Lade Inhalt...

Vom Sterben des Subjekts - die Entpersonalisierung des 'Gegenübers' im Doing Death: Der Tod im Krankenhaus

Hausarbeit (Hauptseminar) 1998 30 Seiten

Soziologie - Medizin und Gesundheit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Tod des Gegenübers und der eigene Tod

3. Der sterbende Körper
3.1. Das personale Gegenüber
3.2. Das entpersonalisierte Gegenüber
3.3. Der soziale Tod

4. Der tote Körper
4.1. Das Herrichten des Körpers - das Gegenüber zwischen toter Person und reiner Leiche
4.2. Das Wegbringen des Körpers - das Gegenüber als reine
Leiche

5. Fazit - was ist das tote Gegenüber?

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In der postmodernen Gesellschaft hat es eine Wandlung im Umgang mit dem Tod allgemein und mit den Toten an sich gegeben. Im Privat­bereich zeigt sich der Tod eines Menschen "gemeinhin als singuläres Ereignis und als Grenzsituation per excellence"[1]. Gleichzeitig wird der Tod zu etwas Alltäglichem im Berufsbereich bestimmter Akteure. Zu diesem "Doing Death"[2] zählen der Bereich der Lebenserhaltung im Krankenhaus, der der angewandten Wissenschaft - in der Form der Autoptik in der Pathologie - und der des Verlusts, vertreten durch Be­statter und Friedhofsangestellte. Die Akteure sind ständig mit "Grenzsituation einer Statuspassage"[3] konfrontiert, und sind daher darauf angewiesen, Strategien und Techniken der Verarbeitung zu entwickeln[4], um ihren beruflichen Alltag bewerkstelligen zu können.

In der vorliegenden Arbeit soll nun das Augenmerk vor allem auf die Frage gelegt werden, wann und warum der Körper des sterbenden bzw. toten Menschen als eine Person oder als deren Umkehrung bzw. schließlich als eine Leiche, ein Ding, konstruiert wird. Ist der sterbende Mensch noch ein Subjekt oder bereits ein Objekt? Wie gelingt es den Akteuren, ihr "Gegenüber"[5] erst als Person und später als entpersona­lisiertes Gegenüber, als "reine Leiche"[6], wahrzunehmen?

Wie gehen die professionellen Akteure mit ihrem Arbeitsgegenstand um? Welche Strategien verfolgen sie, um ihre Arbeit zu bewerkstelli­gen? Wie konstruieren sie ihr Gegenüber?

Als empirische Grundlage werde ich mich insbesondere auf die For­schungsarbeit "Der ganz gewöhnliche Tod"[7] von Ursula Streckeisen beziehen, die mit ihren Mitarbeiterinnen ihre Daten zwischen 1990 und 1992 in einer Deutschschweizer Stadt durch teilnehmende Beobach­tung, offene Interviews und Dokumentenbeschaffung erhoben hat.[8] Sie zeichnet in ihrer Studie den Weg nach, den der moribunde Kranken­hauspatient bzw. sein Körper nimmt: Von der Klinikstation in die Toten­kammer, von dort zum Spitalbestattungsdienst, weiter zum Krematori­um und zum Friedhof, wo die Aufbahrung, Trauerfeier, Kremation und die Beisetzung stattfinden.[9]

Ich werde mich allerdings, aufgrund der Fülle der Literatur und des empirischen Materials, nur auf den Bereich des Krankenhauses kon­zentrieren und hier insbesondere auf das Pflegepersonal.

Um zu verstehen, wie der wechselvolle Status des Gegenübers durch die Akteure konstruiert wird, ist es zunächst wichtig, zu erfahren, wie der Tod des anderen den Menschen immer wieder an seinen eigenen erinnert. Daran anschließend soll dann der Frage nachgegangen wer­den, auf welche Arten das mit sterbenden Menschen arbeitende Kran­kenhauspersonal sein Gegenüber konstruiert. Deshalb werden die phänomenologischen Erscheinungsformen des sterbenden bzw. toten Körpers des Gegenübers beschrieben. Schließlich soll diskutiert wer­den, was die Leiche als Gegenüber im professionellen Handlungszu­sammenhang letztlich ausmacht.

2. Der Tod des Gegenübers und der eigene Tod

Der Tod ist genau wie das Leben auch kein rein individueller Akt.[10] Er findet im sozialen Raum statt. Zwar wird der Mensch durch viele Er­eignisse und Erlebnisse, wie Krieg, Krankheit, Todesmeldungen und Unglücksfälle zur Antizipation des eigenen Todes genötigt[11], aber erst durch den unmittelbaren Kontakt zu unheilbar Kranken, zu Sterbenden oder durch Todesfälle in seiner näheren Umgebung, wird er gezwun­gen, sich im Leben intensiver mit dem Tod zu beschäftigen.

Dabei wird der Tod des "Nächsten" als weitaus bedrohlicher wahrge­nommen, als der eines allgemeinen "Anderen"[12]. Der Mensch erfährt demnach seinen eigenen Tod, eine existentielle Grenzsituation, durch den Tod des Nächsten.[13] Nach Landsberg vollzieht das Individuum an­hand der konkreten Person des Nächsten den Tod mit. Das physische Sterben wird miterlebt und der Tote als "abwesend in Anwesenheit" erfahren. Daraus resultieren für den Menschen aber keine Hinweise, ob "der nun Abwesende völlig vernichtet ist oder in eine für die irdische Wahrnehmbarkeit unzugängliche andere Existenz mündete. Nicht das bloße Miterleben des Todes, nicht die aus Beobachtbarem gewonne­nen Erkenntnisse stellen die Verbindung zum eigenen Tod her. Es ist vielmehr der Verlust der 'Person' eines geliebten Mitmenschen, der ei­nen Einblick in die vitale Notwendigkeit des Sterbenmüssens erlaubt."[14]

Den Tod und den mit ihm verbundenen Schmerz kann der Mensch nicht von sich fernhalten[15], denn das Wissen um den Tod eines Mit­menschen wirkt wirklicher, eindringlicher und konkreter "als jede ande­re Erkenntnis über den Tod als Bedingung der Möglichkeit des biologi­schen und humanen Lebens."[16]

Dieser Tod wird nie als ein neutrales Phänomen erlebt, auch wenn er gezähmt, der blinden Wut der Naturkräfte entkleidet und ritualisiert wird. "Er bleibt stets ein mal-heur, ein Unglück zur Unzeit."[17]

Der gestorbene Mensch verschwindet jedoch nicht einfach. Zwar bleibt zum einen sein lebloser Körper, die Leiche, zurück, aber zum anderen hinterläßt er gemeinsame, mit anderen Menschen konstruierte Wirk­lichkeiten. Für diese war er, zumindest bezüglich interpersonaler Sozi­albeziehungen zu signifikanten anderen, konstitutiv.[18]

Der Mensch wird also durch den Tod des anderen Menschen an sei­nen eigenen erinnert, und je näher die Beziehung zu seinem Gegen­über war, um so stärker fällt diese Konfrontation aus. Dieser eigene Tod allerdings "ist nichts Äußeres im Sinne eines vom Subjekt unab­hängigen Topos."[19]

Man kann sagen, daß das soziale Individuum durch den Tod radikal individuiert wird[20] und so auf sich zurückgeworfen das Sterben antizi­pieren muß.

Aufgrund der auf manchen Krankenhausstationen herrschenden Nähe zum Tod, hat das dort arbeitende Pflegepersonal über den üblichen Arbeitsstreß hinaus große seelische Belastungen zu bewältigen.[21] Denn die Nähe zum Sterben ist mit existentieller Angst verbunden.[22]

Viele Ärzte hingegen sehen ihre Patienten oft nur einige Minuten.[23] Sie sind allerdings die alleinigen "legitimierten Definitionsexperten"[24]. Ihnen kommt die Aufgabe zu, zu bestimmen, ob der Tod eines Patien­ten zu erwarten ist und ob er eingetreten ist.

Im Arbeitsbereich Krankenhaus ist der Tod des anderen an der Tages­ordnung. Es ist nicht "einfach der Ort, wo man geheilt wird oder stirbt, wenn die Behandlung erfolglos war. Es ist der Ort des normalen Todes, den Ärzte und Schwestern voraussehen und akzeptiert haben."[25]

Ärzte und Pflegepersonal überschreiten wie andere mit Leichen be­faßte Berufsgruppen die allgemein üblichen Tabugrenzen. Sie erwei­tern den allgemein tolerierten Bereich des pietätvollen Umgangs auf ein für die Berufsausübung angemessenes Maß und bilden so eigene adäquate Grenzen und Verbote.[26] Deshalb ist es für die Menschen, die in Leichenberufen arbeiten, besonders wichtig, Distanz zum Gegen­über zu wahren.[27] Die Leiche darf nicht mit viel Sinn oder Bedeutung beladen sein. Eine solche Leiche, die einer Person, die noch nicht hätte sterben dürfen, erinnert an die eigene Sterblichkeit, ruft Erinne­rungen hervor an gemeinsam Erlebtes und demonstriert den endgülti­gen Beziehungsabbruch durch den Tod.[28]

Die Akteure im Krankenhaus haben zwar nur in höchst seltenen Fällen in ihrem Beruf mit eigenen Angehörigen zu tun, aber sie sind über ei­nen längeren Zeitraum mit dem Leiden und Sterben eines signifikanten Gegenübers, das gleichzeitig eine Person unter vielen ist, konfron­tiert.[29] Eines Menschen mit einem Namen und mit einer Geschichte. Dieser Mensch stellt in seinen letzten Tagen, aber mitnichten bereits eine reine Leiche dar. Er ist nicht bedeutungsleer, sondern teilt seine Bedürfnisse und Ängste mit. Handelt es sich um einen nicht mehr an­sprechbaren bzw. komatösen Patient, öffnet er durch seine schlichte Anwesenheit den Zugang zu den Affekten der Belegschaft.

Der Patient stellt demzufolge ein Gegenüber dar, das zwar nicht von vornherein ein "Nächster"[30] ist, das aber durch den andauernden in­tensiveren Kontakt zu einem "Quasi-Nächsten" werden kann. Dieser "Quasi-Nächste" stellt somit eine Bedrohung und eine Gefahr für die eigene seelische Integrität dar. Während die reine Leiche eine "bedrohliche Situation"[31] durch ihre Bedeutungsleere kreiert, schafft die Person als Gegenüber ähnliche Probleme durch ihre Fülle an Bedeutung.

Menschen, die selten mit dem Tod von Mitmenschen konfrontiert sind, haben geringe Chancen, sich Fähigkeiten anzueignen, die bei der Ver­arbeitung dieser Erfahrung helfen. Menschen in Leichenberufen sind allerdings dazu gezwungen. Die Einübung von Praktiken der Verarbei­tung sind besonders nötig, da umfassende Interpretationssysteme weitgehend fehlen.[32]

Die Berufsakteure haben sehr häufig mit dem Tod zu tun, sie sind des­halb darauf angewiesen, Probleme vergleichsweise affektneutral zu behandeln, Expertenwissen einzusetzen und Arbeitsprozesse zu routi­nisieren. Die intensiven Gefühle in Anbetracht des Todes, Trauer und Schmerz, würden die Effizienz der geforderten Dienstleistung mindern. Während in der modernen Gesellschaft eine Singularisierung des To­des eingesetzt hat, hat gleichzeitig ein Prozeß der Veralltäglichung stattgefunden.[33] "Der Tod als Drama bildet nur eine Seite, der ganz gewöhnliche Tod die andere."[34]

3. Der sterbende Körper

Foucault stellt Krankheit und Sterben in folgenden Zusammenhang: "Nicht weil der Mensch krank geworden ist, stirbt er, sondern weil er sterben kann, geschieht es dem Menschen, daß er krank wird."[35]

Deshalb wird heute mehr denn je im Krankenhaus gestorben. Aus der primären Umwelt herausgerissen und seiner Privatsphäre beraubt, wird der Sterbende zu einem öffentlichen Objekt. Doch es handelt sich um eine paradoxe Situation, weil gleichzeitig die Öffentlichkeit von ihm ferngehalten wird. Deshalb ist das Sterben im Krankenhaus weder pri­vat noch öffentlich, es findet vielmehr in einem eigenen sozialen Raum statt.[36]

Als zentrales Ziel der Modernisierung des Sterbens ist die Kontrolle desselben und des Todes anzusehen.[37]

Beim Krankenhaus handelt es sich um eine totale Institution, die die Tendenz hat, ihre Klienten zu depersonalisieren.[38]

Während der Patient, der bald genesen wird oder zumindest entlassen, sein Unbehagen in der totalen Institution je nach seiner Persönlich­keitsstruktur mehr oder weniger gut ertragen kann, befindet sich der sterbende Patient in einer viel extremeren Situation.[39] "Für ihn bedeutet die Entpersönlichung im Krankenhaus keine kurzfristige Unterwerfung unter eine von Experten getragene Sinnprovinz, sondern symbolisiert die Totalität seines Daseins; seine verbleibende Zukunftsperspektive ist und bleibt voraussichtlich mit der momentan erlebten Deprivation deckungsgleich."[40]

Der auf seinen Tod wartende Krankenhauspatient ist so schon eine Person auf Abruf. Er ist ein Sozialwesen, das eine Statuspassage durchläuft, während derer er sich zwischen den Polen "lebendig" und "tot" bewegt.[41] Der Subjektstatus[42] dieses Gegenübers ist fragil.

[...]


[1] Streckeisen, Ursula 1994: Doing Death. Expertenpraktik in den Kontexten von Le­benserhaltung, Verlust und Wissenschaft, in: Hitzler, R. / Honer, A. / Maeder, Chr. (Hg.): Expertenwissen. Die institutionalisierte Kompetenz von Wirklichkeit, Opladen 1994, S.232.

[2] Ebd.

[3] Streckeisen, Ursula 1995: Der ganz gewöhnliche Tod. Professionelle Strategien rund um das Lebensende. Mit Beiträgen von Lilo Roost Vischer und Corina Salis Gross. Schlußbericht an den Schweizerischen Nationalfonds. Institut für Soziologie der Uni­versität Bern, Bern 1995, S.11.

[4] Ebd.

[5] Ich verwende den Ausdruck "Gegenüber" in Anlehnung an Streckeisen. Sie faßt un­ter diesem einen Begriff alles zusammen, was die professionellen Akteure im Zu­sammenhang mit dem individuellen Lebensende zu bearbeiten haben können: den Patienten, den Sterbenden, den Verstorbenen, die Leiche und Teile der Leiche. Sie verdeutlicht so die Verbindung zwischen all diesen Erscheinungsformen des mensch­lichen Körpers. (Streckeisen 1994, S.233.)

[6] Streckeisen spricht davon, daß das Gegenüber vom Patienten zur reinen Leiche wird. Akteure aller drei Bereiche (Lebenserhaltung, Verlust, Wissenschaft) kommen mit ihr in Berührung. Die reine Leiche führt Bedeutungsleere ein und drückt zugleich aber aus, "daß da eine Bedeutung sein sollte. Die reine Leiche wird als Nichts erlebt, das auf etwas Fehlendes hinweist, und stellt insofern ein 'Weniger-als-Nichts' dar." (Ebd., S.235.)

[7] Streckeisen 1995

[8] Ebd., S.14.

[9] Ebd., S.11.

[10] Ariès, Philippe: Geschichte des Todes, München, Wien 1980, S.774.

[11] Nassehi, Armin / Weber, Georg: Tod, Modernität und Gesellschaft. Entwurf einer Theorie der Todesverdrängung, Opladen 1989, S.37. Die Autoren beziehen sich hier auf Landsberg.

[12] Vgl. Klun, Branko: Beziehung zum verstorbenen Anderen. Überlegungen im An­schluß an die Philosophie Emmanuel Lévinas, in: Stefenelli, Norbert (Hg.): Körper ohne Leben. Begegnung mit Toten, Wien, Köln, Weimar 1998, S.912.

[13] Weber, Hans-Joachim: Der soziale Tod. Zur Soziogenese von Todesbildern, Frank­furt am Main 1994, S.20. Weber bezieht sich hier auf Landsberg.

[14] Nassehi / Weber, S.37.

[15] Vgl. Freud, Sigmund: Zeitgemäßes über Krieg und Tod (1915), in: Freud, Sigmund: Gesammelte Werke, Bd. 10, Frankfurt am Main 1946, S.54.

[16] Nassehi / Weber, S38.

[17] Ariès, S.777.

[18] Nassehi / Weber, S.245.

[19] Ebd., S.46.

[20] Ebd., S.44.

[21] Fischer, Norbert: Wie wir unter die Erde kommen. Sterben und Tod zwischen Trauer und Technik, Frankfurt am Main 1997, S.38.

[22] Streckeisen 1995, S.66.

[23] Fischer, S.38. Vgl. auch Streckeisen 1995, S.57.

[24] Ebd., S.55.

[25] Ariès, S.748-749.

[26] Helmers, Sabine: Tabu und Faszination. Über die Ambivalenz der Einstellung zu Toten, Berlin, Hamburg 1989, S.203.

[27] Vgl. Streckeisen 1995, S.185.

[28] Roost Vischer, Lilo: Alltägliche Tote. Ethnologische Untersuchungen in einem Be­stattungsinstitut und einem Krematorium in der Schweiz, Hamburg 1999, S.47.

[29] Vgl. Streckeisen 1995, S.73.

[30] Vgl. Nassehi / Weber, S.37-38.

[31] Streckeisen 1995, S.14.

[32] Ebd., S.8.

[33] Ebd., S.9.

[34] Ebd., S.9.

[35] Foucault, Michel 1988: Die Geburt der Klinik. Eine Archälogie des ärztlichen Blicks, Frankfurt am Main 1988, S.169.

[36] Feldmann, Klaus 1997: Sterben und Tod. Sozialwissenschaftliche Theorien und Forschungsergebnisse, Opladen 1997, S.35.

[37] Ebd., S.46.

[38] Nassehi / Weber, S.234-235. Die Autoren beziehen sich hier auf Goffman und Rohde.

[39] Ebd., S.235. Vgl. auch Feldmann 1997, S:67.

[40] Nassehi / Weber, S.235.

[41] Streckeisen 1995, S.13.

[42] Die Verwendung des Subjektbegriffs bezieht sich hier auf Foucaults Definition und nicht auf seine klassische Bedeutung. (Dreyfus, Hubert L. / Rabinow, Paul: Michel Foucault. Jenseits von Strukturalismus und Hermeneutik, 2. Aufl., Weinheim 1994, S.16-17. und vgl. Guttandin, Friedhelm: Genese und Kritik des Subjektbegriffs. Zur Selbstthematisierung der Menschen als Subjekte, Marburg / Lahn 1980, S.VII-XV.)

Details

Seiten
30
Jahr
1998
ISBN (eBook)
9783638264235
ISBN (Buch)
9783638647861
Dateigröße
432 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v23273
Institution / Hochschule
Universität Hamburg – Institut für Soziologie
Note
1,6
Schlagworte
Sterben Subjekts Entpersonalisierung Gegenübers Doing Death Krankenhaus Ausgewählte Aspekte Soziologie Phänomene Lebenssituation

Autor

Teilen

Zurück

Titel: Vom Sterben des Subjekts - die Entpersonalisierung des 'Gegenübers' im Doing Death: Der Tod im Krankenhaus