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Kunst der Karolinger. Die Schule von Reims

Ebo-Evangeliar und Utrecht-Psalter

Hausarbeit 2012 31 Seiten

Kunst - Kunstgeschichte

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Vorwort

2. die Kunst der Karolinger - historischer Umriss

3. die Schule von Reims

4. Ebo-Evangeliar

5. Utrecht-Psalter

6. Ein Wort zu den Vorbildern der Reimser Schule

7. Nachwort

8. Literaturverzeichnis

9. Abbildungsverzeichnis

1. Vorwort

Diese Hausarbeit beschäftigt sich im Rahmen des Proseminars die Kunst der Karolinger mit der Schule von Reims. Aus ihr sind zwei bedeutende Werke hervor gekommen: das Ebo-Evangeliar und der Utrecht-Psalter, welche den Großteil dieser Arbeit ausmachen.

In allen Lebensbereichen des karolingischen Zeitalters wollte man die Antike aufleben lassen.

Sowohl in der Kultur, Politik als auch im sozialen Leben wollte man Neuerungen erzielen. Zu untersuchen ist insbesondere der Gedanke des renovatio imperii romanorum. Wie schlägt er sich in der Kunst nieder? Im Fokus stehen dabei die oben genannten Handschriften.

Zunächst wird der geschichtliche Rahmen gegeben mit anschließender Darstellung der Schule von Reims. Nachfolgend werden die wichtigsten Daten und die Besonderheiten des Ebo-Evangeliars und Utrecht-Psalters heraus gearbeitet, wobei der Schwerpunkt auf der antikisierenden Idee liegt.

Zur allgemeinen Literaturlage lässt sich sagen, dass es über die Karolinger und ihre Kunst relativ gute und umfangreiche Bücher und auch zahlreiche Aufsätze gibt. Am ergiebigsten für meine Hausarbeit waren Die Welt der Karolinger und ihre Kunst von Wolfgang Braunfels und Die Kunst der Karolinger von Hubert und Porcher. Das beste Buch, das ich zum Utrecht-Psalter gefunden habe, ist The Utrecht Psalter in medieval Art von van der Horst. Es enthält viele Abbildungen und eine Fülle an Informationen, die mir bei der Anfertigung dieser Hausarbeit sehr geholfen haben. Deswegen beziehe ich mich zumeist auf dieses Werk.

2. Die Kunst der Karolinger - historischer Umriss

Vom 6. bis zum 8. Jahrhundert gab es zwar mehrere Versuche, den antiken Stil nachzuahmen, doch das bewusste Streben, an die Vergangenheit anzuknüpfen, entwickelte sich verstärkt mit dem Beginn des karolingischen Reiches. Das Reich der Karolinger setzte gegen Ende des 8. Jahrhunderts ein und reichte bis ins 10. Jahrhundert. Es bestand aus großen Teilen Frankreichs, Belgiens und Deutschlands (sog. Frankenreich), sowie Oberitalien (Abb. 1).

Durch die zahlreichen Unruhen im fränkischen Reich war die Entwicklung der Kunst zunächst stark eingeschränkt. Mit der Zeit organisierten sich die Mönche in Klöstern, die nach vorgegebenen Plänen erbaut wurden, und konnten sich somit u.a. der Buchmalerei widmen.1 Auch wenn die Buchmalerei häufiger in Klöstern betrieben wurde, war sie untrennbar mit den politischen und kirchlichen Kreisen verbunden.2

Eingeprägt hat sich der Begriff der karolingischen Renaissance, die mit Karl dem Großen (742-814) begann (Stammbaum s. Abb. 2). Bis zu seiner Kaiserkrönung in Rom unternahm Karl der Große zahlreiche Feldzüge und verdoppelte beinahe das Frankenreich. Daher ließ er sich am Weihnachtstag des Jahres 800 durch Papst Leo III. in der Peterskirche in Rom zum Kaiser krönen und wurde zum legitimen Nachfolger der römischen Imperatoren. Dieser war bestrebt, an die Kunst und Kultur der Spätantike anzuschließen - und dieses Vorhaben verlangte, dass er einen funktionsfähigen Verwaltungsapparat aufstellte. Dazu waren eine Menge Bücher und eine einheitliche Schrift, die karolingische Minuskel, notwendig. Karls Sorgfalt reichte auch in den kirchlichen Bereich hinein, wo er nur den Erfahrenen und Talentierten die Herstellung der beliebten Evangelien, Psaltern und Missalen anvertraute.3

Kaiser Karls Hauptresidenz und somit auch das verlagerte Herrschaftszentrum war die Pfalz in Aachen, die um 800 ihre Weihe erlebte. Die Pfalzkapelle wurde nach dem Vorbild der spätantiken Zentralkirchen in Ravenna und Konstantinopel erbaut und einige Säulen hatte man aus Ravenna nach Aachen gebracht, sog. Spolien, die den Macht- und Repräsentationsanspruch Karls des Großen verkündeten.4 Weiterhin war der neue Kaiser ein ambitionierter Kunstmäzene und ließ u.a. eine Palastwerkstatt in Aachen einrichten, von welcher die karolingische Renaissancebewegung ausging. Hier wurden junge Aristokraten zum geschulten Personal für die Administration herangebildet und studierten römische Literatur, um sich in der lateinischen Amtssprache zu üben. Auch stellten Gelehrte illustrierte Handschriften und kunstgewerbliche Gegenstände her, die einen Maßstab für das ganze Mittelalter setzten.5 6 Karl der Große starb 814. Die Renaissance der Künste dauerte unter seinen Nachfolgern Ludwig dem Frommen und Karl dem Kahlen fort. Durch erneute innere Unruhen ging das Mäzenatentum mit dem Tod von Karl dem Kahlen dem Ende zu.7

Der Hauptgedanke, der sich durch die karolingische Geschichte zieht, ist die renovatio imperii romanorum, d.h. die Wiederbelebung /-entdeckung und Erneuerung des römischen Imperiums. In der Kunst drückte sie sich aus als eine Mischung von spätrömischer Kunst des 4. und 5. Jahrhunderts und byzantinischer Kunst. Allerdings gelingen die Nachahmungsversuche kaum bzw. teilweise, denn der Zugang zur Antike findet nur durch die gebrochene Form der christlichen Kunst statt. Das größte Manko wäre beispielsweise das fehlende Verständnis für monumentale Plastik zu nennen - ganz im Gegensatz zu den Römern, die dies auf hervorragende Art und Weise beherrschten.8 Bemerkenswert ist jedoch, dass die karolingische Epoche mehr weltliche Darstellungen und Motive enthält als lange Zeit danach. Man sei auf den Utrecht-Psalter verwiesen, der eine Fundgrube für Handlungen, Häuser, Utensilien, Flora und Fauna ist.9 Trotzdem dominieren christliche Bildthemen.

Hubert und Porcher schreiben in Die Kunst der Karolinger, dass die karolingische Kunst um 754 mit der Krönung Pippins und der Fertigstellung des sog. Gundohinus-Evangeliars beginne (Abb.3).10 Den besonderen Charakter der karolingischen Kunst bekommt sie durch Karl dem Großen, der das Godescalc-Evangeliar als erstem Versuch am Hofe in Auftrag gibt (Abb. 4). Durch Vergleiche lässt sich der Bezug auf byzantinische Vorbilder erkennen.11 Die Kunst Karls war zweifach beeinflusst: einerseits durch den mediterranen Bereich, bspw. Palmetten- und Blattornamente, perspektivisch gestaltete, vielfarbig getönte Mäander...; andererseits offenbaren sich die Motive der insularen Maler, z.B. mit Bandgeflechten, Spiralen, Trompetenmuster und die großen Initialen.12 (Die insulare Buchmalerei entwickelte sich in Irland und lässt sich insbesondere durch eine charakteristische Ornamentik beschreiben (Abb. 5). Durch Missionierung gelang dieser Stil ans Festland und beeinflusste die dortige Buchmalerei maßgeblich.)

Insgesamt lässt sich die frühkarolingische Buchmalerei als eher flächig bezeichnen, mit einigen Versuchen, Tiefe im Bild durch die Farbvaleur und Schrägen zu gewinnen, was mehr oder minder gelang.

Nach dem Tod von Karl dem Großen im Jahr 814 wurde sein Sohn Ludwig der Fromme (778-840) Kaiser. Das Zentrum der Buchmalerei verlagerte sich nun nach Reims.

3. Die Schule von Reims

Die karolingische Kunst und die Hofkunst bilden eine Einheit, aus der sich die einzelnen Schulen heraus entwickeln. Worauf es allerdings ankam, war der Mäzen, der die Künstleraufträge vergibt und für den die Künstler zum Lohn arbeiten sollten. Das bedeutet, dass nicht die Städte als Urheber für die Künste zu sehen sind und auch nicht, dass die verschiedenen Schulen streng voneinander getrennt sind. Die zeitliche Abfolge der Schulen entspricht derjenigen der Mäzenen.13

Reims war Sitz der Erzbischöfe und damit eines der wichtigsten kirchlichen Gebiete im karolingischen Reich. Man denke nur an die Namen der großen Klöster Saint-Remi, Saint-Thierry und auch Hautvillers. Schon seit Mitte des 8. Jahrhunderts beeinflusste Reims die Buchkunst entscheidend. Doch die glanzvollen Jahrzehnte lassen sich zum Erzbischof Ebo zählen, der zwischen 816 und 833 sein wertvolles Amt ausübte. Einer der wichtigsten Erzbischöfe, die für die folgenden zwei zu besprechenden Handschriften eine bedeutende Rolle spielte

Ebo, von germanischer Abstammung, wurde in ein Hörigkeitsverhältnis hinein geboren, dennoch war er vom Kindesalter an ein Vertrauter und späterer Mitschüler von Ludwig dem Frommen gewesen. Die Mutter von Ebo war die Amme von Ludwig dem Frommen. "Wie viele Barbarbaren seines Schlages, war Ebo sicherlich von streitbarer Natur, hart und heißblütig, zugleich begabt mit einer gewissen Verschlagenheit."14 Ebo spielte wohl dieselbe Rolle wie Einhard bei Karl dem Großen.

Ludwig selbst schätzte Ebos "Tatkraft und lebendige Intelligenz; es war nur natürlich, dass er ihn zu seinem Bibliothekar machte."15 Als Bibliothekar kannte er die Handschriften und war zusätzlich vertraut mit antiker Literatur. Dennoch hatten später bei Herstellung der Handschriften weder Edo noch die Künstler Zugang zu den kostbaren Sammlungen am Hof, weswegen sie sich auf die Werke ihrer Vorgänger stützen mussten.16

"Seine hohen Geistesgaben und sein leidenschaftlicher Charakter eröffneten ihm den Zugang zur geistlichen Laufbahn und ließen ihn rasch deren Stufen erklimmen."17, schrieb Karl der Kahle, der Sohn von Ludwig dem Frommen. Angefangen hatte Ebo als Bibliothekar und arbeitete sich in kürzester Zeit zur Position des Erzbischofes. Die Erzbischöfe waren in jener Zeit sehr gebildete Männer, Verwalter und Schirmherrn der Kunst. In politischen Angelegenheiten konnten sie einen sehr großen Einfluss ausüben.

Allerdings galt Ebo auch als listiger Kerl und war bekannt dafür, Auseinandersetzungen nicht gescheut zu haben. Er wurde um 833 seines Amtes enthoben, da er den Kaiser Ludwig den Frommen verraten habe.18 Doch dies war nicht ein Einzelfall: die Aristokraten wurden zwar allgemein zu Gefolgsleuten des Kaisers, allerdings waren ihre Interessen so grundverschieden, dass sie die Loyalität für die Krone langfristig nicht halten konnten.19

Als neu ernannte Erzbischof von Reims bemühte sich Ebo stets, in kirchlichen Angelegenheiten das Beste zu schaffen. Dazu berief er Künstler, die in einer Abtei in Hautvillers - nahe Reims - wohnen und arbeiten sollten. Unter der Leitung Ebos und des Abtes Petrus entstanden einige der eindrucksvollsten karolingischen Handschriften, u.a. das Ebo-Evangeliar und der Utrecht-Psalter. Die Maler aus der Schule von Reims hatten einen illusionistisch antiken Stil mit lebendigem Ausdruck entwickelt.

Insgesamt lässt sich die Geschichte der illuminierten Handschriften von Reims in vier Abschnitte teilen:20

- die Frühzeit um 800
- die Schule unter Erzbischof Ebo
- und sein Nachfolger Hinkmar
- die Regierung Erzbischofs Fulco gegen Ende des 9. Jahrhunderts.

Der Fokus liegt hierbei auf Erzbischof Ebo, der die Herstellung der folgenden Handschriften maßgeblich beeinflusst hatte.

Als Vorstufe für die Kunst des Ebo-Evangeliars und Utrecht-Psalters sieht man die Palastschule und seinen Handschriften um das Wiener Krönungs-Evangeliar (Abb. 6). Von dort, so sagt man, sei das Hauptzentrum nach Reims gewandert und der Reimser Schule spreche man sogar ganze Gruppen illuminierter Handschriften zu.21 Das Wiener Krönungs-Evangeliar, das zwischen 790 und 810 gemalt und in Xanten gefunden wurde, zeichnet sich aus durch Figuren, die zwanglos und frei vor einem nicht überfüllten Hintergrund vorgeführt sind. Die Evangelisten ohne Nimben sind in eine Landschaft eingebunden und werden in der bekannten antiken Pose des Denkers dargestellt: sitzend, schreibend oder lesend, nachdenklich.

Besonders die Frage nach dem Reimser Stil und seinen Vorbildern sind ein Thema, das bis heute unermüdlich diskutiert und erforscht wird. Es handle sich um die Manifestation eines "außerordentlichen künstlerischen Phänomens... mit den Mitteln eines graphisch-illusionistischen Stils... [der] ikonographisch von großer Bedeutung" ist.22 Weiterhin wird den Reimser Künstlern eine besondere Begabung zugeschrieben, jedoch einen Mangel an Erfindung, da sich ihr Repertoire für die unterschiedlichen Handschriften kaum erweitert bzw. verändert.23

4. Ebo-Evangeliar

Zwischen 816 und 830 sei das Ebo-Evangeliar in Hautvillers entstanden. Aus der in ihr enthaltenen Widmung geht klar hervor, dass Erzbischof Ebo das Werk in Auftrag gegeben und Abt Petrus die Leitung über seine Anfertigung hatte. Das Widmungsgedicht, das in lateinisch abgefasst ist, berichtet außerdem von der Handschrift in Gold sowie von einem mit Elfenbeintafeln verzierten Einband.24 Beides ist nicht mehr erhalten.

Bei einem Evangeliar handelt es sich um ein liturgisches Buch, das die Texte des Evangeliums, d.h. die Frohe Botschaft über Jesus Christus, enthält. Folgendes Evangeliar enthält vier reich geschmückte Initialseiten, Porträts der vier Evangelisten Matthäus, Markus, Lukas und Johannes, und außerdem 12 Kanontafeln. Das Pergament ist sehr qualitativ verarbeitet worden und die Liniierung ist kaum sichtbar. Der Text sei von mehreren Personen in Gold geschrieben.

Die Kanontafeln

Kanontafeln verzeichnen die wichtigsten Inhalte des Lebens Christi und verweisen auf parallele Textstellen, die in den vier Evangelien vorkommen. Die zwölf Kanontafeln zeigen allesamt die gleiche architektonische Grundform: zwei rahmende Säulen, die mit einem flachen Dreiecksgiebel überdacht sind und zwischen ihnen befindet sich ein festes goldenes Gitterwerk für die einzelnen Zahlenkolumnen. Im Giebel erscheint der Titel in Goldschrift. Die Säulen besitzen ein korinthisches Kapitell und auffällige Basen. Auf dem Giebel spielen sich Genreszenen ab, die z.B. Jagden zeigen.25

Als Beispiel lässt sich folgende Kanontafel nehmen (Abb. 8). Die Architekturformen sind blau mit hellvioletten Kapitellen und Basen und mit Gold gezeichnet. Die Öffnungen in den Säulen sind dunkelblau mit bläulich-goldenen Zweigen, die aus ihnen herausragen. Auf den Giebeln wachsen zarte buntfarbige Pflanzen. Darauf spielt sich eine Jagdszene ab. Der Jäger trägt eine blaue Hose und ein ockerfarbenes Obergwand und schießt einen rötlichen Pfeil auf den grünlichen Löwen.26 Es stellt sich hierbei die Frage, ob das Dekorum auf den Giebelschrägen z.B. dem Physiologus entnommen und der ursprüngliche Sinn verfälscht wurde.

Die Kapitelle erinnern zwar an den korinthischen Stil, doch die Herausarbeitung ist - aufgrund des Mangels an Erkenntnissen über die Antike - weniger gelungen. Die Künstler hatten lediglich den Bezug zu Überlieferungen bzw. zu ihren Vorgängern.

Die Evangelistenbilder

Die vier Evangelistenbilder zeigen - ebenso wie die Kanontafeln - ein sich wiederholendes Muster.

[...]


1 Hubert, Jean / Porcher, Jean / Volbach, Fritz W.: Die Kunst der Karolinger, München 1969, S. 9.

2 Durliat, Marcel: Die Kunst des fr ü hen Mittelalters, Freiburg 1987, S. 187.

3 Kunst und Kultur der Karolinger in Deutschland, S. 560.

4 Nerdinger, Winfried: Perspektiven der Kunst, München 1990, S. 9.

5 Hauser, Arnold: Sozialgeschichte der Kunst und Literatur, München 1953, S. 159f.

6 http://www.kunst-epochen.de/mittelalter/karolingische-kunst (20.02.2012).

7 Hubert, Jean / Porcher, Jean / Volbach, Fritz W.: Die Kunst der Karolinger, München 1969, S. 10.

8 Hauser, Arnold: Sozialgeschichte der Kunst und Literatur, München 1953, S. 160.

9 Messerer, Wilhelm: Karolingische Kunst, Köln 1973, S. 22.

10 Hubert, Jean / Porcher, Jean / Volbach, Fritz W.: Die Kunst der Karolinger, München 1969, S. 71.

11 Hubert, Jean / Porcher, Jean / Volbach, Fritz W.: Die Kunst der Karolinger, München 1969, S. 75.

12 Hubert, Jean / Porcher, Jean / Volbach, Fritz W.: Die Kunst der Karolinger, München 1969, S. 78.

13 Hubert, J. / Porcher, J. / Volbach, W. F.: Die Kunst der Karolinger, München 1969, S. 81ff.

14 Hubert, J. / Porcher, J. / Volbach, W. F.: Die Kunst der Karolinger, München 1969, S.105.

15 Hubert, J. / Porcher, J. / Volbach, W. F.: Die Kunst der Karolinger, München 1969, S.103.

16 Hubert, J. / Porcher, J. / Volbach, W. F.: Die Kunst der Karolinger, München 1969, S.113.

17 Hubert, J. / Porcher, J. / Volbach, W. F.: Die Kunst der Karolinger, München 1969, S. 103.

18 Hubert, J. / Porcher, J. / Volbach, W. F.: Die Kunst der Karolinger, München 1969, S. x.

19 Hauser, Arnold: Sozialgeschichte der Kunst und Literatur, München 1953, S. 158.

20 Koehler, Wilhelm / Mütherich, Florentine: Die karolingischen Miniaturen. Die Schule von Reims, Berlin 1994, S.13

21 Koehler, Wilhelm / Mütherich, Florentine: Die karolingischen Miniaturen. Die Schule von Reims, Berlin 1994, S.15.

22 Koehler, Wilhelm / Mütherich, Florentine: Die karolingischen Miniaturen. Die Schule von Reims, Berlin 1994, S. 16f.

23 Hubert, J. / Porcher, J. / Volbach, W. F.: Die Kunst der Karolinger, München 1969, S. 115.

24 Koehler, Wilhelm / Mütherich, Florentine: Die karolingischen Miniaturen. Die Schule von Reims, Berlin 1994, S.73

25 Koehler, Wilhelm / Mütherich, Florentine: Die karolingischen Miniaturen. Die Schule von Reims, Berlin 1994, S.78.

26 Koehler, Wilhelm / Mütherich, Florentine: Die karolingischen Miniaturen. Die Schule von Reims, Berlin 1994, S.80.

Details

Seiten
31
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656581482
ISBN (Buch)
9783656581147
Dateigröße
6.9 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v268004
Institution / Hochschule
Karlsruher Institut für Technologie (KIT) – Institut für Kunst- und Baugeschichte
Note
1,7
Schlagworte
kunst karolinger schule reims ebo-evangeliar utrecht-psalter

Autor

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Titel: Kunst der Karolinger. Die Schule von Reims