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Der Prozess der geistigen Umnachtung

Ein Vergleich zwischen Büchners "Lenz", Handkes "Die Angst des Tormanns beim Elfmeter" und Kumpfmüllers "Durst"

Hausarbeit (Hauptseminar) 2013 24 Seiten

Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

A Einleitung

B Historischer Kontext
I Die moderne Psychologie
II Die Rolle der Schizophrenie

C Ein Vergleich
I Trema
1. Unsinnige Handlungen
2. Initiale Depression
3. Misstrauen
4. Wahnstimmung
II Apophäne Phase
1. Äußere und innere Apophänie
2. Anastrophé
3. Sprachzerfall
II Apokalyptische Phase

D Fazit

E Literaturangaben

„Der Wahnsinn entwickelt seine eigenen Begriffe und Vorstellungen, unabhängig von der Außenwelt, verschließt sich in seiner eigenen Welt“, K.W. Ideler

A Einleitung

Büchners „Lenz“ (1839), Handkes „Die Angst des Tormanns beim Elfmeter“ (1970) und Kumpfmüllers „Durst“ (2003) - drei literarische Werke, die auf den ersten Blick nichts gemeinsam haben. Einerseits, weil sie aus verschiedenen Jahrhunderten stammen. Andererseits, weil sie sich mit unterschiedlichen Themen befassen. Bei näherer Betrachtung fällt jedoch eine fundamentale Gemeinsamkeit auf: die Geistesstörung der Protagonisten. Die psychische Erkrankung und der voranschreitende Wirklichkeitsverlust der Helden - Lenz, Bloch und Conny - stehen im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit.

Bei Kumpfmüllers „Durst“ handelt es sich um das jüngste, hier zu analysierende, Werk. Ein häufiges Problem bei der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Gegenwartsliteratur stellt der Mangel an Quellen dar. Daher wird sich auf Büchners „Lenz“, Handkes „Tormann“ und deren Sekundärliteratur gestützt, die eine solide Basis bilden sollen, um Connys geistigen Krankheitsverlauf zu untersuchen. Die Annahme besteht, dass sie Kumpfmüller als Vorlage für seinen Roman gedient haben. Die beiden Bücher stehen stellvertretend für zwei literarische Epochen (den Vormärz und die Nachkriegsliteratur) und wurden ausgewählt, da es notwendig ist sich auf vorherige Werke zu beziehen, um der modernen Literatur gerecht werden und um sie zu verstehen zu können.

Die vorliegende Arbeit besteht aus zwei Teilen. Im ersten, eher theoretischen Teil, wird sich mit grundlegenden Begriffen beschäftigt. Fragen nach der Definition von Psychologie und Geisteskrankheit werden gestellt. Des Weiteren wird veranschaulicht, unter welcher psychologischen Störung die Hauptfiguren, der drei zu behandelnden Werke, leiden und inwiefern die Art der Erkrankung für diese Hausarbeit als wichtig oder unwichtig zu betrachten ist. Der zweite Teil ist hingegen praktisch konzipiert. Hier liegt das Augenmerk auf dem Vergleich der literarischen Werke. Es soll geklärt werden, wie sich der Prozess der geistigen Umnachtung bzw. der Wirklichkeitszerfall in Kumpfmüllers „Durst“, ausgehend von Büchners „Lenz“ und Handkes „Die Angst des Tormanns beim Elfmeter“, zeigt. Abschließend sei zu sagen, dass der Vergleich durch verschiedene Elemente bzw. „Phasen“ strukturiert wird, die dem Verlauf der psychologischen Krankheit der Protagonisten entsprechen.

B Historischer Kontext

Bevor die Wahrnehmungsstörungen der Figuren untersucht und verglichen werden, ist es nötig sich mit vier zentralen Fragen zu beschäftigen. Ab wann besteht die Psychologie als moderne Wissenschaft? Womit beschäftigt sie sich? Und nicht zu vergessen: Was ist eigentlich eine Geisteskrankheit und ab wann wird sie als solche erkannt?

I Die moderne Psychologie

Die Psychologie wird im 21. Jahrhundert als „Wissenschaft von den fundamentalen Erscheinungen und Gesetzmäßigkeiten im Erleben und Verhalten von Menschen“1 verstanden. Ihr Ziel besteht darin, die Wirkung von äußeren Einflüssen auf eine Person und somit auch ihre Wahrnehmung und ihr Verhalten zu untersuchen2. Sie besteht jedoch erst seit dem 19. Jahrhundert als eigenständige Disziplin und ist durch den Umschwung von einer religiös- moralischen zu einer somatischen Denkweise entstanden. Zunächst - bis ca. 18303 - wurden geistig kranke Menschen als „Irre“ abgestempelt. Die Überzeugung war weit verbreitet, dass sie aus moralisch-verwerflichen Gründen dem „Wahn“ oder „Wahnsinn“ verfallen seien. Sie wurden für ihr Leiden verantwortlich gemacht. Aus der christlich-religiösen Perspektive handelte es sich dabei nicht um eine Krankheit. Gesellschaftliche Akzeptanz oder Mitleid gegenüber von psychisch Gestörten war nicht zu finden. Im Gegenteil, sie wurden jahrhundertelang „als dämonisch, teuflisch, gottlos und glaubenslos gebrandmarkt, gefoltert, verbrannt und gehängt“4.

„Der Wahn ist eine ‚krankhafte‘ Abweichung von [der] Normalität“5. Allgemein betrachtet, kann „Wahnsinn“ mit dem „Verrückt sein“ gleichgesetzt werden. Dies bedeutet nichts anderes, als ein „nicht adäquates Verhalten“6 in einer bestimmten Situation. Im Laufe des 19. Jahrhunderts distanzierte man sich von der, eben vorgestellten, moralischen Auffassung und der Terminus wurde durch den der „Geisteskrankheit“ ersetzt7. Erstmals wurde von einer wahren Krankheit, ohne religiöse Begründung, ausgegangen. Man bemühte sich darum, die

Ursachen einer solchen Krankheit herauszufinden und die Störung zu therapieren. Diese Veränderung bildete schließlich die Basis für die Entstehung der modernen Psychologie.

Es ist von großer Bedeutung die Unterschiede im Verständnis von psychologischen Erkrankungen herauszustellen - vor allem im Zusammenhang mit Büchners „Lenz“. Erstaunlich ist, dass er in diesem Fragment den Verlauf der psychischen Krankheit der Hauptfigur ohne Wertung darstellt, bevor Freuds psychoanalytische Fallstudien (1895) publiziert wurden8. Abschließend sei anzumerken, dass der oben verwendete Ausdruck „Geisteskrankheit“ heute bereits als veraltet gilt. Stattdessen wird im 21. Jahrhundert die Bezeichnung „Psychose“ verwendet. Es handelt sich dabei um einen „Sammelbegriff für Erkrankungen, bei denen wichtige psychische Funktionen erheblich gestört sind“9. Zu den sogenannten endogenen Psychosen10 zählt die Schizophrenie - eine psychologische Erkrankung, die im Rahmen dieser Hausarbeit von großer Bedeutung ist.

II Die Rolle der Schizophrenie

Der Benennung der psychischen Erkrankung als „Schizophrenie“ führt auf das Jahr 1911 zurück. Ein häufiger Fehler besteht darin diesen Begriff synonym für eine multiple Persönlichkeitsstörung zu benutzen11. Erstens ist die Schizophrenie nicht als eine bestimmte Krankheit, sondern vielmehr als Gruppe von endogenen Psychosen zu betrachten12. Zweitens erzeugt sie eine Wahrnehmungs- und Verhaltensveränderung, jedoch keine mehrfache Spaltung der Persönlichkeit. Sie führt zur „Zersplitterung des Denkens, Fühlens, Wollens und des Persönlichkeitsgefühls“13. Unzählige, unterschiedliche Symptome existieren. Unruhe, Angst, Depression, Schuldgefühle, Misstrauen14, usw. gehören dazu.

Aber warum ist ein Abriss dieser Krankheit ausschlaggebend für die vorliegende Arbeit? In der Literatur wird mehrmals darauf hingewiesen, dass die Figuren Lenz und Bloch schizophrene Züge und Symptome aufzeigen. Wenn man von diesen beiden Werken auf Kumpfmüllers „Durst“ schließt und die Figur Conny genauer betrachtet, wird deutlich, dass sie ebenfalls an schizophrenen Schüben leidet. Allerdings sollte man vorsichtig mit diesen Behauptungen umgehen. Zum einen, weil es die Schizophrenie als solche noch nicht gab, als Büchner die Figur Lenz entworfen hat. Obwohl zu diesem Zeitpunkt höchstens von „Melancholie“15 ausgegangen werden konnte, skizzierte er die Krankheit, so wie sie heute bekannt ist. Zum anderen, sollte man in diesem Zusammenhang auch kritisch gegenüber Handkes Held sein. Zwar war und ist dem Autor die Erkrankung ein Begriff. Dennoch wollte er nicht, dass der Protagonist als schizophren bezeichnet wird, „weil darin die Gefahr liegt, daß der Leser die Erfahrungen Blochs nicht ernst nimmt“16. Man kann durchaus behaupten, dass es Handke nicht um die Krankheit an sich geht. Andernfalls würde es sich bei „Die Angst des Tormanns beim Elfmeter“ nicht um eine Art Ausschnitt handeln, der weder Blochs Vergangenheit, noch die Ursachen seiner Krankheit thematisiert17. Ebenso ist es bei „Lenz“ und „Durst“. Die Darstellung von Wahrnehmung steht im Vordergrund. Daher ist es wichtig zu erläutern, dass es sich bei den drei Werken nicht um einen Krankheitsbericht handelt. Genauso wenig ist dies bei der vorliegenden Hausarbeit der Fall. Beim Vergleich und dem Herausstellen von fundamentalen Gemeinsamkeiten bzw. Unterschieden liegt der Fokus auf Lenz‘, Blochs und Connys sukzessivem Wirklichkeitsverlust. Dennoch wird sich nach dem Verlauf der Schizophrenie gerichtet. Nicht um eine Diagnose zu erstellen, sondern um den Prozess der geistigen Umnachtung, die Steigerung, die Fehlentwicklung besser herausarbeiten zu können. Hierfür wird sich nach Conrads „Die beginnende Schizophrenie: Versuch einer Gestaltanalyse des Wahns“ gerichtet. Denn dieses Werk diente Handke bei seinem „Tormann“ als Leitfaden18. Außerdem gliedert Conrad einen schizophrenen Schub in verschiedene Phasen. Drei davon spielen für den folgenden Vergleich eine wichtige Rolle.

C Ein Vergleich

Vor dem Vergleich der drei Werke ist es wichtig sich noch eine zentrale Frage zu stellen. Die drei unterschiedlichen Protagonisten leiden anscheinend unter Schizophrenie, aber wie lässt sich diese literarisch darstellen? Büchner, Handke und Kumpfmüller arbeiten mit bestimmten literarischen Techniken, um den Wahrnehmungszerfall und die Innenwelt ihrer Figuren dar- zustellen. Im „Lenz“ ist der Erzähler noch auktorial, was für die Werke der Gegenwartslitera- tur nicht mehr in Frage kommt. Dennoch verzichtet Büchner auf wertende Kommentare und arbeitet mit der erlebten Rede, um dem Leser die Einsicht in Lenz’ Gedankenwelt zu ermögli- chen. Im Kontrast dazu nutzt er Elemente, die typisch für die Form des Berichts sind. Außer- dem werden die Dinge, die Lenz wahrnimmt, als Einzelheiten geschildert. Bei Handke und Kumpfmüller ist diese szenische Darstellung auch zu finden. Ebenso ist es mit der erlebten Rede. Allerdings haben sich beide (zeitgemäß) für eine personale Erzählperspektive entschie- den. Denn mit Hilfe dieser Technik wird man förmlich „in das Bewusstsein des personalen Mediums“19 hineingezogen.

I Trema

Die erste Phase der Schizophrenie wird als sogenanntes „Trema“ bezeichnet. Sie gilt als Zeitraum, indem der Erkrankte ein seltsames Verhalten an den Tag legt, noch vor dem Ausbruch des eigentlichen „Wahns“20. An Beispielen wird gezeigt, dass Lenz, Bloch und Conny dieses Krankheitsstadium durchleben.

1. Unsinnige Handlungen

Bereits am Anfang von Büchners „Lenz“ wird dem Leser klar, dass es sich bei der Hauptfigur nicht um eine gewöhnliche Person handelt. Die Aussage, dass es Lenz manchmal unangenehm sei, „daß er nicht auf dem Kopf gehen konnte“21, kann durchaus als merkwürdig eingestuft werden. Der Protagonist legt allgemein ein Verhalten an den Tag, dass für Außenstehende unsinnig erscheint. Ein Beispiel hierfür ist Lenz‘ erster Sprung in den Brunnen. Er leidet unter einer „unnennbaren Angst“22 und kennt keinen anderen Ausweg, als sich in den Brunnen zu stürzen. Conrad erläutert, dass die Schizophrenie sich in ihrer beginnenden Phase durch ein ständiges Gefühl von Anspannung ausdrückt. Auch Lenz empfindet fast pausenlos eine innere Unruhe, ein „Drängen“23. In der Nacht wird dieser Druck durch die Angst verstärkt. Damit Lenz mit dieser Spannungserhöhung umgehen kann, bleibt ihm nichts anderes, als aus der Situation zu fliehen - indem er ins eiskalte Wasser springt. Die umstehenden Menschen wissen nichts von seinem inneren Notzustand. Für sie ist das Geschehen eine „eigenartige Entgleisung“24, etwas Verrücktes. Lenz kann sein Handeln jedoch noch rechtzeitig begründen, da er antwortet „daß er gewohnt sei kalt zu baden“25.Auch in anderen Situationen geht Lenz so mit der Druckerhöhung um. Durch das Schmerzempfinden ist er in der Lage die Spannungszunahme aufzulösen. Leider kann er sein - für Oberlin und andere - destruktives Verhalten nicht immer erklären. Insgesamt springt er noch zweimal in den Brunnen. Außerdem schlägt er häufig mit seinem Kopf an die Wand26 und bittet Oberlin ihn mit Gerten zu schlagen. Dieser lehnt jedoch ab, küsst ihn und meint „dies wären die Streiche, die er ihm zu geben hätte […] alle möglichen Schläge würden keine einzige seiner Sünden tilgen“27. Einmal stürzt er sich in seinem „Wahn“ sogar zum Fenster hinaus - als Flucht aus den Umständen, aber auch als Test, um Wirklichkeit und Traum unterscheiden zu können28.

Bloch, der Protagonist aus Handkes „Die Angst des Tormanns beim Elfmeter“, begeht zahlreiche, ähnliche, seltsame Handlungen, die „normale“ Menschen nicht nachvollziehbar finden. Als erstes gibt er seinen Job als Monteur auf, weil er der Meinung ist man habe ihm gekündigt:

„[Ihm] wurde, als er sich am Vormittag zur Arbeit meldete, mitgeteilt, daß er entlassen sei. Jedenfalls legte Bloch die Tatsache, daß bei seinem Erscheinen in der Tür der Bauhütte, wo sich die Arbeiter gerade aufhielten, nur der Polier von der Jause aufschaute, als eine solche Mitteilung aus und verließ das Baugelände.“29

Als er später seine Sachen abholt, weiß niemand im Büro von seiner Entlassung. Zweitens wohnt er in einem Hotelzimmer in Wien, obwohl er eine Wohnung im zweiten Bezirk hat. Statt sich im besagten Hotel oder in seiner Wohnung zu rasieren und zu duschen, geht er zu einer Toiletten- und Duschanlage im Südbahnhof. Denn dort fühlt er sich wohler30. Bloch ist ebenfalls „unruhig“31 und empfindet seine Umgebung als „unerträglich“32. Allerdings relativiert er den Druck nicht, indem er sich Schmerzen zufügt, die bei Lenz gewisser Maßen (selbst)therapeutisch wirken33. Am Morgen nach einem One-Night-Stand mit einer Kinokassiererin fühlt sich Bloch gestresst. Als diese ihn auf seine Arbeit anspricht, erwürgt er sie plötzlich. Die Aussage der jungen Frau muss den Druck, den er permanent empfindet, erheblich gesteigert haben. Bloch fühlte sich bedrängt. Um den Zustand, indem er Todesangst empfindet, aufzulösen, tötet er die Kassiererin. Unmittelbar danach verfällt er in eine Art Starre. Er liegt regungslos auf dem Boden und weiß nicht, ob er wach ist oder schläft.

[...]


1 Munzinger Online/Brockhaus. Eintrag „Allgemeine Psychologie“. http://www.munzinger.de/document/12001038912 [17.01.2013 - 16:59 Uhr].

2 Vgl. Ebd.

3 Ackermann, Matthias: Wahn und Narrentum im 19. Jahrhundert. 1815 - 1848. Zur Bedeutung eines literarischen Motivs zwischen Restauration und Vormärz, S. 110.

4 Büttner, Ludwig: Büchners Bild vom Menschen, S. 49.

5 Ackermann, S. 119.

6 Conrad, Klaus: Die beginnende Schizophrenie. Versuch einer Gestaltanalyse des Wahns, S. 33.

7 Anmerkung: Nach Foucault fand „die Konstituierung des Wahnsinn als Geisteskrankheit am Ende des achtzehnten Jahrhunderts“ statt. Siehe Foucault, Michel: Wahnsinn und Gesellschaft. Eine Geschichte des Wahns im Zeitalter der Vernunft, S. 8.

8 Vgl. Schrenker, Katrin: Dichtung und Wahn. Zur Psychopathologie in Georg Büchners „Lenz“, S. 9-33.

9 Munzinger Online/Brockhaus. Eintrag: Psychose http://www.munzinger.de/document/12017059607 [17.01.2013 - 17:04 Uhr].

10 Anmerkung: Unter endogenen Psychosen versteht man „körperlich nicht begründbare Psychosen“ [Vgl. Ebd].

11 Vgl. Schrenker, S. 129.

12 Vgl. Munzinger/Brockhaus Online. Beitrag: Schizophrenie. http://www.munzinger.de/document/12019037601 [17.01.2013 - 17:12 Uhr].

13 Schrenker, S. 129.

14 Vgl. Conrad, S. 45/46.

15 Vgl. Foucault, S. 268 -285.

16 Wellershoff, Irene: Innen und Außen. Wahrnehmung und Vorstellung bei Alain Robbe-Grillet und Peter Handke, S. 61.

17 Vgl. Wellershoff, S. 41.

18 Vgl. Ebd. S. 63-70.

19 Wellershoff, S. 18.

20 Vgl. Conrad, S. 45.

21 Büchner, Georg: Lenz, S. 5.

22 Ebd. S. 8.

23 Ebd. S. 21.

24 Conrad, S. 32.

25 Conrad,. S. 8.

26 Vgl. Büchner, S. 29

27 Ebd. S. 24

28 Vgl. Schrenker, S. 78/79.

29 Handke, Peter: Die Angst des Tormanns beim Elfmeter, S.7.

30 Vgl. Handke, S. 14.

31 Vgl. Ebd. S. 15.

32 Vgl. Ebd. S. 18.

33 Vgl. Borgards, Roland: Poetik des Schmerzes. Physiologie und Literatur von Brockes bis Büchner, S. 427-441. 7

Details

Seiten
24
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656509509
ISBN (Buch)
9783656509028
Dateigröße
469 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v262084
Institution / Hochschule
Philipps-Universität Marburg – Institut für Neuere deutsche Literatur
Note
2,0
Schlagworte
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Autor

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Titel: Der Prozess der geistigen Umnachtung