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Richard Wagners Antisemitismus

erläutert an Alberich und Mime aus "Der Ring des Nibelungen"

Hausarbeit 2012 24 Seiten

Musik - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Wagners Wandel zum Antisemitismus

3. „Das Judentum in der Musik“ und dessen Auswirkungen

4. „Der Ring des Nibelungen“ – eine nähere Betrachtung von Alberich und Mime

5. Fazit und Ausblick

6. Literaturverzeichnis
6.1 Primärliteratur
6.2 Sekundärliteratur
6.3 Notenverzeichnis
6.4 Internet

7. Anhang

1. Einleitung

„Ich kann nicht so viel Musik von Wagner anhören. Ich hätte sonst den Drang, Polen zu erobern.“[1]

Dieser provokante Ausspruch Woody Allans gibt Anlass zum Nachdenken: Warum wird Wagner indirekt mit Adolf Hitler in Verbindung gebracht? Welche Qualität hat diese Aussage und wie kann sie wissenschaftlich begründet werden? Hat Wagners Abneigung gegenüber Juden in seinen Werken Eingang gefunden?

Auch wenn Woody Allan seine Ansicht vielleicht mit einem Augenzwinkern kundgetan hat, sollte, um für mehr Klarheit und Aufklärung zu sorgen und bestehende Vorurteile zu vermeiden, diesen Denkansätzen nachgegangen werden. Daher wird im Folgenden zunächst Wagners Antisemitismus erläutert. Vor allem am Beispiel Heinrich Heines, zu dem Wagner während seiner Pariser Zeit Kontakt hatte, wird gezeigt, wie sehr sich seine Gesinnung, spätestens beim Verfassen seines Pamphlets „Das Judentum in der Musik“, änderte.

Das Hinzuziehen des Aufsatzes ist außerdem wichtig, da – so viel sei vorab schon gesagt – in Wagners Operntexten bezüglich der Figurencharakterisierungen kein expliziter Hinweis auf eine Judendarstellung zu finden ist. Auch in Erläuterungen zu seinen Werken hat Wagner sich dazu nicht definitiv geäußert. Deswegen lassen nur die von ihm verfassten Aufsätze, Briefe und glaubhaft überlieferte Aussagen Rückschlüsse auf seine Werke und den darin dargestellten Figuren argumentativ zu. Als Ausgangspunkt soll daher „Das Judentum in der Musik“ dienen, um aus „Der Ring des Nibelungen“ Alberich und Mime, zwei in der Forschungsliteratur oft als jüdisch deklarierte Charaktere, unter dem Gesichtspunkt des „jüdisch-Seins“ näher zu betrachten.

Leider kann im Rahmen dieser Arbeit nicht explizit auf die möglicherweise direkte Verbindung von Wagners Texten und Ansichten zu Adolf Hitlers Judenpolitik und die Ausweitungen im Dritten Reich eingegangen werden. Das Thema wird jedoch im Fazit als Ausblick für eine mögliche weiterführende Arbeit kurz angesprochen.

2. Wagners Wandel zum Antisemitismus

Dass Wagner Antisemit war, ist nach heutigem Forschungsstand nicht zu leugnen. Trotzdem soll an dieser Stelle Wagners Entwicklung von einer politisch aufgeklärten Einstellung zu seiner antisemitischen Gesinnung unter historischen Gesichtspunkten des Verständnisses wegen knapp erläutert werden.

Nach dem Scheitern Napoleons im Jahre 1814/15 wird auf dem Wiener Kongress, angeleitet durch Fürst von Metternich, die Neuordnung Europas beschlossen. Um einen dauerhaften Frieden in Zukunft zu wahren, sollen die alten Machtverhältnisse, die vor der Französischen Revolution zwischen den einzelnen Staaten bestanden, wiederhergestellt werden. Statt, wie während Napoleons Herrschaft, eine Regierung vom Volk bestimmen zu lassen, werden zum Teil die alten, von Napoleon gestürzten Dynastien in den europäischen Staaten wieder eingesetzt. Die Regierungsgewalt ist somit erneut „von Gott gegeben und damit auch von Gott gewollt“[2]. Der Machtmissbrauch durch Monarchen soll allerdings, anders als es oft im Zeitalter des Absolutismus war, nicht mehr vorkommen. Zudem schließen sich die meisten europäischen Staaten zur „Heiligen Allianz“ zusammen, um sich im Falle von inneren und äußeren Bedrohungen, wie z.B. Revolutionen, gegenseitig zu unterstützen. Ein weiteres zentrales Ergebnis ist die Etablierung des Deutschen Bundes, um die „Erhaltung der äußeren und inneren Sicherheit Deutschlands und[die]Unabhängigkeit und Unverletzbarkeit der einzelnen deutschen Staaten“[3] zu gewährleisten. Metternich vertritt also eine eher rückständige, wenn nicht sogar fortschrittsfeindliche Politik. Auch König Karl X. setzt auf eine reaktionäre Politik und will im Juli 1830 die Vorherrschaft des Adels in Frankreich wiederherstellen. Dagegen wehrt sich das Bürgertum, vornehmlich Handwerker und Studenten, sodass der König schließlich abdankt, der „Bürgerkönig“ Louis Philippe, Herzog von Orléans, die Regierung übernimmt und sich für eine liberale Politik einsetzt. Diese erneuten Revolutionen greifen schließlich auch auf andere Länder Europas, unter anderem auf die Staaten des Deutschen Bundes, über.

Ausgelöst durch die sogenannte Juli-Revolution von 1830 entsteht die literarische Bewegung „Junges Deutschland“, zu denen aufgeklärte Dichter wie Heinrich Heine und Ludwig Börne, zwei getaufte Juden, gehören. Die Gruppe wendet sich gegen die noch von Metternich bestehende restaurative und reaktionäre Politik und trachtet nach einer neuen, liberalen Gesellschaft. Sie setzen sich für demokratische Freiheitsrechte sowie für soziale Gerechtigkeit ein und machen mithilfe der Literatur auf gesellschaftliche und politische Mängel aufmerksam. Der junge Richard Wagner, für den die Julirevolution die „erste große geschichtliche Erfahrung“[4] war, teilt die Anschauungen der Gruppe „Junges Deutschland“ und nimmt „volle Partei für die Revolution“[5].

Wie Börne und Heine, die als jüdische Emigranten in Paris lebten, lebt Wagner ebenfalls für einige Zeit dort (1839 bis 1842) und erhofft sich musikalisch seinen großen Durchbruch, der u.a. durch die Verbindung mit Heine gefördert werden sollte. Wagner ist von Heines Schaffen und Persönlichkeit fasziniert und nimmt sich seines Schreibstils an. Um Geld zu verdienen, schreibt er Zeitungsartikel, Novellen und Aufsätze, u.a. für den jüdischen Verlag Schlesinger. Die Beziehung Wagners zu Heinrich Heine beruht auf einem achtungsvollen Verhältnis, schreibt er doch 1841 eine Lobeshymne auf den Dichter:

„Wir sehen aus unserer Mitte ein Talent hervorgehen, wie Deutschland wenig ähnliche aufzuweisen hat […] – wir rufen ihm Triumph und Vivat zu, als es unsere jungen Geister aus einer vollständigen Lethargie aufweckt, ihnen mit dem Opfer seiner eigenen Fülle den Weg bricht und zeigt, wohin die neuzugebärenden Kräfte unserer Literatur sich richten sollen, um an ein neues, unbekanntes, aber notwendiges Ziel zu gelangen. Wer von unserem jungen Volk eine Feder zur Hand nimmt, gut oder schlecht, bewußt oder unbewußt, sucht es Heine nachzumachen, denn nie hat eine so plötzlich und mit Blitzesschnelle hervorgerufene, gänzlich unvermutete Erscheinung ihre Richtung so unwiderstehlich beherrscht, als Heines die ihrige“[6]

Sein positives Bild von Heine sollte bald aufgrund seines immer härter werdenden Antisemitismus umschlagen.

Paris hat Wagners Hoffnungen auf einen Durchbruch zwar nicht erfüllt, jedoch hat er durch den Kontakt zu Heine Anregungen und Impulse zu seiner Oper „Der fliegende Holländer“ bekommen. Statt ihm dafür dankbar zu sein, verkehrt sich die einst aufgeschlossene Beziehung zu Heine ins Gegenteil. In seinem Pamphlet „Das Judentum in der Musik“ wird er ihn denunzieren. Doch woher kam der Wandel Wagners?

Wagners liberale Einstellung ändert sich im Lauf seines Lebens zunehmend. Zurück in Deutschland verflucht er Frankreich, die Franzosen und Juden. Generell wenden sich deutsche Romantiker, zu denen auch Wagner gehört, gegen ihre einstigen Einstellungen und machen Franzosen und Juden für die Befreiungskriege gegen Napoleon verantwortlich, sehen sie quasi als Sündenböcke für alles Geschehene an.[7] Wie viele Musikwissenschaftler fasst auch Robert Donington diesen Vorgang als Projektion ungewollter eigener Eigenschaften und Wünsche auf:

„Was auch immer wir aus unserem Bewußtsein zurückweisen, weil wir es zu Recht oder Unrecht als gemein oder schwächlich oder auf andere Weise als unannehmbar empfinden, projizieren wir tendenziell auf andere, so daß wir sie als Bösewichte sehen. Oder wir projizieren es auf einen archetypischen Bösewicht wie den Teufel oder auf kollektive Sündenböcke wie die Juden oder die Russen oder die Amerikaner – je nach Standpunkt.“[8]

Donington spricht zwar in diesem Zusammenhang von den Figuren Alberich und Mime, die im „Ring des Nibelungen“ seiner Meinung nach als Sündenböcke herhalten müssen, allerdings trifft die Aussage vollkommen auf die Gesinnungsänderung Richard Wagners zu. Zudem kommt die selbst von Wagner in Zweifel gestellte Vaterschaftsfrage hinzu. Es ist nicht ausreichend geklärt, ob der Jude Ludwig Geyer nur sein Stiefvater oder doch sein leiblicher Vater war. Aus Angst vor dieser Möglichkeit, selbst ein Jude zu sein und die – der Ansicht der Zeit nach – vererbten jüdischen Eigenschaften inne zu haben, kann Wagners Judenhass außerdem erklären.

3. „Das Judentum in der Musik“ und dessen Auswirkungen

Von Richard Wagners Schmähschrift „Das Judentum in der Musik“ gibt es zwei Fassungen. Die erste, erschienen 1850 in der „Neuen Zeitschrift für Musik“, veröffentlicht Wagner unter dem Pseudonym K. Freigedank. Er möchte die „unbewußte Empfindung, die sich im Volke als innerlichste Abneigung gegen jüdisches Wesen kundgibt“[9] in Bezug auf die Kunst, insbesondere im Bereich der Musik erklären.

Richard Wagner bzw. K. Freigedank konstatiert, dass zu diesem Zeitpunkt die „Verjüdung der modernen Kunst“[10] eingetreten ist, der er – er spricht von einem Befreiungskampf [11] – entgegenwirken will. Bevor er auf die Musik zu sprechen kommt, widmet er sich dem für ihn typischen Erscheinungsbild eines Juden[12], das alles andere als positiv ausfällt: „[W]ir wünschen unwillkürlich mit einem so aussehenden Menschen Nichts gemein zu haben.“[13]Erkennbar wird schon an diesen wenigen Zitaten, dass Wagner seine Argumentation mittels rassistischer Äußerungen aufbaut, alle Juden gleichsetzt und sie als unveränderbare Wesen darstellt.

Ein weiteres für Wagner typisches Merkmal der Juden ist ihre Sprech- und Ausdrucksweise. Nicht nur zischende, schrille, summsende und murksende Laute erscheinen fremdartig und daher unangenehm, sondern auch verdrehte Phrasen- und Satzkonstruktionen. Anstelle einer geordneten Kommunikation entsteht ein unerträglich verwirrtes Geplapper[14], der einen Dialog zwischen einem Juden und einem Deutschen[15] unmöglich macht. Auch den Gesang, „die in Leidenschaft erregte Rede“[16], spricht Wagner den Juden komplett ab, da sie seiner Ansicht nach keine Leidenschaft hätten, der Versuch bei ihnen nur lächerlich wirke und kein Gefühl hervorbringe. Wird der Versuch des Singens unternommen, so wird er, der Jude, für Wagner erst recht unausstehlich.

Seine Abneigung gegenüber den Juden besteht mitunter auch, weil sie sich angeblich mithilfe des Geldes Macht im Kunstwesen verschafften und daher emanzipierter sind, als es ihnen zustehe. Wagner behauptet, dass Juden im Laufe der Zeit zu Geld gekommen seien, ohne dafür selber zu arbeiten[17]. Und da die Bildung „zum käuflichen Luxusartikel“[18] wurde, konnten sie sich dieser bemächtigen. Weiterhin unterscheidet er aufgrund dieser Theorie den gebildeten vom ungebildeten, allgemeinen Juden. Nach Wagner versucht der gebildete Jude alle auffälligen jüdischen Merkmale abzulegen, indem er sich z.B. christlich taufen lässt. Entgegen seiner angeblichen Hoffnungen wird er aber bei den Christen nicht aufgenommen und vereinsamt zunehmend. Zu ihnen, den Christen, hat er nur des Geldes wegen Kontakt. Jedoch entstehen durch Geld keine Freundschaften oder sonstige zwischenmenschlichen Beziehungen. Dadurch, dass die Bildung käuflich wurde, wendet er sich der Musik zu. Da aber, so Wagners Ansicht, sein Antrieb nur durch profitmachende Motive entstanden ist, kann er musikalisch nur Oberflächliches ausdrücken. Zudem kommt wieder das Problem der Sprache hinzu. Da sie, so sehr sie es auch versuchen, der jeweiligen Sprache der Nation nicht mächtig sind, verstehen sie auch nicht deren Geist und Kunst. So kann der Jude nur wie ein Papagei alles Mögliche nachplappern.[19]

Die Diffamierungen erreichen ihren Höhepunkt, als Wagner Künstler mit jüdischem Hintergrund namentlich anspricht. So rückt er Felix Mendelssohn-Bartholdy mit folgenden Worten in ein falsches Licht:

„Dieser hat uns gezeigt, daß ein Jude von reichster spezifischer Talentfülle sein, die feinste und mannigfaltigste Bildung, das gesteigertste, zartestempfindende Ehrgefühl besitzen kann, ohne durch die Hilfe aller dieser Vorzüge es je ermöglichen können, auch nur ein einziges Mal die tiefe, Herz und Seele ergreifende Wirkung auf uns hervorzubringen, welche wir von der Kunst erwarten, weil wir sie dessen fähig wissen, weil wir diese Wirkung zahllos oft empfunden haben, sobald ein Heros unsrer Kunst[…]nur den Mund auftat, um zu uns zu sprechen.[20]

Auch Heinrich Heine und Ludwig Börne, deren Anhänger der junge Wagner war, bleiben von den Verunglimpfungen in keinster Weise verschont:

„Ich sagte oben, die Juden hätten keinen wahren Dichter hervorgebracht. Wir müssen nun hier Heinrich Heines erwähnen. Zur Zeit, da Goethe und Schiller bei uns dichteten, wissen wir allerdings von keinem dichtenden Juden: zu der Zeit aber, wo das Dichten bei uns zur Lüge wurde, unsrem gänzlich Unpoetischen Lebenselemente alles Mögliche, nur kein wahrer Dichter mehr entsprießen wollte, da war es das Amt eines sehr begabten dichterischen Juden, diese Lüge[…]mit hinreißendem Spotte aufzudecken.[…]keine Täuschung hielt bei ihm vor: von dem unerbittlichen Dämon des Verneinens dessen, was verneinenswert erschien, war der rastlos durch alle Illusionen moderner Selbstbelügung hindurch, bis auf den Punkt, wo er nun selbst wieder sich zum Dichter log, und dafür auch seine gedichteten Lügen von unsren Komponisten in Musik gesetzt erhielt. – Er war das Gewissen des Judentums, wie das Judentum das üble Gewissen unsrer modernen Zivilisation ist.“[21]

Um das nachfolgende Zitat Richard Wagners bezüglich Ludwig Börne zu verstehen, wird zunächst ein kurzer Abriss zu seiner Biografie gegeben.

Der Journalist, Literatur- und Theaterkritiker Carl Ludwig Börne wird 1786 im jüdischen Ghetto von Frankfurt am Main unter dem Namen Juda Löb Baruch geboren. Schon von Kindheit an leidet er unter rassistischen Anfeindungen. Daraufhin lässt er sich 1818 evangelisch taufen und ändert auch seinen Namen in Carl Ludwig Börne um. Dies tat er nicht nur, um eine eindeutige Religionszugehörigkeit zu zeigen, sondern auch bei seinen Publikationen bezüglich seiner Herkunft keine Angriffsfläche mehr bieten zu können. Börne wehrt sich Zeit seines Lebens gegen den Antisemitismus.

[...]


[1] Allan, Woody: Manhattan Murder Mystery. (http://www.youtube.com/watch?v=0SyIMY8B5pQ) (zuletzt abgerufen am 19.04.2012)

[2] Fox, Angelika, Hirsch, Hans K.: Fischer Kolleg Abiturwissen Geschichte. Frankfurt am Main: S. Fischer Verlag. 2002. S. 35.

[3] Grundzüge der Geschichte. Vom Zeitalter der Aufklärung bis zur Gegenwart. Historisch-politisches Arbeitsbuch. Textband II. Hrsg. v. Hans-Georg Fernis, Eugen Kaier und Hermann Mayer. 7., durchges. Aufl. Frankfurt am Main: Diesterweg 1984. S. 39.

[4] Richter, Karl: Absage und Verleumdung. Die Verdrängnis Heinrich Heines aus Werk und Bewußtsein Richard Wagners. In: Musik-Konzepte 5. Richard Wagner. Wie antisemitisch darf ein Künstler sein? Hrsg. v. Hein-Klaus Metzger und Rainer Riehn. 2. Aufl. München: edition text+kritik 1981. S. 5.

[5] ebd. S. 5.

[6] ebd. S.5.

[7] Viereck, Peter: Hitler und Richard Wagner. Zur Genese des Nationalsozialismus. In: Musik-Konzepte 5. Richard Wagner. Wie antisemitisch darf ein Künstler sein? Hrsg. v. Heinz-Klaus Metzger und Rainer Riehn. 2. Aufl. München: edition text+kritik 1981. S. 18.

[8] Donington, Robert: Richard Wagners Ring des Nibelungen und seine Symbole. Musik und Mythos. 2. verbess. Aufl. Stuttgart: Reclam 1978. S. 22.

[9] Wagner, Richard: Das Judentum in der Musik. Leipzig: Weber. 1869. S. 2.

[10] ebd. S. 3.

[11] ebd. S. 3.

[12] Aufgrund der noch nicht vorhandenen Emanzipation der Frau, spricht er gemeinhin nur vom „Juden“. Anzunehmen ist aber, dass er bei diesem Ausdruck beide Geschlechter mit einbezieht.

[13] Wagner, Richard. Das Judentum in der Musik. S. 4.

[14] ebd. S. 5.

[15] Wagner spricht nie von Deutschen, Europäer oder Christen. Er spricht nur von „uns“, „wir“ etc.

[16] Wagner, Richard: Das Judentum in der Musik. S. 5.

[17] ebd. S. 6.

[18] ebd. S. 6.

[19] Wagner, Richard: Das Judentum in der Musik. S. 7.

[20] ebd. S. 9.

[21] ebd. S. 12.

Details

Seiten
24
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656511380
ISBN (Buch)
9783656510925
Dateigröße
3.3 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v262216
Institution / Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg – Institut für Musik
Note
1,0
Schlagworte
richard wagners antisemitismus alberich mime ring nibelungen

Autor

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Titel: Richard Wagners Antisemitismus