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Konstruktion eines Fragebogens

Studienarbeit 2012 15 Seiten

BWL - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Management Summary

2 Einleitung
2.1 Thema
2.2 Ziel
2.3 Vorgehensumschreibung
2.4 Abgrenzung
2.5 Wichtigste Ergebnisse

3 Hauptteil
3.1 Am Anfang steht die Hypothese
3.2 Sekundäre Forschungsmethode
3.3 Primäre Forschungsmethode
3.4 Befragungsarten der primären Forschungsmethode
3.5 Definition Fragebogen
3.6 Vorbereitung zur Konstruktion des Fragebogens
3.7 Frageformen
3.8 Fragestellung / Fragetypen
3.9 Konstruktion Fragebogen
3.10 Gestaltung
3.11 Testlauf des Fragebogens
3.12 Vorsicht Falle (Exkurs)

4 Schlussbetrachtung

5 Quellenverzeichnis

5.1 Literaturverzeichnis

5.2 Internetverzeichnis

1 Management Summary

Die Anwendung des Fragebogens ist ein komplexerer Ablauf. Dies ist sicher all jenen Personen bekannt, welche schon einmal einen Fragebogen entwickelt haben oder an einem Teilschritt einer Entwicklung dabei waren.

Es gilt die am Anfang stehende Fragestellung oder Hypothese zu belegen oder zu widerlegen. Der Fragebogen stellt dabei ein Element aus der Befragung und somit der Primärforschung dar. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich zu Beginn mit der Einordnung dieses Instrumentes, bevor die Vorbereitungsarbeiten für die Konstruktion eines Fragebogens erörtert werden. Diese Arbeit setzt sich ausserdem mit den möglichen Frageformen, den Fragestellungen sowie den verschiedenen Fragetypen auseinander.

Im letzten Teil geht der Autor auf die Gestaltung und den Testlauf eines Fragebogens ein. Ganz am Ende erfolgt ein kleiner Exkurs in mögliche Fehler und Fettnäpfchen, welche bei der Erstellung eines Fragebogens entstehen können.

2 Einleitung

2.1 Thema

Die Heimarbeit beginnt mit dem Zitat von Sabine Kirchhof: „Der Glaube, ein Fragebogen sei im Nu gestrickt, ist ein Irrtum!“. Diese Erkenntnis hat der Autor dieser Arbeit selbst erfahren dürfen.

Bevor der Autor das Thema „Erstellung eines Fragebogens“ mit dem zuständigen Dozent besprechen und im Anschluss verabschieden lassen konnte, recherchierte er die bereits vorhandene Literatur zu diesem Thema. Erst nach dieser Recherche wurde ihm bewusst, dass es sich bei dem Fragebogen nicht nur um eine tolle Möglichkeit handelt, um an Daten zu kommen, nein, es ist vielmehr ein wissenschaftliches Instrument, hinter welchem sehr viel Entwicklungsarbeit steckt und dessen Entwicklung auch noch nicht abgeschlossen ist.

Der Autor möchte die Chance dieser Arbeit nutzen und sich eingehend mit diesem wissenschaftlichen Instrument auseinander zu setzen, um dieses mit einer hohen Qualität in der Masterarbeit anwenden zu können.

2.2 Ziel

Das Ziel dieser Heimarbeit wird nach der Formel SMART formuliert:

S pezifisch = (konkret auf ein erwünschtes Ergebnis bezogen)

M essbar = (durch Zahlen, Daten, Fakten und andere Kriterien überprüfbar)

A ttraktiv = (motivieren und anregend)

R ealistisch = (in der vorgegebenen Zeit erreichbar, aber gleichzeitig auch herausfordernd)

T erminiert = (mit einem festen Erledigungsdatum versehen)

(vgl. Duden Projektmanagement, 2011, S.7)

Mit dieser Arbeit soll sich der Autor eingehend mit dem Instrument Fragebogen aus der Primärforschung auseinandersetzen. Dabei sollen zwei Subziele erreicht werden:

- Das wissenschaftliche Arbeiten soll im Fokus liegen und in der Arbeit mittels Quellenangaben aus zahlreichen Publikationen belegt werden.
- Diese Arbeit soll so konzipiert werden, dass sie als Hilfsmittel für die Masterarbeit eingesetzt werden kann.

2.3 Vorgehensumschreibung

Für das Erstellen dieser Arbeit wurde folgende Vorgehensweise gewählt.

- Recherche und Bestellung Literatur
- Studium Literatur
- Festlegen des Ziels für die Arbeit
- Festlegen des „roten Fadens“
- Festlegen der Punkte, welche bearbeitet werden (und Abgrenzungen):

-Sekundäre und primäre Forschungsmethode
-Befragungsarten
-Frageformen
-Fragetypen
-Konstruktion des Fragebogens
-Gestaltung
-Testlauf des Fragebogens
-Fehler beim Erstellen von Fragebogen

2.4 Abgrenzung

Es gibt eine primäre und eine sekundäre Forschungsmethode (wird in Kapitel 3.1 erläutert). Zu den Methoden der Primärforschung zählen die Befragung, die Beobachtung und das Experiment (vgl. Koch 2004, S.64).

Diese Studienarbeit beschäftigt sich ausschliesslich mit dem Fragebogen, also einem Element aus der Befragung, der Primärforschung. Alle anderen Elemente der primären und sekundären Forschungsmethoden werden nicht behandelt.

Innerhalb des Instrumentes Fragebogen wird die Stichprobenauswahl nicht abgehandelt.

2.5 Wichtigste Ergebnisse

Damit beim Fragebogen die nötigen Daten für eine Analyse gesammelt werden können, bedarf es einer seriösen Vorbereitung. Weder ein optisch toll gestalteter Fragebogen mit einem nicht komplett durchdachten Inhalt, noch ein gut vorbereiteter - jedoch optisch sehr schlecht präsentierter - Fragebogen bringen einen optimalen Rücklauf mit den nötigen verwertbaren Informationen.

Der Vorbereitung bei der Erstellung eines Fragebogens ist die nötige Zeit beizumessen. Es muss eine detaillierte Auseinandersetzung mit der Hypothese stattfinden. Ebenso muss der Entscheid der Fragetaktik gefällt werden, bevor mit der eigentlichen Konstruktion des Fragebogens begonnen werden kann.

Schlussendlich runden die Gestaltung sowie der Testlauf des Fragebogens die Erstellung des Fragebogens ab. So kann eine möglichst hohe Rücklaufquote erreicht werden.

3 Hauptteil

3.1 Am Anfang steht die Hypothese

Zu Beginn einer Erhebung steht meist eine Hypothese, die es zu beweisen oder zu widerlegen gilt.

Zum Beweisen oder Widerlegen der Hypothese werden Daten und Fakten in einer geeigneten, verwertbaren Form benötigt. Bei der Datengewinnung kann dabei auf die primäre und sekundäre Forschungsmethode zurückgegriffen werden.

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Details

Seiten
15
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656576211
ISBN (Buch)
9783656576167
Dateigröße
472 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v267012
Institution / Hochschule
Fachhochschule Nordwestschweiz
Note
5.0 (in der Schweiz)
Schlagworte
Fragebogen Konstruktion eines Fragebogens Fallen bei Fragebogen Fragebögen Fragearten

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Titel: Konstruktion eines Fragebogens