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Entwicklung von rechtsradikalen Jugendorganisationen anhand der Filmanalyse des Propangandafilmes "Hitlerjunge Quex"

Hausarbeit 2003 18 Seiten

Politik - Sonstige Themen

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Jugendorganisationen
2.1 Der Begriff
2.2 Die Hitlerjugend
2.3 Jugendorganisationen heute

3. Erörterung des Problems anhand des Filmes „Hitlerjunge Quex“ im Vergleich zur heutigen Situation
3.1 Das Problem der Wirtschaft
3.2 Das Problem der Arbeitslosigkeit
3.3 Das Problem der Gesundheit und des Lebensstandards

4. Symbolische Bildsprache

5. Geschichtliche Entwicklung der rechtsextremen Jugendorganisationen

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

8. Anhang

1. Einleitung

„Der Terror von rechts steht möglicherweise erst am Anfang einer unheilvollen Entwicklung, wenn der Nährboden durch neue wirtschaftliche Krisen mit Millionen von Arbeitlosen, durch wachsende Ausländerfeindlichkeit und durch anhaltende Unkenntnis über die Ursachen des Nationalsozialismus weiter gedüngt wird. Der Schoß ist fruchtbar, auch wenn dieser Gedanke für manche unvorstellbar erscheint.“[1]

Dieses Zitat von Reinhard Walter Ohler aus dem Jahre 1981 birgt eine Angst vor einer Veränderung in der Gesellschaft in sich, die wir aus unserer heutigen Sicht leider nur bestätigen können. Seine damalige Vorahnung scheint sich bewahrheitet zu haben. So ergibt sich ein Problem, mit dem sich die Medien, viele Wissenschaftler und nicht zuletzt ein Großteil der Öffentlichkeit, darunter auch viele Jugendliche, heute immer wieder beschäftigen; das des Fremdenhasses. Er ist in unserer heutigen Gesellschaft allgegenwärtig. Die Zahl der Straftaten mit rechtsradikalem Hintergrund ist in den letzten 20 Jahren stark angestiegen.[2] Fast täglich werden wir damit in der Presse oder den Nachrichten konfrontiert. Berichtet wird von Übergriffen oder Ausschreitungen gegenüber Ausländern oder Menschen, anderer Religionen. Des Weiteren hört und liest man immer wieder von Demonstrationen rechter Parteien oder Organisationen. Viele Menschen fühlen sich machtlos gegenüber dieser Entwicklung. Ich halte es aus diesem Grund für notwendig zu untersuchen, aus welchen Beweggründen sich Jugendliche einer politisch rechtsorientierten Organisation anschließen. Im Rahmen des Seminars Film und Politik im „Dritten Reich“ stelle ich mir auf diesem Wege die Frage: Hätte eine Organisation wie die Hitlerjugend heute die Möglichkeit zu existieren bzw. sich zu gründen? Dabei möchte ich im Vordergrund Bezug auf den Film „Hitlerjunge Quex. Ein Film vom Opfergeist der deutschen Jugend“ nehmen, 1933 einer der erfolgreichsten nationalsozialistischen Propagandafilme, der besonders beliebt bei den Jugendlichen war und sehr anziehend auf sie gewirkt hat. Die in diesem Film angesprochenen Themen möchte ich vergleichend in Bezug zur heutigen Situation setzten, um im Fazit meine gewonnene Erkenntnis daraus zu ziehen.

2. Jugendorganisationen

2.1 Der Begriff

Es stellt sich die Frage, was fangen Jugendliche mit der Freizeit neben der Schule oder der Ausbildung an? Freizeit bedeutet in erster Linie freie Zeit, nutzbar für Interessen, die neben der eigentlichen Ausbildung bestehen. Jedoch sollen Jugendliche mit ihrer Freizeit und dem Tatendrang nicht allein gelassen werden. Laut dem Österreichischen Institut für Jugendforschung sollen die Jugendlichen in ihrer Freizeit: Selbst-Aktiv-Sein, Spontaneität und Selbstentfaltung entwickeln, Sozialkontakt und Gemeinsamkeit suchen, um gegen Isolation und Vereinsamung gewappnet zu sein und nicht zuletzt sich Entspannen und Wohlfühlen[3]. Um jedoch diesen Anforderungen gerecht zu werden, sollten Jugendliche betreut werden, da sie schnell dazu neigen die an sie gestellten Aufgaben zu vernachlässigen und sich nur dem Vergnügen hinzugeben. So hat es sich die Jugendarbeit, laut der „Deutschsprachigen Gemeinschaft“ zur Aufgabe gemacht, den Jugendlichen positive Werte zu vermitteln, sie auf die Gesellschaft vorzubereiten und ihnen Möglichkeiten und Grenzen aufzuzeigen.[4]

2.2 Die Hitlerjugend

Selbstverständlich haben die jungen Menschen nicht erst in der heutigen Zeit das Verlangen nach sinnvoll gestalteter Freizeit. Diesen Wunsch machte sich auch die Hitlerjugend, kurz HJ, zu nutzte. Die Hitlerjugend war die effektivste Jugendorganisation der bisherigen Geschichte. Sie war für mehrere Millionen Mädchen und Jungen die entscheidende Sozialisations- Instanz neben der Schule und der Familie.[5]

Bereits nach dem Ersten Weltkrieg formierten sich verschiedene Bewegungen in der Jugend. Die Hitlerjugend wurde 1926 auf dem Reichsparteitag der NSDAP als Nachwuchsorganisation der SA gegründet und war eine Jugendorganisation der NSDAP.[6] Die HJ gliederte sich in Jungvolk und Jungmädel, die 10 -14 Jährigen und in Bund Deutscher Mädel, kurz BDM, und die eigentliche HJ, die sich aus 15-18 Jährigen zusammensetzte. Am 30. Oktober 1931 wurde Baldur von Schirach, der spätere Texter des Hitlerjugendliedes aus dem Film „Hitlerjunge Quex“, von Hitler zum Reichsjugendführer der NSDAP ernannt.[7] Ab 1940 war die Mitgliedschaft in der HJ Pflicht, jedoch hatte sie auch vorher keine Nachwuchsprobleme. Die Mitgliederzahl verzehnfachte sich von 1932 bis 1933 auf ca. zwei Millionen. 1937 zählte sie bereits sieben Millionen und 1939 neun Millionen Mitglieder.[8] Dieser Zustrom erfolgte freiwillig. „Die Anziehung dieser Jugendbewegung muss von einer Kraft gewesen sein, die ein vermutlich unwiederholtes Phänomen in der Jugendgeschichte darstellt.“[9] Ein wichtiger Grund für diesen überwältigenden Erfolg der Organisation dürfte das überaus vielfältige Freizeitangebot gewesen sein. Es wurden Fahrten und Lagerleben, Geländespiele, paramilitärische Ausbildung an der Waffe und nicht zuletzt häufige sportliche Wettkämpfe angeboten.[10] Daneben reizte viele Jugendliche das von Hitler geforderte Konzept: „ Jugend muss durch Jugend geführt werden“. Sie sahen in der Mitgliedschaft der HJ eine Befreiung von der Bevormundung durch Schule und Eltern. Doch war die HJ keine rein selbstlose Organisation, die den Jugendlichen ihren Freizeitspaß ermöglichen wollte. So hieß es im Konzept der HJ: „Mit zehn Jahren kommt der Jugendliche zu uns und verlässt die HJ mit 18 Jahren wieder. In dieser Zeit erfasst ihn ein Plan wohldurchdachter Schulung und Ertüchtigung, der beim Eintritt in die HJ genauso festliegt, wie bei seinem Eintritt in die Schule der Lehrplan […].“[11] In Hitlers „Zäh- wie- Leder“ Rede wird deutlich wie er sich die Jugend Deutschlands vorstellte und was die HJ aus den Jugendlichen machen sollte: „In unseren Augen da muss der deutsche Junge der Zukunft schlank und rank sein, flink wie Windhunde, zäh wie Leder und hart wie Kruppstahl.“[12]

2.3 Jugendorganisationen heute

Heutzutage erscheint eine Vielzahl von Organisationen im Umfeld der Jugendlichen. Diese reichen von politisch motivierten über sportlich bis hin zu musisch-künstlerisch begründeten Organisationen. Da wären zum einen die Jugendorganisationen der Parteien, wie SPD oder CDU oder FDP. Daneben gibt es natürlich eine Unzahl an Sportvereinen oder Musik -und Kunstschulen. Sie alle haben es sich zur Aufgabe gemacht den Jugendlichen eine Aufgabe und damit das Gefühl, gebraucht zu werden zu geben. In der Idee der Organisationen steckt heute nicht mehr die Durchsetzung eines idealen Menschentyps oder die Erziehung eines Jugendlichen zu einem bestimmten Typ. In erster Linie besuchen Jugendliche heute derartige Organisationen aus Spaß an der Freude oder weil sie sich darin die Entwicklung ihrer Interessen erhoffen. Des Weiteren gibt es auch keine zwanghafte Mitgliedschaft mehr, wie er 1940 in der HJ bestand. Die ursprüngliche Grundidee der Organisationen, den Jugendlichen eine Freizeitbeschäftigung zu geben, besteht aber heute wie damals.

An dem starken Zuspruch und den unzähligen Organisationen lässt sich erkennen, dass die Grundidee von den jungen Menschen mit Begeisterung angenommen wird. Sie fühlen sich in ihrem Handeln bestätigt, nutzen ihre Freizeit sinnvoll aus, finden Halt und gliedern sich in eine Gemeinschaft ein.

3. Erörterung des Problems anhand des Filmes „Hitlerjunge Quex“ im Vergleich zur heutigen Situation

Das Medium Film prägte das Alltagsleben der Menschen in den 30er und 40er Jahren in entscheidender Weise. Der von der Ufa verfilmte „Hitlerjunge Quex“, der 1933 in München Premiere hatte, repräsentiert wie kein anderer die nazistische Verführung.[13] Der Propagandafilm, entstand nach dem gleichnamigen Roman von Karl A. Schenzinger und hat eine authentische Vorlage. „Der Hitlerjunge Herbert Norkus war von einem Kommunisten getötet worden, was ihn zum Märtyrer der HJ machte.“[14] Im Film schlägt sich Quex gegen den Willen des Vaters auf die Seite der Nationalsozialisten und verliert sein Leben im Kampf gegen die Kommunisten für die „große Idee“.[15] Der Film erhielt von der gleichgeschalteten Filmbewertung das Prädikat „künstlerisch besonders wertvoll“. Dass der Film und besonders sein Hauptdarsteller, Heini Völkel, sprich Hitlerjunge Quex, speziell bei der Jungend zu einem großen Vorbild wurde, zeigt das folgende Zitat des 1925 geborenen Hartmut von Hentig: „Wie andere Jungen auch habe ich Quex zugleich geliebt und beneidet. Auch ich wäre gerne für eine große Sache in den Kampf gegangen und gestorben; auch ich wollte mich bewähren; auch ich sehnte mich nach den Starken und der Gemeinschaft, die sie zu bilden schienen.“[16] Der Film baut auf mehrere Punkte auf, die ich nun im Einzelnen näher betrachten und in Bezug zur heutigen Situation setzten möchte.

3.1 Das Problem der Wirtschaft

Am 25. Oktober 1929, dem so genannten „schwarzen Freitag“ brach in Amerika die schwerste Weltwirtschaftskrise der neueren Zeit aus. Auf Grund der offenkundig gewordenen Überproduktion verfielen die Preise und daraufhin kam es zur Einstellung der Produktion oder gar Stilllegung der Produktionseinrichtungen. Aus diesem Grund stieg die Arbeitslosigkeit, daraufhin wiederum schrumpfte der Absatz und es kam zu neuen Entlassungen und der Kreislauf der Rezension hatte sich in Gang gesetzt. Diese Krise schwappt natürlich auch auf Europa über. Durch eingeführte hohe Schutzzollmauern und damit unterbundener ausländischer Einfuhren in die USA, um die eigene Wirtschaft zu sichern, wurde auch Deutschland stark geschwächt. Durch seine hoch entwickelte, exportorientierte Wirtschaft war es vom freien Zugang auf Auslandsmärkte abhängig. Dieser war nun nicht mehr gegeben und das hatte schwere ökonomische und soziale Folgen. Das auffälligste Merkmal dieser Krise war die Massenarbeitslosigkeit.[17] Hinzu kam eine hohe Dunkelziffer von nicht registrierten Arbeitslosen, und somit war faktisch jede zweite Familie betroffen. Die Arbeitslosigkeit betraf selbstverständlich nicht nur die Erwachsenen, sondern besonders auch die Jugend. Viele Jugendliche hatten keine Zukunftsperspektive, sie sahen wie schlecht es ihren Eltern geht und wussten selbst nicht was die Zukunft für sie bereithielt. Sie gingen ohne Anhaltspunkt in ihr Leben und daraus begründete sich eine enorme Existenzangst. Genau diese griffen die Nationalsozialisten auf. Im Film steht der Kampf der HJ gegen die kommunistischen Jugendverbände im Vordergrund. Die Jugend ist noch ein leicht formbares Alter, sie sucht einen Platz im Leben und jemanden zu dem sie aufschauen kann. Die Nationalsozialisten thematisierten das im Film. Der junge Heini Völker sucht genau diesen Halt und Platz im Leben. Sein Vater, ein arbeitsloser Kommunist, kann ihm diesen nicht geben, da Heini nach etwas Anderem strebt als nach dem bunten und zügellosen Treiben, welches das Auftreten der Kommunisten kennzeichnet.[18] Kommunisten werden als herumlungernde, maulende Nichtskönner und Faulpelze gezeigt. Eine Szene, die besonders beeindruckend dieses Bild vermittelt ist die Lagerszene im Wald. Der Führer der kommunistischen Jugendorganisation lädt Heini ein, ein Wochenende mit der Gruppe zu verbringen. Heini ist jedoch von dem ungezügelten Haufen, der raucht, trinkt und spielt total abgeschreckt und flieht aus dem Lager. Besonders hervorstechend ist die Musik, die das Spektakel mit schrillen und ungeordneten Tönen noch unterstreicht. Je weiter Heini sich entfernt, desto klarer und fester werden die Stimmen und das Titellied „Unsere Fahne flattert uns voran“, das den Film als Leitbild durchzieht, erklingt. Heini wird von dieser Szene magisch angezogen und fühlt sich dort, obwohl er nicht dazugehört, sofort geborgen. Die Nationalsozialisten wollten mit diesem Bild den Eindruck vermitteln, dass es mit Sicherheit besser ist, sich der HJ anzuschließen als irgendeiner anderen Organisation. Die HJ wird dem jungen Menschen Halt geben und ein Vorbild sein. Er findet in ihr eine Aufgabe und wird nicht von den Lastern der Kommunisten ins Verderben gestürzt.

In der heutigen Zeit befindet sich Deutschland auch gerade in einer äußerst schwierigen wirtschaftlichen Situation. Die Arbeitslosigkeit hat sich weiter ungünstig entwickelt. Die Beschäftigung ist erneut gesunken. Die Zahl der Arbeitslosen ist in Deutschland im März zwar um 98.300 auf 4.607.900 gesunken. Aber im Vergleich zum Vorjahr gab es 451.900 Arbeitslose mehr. Saisonbereinigt errechnet sich im Vergleich zum Vormonat ein Anstieg von 52.000. Ursache dafür ist nach wie vor die gesamtwirtschaftliche Schwäche, die sich aus dem wirtschaftlichem Stillstand und der weltpolitischen Unsicherheit begründet.[19] Die neuesten Arbeitslosenzahlen[20] zeigen, dass auch die Jugendarbeitslosigkeit in dramatischer Weise angestiegen ist. Im Zuge der konjunkturellen Abschwächung hat sich die Zahl der Arbeitslosen unter 25 Jahren auf 561.800 erhöht, dass waren Ende März 56.700 mehr als noch vor einem Jahr.[21]

Das Bedürfnis der Jugendlichen nach einem Vorbild hat sich auch heute nicht gewandelt. Sie suchen nach wie vor einen Platz in ihrem Leben und benötigen jemanden, der ihnen den richtigen Weg zeigt. Gerade in dieser schwierigen wirtschaftlichen Lage, in der viele Jugendliche sehen, wie schlecht es ihren Eltern geht, scheint sich das Bild der damaligen Zeit zu wiederholen. So könnte man das erste Problem, dass im Film angesprochen und geschickt zu Propagandazwecken verarbeitet wurde, auch in die heutige Zeit übertragen.

[...]


[1] Vinke, Hermann: Mit zweierlei Maß. Die deutsche Reaktion auf den Terror von rechts. Reinbek bei Hamburg 1981.

[2] Siehe dazu Anhang I: Ahlheim, Klaus/ Heger, Bardo: Vorurteile und Fremdenfeindlichkeit. Handreichungen für die politische Bildung. Wochenschau-Verlag. Schwalbach/Ts 1999. S.160.

[3] Vgl. Österreichisches Institut für Jugendforschung . URL: http://www.bmsg.gv.at/bmsg/relaunch/jugend/content/jugendforschung/downloads/freizeit.pdf. 02.04.03.

[4] Vgl. Deutschsprachige Gemeinschaft. URL: http://www.rdj.be/arbeit/default.asp. 02.4.03

[5] Vgl. Klönne, Arno: Jugend im Dritten Reich. Die Hitlerjugend und ihre Gegner. Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co. KG. München 1990. S. 7.

[6] Vgl. Benz, Wolfgang/u.a.: Enzyklopädie des Nationalsozialismus. Deutscher Taschenbuchverlag GmbH &Co. KG. München. 3. Auflage 1998. S.513.

[7] Vgl. Klönne, Arno: Jugend im Dritten Reich. Die Hitlerjugend und ihre Gegner, a.a.O., S. 16.

[8] Vgl. Taege, Herbert: Die Hitler- Jugend. Geschichte einer betrogenen Generation. Leopold Stocker Verlag. Graz/ Stuttgart. 2002. S. 74.

[9] Ebd. S. 74.

[10] Vgl. Bedürftig, Friedmann: Lexikon III. Reich. Carlsen Verlag GmbH. Hamburg. 1994. S.185.

[11] Klönne, Arno: Jugend im Dritten Reich. Die Hitlerjugend und ihre Gegner, a.a.O., S. 55.

[12] Bedürftig, Friedmann: Lexikon III. Reich, a.a.O., S.184.

[13] Vgl. Prümm, Karl: Der Ohrenzeuge. Filmerinnerungen in den autobiographischen Romanen von Ludwig Harig. In: Sprache fürs Leben. Wörter gegen den Tod. Hrsg. von Benno Rech. Blieskastel (Gollenstein) 1997. URL: http://www.phil.uni-sb.de/projekte/imprimatur/2000/imp000209.html. 09.04. 03.

[14] Benz, Wolfgang/u.a.: Enzyklopädie des Nationalsozialismus, a.a.O., S. 514.

[15] Vgl. Bedürftig, Friedmann: Lexikon III. Reich, a.a.O., S. 182.

[16] Prümm, Karl: Der Ohrenzeuge. Filmerinnerungen in den autobiographischen Romanen von Ludwig Harig. In: Sprache fürs Leben. Wörter gegen den Tod. Hrsg. von Benno Rech. Blieskastel (Gollenstein) 1997.URL: http://www.phil.uni-sb.de/projekte/imprimatur/2000/imp000209.html. 09.04. 03.

[17] Siehe dazu Statistik in Anhang II: Grevelhörster, Ludger: Kleine Geschichte der Weimarer Republik 1918- 1933. Aschendorff 2000.

[18] Vgl. Rother, Rainer Hrsg.: Die Ufa 1917- 1945. Das Deutsche Bildimperium. Eine Ausstellung des Deutschen Historischen Museums und der Stiftung Deutsche Kinemathek vom 3. Dezember 1992 bis 23. Februar 1993 im Zeughaus, 1086 Berlin, Unter den Linden 2. Magazin 11.

[19] Vgl. Arbeitsamt. URL: http://www.arbeitsamt.de/hst/services/statistik/grafiken.pdf 03.04. 03. S. 1& 3.

[20] Siehe dazu Statistik in Anhang III: Arbeitsamt. URL: http://www.arbeitsamt.de/hst/services/statistik/grafiken.pdf 03.04. 03.

[21] Vgl. Arbeitsamt. URL: http://www.arbeitsamt.de/hst/services/statistik/grafiken.pdf 03.04. 03. S. 6.

Details

Seiten
18
Jahr
2003
ISBN (eBook)
9783638289245
Dateigröße
640 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v26651
Institution / Hochschule
Technische Universität Berlin – Institut für Gesellschaft und Politik
Note
1,3
Schlagworte
Entwicklung Jugendorganisationen Filmanalyse Propangandafilmes Hitlerjunge Quex Film Politik Dritten Reich

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