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Sozioökonomische Charakteristika Chinas und ihr Einfluss auf die Wettbewerbsfähigkeit

Seminararbeit 2008 34 Seiten

VWL - Wettbewerbstheorie, Wettbewerbspolitik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS

ABBILDUNGSVERZEICHNIS

1 EINLEITUNG
1.1 PROBLEMSTELLUNG
1.2 GANG DER UNTERSUCHUNG

2 WETTBEWERBSFÄHIGKEIT
2.1 BEGRIFFSDEFINITION
2.2 ANALYSE DER WETTBEWERBSFÄHIGKEIT CHINAS
2.3 SOZIOÖKONOMISCHE CHARAKTERISTIKA UND WETTBEWERBSFÄHIGKEIT

3 SOZIOÖKONOMISCHE FAKTOREN
3.1 WIRTSCHAFTSETHIK
3.1.1 Die Bedeutung der Wirtschaftsethik im heutigen China
3.1.2 Wirtschaftsethik und Korruption
3.2 SOZIALES KAPITAL
3.2.1 Die Bedeutung von Guanxi-Netzwerke
3.2.2 Guanxi-Netzwerke und Korruption

4 ANALYSE DER SOZIOÖKONOMISCHEN EINFLUSSFAKTOREN AUF DIE WETTBEWERBSFÄHIGKEIT

5 RESÜMEE UND AUSBLICK

ANHANG

LITERATURVERZEICHNIS

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

Das vergangene viertel Jahrhundert hat gezeigt, dass sich die wirtschaftliche Lage Chinas extrem gewandelt hat. Die Wirtschaft ist in einem raschen Prozess enorm gewachsen. Eine zu schnelle wirtschaftliche Veränderung führt zwar zu mehr Wohlstand sowie zu mehr politischen und gesellschaftli- chen Freiheiten für die Bevölkerungsmehrheit, bringt aber auch gravierende soziale und politische Konsequenzen mit sich: Soziale Destabilisierung und Ordnungsverlust sind im heutigen China vorzufinden.1 Diese sind u.a. durch die Umformulierung der Wirtschaftsethik im Rahmen der Wirt- schaftsreformen nach 1978 und das daraus resultierende Anwachsen von Korruption verursacht. Im Zusammenhang mit der Korruption sind auch soziale Netzwerke (Guanxi-Netzwerke) in China als Folge sozialer Unsi- cherheit (Netzwerke geben den Betroffenen Sicherheit) als weitere Ursache anzusehen, wenn Guanxi-Netzwerke als illegale Austauschbeziehungen verstanden werden, weil sie auf die Erzielung von Macht und privaten Vorteilen abstellt. Ziel dieser Arbeit ist es die soziökonomischen Faktoren Chinas (Wirtschaftsethik und Soziales Kapital bzw. Guanxi-Netzwerke) vorzustellen und die Einflussmöglichkeit dieser Faktoren im Kontext mit der Korruption auf die Wettbewerbsfähigkeit hin zu untersuchen. Dafür ist es sinnvoll, empirische Studien heranzuziehen.

1.2 Gang der Untersuchung

Diese Arbeit ist in drei Teile (Kapitel 2, 3 und 4) unterteilt. In dem ersten Teil werden neben der Begriffsdefinition die Analyse der Wettbewerbsfä- higkeit Chinas und den Zusammenhang zwischen der sozioökonomischen Charakteristika und Wettbewerbsfähigkeit dargestellt. In dem zweiten Teil werden auf die sozioökonomischen Faktoren Chinas näher eingegangen. In dem letzten Teil werden die sozioökonomischen Einflussfaktoren auf die Wettbewerbsfähigkeit Chinas analysiert. Abgerundet wird die Arbeit mit einem Resümee und einem Ausblick.

2 Wettbewerbsfähigkeit

2.1 Begriffsdefinition

Wettbewerbsfähigkeit ist ein Begriff, der sich zunächst auf Unternehmen bezieht.2 Ein Unternehmen ist wettbewerbsfähig, wenn es ihm gelingt, sein Güterangebot unter Konkurrenzbedingungen am Markt abzusetzen, die eigenen Marktanteile auszubauen und langfristig hohe Realeinkommen zu erwirtschaften.3 Allerdings wird die Wettbewerbsfähigkeit von Unterneh- men durch das nationale System geprägt, d.h. die Wechselwirkung zwischen Elementen auf der Mikroebene4 mit solchen auf der Meso5 -, Makro6 - und Metaebene7.8 Die internationale Wettbewerbsfähigkeit entsteht daher nicht allein durch die Unternehmen auf der Mikroebene, sondern ist ein Ergebnis komplexer und dynamischer Interaktion9 von Akteuren, Institutionen und Politiken, die sich durch Kooperation und Dialoge gegenseitig beeinflussen und in ihrer Gesamtheit ein gewisses Maß an Kohärenz erreichen - ein ökonomisches System, das z.B. in Deutschland eine andere Struktur und Funktionsweise aufweist als z.B. in China. Demzufolge konkurrieren Länder nicht in der gleichen Weise wie Unternehmen.10 Die Wettbewerbsfähigkeit einer Volkswirtschaft hängt somit von der qualitativen Interaktion zwischen der Mikroebene und den Meta-, Makro- und Mesoebenen und die daraus resultierende Möglichkeit, sich an Strukturveränderungen anzupassen. In der Literatur ist die so entstandene Wettbewerbsfähigkeit häufig mit dem Begriff systemische Wettbewerbsfähigkeit gekennzeichnet, um die Aspekte der Interaktion, der Dynamik und der Prozesshaltigkeit zu betonen.11

2.2 Analyse der Wettbewerbsfähigkeit Chinas

Ende der 70er/Anfang der 80er Jahre begann die VR China mit der wirt- schaftlichen Öffnung, umgesetzt durch wirtschaftspolitische Reformmaß- nahmen sowie eine ausgedehnte Liberalisierungspolitik. Zeitweise waren bei diesem weltweiten beachtlichen Prozess zweistellige Wachstumsraten des BIP zu verzeichnen.12 Das BIP stieg im Zeitraum von 1979 und 2004 im Jahresdurchschnitt um real 9,6% an.13 Die offizielle Arbeitslosenquote 2004 lag bei nur 4,2% (USA 5,6%, EU 8,9%). Allerdings bezieht sich die Arbeits- losenquote nur auf offiziell registrierte Stadtbewohner. Chinesische Sozial- wissenschaftler nennen Zahlen von 15 bis 20% (deutlich über dem Durch- schnitt) inklusive versteckter und nicht registrierter Arbeitsloser.14 Die komparativen Vorteile Chinas liegen im Bereich der arbeitsintensiven Produktion (z.B. Textilien, Bekleidung) und nicht wie die EU im kapitalin- tensiven High-Tech-Bereich. Zu den F&E-intensiven Produkten zählen Computer und Elektrogeräte. Innerhalb dieses Bereiches produziert China jedoch eher im arbeitsintensiveren Niedrigkostensegment.15 Repräsentanz der hochentwickelten Länder auf wachstumsstarken Märkten zeichnet sich jedoch dadurch aus, dass sie sich auf Güter und Dienstleistungen spezialisieren, deren Herstellung relativ hohes Qualifikationsniveau der Beschäftigten erfordert.16 Dominantes Messkriterium der Präsenz auf wachstumsstarken Märkten ist die Intensität der Forschung- und Entwick- lungskosten.17 Dies trifft nicht auf China zu, da sie aktuell unter geringerer Forschungsintensität leiden.18 Die internationale Wettbewerbsfähigkeit beschreibt einen Prozess, der einen Wirtschaftstandort als Standort für ökonomische Aktivitäten in Konkurrenz zu andern Wirtschaftstandorten ausmacht. Damit kann die Wettbewerbsfähigkeit eines Landes als die Attraktivität der Investitionsbedingungen charakterisiert werden. Mit der Integration Chinas in die Weltwirtschaft seit 1978 kam es zu einer explosi- onsartigen Steigerung ausländischer Direktinvestitionen (ADI) im Zeitab- lauf.19 Die VR China zog im Zeitraum 1986 bis 1998 ca. 243 Mrd. US-$ ausländisches Kapital auf sich.20 In 2004 machte die ADI Chinas einen Prozentsatz von 3,3% aus (EU 2,1%, USA 1,4%). Die empirische Studie von Gutowski (2003) untersucht fünf Bereiche21 zur Ermittlung der Qualität des Standortes Chinas und kam zum Ergebnis, dass China bei allen fünf Bereichen positiv abgeschnitten hat. Interessant ist das Ergebnis der Aus- wertung des Bereiches „Kulturelle Einflüsse und Divergenzen“. Die kultu- rellen Aspekte scheinen bei der Auswahl eines langfristigen Investitions- standortes eine wichtige Rolle zu spielen. Je näher sich ein Investor kulturell mit einem Gastland identifizieren kann, desto größer ist auch die Präferenz für dieses Gastland als Investitionsstandort.22 So ist - wie beim Außenhan- del auch - die Bedeutung der asiatischen Region für die ADI in China sehr groß. Der Anteil Asiens an den ADI liegt weiterhin bei etwa 60% der gesamten ADI. Dabei spielt Hongkong eine herausragende Rolle.23 Greift man auf die vom Sachverständigenrat (1988) aufgestellten Indikatoren (u.a.Wirtschaftswachstum, Beschäftigungsentwicklung, Repräsentanz auf wachstumsstarken Märkten, Anteil ausländischer Direktinvestitionen)24 zur näherungsweisen Abschätzung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit Chinas zurück, kann insgesamt für die chinesische Wirtschaft insbesondere unter den Aspekten der Beschäftigung und Repräsentanz auf wachstums- starken Märkten bestenfalls eine durchschnittliche Wettbewerbsfähigkeit nachgesagt werden. Außerdem fiel China 2006 um sechs Plätze auf Rang 54 zurück in der Liste des World Economic Forum der wettbewerbsfähigsten Volkswirtschaften25 der Erde. Eine Verschlechterung des institutionellen Umfelds (hier erreicht das Land nur noch den achtzigsten Rang) resultierte jedoch in einer allgemeinen Abwertung.26 Neben dem Kernproblem der Produktpiraterie, stellen vor allem Bürokratie, Korruption und mangelnde Infrastruktur große Investitionshemmnisse dar. Demnach ist die Rolle Chinas angesichts der enormen Wachstumsraten nicht zu überschätzen.27

2.3 Sozioökonomische Charakteristika und Wettbewerbsfähigkeit

Im Gegensatz zu traditionellen (Handels-) Theorien28 zeigen neuere Theo- rien zur Wettbewerbsfähigkeit, dass die Wettbewerbsfähigkeit von Unter- nehmen zunehmend stärker von deren Unternehmensumfeld abhängt, das aus komplexen, kommunikationsintensiven und geographisch konzentrierten Zuliefernetzwerken sowie aus Universitäten, privaten und öffentlichen Forschungs- und Ausbildungseinrichtungen besteht. Die Wettbewerbsfähig- keit hängt eben von diesen Networks ab.29 In diesem Zusammenhang zeigt die in 1990 veröffentlichte Studie von Porter, dass der einzige vernünftige Indikator für Wettbewerbsfähigkeit die Produktivität ist, die auf der Ebene von Clusters besteht. Über je mehr Wettbewerbsfähige Clusters eine Öko- nomie verfügt und je intensiver die Interaktion zwischen diesen ausgeprägt ist, desto dynamischere Entwicklungen sind zu erwarten. In diesem Sinne beschreibt Porter in seiner Untersuchung im Rahmen der Entwicklungspha- sen zur Wettbewerbsfähigkeit u.a. die Specialized factors30 (Unternehmen, die sich in Clusters integrieren). In dieser Phase, in der sich die OECD- Länder befinden, entstehen systemische Wettbewerbsvorteile (clusterspezi- fische Vorteile), die schwierig zu kopieren sind. Diese sind auf nichtpreisli- che, systemische und standortgebundene Faktoren zurückzuführen. Dabei entstehen Qualitätsproduktion, Produkt- und Prozessinnovationen, F&E- Kapazitäten, spezifisches Know-how und die Fähigkeit zum raschen pooling of information innerhalb des Clusters durch Unternehmen, die ihre Innovati- onskraft auf den kontinuierlichen Austausch mit anderen Unternehmen und Institutionen gründen. Dadurch entstehen kumulative Lerneffekte und die permanente Optimierung der gemeinsamen external economies. Wesentlich stärker als bei der Studie von Porter wird die Bedeutung sozio-kultureller Faktoren (“culture’’, “social structure’’, “community’’) für den wirtschaftli- chen Erfolg in den Studien von Piore/Sabel (1984), Pyke/Sengenberger (1992) und Nadvi (1992) betont. Dabei machen sie deutlich, dass eine enge Kooperation der kommunistischen Partei z.B. in Norditalien mit den Ge- werkschaften und Unternehmern eine bedeutende Rolle gespielt hätten, beim Ausbau leistungsfähiger materieller und immaterieller Infrastruktur sowie der Herstellung von politischer Stabilität und sozialem Konsens.31 In nahezu allen Studien wird auf die Steuerungsleistungen der lokalen “com- munities’’ (local governments) hingewiesen. Es sind also sozioökonomische Räume, die Wettbewerbsfähigkeit produzieren und das Überleben im globalen Kapitalismus ermöglichen.32 Über die vorherigen Studien hinaus, geht es bei der Studie von Freeman und Lundvall (1992) um die Untersu- chung der nationalen Innovationssysteme zur Wettbewerbsfähigkeit. Ein leistungsfähiges Innovationssystem ist dadurch geprägt, dass über die Ebene einzelner, lokaler Netzwerken hinaus technologische Externalitäten entste- hen. Diese Externalitäten entstehen zwischen Unternehmen, und zwar gewollt (u.a. zwischen Zulieferer und Abnehmer) oder ungewollt (u.a.informelle Informationsaustausch); sie entstehen darüber hinaus zwischen Unternehmen und Forschungs-, Technologie- und Ausbildungsinstitutionen. Sie sind das Musterbeispiel für positive externe Effekte, bei denen der Gewinn für die Gesamtheit der Unternehmen größer ist als der Verlust für das einzelne Unternehmen. Der Nachteil, dass sich ein einzelnes Unterneh- men den Ertrag seiner Innovationen nicht mehr exklusive aneignen kann, wird durch die gesteigerte Wettbewerbsfähigkeit des Networks mehr als kompensiert. Die Existenz technologischer Externalitäten ermöglicht rasche interaktive, kumulative Lernprozesse, in deren Verlauf ein Network von Unternehmen und Institutionen technologische Prozess- und/oder Produkt- innovationen schneller beherrschen und damit in Markterfolg umsetzen kann, als isolierte Unternehmen an anderen Standorten.33 Das kann dazu führen, dass ein Land bzw. bestimmte Industriezweige Wettbewerbsvorteile aufbauen können. Diese Vorteile beruhen nicht auf komparativen Vorteilen, sondern auf die Fähigkeit eines Netzwerkes von Unternehmen, einmal erworbenen technologischen Vorsprung zu erhalten oder auszubauen.34 Empirische Untersuchungen haben gezeigt, dass solche technologische Vorteile im Zusammenhang mit dem leistungsfähigen Innovationssystem über einen langen Zeitraum aufrechterhalten werden können.35 In jüngerer Vergangenheit beschäftigten sich die Unternehmen verstärkt mit der Globa- lisierung von technologischen Aktivitäten. Eine Reihe von Unternehmen begannen damit, die betriebliche Forschung und Entwicklung zu globalisie- ren und Forschungskooperationen mit Universitäten und Forschungseinrich- tungen in verschiedenen Ländern zu vereinbaren. Dabei geht es den Unter- nehmen in den seltensten Fällen darum Niedriglohnstandorte zu erschlie- ßen36, sondern vielmehr danach, in besonders vielversprechenden Netzwer- ken Fuß zu fassen, um frühzeitig über technische Neuerungen auf dem Laufenden zu sein.37

[...]


1 Vgl. Hamrin (2006), S.1; Heberer, (2007), S. 463.

2 Vgl. Sachverständigenrat (1988), S. 101.

3 Vgl. Löbbe (1991), S. 91; Gries/Hentschel (1994), S. 416.

4 Bezieht sich auf unternehmensinterne technologische und organisatorische Anforderungen wie z.B. Organisation der Produktion, der Produktentwicklung und der Lieferbezie- hungen: Voraussetzung hierbei ist die Soziale Innovation (z.B. Reduzierung von Hie- rarchieebenen); vgl. Esser/Hillebrand/Messner/Meyer-Stamer (1994), S. 8-9.

5 Es geht um das Unternehmensumfeld, in dem verschiedene Institutionen, Akteure und Politiken formell und informell kooperieren und dadurch sich Clusters (setzen sich aus Unternehmensnetzwerken und ihrem institutionellen Umfeld zusammen) bilden, also eine Vernetzung auf der Mikroebene. Dabei entstehen kumulative Lerneffekten und Innovationen durch Interaktion; vgl. Esser/Hillebrand/Messner/Meyer-Stamer (1994),S. 9.

6 Bezieht sich auf die Stabilisierung von Fiskal- und Haushaltspolitik sowie der Geld- und Währungspolitik; vgl. Esser/Hillebrand/Messner/Meyer-Stamer (1994), S. 5.

7 Es handelt sich um gesellschaftliche Integration. Eine gesellschaftliche Strukturbildung, welche die ökonomische Strukturbildung ergänzt, erhöht die Fähigkeit der verschiede- nen Akteursgruppen, ihre Interessen zu artikulieren und gemeinsam technisch- organisatorische, soziale, ökologische und weltwirtschaftliche Anforderungen zu be- wältigen; vgl. Esser/Hillebrand/Messner/Meyer-Stamer (1994), S. 4.

8 Vgl. Meyer-Stamer (1996), S. 4.

9 Vgl. Messner/Meyer-Stamer (1993), S.11.

10 Vgl. Meyer-Stamer (1996), S. 4.

11 Vgl. Messner/Meyer-Stamer (1993), S. 11; einen Überblick dieser Interaktion stellt die Abbildung 1 im Anhang dar.

12 Vgl. Gutowski (2003), S. 5.

13 Vgl. Taube (2007), S. 256; siehe auch Abbildung 2 im Anhang zur Darstellung von „BIP und Wachstum“ der Top 20 Ökonomen der Welt von 2006.

14 Vgl. Heberer (2007), S.474.

15 Vgl. Rodrik (2006), S. 14.

16 Vgl. Horn (1985b), S. 339.

17 Vgl. Heinemann/Gehrke (1985), S. 333.

18 Vgl. Belke/Spies (2007), S. 19.

19 Vgl. Gutowski (2003), S. 14.

20 Vgl. Gutowski (2003), S. 15-16.

21 1. Innenpolitische und administrative Rahmenbedingungen, 2. Wirtschaft- und arbeitspo- litische Rahmenbedingungen, 3. Betriebliche und unternehmerische Rahmenbedingun- gen, 4. Finanzierung, Steuerpolitik und Gewinne, 5. Kulturelle Einflüsse und Diver- genzen.

22 Vgl. Gutowski (2003), S. 18-21.

23 Vgl. Fischer (2007), S. 344; siehe hierzu Abbildung 3 im Anhang.

24 Vgl. Sachverständigenrat (1988), S. 101.

25 Von insgesamt 131 Ländern; vgl. Global Competitiveness Report (2006/2007), S. 142ff.

26 Vgl. World Economic Forum: The Global Competitiveness Report (2006/2007), S. 142ff.

27 Vgl. Belke/Spies (2007), S. 19.

28 U.a. liegt Wettbewerbsfähigkeit im Konkurrenz von Einzelunternehmen; vgl. Mess- ner/Meyer-Stamer (1993), S. 5.

29 Vgl. Messner/Meyer-Stamer (1993), S. 3.

30 Für die Darstellung des Zusammenhanges zwischen den Specialized factors und den Mesoraum siehe Abbildung 4 im Anhang.

31 Vgl. Messner/Meyer-Stamer (1993), S. 4-10; Becattini (1990), S. 39.

32 Vgl. Messner/Meyer-Stamer (1993), S. 10.

33 Vgl. Rosenberg (1982), S. 120 ff.

34 Vgl. Dosi, Pavitt und Soele (1990), S. 148 ff.

35 Vgl. OECD/TEP (1992), S. 250.

36 Vgl. Dunning/Cantwell (1991), S. 53-54.

37 Vgl. Teece (1992), S. 100.

Details

Seiten
34
Jahr
2008
ISBN (eBook)
9783656521990
ISBN (Buch)
9783656526872
Dateigröße
601 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v263469
Institution / Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Note
1.0
Schlagworte
sozioökonomische charakteristika chinas einfluss wettbewerbsfähigkeit

Autor

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