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Die Bedeutung der Körpersprache unter den Aspekten von Macht und Geschlecht

Hausarbeit 2003 35 Seiten

Gesundheit - Pflegewissenschaft - Sonstiges

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Die Autorin Nancy M. Henley und ihr Anliegen

3. Henley’s Thesen und Erkenntnisse

4. Geschlecht, Macht und nonverbale Kommunikation – Erläuterungen zu Henley’s Aussagen

5. Diskussion zum heutigen Geschlechterverhältnis und den Aussagen Henley’s

6. Zusammenfassung

7. Literaturangaben

1. Einleitung

„Body politics: Power, sex and nonverbal communication.“ lautet der Titel, den die Auto­rin Nancy M. Henley für ihr Buch gewählt hat. Es erschien 1977 in der USA, wurde aus dem Amerikanischen von Helga Herborth übersetzt und 1988 erstmalig auch in Deutsch­land gleichnamig unter: „Körperstrategien. Geschlecht, Macht und nonverbale Kommuni­ka­tion“ verlegt. Henley analysiert Gesten der nonverbalen Kommunikation im alltäglichen Handeln und deren Beziehung zur Macht und dem Geschlecht. Sie untersucht die unbe­wussten Interaktionen insbesondere zwischen Mann und Frau und entlarvt jene Körper­strategien, die eine Dominanz oder Unterwerfung im patriachalen System kennzeichnen.

Die Autorin bündelt ihre Thesen und Erkenntnisse in einem zusam­menfassenden Kapitel in Form von achtzehn Aussagen (H., S. 258 – S. 287). Diese Aussagen möchte ich nun vor­stellen und erläutern (in den Abschnitten 3 und 4 dieser Hausarbeit). Zuvor werde ich noch etwas zu der Person Nancy M. Henley und ihrem Anliegen sagen (Abschnitt 2). Vor der abschließenden Zusammenfassung (Abschnitt 6) werde ich aktuelle Daten, Überlegungen und Fragen zum heutigen Geschlechterverhältnis zur Diskussion stellen (Abschnitt 5).

Sämtliche in der Hausarbeit folgenden Zitate stammen, wenn nicht anders gekennzeichnet, aus diesem Text und werden von mir, zwecks besserer Übersicht, nur noch mit der Abkür­zung „H.“ und der Seitenzahl angegeben.

Personen werden in dieser Arbeit von mir meistens in der männlichen Ausdrucksweise genannt. Dies soll lediglich einer besseren Lesbarkeit dienen und nicht diskriminierend wirken.

2. Die Autorin Nancy M. Henley und ihr Anliegen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Nancy M. Henley ist Professorin für Psychologie an der „University of California“ in Los Angeles. Sie ist dort Leiterin der Abteilung für Frauenstudien. Ihren akademischen Grad erlangte sie 1968 an der John Hopkins University. Ihre For­schungsschwerpunkte sind: Kommunikation, Geschlechterforschung, nonverbales Ver­halten. Sie bietet zu folgenden Themen Seminare an (http://henley.socialpsychology.org):

- Introduktion to Women´Studis
- Psychology of Language and Communikation
- Psychology of Language and Gender
- Psychology of Nonverbal Behavior
- Seminar on Language, Power and Oppression
- Women´s Studies Senior Seminar.

Henley möchte mit dem Buch „Körperstrategien. Geschlecht, Macht und nonverbale Kommunikation“ ein Nachdenken über nonverbales Verhalten anregen und über

Zusammen­­hänge scheinbar harmloser Gesten, als Ausdrucksmittel hierarchischer Struktu­ren in unserer patriachalen Gesellschaft, aufklären. Sie wendet sich mit ihrem Text, nach eigener Bekundung, vorwiegend an folgende Personenkreise:

- „Frauen, die aufgrund ihres Geschlechts unterdrückt werden“ (H., S. 7)
- „Menschen, die fühlen, dass sie unterdrückt werden, aber oft nicht wissen, wel­ches die Mechanismen sind“ (H., S. 7)
- Personen, „die gegen offene und krude Machtausübung über ihr Leben protestie­ren und sich dagegen wehren, die aber gleichzeitig die Bedeutung vie­ler ihrer Interaktionen, an denen Macht beteiligt ist, ignorieren.“ (H., S. 7)
- Menschen, „die sich (...) über Ungerechtigkeiten und die Ungleichheit um sie herum empören“, auch „wenn sie nicht unmittelbar betroffen sind.“ (H., S. 7-8)
- Menschen, „die sich von der Flut von Buch- und Medienpublikationen beein­flus­sen ließen“ in denen verbreitet wird, die „Körpersprache sei trivial oder hauptsächlich ein Medium, Gefühle auszudrücken“ und Geschlechtsspezifi­sches Handeln rein genetisch begründen (H., S. 7-8)
- „alle, die mehr über nonverbale Kommunikation wissen möchten und etwas dar­über erfahren wollen, was zwischen ihnen und anderen auf Ebenen ge­schieht, die ihnen nicht bewusst sind.“ (H., S. 8) Henley denkt hier u.a. an „Stu­denten und Forscher“ und hofft, dass sie „die Ideen, (..), weiterentwickeln werden.“ (H., S. 8)

Viele ihrer im Buch aufgestellten Thesen und Erkenntnisse entstanden aufgrund ihrer For­schungstätigkeit an der Harvard Universität, während ihres postdoktoralen Jahres und wäh­rend ihrer Lehrtätigkeit an den Universitäten von Maryland (Baltimore County) und Lowell. Unterstützt wurde sie, in ihrer Forschung von der Special Research Fellowchip des National Institute of Mental Health. (H., S. 10)

Die geistigen Vorbilder der Autorin, auf deren Erkenntnisse und Lehre sie sich beruft und aufbaut, sind nach eigener Aussage u.a.: Erving Goffman, Roger Brown, Ray Birdwhistell und insbesondere Lynn O´Connor und Nicole Anthony. (H., S. 10-11)

Henley betont, dass ihr Buch keine Einführung in nonverbales Verhalten sein kann, keine „radikal-politische Analyse“ und letztlich auch keine „objektive“ Sozialwissenschaft bie­tet, denn „so etwas gibt es nicht“. (H., S. 8) Sie möchte die Körpersprache auch nicht unter den Aspekten der Sexualität betrachten, denn es geht ihr um die Bedeutung von Macht in nonverbalen Botschaften. (H., S.13) Sie steht zu der politischen Überzeugung, dass „unsere Sozialorganisation einer radikalen Umstrukturierung bedarf, damit jene zu ihrem Recht kommen, die deren Reichtum erarbeiten“ (H., S. 8) und bringt dies im Text auch zum Ausdruck. Deutlich ist ihr „Engagement für Frauenfragen“, wobei sie betont: „dass für Frauen zu sein und gegen Männerherrschaft nicht unbedingt heißt, dass man ein Män­ner­feind ist.“ (H., S.8-9) Schließlich bemerkt sie: „Dieses Buch richtet sich an Leser bei­derlei Geschlechts und jeden Hintergrunds.“ (H., S. 9).

3. N. M. Henley’s Thesen und Erkenntnisse:

In dem zu besprechenden elften Kapitel (H., S. 258-293) bringt die Autorin ihre Erkennt­nisse, Thesen und Schlussfolgerungen gebündelt zum Ausdruck. Zunächst möchte ich diese hier, in diesem Abschnitt kommentarlos abbilden. Aus Gründen des korrekten Bezu­ges, werde ich ihre Gliederung übernehmen, wenngleich hier beim Druck des Buches ein Fehler unterlaufen ist und der vierte Punkt ausgelassen wurde.

Henley kommt hier zu folgenden Aussagen:

1. „In unserem Alltag ist nonverbales Verhalten ein wichtiges Kommunikations­me­dium“ (H., S. 258)
2. „Macht (Status, Dominanz) ist ein Hauptaspekt nonverbaler Kommunikation: So­wohl auf der großen Skala sozialer Herrschaft als auch auf der kleinen Skala in­ter­personaler Dominanz ist nonverbales Verhalten einer der Hauptkanäle des ‚Macht­flusses’“. (H., S. 258)
3. „Weil unsere Kultur nonverbales Verhalten als bedeutungslos abtut (...), kon­stituiert es eine vage Stimulussituation. Die Interpretation solcher Situationen ist sehr an­fällig für soziale Vorurteile (...), die dazu dienen, den Status quo aufrechtzu­er­hal­ten.“ (H., S. 258)
4. (fehlt)
5. „Nonverbale Machtbotschaften sind für Frauen von besonderer Bedeutung“ (H., S. 258)
Frauen: - reagieren empfindlicher auf solche Botschaften (Kontrollen)
- sind häufiger deren Objekte
6. „Viele nonverbale Verhaltensweisen haben eine Doppelsymbolik: Davon abhängig, ob sie von Partnern in einer asymmetrischen oder symmetrischen Beziehung be­nutzt werden, können sie entweder Dominanz oder Intimität ausdrücken.“ (H., S. 258-259)
7. „Die Verhaltensweisen, die Dominanz und Unterordnung zwischen Ungleichen aus­drücken, laufen parallel zu jenen, die in der ungleichen Beziehung zwischen den Geschlechtern von Männern und Frauen gezeigt werden.“ (H., S. 259)
8. „Der überwältigend größte Anteil an geschlechtsdifferenziertem Verhalten ist also er­lernt: Es entwickelte sich, um ansonsten kaum wahrnehmbare Unterschiede her­vorzuheben.“ (H., S. 264)
9. „Wie bereits (...) betont, sind viele nonverbale Verhaltensweisen, die bedeutungslos zu sein scheinen und vermeintlich nichts mit Macht zu tun haben, in Wirklichkeit Ausdruck von Geschlechtsprivilegien; oder sie reflektieren gesellschaftliche Vor­urteile, die ihren Ursprung in Machtunterschieden haben.“ (H., S. 268)
10. „Macht ist die Fähigkeit, andere zu beeinflussen und zu beherrschen. Diese Fähig­keit gründet sich auf die Kontrolle begehrter Ressourcen. (Macht, Status und Do­minanz sind nicht dasselbe, auch wenn sie miteinander verknüpft sind und oft ver­wechselt werden.) “ (H., S. 269)
11. „Das stärkste Machtfundament ist Gewalt. Die Ressourcen, auf deren Kontrolle Macht sich gründet, sind die begehrtesten, und jene, die sie kontrollieren, müssen sie vor den Ansprüchen anderer verteidigen. Gewaltanwendung lauert im hintersten Schützengraben der Verteidigungslinie, an der Front zeigt sie sich selten.“ (H., S. 269)
12. „Macht wird entlang eines Kontinuums ausgeübt, das mit den mildesten Formen von Kontrolle beginnt und mit offener Gewaltanwendung endet.“ (H., S. 269)
13. „Allgemein kann man sagen, dass jeweils die mildeste Sanktionsform, die für wir­kungsvoll gehalten wird, zum Tragen kommt.“ (H., S. 271)
14. „Nonverbales Verhalten nimmt eine Schlüsselstellung in diesem Kontinuum ein – zwischen verdeckter und offener Gewalt (und zwischen verdeckter und offener Re­bellion).“ (H., S. 272)
15. „Sexuelle Attraktion erklärt nicht hinreichend, warum Männer häufiger jene Gesten benutzen, die sowohl Intimität als auch Dominanz ausdrücken.“ (H., S. 278)
16. „ Wenn Frauen (und andere machtlose Menschen) sich nonverbale Machtsymbole zu eigen machen, dann wird dies von anderen –statt akzeptiert- zumeist ignoriert, verleugnet oder bestraft.“ (H., S. 278)
17. „Die Verleugnung nonverbaler Machtbotschaften, die von Frauen ausgehen, sieht oft so aus, dass diese Signale nicht als Dominanz-, sondern als sexueller Annä­he­rungsversuch interpretiert werden.“ (H., S. 278)
18. „Sehr viele der weiblichen Verhaltensweisen, die auf innere Kontrollmechanismen zurückgeführt werden, muss man viel eher als das letzte Glied einer Kette realer Er­fahrungen betrachten, in denen Selbstbehauptung versucht und dann - auf nonver­baler Ebene - unterdrückt wurde.“ (H., S. 283)

Im folgenden Abschnitt möchte ich diese Aussagen etwas näher beleuchten und auf einige Punkte auch ausführlicher eingehen.

4. Geschlecht, Macht und nonverbale Kommunikation

- Erläuterungen zu Henley’s Aussagen -
1. „In unserem Alltag ist nonverbales Verhalten ein wichtiges Kommunikations­me­dium“ (H., S. 258)
2. „Macht (Status, Dominanz) ist ein Hauptaspekt nonverbaler Kommunikation: So­wohl auf der großen Skala sozialer Herrschaft als auch auf der kleinen Skala inter­personaler Dominanz ist nonverbales Verhalten einer der Hauptkanäle des ‚Macht­flusses’“. (H., S. 258)

Nonverbales Verhalten ist ein wichtiges Kommunikationsmedium und hat eine wichtige Funktion im menschlichen Zusammenleben. Nach Henley hat Körpersprache die Funktion eines Maß­stabes, an dem Worte und Absichten gemessen werden können. (H., S. 20)

Je nach Gestik oder Mimik können verbale Botschaften unterschiedlichste Bedeutungen bekommen. Henley verweist hier auf einen Test von Michael Argyle, in dem 120 Ver­suchspersonen achtzehn Videobänder auf den verbalen und nonverbalen Informationsge­halt einschätzen sollten. Die Wirkung der verbalen und nonverbalen Komponenten wurden hier unabhängig von­einander gemessen. Ein Ergebnis war hier u.a., dass der Wirkungsum­fang der nonverbalen Variablen viel größer war als bei der verbalen Variable. (H., S.20-21)

Der Mensch verfügt über die Fähigkeit, nonverbales Verhalten unmittelbar und unbewusst richtig einzuordnen und zu deuten. Die Autorin verweist auf Edward Sapir, der 1927 fest­stellte, dass „wir mit einer außerordentlichen Wachsamkeit auf Gesten reagieren; es scheint fast so, als verfügten wir über einen hochentwickelten Geheimcode, der zwar nir­gends ge­schrieben steht, den aber jeder kennt und versteht.“ (Sapir, E., 1927, S. 544).

Der Psychologe Robert Rosenthal konnte dies anhand eines weiteren Experimentes bele­gen und ein Empfänglichkeitsmaß gegenüber nonverbaler Botschaften entwickeln:

„In einem Film mit 200 Segmenten zeigt eine Schauspielerin verschiedene Emotionen in bestimmten Zusammenhängen. Die Versuchspersonen schätzten die porträtierten Szenen und Emotionen so genau ein, dass die Forscher die Dauer der Filmausschnitte immer wei­ter verkürzten, um zu sehen, an welchem Punkt die Genauigkeit abnahm. Aber selbst noch bei einer Ausschnittsdauer von einer vierundzwanzigstel Sekunde waren die Ein­schätzun­gen in über zwei Drittel der Fälle korrekt.“ (H., S. 21).

Nonverbale Kommunikation hat viele Ausdrucksformen. Sie artikuliert Dinge durch Kör­perhaltungen, Bewegungen, Gesichtsausdruck, Gesten, Berührungen, Augenkontakt, räumliches Verhalten, etc.. Henley geht davon aus, dass dies den meisten Lesern bereits bekannt ist und geht nicht näher darauf ein (H., S. 13). Des weiteren stellt sie fest, dass oft scheinbar selbstverständlich davon ausgegangen wird, „dass nonverbale Kommunikation vor allem mit folgendem zu tun hat: Nähe, Zuneigung und Abneigung, Intimität, Sexuali­tät, Ausdrucksformen von Gefühlen oder Signalen, die geeignet sind, positive oder nega­tive Haltungen zu übermitteln oder auch zu verdecken“ (H., S. 13). Laut Henley geht es bei der nonverbalen Kommunikation in zwischenmenschlichen Beziehungen aber auch um noch einen anderen Faktor. Es geht um Macht und somit auch um Status, Dominanz und Überlegenheit. Die Autorin spricht hier von zwei Dimensionen, die eine Beziehungen cha­rakterisieren können:

1. horizontale Dimension: z.B. Freundschaftsbeziehungen. Hier geht es bei der nonver­balen Kommunikation (als räumliche Metapher ausgedrückt) u.a. um „sich nahe sein - sich fern sein“
2. vertikale Dimension: - Machtbeziehungen. Hier geht es in der nonverbalen Kommu­ni­kation (als räumliche Metapher ausgedrückt) um „die Oberen“, „die Un­teren“, „Über jemanden stehen“ und „zu jemanden aufblicken“. (H., S. 14)

Henley stellt hier fest, dass dieser vertikalen Dimension von den Forschern nur sehr wenig Aufmerksamkeit geschenkt wurde und möchte diese deshalb auch näher untersuchen.

Während alltägliche Gesten, wie: andere berühren, näher heran- oder weiter wegrücken, den Blick senken, lächeln, jemanden unterbrechen, meist als Hilfsmittel sozialer Kommu­nikation betrachtet werden, weist Henley auf die mikropolitische Bedeutung des nonver­balen Handelns hin. Laut Henley wird die politisch-ökonomischen Struktur, welche unser Leben bestimmt, durch die mikropolitische Struktur aufgebaut. Sie steht dieser gegenüber und sie ist mit ihr eng verwoben. Henley weist darauf hin, dass die mikropolitischen Ges­ten die Substanz der Alltagserfahrung sind und letztlich die Funktion haben, als stän­dige soziale Kontrolle zu dienen. Sie sollen den Status quo des Staates, der Reichen, der Auto­ritäten, all jener, deren Macht in Frage gestellt werden könnte, aufrecht erhalten. (vgl. H., S. 14) So wird beispielsweise Erniedrigung am schärfsten und am schmerzlichsten emp­funden, „wenn man beim Sprechen ignoriert oder unterbrochen wird oder jemand durch seine kör­perliche Präsenz so dominiert, dass man unwillkürlich den Blick senkt, Kopf und Schultern hängen lässt.“ (H., S.14) Dies geschieht aber auch umgekehrt, bei denjenigen, „die die Macht haben, das Leben anderer zu manipulieren, Bestechungsgelder entgegenzu­nehmen, (...) oder die Bombardierung von Bauern am anderen Ende der Welt zu planen, (diese) vermitteln diese Macht zum Teil durch ihre Art, wie sie Aufmerksamkeit anderer erzwingen. Sie vermitteln sie durch ihre Art zu lächeln, durch ihre Angst vor Be­rührung und Nähe oder dadurch, wie sie sich an einen hängen, um eine Information zu er­gattern oder um einen Gefallen zu bitten.“ (H., S. 14-15) Ebenso recht bildlich fasst Henley die Bedeutung nonverbaler Gesten auf Mikro- und Makroebene zu­sammen: „All diese kleinen Dinge bilden den Teig für jenen großen, mehrschichtigen Ku­chen, den wir unsere Gesell­schaft nennen.“ (H., S. 15)

[...]

Details

Seiten
35
Jahr
2003
ISBN (eBook)
9783638290425
ISBN (Buch)
9783638649179
Dateigröße
558 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v26816
Institution / Hochschule
Alice-Salomon Hochschule Berlin – Pflege/Pflegemanagement
Note
1,0
Schlagworte
Bedeutung Körpersprache Aspekten Macht Geschlecht Körper Unbewusstheit Beziehung

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Titel: Die Bedeutung der Körpersprache unter den Aspekten von Macht und Geschlecht