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Aufgaben und Verfahren des Finanzcontrollings

Hausarbeit 2012 24 Seiten

BWL - Controlling

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Tabellen- und Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Controlling
2.1 Kennzeichnung des operativen Controllings
2.2 Kennzeichnung des strategischen Controllings

3. Finanzwirtschaftliche Ziele

4. Finanzcontrolling
4.1 Begriffsdeßnition
4.2 Aufgaben des Finanzcontrollings
4.2.1 Liquiditätssicherung
4.2.2 Informationsversorgung
4.2.3 Finanzwirtschaftliche Planung und Kontrolle
4.2.4 Servicefunktion
4.3 Abgrenzung des operativen und strategischen Finanzcontrollings
4.4 Wesentliche Verfahren und Instrumente des Finanzcontrollings
4.4.1 Finanzplanung
4.4.2 Finanzanalyse und Finanzsteuerung
4.4.3 Wertorientiertes Controlling - Shareholder-Value-Ansatz

5. Kritische Würdigung und Trends

6. Fazit

Anhang

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabellen- und Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Integriertes Konzept eines Finanzcontrollingsinstrumentariums

Abb. 2: Instrumente des Finanzcontrollings

1. Einleitung

Eine wesentliche Voraussetzung für das Bestehen eines Unternehmens ist eine ausreichende Verfügbarkeit an Finanzmitteln. Während in der Vergangenheit bei vielen Unternehmen ausschließlich die Rentabilitäts- und Wachstumsziele im Vordergrund standen und die Liquidität nur zweitrangig betrachtet wurde, hat in jüngerer Zeit das Liquiditätsmanagement an Bedeutung gewonnen. Teilweise durch die Finanzkrise hervorgerufen wurde vielen Unternehmen bewusst, dass die Liquidität nicht als gegeben gesehen werden darf. Sie bedarf stattdessen analog zu den anderen Unternehmensbereichen einer strategischen und operativen Planung, Steuerung und Kontrolle durch die Unternehmensführung.[1] Auch die Transaktionskosten und Informationsasymmetrien in der Beziehung zu externen Kapitalgebern erschweren die Finanzierung der Investitionsprojekte bzw. Kapitalbeschaffung und erfordern eine transparente Kommunikation. Desweiteren führen die Anforderungen der Kapitalgeber, den Wert des Eigenkapitals zu maximieren und dadurch eine möglichst hohe Rendite des investierten Kapitals zu erwirtschaften, zu einer verstärkten Wertorientierung in der Unternehmenspolitik und der damit verbundenen stärkeren Ausrichtung auf finanzwirtschaftliche Ziele. Das Liquiditätsmanagement hat sich also zu einem umfangreichen Aufgabengebiet für das Finanzmanagement entwickelt. Durch dieses soll das finanzielle Gleichgewicht des Unternehmens aufrechterhalten werden. Im Zuge dessen wurden in vielen Konzernen eigenständige Finanzcontrolling-Abteilungen eingeführt, welche die Unternehmensführung bei Verfolgung der finanzwirtschaftlichen Ziele unterstützen sollen.[2] Im Rahmen der folgenden Seminararbeit soll das Finanzcontrolling als ein Bestandteil des Unternehmenscontrollings dargestellt werden. Insbesondere sollen die Aufgaben und die einzusetzenden Instrumente des Finanzcontrollings erläutert und auf deren Wirkung bezüglich der Erreichung der finanzwirtschaftlichen Ziele beurteilt werden. Um die Spezifikationen des Finanzcontrollings zu betonen, wird zunächst eine Darstellung der allgemeinen Bedeutung des Begriffs Controlling vorgenommen.

2. Controlling

Der Begriff Controlling stammt aus dem englischen Verb „to control“ und kann mit „Lenkung, Steuerung und Regelung“ [3] übersetzt werden. Obwohl es keine einheitliche und eindeutige Definition dieses Begriffes gibt, sind sich die Autoren Piontek und Preißner jedoch einig, dass der Begriff nicht mit dem deutschen „Kontrolle“ übersetzt werden darf. Vielmehr ist das Controlling als ein umfassendes Steuerungsinstrument für das gesamte Unternehmen zu verstehen. Dieses ermöglicht der Führung, das Unternehmen durch Planung an veränderte Umweltbedingungen anzupassen, auf Schwachstellen aufmerksam zu machen und zu koordinieren. Preißner vergleicht die Funktion eines Controllers im Unternehmen mit der Funktion des Steuermannes auf einem Schiff, der dem Kapitän sagt wo es langgeht.[4] In Abhängigkeit von der Fristigkeit der Planung wird zwischen einem operativen und strategischen Controlling unterschieden.

2.1 Kennzeichnung des operativen Controllings

Das operative Controlling gilt als Grundlage aktiver Unternehmenssteuerung. Dieses umfasst in erster Linie die kurz- und mittelfristige Planung (bis zu 3 Jahren), Steuerung und Kontrolle der innerbetrieblichen Aktivitäten. Das Hauptziel des operativen Controllings ist die Gewinnerzielung oder -maximierung. Da das operative Controlling primär die monetären Zielgrößen verfolgt, sind die Ergebnisse des operativen Controllings i. d.R. Werte, die sich in Zahlen ausdrücken lassen.[5] Dazu gehört z.B. der kalkulatorische Periodenerfolg des Unternehmens. So trägt das operative Controlling z.B. die Verantwortung für die Konstruktion, Implementierung und Fortentwicklung geeigneter kurzfristiger kalkulatorischer Erfolgsrechnungssysteme, die sich aus Erlös- und Kostenrechnungen zusammensetzen.[6]

2.2 Kennzeichnung des strategischen Controllings

Das strategische Controlling konzentriert sich auf die Unterstützung der langfristig orientierten strategischen Planung und Kontrolle. Der Planungshorizont erstreckt sich über einen Zeitraum von bis zu 10 Jahren und länger. Das Ziel des strategischen Controllings ist die dauerhafte Existenzsicherung durch den Aufbau und die Erhaltung von Erfolgspotenzialen. [7] Im Vordergrund der Betrachtung stehen die „Stärken und Schwächen der Unternehmung im Vergleich zur Konkurrenz bzw. [..] Chancen und Risiken in Bezug auf Veränderungen der Unternehmensumwelt“[8]. Somit ist das strategische Controlling eher umweltorientiert, während das operative Controlling primär unternehmensintern ausgerichtet ist und die Effizienz der betrieblichen Prozesse sicherstellt.

3. Finanzwirtschaftliche Ziele

Wie auch für die anderen Unternehmensbereiche gelten für das Finanzmanagement grundsätzlich die allgemeinen Unternehmensziele. Diese teilen sich in monetäre, leistungswirtschaftliche und soziale Ziele auf. Bezogen auf den Aufgabenbereich hat das Finanzmanagement jedoch auch spezifische Ziele: [9] Diese sind: a) Liquidität, b) Gewinn und c) Risiko

a) Unter Liquidität wird die Zahlungsfähigkeit verstanden. Insbesondere ist dieses Ziel darauf ausgerichtet, die Liquidität des Unternehmens sicherzustellen und somit „zu jedem Zeitpunkt die zwingend fälligen Auszahlungsverpflichtungen uneingeschränkt erfüllen zu können.“[10] Für ein Unternehmen ist die Zahlungsfähigkeit die zwingende Voraussetzung für das Überleben, denn gemäß §17 InsO führt die Zahlungsunfähigkeit zur Eröffnung des Insolvenzverfahrens.

b) Das (dauerhafte) Streben nach Gewinn ist das Hauptziel des Unternehmens.[11] Der spezifische Handlungsbedarf für das Finanzmanagement ergibt sich aus dem Konflikt des Gewinnziels mit dem Liquiditätsziel. Denn je vorsichtiger auf die Sicherung der Zahlungsfähigkeit geachtet wird, desto größer sind die erforderlichen Abstriche beim Gewinnziel. Umgekehrt bedeutet es, dass durch das Eingehen des Liquiditätsrisikos und Vermeidung der überflüssigen Liquiditätsreserven höhere Zinserträge bzw. Gewinne erwirtschaftet werden können.[12]

c) Das Risiko ist die Wahrscheinlichkeit des Eintritts einer negativen Zielabweichung. Die Unsicherheit in der Zielerreichung betrifft sowohl das Liquiditäts- als auch das Gewinnziel. Daher stellt das Ziel Risiko ein, die anderen Ziele, ergänzendes Merkmal dar. Es besteht jedoch auch eine positive Korrelation zwischen dem Risiko und Gewinn, denn ein hoher Gewinn ist meist mit einem hohen Risiko verbunden.

Die Risiken aus dem finanzwirtschaftlichen Bereich sind u.a. in der Bilanzstruktur zu finden. Beispielsweise kann durch einen hohen Verschuldungsgrad eine höhere Eigenkapitalrendite erzielt werden. Bei schlechter Entwicklung kann die hohe Verschuldung jedoch auch zu Verlusten führen. Deshalb sind die Risiken durch das Finanzmanagement zu beobachten.[13]

Welche Rolle das Finanzcontrolling bei der Verfolgung der finanzwirtschaftlichen Ziele einnimmt, wird in den nachfolgenden Kapiteln dargestellt.

4. Finanzcontrolling

4.1 Begriffsdeßnition

Zunächst soll die Bedeutung des Begriffs Finanzcontrolling geklärt werden. In der Fachliteratur finden sich unterschiedliche Definitionen des Begriffes Finanzcontrolling. Mensch sieht das Finanzcontrolling als „ein spezielles Controlling, das auf die finanzielle Sphäre des Unternehmens ausgerichtet ist.“[14] Nach seinen Worten unterstützt das Finanzcontrolling das Finanzmanagement durch „die Sicherstellung der Informationsströme, die entlastende Durchführung von Finanzplanungs- und Finanzkontrollarbeiten sowie die Schaffung von geeigneten Systemen für Finanzplanung und -kontrolle sowie - berichtwesen.“[15] Eine Abgrenzung des Finanzcontrollings zum Finanzmanagement nimmt Mensch dadurch vor, dass er das Controlling im Ganzen als eine „Unterstützungsfunktion für das Management“[16] bezeichnet. Jung beschreibt den Begriff Finanzcontrolling allgemeiner. Er ordnet diesem alle Maßnahmen zu, die der Erreichung der Finanzierungsziele dienen und dem Bereich der Planung und Kontrolle oder der Koordination und der Informationsversorgung angehören. [17] Sowohl Ossadnik als auch Horvath definieren Finanzcontrolling als eine Schnittstelle zwischen der Finanzwirtschaft und Erfolgswirtschaft.[18]

Für die folgende Arbeit wird das Finanzcontrolling, in Anlehnung an die o.g. Definitionen, als ein Sammelbegriff für alle Maßnahmen, die der Unterstützung des Finanzmanagements bei der Realisierung der finanzwirtschaftlichen Ziele dienen, verstanden. In diesem Zusammenhang ist jedoch anzumerken, dass trotz der überschneidenden Themenbereiche der Begriff des Finanzcontrollings nicht mit dem des Treasurers verwechselt werden darf. Während das Finanzcontrolling seinen Schwerpunkt im Bereich der Planung, Kontrolle und Koordination hat, beschäftigt sich der Treasurer mit der Realisierung der finanzwirtschaftlichen Aufgaben wie Steuerung der Zahlungsströme, Kreditaufnahmen oder -tilgungen sowie Inkasso- und Mahnwesen.[19] In der Praxis arbeiten der Finanzcontroller und der Treasurer jedoch oft an den gleichen Themen, deshalb ist eine exakte Abgrenzung der Aufgaben zwischen diesen beiden Arbeitsfeldern kaum möglich.[20]

4.2 Aufgaben des Finanzcontrollings

Das Arbeitsgebiet des Finanzcontrollers erstreckt sich über die Bereiche der Optimierung der Kapitalkosten im Unternehmen, Gewährleistung einer ergebnisoptimalen Beschaffung und Anlage liquider Mittel sowie permanenten Sicherstellung der Liquidität.

Innerhalb dieser Aufgabenbereiche beschäftigt sich das Finanzcontrolling, ähnlich dem Unternehmens-Controlling, mit der Planung, Steuerung, Kontrolle sowie der Informationsversorgung.[21] Nachfolgend werden konkrete Arbeitsfelder und Tätigkeiten des Finanzcontrollings dargestellt.

4.2.1 Liquiditätssicherung

Die Liquiditätssicherung bei gleichzeitiger Beachtung des Rentabilitätsziels gehört zu einem der Hauptziele der finanziellen Unternehmensführung. Somit wird dieses Ziel zu einer der wichtigsten Aufgaben des Finanzcontrollings. Die Liquiditätssicherung besteht aus folgenden Einzelaufgaben, die im Rahmen dieser Arbeit kurz dargestellt werden sollen:[22]

a) Die strukturelle Liquiditätssicherung
b) Die laufende Liquiditätssicherung
c) Die Haltung der Liquiditätsreserve
d) Die Finanzierung

Da die Finanzierungsaufgabe mit Ausnahme der Planung und Kontrolle hauptsächlich dem Aufgabengebiet des Treasurers zuzuordnen ist, wird diese hier nicht näher erläutert.

a) Im Rahmen der strukturellen Liquiditätssicherung achtet das Finanzcontrolling auf die Einhaltung der „ausgewogenen“ Finanzierungs- bzw. Kapitalstruktur mit dem Ziel gegenüber seinen Fremd- und Eigenkapitalgebern kreditwürdig zu bleiben. Eine ausgewogene Kapitalstruktur ermöglicht bei Zahlungsmittelbedarf eine schnelle und preiswerte Kapitalbeschaffung. Das Finanzcontrolling ist also dafür verantwortlich, dass sowohl die Fristenstruktur der Investition und Finanzierung, als auch die Struktur der Außenfinanzierung sich in einem ausgeglichenen Zustand befindet. Die strukturelle Liquiditätsplanung ist bilanzorientiert und gehört zu der langfristigen Unternehmens- Gesamtplanung.[23] Diese nachhaltige Sicherstellung der strukturellen Liquidität wird deshalb vom strategischen Finanzcontrolling ausgeführt.

b) Die laufende oder situative[24] Liquiditätssicherung ist im Gegensatz zur strukturellen Liquiditätssicherung kurzfristig und nur am Finanzplant orientiert. Sie ist darauf ausgerichtet, Zahlungsströme abzubilden. Dazu koordiniert das Finanzcontrolling die vorhandenen funktionalen Teilpläne (Beschaffung, Produktion etc.) und die langfristigen Investitionspläne und nimmt ihre Ein- und Auszahlungswirkungen in einen gegliederten Finanzplan auf. Ergibt sich bei Gegenüberstellung der Ein- und Auszahlungen ein Auszahlungsüberschuss, werden externe Finanzierungsmittel, wie z.B. kurzfristige Krediteinzahlungen in die Planung einbezogen. Bei einem Einzahlungsüberschuss können die freien Zahlungsmittel entweder zinsbringend oder schuldentilgend angelegt werden.

c) Die Liquiditätsreserven erhöhen die finanzielle Sicherheit, verringern jedoch durch entgehende Zinserträge die Rentabilität. Im Rahmen dieser Aufgabe muss das Finanzcontrolling versuchen das nötige Liquiditätsvolumen, das die Zahlungsfähigkeit bei möglichst geringen Kosten sichert, zu erreichen und zu halten.[25]

4.2.2 Informationsversorgung

„Die Informationsversorgung der Führung mit ergebniszielorientierten Informationen ist von Anfang an die Kernaufgabe des Controllers gewesen.“ [26] Das Finanzcontrolling übernimmt dabei die Bereitstellung von Informationen für Planungen und Kontrollen sowohl des Finanzbereiches als auch der Gesamtunternehmensführung. Den Schwerpunkt der Ausrichtung der Informationen bildet die Bewertung von Aktivitäten bezüglich finanzwirtschaftlicher Ziele (Liquidität, Gewinn, Risiko). Da die Informationen problemrelevant und nutzergeeignet bereitgestellt werden müssen, besteht die konkrete Aufgabe des Finanzcontrollings darin, neben der Sicherung des Informationsflusses, den Informationsbedarf zu ermitteln und die Information in geeigneter Weise dem Management bzw. den Anspruchsgruppen darzustellen. [27]

4.2.3 Finanzwirtschaftliche Planung und Kontrolle

Zu Aufgaben des Controllings gehört ebenfalls die Mitarbeit bei der Finanzplanung und -kontrolle. Ossadnik betont in seinen Ausführungen die Aufgabe des Finanzcontrollings sämtliche Finanzierungs- und Finanzteilpläne zu koordinieren und zu kontrollieren. Das Ziel der Kontrollen ist, systematische Planungs- und Realisationsfehler zu erkennen und für künftige Planungen zu beseitigen. [28]

[...]


[1] Vgl. Munck, P. / Schentler P.: Finanz-Controlling: Strategische und operative Steuerung der Liquidität, In: Controller Magazin, Juli/August 2011, S. 48

[2] Vgl. Gillenkirch, R.: Finanzcontrolling, In: Handelsblatt Wirtschafts-Lexikon Das Wissen der Betriebswirtschaftslehre, Band 3, Stuttgart 2006 S.1666f.

[3] Vgl. Piontek J.: Controlling, 3. Aufl., München 2005, S. 17

[4] Vgl. Ebd. S. 17 und Preißner A.: Praxiswissen Controlling Grundlagen Werkzeuge Anwendung 6. Aufl., München 2010, S. 1

[5] Vgl. www.steuerlinks.de/controlling/lexikon/operatives-controlling.html abgr. am 31.03.2012

[6] Vgl. Ossadnik, W.: Controlling, 4. Aufl., München 2009, S. 52; S. 268

[7] Vgl. Schwindt C.: Ratgeber Strategisches Controlling, Marburg 2003, S. 8 und Huch, B.: FinanzControlling, In:Bogaschewsky, R./Götze, U. (Hrsg.): Unternehmensplanung und Controlling, Heidelberg 1998 S. 90f.

[8] Reichmann, T.: Controlling mit Kennzahlen und Management-Tools, 7. Aufl., München 2006, S. 559

[9] Vgl. Mensch G.: Finanz-Controlling, 2. Aufl., München 2008, S. 7

[10] Jung, H.: Controlling, 3. Aufl., München 2011 S. 512

[11] Vgl. Ziegenbein, K.: Controlling von Erfolgspotenzialen, In: Müller, A./ Uecker, P. / Zehbold, C. (Hrsg.): Controlling für Wirtschaftsingenieure, Ingenieure und Betriebswirte, 2. Auf., München Wien 2006, S. 265

[12] Vgl. Zantow, R./ Dinauer J.: Finanzwirtschaft des Unternehmens Die Grundlagen des modernen Finanzmanagements 3. Aufl., München 2011 S. 41

[13] Vgl. Mensch G.: (2008), S. 12f

[14] Ebd. S. 1

[15] Mensch G.: (2008), S.2

[16] Ebd. S.15

[17] Vgl. Jung, H.: (2011), S. 512

[18] Vgl. Ossadnik, W., (2009), S. 508 und Horvath, P.: Controlling, 11. Aufl., München 2009, S.382 f.

[19] Vgl. Huch, B.: (1998), S. 90f.

[20] Vgl. Hagen, K.: Finanzcontrolling, in: In: Müller, A./ Uecker, P. / Zehbold, C. (Hrsg.): Controlling für Wirtschaftsingenieure, Ingenieure und Betriebswirte, 2. Auf., München Wien 2006, S. 80

[21] Vgl. Hungenberg, H./ Wulf, T.: Grundlagen der Unternehmensführung, 3. Aufl., Berlin Heidelberg 2007, S. 388

[22] Vgl. Reichmann, T.: (2006), S. 245; 254.

[23] Vgl. Ebd. S. 254f.

[24] Vgl. zu diesem Begriff Hauschildt, J.: Finanzorganisation, in: Finanzplanung und Finanzkontrolle. Disposition-Organisation, hrsg. Hauschildt, J/ Sachs, G./ Witte, E., München 1981 S. 7f.

[25] Vgl. Reichmann, T.: (2006), S. 256

[26] Horvath, P.: (2009), S. 295

[27] Vgl. Mensch G.: (2008), S. 20f

[28] Vgl. Ossadnik, W.: (2009), S. 508 und Horvath, P.: (2009), S.508

Details

Seiten
24
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656539995
ISBN (Buch)
9783656541219
Dateigröße
876 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v264794
Institution / Hochschule
Fachhochschule Kiel
Note
1,3
Schlagworte
Finanzcontrolling Controlling Finance

Autor

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