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Irren ist menschlich, Vergeben göttlich? Die Göttin Demeter in Mythos und Kult

Seminararbeit 2003 24 Seiten

Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Mythos
2. 1 Demeter und ihre Position in der Götterhierarchie
2. 2 Der Demeter - Mythos im Homerischen Hymnus
2. 3 Vergleich der Hymnus – Übersetzungen in Form und Stil
2. 4 Deutungsaspekte des Demeter – Hymnus

3. Der Kult
3. 1 Eleusis
3. 2 Die Eleusinischen Mysterien
3. 2. 1 Der Rahmen
3. 2. 2. Der Kern
3. 2. 3 Das Wesen
3. 3 Kult und Christentum

4. Fazit

Anhang: Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Ein berühmter griechischer Mythos erzählt davon, „daß es eine Zeit gab, in der das Mädchen der Demeter verschwunden, Demeter aber über die ganze Erde und das Meer gezogen sei auf der Suche nach ihrer Tochter; lange sei sie nicht imstande gewesen, sie zu finden; doch wie sie nach Eleusis gekommen, habe sie dem Ort den Namen gegeben und, nachdem sie die Tochter gefunden, die Mysterien gestiftet“[1]. Mythen sind traditionelle Erzählungen. In der Zeit der frühen Griechen bezeichnete der Begriff „Mythos“ einfach „das Wort“. Dies ist zwar semantisch betrachtet eine simple Bedeutung, jedoch sollte keinesfalls die Wirkungsweise der Mythen selbst unterschätzt werden: Sie nahmen in der Antike die Funktion von Geschichte ein. Ein Mythos will Gültiges aussagen über die Entstehung der Welt, über die Götter und ihr Verhältnis zu den Menschen. Ein Mythos ist wandelbar und konstant zugleich: Er passt sich immer wieder neuen Umständen an – und überlebt dadurch viele Jahrhunderte.

Für die antiken Dichter lieferte der große griechische Mythenschatz wesentliches Rohmaterial und stellte eine bedeutsame Quelle der Inspiration dar. So auch der Mythos über die Fruchtbarkeitsgöttin Demeter und den Raub ihrer Tochter Persephone durch Hades, dem Gott der Unterwelt. Auch die Eleusinischen Mysterien, in welchen der Demeter – Mythos kultisch verankert wurde, erfreuten sich hoher literarischer Popularität: „Was freilich alles zur Schau gehört, haben unzählige Generationen beglückter Männer und Frauen in der unaussprechlichen Erscheinungen gesehen; was aber dargelegt werden darf, das besingen Dichter, Geschichtenschreiber und überhaupt alle Schriftsteller“[2]. Dazu gehörten unter anderem Aelius Aristeides, Hesiod, Homer und Plutarch.

Zunächst soll der Mythos der Demeter anhand des Homerischen Hymnus` an Demeter rekonstruiert werden. Die deutschen Übersetzungen von Anton Weiher und Karl Arno Pfeiff liefern dabei die Textgrundlage. Beide Versionen werden in Form, Inhalt und Stil verglichen. Außerdem werden die im Hymnus auftretenden Charaktere und die Intention der Göttersage untersucht. Zusätzlich sollen jene Geheimkulte unter die Lupe genommen werden, welche den Mythos über mehrere Jahrhunderte hinweg in ihren Riten haben aufleben lassen: Die Mysterien von Eleusis. Dabei werden die Eigen – und Besonderheiten der Eleusinischen Mysterien im Vergleich zu anderen Kulten herausgefiltert und wird beschrieben, wie sich die Eleusinien im Laufe der Jahrhunderte entwickelt haben. Des Weiteren soll erklärt werden, wann und warum der Mysterienkult im Zuge der Christianisierung aufgegeben wurde.

2. Der Mythos

2. 1 Demeter und ihre Position in der Götterhierarchie

In der Griechischen Mythologie besetzt jede Gottheit des Olymps ein jeweils charakteristisches Aufgabengebiet. Einzelne Götter werden mit den drei wichtigsten Herrschaftsbereichen – Himmel, Meer und Erde – in Verbindung gebracht.

Demeters Fachgebiet ist die Erde.[3] Schon ihr Name verweist darauf: Der zweite Teil, „Meter“, bedeutet Mutter, der erste ist wahrscheinlich eine umgangssprachliche Form von „Ge“, griechisch für Erde. Demeters Wirkungsbereich ist jedoch weniger umfassend als der von Gaia, der eigentlichen „Mutter Erde“. Denn Demeters Spezialität liegt im Schutz des Ackerbaus; damit waltet sie über Aussaat und Ernte des Getreides.

Demeters Feste und Kulte waren hingegen weiter verbreitet als die der Gaia. Vor allem von Frauen wurde Demeter hoch verehrt, da sie in der Mythologie mütterliche Charakterzüge trägt. Ihre Bedeutung dehnte sich deshalb schnell auf Fruchtbarkeit allgemein aus. Dennoch war Demeters Wirkungskreis immer noch überschaubarer als Gaias - und damit weniger abstrakt. So konnte sich auch der Kult auf einige elementare Aspekte konzentrieren. Nahrung als überlebenswichtiger Faktor stand dabei im Mittelpunkt.

In der göttlichen Ahnentafel von Hesiods Theogonie gehört Demeter zu den Kindern der Titanen Rheia und Kronos: „Rheia, von Kronos bezwungen, gebar glänzende Kinder, / die Histia, die Demeter und die goldbeschuhte Hera, / ferner den mächtigen Hades, der unter der Erde ein Haus bewohnt“.[4] Doch damit ist die Zahl Demeters Geschwister längst nicht erschöpft: Kronos und Rheia brachten zudem Poseidon, Gott der Meere, „und den allweisenden Zeus, den Vater der Götter und Menschen“[5] hervor, welchem Demeter „die weißarmige Persephone gebar“[6].

Der Demeter – Mythos veranschaulicht einen Familienzwist der übermenschlichen Art: Denn die Protagonisten Demeter, Persephone, Hades und Zeus sind nicht nur in der Legende, sondern auch im göttlichen Stammbaum eng miteinander verflochten. Die Entführung Persephones durch Hades, die Suche der verzweifelten Demeter nach ihrer Tochter und die Stiftung der eleusinischen Weihen stehen im Mittelpunkt des Demeter – Mythos`.

2. 2 Der Demeter - Mythos im Homerischen Hymnus

Der Homerische Hymnus an Demeter ist die älteste erhalten gebliebene Version dieser Geschichte.

Er ist Teil einer Textsammlung, welche vermutlich im 7. Jahrhundert v. Chr. entstanden ist. Jedoch ist diese Zeiteinordnung schwierig festzulegen, da Umfang und Alter der einzelnen Niederschriften stark differieren. Entsprechend umstritten sind auch die Umstände für die Entstehung der Hymnen: Der im Apollon – Hymnus beschriebene „Blinde aus Chios“ galt als Hinweis auf Homer. Der Dichter wurde deshalb zum Urheber der Preislieder stilisiert. Die vermeintliche Verfasserschaft übertrug sich auf die ganze überlieferte Sammlung.[7]

Der Demeter – Hymnus gehört mit 495 Versen zu den umfangreichsten Lobgesängen der Hymnensammlung. In ihm werden zwei ursprünglich selbstständige Mythen miteinander gekoppelt: Der Raub der Persephone durch Hades, der an keinen bestimmten Ort gebunden ist, und der eleusinische Mythos, der Demeters Stiftung der Mysterien von Eleusis begründet.[8]

Eines Tages, so erzählt der Hymnus, pflückt Persephone, gemeinsam mit „Okeanos üppigen Töchtern“[9], den Nymphen des Ozeans, Blumen im „weichen Polster der Wiese“[10]. Dem Vergnügen wird jedoch ein jähes Ende bereitet, als die schöne Persephone ihre Hand nach einer betörend prächtigen Narzisse ausstreckt: Denn plötzlich teilt sich das Erdreich, und Hades, Herrscher der Unterwelt, „hochauf mit unsterblichen Rossen“[11], entführt „das Mädchen trotz Jammers und Sträubens“[12]. Hades` Raubzug erfreut sich zweier Komplizen: Der Plan wurde zuvor durch Zeus legitimiert; Gaia entwickelte die wirkungsvolle Falle. Einzige Zeugen des Unglücks sind Hekate, Göttin der Finsternis, und Sonnengott Helios.

Im Gegensatz zu Zeus, welcher außer Rufweite in seinem Tempel weilt, vernimmt Demeter die klagende Stimme Persephones, und „Scharf wie ein Stachel traf sie das Leid ins Herz“[13].

Panisch und sorgenerfüllt sucht Demeter ihre Tochter zehn Tage lang durch alle Lande, in Trauerkleidung und jede Speise verschmähend. Dann trifft sie auf Hekate, gemeinsam begeben sich die beiden Göttinnen zu Helios. Von ihm erfährt Demeter endlich die grausame Wahrheit: Persephone, weiß der Sonnengott zu berichten, sei von Hades in sein unterirdisches Reich verschleppt worden. Auch Zeus` Einflussnahme verschweigt er nicht. Doch Helios bemüht sich gleichzeitig, Demeter von der Ehrenhaftigkeit des Hades, welcher „kein verächtlicher Schwiegersohn“[14] sei, zu überzeugen. Allerdings kann Demeter ihren Zorn über das Komplott nicht unterbinden und kehrt dem Olymp samt seinen Bewohnern verbittert den Rücken. Stattdessen begibt sie sich auf Wanderschaft und mischt sich, getarnt als menschliche Greisin, unter die Menschen. Während ihrer Expedition gelangt sie nach Eleusis. Dort, am Jungfrauenbrunnen, begegnet sie den Töchtern des Königs Keleos. Die Mädchen durchschauen nicht das Göttliche unter Demeters Verkleidung und beschweren sich unbeherrscht über die Bürde der Opfergaben: Den Göttern würden sie Tribut zollen, wenn „Auch mit Verdruß, wenn es sein muß; sie sind ja weitaus die Starken.“[15] Demeter erfindet eine Alibi – Geschichte, um zu erklären, wie sie nach Eleusis gelangte. Keleos` Töchter erkennen in der Fremden etwas Außergewöhnliches. Sie überzeugen ihre Mutter Metaneira, Demeter als Amme für den neugeborenen Sohn Demophon anzuheuern. Noch ahnen sie nicht, welch` kurioses Kindermädchen sie in ihrem Haus beherbergen: Sogar als bei Demeters Ankunft im fürstlichen Hause „bis zum Türsturz ihr Haupt“ ragt und „Götterglanz … den Eingang“[16] füllt, schöpfen sie keinen Verdacht. Zunächst versinkt Demeter in trauerndem Schweigen. Aufgemuntert durch die fröhliche Iambe nimmt sie schließlich nach langer Fastenzeit ihr erstes Getränk zu sich: Kykeon, ein Gemisch aus „Gerste und Wasser mit zarter Minze“[17]. Auch Metaneira beklagt sich vor Demeter über die Bürde des göttlichen Obolus`.

Unter der Obhut der Göttin gedeiht Demophon prächtig, „aß aber keine Speise und ließ sich nicht stillen“[18]. Denn unkonventionell sind Demeters Erziehungsmethoden: „Jede Nacht aber steckte sie ihn, als wär` er ein Holzscheit, / Mitten in kräftiges Feuer; den Eltern blieb es verborgen…“[19], um ihren Schützling unsterblich zu machen. Einmal jedoch wird sie von Metaneira auf göttlicher Tat ertappt. Die sich um die Gesundheit ihres Kindes sorgende Mutter „geriet in wilde Verblendung“[20] und bricht in Panik aus. Daraufhin gesellt sich zu Demeters Groll über Persephones Verlust neuer Zorn über die Vereitelung ihrer wohlgesinnten Absicht, und sie ruft: „Törichte Menschen! ohne Verständnis, das Schicksal zu ahnen, / Mag es euch nun zum Vorteil kommen oder als Unheil!“[21]

Demeter, die Ehrenvolle, klärt Metaneira, die Verblendete, auf und lüftet das Geheimnis um ihre Person. Sie befiehlt, dass zu Ehren des Demophon jedes Jahr Scheinkämpfe ausgetragen werden müssen. Des Weiteren sollen die Eleusinier der Göttin einen Tempel bauen. Demeter verspricht dafür, der Stadt Weihen zu stiften, „damit ihr in Zukunft Heiliges rein begeht und den Sinn mir versöhnt durch Gebete.“[22] Demeter enttarnt sich und ist nun ihrer vollen göttlichen Pracht zu sehen.

Mit Demeters Hilfe bauen die Eleusinier, wie befohlen, Demeter zu Ehren einen mächtigen Tempel, welchen die Göttin sogleich nutzt, um sich nieder zu lassen. Die Trauer um ihre Tochter jedoch zermürbt die Göttin, und sie schickt den Menschen „von Sehnsucht verzehrt…ein entsetzliches Jahr auf der viele nährenden Erde“[23]: Demeter lässt alle fruchtbaren Felder verdorren. Nicht nur die Menschen leiden fürchterlich darunter, auch die Götter fühlen sich bald alarmiert: Ihnen werden durch die Dürre Opfergaben vorenthalten.

Grund genug für Zeus, in das Geschehen einzugreifen: Zunächst sendet er die flinke Botin Iris aus, welche jedoch unverrichteter Dinge zurückkehrt. Auch sämtliche anderen Götter vermögen nicht, Demeter umzustimmen. Nun erkennt Zeus, dass er selbst zwischen Demeter und Hades vermitteln muss und schickt Kurier Hermes gen Unterwelt. Verdächtig folgsam fügt sich Hades dem Befehl des Zeus, Persephone frei zu lassen – denn listig füttert er seine Gemahlin mit dem Kern eines Granatapfels. Welch` Unglück dies bedeutet, erfährt Persephone, als sie ihre Mutter überglücklich in die Arme schließen darf: Entsetzt ruft Demeter, die Täuschung ahnend: „Aßest du aber, dann kehrst du zurück in die Tiefe der Erde, / Wohnst dort unten für immer den dritten Teil eines Jahres; / Aber zwei Drittel bei mir und den andren unsterblichen Göttern.“[24] Persephone berichtet alles wahrheitsgemäß und bestätigt Demeters Ängste. Trotzdem genießen beide ihr lang ersehntes Wiedersehen.

Noch einmal bekommt Demeter hohen Besuch: Mutter Rheia startet einen flammenden Appell an ihre Tochter und überzeugt die Widerspenstige schließlich davon, einen Kompromiss einzugehen: Persephone soll für jeweils ein Drittel des Jahres in der Unterwelt leben, vor allem aber müssen Menschen und Götter von der Dürre erlöst werden: „Willig gehorchte die schönbekränzte Demeter, / Schickte schnell die Feldfrucht empor aus dem scholligen Acker;“[25] Den Fürsten Eleusis` lehrt sie zu guter Letzt ein „Heilig Geheimnis, das keiner verletze und keiner erforsche“ – sie weiht die Obersten der Stadt in ihre Mysterien ein. Anschließend kehren Mutter und Tochter zurück in den Olymp.

2. 3 Vergleich der Hymnus – Übersetzungen in Form und Stil

Das Werk erfüllt ein festes Gattungsschema, welches von beiden Übersetzern beibehalten wird: Zunächst wird der Hymnus angekündigt und die Gottheit benannt und gepriesen. Danach folgt die eigentliche Erzählung des Mythos. Der Lobgesang endet mit einem Gruß an die Gottheit, eine Bitte um göttliche Gnade und die Überleitung zur folgenden Hymne.[26]

Die Übersetzung von Karl Arno Pfeiff ist überwiegend im Zeilenstil geschrieben: Syntaktische Einheit und Versende schließen gemeinsam. Dadurch sind Zusammenhänge teilweise klarer und schneller zu erfassen als bei Anton Weiher, in dessen Version Sinnblöcke bis auf wenige Ausnahmen über den Vers hinausgehen (Hakenstil). Außerdem kennzeichnet Weiher die direkte Rede nicht - wie bei Pfeiff - durch Anführungszeichen, sondern durch Verseinschübe. Auffällig ist außerdem, dass Weiher in regelmäßigen Abständen Versenden separat in eine neue Zeile verlegt. Diese Wortakzente markieren jedoch keine Strophen oder Sinnabschnitte. Beide Übersetzungen sind im Hexameter geschrieben, das Metrum, welches auch als verbindliches Versmaß des griechischen Epos gilt.

Alliterationen werden sowohl von Pfeiff als auch von Weiher oft eingesetzt: Ob nun Demeter, „die hehre mit herrlichen Haaren“[27] oder „der strahlende Sohn Hyperions, Herrscher Helios“[28] ins Geschehen eingreift – beide tun es mit reichlich Klangeffekt. Weiher benutzt teilweise umständliche Ausdrücke, welche von Pfeiff aus dem Griechischen übersetzt, modernisiert oder vereinfacht werden: Beispielsweise wird „Eos“ zur „Morgenröte“[29], der „Parthenosbrunnen“ zum „Jungfrauenbrunnen“, aus „Selbstzucht und Huld“ wird „Würde und Anmut“[30] und die „Tochter mit den hohen Knöcheln“ wird die Tochter mit „schlanken Gelenken“[31]. Pfeiff wagt sich zusätzlich an mutige Wortkreationen, wie z. B. das „Blütenkelchantlitz“[32] der Persephone.

Sei es das detaillierte Bild der Natur oder das Handlungsgeschehen, welches die agierenden Personen immer wieder Revue passieren lassen: Wiederholungen sind im Homerischen Hymnus an Demeter ein wichtiges Stilmittel. Auch die phantasievollen Attribute, mit denen alle agierenden Personen geschmückt sind, werden durchgängig eingesetzt: Nicht nur Hades, der „Wirt der Vielen“[33] taucht immer wieder auf, auch Demeter ist am Ende des Hymnus auf vielfältigste Weise charakterisiert. Jedoch unterscheiden sich die gewählten Attribute bei Weiher und Pfeiff:[34] Hermes beispielsweise ist bei Pfeiff der Kurier „mit dem Goldstab“[35], bei Weiher der „Töter des Argos[36].

Beide Übersetzer sparen nicht mit Vergleichen, um die Anschaulichkeit zu erhöhen: Sei es, wenn Demophon „als wär` er ein Holzscheit“[37] jede Nacht im Feuer liegt, oder Demeter „gleich einem Vogel hinweg über Festes und Feuchtes“[38] nach ihrer verschollenen Tochter sucht.

[...]


[1] Ailios Aristeides: Klage über Eleusis. Hg. u. übers. v. A. Humbel. Verlag der Akademie der österreichischen

Wissenschaften, Wien 1994, Kap. 3

[2] Ebd. Kap. 3

[3] Für das Folgende s. K. A. Pfeiff: Homerische Hymnen. Stauffenburg – Verlag, Tübingen 2002, S. 86

[4] Hesiod: Theogonie. Aus: Texte zur Philosophie, Band 1. Hg. v. K. Albert. Alois Henn Verlag,

Kastellaun 1978, V. 453 ff.

[5] Ebd. V. 457

[6] Ebd. V. 913

[7] S. A. Weiher: Odyssee und Homerische Hymnen. Deutscher Taschenbuch – Verlag. München 1990, S. 444 ff.

[8] S. K. A. Pfeiff: Homerische Hymnen. S. 87

[9] Homer: Hymnus an Demeter. Aus: Odyssee und Homerische Hymnen. Übers. v. A. Weiher. Deutscher

Taschenbuch – Verlag, München 1990, V. 6

[10] Ebd. V. 8

[11] Ebd. V. 17

[12] Ebd. V. 19

[13] Ebd. V. 40

[14] Ebd. V. 84

[15] Ebd. V. 148

[16] Homerus: Hymnus an Demeter. Aus: Homerische Hymnen. Übers. v. K. A. Pfeiff. Stauffenburg – Verlag,

Tübingen 2002, V. 189

[17] Homer: Hymnus. Weiher, V. 209

[18] Ebd. V. 236

[19] Ebd. V. 239 ff.

[20] Ebd. V. 246

[21] Ebd. V. 256 ff.

[22] Homerus: Hymnus. Pfeiff, V. 273 ff.

[23] ebd. V. 304 ff.

[24] ebd. V. 399 ff.

[25] ebd. V. 470 ff.

[26] S. A. Weiher: Odyssee und Homerische Hymnen, S. 448

[27] Homerus: Hymnus. Pfeiff, V. 1

[28] Homer: Hymnus. Weiher, V. 25 ff.

[29] Homerus: Hymnus. Pfeiff / Homer: Hymnus. Weiher, V. 51

[30] Ebd. 214

[31] Ebd. 77

[32] Homerus: Hymnus. Pfeiff, V. 9

[33] Homer: Hymnus. Weiher V. 18, 32, 9

[34] Für das Folgende: Homerus: Hymnus. Pfeiff / Homer: Hymnus. Weiher, V. 335

[35] Anm. Anspielung auf Kerykeion: Heroldsstab von zwei Flügeln gekrönt und zwei Schlangen umwunden

[36] Anm. Argus: Hundertäugiger Riese (auch Panoptes genannt), Hermes tötete Argus auf Befehl des Zeus

[37] Homer: Hymnus. Weiher, V. 239

[38] Homerus: Hymnus. Pfeiff, V. 43

Details

Seiten
24
Jahr
2003
ISBN (eBook)
9783638276092
Dateigröße
584 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v24832
Institution / Hochschule
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf – Alte Geschichte
Note
1, 7
Schlagworte
Irren Vergeben Göttin Demeter Mythos Kult Proseminar Götter Mythen Heiligtümer

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