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Filmanalyse "Der Mann mit der eisernen Maske"

Welche filmischen Mittel kommen zum Einsatz, um König Ludwig XIV. und den Mann in der eisernen Maske darzustellen?

Hausarbeit 2013 26 Seiten

Filmwissenschaft

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

0. Einleitung

1. Geschichtliche Hintergründe zum Film
1.1 König Ludwig XIV. - absolutistische Herrschaft in Frankreich
1.2 Legenden um den geheimnisvollen Gefangenen
1.2.1 Zwillingsbruder-Theorie
1.2.2 Illegitimer Sohn der Königin-Theorie
1.2.3 Die Frage nach der Identität

2. Filmanalyse: Der Mann in der eisernen Maske
2.1 Filmbeschreibung
2.2 Filmische Mittel
2.2.1 Einstellungsgrößen
2.2.2 Musikmotive
2.2.3 Räumliche Darstellung und Lichtgestaltung
2.2.4 Kostüm und Symbole

3. Schlusswort

Literaturverzeichnis

Anhang

0. Einleitung

Im Seminar 2/1 Filmtheorie entstand die Idee sich mit einem Film auseinander zu setzen, dessen filmische Mittel, zwei Personen von ein und demselben Schauspieler verkörpert, in Szene setzen müssen. Wie dies umgesetzt werden kann, ist Gegenstand der vorliegenden Filmanalyse. Grundlage hierfür ist exemplarisch der Film von Randall Wallace Der Mann in der eisernen Maske (1997).

Im ersten Kapitel werden diesbezüglich die historischen Fakten zur Regentschaft König Ludwig XIV. aufgezeigt. Somit wird ein Basisverständnis zum geschichtlichen Hintergrund und der zeitlichen Einordnung des Films gelegt. Weiterführend befasst sich das Kapitel 1.2. mit den diversen Legenden, ihrer Herkunft und Klärungsansätzen bezüglich des geheimnisvollen Gefangenen des Königs Ludwig XIV.. Nachdem die Faktenlage beleuchtet wurde, bezieht sich das zweite Kapitel vertiefend mit dem Filminhalt. Hierzu wird im Kapitel 2.1 die Filmhandlung beschrieben, um im Kapitel 2.2 mit der exemplarischen Analyse der filmischen Mittel fortzufahren. Im Kapitel 2.2 werden Einstellungsgrößen, Musikmotive, Räumliche Darstellungen und Lichtgestaltung, als auch Kostüm und Symbole an Hand eines erstellen Filmprotokolls untersucht. Im Schlusswort werden alle Ergebnisse zusammengefasst und ausgewertet.

Die vorliegende Hausarbeit legt auf Grund ihres vorgegebenen Umfangs keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Absolutheit. Die Analyse der filmischen Mittel in Der Mann in der eisernen Maske (1997) erfolgt daher begründet Beispiel gebend.

1. Geschichtliche Hintergründe zum Film

Der zu analysierende Film Der Mann in der eisernen Maske (1997) basiert auf historischen Ereignissen. Diese Hintergründe sollen im ersten Kapitel aufgeschlüsselt werden und zum Verständnis der vorliegenden Filmanalyse beitragen. Dazu wird das Leben und die Regentschaft König Ludwig XIV. aufgezeigt. Im Anschluss kommt es zur Auseinandersetzung mit den diversen Theorien, welche sich um die Identität des geheimnisvollen Gefangenen von Ludwig XIV. ranken.

1.1 König Ludwig XIV. - absolutistische Herrschaft in Frankreich

In Saint-Germain-en-Laye (Frankreich) gebar Anna von Österreich (1601 - 1666) am 5. September 1638, den ersten ihrer beiden Söhne, Ludwig (2.Sohn Philipp *1640). Ludwig wird demnach in eine Zeit der Reformation und des Dreißigjährigen Krieges hineingeboren.1 Bereits am 14. Mai 1643 verstarb ihr Mann König Ludwig XIII.. Sein erstgeborener Sohn wurde nun, mit erst vier Jahren, zum König Frankreichs ernannt. Doch König Ludwig XIV. konnte vorerst auf Grund seines jungen Alters kein Land allein führen. Die Regentschaft unter Ludwig XIV. wurde daher unter seiner Mutter und unter dem Minister Jules Mazarin (1602 - 1661) ausgeübt. Gemeinsam setzten sich die Regentin Anna von Österreich und der leitende Minister für den Weiterausbau der absolutistischen Zentralmacht Frankreichs ein. Kardinal Mazarin blieb tatsächlicher Machthaber, selbst nachdem König Ludwig XIV. 1651 für großjährig erklärt und drei Jahre später in Reims gekrönt worden war. Nach dem Tod des Kardinals 1661, ernannte Ludwig XIV. keinen neuen Nachfolger. Er führte mit seiner Regentschaft Frankreich nicht nur zur mächtigsten und wohlhabendsten Nation, sondern auch zum Kulturzentrum der Welt. Der Preis dafür waren, ab 1667, fast ständig geführte Kriege.2

Um wiederum die Thronfolge zu sichern ging Ludwig XIV. am 9. Juni 1660 die Ehe mit Maria Theresia von Spanien (1638 - 1683) ein. Mit dieser Verehelichung wurde zugleich der Pyrenäenfrieden besiegelt. Seine Ehefrau gebar dem französischen König sechs Kinder. Daneben hatte Ludwig XIV. diverse uneheliche Kinder mit Louise de La Vallière, Marie- Angélique de Fontanges und Françoise-Athénaïs de Rochechouart de Mortemart.3

Ludwig XIV. stellte seine Macht offenherzig zur Schau. Seine barocken Hoffeste übertrafen jede Dekadenz. Die Etikette schrieb es den Höflingen vor, sich nicht nur aufwändig zu kleiden, sondern zudem auch auf möglichst vielen Abendgesellschaften und Bällen zu erscheinen. Dies führte selbst dazu, dass Aristokraten ihre eigenen Angelegenheiten in der Provinz vernachlässigten, da sie bei Hof nichts verpassen wollten. Dieses Vorgehen stärkte wiederum die Zentralmacht.4 Die Ausgaben überstiegen dabei bei weitem die Einnahmen des Landes und stürzten den französischen Staat und weite Bevölkerungsteile zunehmend in die Verarmung.5 Dennoch verstand es Ludwig XIV., sich und seine Macht zu präsentieren. Um ihn zu verherrlichen warb er die besten Künstler, Musiker und Dichter aus ganz Europa an den Hof. Jenem Zweck der Verherrlichung diente auch der Bau des Schlosses von Versailles. Fünfzig Jahre (1661 bis 1710) dauerte der Bau dieser prächtigen Schlossanlage. Die Innenausstattung des Schlosses zeigt in vollem Maße den Willen Ludwig XIV. nach Anerkennung und Bewunderung für sich und seine Dienste für sein Land. Zudem reglementierte er alle erdenklichen Abläufe und Strukturen bis ins Kleinste.6

König Ludwig XIV. hatte alle staatliche Gewalt inne und war nur vor Gott Rechenschaft schuldig.7 Sein Ziel war es, seine absolutistische Macht zu stärken und das um jeden Preis. Außenpolitisch durch das Führen von Kriegen um die europäische Vormachtstellung zu sichern. Innenpolitisch erzwang er die Glaubenseinheit, indem er Protestanten und Hugenotten massiv unter Druck setzte. Ludwig XIV. akzeptierte daher nur die katholische Kirche in seinem Land.8

In seiner Regierungszeit reformierte und expandierte König Ludwig XIV. sein Land Frankreich unter absolutistischen Verhältnissen. Zudem verfolgte er erbittert die Hugenotten, förderte landesweit die schönen Künste, als auch die Wissenschaft und ließ während seiner Regentschaft das Schloss Versailles erbauen.9 Durch seine verschwenderische Lebensweise und Selbstinszenierungen, die bei Hofe von Prunk und Üppigkeit geprägt waren, ist Ludwig der XIV. auch unter dem Beinamen Sonnenkönig10 in der Geschichtsschreibung bekannt.11 Nach 73 Regierungsjahren starb Ludwig XIV. am 1. September 1715 im Schloss Versailles. Sein fünfjähriger Urenkel Ludwig XV. übernahm den Thron.12

1.2 Legenden um den geheimnisvollen Gefangenen

Es gibt zahlreiche Bücher, die auf einen mysteriösen Gefangenen Ludwig XIV. hinweisen. In John Noone Der Mann hinter der eisernen Maske, wird von einem Gefangenen Ludwigs XIV. geschrieben, der über 30 Jahre in verschiedenen Kerkern eingesperrt war und dessen Gesicht immer hinter einer Maske verborgen wurde. Alexandre Dumas Der Mann in der eisernen Maske, schreibt in seinem Buch vom Maskenmann mit schriftstellerischer Fantasie. Ursprünglich sollte dies auch Teil eines mehrbändigen Romans Der Vicomte de Bragelonne (1847), der zweiten Fortsetzung der Musketier-Geschichte werden.

Es gibt Beweise dafür, dass die Romane ein Fünkchen Wahrheit beinhalten, wenn sie von einem maskierten Häftling berichten, der von Ludwig XIV. gefangen gehalten wurde. Eine erste historische Erwähnung wird auf das Datum vom 15. Oktober 1711 gesetzt.13 Hier schreibt die Herzogin von Orléans an die Kurfürstin Sophie von Hannover einen Brief.14 In diesem Brief schreibt die Schwägerin Ludwigs XIV., Liselotte von der Pfalz an ihre Tante, Kurfüstin Sophie von Hannover von einem Mann, der lange Jahre in der Bastille gefangen gehalten wurde und maskiert darin gestorben sei.15 Sie beschreibt den letzten Aufenthaltsort des unbekannten, maskierten Häftlings in der Pariser Bastille. Hinter ihm lagen zu diesem Zeitpunkt bereits sechs Jahre Gefangenschaft in der französischen Alpenfestung Exilles und eine Verlegung auf eine Mittelmeerinsel.16 Es gibt zudem Aufzeichnungen des Leutnants in der Bastille du Junca. Hier „ (...) berichtet er 1698 von der Einlieferung eines alten Gefangenen in der Bastille, der vom Gef ä ngnisdirektor Saint-Mars angehalten wird, stets eine Maske zu tragen “ 17 . Archivstudien, brachten jenen Briefwechsel zwischen Louvois und Saint-Mars ans Licht. Diese Belegquellen werden in den zitierten Büchern von Marcel Pagnol, Georges Mongredien oder Andrew Lang ausführlich dargelegt.18

Welche Fakten sind über den Mann mit der Maske wissenschaftlich belegt worden? Er soll am 24. August 1669 in der Festung von Pinerolo im Piemont inhaftiert worden sein.19 Er wird als Gefangener von höchster Bedeutung inhaftiert. Ab 1681 kam der unbekannte Mann mit der Maske in die 26 km entfernte Festung Exilles in den Alpen.20 Als ein Krieg die Festung bedroht, wurde der Mann mit der Maske am 3. Mai 1687 auf die Insel Sainte-Marguerite verlegt.21 Von hier aus wurde er im September 1698 erneut verlegt. Dieses Mal in die Bastille in Paris, wo er am 19. November 1703 starb.22 Rätselhaft ist, warum bei jedem Ortswechsel der Gefängnisdirektor Bénigne Dauvergne de Saint-Mars mit versetzt wurde.23

Mann erlegte die Todesstrafe auf jeden, der von seiner Identität bzw. seinen wahren Anblick wusste oder mit ihm versuchte Kontakt aufzunehmen, sodass der unbekannte Mann bei jedem Hofgang und gegenüber Fremden immer eine Maske trug. Jeder Gefängniswechsel wurde darauf geachtet, dass weder Stimme noch Gesicht des Inhaftierten wahrgenommen werden konnten. Während des Transports nach Saint-Marguerite wurde er sogar mit einem Wachstuch hermetisch verschlossenen Sänften-Stuhl transportiert.24 Als Sänftenträger wurden Italiener aus Turin beauftragt.25 Seltsam anmuten tuen dann die ihm gewährten persönlichen Bequemlichkeiten und Vergünstigungen. In Sainte-Margerite bekam er zum Beispiel zweimal pro Woche die Wäsche gewechselt, eine möblierte Zelle, er erhielt zahlreich Bücher, durfte Laute spielen und wurde bei Bedarf ärztlich versorgt.26

Für seine Bewachung wurde kein Aufwand gescheut. In Pignerol wurde sogar eine spezielle Zelle für ihn gebaut, die man durch drei Türen betrat. Ihre doppelt vergitterten Fenster waren von außen nicht einsehbar. Dass er eine Maske aus Eisen trug, dieses Gerücht setzte Voltaire in die Welt, denn jener war selbst häufiger in der Bastille inhaftiert. Tatsachlich handelte es sich jedoch um eine Maske aus schwarzem Samt. Voltaire war der festen Überzeugung, dass es sich bei dem Gefangenen nur um einen Bruder von Ludwig XIV. handeln konnte. In seinem Werk Das Zeitalter Ludwigs XIV. (1751) beschreibt der Schriftsteller Voltaire u.a. seine diesbezüglichen Vermutungen.27 Darin schrieb er: „ Einige Monate nach dem Tod Mazarins (...) brachte man in aller Heimlichkeit einen unbekannten Gefangenen in die Festung der Insel Sainte-Marguerite, welcher - auß ergewöhnlich hoch gewachsen - von besonders edler und schöner Erscheinung war. Dieser Gefangene trug eine Maske, deren Kinnband mit Stahlfedern befestigt war, sodass er essen konnte, ohne die Maske vom Gesicht zu nehmen. Es war befohlen worden, ihn zu töten, wenn er sich zu erkennen geben sollte “ 28. Alexandre Dumas übernahm diese Annahme in seinem Roman Le Vicomte de Bragelonne (1847). 29

1.2.1 Zwillingsbruder-Theorie

Voltaire war von seiner These, dem Zwillingsbruder von Ludwig XIV. im Verließ begegnet zu sein, überzeugt gewesen.30 Demnach musste die Mutter Ludwig XIV., Anna von Österreich, einen der beiden Brüder an einem anderen Ort aufwachsen gelassen haben.31 Zudem wird von ihm behauptet, dass der Mann mit der Maske auf dem Land und danach in England aufgewachsen sei.32 Jener Zwillingsbruder soll sich in eine Intrige hineinziehen gelassen haben, zum Sturz des Königs. Dies wurde wahrscheinlich bekannt, denn nur so lässt sich die Verhaftung des vermeintlichen Zwillingsbruders bei seiner Rückkehr in Dünkirchen nachvollziehen.33 Immerhin hätte man nur einen Mann nach Jahrzehnten im Hoheitsgebiet Ludwig XIV. erkannt- einen ihm wie aus dem Gesicht geschnittenen Mann, seinen Zwillingsbruder. Das sollte mit der gesonderten Inhaftierung und der diesbezüglichen Maskierung wohl mit allen Mitteln vermieden werden.

Abgesehen von dieser Erklärung um den mysteriösen Gefangenen Ludwig XIV., ist zu bedenken zu geben, dass bei der Geburt Ludwigs mehr als 50 Personen direkt im Raum anwesend waren.34 Zu jener Zeit herrschte eine hohe Kindersterblichkeit. Die Überlegung bereits einen der Thronfolger weggegeben zu haben, hätte beim Tod des legitimierten Thronfolgers verehrende Auswirkungen haben können. Die Thronfolge musste gesichert werden und da war jeder männliche Nachkomme dem Königspaar nur recht.35

1.2.2 Illegitimer Sohn der Königin-Theorie

Es existiert neben der Zwillingsbruder-Theorie auch jene des illegitimen Sohns der Königin. Wie kommt es zu so einer Behauptung? Die Mutter Ludwigs, Anna von Österreich, lebte lange Jahre von ihrem Mann entfremdet.36 Es kommt eine Liaison mit Kardinal Mazarin in Frage. Jener Mann war immerhin in der Zeit ihrer Regentschaft ihr Premierminister. Doch er wäre neben dem Herzog von Buckingham oder dem Musketieroffizier Francois de Cavoye, nur ein potenzieller Vater.37

In diesem Zusammenhang muss man einen Blick in die Gesellschaftsordnung der damaligen Zeit des 17. Jahrhunderts werfen. Ein Bastard von Königen Anna von Österreich hätte überhaupt keinen Thronanspruch bekommen. Nach dem alten Salischen Erbrecht zählt ausschließlich die männliche Linie des Königshauses als thronberechtigt.38

1.2.3 Die Frage nach der Identität

Es gibt Vertreter die den geheimnisvollen Mann in der Maske für Marc de Morelhie halten. Den Schwiegersohn des Leibarztes von Anna von Österreich. Doch dieser starb bereits 1680 und nicht erst 1703, wie nachzuweisen ist. Demnach kommt jener Mann nicht in Frage.39

Andere behaupten es handelt sich bei dem mysteriösen Inhaftierten um den Grafen Ercole Antonio Mattioli, welcher in Pignerol eine Zeit lang mit dem Mann in der Maske inhaftiert war. Doch er verstarb bereits 1694 in Haft auf Saint-Marguerite. Dennoch könnte diese Überschneidung einen wesentlichen Teil, zur Entstehung des Mythos „Der Mann mit der Maske“, beigetragen haben. Dagegen spricht auch, der Inhaftierungsname beider Männer. Der 1703 gestorbene Gefangene "mit der Maske" soll unter dem Namen Marchioly in Saint Paul begraben worden sein. Mattioli kam unter dem Namen Lestang, als Gefangener des Königs, in Haft.40

[...]


1 vgl. Korioth, Daniel (2010-2013): Ludwig XIV., URL: http://geboren.am/person/Ludwig_XIV, [Zugriff am 29.08.2013].

2 vgl. Wunderlich, Dieter (2006): Frankreich unter König Ludwig XIV., URL: http://www.dieterwunderlich.de/ frankreich _ Ludwig_xiv.htm [Zugriff am 19.08.2013].

3 vgl. Wunderlich, Dieter.

4 vgl. ebd.

5 vgl. Weis, Gabriele (2000): Absolutismus in Frankreich: http://www.gabrieleweis.de/3-geschichtsbits/histo- surfing/4-neuzeit1/4-6-absolutismus/4-6-absolutismus.htm [Zugriff am 09.09.2013].

6 vgl. Wunderlich, Dieter (2006): Frankreich unter König Ludwig XIV., URL: http://www.dieterwunderlich.de/ frankreich _ Ludwig_xiv.htm [Zugriff am 19.08.2013].

7 vgl. Weis, Gabriele (2000): Absolutismus in Frankreich: http://www.gabrieleweis.de/3-geschichtsbits/histo- surfing/4-neuzeit1/4-6-absolutismus/4-6-absolutismus.htm [Zugriff am 09.09.2013].

8 vgl. Wunderlich, Dieter (2006): Frankreich unter König Ludwig XIV., URL: http://www.dieterwunderlich.de/ frankreich _ Ludwig_xiv.htm [Zugriff am 19.08.2013].

9 vgl. Korioth, Daniel (2010-2013): Ludwig XIV., URL: http://geboren.am/person/Ludwig_XIV, [Zugriff am 29.08.2013].

10 vgl. GEO EPOCHE (Heft-Nr. 42 - 04/10): Der Sonnenkönig. Ludwig XIV. Frankreichs Aufstieg zur Weltmacht 1638-1715, URL: http://www.geo.de/GEO/heftreihen/geo_epoche/der-sonnenkoenig-63834.html, [Zugriff am 12.09.2013].

11 vgl. Korioth, Daniel (2010-2013): Ludwig XIV., URL: http://geboren.am/person/Ludwig_XIV, [Zugriff am 29.08.2013].

12 vgl. Wunderlich, Dieter (2006): Frankreich unter König Ludwig XIV., URL: http://www.dieterwunderlich.de/ frankreich _ Ludwig_xiv.htm [Zugriff am 19.08.2013].

13 vgl. Boffo, Manfred Günter (o.A.): Der Mann mit der eisernen Maske, URL: http://www.mgb-home.de/Die- eiserne-Maske.html, [Zugriff am 22.08.2013].

14 vgl. Boffo, Manfred Günter und vgl. Geo Epoche (2013): Der Sonnenkönig, URL: http://www.geo.de/GEO/heftreihen/geo_epoche/geoepoche-buchtipps-der-sonnenkoenig-63805.html?p=5,[Zugriff am 19.08.2013].

15 vgl. Wolff, Markus (2013): Der Mann mit der eisernen Maske, URL: http://www.geo.de/GEO/heftreihen/geo_epoche/der-mann-mit-der-eisernen-maske-63799.html, [Zugriff am 19.08.2013].

16 vgl. Wolff, Markus.

17 Boffo, Manfred Günter (o.A.): Der Mann mit der eisernen Maske, URL: http://www.mgb-home.de/Die-eiserne- Maske.html, [Zugriff am 22.08.2013].

18 vgl. Boffo, Manfred Günter.

19 vgl. ebd.

20 vgl. ebd.

21 vgl. ebd.

22 vgl. ebd.

23 vgl. ebd.

24 vgl. ebd.

25 vgl. ebd.

26 vgl. ebd.

27 vgl. Das Rätsel um den „Mann mit der eisernen Maske“ , URL: http://www.school- scout.de/extracts/38203/38203a.pdf?file=1, [Zugriff am 29.08.2013].

28 Das Rätsel um den „Mann mit der eisernen Maske“.

29 vgl. Mazaud, Jean Claude (2013): Livre- le vicomte de bragelonne, URL: http://jcmemo- 34.blogspot.de/2013/07/livre-le-vicomte-de-bragelonne-18471850.html, [Zugriff am 22.08.2013].

30 vgl. Boffo, Manfred Günter (o.A.): Der Mann mit der eisernen Maske, URL: http://www.mgb-home.de/Die- eiserne-Maske.html, [Zugriff am 22.08.2013].

31 vgl. Boffo, Manfred Günter.

32 vgl. ebd.

33 vgl. ebd.

34 vgl. ebd.

35 vgl. Boffo, Manfred Günter (o.A.): Der Mann mit der eisernen Maske, URL: http://www.mgb-home.de/Die- eiserne-Maske.html, [Zugriff am 22.08.2013].

36 vgl. Boffo, Manfred Günter.

37 vgl. ebd.

38 vgl. ebd.

39 vgl. ebd.

40 vgl. ebd.

Details

Seiten
26
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656538165
ISBN (Buch)
9783656541738
Dateigröße
501 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v264312
Institution / Hochschule
Hochschule Merseburg
Note
1,3
Schlagworte
Filmische Mittel Einstellungsgrößen Ludwig XIV. Zwillingsbruder Mann in der eisernen Maske Absolutistisches Frankreich
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Titel: Filmanalyse "Der Mann mit der eisernen Maske"