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Schreiben und (Er-)Leben

Heinrich Bölls Briefe aus dem Krieg und Willy Peter Reeses "Mir Selber Seltsam Fremd"

Hausarbeit (Hauptseminar) 2013 26 Seiten

Geschichte Europa - Deutschland - Neuere Geschichte

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Forschungsstand

3 Charakteristika der Textsorten Brief und Tagebuch

4 Heinrich Böll und Willy Peter Reese im Vergleich
4.1 Auf der Suche nach einem Sinn: Bölls Feldpostbriefe
4.2 Schreiben um zu vergessen: Reeses Bekenntnisse

5 Schluss

Bibliographie

1 Einleitung

Briefe und Tagebücher geraten erst dann ins Blickfeld wissenschaftlicher Forschung, wenn sie von einer bedeutenden Person geschrieben wurden oder von literarischem oder sozialgeschichtlichem Interesse sind.[1] Seit drei Jahrzehnten sind siejedoch nicht nur Dokumente der Literatur- und Sozialgeschichte, „sondern ebenso unschätzbare Quellen für die Persönlichkeits-, Rechts-, Kultur- und Kommunikationsgeschichte“.[2] Für die Geschichtswissenschaft sind sie als Quellen wertvoll, da sie über die Rolle des Einzelnen im Kriegsgeschehen Auskunft geben. Für die Betrachtung des Zweiten Weltkrieges ist seit den 1980er Jahren eine Hinwendung zu Selbstzeugnissen und somit zum Individuum als historischen Forschungsgegenstand zu beobachten, um Einblicke in die Wirklichkeitswahrnehmung derjenigen Menschen zu gewinnen, die aktiv am Krieg beteiligt waren.

Feldpostbriefe und Tagebücher liefern ein unmittelbares Bild nicht von gleichgeschalteten Soldaten, sondern von Individuen, ihren Lebenswelten und Weltanschauungen. Sie ermöglichen einen differenzierteren Blick fernab von pauschalisierten Begriffszuordnungen wie „das deutsche Volk“ oder „die Wehrmacht“, die in der Vergangenheit oft für Schuldzuweisungen herangezogen wurden. Wer sich mit Wirklichkeitswahrnehmungen aus dem Krieg beschäftigt, begibt sich allerdings in Gefahr, die vermeintlich sichere Distanz zu den Verbrechen der Kriegsgeneration, möglicherweise der eigenen Eltern oder Großeltern zu verlieren.[3]

Mit ihrer Veröffentlichung in den Jahren 2001 sowie 2003, erreichen Heinrich Bölls „Briefe aus dem Krieg“ und Willy Peter Reeses Tagebuch „Mir selber seltsam fremd“ eine am Krieg unbeteiligte Generation. Welche Rolle spielte der Einzelne am Kriegsgeschehen, wie involviert war er im nationalsozialistischen System und welche Strategien dienten dazu, den Kriegsalltag[4] zu bewältigen?

In einem Feldpostbrief vom 31. März 1945 schreibt Böll an seine Frau: „Wie schrecklich schwer ist doch das Schicksal jedes einzelnen Soldaten in diesem grässlichen Krieg, und wie wenig wird an den unbekannten Soldaten gedacht.“[5] Zu welchen Taten indessen der „unbekannte Soldat“ unter den Kriegsumständen fähig war, veranschaulichen Reeses Schilderungen vom Winterkrieg an der Ostfront. Ungeschönt berichtet Reese, der Schriftsteller werden wollte, vom Angriff auf russische Dörfer, der schleichenden Verrohung und den Verbrechen seiner Kampfeinheit.

Diese Arbeit untersucht eine Auswahl von Feldpostbriefen Heinrich Bölls aus den Jahren 1943 und 1944 und stellt sie dem Tagebuch Willy Peter Reeses der Jahre 1941 bis 1944 gegenüber. Wie unterscheiden sich die Textsorten Brief und Tagebuch voneinander? Wie schildern Böll und Reese ihre Kriegserfahrungen? Welche Funktion erfüllt das regelmäßige Schreiben für sie? Nach einem kurzen Überblick über den aktuellen Forschungsstand zur Brief- und Tagebuchforschung, untersucht die Arbeit die spezifischen Merkmale der Textsorten und geht im Hauptteil zur Analyse der Aufzeichnungen Bölls und Reeses über.

2 Forschungsstand

In ihrer Untersuchung zum Brief als wissenschaftshistorischer Quelle konstatiert Erika Krauße, dass der Brief bis heute eine Sonderstellung in der Wissenschaft einnimmt. Ursprünglich ist der Brief eine historische Quelle, die dann zur literarischen Gattung wird,[6] wenn sie eine bestimmte sprachliche und stilistische Qualität erreicht. Dennoch spielt der Brief weniger als Quelle und mehr als literarische Gattung eine Rolle.[7] Es wird ihm zwar eine funktionale Bedeutung für die Entstehung der Wissenschaft zugesprochen,[8] aber es existiert bisher keine disziplinübergreifende theoretische Untersuchung und keine umfassende Brieftheorie.[9]

Eine Schwierigkeit besteht darin, ein einheitliches Analysekriterium zu finden, welches nicht nur in der Lage ist, zwischen unterschiedlichen Funktionen und Adressaten - etwa Gelehrtenbriefe von Privatbriefen - zu unterscheiden, sondern zwischen literarischen und nicht-literarischen Briefen. Aus diesem Grund verwundert es nicht, dass die mittelalterlichen Briefsammlungen, von denen oft nicht festzustellen ist, ob sie echte Briefe eines bestimmten Verfassers oder fiktive Erzeugnisse sind, nicht archivarisch, sondern als literarische Schriften in Bibliotheken aufbewahrt wurden.[10]

Die dialektische Stellung des Briefes als Zeugnis und zugleich Medium der Autorschaft,[11] das bedeutet zwischen seiner pragmatischen und ästhetischen Funktion, wird als Ursache für seine historisch gewachsene Sonderstellung gesehen. Außerdem erklärt dies, warum der Brief bis heute überwiegend als literarisches Genre betrachtet wird.[12]

Die Historiographie fasst den Brief aus quellenkundlicher Sicht als historischen Überrest auf, und stellt diesen der Tradition gegenüber.[13] Ahasver von Brandt versteht den authentischen Brief dabei als echten Überrest. Wenn über die unmittelbare Information des zeitgenössischen Adressaten hinaus zusätzlich Einblick in historische Vorgänge gewährt werden, so geschieht dies in der Regel unbeabsichtigt. Vorhandene Tendenzen beziehen sich lediglich auf die Gegenwart der Quelle. „Nicht zu den Überresten, sondern zur Tradition zählen aber fiktive oder als literarisches Kunstwerk angelegte Briefe.“[14] Von Brandt weist aber ausdrücklich daraufhin, dass die Kategorisierung nicht absolut sei und sich ein Überrest durchaus unter anderen Fragestellungen als Tradition auffassen lasse. Dies sei der Fall, wenn ein Brief mehr oder minder bewusst, schon in Gedanken an eine spätere Veröffentlichung als Nachrichtenquelle für die Nachwelt geschrieben worden ist.[15]

Mit seinem Entwurf einer Privatbrieftheorie[16] aus dem Jahre 1976 ist Peter Bürgel überzeugt, einen heuristischen Rahmen vorzugeben, innerhalb dessen sich die wissenschaftliche Auswertung von Briefen bewegen müsse. Seine Abhandlung bietet eine der gründlichsten Bemühungen um eine Bestimmung von Wesen und Gattungscharakter des Briefes.[17] Sein heuristisches Modell bezieht sich nicht auf den „Brief als Kunstprodukt, sondern [auf] den modernen alltäglichen Brief, der in der

Umgangssprache individuell verfaßt wurde“. Wie alle Überreste liefert der Brief nur fragmentarische Momentaufnahmen. Dieser Mangel lasse sich hingegen durch einen Querschnitt zahlreicher Einzelanalysen überwinden, um vom „Individuum zu seinem sozioökonomischen Kontext“[18] zu gelangen.[19]

Feldpostbriefe nehmen, sowohl auf quantitativer als auch auf qualitativer Ebene,wiederum eine Sonderstellung innerhalb der Textsorte Brief ein. Einerseits gibt es, im Unterschied zum 19. Jahrhundert, zur „Zeit des popularen Schreibens in den Massenkriegen des 20. Jahrhunderts“[20] keine Beschränkung der Schreibpraxis mehr auf bürgerliche Schichten, sei es von Briefen, Tagebüchern oder auch Autobiografien.[21] Dies führe nicht zuletzt zu einer Veränderung in der Bedeutung und Funktion von Briefen, so Klara Löffler. Zum Anderen wird dem Feldpostbrief, dessen Quellenwert vehement in der Militärgeschichte diskutiert wird,[22] durch seine zeitliche Nähe zum Erlebten eine Unverfälschtheit zugeschrieben. Diese augenscheinliche Authentizität grenzt den Feldpostbrief deutlich vom literarischen Brief ab.

Feldpostbriefe aus dem Zweiten Weltkrieg werden erstmals 1982 als wissenschaftliche Quelle verwendet.[23] Die Anthologie von Ortwin Buchbender und Reinhold Sterz präsentiert „Stimmen und Antlitzjener Deutschen, die aktiv am Krieg beteiligt waren“.[24] Ziel ihrer Untersuchung ist es, sich der Beantwortung der „Frage nach der Beteiligung der deutschen Bevölkerung am Holocaust und [dem] Kriegsgeschehen“ zu nähern. Vier Jahre nach der Veröffentlichung der Anthologie gelten Feldpostbriefejedoch noch immer als „unentdeckte historische Quellengattung“.[25] Erst ein Jahrzehnt später werden sie für die historische Forschung wiederentdeckt, und Fragestellungen breiterer Fächerung gelangen an die Quelle:

Sie umfassen die Wahrnehmung von Wirklichkeit (Löffler), Fremdwahrnehmung (Stenzel, Humburg, Latzel), Erlebnisse und Erfahrungen (Latzel), Nutzung und Darstellung von Feldpostbriefen in der Öffentlichkeit (Ulrich), didaktische Anwendungen (Knoch, Harsch), Geschlecherverhältnisse (Marßolek, Jureit, Brockhaus), psychologische Verhaltensmuster (Humburg, Papadopoulos-Kilius), Sprachhandlungsstrategien (Schikorsky, Ott) und die Diskussion um den wissenschaftlichen Quellenwert beziehungsweise um die methodische Handhabung (Humburg, Latzei, Ulrich).[26]

All diese Arbeiten verbindet, dass sie sich die Subjektivität der Quelle zunutze machen: „Nicht die Realität bietet hier das Raster der Betrachtung, sondern die Wahrnehmung beziehungsweise Konstruktion derselben, wie sie in der Niederschrift privater Briefe eingeht.“[27] Die Bedeutung der subjektiven Quelle liegt dabei in der Öffnung des Zugangs zu Erlebnissen und Erfahrungen.[28] Trotz der Vielzahl der Untersuchungen ist der Feldpostbrief, laut Katrin Kilian, als wissenschaftliche Quelle nicht über das rein impressionistische vereinzelter Kriegserlebnisse hinausgewachsen und zu keiner breiter angelegten wissenschaftlichen, vor allem erfahrungsgeschichtlichen Darstellung gelangt.[29]

In ihrer Unmittelbarkeit werden Briefe nur von Tagebüchern übertroffen.

Diese sind in der Forschung vor allem im Zusammenhang mit anderen Formen von Selbstzeugnissen untersucht worden. Ähnlich wie Autobiografien, Memoiren und Briefe vermitteln sie ein lebendiges Bild von der Persönlichkeit ihres Verfassers, seinen Lebensumständen und seinen Reaktionen auf die Verhältnisse der Zeit. Daher spielen sie in Studien über die Entwicklung der literarischen Selbstdarstellung und in kulturgeschichtlichen, biographischen und psychologischen Abhandlungen eine wichtige Rolle.[30]

Erste Ansätze der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Tagebuch als eigenständiger Textform stammen aus der Autobiografieforschung. Besonders seit den 70er und 80er Jahren herrscht reges Interesse an der Textsorte.[31] Ausgangspunkt für die Vergleiche ist ihr gemeinsamer autobiografischer Charakter. So lassen sich tendenziell zwei Arten der Bezugnahme auf das Tagebuch unterscheiden: Einerseits wird die Autobiografie als autonome Textsorte betrachtet, in der es vornehmlich um die Erarbeitung eines Textsortenbegriffes geht, andererseits gelten Tagebuch und Autobiografie als Unter- und Sonderformen autobiografischen Schreibens.[32] Schließlich fallen Tagebuch und Autobiografie im Zuge der Erweiterung des Literaturbegriffes und aufgrund ihrer gemeinsamen Funktion in die Kategorie der Gebrauchsliteratur.

Umfassende Darstellungen zum Tagebuch finden sich neben Peter Boerner (1969) bei Rüdiger Gömer[33] (1986) und Ralph-Rainer Wuthenow[34] (1990).[35]

Boemer gelingt es, die Schwierigkeiten einer Theorie der Textsorte hervorzuheben. Die Probleme der Bestimmung und Systematisierung ergeben sich für ihn daraus, dass die ursprünglich autobiografische Zweckform prinzipiell für eine Literarisierung offen ist.[36] Görner verzichtet hingegen auf eine Festschreibung der Textsorte. Stattdessen erörtert er Textbeispiele unter den Gesichtspunkten Intimität - Öffentlichkeit; autobiografischer Charakter - Literarisierung; Selbstbezug - Publikum; Fragmentarisierung - Kohärenz. Mit der Gegenüberstellung unter den ausgewählten Kriterien gelingt es ihm, „das Pendeln zwischen autobiographischer und fiktionaler Verwendung hervorzuheben“.[37] Im Zentrum der Arbeit von Wuthenow steht schließlich der dialektische Charakter von Tagebüchern, der ebenso für die Brieftheorie ermittelt wurde.[38] Mit Blick auf die Geschichte des Tagebuches von der Zeit des Römischen Reiches bis in diejüngste Vergangenheit, stellt die Literarisierung des Tagebuches im 20. Jahrhundert für ihn eine Sonderentwicklung der autobiografischen Textsorte dar.[39] Er stellt sich die Frage, inwiefern die Textsorte durch ein einheitliches Kriterienraster erfasst werden kann.

3 Charakteristika der Textsorten Brief und Tagebuch

Das Diarium entsteht durch tägliches Schreiben als kontinuierliche, chronologische Folge von Notizen, in denen der Schreibende seine Eindrücke vom durchlebten Tag festhält und der Tag gleichzeitig den thematischen Bezugspunkt darstellt.[40] Seine formalen Kennzeichen liegen in einer Regelmäßigkeit des Berichtens und einer erkennbaren Trennung der einzelnen Niederschriften voneinander. Die zeitliche Distanz zwischen dem beschriebenen Ereignis und dem Vorgang des Beschreibens umfasst oft nur eine Reihe von Stunden, in der Regel aber nicht mehr als einen Tag. Allerdings sind gelegentliche Unterbrechungen der Tagebuchführung möglich.[41] Für die einzelne Eintragung gibt es grundsätzlich keine Regel, weder in Bezug auf den Inhalt, den Umfang oder die äußere Form.[42]

[...]


[1] Klara Löffler: Aufgehoben. Soldatenbriefe aus dem Zweiten Weltkrieg: eine Studie zur subjektiven Wirklichkeit des Krieges. Band 9: Regensburger Schriften zur Volkskunde im Auftrag des Regensburger Vereins für Volkskunde e.V. Bamberg 1992, S.212.

[2] Reinhard Nickisch: Brief. Sammlung Metzler, Realien zur Literatur, Band 260. Stuttgart 1991, S.12.

[3] Katrin Kilian: Das Medium Feldost als Gegenstand interdisziplinärer Forschung. Archivlage, Forschungsstand und Aufbereitung der Quelle aus dem Zweiten Weltkrieg. Berlin 2001, S.308.

[4] Der Begriff Kriegsalltag muss für die Soldaten relativiert werden. Selbst wenn es einen geregelten Tagesablauf gibt und sie an Kampfgeräusche gewöhnt sind, sind sie stets damit konfrontiert, dass ihrem Leben kurzfristig ein gewaltsames Ende bereitet werden könnte. Es gibt keinen Alltag ohne elementare Sicherheit. Vgl. Knochs Entwurf eines Gegenbegriffs zum Alltag: Knoch. Peter (Hrsg.): Kriegsalltag. Die Rekonstruktion des Kriegsalltages als Aufgabe der historischen und der Friedenserziehung. Stuttgart 1989, S.222-251.

[5] Heinrich Böll: Briefe aus dem Krieg 1939-1945. In: Jochen Schubert (Hrsg.): Band 2. Köln 2001.

[6] Vgl. Erika Krauße: Der Brief als wissenschaftshistorische Quelle. Berlin 2005, S.11.

[7] Ebd., S.1.

[8] Ebd., S.7.

[9] Ebd., S.9.

[10] Ebd., S.11.

[11] Vgl. Stefanie Leuenberger: Zwischen Medium der Autorschaft und Zeugnis. Walter Benjamins Deutsche Briefe. In: Gisi, Meyer, Sorg (Hrsg.): Medien der Autorschaft. Formen literarischer (Selbst-)Inszenierung von Briefund Tagebuch bis Fotografie und Interview. München 2013, S.131.

[12] Vgl. Krauße, S.11

[13] Ebd. S.11 -12: „Währendjede Quelle, die in ihrer Entstehung nicht den Zweck der historischen Unterrichtung der Mit- und Nachwelt verfolgt, sondern 'von den Geschehnissen unmittelbar übriggeblieben ist' als 'Überrest' bezeichnet wird, beinhaltet die 'Tradition' einen Quellenbestand, der 'eigens und absichtlich zum Zweck (historistischer) Unterrichtung geschaffen' (vgl.v.Brandt 1996, S.48-64und 116-118) wurde.

[14] Ebd., 12.

[15] Vgl. Ahasver von Brandt: Werkzeug des Historikers. Eine Einführung in die Historischen Hilfwissenschaften. 14. Aufl., Stuttgart 1996, S.60.

[16] Peter Bürgel: Der Privatbrief. Entwurf eines heuristischen Modells. In: Deutsche Vierteljahresschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte 50, 281-297

[17] Vgl. Nickisch, S.7.

[18] Bürgel, S.295.

[19] Vgl. Krauße, 12.

[20] Bernd Jürgen Warneken: Populare Autobiographik. Empirische Studien zu einer Quellengattung der Alltagsgeschichtsforschung. Tübingen 1985, S.136.

[21] Löffler, S.33.

[22] Vgl. Kilian, S.391.

[23] Vgl., Ebd.

[24] Ebd.

[25] Peter Knoch: Feldpost - eine unentdeckte historische Quellengattung. In: Geschichtsdidaktik. Bochum 1986. S.154.

[26] Kilian, S.301.

[27] Ebd.

[28] Vgl., Ebd.

[29] Vgl. Ebd., S.299.

[30] Vgl. Peter Boerner: Tagebuch. Stuttgart 1969, S.5.

[31] Meike-Heinrich Korpys: Tagebuch undFiktionalität. St.Ingbert 2003, S.72.

[32] Ebd., S.74.

[33] Rüdiger Görner: Das Tagebuch: Eine Einführung. München 1986.

[34] Ralph-Rainer Wuthenow: Europäische Tagebücher: Eigenart, Formen, Entwicklung. Darmstadt 1990.

[35] Vgl. Korpys, S.76.

[36] Vgl. Boerner, S.34.

[37] Korpys, S.77.

[38] Vgl., Ebd.

[39] Vgl. Wuthenow, S.1ff.

[40] Vgl. Ebd., S.72.

[41] Vgl. Boerner, S.11.

[42] Vgl. Urs Meyer: Tagebuch, Brief, Journal, Interview, Autobiografie, Fotografie und Inszenierung.

Details

Seiten
26
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656526445
ISBN (Buch)
9783656527107
Dateigröße
529 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v263661
Institution / Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin – Institut für Geschichtswissenschaften
Note
1,0
Schlagworte
schreiben leben heinrich bölls briefe krieg willy peter reeses selber seltsam fremd

Autor

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Titel: Schreiben und (Er-)Leben