und Prostitution mit sich brachte, wurden die Einwanderer eher als Last empfunden. Erst mit dem Bürgerkrieg entwickelte sich ein Vertrauen zwischen den Einheimischen und ihren ausländischen Mitstreitern. Oscar Handlin stellte eine Theorie auf, dass der Bürgerkrieg und die gezielte Rekrutierung von Iren auch als eine Art Feuertaufe fungierte und ihre Akzeptanz in der Gesellschaft voranbrachte. „The war quickened understanding and sympathy. Serving with their own kinsmen and their own chaplain under their own green flag, assured of complete religious equality, the Irish lost their sense of inferiority and acquired a sense of belonging. They were no longer unwanted aliens." (Handlin, 1991:210). Doch eine vollständige Itegration war noch nicht möglich. Erst mit Ausbruch des ersten und zweiten Weltkrieges wurde die Integration der ausländischen Bürger eine nationale Notwendigkeit. Vor allem deutsche und asiatische Immigranten waren davon betroffen, da die Gesellschaft ihnen nicht vertraute. Sie wurden von den Behörden kontrolliert und überwacht. Dies zwang eine Reihe von Menschen ihren Lebensstil, welcher bis dahin sehr geprägt war von ihren eigenen Sitten und Gebräuchen, zu ändern und dem der amerikanischen Bevölkerung anzupassen. Vor allem die bis dahin stark vertretene deutsche Kultur musste enorm darunter leiden. Diese Menschen wurden gezwungen in den sogenannten „American Melting Pot" einzusteigen. Dabei wurden sie zwar an die Gesellschaft angepasst, verloren jedoch ihre eigene Identität (vgl. Archdeacon, 1983: 193 ff.) Jedoch beließ es die amerikanische Regierung nicht dabei. Um das Nationalgefühl der Gesellschaft zu erwecken, wurden eine Reihe von Lockerungen hinsichtlich der Erwerbung eines amerikanischen Passports unternommen. Eine davon ist die Erlaubnis eine doppelte Staatsbürgerschaft zu besitzen. Diese Maßnahme sollte mildernd gegenüber ethnischen Minderheiten sein, welche noch sehr emotional und traditionell an ihren Heimatländern hingen. Außerdem wurde so ein besseres Bild des Staates kreiert, welcher bis dahin als eher streng gegenüber Ausländern galt. Eine weitere Neuerung war die Einführung des Territorialprinzips zuzüglich zum Abstammungsprinzip. Dieses erlaubte jedem Kind, welches in den USA geboren wurde automatisch die Staatsbürgerschaft beantragen zu dürfen. Somit wurde die Integration vor allem auf die zweite Jugendgeneration gelenkt, welche ihre Zukunft in den Staaten verbringen würde. Nachdem das Problem der Einwanderung gelöst war, musste die Regierung ihren Blickwinkel in interne Angelegenheiten richten. Die Bildungssituation in den USA war sehr asymmetrisch. Vor allem in den 1960er Jahren gab es eine breite Masse an Menschen, welche gebildet waren und erfolgreich die Gesellschaft voranbrachten. Dessen ungeachtet fiel eine große Menge an Immigranten durch das Bildungsraster und verfiel somit in Arbeitslosigkeit und Kriminalität. Um diesem ansteigenden Trend ein Ende zu setzen entwickelte die amerikanische Regierung die Politik der Minderheitenförderung (Affiramtive Action). Diese war gezielt an das damalige Civil Rights Movement gekoppelt. Überwiegend farbige US-Amerikaner konnten davon profitieren. Die neue Regelung besagte, dass Schulen, Colleges, Universitäten und Betriebe verpflichtet seien die Zusammensetzung ihrer Schüler, Studenten oder Arbeitnehmer gemäß der Bevölkerungszusammensetzung der jeweiligen Region anzupassen (vgl. Elschenbroich, 1986: 189-210). Die Folgen dieser Regelung waren insbesondere für niedrig gebildete und sozial benachteiligte Menschen ein Weg sich aus ökonomischen Engpässen zu befreien. Erstmals war Bildung für jeden US-Bürger frei zugänglich und greifbar. Die bis dahin sehr abgegrenzte farbige Gemeinde, welche eher als Außenseiter der Gesellschaft galt, hatte nun die Chance durch Bildung und demetsprechender Arbeit sich zu integrieren. Wie schon erwähnt hat der US-Staat hauptsächlich den Bildungssektor benutzt um die ökonomische Gleichheit von Einwanderern zu gewährleisten. Die Bildung wurde gezielt gefördert. Anstatt einen Versuch zu starten, die Multikulturalität zu schwächen, entschied sich die Regierung auf eine Akzeptanz der friedlichen Kulturausübung. Da die USA schon immer ein Land der Freiheit, Gleichberechtigung aber auch Diversität war, wurde entschieden, dass ein gewisses Maß an Multikulturalismus verkraftet werden kann, solange das Bildungssystem für jeden funktioniert (Puhle 1994: 23-25). Um diese Ansichtsweise zu verstärken wurde 2002 ein weiteres Staatsprogramm ins Leben gerufen. Das „No child left behind" - Programm baut auf die enorme Bildungsförderung der vergangenen Jahre auf. Dabei werden gezielt Schulen ermuntert die sprachlichen Fähigkeiten von ausländischen Schülern zu fördern. Wenn dies nicht ausreichend geschieht, oder eine Reihe von Beschwerden gemacht werden, so kann der Staat diese Schulen sanktionieren. Man kann deutlich erkennen, dass der US-Staat deutliche Verbesserungen sowohl in seiner Einwanderungspolitik, als auch in der Integrationspolitik unternommen hat. Anstatt die einzelnen fremden Kulturen zu unterdrücken, wird das Problem direkt mit mehr Bildung bekämpft. Dies hat eine neue Ära der Akzeptanz für Immigranten eingeleitet. Dennoch reichen diese Maßnahmen allein nicht aus um die interkulturellen Beziehungen vollends zu kräftigen.

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Details

Seiten
17
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656599548
Dateigröße
419 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v268960
Institution / Hochschule
Universität Stuttgart – Sozialwissenschaften
Note
2,3
Schlagworte
Immigranten Deutschland USA Einwanderer Vergleich Organisationen Integrationspolitik Maßnahmen Geschichte Ausländer

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