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Chinas Wirtschaftskooperation mit Angola

"mutual benefit" oder Entwicklungshemmnis?

Facharbeit (Schule) 2013 30 Seiten

Politik - Internationale Politik - Thema: Entwicklungspolitik

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

Hinführung zum Thema

1. Chinas Rohstoffhunger – letzter Ausweg China?
1.1. Das Land mit dem Rohstoffhunger
1.2. Afrika – der perfekte Partner für Chinas Interessen?
1.3. Die Entwicklung des chinesischen Engagements in Afrika
1.4. Chinas Prinzipien in der Afrikapolitik

2. China in Angola – eine wirtschaftliche Kooperation
2.1. Eine kurze Einordnung
2.2. Nach 27 Jahren Bürgerkrieg Frieden – endlich reif für China?
2.3. Angolas Erdölreichtum – der einzige Magnet für China?
2.4. Wirtschaftliche Kooperationsmethodik Chinas in Angola
2.4.1. Production-sharing agreements
2.4.2. Der Angola-Mode
2.4.2.1. Unterstützte Infrastrukturprojekte
2.5. Auswirkungen auf die Entwicklung Angolas
2.5.1. Wirtschaftliche Auswirkungen
2.5.2. Politische Auswirkungen
2.5.3. Soziale Auswirkungen
2.5.4. Infrastrukturelle Voraussetzungen

3. Fazit: „Mutual benefit“ oder Entwicklungshemmnis?

Anhang: Abkürzungsverzeichnis

Quellenverzeichnis

Hinführung zum Thema

Wachstum: Schaut man sich einige Artikel aus Wirtschaftsmagazinen oder aus den Wirtschaftsteilen der Tageszeitungen an, stolpert man immer wieder über diesen Begriff. Im Grunde genommen bezeichnet er „die Zunahme einer wirtschaftlichen Größe im Zeitablauf“[1]. Bei unserer Wirtschaftsweise ist das Wirtschaftswachstum ein wichtiger Faktor. Auch in Bezug auf die Weltbevölkerung kommt man nicht um den Begriff des Wachstums herum. Unsere Weltbevölkerung wächst und wird in Zukunft weiter wachsen, wobei, wie in der Wirtschaft, die Wachstumspole unterschiedlich verteilt sind. So sind auch die Herausforderungen der einzelnen Staaten nicht vergleichbar, sowohl im Umfang, als auch in ihrer Art.

Losgelöst von den globalen Wachstumsarten der verschiedenen Bereiche gibt es einen Faktor, der konstant ist. Er wächst nicht, er wird nicht wachsen, aber er wird jedoch von dem Wachstum der anderen Bereiche beeinflusst - der Faktor Rohstoff.

Die weltweiten Rohstoffe sind begrenzt. Kohärent zu den zukünftigen Herausforderungen gibt es auch hier starke Disparitäten: Die Verteilung der Ressourcen und der schon heute förderbaren Reserven sowie der Umfang dieser ist sehr unterschiedlich.

Der Kontinent Afrika ist hierbei sehr begünstigt. Er ist der globale Rohstofflieferant. Afrika stillt einen Teil des globalen Energiehungers, aber der Kontinent profitiert häufig kaum von seinem Rohstoffreichtum.

Es existiert ein staatlicher Wettlauf um den optimalen Zugang zu diesen Rohstoffquellen. Das Endspiel um die Rohstoffe hat jedoch nicht nur zwei Protagonisten. Neben der USA sowie den Europäischen Wirtschaftsmächten sind in den letzten Jahrzehnten mehrere andere Protagonisten auf das globale Spielfeld gekommen, die aufgrund ihrer wirtschaftlichen als auch demografischen Entwicklung jetzt, aber auch in Zukunft, immer mehr von den Rohstoffimporten abhängig sein werden: Die BRICS-Staaten. Der Banker Jim O'Neill fasste ursprünglich Brasilien, Russland, China und Indien unter dem Kürzel BRIC zusammen, um eine gemeinsame Bezeichnung für die emerging markets zu finden[2]. Besonders China und Indien gehören heute zu den aufstrebenden Märkten. Die Rohstoffsicherung hat für diese Staaten deshalb eine sehr hohe Bedeutung.

Chinas politische Führung verfolgt dabei eine – aus westlicher Sicht – sehr aggressive Rohstoffpolitik im Ausland. Im Fokus Chinas liegt Afrika. Unter dem Hintergrund des rasant steigenden Energieverbrauchs aufgrund des Wirtschafts- und Bevölkerungswachstums in China spielt die Sicherung des Zugangs zu Ölquellen eine der Hauptrollen in Chinas Vorgehen. Doch es ist eine sehr viel komplexere Strategie und Intention Chinas, die China bei dem Vorgehen in Afrika verfolgt.

Diese „Besondere Lernleistung“ thematisiert Chinas wirtschaftlich orientierte Entwicklungs-politik in Afrika. Es ist ein wissenschaftliches Thema, welches noch sehr jung, jedoch für die Prognose der zukünftigen globalen wirtschaftlichen Entwicklung sehr bedeutend ist.

Chinas Vorgehen in Afrika ist sehr komplex. Man kann zwar genaue Leitlinien und Ziele feststellen, die das chinesische Engagement in Afrika verfolgen, jedoch hat die chinesische Kooperation in Afrika von Land zu Land ihre Besonderheiten, sowohl im Vorgehen, der Entwicklung der bilateralen Beziehungen, als auch in einem landesspezifischen Fokus auf einen Rohstoff oder mehrere Rohstoffe.

Ich habe meine Arbeit auf die Kooperation von China und Angola fokussiert. Es ist meiner Meinung nach eines der besten Beispiele für Chinas entwicklungspolitisches Engagement in Afrika in Bezug auf die energiepolitischen Ziele. An Angola werden die chinesischen Strategien, der Nutzen dieser Kooperation sowie die Gefahren dieses Vorgehens besonders deutlich.

1. Chinas Rohstoffhunger – letzter Ausweg Afrika?

1.1. Das Land mit dem Rohstoffhunger

Chinas Wirtschaft wächst. Besonders der Bedarf an fossilen Energieträgern wie Erdöl und Erdgas ist davon betroffen. Der direkte Zusammenhang zwischen dem Wachstum des Bruttoinlandsproduktes (BIP) und der Zunahme des Energieverbrauches führt unweigerlich zu einem höheren Energiebedarf für die Volksrepublik China und zeigt, welche Bedeutung die fossilen Energieträger für das Land haben. Seit 1993 ist die Volksrepublik China auf Ölimporte angewiesen. Derzeit wird zum Beispiel die Hälfte des Erdölbedarfs Chinas importiert. In der Zukunft soll dieser Anteil auf über 60% steigen[3].

Auch das Bevölkerungswachstum spielt bei den Prognosen für den zukünftigen Energiebedarf eine Rolle. Aktuell hat China 1,35 Milliarden Einwohner und ist damit das bevölkerungsreichste Land der Erde[4]. Für 2050 prognostizierten die Vereinten Nationen (UN) einen weiteren Anstieg der Bevölkerung auf über 1,42 Milliarden Menschen[5]. Kleine Änderungen des Konsumverhaltens beeinflussen deshalb maßgeblich den Rohstoffbedarf Chinas und die Weltmarktpreise eines Rohstoffes.

Ein Beispiel ist hierfür der Automobilsektor in China. Das Wachstum der Automobilbranche erhöht den Rohstoffbedarf Chinas. Immer mehr Privatpersonen können sich ein Auto leisten. 70% aller Autokäufer in China sind heutzutage Erstkäufer[6]. Das Land steht vor einer Herausforderung. Doch welche Möglichkeiten hat es, die Versorgung des Landes mit Erdöl auch in der Zukunft zu gewährleisten?

1.2. Afrika – der perfekte Partner für Chinas Interessen?

Die Lösung ist die Diversifizierung der Rohstoffquellen des Landes. Anfang der 90er Jahre war Chinas Erdölimportwirtschaft sehr stark von einzelnen Ländern abhängig. Der Kontinent Afrika spielte in vielerlei Hinsicht eine bedeutende Rolle in diesem Prozess. Zudem bietet die sino-afrikanische Kooperation mehrere Vorteile für China, die diese Kooperation für China interessant machen.

Als Chinas Bedarf an Erdöl stieg, waren die meisten Erdölfelder bereits in der Hand von westlichen Unternehmen. In den 70er Jahren wurden die meisten Erdölfelder zwischen den Unternehmen aufgeteilt. Die Ölquellen Afrikas bildeten dabei eine Ausnahme. Diese waren oft in der Hand von autoritären Regimen oder die Lage des Landes war sehr instabil, weshalb diese größtenteils von westlichen Ölmultis gemieden wurden. Dies führte dazu, dass China auf die bis dahin gemiedenen Erdölländer zurückgreifen konnte.

Zudem sind viele dieser Erdölquellen noch nicht erschlossen. Es besteht in diesem Sektor ein großer Investitionsbedarf, den China mit seinen drei staatlichen Erdölkonzernen, der China Petroleum Corporation (CNPC), der China Petroleum & Chemical Corporation (Sinopec) und der China National Offshore Oil Corporation (CNOOC) abdecken kann. Dieses große Erdölförderpotential ist ein weiterer Vorteil, der für ein Engagement spricht. Die Sicherung des Zugangs zu Rohstoffen ist jedoch nicht das einzige Interesse Chinas bei seiner Kooperation mit afrikanischen Ländern.

Neben der wirtschaftlich orientierten Entwicklungshilfe wird die wachsende Relevanz Afrikas und des afrikanischen Erdöls ebenfalls in den Handelsbeziehungen und den politischen Beziehungen deutlich. Besonders Ex-Ministerpräsident Wen Jiabao und Ex-Präsident Hu Jintao haben in ihrer Amtszeit sehr viele Staatsbesuche unternommen, in denen die wirtschaftliche und entwicklungspolitische Marschrichtung besprochen und meist großzügige Kreditaufstockungen unterzeichnet wurden. Auch der neue Staatschef Xi Jinping setzte diese Reisediplomatie fort, machte seine erste Auslandreise nach Tansania und besuchte unter anderem den BRICS-Gipfel in Südafrika. Das Forum on China-Africa Cooperation (FOCAC) ist ein weiteres politisches Instrument, mit welchem die Beziehungen gestärkt werden sollen. Der historische Aspekt und der politische Anreiz der Kooperation liegen im Funktionsmuster der UN. In diesem zwischenstaatlichen Zusammenschluss hat jedes Mitgliedsland ein gleichberechtigtes Stimmrecht. Im Jahr 1945 übernahm Taiwan, nicht die Volksrepublik China, die chinesische Vertretung in der UN und dem UN-Sicherheitsrat. Die Afrikapolitik hatte zu dieser Zeit einen untergeordneten wirtschaftlichen Stellenwert. Der politische Aspekt war um einiges präsenter. Im Oktober 1971 wurde die Volksrepublik mit Hilfe der Stimmen afrikanischer Staaten als Repräsentant Chinas gewählt[7]. Auch heute spielt der Aspekt des politischen Einflusses in Konkurrenz zum Westen und zu Taiwan eine Rolle in ihrem Engagement in Afrika.

Afrika ist ebenfalls sehr attraktiv als Handelspartner – und dies nicht nur des Erdöls wegen. Die Importe des afrikanischen Erdöls machen zwar 70% der Importwerte aus Afrika aus, die Importpallette umfasst jedoch weitere Rohstoffe wie zum Beispiel Koltan, Metalle oder seltene Hölzer. Der Außenhandel Chinas mit dem afrikanischen Kontinent hat in dem vergangenen Jahrzehnt stark zugenommen.

Des Weiteren bilden die afrikanischen Staaten einen wichtigen Absatzmarkt für die chinesische Industrie. Die Exportprodukte sind Fahrzeuge, Ausrüstungsgüter, Lebensmittel wie Reis und Textilien. China hat auf diese Güter einen komparativen Kostenvorteil im Vergleich zu den afrikanischen Wirtschaften. Außerdem ist Angola ein wichtiger Absatzmarkt für militärische Ausrüstung. Diese Kooperation ist ebenfalls ein großes Puzzlestück in den Beziehungen, auf das ich im Rahmen dieser Arbeit nicht weiter eingehen werde.

1.3. Die Entwicklung des chinesischen Engagements in Afrika

Die Entwicklung der sino-afrikanischen Beziehungen beginnt keinesfalls zum Anfang des 21. Jahrhunderts, als China Rohstoffe brauchte. Es ist ein Wechselspiel der Vernachlässigung der sino-afrikanischen Beziehungen und der intensiven Kooperation.

Man kann die ersten Bemühungen seitens Chinas für eine Kooperation bereits auf das Jahr 1955 datieren. Mit der Konferenz von Bandung wurde der Grundstein der sino-afrikanischen Entwicklung mit den „Fünf Grundprinzipien der Friedlichen Koexistenz“, auf die im folgenden Abschnitt eingegangen wird, gelegt. Zu dieser Zeit war die chinesische Afrikapolitik geprägt von der Maoistischen Ideologie, die zum Beispiel das Ende des Kolonialismus forderte und zum Kampf gegen die Hegemonie aufrief. Des Weiteren spielte die im vorherigen Abschnitt beschriebene Isolation Taiwans eine große Rolle.

Ein Meilenstein in der Ausrichtung Chinas und damit auch der sino-afrikanischen Kooperation wurde 1978 gesetzt. Mit der Machtübernahme Deng Xiaopings nach dem Tode Maos beschloss die Kommunistische Partei Chinas (KPC) eine neue Marschroute der eigenen Partei. Der Fokus lag nun nicht mehr auf dem „maoistischen Klassenkampf“, sondern auf der „sozialistischen Modernisierung“ und Ökonomisierung Chinas[8]. Die Politik wurde der wirtschaftlichen Entwicklung untergeordnet. Für die chinesische Afrikapolitik bedeutete dies, dass die Stabilität der afrikanischen Staaten in den Fokus der außenpolitischen Bemühungen gerückt wurde[9].

Es folgte in den 80ern eine Phase der Vernachlässigung Afrikas. Grund hierfür war der damalige Prozess Chinas der wirtschaftlichen Modernisierung und die Annäherung an die Sowjetunion. Afrikas Anreize für China waren in dieser Zeit für ein Engagement nicht ausschlaggebend. Zugleich musste die Volksrepublik China aufgrund des inneren Wandels ihre außenpolitischen Hilfezahlungen stark einschränken. Es gab mit Simbabwe und den Befreiungsbewegungen in Südafrika und Namibia nur zwei Schwerpunkte in Afrika, die China unterstützte[10]. Man kann diese Zeit als Tiefpunkt der entwicklungspolitischen und wirtschaftlichen Beziehungen zum Kontinent Afrika nennen.

In den 90er Jahren beginnt die aktuelle Entwicklung der Intensivierung der sino-afrikanischen Beziehungen, deren Anfang die Zerschlagung der Studentenaufstände auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking im Juni 1989 einnimmt. Die folgende Isolation Chinas westlicher Staaten zwang das Land wirtschaftliche und politische Partner zu finden. Afrikas meist autoritäre Regierungen sahen in der Vorgehensweise der westlichen Staaten eine Bedrohung für ihr eigenes Land, da es in ihrem eigenen Land kein demokratisches System gab und die Menschenrechte untergraben wurden. Diese Situation brachte China und Afrika näher zusammen. Zu dieser Zeit wurde das „Ende der Marginalisierung Afrikas“[11] eingeläutet.

Im 21. Jahrhundert verschwimmen die Grenzen zwischen wirtschaftlicher Kooperation, politischen Absichten und Entwicklungshilfe für Angola. Die Entwicklungspolitik der Volksrepublik China geht neue Wege und verfolgt andere Muster, als die bis dahin üblichen. Sie ist nicht mit der klassischen Entwicklungspolitik des Westens vergleichbar. Die chinesische Entwicklungspolitik wird stark mit den wirtschaftlichen Interessen Pekings verknüpft. Besonders bei den energiepolitischen Absichten Chinas in Angola zeichnet sich die Kooperation durch eine multipolare Herangehensweise der Chinesen aus.

1.4. Chinas Prinzipien in der Afrikapolitik

Chinas Grundprinzipien im außenpolitischen Vorgehen haben sich seit Jahrzehnten nicht verändert. Mit den „Fünf Prinzipien der Friedlichen Koexistenz“ hat China vor knapp 60 Jahren diese Grundlagen geschaffen. Im Jahre 1954 veröffentlichten Burma und Indien nach dem Besuch des damaligen chinesischen Ministerpräsidenten Zhou Enlai diese fünf Prinzipien[12]. Die Verbindung zu den chinesisch-afrikanischen Partnerschaften erfolgte bereits ein Jahr später. In der Konferenz von Bandung kamen einige asiatische und afrikanische Staatschefs zusammen, um die interkontinentalen Beziehungen zu stärken. Es war eine Konferenz der Dritten Welt, in der die chinesische Führung mit ihrem Staatschef Zhou Enlai federführend war. Die bereits vorher proklamierten Prinzipien der Friedlichen Koexistenz wurden hier als Leitlinie dieser Kooperation ausgemacht:

1. Gegenseitige Achtung der Souveränität und territorialen Integrität
2. Gegenseitiger Nichtangriff
3. Gegenseitige Nichteinmischung in innere Angelegenheiten
4. Gleichberechtigung und gegenseitiger Nutzten
5. Friedliche Koexistenz trotz unterschiedlicher Systeme[13].

Diese Prinzipien gelten auch noch heute als Leitlinien aller außenpolitischen Aktionen. Verdeutlicht wird die Bedeutung dieser Prinzipien für Chinas Außenpolitik dadurch, dass diese in der chinesischen Verfassung verankert wurden.

Diese in der Verfassung verankerte Grundausrichtung sollte deshalb bei der Beurteilung des chinesischen Engagements in Angola bzw. Afrika nicht außer Acht gelassen werden.

[...]


[1] Pollert (2009).

[2] vgl. Follath (05/2013).

[3] vgl. Gieg (2010). S. 64. Zitiert aus Taylor, Ian: Chinas New Role in Africa)

[4] vgl. CIA (2013)

[5] vgl. dpa/ap (07/2009)

[6] vgl. hr (09/2011)

[7] vgl. Gieg (2010). S. 57.

[8] vgl. Gieg (2010). S. 57.

[9] vgl. Gieg (2010). S. 58.

[10] vgl. Gieg (2010). S. 59.

[11] Gieg (2010). S. 61.

[12] vgl. CRI/China.org.cn

[13] vgl. Gieg (2010). S. 52/53.

Details

Seiten
30
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656488637
ISBN (Buch)
9783656491385
Dateigröße
695 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v232657
Note
1,0
Schlagworte
China Afrika Angola Wirtschaft Entwicklungshilfe Entwicklung Kooperation

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Titel: Chinas Wirtschaftskooperation mit Angola