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Elizabeth Andersons "Theorie der demokratischen Gleichheit" und die Egalitarismuskritik

Hausarbeit (Hauptseminar) 2012 17 Seiten

Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart

Leseprobe

Inhalt

Einführung

1 Egalitarismus und Egalitarismuskritik

2 Elizabeth Andersons Kritik des „Schicksalsegalitarismus“

3 Exkurs: strenger und rhetorischer Egalitarismus

4 Die „Theorie der demokratischen Gleichheit“

5 Die Theorie der demokratischen Gleichheit und die nonegalitaristische Argumentation
5.1 Der Einwand der Verwechselung von Gleichheit mit Allgemeinheit
5.2 Der Paternalismus-Vorwurf
5.3 Der Einwand der Verkennung der Komplexität der Gerechtigkeitskultur
5.4 Der Utopie-Vorwurf

6 Gleichheit als soziales Verhältnis

Einführung

„Die liberale Demokratie lebt aus der inneren Spannung zwischen der Privilegierung von Eigentumsrechten einerseits und einem substantiellen Begriff von Gleichheit andererseits, zu dem heute auch die Menschenrechte gezählt werden.“[1] Diese Überlegung äußerte die Soziologin Saskia Sassen unlängst in einem Artikel, in dem sie sich mit den Ursachen der Krise der Demokratien in den „westlichen“ Staaten auseinandersetzt. Für Sassen scheint festzustehen, dass soziale Ungleichheit etwas negatives und Gleichheit etwas erstrebenswertes ist. Mit dieser Ansicht sind viele Menschen vertraut und in vielen Hinterköpfen mögen bei dieser Überlegung das ferne Echo der Parolen politischer Emanzipationsbewegungen seit der französischen Revolution und der Ausrufung der Menschenrechte erklingen. Die moralisch intuitive Annahme, dass Gleichheit per se etwas mit Gerechtigkeit zu tun hat, geriet in jüngster Vergangenheit jedoch vermehrt in die Kritik zahlreicher Philosophen und Philosophinnen. Der Begriff der politischen Gleichheit ist in der philosophischen Diskussion heute keineswegs so unumstritten, wie es für eine Demokratie, die sich ständig auf dieses Prinzip beruft, von Vorteil wäre. Auch wenn die Debatte viel weiter zurückreicht, so hat sie in den letzten drei Dekaden des 20. Jahrhunderts gehörig an Brisanz gewonnen. Dabei entwickelte sich die akademische Diskussion, die vornehmlich aber nicht nur, im angloamerikanischen Raum geführt wurde und wird von einer „Equality-of-What?“-Frage zu einer grundlegenderen „Why-Equality?“-Debatte, die nun den Egalitarismus als politisches Prinzip grundsätzlich in Frage stellte.

Die Egalitarismus-Kritiker und Egalitarismus-Kritikerinnen haben dem vermeintlich in Stein gemeißelten Ideal der politischen Gleichheit große Risse zugefügt. Es fällt schwer, nach der Lektüre und den plausiblen Argumenten einiger nonegalitaristischen Autoren und Autorinnen, der Gleichheit weiterhin einen intrinsischen Wert zuzugestehen. Die Skepsis, die der Gleichheit als einem Ideal einer gerechten Gesellschaft zunehmend entgegengebracht wird, lässt sich auch an der Hinwendung der politischen Philosophie zu alternativen Konzepten, wie „Anerkennung“ und „Achtung“ als Grundlagen einer gerechten Gesellschaft, erkennen.[2]

Die akademische Beschäftigung mit dem Sujet brachte keinesfalls zwei homogene, miteinander streitende Lager der Egalitaristen und ihrer Opponenten hervor. So zahlreich die Publikationen über die Gleichheit sind, so vielfältig sind sie auch in ihren Bestrebungen. Für die einen steht eine Gleichverteilung von Ressourcen im Vordergrund, für andere Chancengleichheit und wieder andere verstehen unter dem Streben nach Gleichheit ein Ausgleichen von angeborenen Vor- und Nachteilen der Menschen, hinzu kommen Kombinationen dieser Vorstellungen und die Gegner und Gegnerinnen all dieser Ansätze.[3] Letztere haben wiederum unterschiedliche Vorgehensweisen bei ihrer Kritik, manche lehnen Gleichheitsforderungen kategorisch ab, andere wollen sie nur instrumentell verstanden wissen und einige machten eigene Vorschläge, wie die durch die Ablehnung egalitärer Prinzipien entstehende Lücke in der politischen Kultur geschlossen werden kann.[4] Eine vermeintliche Vertreterin der letztgenannten Variante ist Elizabeth Anderson, mit der ich mich in der vorliegenden Arbeit anhand ihres Aufsatzes „Warum eigentlich Gleichheit?“[5] beschäftigen will. In diesem argumentiert die Autorin zunächst gegen einen Egalitarismus, der naturgegebene Unterschiede der Menschen kompensieren will (sie nennt die Fürsprecher dieser Variante Glücks- oder Schicksalsegalitaristen), woraufhin sie in einem zweiten Teil eine eigene „ Theorie der demokratischen Gleichheit “ entwickelt. Ich werde hier beide Teile rekapitulieren, danach die Andersonsche Theorie mit den vier Hauptargumenten der Egalitarismus-Kritik konfrontieren und abschließend auf die Forderung nach Gleichberechtigung der Geschlechter anwenden.

1. Egalitarismus und Egalitarismuskritik

Der Egalitarismus wurde oft als eine Gerechtigkeitskonzeption verstanden, die der Gleichheit eine zentrale Bedeutung für eine gerechte Gesellschaft zuspricht und ihr weiter einen intrinsischen moralischen Wert einräumt.[6] Das, was einigen Menschen gerechterweise zusteht, sollte einem weitergehenden Version zufolge im Wesentlichen relational oder komparativ zu dem bestimmt werden, was andere Menschen besitzen. Anders formuliert: Die Person P1 hat ein Recht auf das Gut G, weil die Person P2 Gut G besitzt (wenn P2 zwei G besitzt, so hat auch P1 Anspruch auf zwei G, usw.). Dabei kann es sich bei Gut G um alles handeln, was für ein gutes Leben relevant sein kann. Es können unteilbare Güter gemeint sein, wie das Recht auf politische Partizipation oder Bildung, aber auch teilbare Güter wie Geld und Ressourcen. Oft wurden die Kriterien, die zu einem Anspruch auf bestimmte Güter führen jedoch eingeschränkt: die Ungleichheit zwischen Menschen sollte nicht kompensiert werden, wenn diejenigen, die schlechter dran sind ihr Schlechtergestellt-Sein selbst verschuldet haben. Welche seltsame Blüten ein solches Verständnis von Gleichheit treibt, werden wir später noch sehen.

Ein gewichtiges Argument, welches am intrinsischen Wert der Gleichheit zweifeln lässt, brachte Derek Parfit mit der sogenannten „levelling-down-objection“ ein.[7] Dieser wählte in seinem Aufsatz das folgende, von mir leicht modifizierte Beispiel, um die teils absurden Folgen eines solchen Egalitarismusverständnisses zu verdeutlichen. Man stelle sich vor, die Welt ist in zwei Hälften geteilt, deren Bevölkerungen sich auf unterschiedlichen Wohlstandniveaus (welche in abstrakten Werten angegeben sind) befinden und die nichts von der Existenz der jeweils anderen Hälfte wissen:

(A) Die Hälfte bei 100 Die Hälfte bei 200

Nun sorgt eine Naturkatastrophe dafür, dass die bessergestellte Hälfte ihrer Ressourcen, bzw. ihres Wohlstands verlustig geht, also auf das gleiche Level herabsinkt wie die andere Hälfte und sich die Situation somit nun folgendermaßen darstellt:

(B) Die Hälfte bei 100 Die Hälfte bei 100

Sofern man annimmt, dass der Gleichheit ein moralischer Eigenwert inne wohnt, sie also an sich gut ist, so bedeutet dies im Umkehrschluss, dass man die Ungleichheit als per se schlecht beurteilt. Auf unser Beispiel gemünzt hieße das, dass (B) erstrebenswerter ist als (A), obwohl für niemanden eine Verbesserung eingetreten ist. Harry Frankfurt hat die Bedenken, die viele Philosophen und Philosophinnen beim Nachdenken über diesen Egalitarismus beschlichen haben, auf eine griffige Formulierung gebracht: „Es kommt darauf an, ob Menschen ein gutes Leben führen, und nicht, wie deren Leben relativ zu dem Leben anderer steht.“[8]

Angelika Krebs zählt außerdem vier zentrale Einwände der Egalitarismuskritik auf, die in Variationen immer wieder genannt werden:[9]

(1) Zum ersten ist dies der Einwand, dass „ Gleichheit“ mit „Allgemeinheit“ verwechselt werde. Es werde verkannt, dass die Gleichheit nicht ein Ziel der Forderung nach Gerechtigkeit sei, sondern nur ein Nebenprodukt dieser. Dies ist das gewichtigste Gegenargument, welches hier an anderer Stelle durch Überlegungen Joseph Raz' noch explizit betrachtet werden wird.
(2) Zweitens wird den Egalitaristen Inhumanität und Paternalismus vorgeworfen, da sie Menschen, die ihre schlechte Lebenssituation selbst verantwortet haben, keine Unterstützung zukommen lassen wollen, Menschen hingegen, die nichts für ihr Unglück können, würden durch die Unterstützung stigmatisiert. Der Egalitarismus schreibe den Bürgern und Bürgerinnen in paternalistischer Anmaßung vor, was ein gutes (verantwortungsbewusstes) Leben sei.
(3) Drittens wird der Vorwurf der Verkennung der Komplexität der Gerechtigkeitskultur einer Gesellschaft laut. Über die Verteilung von Gütern bestimmten viele, sich oft überlagernde Prinzipien und daher greife ein Reduktion der Verteilungsgerechtigkeit auf egalitären Prinzipien zu kurz. Verschiedene Güter oder Ämter sollten Menschen zukommen, die sich darum verdient gemacht haben, oder die dafür qualifiziert sind. Hier stehe das Gleichheitsprinzip dem Verdienst- oder dem Qualifikationsprinzip gegenüber.
(4) Viertens wird dem Egalitarismus vorgehalten, dass seine Bestrebungen unrealisierbar seien und den tatsächlichen gesellschaftlichen Entwicklungen hinterher hinken würden. Außerdem könne er niemals der Vielfalt und dem "schieren Ausmaß an Kontingenz im menschlichen Leben"[10] gerecht werden.

Ich will im Folgenden zeigen, dass diese Einwände nur zum tragen kommen, wenn der Egalitarismus als distributive Gerechtigkeitstheorie verstanden wird. Dies will ich bewerkstelligen, indem ich Andersons andersartiges Gleichheits-Verständnis – unter Egalitarismus firmiert bei ihr eher ein bestimmtes soziales Verhältnis – mit diesen Einwänden konfrontieren und verteidigen werde. Wir werden sehen, dass die Autorin in ihrer Kritik des Schicksalsegalitarismus von sich aus einige dieser Gegenargumente, vor allem das der Inhumanität, aufgreift und sie dieser Gleichheitskonzeption entgegen hält. Die Frage nach dem intrinsischen Wert der Gleichheit will ich – hierin Kirsten Meyer folgend[11] – gänzlich außer acht lassen, da die Diskussion darum in eine Sackgasse führt.

2. Elizabeth Andersons Kritik des „Schicksalsegalitarismus“

Elizabeth Anderson beginnt ihren Aufsatz mit einer Aufzählung von Arbeiten über den Egalitarismus, die nach ihrem Dafürhalten die wesentliche Anliegen zeitgenössischer egalitärer Bewegungen aus den Augen verloren haben. Sie äußert die Beobachtung, dass neuere Publikationen, die egalitaristische Theorien behandeln, wenig gemein haben mit den politischen Gleichheitsforderungen von in der Gesellschaft strukturell benachteiligten Menschen, wie Behinderten, Homosexuellen und Frauen. Der Grund für diese, zurecht als verschoben beschriebene, Perspektive sei ein falsches Verständnis von Gleichheit, das sich etabliert und welches „die Entschädigung für unverdientes Pech […] zur wesentlichen Aufgabe einer Gleichheitstheorie erklärt“[12] habe. Dem widersprechend plädiert sie für eine Besinnung auf das eigentliche Wesen des Egalitarismus, dessen negative Absicht fordere Unterdrückung, die aus Ungleichheit resultiert und „definitionsgemäß ein soziales Phänomen“[13] sei aus der Welt zu schaffen und dessen positives Ziel es sei, die gesellschaftlichen Verhältnisse derart zu gestalten, dass Menschen sich als Gleiche begegnen können.[14] In ihrem Artikel verfolgt sie die Absicht die erstgenannte Auffassung, die sie „luck egalitarianism“ oder „equality of fortune“ nennt, anzufechten und ihr ein Konzept der „democratic equality“ gegenüber zu stellen.

Für die Vertreter dieses Schicksalsegalitarismus gelten laut Anderson zwei Prämissen: unverdientes, unverschuldetes Unglück sollte erstens kompensiert werden und die Mittel dieser Entschädigung sollten zweitens aus dem unverdienten Wohlstand der Glücklicheren stammen.[15] Der institutionelle Rahmen, der diese Umverteilung von Gütern gewährleisten soll, besteht aus einer Mischung von freier Marktwirtschaft und Wohlfahrtsstaat.[16] Eine wesentliche Rolle für den Modus der Verteilung spielt in den Theorien des Glücksegalitarismus die Unterscheidung zwischen kalkulierbarem Pech („bad option luck“) und reinem Pech („bad brute luck“).[17] Gemeint ist damit der Unterschied zwischen Ergebnissen, die aus einer willentlichen, bewussten Handlung eines Menschen resultieren und solchen, für die der oder die Einzelne nicht verantwortlich ist. Während den Opfern unverdienten Pechs öffentliche Fürsorgeleistungen zugestanden werden soll, wollen die Anhänger dieser Theorie diese den Opfern verdienten, kalkulierbaren Pechs vorenthalten, da letztere die Verantwortung ihrer Handlungen und Entscheidungen selbst zu tragen hätten. Manche Vertreter und Vertreterinnen dieser Auffassung gehen so weit, dass sie Menschen, die Berufe mit erhöhtem Verletzungsrisiko (Feuerwehrleute, Bergarbeiter, usw.) ausüben, keinen Anspruch auf eine öffentlich finanzierte, medizinische Betreuung zukommen lassen wollen. Und weiter sind manche von ihnen der Meinung, dass Menschen, die für pflegebedürftige Angehörige (Kranke, Behinderte, alte Menschen und Kinder) sorgen und oftmals wenig bis gar kein Einkommen durch Arbeit beziehen können, ebenfalls keinen Anspruch auf Hilfeleistungen haben, da sie ihr Schicksal selbst gewählt hätten (Kinder bekommen, ihre Eltern zu pflegen, etc.) und die Gesellschaft nicht für die individuellen Folgen solcher subjektiven Präferenzen aufkommen müsse.[18]

[...]


[1] Zitiert nach: DIE ZEIT Nr. 3 vom 13. Januar 2011, S. 9.

[2] Einige Werke dazu: Axel Honneth: Kampf um Anerkennung, Frankfurt am Main 1994; Aivishai Margalit: The Decent Society, Cambridge 1996. Deutsch: Politik der Würde. Über Achtung und Verachtung, Berlin 1997; Charles Taylor: Multiculturalism and 'The Politics of Recognition ', Princeton 1992. Deutsch: Multikulturalismus und die Politik der Anerkennung, Frankfurt am Main, 1993.

[3] Für einen ausführlicheren Überblick der Entwicklung der Egalitarismus-Debatte, der hier nicht geleistet werden kann, siehe: Angelika Krebs: Gleichheit oder Gerechtigkeit, Frankfurt am Main 2000, S. 7-38 (fortan: Krebs).

[4] Es scheint festzustehen, dass demokratisch organisierte Gemeinwesen auf egalitären Prinzipien basieren, was beispielsweise im Grundgesetz formulierten dritten Artikel „Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich“ deutlich wird. Inwieweit diese Prinzipien realisiert werden oder mit welcher Berechtigung sie geltend gemacht werden sollen, ist eine ganz andere Frage.

[5] Elizabeth Anderson: What Is the Point of Equality?, in: Ethics 109 (1999), S. 287-337. Deutsch: Warum eigentlich Gleichheit?, in: Krebs, Gleichheit, S. 117-171 (fortan: Anderson).

Interessanterweise bezeichnet Krebs den zweiten Teil des Andersonschen Aufsatzes mit dem Titel „Theorie eines demokratischen Egalitarismus“ als nonegalitaristisch (und nennt die Überschrift „irreführend“). Sie begründet dies damit, dass die Autorin „eine Liste grundlegender menschlicher Funktionsfähigkeiten“ vorlege und darunter versteht sie wohl die „absoluten Standards“, die in ihrer dezidiert nonegalitaristischen Position das Gerechtigkeitsverständnis bestimmen. Ich hingegen verstehe Andersons Ansatz als durchaus egalitaristisch.

[6] So auch Krebs, S. 10.

[7] Derek Parfit: Equality and Priority, in: Andrew Mason (Hrsg.): Ideals of Equality, Oxford 1998, S. 1-20. Deutsch: Gleichheit und Vorrangigkeit, in: Krebs, S. 81-106.

[8] Zitiert nach: Harry Frankfurt: Equality and Respect, in: ders.: Necessity, Volition, and Love, Cambridge 1997, S. 146-154. Deutsch: Gleichheit und Achtung, in: Krebs, S. 38-49, S. 41.

[9] Vgl. Krebs, S. 16-30.

[10] Zitiert nach: Krebs, Gleichheit, S. 9.

[11] Vgl. Kirsten Meyer: Warum sollten Chancen gleich sein? Chancengleichheit und Egalitarismuskritik, 2007, in: Helen Bohse / Sven Walter (Hrsg.): Ausgewählte Beiträge zu den Sektionen der GAP. 6, Paderborn 2007, S. 764-779 (fortan: Meyer, Chancen) . Auf S. 771 betont die Autorin, dass der Verweis auf einen intrinsischen Wert der Gleichheit, nicht als Begründung dafür herangezogen werden kann, Gleichheit zu fordern, wenn dieser Umstand nicht jedem Menschen „prinzipiell einsichtig gemacht werden kann“.

[12] Zitiert nach: Anderson, Gleichheit, S. 119.

[13] Zitiert nach: ebd., S. 119.

[14] Vgl. ebd., S. 119, die Zitate sind von hier entnommen.

[15] Vgl. ebd., S. 121.

[16] Vgl. ebd., S. 144.

[17] Vgl. ebd., S. 123.

[18] Vgl. Anderson, S. 130, 131.

Details

Seiten
17
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656505440
ISBN (Buch)
9783656617297
Dateigröße
477 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v233642
Institution / Hochschule
Universität Potsdam – Philosophisches Institut
Note
1
Schlagworte
elizabeth andersons theorie gleichheit egalitarismuskritik

Autor

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Titel: Elizabeth Andersons "Theorie der demokratischen Gleichheit" und die Egalitarismuskritik