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Kreativität und Begabung

Hausarbeit 2004 17 Seiten

Pädagogik - Pädagogische Psychologie

Leseprobe

GLIEDERUNG

1. Einleitung

2. Kreativität
2.1. Geschichtliches
2.2. Lässt sich Kreativität überhaupt beschreiben?
2.2.1. Kreativität als universeller Terminus
2.2.2. Kreativität aus evolutionärer Sicht
2.2.3. Kreativität aus anthropologischer und humanistischer Sicht
2.2.4. Weitere Sichtweisen zum Begriff Kreativität
2.2.4.1.Das 4P - U - Interaktionsmodell
2.2.4.2.Das Komponentenmodell nach Urban
2.3. Forschungsschwerpunkte
2.3.1. Das kreative Produkt
2.3.2. Der kreative Prozess
2.3.3. Die kreative Persönlichkeit
2.3.4. Umweltbedingungen
2.4. Kreativität und Gesellschaft

3. Begabung
3.1. Assoziierte Begriffe
3.2. Identifikation von Begabungen
3.2.1. Der pädagogische ,,Potential - Ansatz"
3.2.2. Der dynamische Begabungsbegriff
3.2.3. Der statische Begabungsbegriff

4. Begabung und Kreativität
4.1. Begabung, Intelligenz, Kreativität und Motivation

5. Hochbegabung
5.1. Geschichtliches
5.2. Modelle der Hochbegabung
5.2.1. Fähigkeits- und eigenschaftsorientierte Modell
5.2.2. Kognitive Komponenten-Modelle
5.2.3. Leistungsorientierte Modelle
5.2.4. Soziokulturell orientierte Modelle

6. Begabungsförderung
6.1. Wie kann man Begabungen erkennen und adäquat fördern?
6.1.1. Searching
6.1.2. Screening
6.2. Allgemeines zur Förderung
6.3. Konkrete Begabtenförderung
6.4. Fazit

7. Literatur

8. Anhang
8.1. Graphiken zum Kapitel „2. Kreativität“
8.2. Graphiken zum Kapitel „3 Begabungen“
8.3. Graphiken zum Kapitel „5. Hochbegabung“

1. Einleitung

„ ... >>Kreativität<<. Es steckt noch voller Versprechungen. Jeder weiß es zu nutzen, keiner mag es entbehren, keiner kritisiert es. Es ist gleichermaßen beliebt bei Technikern und Umweltschützern, Wirtschaftsführern und Pädagogen, den schwarzen, roten, grünen und blau-gelben Parteien.“1 Kreativität wird so immer mehr zu einem vielseitig ge- brauchten Modewort, weshalb eine eindeutige Bestimmung des Begriffes nur schwer möglich ist und oftmals zu „hohe Erwartungen an einen schwachen Begriff“2 gestellt werden Häufig wird Kreativität auch im Zusammenhang mit Begabung und Hochbegabung ge- nannt. Doch recherchiert man in der herkömmlichen Literatur der Begabungsforschung, so ist da häufig nur die Rede von den sogenannten Genies und Wunderkindern. Doch da- zu gehört noch vieles mehr. Ein Lehrer z.B. ist ständig bestrebt, seine Schüler nach besten Möglichkeiten individuell und erfolgreich zu fördern und sucht so nach allen möglichen Begabungen und Talenten, um diese zum Vorteil des Kindes zur Entfaltung bringen will. Diese Begabungen können dabei sehr vielseitig sein. Doch egal ob ein Schüler nun kogni- tiv, kreativ, sozial, musisch, sportlich o.ä. begabt ist, muss dies permanent gefördert wer- den.

2. Kreativität

2.1. Geschichtliches

So soll in dieser Arbeit erst einmal ganz kurz beleuchtet werden, was der Begriff Kreativität eigentlich meint und beinhaltet. Danach wird auf den allgemeinen Begriff der Begabung eingegangen, ihn mit Kreativität in Verbindung gebracht und außerdem noch etwas zur Hochbegabung gesagt. Zum Schluss gibt es auch noch einige Ausführungen zur Förderung von Begabung und Kreativität.

Die Kreativitätsforschung hat bereits eine ziemlich beachtliche Tradition hinter sich. Ih- ren Anfang nahm sie mit GALTONS Untersuchungen (1869, 1874) und zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde sie in vereinzelten Arbeiten - wie von DEWEY (1910), DUNCKER (1935), HUTCHINSON (1931), MAIER (1930), WALLAS (1926) und WERTHEIMER (1925, 1945) - fortgeführt, ehe sie sich nach dem Zweiten Weltkrieg als eigenständige psychologische Kreativitätsforschung etablieren konnte.

Insbesondere GUILFORDS klassischer Vortrag ,,Creativity“ vor der American Psycho- logical Association (1950) hat entscheidend zur Integration und Intensivierung der For- schungsbemühungen beigetragen, während der eigentliche Kreativitätsboom der 60er Jahre häufig, d.h. aber auch nicht unwidersprochen, auf den „Sputnikschock“ (1957) zu- rückgeführt wird.

2.2. Lässt sich Kreativität überhaupt beschreiben?

Der Begriff Kreativität entstammt als terminus technicus dem Amerikanischen („creativity“) und, trotz seiner vielfältigen Verwendung, mangelt es ihm auch heute noch an einer allgemein akzeptierten inhaltlichen Präzisierung. In der psychologischen For- schung dient er vorwiegend zur Erfassung jener Persönlichkeitseigenschaften, die das Entwickeln neuer Ideen bzw. das Hervorbringen von Entdeckungen und Erfindungen er- möglichen sollen.

2.2.1. Kreativität als universeller Terminus

URBAN beschreibt Kreativität als einen universellen Begriff und Gegenstand für Überlegungen, die aus den unterschiedlichsten Richtungen und Bereichen kommen. Dieser scheint sozusagen (vogel-) frei für Kommentare aus allen möglichen akademischen und nicht akademischen Wissensgebieten zu sein. Kreativität ist unwidersprochen nützlich und hilfreich in und für alle Bereiche menschlicher Aktivität.

2.2.2. Kreativität aus evolutionärer Sicht

Aus dieser Sicht ist Kreativität der spezifisch menschliche Beitrag zur Weiterentwicklung Sie wir u.a. als höchste Form der menschlichen Evolution bezeichnet Dabei sind aber auch nicht alle neuen (kreativen) Ideen und Produkte im Bereich der Technologie, der Medizin, der Naturwissenschaften etc. aus evolutionärer Sicht als positiv zu bewerten. Es sind also hohe ethische Standards erforderlich, damit die Entwicklung nicht in umgekehrter Richtung verläuft, d. h. zu einer Devilution wird.

2.2.3. Kreativität aus anthropologischer und humanistischer Sicht

Hier wird im kreativen Schaffen eine der höchsten Formen des Menschseins verwirk- licht. Es dient dazu, Bedeutung und Sinn zu finden um die Welt verstehbar zu machen. Kreativität gibt die Chance, Sinn und Bedeutung neu zu schaffen, dies gilt auch für die humanistische Sichtweise, um sich selber zu entdecken, für Selbstaktualisierung und - Realisierung.

2.2.4. Weitere Sichtweisen zum Begriff Kreativität

Da Kreativität oft nur aus kognitiver Sicht gesehen wird und dabei meist nur das divergente Denken berücksichtigt wird, wurde versucht, Kreativität in Modellen für andere Sichtweisen darzustellen.

2.2.4.1. Das 4P - U - Interaktionsmodell

Dieses Modell geht auf Klaus K. URBAN zurück und möchte die dynamische, interaktive Struktur der Faktoren Problem, Person, Prozess, Produkt und Umwelten beim bzw. im kreativen Handeln und Denken verdeutlichen.3

2.2.4.2. Das Komponentenmodell nach Urban

Aufgrund der hohen kognitiven Orientierung des „4P - U - Interaktionsmodells“ entwickelte URBAN dieses Modell, das die kognitive Seite und die Persönlichkeitskomponenten miteinander verband.4

a) Kognitive
(1) divergentes Denken und Handeln,
(2) allgemeine Wissens- und Denkgrundlage,
(3) spezifische Wissensbasis und bereichsspezifische Fertigkeiten.

b) Persönlichkeitsseite
(4) Fokussierung und Anstrengungsbereitschaft,
(5) Motivation und Motive,
(6) Offenheit und Ambiguitätstoleranz

2.3. Forschungsschwerpunkte

Es bildeten sich verschiedene Forschungsansätze heraus. Sie charakterisierten nach MOONEY (1958) und RHODES (1961) vier Aspekte der Kreativität (die sog. 4 ,,P“s):

1. das kreative Produkt,
2. den kreativen Prozess,
3. die kreative Persönlichkeit und
4. die Umweltbedingungen („press“) für die Entstehung von Kreativität

2.3.1. Das kreative Produkt

Als äußerst schwierig erscheint auch zur heutigen Zeit noch das kreative Produkts als solches zu identifizieren. Größten Teils besteht gerade einmal Übereinstimmung darin, den Neuheitsaspekt als notwendiges Charakteristikum des kreativen Produktes anzusehen. Jedoch die Frage, ob diese Neuheit objektiv (d. h. erstmalig in der Menschheitsgeschichte) oder subjektiv (d. h. erstmalig für das Individuum oder für ein bestimmtes Bezugssystem) gegeben sein muss, wird bereits kontrovers diskutiert.

Es wurde eine Vielzahl solcher Charakteristika teils vage, teils präzise formuliert. Die vorwiegend genannten Kriterien sind:5

- die Originalität,
- die Realitätsangepasstheit,
- der Wert,
- die Brauchbarkeit oder
- die Wirkung des kreativen Produktes.

Letztendlich scheiterten jedoch alle diese Bemühungen um einen allgemein akzeptierten Kriterienkatalog daran, dass solche Kriterien de facto nicht objektivierbar sind, da sie stets auch auf aktuelle gesellschaftliche und kulturelle Gegebenheiten rekurrieren und folglich durch immanente normative Setzungen gekennzeichnet sind. Es gilt also, die Abhängigkeit vom Bezugssystem und die Vorläufigkeit der Urteilsdimensionen herauszustellen und den jeweiligen Bezugsrahmen zu explizieren.

2.3.2. Der kreative Prozess

Bevorzugt wird der kreative Prozess als spezifischer Problemlösungsprozess diskutiert. Neuere Konzeptionen weisen einen erheblich größeren Differenzierungsgrad auf. Sie be- tonen als spezielles Kennzeichen des kreativen Problemlösungsprozesses die nur vage Beschreibung des Endzustandes und/ oder das Nichtvorliegen des zur Problemlösung notwendigen Wissens und das Phänomen des Problementdeckens, das dem Problemlösen vorgelagert ist.

Häufig wird der kreative Prozess in differenzierte Phasen unterteilt. In der Forschung hat sich allgemein eine der ältesten Unterteilungen durchgesetzt. Dabei handelt es sich um das Vier-Phasen-Schema. Danach wir der kreativen Prozess in die folgenden vier Phasen eingeteilt:6

1. die Präparation (Problem wird bewusst/ entsprechendes Wissen wird gesammelt)
2. die Inkubation (,,schöpferische Pause“/ die unbewusste Weiterverarbeitung),
3. die Illumination (der ,,plötzliche“ Einfall),
4. die Verifikation (die Lösungsbeurteilung).

Der Wert der näherungsweisen Strukturierung des komplexen Phänomens Kreativität liegt eher in der zentralen Aussage, den kreativen Prozess nicht als blitzartiges Ereignis, sondern als ein Zeit und Anstrengung erforderndes prozessuales Geschehen aufzufassen.

Das entscheidende Problem, welcher Art die Vorgänge sind, die den Übergang vom Nichtwissen zur kreativen Einsicht kennzeichnen, wurde bisher nur ansatzweise erörtert.

2.3.3. Die kreative Persönlichkeit

Man versucht die kreative Persönlichkeit mit Hilfe verschiedener Kriterien zu identifizieren, wobei im großen und ganzen zwei Forschungsstrategien Anwendung fanden:7

- Zum einen erfolgte die Bestimmung der Kreativität über Rating-Verfahren sowie über Produkt- bzw. Output-Kriterien.
- Zum anderen wurden anhand der Analyse des kreativen Produkts und des kreativen Prozesses spezielle kognitive Eigenschaften konzipiert und in entsprechende Tests umgesetzt.

Lediglich die assoziativen Verfahren und die divergenten Denktests fanden weitere Verbreitung.

Die Erfassung der Persönlichkeitsmerkmale von Personen, die als kreativ beurteilt galten, führte zu langen Eigenschaftskatalogen, aber nicht zu eindeutigen Ergebnissen. Selbst die häufig übereinstimmend genannten Eigenschaften der Dominanz, des Selbstvertrauens, der Autonomie und der Ambiguitätstoleranz (Ambiguität = Mehrdeutigkeit) lassen aufgrund fehlender Kontrollen Alternativerklärungen zu.

2.3.4. Umweltbedingungen

Bislang wurde der Einfluss der Umwelt auf die Kreativität mehr spärlich und selektiv thematisiert. Hauptsächlich ging es dabei um die Schaffung optimaler Bedingungen für das Generieren kreativer Ideen. Man glaubte dies durch die Entwicklung spezifischer Kreativitätstechniken zu gewährleisten. Insbesondere im betriebswirtschaftlichen Schrifttum fanden sie eine begeisterte Aufnahme.

2.4. Kreativität und Gesellschaft

Im Gegensatz zu der eher mangelhaft betriebenen Kreativitätsforschung sind in der BRD erstaunlich viele Bemühungen festzustellen, die Kreativität nicht nur gezielt zur selektiven Ideengenerierung einsetzen, sondern ihr vor allem auch den privaten Bereich, speziell die Freizeit, erschließen. Kreativität dient hier als größtenteils unbegründeter Wert zur Legitimation ästhetischer Erziehung und spezieller Freizeitgestaltung, z.B. im Sinne ,,kreativer“ Tätigkeiten (Malen, Töpfern etc.) um ihrer selbst Willen bzw. zur Gewährung von ,,Selbstverwirklichung“ in einem der letzten erhaltenen Freiräume. Solch eine Auffassung von Kreativität, die letztendlich die Abkehr von den gesellschaftlichen Problemen und die Regression in eine anheimelnde Privatsphäre impliziert, muss geradezu als Degradierung der Kreativität bezeichnet werden.

Kreativität ist, soweit sie ernst genommen wird, ein Phänomen mit immenser gesell- schaftlicher Relevanz. Sie hat sich dann nicht nur auf den Produktionsprozess, sondern notwendigerweise auch auf die Produktionsverhältnisse zu beziehen. Daher müssen dem Individuum im Arbeits- wie im Privatbereich Bedingungen geschaffen und geboten wer- den, die große Handlungsfreiräume (Aufgabenvielfalt, Entscheidungs-, Kontakt- und Qualifikationsmöglichkeiten), Autonomie, Partizipation, Initiative, Sicherheit und intrin- sische Motivation (bedingt durch die Anreize einer Aufgabe) gewährleisten bzw. er- möglichen. Nur unter diesen Gegebenheiten können kreative Prozesse optimal ablaufen.

Eine komplexe Analyse der gesellschaftlichen und individuellen Bedingungen für die Erforschung und Entwicklung kreativer Verhaltensweisen erscheint als dringend notwendig. Dabei gilt es, integrative Ansätze zu konzipieren, welche die vereinzelten Forschungsfelder, z. B. auch die Kreativitätserziehung, mit einzubeziehen und so Kreativität umfassend zu thematisieren.

3. Begabung

3.1. Assoziierte Begriffe

Wenn von Begabungen die Rede ist, so denkt man auch gleich an andere Dinge, wie z.B. Intelligenz, IQ, Kreativität, Motivation, gute Noten, Genialität. All diese Dinge ha- ben auch mehr oder weniger mit der Thematik der Begabungsforschung zu tun. Aller- dings sollte vermieden werden, diese in einen falschen Zusammenhang mit Begabung zu bringen. Dies ist nämlich v.a. mit der Intelligenz und den Schulleistungen häufig der Fall. Z.B. werden Menschen mit einem IQ von mehr als 130 als hochbegabt bezeichnet. Da aber Begabung nicht mit Intelligenz gleichzusetzen ist, ist diese Aussage im Grunde ge- nommen nicht haltbar, d.h. Intelligenz als Teilaspekt der (Hoch-)Begabung ist als einzi- ges Bestimmungsmerkmal nicht hinreichend. Zusammengefasst sind für Begabung drei Faktoren entscheidend:8

- Besondere (überdurchschnittliche) Fähigkeiten
- Kreativität
- Motivation, Aufgabenengagement (Einsatzbereitschaft, Ausdauer)

3.2. Identifikation von Begabungen

3.2.1. Der pädagogische ,,Potential - Ansatz"

Leopold KRATOCHWIL behauptet in Anlehnung an RENZULLI´s Drei-Ringe- Modell, dass Kinder zu den ,,potentiell Begabten" zählen. Neben den drei Begabungsfaktoren sind für die Begabung - wie für die menschliche Entwicklung überhaupt drei weitere Faktoren entscheidend:9

a) Die ,,Erbwelt" bzw. die Anlage - das genetische Potential als endogener Faktor.
b) Die Umwelt“ - die Umwelteinflüsse mit ihren Lernangeboten
c) Das „aktive Ich-Selbst“ - Die Art und Intensität der individuellen Selbststeuerung Aus der wissenschaftlichen Auseinandersetzung ergibt sich für KRATOCHWIL:10 ¦ Begabung ist nicht gleichzusetzen mit Intelligenz oder Kreativität ¦ Begabung gibt es grundsätzlich in allen Bereichen menschlichen Handelns. ¦ Jede Begabungsentwicklung bedarf auch persönlichkeitsbezogener Stützfaktoren. ¦ Begabung ist ein Prozess und das jeweilige Produkt dieses Prozesses. ¦ Die Höhe der Begabung hängt vom Ausprägungsgrad der drei einander wechsel- seitig beeinflussenden Begabungsfaktoren ab.

[...]


1 Vgl. HENTIG (Seite 10)

2 Vgl. HENTIG (Titel des Buches)

3 Siehe Anhang (Seite 15)

4 Vgl. RATH

5 Vgl. ASANGER (Seite 367)

6 Vgl. ASANGER (Seite 368)

7 Vgl. ASANGER (Seite 368)

8 Vgl. RATH

9 Siehe Anhang (Seite 16)

10 Vgl. RATH

Details

Seiten
17
Jahr
2004
ISBN (eBook)
9783638274319
Dateigröße
605 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v24589
Institution / Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg – Pädagogische Psychologie
Note
Gut
Schlagworte
Kreativität Begabung Grundlagen Psychologie

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