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Der Kreuzzug Friedrichs I. Barbarossa und sein Scheitern im Jahre 1190

Von Regensburg nach Anatolien

Seminararbeit 2013 19 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Quellenlage
1.2Forschungsstand
1.3 Fragestellung, Aufbau und Methode der Arbeit

2. Autor und Quelle
2.1 Autor
2.2 Überlieferung und Entstehung der Quelle
2.3 Inhalt der Quelle

3. Begriffsdefinition-Kreuzzug

4. Ursprung, Entstehung und Weg des Dritten Kreuzzuges
4.1 Der zweite Kreuzzug und sein Nachwirken
4.2 Die Schlacht von Hattin
4.3 Die Reaktion des Abendlandes
4.4 Die Kreuznahme Friedrichs I.
4.5 Vorbereitungen des Kreuzzuges: Finanzen, Diplomatie und 12 Nachfolgeregelung
4.6 Von Regensburg nach Anatolien: Der Kreuzzugsweg Friedrichs I.

5. Friedrichs TodundErbe
5.1 Tod
5.2 Erbe

6. Schlusszusammenfassung

7. Quellen- und Literaturverzeichnis
7.1 Quellen
7.2 Literatur

1. Einleitung

„Wenn er hört, von welch strengem und schrecklichem Urteil das Land Jerusalems von göttlicher Hand getroffen wurde, ... klagt der Psalmist: „Oh Gott, die Heiden sind in dein Erbe eingedrungen.“ ... Wer immer bei solchem Anlass nicht in Tränen ausbricht, wenn schon nicht leiblich, so zumindest im Herzen, hat wohl nicht nur seinen christlichen Glauben vergessen, ... sondern sogar seine menschliche Natur. Schon bei der Größe der Gefahr, mit der diese wilden Barbaren nach christlichem Blut dürsten und all ihre Kraft daran setzen, die heiligen Stätten zu entweihen und die Anbetung Gottes aus dem Land zu verbannen... Welch Anlass für das ganze christliche Volk zur Trauer!“1

Mit diesem hochemotionalen Appell rief Papst Gregor VIII im Oktober 1187 2 zum dritten Kreuzzug auf und - im Gegensatz zu manch anderer, vorhergehender Aufforderung - fühlten sich die Herrscher Europas in der Pflicht dieser Aufforderung zu folgen. Einer dieser Herrscher war Friedrich I. , genannt Barbarossa. Er war als Kaiser des Heiligen Römischen Reiches, der mächtigste europäische Herrscherjener Zeit und der erste der insgesamt drei Herrscher, die in das Heilige Land aufbrachen, um gegen die Muslime zu kämpfen.

In dieser Arbeit soll der deutsche Kreuzzug unter Friedrich I. näher betrachtet werden und der Frage nachgegangen werden, wie der deutsche Kaiser seine Truppen ins Heilige Land führte und Friedrich diesen langen und gefährlichen Weg vorbereitete. Das Hauptaugenmerk wird hierbei auf einer Quelle eines unbekannten Verfassers liegen, der 'Epistola de morte Frederici imperatoris'.

1.1 Quellenlage

Über den dritten Kreuzzug im Allgemeinen ist eine breite Masse an Quellen überliefert - vorwiegend Texte aus deutscher, englischer und arabischer Feder. Als Hauptquelle auf englischer Seite sei hier das Itinerarium Peregrinorum et Gesta Regis Ricardi genannt, eine zeitgenössische englische Quelle, die im 12. Jahrhundert entstand und mit der Schlacht von Hattin und der Einnahme der Stadt Jerusalem durch Saladin beginnt.3 Im Hinblick auf die Geschehnisse des dritten Kreuzzugs aus französischen Augen existiert nur eine einzige unmittelbare Quelle, die einem gewissen Rigord zugeschrieben wird. Sein Bericht ist ein Teil seiner Biographie über den französischen König Philip II.. 4 Die deutschen Quellen, wenn auch nicht vollständig, sind doch zahlreicher. Auf zwei Quellen sei hier verwiesen: zum Einen auf den Bericht eines unbekannten Chronisten, derjedoch einem Teilnehmer des Kreuzzuges namens Ansbert zugeschrieben wird. Es handelt sich hierbei um einen ausführlichen Bericht über den Kreuzzug, dessen Herkunft und Autor letztlich schwer zu belegen sind. Auffallend an diesem Bericht ist die Leidenschaft und die mitunter sehr lückenhafte Darstellung von Fehlern des deutschen Kaisers und seines Heeres.5 Eine zweite Quelle - und somit die für diese Arbeit relevante - ist der Brief eines unbekannten Teilnehmers, wahrscheinlich einem Geistlichen. Dieser Bericht ist sehr kurz gehalten und reicht bei weitem nicht an die Ausführlichkeit der ersten Quelle heran.6

1.2 Forschungsstand

Die moderne Geschichtswissenschaft, die in der Mitte des 19. Jahrhunderts entstand, war immer schon interessiert an den Kreuzzügen und ihrer Erforschung. Gustave Schlumberger (1844-1920), beispielsweise gilt als Begründer der Münz- und Siegelerforschung der lateinischen Staaten im Orient.7 Mitte der Fünfziger Jahre legten die beiden Forscher Jean Richard und Joshua Prawer eine Geschichte über Jerusalem vor, die sehr „verfassungsorientiert“8 war und in den siebziger Jahren unter anderem von der Arbeit Hans Eberhard Mayers überholt wurde. Nun setzte sich ein anderer Geist durch, der Politik nicht als abstraktes Konstrukt untersuchte, sondern vielmehr die Praxis mittelalterlicher Herrschaft. Einen weiteren Fortschritt bildete die Untersuchung mentaler­psychischer Strukturen und die Frage nach dem Warum, also der Motivation der Kreuzfahrer.9 Aufgrund der langen Tradition der Kreuzzugsforschung existiert eine enorme Menge an Sekundärliteratur, wobei die meisten Überblickswerke über den dritten Kreuzzug oder den Kreuzzügen im Allgemeinen, die Rolle Friedrich Barbarossas zu Gunsten des englischen Herrschers Richard I. Löwenherz, marginalisieren. Trotzdem sei hier exemplarisch auf Werke von Thomas Asbridge10, Jonathan Riley-Smith11 und Nikolas Jaspert12 verwiesen. Ein, wenn auch aus den 50er Jahren stammendes, aber immer noch lesenswertes Werk, stammt von Steven Runciman.13 Einen relativ neuen Überblick bietet das englischsprachige Werk „God's War“ von Christopher Tyerman.14 Zu Friedrich Barbarossa und dem deutschen Kreuzzug finden sich hauptsächlich Aufsätze in Sammelbänden oder Abschnitte in den zahlreichen Biographien über den Stauferkaiser, so bei Görich15, Opil16 und Laudage17. Will man sich über das byzantinischen Kaiserreich des 12. Jahrhunderts informieren, stehen dem Leser eine Fülle an Werken zu Verfügung. Wichtig für diese Arbeit war das Buch von Ralph-Johannes Lilie18, sowie ein Teil des Werkes von John-Julius Norwich.19

1.3 Fragestellung, Aufbau und Methode der Arbeit

In dieser Arbeit soll der Frage nachgegangen werden, in wie weit der Tod Kaiser Friedrichs I. Barbarossa das Scheitern des Kreuzzuges beeinflusst und somit der Verlauf des dritten Kreuzzuges, unter besonderer Berücksichtigung der deutschen Kreuzfahrer unter Kaiser Friedrich I. beleuchtet werden. Zunächst steht die Frage im Mittelpunkt, was einen Kreuzzug ausmacht und was ihn von 'herkömmlichen' Kriegen unterscheidet.

Überleitend wird der zweite Kreuzzug kurz näher betrachtet, um so die Ursachen für den dritten Kreuzzug zu verdeutlichen.

Anschließend wird kurz auf die anderen europäischen Herrscherhäuser geblickt, um die Wirkung der 'Audita tremendi', also dem Aufruf zum erneuten Kreuzzug gegen die Ungläubigen, im Abendland aufzuzeigen.

Den Mittelpunkt der Arbeit bilden die Vorbereitungen, die Durchführung und der Weg des deutschen Kreuzzuges, wobei, im Hinblick auf den Umfang dieser Arbeit, auf einzelne Fragen, wie beispielsweise Diplomatie, Rittertum oder die Beziehung zu Byzanz nur begrenzt eingegangen werden kann.

Zum Abschluss der Arbeit wird der Tod Friedrichs I. thematisiert werden, sowie die Folgen für das deutsche Heer und den gesamten Kreuzzug. An dieser Stelle soll auch erwähnt werden, was aus dem gesamten Unternehmen des dritten Kreuzzuges wurde.

2. Autor und Quelle

2.1 Autor

Wie oben bereits erwähnt, liegt dieser Arbeit die 'Epistola de morte Frederici imperatoris' zugrunde. Dieser Brief wurde von einem unbekannten Teilnehmer des Dritten Kreuzzuges verfasst. Anhand der Bibelzitate, liegt der Schluss nahe, dass er ein Geistlicher gewesen sein mochte. Diskutiert - und von der modernen Forschung als nicht mehr haltbar eingestuft - wurde die Vermutung, dass sich bei dem Verfasser um Gottfried von Helfenstein20 handelte. Doch diese Vermutung scheint unwahrscheinlich, denn, so schreibt Franz-Josef Schmale in seiner Anmerkung zu dieser Quelle, sei „das Latein (.. ,)oft recht unbeholfen. Von dem Bischof und ehemaligen Kanzler würde man besseres erwarten.“21 Mit absoluter Sicherheit lässt sich letztlich nicht sagen, wer den Brief verfasst hat.22

2.2 Überlieferung und Entstehung der Quelle

In der Geschichtswissenschaft ist der Brief über den Kreuzzug Friedrichs I. auch unter der Bezeichnung 'Epistola de morte Frederici imperatoris' bekannt.23 Die Quelle, die kurz nach dem Tod Barbarossas entstand24, ist in zwei Varianten überliefert. Eine Handschrift stammt aus dem Kloster Sittich und liegt heute in Wolfenbüttel. Sie ist auf das 13. Jahrhundert datiert worden. Eine andere Schrift aus dem 14. Jahrhundert liegt in Turin. Die erste Handschrift weist größere Lücken auf, in gleichem Maß scheint die zweite Überlieferung grammatikalisch einige Fehler zu haben. Der Historiker Anton Chroust gab eine Variante der beiden Überlieferung heraus, wobei er sich tendenziell mehr an die Überlieferung des Klosters Sittich hält.25 Laut Franz-Josef Schmale „kommt man aber eher zu dem Ergebnis, daß Chrousts Entscheidung nicht richtig war und die Turiner Handschrift vor der Wolfenbütteler meist den Vorzug verdient.“26 Als Gründe hierfür bringt Schmale die Vollständigkeit, Präzision und Nachvollziehbarkeit des Textes an.27 Die für diese Arbeit zu Grunde liegende Textversion ist eine Edition aus beiden Überlieferungen von Franz-Josef Schmale.

2.3 Inhalt der Quelle

Der Brief über den Kreuzzug Friedrichs I beginnt mit einer Zielsetzung, alles Erlebte „in Kürze und ohne (...) Beimischung von Falschem zu schreiben.“28 Nach der vorliegenden Übersetzung nach Schmale ist der Brief an den Papst adressiert, auch wenn im Kommentar zu der Quelle in der Edition angegeben wird, der Brief hätte keinen identifizierbaren Adressaten.29 Der Brief setzt kurz nach dem Besuch des deutschen Heeres in Ungarn ein. Der Autor beschreibt den herzlichen Empfang, der den Kreuzfahrern durch König Bela von Ungarn gemacht worden war, schwenktjedoch nach nur wenigen Zeilen, direkt in die Schwierigkeiten über, denen die Kreuzfahrer ausgesetzt waren, nachdem sie Ungarn verlassen und in das Königreich der Griechen eingedrungen waren. Hier kam es, laut dem Autor, zu ersten Auseinandersetzungen mit Dieben und Räubern. Zwei Gesandte des Kaisers wurde gefangen genommen. Das weitere Schicksal dieser Männer lässt der Autor offen. Im weiteren Verlauf kommt es zu weiteren Gefechten auf bulgarischem und griechischem Terrain.30 Der Autor berichtet von der Einnahme der Festung Dimotika durch Herzog Friedrich von Schwaben am 24.November 1189 und einer weiteren Festung, wo, dem Autor nach „8000 Griechen durch Feuer und Schwert zugrunde gingen.“.31 Es folgen erste Beschreibungen von Hunger und dem ständigen Durst, der die Kreuzfahrer immens zuzusetzen beginnt, sowie das Übersetzen über den Hellespont.32 Anfang Mai 1190 erreichen die Kreuzfahrer laut Quelle die Ebene Philomelium, wo die Christen in einen türkischen Hinterhalt gerieten. Der Herzog von Schwaben wurde verletzt, nur ein Mann wurde getötet.33 Die Auseinandersetzungen mit den Türken setzen sich indes fort: „denn augenblicklich stießen wir auf den Emir von Gradra (...), den Emir von Philomelium (...) und den Emir von Firmim (...), zusammen mit einer unendlichen Zahl anderer.“34 Die daraus resultierenden Kämpfe zogen sich „vom Morgen bis zum Abend.“.35 Über die Kämpfe mit den Türken beginnt der Hunger zu einer immer größeren Belastung zu werden. Pferde starben in einer Vielzahl, Weizen und Mehl war ausgegangen und die Kreuzfahrer sahen sich genötigt, die verendeten Pferde zu essen.36 Am 14. Mai 1190 trifft das Herr aufMelek, „den Sohn des großen Sultans“37 Der Autor beschreibt an dieser Stelle eine Wundererscheinung, man habe den heiligen Georg gesehen, wie er die Schlachtreihen anführte und auch einige Türken sollen „einige Schlachtreihen in weißen Gewändern und auf weißen Pferden gesehen“ haben.38 Auf die siegreiche Schlacht gegen Melek folgt die Einnahme Ikonium, wohin dieser geflohen war, durch den Herzog von Schwaben und nur sechs weiteren Männern. Das Herr kann in Ikonium die Vorräte wieder aufstocken und erhält vom Sultan, der sich in der inneren Burg der Stadt verschanzt hatte, 20 Geiseln, die das Heer zum Zeitpunkt als der Brief entstand, also etwa zwei Monate nach der Einnahme Ikoniums, immer noch als Gefangene hielt.39 Von Ikonium marschierte das Heer nach Laranda, wo sie am 1. Juni 1190 ein Lager aufschlugen.

Der Autor berichtet hier von einem Erdbeben, dass er „als Vorzeichen zukünftiger Veränderungen hinsichtlich des Herrn Kaisers“ sah.40 Es folgt der Marsch zum Saleph, den die Kreuzfahrer nach vielen Strapazen und Verlusten am 10. Juni 1190 erreichten. Dort überschritt „ der Herr Kaiser auf einer Abkürzung in den Tälern der Berge ein reißendes Wasser (...), dass ihn heil wieder auf das andere Ufer ließ“41 und „versank nach dem Mahl, das er nach den unendlichen und unerträglichen Strapazen - die er schon einen Monat und mehr erlitten hatte - dort hielt, (...) bei einem beklagenswerten Unfall und unerwartet, da er in dem selben Wasser baden und, sich so erfrischend, hindurchschwimmen wollte.“42

Der Brief endet mit dem Weg nach Antiochia und der Erwähnung, dass das Heer die Überreste Barbarossas mit sich trug. Wieder plagen Hunger und der Mangel an Lebensmitteln die Kreuzfahrer. Von der Zersplitterung des Heeres und der Heimfahrt vieler Kreuzfahrer berichtet die Quelle nicht. Bei diesem Autor erscheint es fast so, als habe der Tod Barbarossas keine großen Auswirkung auf die Moral der Kreuzfahrer gehabt und der Marsch sei ohne weitere Vorkommnisse fortgesetzt worden. Der Brief erwähnt den Tod Barbarossas ohnehin nur auf wenigen Zeilen, obwohl Schlachtverläufe und andere Vorkommnisse fast detailliert beschrieben werden.

3. Begriffserklärung Kreuzzug

Das kleine Lexikon des Mittelalters, definiert die Kreuzzüge, als „militärische Unternehmungen, um den christlichen Glauben unter Ungläubigen oder Heiden zu verbreiten oder im Kampf gegen Ketzer wiederherzustellen.“43 Diese Definition zeigt das ein Kreuzzug nicht unbedingt in das Heilige Land führen musste. Neben der allgemein anerkannten Zählung der Kreuzzüge in das Heilige Land, existieren noch andere Feldzüge beispielsweise in Spanien gegen die Sarazenen. Der BegriffKreuzzug tauchte erstmals im13. Jahrhundert auf - croserie im Französischem oder im Englischen - und wurde auch als Pilgerfahrt (peregrinatio) bezeichnet.44 In der Forschung werden immer wieder Kriterien angegeben, die einen Kreuzzug als einen „Heiligen Krieg“ oder „gerechten Krieg“ deklarierten. Zum Einen wird ein offizieller Kreuzzug immer von einer Autorität u.a. einem Papst ausgerufen und durch sogenannte Kreuzzugspredigten begleitet.45

Zum Anderen muss eine solche Unternehmung von einem besonderen Grund geleitet werden.46

[...]


1 Gregor VIII, Ausschnitt aus der „Audita tremendi“, zitiert nach: Phillips, Jonathan, Heiliger Krieg, München 2011, S. 235.

2 Jaspert, Nikolas, Die Kreuzzüge, Darmstadt 2010, S. 47.

3 Nicholson, Helen, Chronicle of the Third Crusade : A Translation of the Itinerarium Peregrinorum et Gesta Regis Ricardi, 2001.

4 Ebenda, S. 2 Vgl. auch: Touati, François-Olivier, Fault-il en rire? Le médecin Rigord, historien de Philippe August, in: Revue Historique, 2003, S. 251.

5 Der Kreuzzug Friedrich Barbarossas 1187-1190: Bericht eines Augenzeugen, übers. Bühler, Arnold, Stuttgart 2002.

6 Unbekannter Autor: Der Brief über den Kreuzzug Kaiser Friedrichs I.,in: Italische Quellen über die Taten Kaiser Friedrichs I., Schmale, Franz-Josef (Hg.), Darmstadt 1986, S. 372-383.

7 Riley-Smith, Jonathan, Die Kreuzzugsbewegung und die Historiker, in: Die illustrierte Geschichte der Kreuzzüge, Riley-Smith, Jonathan (Hg.), Frankfurt/New York, 1999, S. 13.

8 Ebenda, S. 14.

9 Ebenda.

10 Asbridge, Thomas, Die Kreuzzüge, Stuttgart 2010.

11 Riley-Smith, Jonathan, Die Kreuzzüge - Kriege im Namen Gottes, Freiburg 1992.

12 Jaspert, Nikolas, Die Kreuzzüge, Darmstadt 2010.

13 Runciman, Steven, Geschichte der Kreuzzüge, München 2001.

14 Tyerman, Christopher, God's War - A new History of the Crusades, Harvard University Press, 2008.

15 Görich, Knut, Friedrich Barbarossa. Eine Biographie, München 2011.

16 Opll, Ferdinand, Friedrich Barbarossa, Darmstadt 1990.

17 Laudage, Johannes, Friedrich Barbarossa. Eine Biographie, Regensburg 2009.

18 Norwich, John-Julius, Byzanz: Verfall und Untergang 1072-1453, Düsseldorf 1996, S. 185-192.

19 Lilie, Ralph-Johannes, Byzanz und die Kreuzzüge, Stuttgart 2004, S.129-142.

20 Italische Quellen und der Brief über den Kreuzzug, Schmale, Franz-Josef (Hg.), S. 25.

21 Ebenda, S. 25-26.

22 Ebenda, S. .

23 Ebenda, S. 25.

24 Ebenda.

25 Ebenda, S. 26.

26 Ebenda.

27 Ebenda.

28 Ebenda, S. 373.

29 Ebenda, S. 25.

30 Italische Quellen über die Taten Friedrich I. in Italien und der Brief über den Kreuzzug Kaiser Friedrichs I., ScHMALE,Franz-Josef (Hg.), Darmstadt 1986.

31 Ebenda, S. 373.

32 Ebenda, 375.

33 Ebenda, 377.

34 Ebenda, 377.

35 Ebenda, 377.

36 Ebenda, 379.

37 Ebenda, 379.

38 Ebenda, 379.

39 Ebenda, 381.

40 Italische Quellen über die Taten Friedrich I. in Italien und der Brief über den Kreuzzug Kaiser Friedrichs I., ScHMALE,Franz-Josef (Hg.), Darmstadt 1986 S. 383.

41 Ebenda.

42 Ebenda.

43 Volkert, Wilhelm, Kleines Lexikon des Mittelalters, München 2004, S.147.

44 Riley-Smith, Jonathan, Wozu heilige Kriege? - Anlässe und Motive der Kreuzzüge, S.9, Berlin 2003.

45 Lloyd, Simon, Die Kreuzzugsbewegung 1096-1274, in: Die illustrierte Geschichte der Kreuzzüge, Riley-Smith, Jonathan (Hg.), Frankfurt/New York, S. 56-62.

46 Art: Kreuzzug, Lexikondes Mittelalters, Riley-Smith, Jonathan, Sp.1508-1518, Stuttgart2002.

Details

Seiten
19
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656555766
ISBN (Buch)
9783656555834
Dateigröße
419 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v265875
Institution / Hochschule
Universität Kassel
Note
2,3
Schlagworte
kreuzzug friedrichs barbarossa scheitern jahre regensburg anatolien

Autor

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