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Das Apostelkonzil in der Darstellung des Galaterbriefes und der Apostelgeschichte

Hausarbeit 2004 26 Seiten

Theologie - Biblische Theologie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Herkunft, Leben und missionarisches Wirken des Apostels Paulus

3. Die Anfänge der Heidenmission - Ursachen, die zum Apostelkonzil führten

4. Die Darstellung des Apostelkonzils nach der Schilderung der Apostelgeschichte (Apg 15)
4.1. Die Vorgeschichte das Apostelkonzils (Apg 15,1-5)
4.1.1 Der Anlass für das Apostelkonzil (Apg 15,1-2)
4.1.2 Entsendung und Reiseweg der Gesandten (Apg 15,3)
4.1.3 Empfang in Jerusalem (Apg 15,4.5)
4.2 Der Verlauf des Apostelkonzils (Apg 15,6-29)
4.2.1 Beratung des Konflikts und die Rede des Petrus (Apg 15,6-12)
4.2.2 Die Rede des Herrenbruders Jakobus (Apg 15,13-21)
4.2.3 Die Benachrichtigung der antiochenischen Gemeinden (Apg 15,22-29)
4.3 Die Wirkung des Schreibens in Antiochia (Apg 15,30-35)
4.3.1 Die Verabschiedung der Gesandten und die Übergabe des Schreibens (Apg 15,30.31)
4.3.2 Die Ermahnung der Gemeinde durch Judas und Silas (Apg 15,32.33)
4.3.3 Schlussbemerkung (Apg 15,34.35)

5. Die Darstellung des Apostelkonzils nach der Schilderung des Galaterbriefes (Gal 2,1-10)
5.1 Zeitliche Einordnung des Apostelkonzils (Gal 2,1)
5.2 Der Anlass des Apostelkonzils (Gal 2,2)
5.3 Die Begleiter des Apostels Paulus (Gal 2,3)
5.4 Das Zusammentreffen mit den Gegnern der paulinischen Mission und den „Säulen“ Jerusalems (Gal 2,4-9)
5.5 Der Vergleich mit Petrus (Gal 2,7.8)
5.6 Das Ergebnis des Apostelkonzils (Gal 2,6.9)
5.7 Ungeklärte Fragen und Differenzen in der Darstellung des Apostelkonzils nach der Schilderung das Galaterbriefes

6. Unterschiede in der Darstellung der Apostelgeschichte und des Galaterbriefes

7. Gründe für die unterschiedlichen Darstellungen

8. Berührungspunkte zwischen beiden Darstellungen

9. Die Folgen des Apostelkonzils

10. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die folgende Ausarbeitung beschäftigt sich mit dem Apostelkonzil in der Darstellung des Galaterbriefes und der Apostelgeschichte. Ein Konzil stellt zunächst einmal eine kirchliche Versammlung oder Zusammenkunft dar. Im Allgemeinen handelt es sich dabei um eine Bischofsversammlung, die über Fragen der Lehre und des Lebens berät.[1]

Radl beschreibt das Apostelkonzil in Jerusalem als legendäres „Zustandekommen (...) eines Abkommens zwischen den Gemeinden von Jerusalem und Antiochia“[2]. Er ist der Meinung, dass es sich dabei nicht um ein herkömmliches Konzil im Sinne der Kirchengeschichte, sondern um ein ganz besonderes Abkommen handle, da die getroffene Entscheidung für die Urkirche sehr bedeutsam war und ein zentrales Ereignis darstellte. Auch Conzelmann spricht von einem Wendepunkt, der den „Übergang von der Urkirche zur jetzigen Kirche“[3] markiert. Das Apostelkonzil stellt seiner Meinung nach die Verbindung zwischen Urzeit und gegenwärtiger Kirche dar.

Zunächst möchte ich kurz auf die Herkunft, das Leben und missionarische Wirken des Paulus eingehen, da der Apostel nicht nur das Schreiben an die Galater verfasst hat, sondern auch maßgeblich am Apostelkonzil in Jerusalem beteiligt war.

Um nachvollziehen zu können, warum es zu einer Versammlung wie dem Apostelkonzil im Jahre 48 n. Chr. kam, ist es meiner Meinung nach wichtig, genauer auf die Hintergründe der Heidenmission einzugehen. Ich möchte deshalb kurz darstellen, wieso Antiochia das Zentrum der christlichen Heidenmissionierung darstellte, wie es dazu kam, dass das Evangelium auch über die Grenzen Israels hinaus getragen wurde, wie die ersten Gemeinden in Antiochia entstanden und wieso schließlich ein Streit über die beschneidungsfreie Bekehrung der Heiden entbrannte.

Da die Apostelgeschichte und der Galaterbrief den Verlauf und die Ergebnisse des Apostelkonzils in Jerusalem beschreiben, werde ich anschließend auf beide Darstellungen näher eingehen und zunächst erläutern, wie das Apostelkonzil in der Apostelgeschichte dargestellt wird, um mich daraufhin der paulinischen Darstellung im Galaterbrief zu widmen, beide Schilderungen miteinander zu vergleichen und Berührungspunkte als auch Widersprüche in beiden Schilderungen aufzeigen zu können.

2. Herkunft, Leben und missionarisches Wirken des Apostels Paulus

Der in Tarsus (Kilikien) geborene und beschnittene Paulus entstammte dem jüdischen Hellenismus, der das Griechentum der Jahre um Christus Geburt und seine orientalisch beeinflusste Kultur darstellte. Er wurde streng jüdisch erzogen und wuchs in der Diaspora als außerhalb Palästinas lebender Jude auf, schloss sich später jedoch der Gemeinschaft der gesetzestreuen Pharisäer in Palästina an, die eine „streng gesetzlich lebende jüdische Partei von großem Ansehen“[4] darstellten.

Paulus war sehr darum bemüht, die überlieferten jüdischen Traditionen einzuhalten, und setzte sich „über die Maßen für die Satzungen der Väter“ (Gal 1, 14) ein. Da die Christen dem jüdischen Gesetz gegenüber eine eher kritische Stellung einnahmen, entwickelte Paulus eine Feindschaft gegen die christlichen Gemeinden, indem er „über die Maßen die Gemeinde Gottes verfolgte und sie zu zerstören suchte“ (Gal 1, 13). Er richtete sich gegen die hellenistischen Gemeinden und bekämpfte ihre Lehre.

Durch Gottes Willen erfolgte die Bekehrung des Paulus in Damaskus bzw. auf dem Weg von Jerusalem nach Damaskus und seine Berufung zum Apostel „durch Jesus Christus und Gott, den Vater“ (Gal 1,1). Er schloss sich der antiochenischen Gemeinde an, die sich schließlich zum Mittelpunkt seiner Missionstätigkeit entwickelte.[5]

3. Die Anfänge der Heidenmission - Ursachen, die zum Apostelkonzil führten

Die Kirche bestand damals hauptsächlich aus Juden, unter denen missioniert wurde. Zunächst konzentrierten sich die Jünger bei ihrer Missionstätigkeit und der Verbreitung des Evangeliums nur auf Israel. Ihre Aufgabe bestand darin, „den gekreuzigten und auferstandenen Christus als den Messias Israels zu verkündigen“[6]. Das Evangelium wurde zu dieser Zeit noch nicht über die Grenzen Israels hinaus getragen und richtete sich somit noch nicht an Heiden, da man aufgrund der unmittelbaren Naherwartung davon ausgehen musste, bis zur Rückkehr des Messias nicht alle Städte in Israel erreicht zu haben.

Heiden waren nach dem Alten Testament diejenigen, die nicht zum Volk Israel gehörten, nach dem Neuen Testament stellten sie die Gruppe der nicht Getauften dar. Im christlichen Sprachgebrauch werden Nichtjuden und Nichtchristen als Heiden bezeichnet.

Griechisch-sprechende Judenchristen (Hellenisten) wandten sich schließlich auch an unbeschnittene Heiden und nahmen sie in die Kirche auf. Sie traten unter Führung von Stephanus den Weg in die Heidenmission an, nachdem man sie aus Jerusalem vertrieben hatte, weil Stephanus, der den hellenistischen Jerusalemern angehörte, Kritik am Tempel und dem Gesetz geäußert hatte. Die Hellenisten zogen daraufhin nach Samaria, Syrien und Antiochia und gründeten dort Gemeinden. Sie waren zu der Einsicht gekommen, dass die Missionierung nicht nur auf Israel begrenzt sein, sondern sich an alle Völker richten sollte. Zu Beginn ihrer Missionstätigkeit richteten sich die Hellenisten an griechisch-sprechende Juden, später an den Kreis der so genannten „Gottesfürchtigen“, die in Verbindung mit der Synagoge und dem Judentum standen. Diese Heiden wurden vom Christentum angezogen und standen der Missionierung aufgeschlossenen gegenüber.[7]

Antiochia kann als „Zentrum der christlichen Heidenmission“[8] angesehen werden, weil dort der jüdisch-christliche mit dem hellenistischen Glauben in Berührung kam und Paulus in Antiochia damit begann, ein eigenes Konzept zur Missionierung der Heiden zu entwickeln, das die beschneidungsfreie Bekehrung der Heiden beinhaltete.

In Antiochia entbrannte schließlich auch ein Streit darüber, ob unbeschnittene, gesetzlose Heiden Christen werden durften. Viele Heiden hatten sich christlichen Gemeinden bereits angeschlossen, ohne auf das jüdische Gesetz verpflichtet worden zu sein. Ihre Stellung innerhalb der christlichen Gemeinschaft musste gestärkt werden, um sie als vollwertige Christen anerkennen zu können. Die Konflikte zwischen Juden- und Heidenchristen wirkten sich insbesondere auf die Frage der Beschneidung aus und bedrohten dabei gleichzeitig die Einheit der Kirche.[9]

Da Judenchristen und Heidenchristen in den christlichen Gemeinden aufeinander trafen, bedurfte es einer Regelung, die diese Gemeinschaft ermöglichte. Da innerhalb der Gemeinschaft keine Einigung erzielt werden konnte, forderte man Vertreter beider Parteien auf, an einer Versammlung in Jerusalem, dem so genannten Apostelkonzil, teilzunehmen.

4. Die Darstellung des Apostelkonzils nach der Schilderung der Apostelgeschichte (Apg 15)

Den Verlauf und die Ergebnisse des Apostelkonzils in Jerusalem beschreiben die Apostelgeschichte (Apg 15) und der Galaterbrief (Gal 2,1-10). Beide Darstellungen lassen die Bedeutung des Apostelkonzils erkennen – wenn auch auf unterschiedliche Art und Weise.

Die Schilderung des Apostelkonzils in Jerusalem steht in der Mitte der Apostelgeschichte zwischen zwei großen Missionsreisen, die von Antiochien ausgehen und wieder dorthin zurückführen. Im Mittelpunkt der Darstellung stehen die Reden des Apostels Petrus und des Herrenbruders Jakobus. Paulus und Barnabas spielen in der Schilderung der Apostelgeschichte nur eine untergeordnete Rolle und treten eher in den Hintergrund. Sie stellen Vertreter der antiochenischen Gemeinde dar und nehmen eher die Rolle von Zeugen ein, die aufgerufen und angehört werden.

Die folgende Gliederung bezieht sich überwiegend auf Eckeys Darstellung in „Die Apostelgeschichte. Der Weg des Evangeliums von Jerusalem nach Rom.“[10]

4.1. Die Vorgeschichte das Apostelkonzils (Apg 15,1-5)

4.1.1 Der Anlass für das Apostelkonzil (Apg 15,1-2)

Die Apostelgeschichte sagt aus, dass Judenchristen die Beschneidung von antiochenischen Heidenchristen einforderten (Apg 15,1), während sich Paulus und Barnabas in Antiochien aufhielten, um dort zu missionieren. Diese Judenchristen sorgten für große Unruhen innerhalb der Gemeinde. Da Paulus und Barnabas „einen nicht geringen Streit“ (Apg 15,2) mit ihnen führten, ordnete man an, dass sie „und einige andre von ihnen nach Jerusalem hinaufziehen sollten zu den Aposteln und Ältesten“ (Apg 15,2) ziehen sollten, da Jerusalem der Sitz der maßgebenden kirchlichen Autoritäten darstellte. Als Vertreter der antiochenischen Gemeinden sollten Paulus und Barnabas die Streitfrage klären, ob Heidenchristen sich beschneiden lassen und dem jüdischen Gesetz folgen müssen. Es ging somit nicht mehr um die Aufnahme der Heiden in die christliche Kirche überhaupt, sondern vielmehr um die Aufnahmebedingungen, welche ihnen auferlegt werden sollten.[11]

Conzelmann / Lindemann formulieren diese Kernfrage folgendermaßen: „Müssen Heiden die Forderungen des jüdischen Gesetzes als heilsnotwendig anerkennen, also das Gesetz übernehmen, bevor sie zur Taufe zugelassen werden können?“[12]

4.1.2 Entsendung und Reiseweg der Gesandten (Apg 15,3)

Nach Lukas werden Barnabas und Paulus von der antiochenischen Gemeinde geleitet, reisen durch Phönizien und Samaria und besuchen unterwegs mehrere Gemeinden, denen sie von der Bekehrung der Heiden zum Christentum berichten (Apg 15,3). Die „Brüder“ in Phönizien und Samaria zeigen keine Bedenken gegenüber dem paulinischen Evangelium.

4.1.3 Empfang in Jerusalem (Apg 15,4.5)

Paulus und Barnabas werden in Jerusalem von der Gemeinde, den Aposteln und Ältesten empfangen und erhalten die Gelegenheit, zu berichten, „wieviel Gott durch sie getan hatte“ (Apg 15,4). Paulus und Barnabas treffen zunächst auf ihre Gegner, laut Lukas gläubig gewordene Pharisäer, die die Beschneidung der Heidenchristen und die Einhaltung der Gesetze Moses einfordern (Apg 15,5). Ob es sich bei den anwesenden Judenchristen, die sich gegen das paulinische Evangelium aussprechen, um dieselben Judenchristen handelt, die auch in Antiochia auftauchten, geht aus der lukanischen Darstellung nicht hervor.[13]

4.2 Der Verlauf des Apostelkonzils (Apg 15,6-29)

4.2.1 Beratung des Konflikts und die Rede des Petrus (Apg 15,6-12)

Die Gemeindeversammlung beschließt, die umstrittene Angelegenheit zu klären. Die Jerusalemer Apostel, deren Autorität unumstritten scheint, überprüfen die unbeantwortete Frage (Apg 15,6), um dann gemeinsam eine Entscheidung zu treffen.

Petrus unterstützt Paulus und Barnabas, während die Gruppe der Pharisäer ihnen gegenüber steht (Apg 15,5). Petrus betont, dass er das Evangelium den Heiden längst gepredigt und damit einen entschiedenen Beitrag zur Heidenmission geleistet habe (Apg 15,7). Er erklärt, dass Gott die Herzen der Heiden durch den Glauben reinigte und auch ihnen den Heiligen Geist verlieh (Apg 15,8), so dass zwischen beiden Gruppierungen keinerlei Unterschiede mehr bestehen (Apg 15,9). Durch die göttliche Reinigung der Herzen, entfällt konsequenterweise auch die Reinigung der Heidenchristen durch Beschneidung oder Gesetzesobservanz. Auch die Heidenchristen halten daran fest, „durch die Gnade des Herrn Jesus selig zu werden“ (Apg 15,11). Gott unterscheidet längst nicht mehr zwischen Judenchristen und Heidenchristen. Ihnen ein „Joch“ (Apg 15,10) aufzuerlegen, bedeute gleichzeitig, Gottes Wort zu ignorieren.

Daraufhin kommen Barnabas und Paulus in einem einzigen Vers zu Wort und berichten der durch Petrus’ Rede besänftigten und schweigenden Jerusalemer Gemeinde, „wie große Zeichen und Wunder Gott durch sie getan hatte unter den Heiden“ (Apg 15,12).[14]

4.2.2 Die Rede des Herrenbruders Jakobus (Apg 15,13-21)

Der Herrenbruder Jakobus, „maßgeblicher Repräsentant der gesetzesstrengen judenchristlichen Gemeinde“[15] ergreift das Wort, schafft es schließlich zwischen beiden Seiten zu vermitteln und führt die Auseinandersetzung zu einer Einigung.

Er geht zwar nicht auf den Bericht der Gesandten aus Antiochia ein, bestätigt jedoch Petrus’ Rede, indem er der Gemeinde erzählt, wie Gott selbst die Heiden aufsuchte (Apg 15,14). Zudem bezieht er sich auf die Propheten und erwähnt ein Schriftstück (Amos 9,11.12), in dem geschrieben steht, dass in Jesus und seiner Gemeinde die zerfallene Hütte Davids wieder errichtet werden wird (Apg 15,16), damit auch die Heiden zu Gott gelangen können (Apg 15,17). Das Bild der „zerfallenen Hütte Davids“ stellt laut Eckey die „politisch bedeutungslos gewordene davidische Dynastie“[16] dar, die durch Gottes Sohn, der in das davidische Geschlecht hineingeboren wurde, wieder hergestellt wurde. Dies führte schließlich dazu, dass Juden in Jerusalem und auch außerhalb der Stadtgrenzen sich zum Christentum bekehrten und auch Heiden die Nähe zu Gott suchten. Auch sie in die christliche Gemeinschaft aufgenommen, so wie Gott das kundtut „was von alters her bekannt ist“ (Apg 15,18).

Die Schlussfolgerung aus diesem Schriftstück verkündet Jakobus in Form eines Beschlussvorschlages: man sollte darauf verzichten, den Heidenchristen die strengen jüdischen Gesetze aufzuerlegen (Apg 15, 19). Nur vier essentielle Forderungen müssen erfüllt werden: Enthaltung von Götzenfleisch, Unzucht, Ersticktem und Blut (Apg 15,20). Damit wird nur das gefordert, was Mose von allen Fremden verlangte, die unter Israeliten leben und was von nichtjüdischen Besuchern einer Synagoge in allen Städten erwartet wird (Apg 15,21).[17]

[...]


[1] Vgl. Sieben, Apostelkonzil, S.4

[2] Radl, Galaterbrief, S.29

[3] Conzelmann, Apostelgeschichte, S.90

[4] Hauck, Fremdwörterbuch, S.131

[5] Vgl. Sanders, Paulus, S.14ff

[6] Lohse, Grundriss, S.71

[7] Vgl. Riesner, Frühzeit, S.95ff

[8] Heiligenthal, Einführung, S.145

[9] Vgl. Radl, Galaterbrief, S.29f

[10] Vgl. Eckey, Apostelgeschichte, S.324ff

[11] Vgl. Eckey, Apostelgeschichte, S.326

[12] Conzelmann / Lindemann, Arbeitsbuch, S.423

[13] Vgl. Eckey, Apostelgeschichte, S.327

[14] Vgl. Eckey, Apostelgeschichte, S.328f

[15] Eckey, Apostelgeschichte, S.331

[16] Eckey, Apostelgeschichte, S.332

[17] Vgl. Eckey, Apostelgeschichte, S.331f

Details

Seiten
26
Jahr
2004
ISBN (eBook)
9783638266482
Dateigröße
551 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v23544
Institution / Hochschule
Universität Koblenz-Landau – Institut für Evangelische Theologie
Note
1,0
Schlagworte
Apostelkonzil Darstellung Galaterbriefes Apostelgeschichte

Autor

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