Lade Inhalt...

Erziehung oder Strafe vor dem Hintergrund der Devianztheorien. Erziehungsmaßregeln, Zuchtmittel und Jugendstrafe

von Master of Arts Kathrin Mütze (Autor) Jana Poborsky (Autor)

Hausarbeit (Hauptseminar) 2010 29 Seiten

Didaktik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Devianz - Erscheinungsformen, Entstehungsbedingungen
2.1. Begriffsklärung: Devian
2.2. Erscheinungsformen devianten Verhalten
2.3. Erklärungsversuche zur Entstehung von Devian
2.3.1. Die Merton’sche Theori
2.3.2. Theorie der differentiellen Kontakt
2.3.3. Subkulturtheori
2.3.4. Subjective Expected Utility Thes

3. Strafzumessungen nach Jugendstrafrecht - Erziehungsmaßregeln, Zuchtmittel und Jugendstraf
3.1. Eine Einführung in das Jugendstrafrech
3.2. Der Sanktionskatalog des JGG
3.2.1. Erziehungsmaßregel
3.2.2. Zuchtmitt
3.2.3. Jugendstraf

4. Anspruch und Wirklichkeit - der Erziehungsgedanke im Jugendstrafrec

5. Abschließende Betrachtung der Devianztheorien hinsichtlich der Strafzumessung

6. Fazit

7. Anhang
7.1. Literaturverzeichni
7.2. Internetquellen

1.Einleitung

„S-Bahn-Drama München: Wie lange müssen die Mörder in Haft?“[1] – „Killer von München: Warum sperren wir so ein Pack nicht einfach weg?“[2] – „22 Schläge und Tritte auf das Opfer“[3]

Wann immer solche Meldungen in den Medien auftauchen, wird der Ruf nach einer Erhöhung der Jugendstrafe laut. Doch was steckt hinter diesen Forderungen? Ist es der Wunsch, Straftaten der Jugendlichen zu vergelten, sie für ihre Taten „büßen“ zu lassen? Sollte nicht eher im Fokus die Hilfe für diese Jugendlichen stehen? Was bewegt sie überhaupt dazu Straftaten zu begehen? Mit diesen und ähnlichen Fragen wird sich die vorliegende Arbeit beschäftigen und versuchen, eine Antwort auf die Frage, ob sich aus der Strafzumessung Rückschlüsse auf mögliche Gründe für deviantes Verhalten ziehen lassen, eingehen.

Hierzu wird im ersten Teil, Kapitel 2, der Begriff „Devianz“ näher erläutert, definiert und für den Rahmen dieser Arbeit eingegrenzt. Hierbei soll zudem versucht werden zu erklären, warum bestimmte Verhaltensweisen als deviant gelten und worauf diese Einschätzung gründet. Anschließend werden verschiedene Erscheinungsformen abweichenden Verhaltens vorgestellt und entsprechende Erklärungsversuche aufgezeigt. Im Fokus des zweiten Teils, Kapitel 3, steht das Jugendgerichtsgesetz und die verschiedenen Maßnahmen zur Strafzumessung – Zuchtmittel, Erziehungsmaßregeln und Jugendstrafe. Diese werden vorgestellt und anhand von Beispielen veranschaulicht. Der dritte Teil, Kapitel 4 und 5, soll dann die erarbeiteten Ergebnisse miteinander verknüpfen. Hierzu wird zunächst der Erziehungsbegriff, der als Handlungsmaxime des Jugendgerichtsgesetzes formuliert ist, bezüglich seines Anspruches und der praktischen Umsetzungsmöglichkeiten näher beleuchtet. Im 5. Teil soll untersucht werden, wie und ob sich aus vorgestellten Devianztheorien Strafen entwickeln bzw. welche der Strafzumessung am ehesten auf die Gründe für straffälliges Verhalten Jugendlicher eingeht. Abschließend werden die zentralen Ergebnisse in einem Fazit zusammengefasst und der Versuch unternommen, eine Empfehlung für eine angepasste Strafzumessung bei Jugendlichen zu geben.

2. Devianz - Erscheinungsformen, Entstehungsbedingungen

2.1. Begriffsklärung: Devianz

Als Devianz werden jene Verhaltensweisen bezeichnet, die von der „ (…) sozialen/gesellschaftlichen und/oder gesetzlichen Norm einer Gesellschaft abweichen, von Autoritäten in einer Gesellschaft missbilligt werden und in der Regel mit sozialen Sanktionen einhergehen.“[4] Diese Sanktionen können vom Tadel, über soziale Ausgrenzung bis hin zu Haftstrafen aufgrund strafrechtlicher Verfolgung reichen. Der Bezug auf die Normen einer Gesellschaft impliziert, dass die Beurteilung, ob deviantes Verhalten vorliegt oder nicht, einer subjektiven Einschätzung unterliegt, deren Gültigkeit abhängig von gesellschaftlicher Veränderung ist.[5]

Um abweichendes Verhalten klassifizieren zu können, scheint es daher notwendig zunächst eine Klassifikation von Normen, die in der “westlichen Kultur“ vorliegen, vorzunehmen.[6] Folgt man den Ausführungen Peters, die an dieser Stelle nicht ausführlich dargestellt werden können, ergeben sich vier Normarten, die größtenteils auf Gedanken Karl Marx‘[7] gründen und somit viel älter sind als die moderne Gesellschaft selbst. Hierzu zählen Produktionsnormen, die sich auf die Produktivität der Arbeitskräfte bezieht, Normen familialer Reproduktion, wie „Zeugung, Geburt und Aufzucht des Nachwuchses“[8] und Tauschnormen, die auf die Erwirtschaftung eines Mehrwertes abzielen. Hinzu kommen Normen, die sich auf die Herrschaftssicherung beziehen, da eine stabile politische Herrschaft Voraussetzung für die Existenz von Maßnahmen und Instanzen sozialer Kontrolle ist.

Nachdem die zugrundeliegenden Normarten, die Einfluss auf die Einschätzung devianten oder nicht-devianten Verhaltens haben, skizziert wurden, gilt es nun zu klären, welche Verhaltensweisen aktuell, also in der modernen Gesellschaft, als abweichend gelten. Diese Devianzarten sollen dann den vier Normarten zugeordnet werden, um das Verhältnis von Normen und Bewertung von devianten Verhaltensweisen zu verdeutlichen.

2.2. Erscheinungsformen devianten Verhaltens

In einschlägigen Lexika und Wörterbüchern lassen sich nur wenige Informationen darüber finden, welche konkreten Handlungen als deviant gelten. Stattdessen wird auch hier hervorgehoben, dass „Normen keine universelle Geltung (…)“[9] haben. So heißt es, dass es keine Handlungen gibt, die von jeder Gesellschaft zu jeder Zeit als abweichend eingeschätzt werden.[10] Das „Lexikon zur Soziologie“ nennt Kriminalität als Hauptbeispiel für Devianz, während im „Handbuch sozialer Probleme“ abweichendes Verhalten als Alkohol- und Drogenmissbrauch, Gewalt in der Familie, Prostitution und Suizid beschrieben wird.

Spezifiziert man den Begriff „Kriminalität“ auf die am meisten verbreitetste Form von Kriminalität und Verbrechen, die Eigentums- und Vermögenskriminalität und fasst man desweiteren die verschiedenen Auflistungen zusammen, so kommt man zu folgenden Formen abweichenden Verhaltens: Alkoholismus, Drogenkonsum, Eigentums- und Vermögenskriminalität, Gewalt, Homosexualität, Prostitution, Suizid.[11]

Betrachtet man einige dieser Verhaltensweisen in Hinblick auf die in Punkt 2 skizzierten Normarten, lässt sich feststellen, dass diese Devianzarten oben aufgeführte Normen brechen. Normen, die die Produktion schützen sollen, erfordern von den Arbeitern beispielsweise Disziplin. Menschen, die Drogen konsumieren neigen eher dazu, den Erwartungen der Arbeitswelt nicht entsprechen zu können. Ähnlich verhält es sich mit übermäßigem Alkoholkonsum. Geht man davon aus, dass die Norm der familialen Reproduktion noch Geltung hat, scheint damit erklärt zu sein, wieso Homosexualität als abweichend wahrgenommen wird. Obwohl man nicht alle aufgeführten als deviant eingeschätzte Verhaltensweisen speziell einer Normart zuschreiben kann, so wird aus diesem Abschnitt dennoch deutlich, dass Verhalten dann als deviant wahrgenommen wird, wenn „Abweicher die Befriedigung von Bedürfnissen der Konformen beeinträchtigen.“[12]

Im weiteren Verlauf dieses Teils sollen Theorien dargestellt werden, mit denen Soziologen als Erklärungsversuche für abweichendes Verhalten geben wollen. Hierbei beziehen sich die Autoren (K.M. und J.P.) auf die beiden Devianzen, die gegenwärtig am häufigsten vertreten und für den weiteren Verlauf dieser Arbeit von besonderer Relevanz sind: Eigentums- und Vermögenskriminalität und Gewalt. Zudem berücksichtigt diese Arbeit vorrangig Erklärungsversuche, die vom Sachverhalt abweichenden Verhaltens ausgehen. Theorien der interaktionistischen Soziologie, die davon ausgehen, dass deviantes Verhalten nicht de facto vorhanden ist, sondern durch Zuschreibungen und Thematisierungen von Autoritäten erst entsteht[13], werden im Rahmen dieser Arbeit nicht behandelt.

2.3. Erklärungsversuche zur Entstehung von Devianz

Im folgenden Teil sollen soziologische Erklärungsversche, die mit dem beginnenden 20. Jahrhundert entwickelt wurden, aufgegriffen werden. Anders als die im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts entwickelte biologisch orientierte Theorie der Kriminologie vom italienischen Arzt Lambroso, der durch Körpervermessungen an Gefängnisinsassen glaubte, „die Eigenarten und biologischen Veranlagungen des verbrecherischen Menschen nachweisen zu können“[14] verweisen folgende ausgewählte Theorien durch das Einbeziehen sozio-kultureller Erscheinungen von einem vorher scheinbar individuellen auf ein soziales Problem.

2.3.1. Die Merton’sche Theorie

Als klassische Arbeit zur Soziologie abweichenden Verhaltens gilt Mertons Theorie über „Sozialstruktur und Anomie“ aus dem Jahr 1938. Um einen „Zustand relativer Normlosigkeit mit Eigenschaften des gesellschaftlichen und kulturellen Systems zu erklären“[15], unterscheidet Merton die kulturelle und die soziale Struktur. Erste setzt sich aus zwei Elementen zusammen: das erste besteht aus kulturell festgelegten Zielen, Absichten und Interessen, die jedem Gesellschaftsmitglied als Zielsetzung dienen. Als Beispiel nennt Merton die nordamerikanische Gesellschaft, in der materieller Wohlstand als festgelegtes Ziel dient, das die meisten Mitglieder anstreben. Das zweite Element der kulturellen Struktur, auch als regulative Normen bezeichnet, hingegen bestimmt, reguliert und kontrolliert die erlaubten Wege zum Erreichen dieser Ziele.[16] Anomie bedeutet für Merton den „Zusammenbruch der kulturellen Struktur.“[17] Dieser tritt dann ein, wenn Ziele und Normen unterschiedliche stark betont werden, wenn also ein Element auf Kosten des anderen überwiegt. Entscheidend, um als eine Theorie abweichenden Verhaltens zu gelten, ist die Einführung der sozialen Struktur. Merton geht davon aus, dass besonders die unteren Schichten der Gesellschaft unter dem Druck, die kulturell festgelegten Werte erreichen zu müssen, zu leiden haben. Da sie keine andere Möglichkeit zum Erreichen dieser Ziele haben, liege auf ihnen „der stärkste Druck zum Abweichen“[18].

Analysiert man Befunde zur Eigentums- und Vermögenskriminalität, um die Qualität dieser Theorie zu überprüfen, stellt man fest, dass sich bei der Suche nach einer möglichen Korrelation zwischen sozialer Schicht und Kriminalität einige Probleme ergeben. So ist der Begriff der „Schichtung“ und den entsprechenden Indikatoren in der Soziologie nicht eindeutig definiert, zudem werden in Kriminalstatistiken solche Schichtungsindikatoren nicht berücksichtigt. Aus diesen Gründen liegen kaum Untersuchungen vor, die die Merton’sche These überprüfen könnten.[19]

Dennoch ist die Annahme Mertons, Angehörige unterer Schichten seien vom Druck abweichenden Verhaltens stärker bedroht, zumindest in Bezug auf Forschungen auf dem Spezialgebiet von jugendlichen Unterschichtsangehörigen unter Kriminellen, nicht völlig zu verwerfen. Hierzu zeigen unter anderem Untersuchungen von Ludwig unter 14- und 15-jährigen Strafgefangenen, dass „(…) 80% der Eltern dieser Jugendlichen Arbeiter oder Angehörige „ökonomischer Randgruppen“ sind.“[20] Zu ähnlichem Ergebnis kommt Ohlemacher, der ermittelt, dass Armut „einen eigenständigen Erklärungsanteil (…) an Eigentumsdelikten“[21] hat. Ein weiteres Merkmal in der Verteilung von Eigentums- und Vermögenskriminalität ist die Überrepräsentation von Jugendlichen. So lässt sich anhand von Statistiken zur Altersverteilung von Kriminalität ablesen, dass 2006 457 männliche deutsche Heranwachsende wegen Diebstahls verurteilt wurden, während die Ziffer bei den männlichen deutschen Erwachsenen nur 209 betrug. Auch diese Verteilung lässt sich mit der Merton’schen Theorie in Einklang bringen. So kann man argumentieren, dass männliche Heranwachsende beginnen, sich mit Zielen Erwachsener zu identifizieren. Ihre Mittel, diese Ziele anhand der regulativen Normen zu erreichen scheinen in diesem Alter genauso „unzureichend wie die von Angehörigen unterer sozialer Schichten.“[22]

Trotz der ergiebigen Hypothesen, die sich mithilfe dieser Theorie bilden lassen, ist sie vor Kritik nicht geschützt. Im Fokus der devianztheoretischen Diskussion um Mertons Theorie steht seine implizite Annahme, dass Menschen, die dem „Druck zum Abweichen“[23] ausgesetzt sind, ihm unmittelbar unterliegen und in abweichende Verhaltensweisen münden. Diese Kritik verwirft die Theorie nicht vollständig, sie regt stattdessen eher dazu an, sie weiterzuentwickeln und herauszuarbeiten, wieso nicht alle Angehörigen unterer sozialer Schichten kriminell werden. Eine Antwort auf diese von Merton offengelassene Frage scheinen Cloward und Ohlin in ihrem Hauptwerk „Delinquency and Opportunity“ von 1960 geben zu können.

Während Merton davon ausgeht, dass Jugendliche aus unteren sozialen Schichten illegitime Mittel zur Durchsetzung ihrer Ziele offenbar frei zur Verfügung stehen, betonen Cloward und Ohin, dass es zuerst der Aneignung bestimmter Fähigkeiten bedarf, um Zugang zu diesen Mitteln zu bekommen. Fähigkeiten, die daraus bestehen, Situationen als deviant zu definieren woraus sich dann abweichende Handlungsweisen ergeben. Zudem sei es notwendig, diese Techniken zu Erproben. Die Möglichkeiten, solche „Lern- und Gelegenheitsstrukturen“ wie die Autoren sagen, anzuwenden, vermitteln Jugendsubkulturen.[24]

Diese Theorie stellt den Versuch dar, die sozial-strukturell orientierte Arbeit Mertons mit der kriminologischen Lerntheorie von Sutherland und Cressey zu verbinden. Das führt aufgrund der Unvereinbarkeit der beiden Hintergrundtheorien zu gewissen Unstimmigkeiten.[25] Um diese nachvollziehen zu können, wird im nächsten Abschnitt diese Lerntheorie näher vorgestellt.

2.3.2. Theorie der differentiellen Kontakte

Diese Theorie besagt, dass „(…) Prozesse, die zu kriminellem Verhalten führen (…) dieselben seien wie die, die zu konformen Verhalten führen.“[26] Verantwortlich für die Übernahme eines bestimmten Verhaltensmusters seien Häufigkeit, Intensität und Dauer, in denen das Verhalten ausgeübt wird. Je öfter, länger, früher und bedeutsamer die Kontakte waren, desto stärker werden die eigenen Verhaltensmuster. Hierbei sei es unerheblich, ob das Verhalten, welches übernommen wird, konform oder deviant ist. Daraus lässt sich schließen, dass – anders als von Merton, Cloward und Ohlin behauptet – kein besonderer Druck zum Abweichen vorhanden sein muss. An dieser Stellt muss jedoch eingeräumt werden, dass die Autoren dieser Lerntheorie offenlassen, wieso abweichendes Verhalten überhaupt erlernt wird. Man erfährt sozusagen mit der Theorie von Sutherland und Cressey nichts über „die Ursachen der Ursachen des Verbrechens.“[27]

[...]


[1] Solms-Laubach, 2009. Letzter Zugriff: 7.4.10, 12:55.

[2] Koch & Völerking, 2009. Letzter Zugriff: 7.4.10, 12:556.

[3] Thomsen, 2009. Letzter Zugriff: 7.4.10, 12:59.

[4] Scheithauer, Hayer, & Niebank, 2008. S. 12.

[5] Vgl. dazu Peters, 2009. S. 21.

[6] Im Rahmen dieser Arbeit kann keine Erklärung für die Entstehung von Normen skizziert werden. Deshalb beschränken sich die Autoren (K.M. und J.P.) auf die Darstellung von Normen, die der westlichen Kultur zugrunde zu liegen scheinen. Vgl. zu folgendem: Ausführungen von Peters, 2009. S. 27ff.

[7] Vgl. dazu Landshut, 1971.

[8] Ebd. S. 354.

[9] Peters, 2009. S. 31.

[10] Vgl. dazu Dictionary of Sociology, 2001. S. 66.

[11] Vgl. dazu Peters, 2009. S. 33.

[12] Ebd. S. 11.

[13] Für nähere Ausführungen vgl. Peters, 2009. S. 94ff.

[14] Bott, 2007. S. 112.

[15] Peters, 2009. S. 41.

[16] Vgl. dazu Merton, 1968. S. 286.

[17] Ebd. S. 292.

[18] Ebd. S. 296.

[19] Vgl. dazu Peters, 2009. S. 42.

[20] Ludwig, 1982. S. 70.

[21] Ohlemacher, 2000.  S. 220.

[22] Peters, 2009. S. 45.

[23] Ebd.

[24] Vgl. dazu Cloward & Ohlin, zit. nach Peters, 2009. S. 46.

[25] Vgl. dazu  Peters, 2009. S. 46.

[26] Sutherland & Cressey, 1955 zit. nach  Peters, 2009. S. 46.

[27] Peters, 2009. S. 47.

Details

Seiten
29
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783656595984
ISBN (Buch)
9783656595915
Dateigröße
667 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v268538
Institution / Hochschule
Philipps-Universität Marburg
Note
13 Punkte
Schlagworte
erziehung strafe hintergrund devianztheorien erziehungsmaßregeln zuchtmittel jugendstrafe

Autoren

Zurück

Titel: Erziehung oder Strafe vor dem Hintergrund der Devianztheorien. Erziehungsmaßregeln, Zuchtmittel und Jugendstrafe