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Rommel und das Dritte Reich: Von den Anfängen beim Württembergischen Infanterieregiment bis zur Landung in Nordafrika (Unternehmen Sonnenblume)

Eine historische Doppelperspektive

Wissenschaftlicher Aufsatz 2013 29 Seiten

Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Monte Matajur

2. Untergang und Aufstieg

3. Das „Tausendjährige Reich“

4. Annäherung

5. Westfeldzug

6. „Apokalyptische Reiter“

7. Unterstützung

8. Wendepunkte

9. Wandel

Literaturverzeichnis

1. Monte Matajur

In diesem Aufsatz sollen Rommels militärische Wegmarken und die parallel ablaufenden Zeitgeschehnisse kursorisch beschrieben werden (Doppelperspektive). Rommels Genese soll dabei in den zeitgeschichtlichen Kontext eingebettet werden.

Zwei größere Lebensphasen, in die sich Rommels Biografie unterteilen lässt, sollen herausgearbeitet werden. Behandelt wird die erste Lebensspanne, die zeitlich mit dem Eintritt Rommels in das Württembergische Infanterieregiment beginnt und im Afrikafeldzug endet. Es ist die Phase der Kontinuität, in der sich Rommel sukzessive entwickelt. Die zweite Phase beginnt während des deutsch-italienischen Afrika-Feldzuges und ist die Phase des Zweifelns und Widerstands gegen Hitler. Diese endet mit Rommels Tod.

Zuletzt soll der Versuch unternommen werden, Rommels Biografie in zwei größere Lebensphasen zu unterteilen.

Rommels Entwicklung und seine militärische Laufbahn begann im Württembergischen Infanterieregiment. Es waren seine ersten militärischen Schritte. Im 1. Weltkrieg war er an verschiedenen Fronten und Ländern im Einsatz, seine ersten Erfahrungen im Krieg prägten ihn. Besonders die Erstürmung des Monte Matajur war ein Erlebnis, das Rommel sein Leben lang begleiten sollte. Er und seine Soldaten, die sog. „Abteilung Rommel“, eroberten schwer befestigte italienische Stellungen in den Julischen Alpen. Der Höhepunkt war dabei die Eroberung des Monte Matajurs. Stolz war er auf seinen – vorerst – größten militärischen Erfolg[1] . Rommel zeigte, dass er ein guter Taktiker war, der imstande ist, im Kampfgeschehen Truppen, der Situation angemessen, anzuleiten[2] . Für Rommel war die „Matajur-Erfahrung“ einschneidend und prägend. Für den Fall des Matajur-Massives bekam er den höchsten preußischen Orden verliehen: den Pour le Mérite. Für Rommel, der sich sehr stark über Beförderungen und militärische Meriten definierte, war der Pour le Mérite wie ein „Heiliger Gral“ – er genoss die Aufmerksamkeit und die Achtung, die er für seine militärischen Verdienste bekam, sehr. Freilich waren die normativen Werte der Gesellschaft im Kaiserreich anders und Militarismus, Soldatentum und militärische Meriten spielten eine große Rolle. Soldaten hatten einen hohen Stellenwert und waren angesehen, so auch Rommel mit seinem Pour le Mérite. Diesen musste er sich, und das war ebenfalls ein Faktor für die oben beschriebene einschneidende Erfahrung, auf dem Klageweg erkämpfen[3] . Diese Zurückstellung und Übergehung seiner militärischen Leistungen kränkten ihn sehr und prägten ihn stark in seiner Persönlichkeit. Nie wieder sollte ihm so etwas passieren. Dieses Erlebnis tat Rommels schon stark vorhandenem Geltungsbewusstsein keinen Abbruch, sondern verstärkte es bei seinem weiteren Lebensverlauf[4]. Der Rommel-Biograf Remy spricht gar von einer „traumatischen Erfahrung“[5] und „eine[r] bittere[n] Lektion“[6] , die ihm erteilt wurde. Rommel schrieb seine Erlebnisse vom 1. Weltkrieg in seinem Handbuch, „Infanterie greift an“, auf. Dieser analytische Bericht avancierte zu einem Klassiker und wurde in den Militärakademien gerne zur Lehre herangezogen, besonders auch um die Soldaten auf die Kriegsführung, in schwierigem Gelände, vorzubereiten. In dem Buch ist auch Rommels Übertreibung zu erkennen. Eigene Leistungen wurden teilweise überhöht und verzerrt dargestellt; dabei handelt es sich um eine Art „Rommelscher Romantik“[7] . Auch sein späterer Bericht über seinen Westfeldzug, das sog. „Rommel-Album“, enthielt diese verzerrenden und übertreibenden Elemente. Es ist wichtig, dies zu erwähnen, weil Rommel sich, seine Persönlichkeit, seine Bedeutung und seinen Stellenwert stark über soldatische Meriten, Auszeichnungen und Beförderungen definierte. Trotzdem hatte er eine natürliche Art, die er sich bewahrte und charakteristisch für ihn war[8] . Der Veteran David Fraser schrieb dazu folgendes:

„Rommel fand ausgesprochenen Geschmack an seinem persönlichen Ruhm und der damit einhergehenden Publizität, aber zu glauben, er sei (…) ein Draufgänger und Haudegen gewesen, wäre falsch. Er war auch nachdenklich – und wortgewandt. Außerdem war er, wenn auch nicht gerade übermäßig bescheiden, so doch unverändert natürlich, schlicht und unprätentiös im Umgang mit jedermann.“[9]

Rommel machte also seine ersten, ihn prägenden militärischen Erfahrungen im 1. Weltkrieg. Er bewies, dass er ein guter Taktiker ist. Rommel „konnte (…) sich rasch entscheiden, kühn handeln“[10] und bewies vor allem „praktisches Talent“[11] . Seine agile Kriegsführung basierte auf Mobilität und Überraschung – eine effektive Mischung, die den militärischen Erfolg herbeiführte, auch wenn dadurch gefährliche Nebeneffekte entstanden und es teilweise ein regelrechtes Vabanquespiel war. Durch die schnellen Vorstöße liefen Rommels Truppen oftmals der Gefahr, vom Gros der Truppen abgetrennt zu sein[12] . Dadurch drohte ihm und seinen Truppen im schlimmsten Fall die Vernichtung[13] .

2. Untergang und Aufstieg

Die Weimarer Republik war kein militärischer Staat. Die Versailler Beschränkungen limitierten die Armee. Unruhen, wie die Novemberrevolution und verschiedene Putschversuche, kennzeichneten die erste Phase der Weimarer Republik. Der Untergang der Weimarer Republik bedeutete das Scheitern der ersten deutschen Demokratie und mündete im Aufstieg des Nationalsozialismus. Die kausalen Faktoren für diesen exponentiellen bzw. schnellen Niedergang der Demokratie waren vielseitig. Soziokulturelle und sozial-gesellschaftliche Faktoren einerseits, verfassungsmäßige, staatsdefizitäre und strukturelle Mängel bedingten andererseits die politische Destruktivität Ende der 20er Jahre, die zum Aufstieg der Nationalsozialisten führte. Zu den sozialen Faktoren zählt die gesellschaftliche Mentalität; die Menschen waren für die neue Staatsform der Demokratie nicht oder nur bedingt sensibilisiert. Das gesellschaftliche Werteprofil, die politische Mentalität und der Referenzrahmen[14] waren stark vom Kaiserreich geprägt. Imperialismus, Nationalismus und obrigkeitsstaatliches Denken prävalierten; das sozial-psychologische Binnengefüge[15] war vom Wilhelminismus beeinflusst. Die Gewalten und demokratischen Instanzen waren von der wilhelminischen Mentalität infiziert. Besonders die Gerichtsbarkeit war von völkischen Gönnern durchdrängt, aber auch die ganze übrige Behörden- und Personalstruktur. Die Gegner waren also am „Steuer“ dieser ersten Republik und entschieden mit, wohin die noch junge Republik „steuert“ – und diese „steuerte“ schon bald ihrem Abgrund entgegen.

Die Verfassung der Weimarer Republik, die Weimarer Reichsverfassung (WRV), wies viele Mängel auf. Der Reichspräsident hatte eine zu große Machtfülle und konnte wie ein Kaiser Macht ausüben und wurde deshalb schon bald als „Ersatzkaiser“ bezeichnet. Speziell Hindenburg – ein genuiner Wilhelminist – war kein „Fürsprecher“ dieser jungen Republik. Er konnte den Reichstag auflösen, hatte den Oberbefehl über die Reichswehr und konnte durch die Notstandgesetzgebung, die im Artikel 48 der WRV geregelt war, Gesetze erlassen. Außerdem befähigte er Hitler politisch und ernannte ihn am 30.01.1933 zum Reichskanzler, was wohl die folgenreichste Entscheidung Hindenburgs als Reichspräsident war. Neben dieser Entscheidung des Reichspräsidenten war vor allem die ökonomische Katastrophe, die Weltwirtschaftskrise, kausal für den Aufstieg der Nationalsozialisten. Die Wirtschaftskrise verstärkte die Sehnsucht in der Bevölkerung nach einem „starken“ Mann, der die Führung übernehmen kann. Spätestens die Weltwirtschaftskrise und die Massenarbeitslosigkeit ließen jetzt auch die politische Mitte „umstimmen“ und die NSDAP wählen, die „Arbeit und Brot“ versprach. Mithilfe der breiten bürgerlichen Mitte und deren Stimmen war für Hitler der Weg in die Parlamente offen.

Während der Zeit Weimars ging Rommel verschiedenen Lehr- und Ausbildungstätigkeiten nach. Sein Pour le Mérite war für ihn wie eine Art Lebensversicherung, durch die er trotz der Versailler Beschränkungen gute Anstellungen bekam, aber auch seine meist hervorragenden Leistungen und seine Motivation waren dafür verantwortlich[16] . Rommel war ein vorbildlicher Soldat. Den Aufstieg der Nazis 1933 erlebte er recht zurückhaltend und reserviert, jedoch teilte er mit der Hitlerschen Bewegung seine Missgunst und Ablehnung gegenüber der „Versailler Schande“[17] . Diese Ablehnung war jedoch nichts außergewöhnliches, sondern normal für den damaligen Zeitgeist. Das Versailler Diktat wurde als Schmach und Demütigung empfunden. Hitlers Bekundungen und Versprechen, eine starke Armee aufzubauen, teilte wohl auch Rommel, ebenso wie viele andere des 100.000-Mann-Heers. Rommel war jedoch weitgehend unpolitisch und kein großer Anhänger der Hitlerschen Bewegung[18] . Er bewertete die politische Situation nur aus seinen soldatischen Interessen heraus und erhoffte sich, dass die Armee wieder expandiert und sich von den Versailler Beschränkungen freimacht. Die Ideologie des Nationalsozialismus war für Rommel von sekundärer oder gar tertiärer Natur. Rommel war, Anfang der 30er Jahre, kein ideologisch geprägter Nationalsozialist, zumindest gibt es dazu keine Unterlagen oder Quellen, die das bestätigen können[19] . Im Umkehrschluss gibt es jedoch auch keine Nachweise für größere Missgunst oder gar Ablehnung gegenüber der Hitlerschen Bewegung[20] . Er entwickelte eine eigene, neutrale Haltung gegenüber dem Nationalsozialismus. Die spätere Bindung zu Hitler, die besonders ab 1939 während Rommels Tätigkeit als Kommandeur des Führerhauptquartiers entstand, konnte 1933 noch nicht vorhanden sein. Rommel war im Gegensatz zu seiner Frau Lucie Marie noch nicht von der Hitlerschen Charismatik vereinnahmt.

3. Das „Tausendjährige Reich“

Nachdem Hitler Reichskanzler war, weitete er sukzessive seine Macht aus und verwandelte so die Demokratie in eine Führerdiktatur. Die ersten Jahre ab 1933 waren von einem großen Machtausbau geprägt, der die Strukturen und das Fundament für den machiavellistischen bzw. totalitären Führerstaat legte[21] . Die nationalsozialistische Herrschaft basierte auf Hitlers „übernatürlichen (…), übermenschlichen [und] (…) außeralltäglichen (…) Eigenschaften“: Die Hitlersche Herrschaft war eine charismatische Herrschaft ganz nach der Definition des Soziologen Max Webers[22] . Die „Anerkennung [des Führers] durch die Beherrschten“ ist ein substanzielles Element des gesamten nationalsozialistischen Strukturgefüges und zugleich auch der grundlegende Legitimitätsgrund für die Konservierung und Ausweitung von Hitlers Herrschaft[23] . Die machiavellistische Herrschaft, basierend auf Hitlers Charisma, musste sich für den dauerhaften Bestand bewähren[24] . Das „Tausendjährige Reich“ war abhängig von Hitlers Charisma und seinem Erfolg: „bringt (…) [die] Führung kein wohlergehen für die Beherrschten, so hat seine charismatische Autorität die Chance, zu schwinden.“[25] Die potenzielle Destruktivität, die durch den „Charisma-Verlust“ Hitlers entstehen hätte können, wurde vom nationalsozialistischen Propagandaapparat, der den Hitler-Mythos entstehen ließ, verhindert. Durch diesen Mythos und den Führerkult wurde Hitler zur menschlichen Gottesgestalt, die unantastbar sowie politisch unanfechtbar wurde.

Nach der innenpolitischen Strukturlegung und der Festigung von Hitlers Machtstellung wurde der NS-Staat auch außenpolitisch aktiv. Die Außenpolitik kennzeichnete besonders ab 1936 starke revisionistische und expansionistische Tendenzen. Segmente wie Wirtschaft, Staat und Gesellschaft wurden im Sinne des absoluten NS-Herrschaftsapparates vollständig unter die Kommandogewalt des Führers, der Partei, der Reichsministerien und der Militärkommandos gestellt[26] . Die Verzahnung und Vermischung führte freilich auch zu Effektivitäts- und Entwicklungsverlusten[27] . Speziell die Wirtschaft wurde durch den „Vierjahresplan“ mehr und mehr unter die Kontrolle des Staates genommen, hier besonders der Rüstungssektor. Die innerstaatlichen Umstrukturierungen waren Bedingung für die außenpolitische Expansions- und Revisionspolitik, die a priori zum Ziel hatten, die Hegemonialbestrebungen Hitlers vorzubereiten[28] . Diese militanten Hegemonialbestrebungen mündeten wiederum schon bald in den unumgänglichen Krieg um mehr Lebensraum. Es ist dabei ein dualistisches System erkennbar, das die machiavellistischen Binnenstrukturen impliziert und die revisionistische, expansionistische Außenpolitik Hitlers: Beide Elemente beeinflussen sich wechselseitig und sind Voraussetzung und Bedingung für die Entfesselung des Krieges gewesen[29] . Bewusste Brüche gegen die Verpflichtungen der Siegermächte und neue Bündnisse, unter anderem durch den Stahlpakt mit Italien oder dem Antikominternpakt mit dem Japanischen Kaiserreich, charakterisierten den neuen außenpolitischen Kurs. Erstmals wurden auch Truppen entsendet, um den rechten General Franco im spanischen Bürgerkrieg gegen die demokratische Volksfrontregierung zu unterstützen. Gebietserweiterungen, durch die Annektierung von Böhmen und Mähren, dem Sudetenland und der Rest-Tschechei, vergrößerten das Deutsche Reich. Die Expansionspolitik Hitlers wurde mittlerweile mit Argwohn beäugt, die „Appeasement-Politik“ Chamberlains, die auf Beschwichtigung und Zugeständnisse ausgelegt war, war wohl gescheitert. Auch deshalb deutete sich der militärische Konflikt immer mehr an.

4. Annäherung

Rommel war weiterhin, wie während der Zeit Weimars, auch unterm Hakenkreuz, in verschiedenen Lehrtätigkeiten tätig. Mittlerweile war er ein erfahrener Ausbilder und Kriegsschullehrer, der immer wieder aus seinen Erfahrungen aus dem 1. Weltkrieg schöpfen konnte. Besonders die Eroberung des Monte Matajurs war immer wieder Gegenstand seiner Lehreinheiten. Rommel erlebte den Ausbruch des Krieges an der Seite Hitlers. Im Polenfeldzug war er der Kommandeur des Führerhauptquartiers und begleitete Hitler bei Truppenbesuchen und Inspektionen. In dieser Phase änderte sich sein Verhältnis zu Hitler; dies war der Wendepunkt und Rommels einschneidendes „Damaskuserlebnis“. Bei den vielen Truppenbesuchen Hitlers war Rommel immer mit dabei. Hitlers Charisma hinterließ bei Rommel einen starken Eindruck, besonders bei den vielen Lagebesprechungen, bei denen er jetzt als Kommandeur des Führerhauptquartiers teilnehmen durfte[30] . Aus den Briefen Rommels zu seiner Frau ist diese Entwicklung stark sichtbar:

[...]


[1] Vgl. zur Eroberung des Monte Matajurs Fraser, S. 63-83; vgl. besonders Rommel, 2010, S. 243-254.

[2] Reuth, 2004, S. 18-22.

[3] Vgl. zum Klageweg Remy S. 23 f.

[4] Der spätere Generalinspekteur der Bundeswehr, Friedrich Foertsch, sprach von einer Profilierungssucht Rommels. Vgl. dazu Lieb, S. 312.

[5] Vgl. Remy, S. 25 f.

[6] Vgl. ebd.

[7] Vgl. Irving, S. 30.

[8] Vgl. dazu besonders Remy, S. 31.

[9] Vgl. Fraser, S. 82.

[10] Vgl. ebd.

[11] Vgl. ebd.

[12] Vgl. Remy, S. 23.

[13] Vgl. ebd.

[14] Vgl. zum Terminus des Referenzrahmen Neitzel & Welzer, S. 47-82. Vgl. auch Zöllner.

[15] Vgl. zum Terminus des Binnengefüges Welzer, S. 15.

[16] Vgl. dazu Fraser, S. 102.

[17] Vgl. Remy, S. 32.

[18] Vgl. Irving, S. 37; vgl. Reuth, 2004, S. 25.

[19] Vgl. Fraser, S. 102.

[20] Vgl. ebd.; vgl. Irving, S. 37; vgl. auch Fraser, S. 87-102.

[21] Vgl. zum Machtausbau die Ausführungen von Hildebrand, S. 1-28.

[22] Vgl. zur Charismatischen Herrschaft Weber, S. 179.

[23] Vgl. ebd.

[24] Vgl. zum Hitlerschen Machiavellismus Faul, S. 344-372.

[25] Vgl. Weber, S. 179.

[26] Vgl. Hildebrand, S. 62.

[27] Vgl. ebd., S. 62 f.

[28] Vgl. zu Hitlers Kriegsabsichten Trevor-Roper, S. 121-133.

[29] Vgl. zur Vorbereitung des Krieges und zur NS-Außenpolitik Hildebrand, S. 29-65.

[30] Vgl. Remy, S. 45 f.

Details

Seiten
29
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656527589
ISBN (Buch)
9783656531005
Dateigröße
585 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v263754
Note
Schlagworte
rommel dritte reich anfängen württembergischen infanterieregiment landung nordafrika unternehmen sonnenblume eine doppelperspektive

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Titel: Rommel und das Dritte Reich: Von den Anfängen beim Württembergischen Infanterieregiment bis zur Landung in Nordafrika (Unternehmen Sonnenblume)