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Synoptischer Vergleich der Perikope "Kreuzigung" in den drei Evangelien

Hausarbeit 2012 28 Seiten

Theologie - Systematische Theologie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.Einleitung

2. Grundlagen / Grundannahmen
2.1 Zweiquellentheorie
2.3 Tabellarische Übersicht der drei Evangelien

3. Kurze Analyse der Markus-Perikope
3.1 Exkurs: Kreuzigung
3.2 Synoptischer Vergleich der Perikope „Kreuzigung“ zwischen Matthäus(Mt. 27,33-44;48) und Markus (Mk. 15,22-32;36)
3.3 Traditionen und Adressaten der beiden Evangelien
3.4 Synoptischer Vergleich Markus / Matthäus
3.5 Fazit des Vergleichs

4. Synoptischer Vergleich zwischen Markus (Mk.15,22) und Lukas (Lk.23,33-43)
4.1 Traditionen und Adressaten des Lukas
4.2 Synoptischer Vergleich Markus/ Lukas
4.3 Fazit des Vergleichs

5 Gemeinsamkeiten der drei Evangelien in der Perikope „Kreuzigung“
5.1 Parallelen der drei Evangelien
5.2 Sondergut der Seitenreferenten

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis
7.1 Linkverzeichnis

Anhang
A-1 Gegenüberstellung der drei Perikopen
A-2 Synoptischer Vergleich zwischen Matthäus und Markus
A-3 Synoptischer Vergleich zwischen Markus und Lukas
A-4 Sondergut der Seitenreferenten

1.Einleitung

Der vorliegende synoptische Vergleich bezieht sich auf die Perikope der Kreuzigung. Diese ist bei den drei Evangelien in der Passionsgeschichte zu verorten. Als Textvorlage dient die Bibel in der Lutherübersetzung von 1984. Das Johannesevangelium wurde in dieser Arbeit nicht berücksichtigt, da es nicht zu den synoptischen Evangelien gehört.

Im Allgemeinen wird davon ausgegangen, dass Markus der erste Evangelist war. Seine Schrift diente, laut Zwei- Quellen Theorie, den Seitenreferenten, neben der gemeinsamen Logienquelle Q und jeweiligen Sondergütern, als Vorlage. Dieser Arbeit liegt die Zwei- Quellen- Theorie zugrunde.

Für eine bessere Übersicht befinden sich im Anhang die Perikopen in den Versionen nach Markus, Matthäus und Lukas in einer dreispaltigen Tabelle. Weiterhin verdeutlicht je eine spezifische Tabelle die Unterschiede der jeweiligen Autoren. Die farblichen Markierungen bzw. Unterlegungen verdeutlichen visuell die Unterschiede der einzelnen Evangelien.

Da dieser Vergleich davon ausgeht, dass Markus der erste Evangelist und erster Verfasser dieser Perikope war, wird ihm ein besonderes Augenmerk zukommen. Es folgt der synoptische Vergleich, die Perikopen werden jeweils getrennt voneinander betrachtet, anschließend folgt eine Skizzierung der Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Aufgrund der besseren Lesbarkeit, wird die männliche Schreibweise verwendet.

Im Anschluss werden die drei parallel verfassten Texte verglichen, der folgende synoptische Vergleich zwischen Matthäus und Lukas soll die Nutzung des Sondergutes der beiden Autoren unterstreichen.

2. Grundlagen / Grundannahmen

Der nachfolgende Vergleich setzt eine literarische Abhängigkeit der Evangelien voraus. Dieses Verhältnis der drei synoptischen Evangelien zueinander ist sowohl durch einen breiten Befund an Gemeinsamkeiten als auch durch eine stattliche Zahl kleinerer und größerer Unterschiede gekennzeichnet [Lohse, E. 1975, S.78].

Weiterhin bezieht sich diese Arbeit auf die Zweiquellentheorie, die nachfolgend erläutert wird. Eine grafische Darstellung dient dem besseren Verständnis.

2.1 Zweiquellentheorie

Im Folgenden wird die Zweiquellentheorie dargestellt werden, diese Theorie wird für den Vergleich als gegeben vorausgesetzt.

Das als erstes verfasste Markusevangelium schrieb der Schriftgelehrte und Übersetzer des Petrus um ca. 70 n.Chr. Das Datum lässt sich vom jüdischen Krieg herleiten, der in diesem Jahrtausend stattfand und zur Zerstörung Jerusalems führte. Folglich muss das Evangelium nach der Zerstörung Jerusalems und unter dem Eindruck der zerstörten Stadt entstanden sein. Als Ort der Abfassung wird Rom angenommen. Dies gilt aber als fraglich und bedarf einer weiteren Überprüfung [Vgl. Lohse, R., 1975, S.86]. Insgesamt lässt sich über den Abfassungsort des Markus Evangeliums keine sichere Aussage treffen.

Weiterhin wird angenommen, dass Matthäus sein Evangelium um 90 n.Chr. geschrieben hat. Untermauert wird diese These durch die lokale Perspektive auf Palästina, die der Autor erkennen lässt. Da der Text in griechischer Sprache verfasst wurde, geht man von Syrien als Erscheinungsort aus [Niebuhr, K-W; Bachmann, M; Feldmeier, R; Horn, F. W; Rein, M Vgl. 2000 S. 83].

Der früheste Zeitpunkt auf den Lukas in seiner Abhandlung zurückblickt, ist die Zerstörung Jerusalems. Dies zeigen die Veränderungen gegenüber der Markusvorlage. Die wohlwollende Darstellung der römischen Herrschaft lässt daher eine Entstehungszeit um 80-90 n.Chr. vermuten. Der Entstehungsort kann nach heutigem Kenntnisstand nicht mehr sicher nachvollzogen werden [Vgl. Feldmeier in Niebuhr, K-W et.al R., 2000, S. 117].

Bei einem Vergleich der drei evangelischen Schriften sind viele Übereinstimmungen zu beobachten. Andererseits gibt es auch Gemeinsamkeiten zwischen Matthäus und Lukas, insbesondere bei den Worten Jesu. Es kann folglich vermutet werden, dass diesen beiden Evangelisten eine Quelle mit Sätzen Jesu vorlag. Da ihr Verfasser unbekannt ist, wird sie als Logienquelle „Q“ bezeichnet.

Der Aufriss der Evangelien zeigt, dass Markus als Vorlage gedient haben muss . In der Vorgeschichte gehen Matthäus und Lukas weit auseinander, treffen sich aber bei dem Bericht über Johannes dem Täufer wieder. Ebenso ist es am Schluss; bis zu Markus Kap. 16,8 reichen die Übereinstimmungen zwischen Matthäus und Lukas. Von da an aber gehen ihre Quellen auseinander [Vgl. Lohse, E., 1975, S 79].

Ein Argument für eine dritte Quelle von Matthäus und Lukas ist die große Anzahl von Texten, die sich ausschließlich in ihrem Evangelium finden und bei Markus nicht erwähnt werden. Diese Quellen bezeichnet man mit dem Begriff „Sondergut[1]“, Material unterschiedlicher Beschaffenheit bzw. Herkunft. Es lässt sich nicht mehr feststellen, in welcher Form (schriftlich oder mündlich) das Material vorlag. Möglicherweise sind einige Passagen von dem Evangelisten selbst gebildet. [Vgl. Feldmeier,R., in Niebuhr, K-W et.al R., 2000 S. 83].

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[Feldmeier, R., in Niebuhr, K-W et.al 2000 S.84]

2.3 Tabellarische Übersicht der drei Evangelien

Es folgt eine Tabellarische Übersicht der Evangelien in der Tabelle A-1. Diese dient einem ersten Überblick über die zu behandelnden Perikopen. Für eine bessere Übersichtlichkeit wurden für jeden Vergleich eine spezifische Tabelle erstellt. Um den Lesefluss nicht zu stören befinden sich die jeweiligen Tabellen (A-1 bis A-4) im Anhang.

3. Kurze Analyse der Markus-Perikope

Die Kreuzigung ist der Mittelteil der Passionsgeschichte bei Markus. Sie beginnt mit dem Kapitel 15 und schildert die Verurteilung, Geißelung, Verspottung, Kreuzigung sowie Tod und Grablegung. Der Evangelist Markus ist der erste Autor, der diese Geschehnisse in Form eines Evangeliums – Frohbotschaft – beschreibt. Somit hat der Autor die Ereignisse vor dem Vergessen bewahrt. [Vgl. Feldmeier in Niebuhr, K-W et.al , R., 2000, S. 104ff.]

Die vorliegende Perikope beginnt nach einer kurzen Verortung (Golgatha) und Nennung der wichtigen Person (Jesu- „Ihm“) und wird fortgesetzt mit einer kurzen Darstellung der Kreuzigung und den folgenden Handlungen der Umstehenden. Der Autor hält sich nicht mit der Beschreibung verschiedener Einzelheiten auf, sondern er geht insbesondere auf die Reaktion der umherstehenden Menschen auf die Kreuzigung ein. Sein Augenmerk liegt auf alten Traditionen (Teilung der Kleider, Ausstellen der „Sündenschrift“) sowie der Erwähnung zweier weiterer Delinquenten. Die Beschreibung der Spottenden nimmt bei Markus einen erheblichen Raum ein, Jesus wird als einsamer Leidender dargestellt, niemand steht ihm bei oder setzt sich für ihn ein.

3.1 Exkurs: Kreuzigung

Die Hinrichtungsart der Kreuzigung, die vermutlich bei den Persern aufkam, übernahmen die Römer von den Puniern. Sie ist eine erweiterte Form des damaligen "Pfählens". Bei dieser Vorform wurde dem Delinquenten ein Pfahl durch den Oberkörper getrieben und anschließend in die Erde eingelassen. Danach wurde der Delinquent seinem Schicksal überlassen. Die Römer banden oder nagelten die Verurteilten entweder an das T-Kreuz (cruxcomissa) oder an die Kreuz-Form (cruximmissa). Jeder Kreuzigung ging eine Geißelung (auspeitschen) voraus. Anschließend wurde der Gegeißelte gezwungen, das Kreuz bzw. den Querbalken zum Hirnrichtungsplatz zu tragen. In den meisten Fällen war dies der Zeitpunkt, bei dem der Verurteilte ein Schild mit der Aufschrift des Vergehens umgehängt bekam. Da die Form des Kreuzes nicht vorgegeben war und es auch sonst keine festen Regeln zur Kreuzigung gab, konnten die Henker (meistens Soldaten), ihrer Willkür freien Lauf lassen. Insgesamt war die Kreuzigung eine sehr entwürdigende und schmerzhafte Todesstrafe, die für schlimme Verbrechen und Menschen der untersten Klasse verwendet wurde. Die Belagerung Jerusalems, als historisches Ereignis, zeigt eine Massenkreuzigung der Gefangenen vor den Toren der Stadt. Die Gefangenen wurden zum Spott in unterschiedlichen Positionen ans Kreuz genagelt, um die Stadtbewohner zu verhöhnen. Die Kreuzigung galt bei dem Römern als schmachvollste Art, einen Menschen zu töten. In einigen Fällen wurde dem Verurteilten eine Holzstütze am Kreuz befestigt In anderen Fällen wurde Weinessig gereicht, um den Verurteilten länger leiden zu lassen[Vgl. Gnilka, J., 1979 S,316 ff].

3.2 Synoptischer Vergleich der Perikope „Kreuzigung“ zwischen Matthäus (Mt. 27,33-44;48) und Markus (Mk. 15,22-32;36).

Es folgt ein Vergleich der beiden Evangelisten. Dabei werden nur die farblich unterlegten Unterschiede zwischen den beiden Evangelien berücksichtigt. Als Grundlage dient hier die Tabelle A-2.

Die Farbe Rot steht für die Veränderung eines Textabschnittes,

die Farbe Gelb steht für die Veränderung eines Satzes und,

die Farbe Grün steht für die Veränderung eines Wortes.

Die Unterschiede werden auf die Intention der Autoren hin untersucht. Als Gliederungsmodell dient die chronologische Reihenfolge der Texte.

3.3 Traditionen und Adressaten der beiden Evangelien

Das Evangelium des Matthäus ist mit seinen 28 Kapiteln wesentlich umfangreicher als das Markusevangelium welches nur 16 Kapitel umfasst. Dies lässt sich vor allem durch die Zusammenfassung von Logienquellen in den großen Reden und durch die Aufnahme von Sondergut erklären. Deutlich wird dieses in der Kindheitsgeschichte Jesu bei Matthäus. Diese geht deutlich über die von Markus hinaus. Im Nachhinein betrachtet lässt sich auch erkennen, dass der Autor wahrscheinlich keiner der zwölf Jünger Jesu war. Er schreibt nicht aus einer Anschauung heraus, sondern wertet verschiedene Quellen aus. Neben dem ihm vorliegenden Markus Evangelium, und der Logienquelle „Q“ schöpft er aus seinem Sondergut.

Da Matthäus selbst ein Judenchrist war, liegt die Annahme nahe, dass er für Judenchristen geschrieben hat. Diese These wird dadurch untermauert, dass Matthäus jüdische Bräuche nicht explizit erklärt. Sie werden also als bekannt voraus gesetzt [Vgl. Lohse, E., 1975, S. 87ff.].

Markus teilt sein Evangelium in etwa zwei gleiche Teile ein. Im ersten Teil dominieren bei ihm die Taten Jesu, im zweiten Teil ist das Hauptaugenmerk auf die Passion ausgerichtet. [Vgl. Feldmeier, R. in Niebuhr, K-W et.al, 2000 S. 99f.].Seine Leser sind die Christen Roms sowie die Heiden- und Judenchristen [Vgl. Jaroš, K. 2008, S.58] Markus hat das Jesusbild neu geprägt, er verfasst sein Evangelium als eine Frohe Botschaft und legt damit den Grundstein für eine neue Theologie.

In der Perikope geht es um die Kreuzigung Jesu, durch die Schilderung wird die Nähe zum Menschen gezeigt. Jesus wird mit zwei weiteren Verurteilten hingerichtet. Er wird damit von Pontius Pilatus nicht als besonderer Mensch oder als Heiliger gesehen, sondern wird mit diesem Umstand eher verspottet.

3.4 Synoptischer Vergleich Markus / Matthäus

Es folgt der synoptische Vergleich zwischen Markus und Matthäus. Zur besseren Anschaulichkeit werden die einzelnen Abschnitte nummeriert. Als Gliederung dient die chronologische Reihenfolge des Textes.

1. Markus setzt mit seinem Bericht über die Kreuzigung mit Kap. 15,22 ein: „Und sie brachten ihn zu der Stätte Golgatha[2], das heißt übersetzt Schädelstätte“. Mit dieser Einleitung lässt er erkennen, dass seine Leser den Ort „Golgatha“ nicht (mehr) kannten. Die Übersetzung „Schädelstätte“ soll an einen glatten, schädelähnlichen Felsen erinnern. Somit war es für die Adressaten leichter, sich den Ort der Kreuzigung vorzustellen. Matthäus beginnt in seinem Evangelium mit der Kreuzigungsszene bei Kap. 27,33 „Und als sie an die Stätte kamen mit Namen Golgatha das heißt: Schädelstätte“. Dieser sinngemäß gleiche Anfang lässt sich von einer literarischen Abhängigkeit des Evangelisten herleiten. Auch Matthäus übersetzt Golgatha mit „Schädelstätte“ und will damit auf das Unreine der Hinrichtungsstelle hinweisen [Vgl. Gnilka, J.,1988,S.473]. Auch seine Leser kannten den Ort wahrscheinlich nicht mehr. Der Unterschied auf Wortebene nimmt die Dramatik aus der Situation. Bei Matthäus „kamen“ sie an die Stätte. Dies verschleiert die Brutalität des Kreuzganges die bei Markus prägnant durch das Wort „brachten“ hervorgehoben wird.

2. Der von Markus in V23 erwähnte Myrrhetrank dient historisch gesehen der Betäubung des Delinquenten. Mit dieser Geste der Barmherzigkeit soll das Annageln an das Kreuz erträglicher gestaltet werden [Vgl. Grundmann, W., 1973 S.313]. Matthäus ändert diesen .Satz Bei ihm heißt es in V34: „[…] mit Galle vermischt und als er’s schmeckte, wollte er es nicht trinken“. Bei Matthäus wird diese Geste nicht als Barmherzigkeit, sondern als Schmähung und Spott interpretiert [Vgl. Gnilka, J., 1988 S.472].Weiterhin fällt hier auf, dass Jesu bei Matthäus den Trank erst kostet. Markus verzichtet auf dieses Detail. Mit dieser umfangreichern Formulierung beschreibt Matthäus Jesus als den sündlosen Gottessohn, der sich total den Sündern ausliefert. Den Lesern wird vor Augen geführt, dass Jesus einer von ihnen geworden ist, und doch ganz anders war.

3. Sowohl Matthäus als auch Markus beschreiben den Vorgang der Kreuzigung sehr nüchtern. Da ihr Ablauf bei keinem der beiden Evangelisten genauer beschrieben wird, ist davon auszugehen, dass die Leser den Ablauf vor Augen haben. (Siehe: Exkurs Kreuzigung). Lediglich im Tempus unterscheiden sich die beiden Fassungen: Matthäus berichtet in der Vergangenheit was ein Hinweis auf seine judenchristlichen Adressaten sein kann, Markus in der Gegenwart.

4. Matthäus lehnt sich bei der Verteilung, dem Losen um die Kleider, sehr eng an Markus an. Vermutlich hat Markus als Quelle gedient. Dann aber weicht Matthäus deutlich von Markus ab. So ergänzt dieser „und sie saßen da und bewachten ihn“ (V36). Durch die Bewachung des Gekreuzigten ist eine eventuelle Rettung durch Dritte aussichtslos. Nach Schweizer wird durch dieses Verhalten der Soldaten die Wirklichkeit des Todes unterstrichen [vgl. Schweizer, E., 1973 S.335]. Bei Markus findet sind keine näheren Information zu finden, er beschreibt die Situation kurz mit den Worten aus Ps. 22.19 „Es passiert das, was die Schrift sagt, es ist der Wille Gottes [vgl. Grundmann, W.,1973, S.314]. Obwohl beide Autoren das Losen erwähnen, wird dieses bei Matthäus präziser dargestellt. Die Addition dürfte auf einen apologetischen Zweck deuten, der gekreuzigte Jesus blieb im ständigen Blick der Soldaten [Vgl. Gnilka, J., 1988, S.472]. Sie veranschaulicht die Brutalität der Kreuzigung und rückt den Hohn und Spott mehr in die Mitte, als Markus dies an dieser Stelle tut.

[...]


[1] Je nach Evangelium kann wird „Sondergut“ auch mit SGMt bzw. SGLK beschrieben.

[2] "Golgatha wird mit Schädelstätte übersetzt weil der Hügel die Form eines Schädels gehabt hat." [Grundmann, W., 1973 S.313]

Details

Seiten
28
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656577072
ISBN (Buch)
9783656577041
Dateigröße
585 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v266737
Institution / Hochschule
Fachhochschule der Diakonie GmbH
Note
1,0
Schlagworte
synoptischer vergleich perikope kreuzigung evangelien

Autor

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