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Pergamons sakrale Orte

Hausarbeit 2012 27 Seiten

Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Pergamons sakrale Orte
2.1 Das Athenaheiligtum
2.2 Der Große Altar
2.3 Das Demeterheiligtum
2.4 Das Asklepieion
2.5 Das Trajaneum
2.6 Die Rote Halle

3 Zusammenfassung

4 Quellenverzeichnis

Abkürzungen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Die Heiligtümer Pergamons sind zahlreich. Wie in vielen hellenistischen Städ­ten war auch in Pergamon das religiöse Leben bunt und offen: Es wurden im­mer wieder neue Tempel gebaut, neue Götter verehrt. Kulte aus „aller Welt“ strömten hier zusammen. Dies brachte der Stadt schließlich sogar die zweifel­hafte Ehre ein, in der Offenbarung des Johannes ausgescholten zu werden. Pergamon wird hier als eine der „sieben Gemeinden“ erwähnt, die mit einem Brief ermahnt wer­den sollen:

Καὶ τῷ ἀγγέλῳ τῆς ἐν Περγάμῳ ἐκκλησίας γράψον· [...] Οἶδα ποῦ κατοικεῖς, ὅπου ὁ θρόνος τοῦ Σατανᾶ[1]

Was genau hier die Apokalypse mit „Thron des Satans“ meint, bleibt offen. Es mag sein, dass hiermit der Große Altar gemeint war, mit seinen üppigen Festen und Opferungen, oder das Augustus-Heiligtum[2]. Doch könnte die Bezeichnung ebensogut auf die Stadt als ganzes zutreffen: Die enor­me Vielzahl „heidnischer“ Kulte in Pergamon könnte aus christlicher Sicht ja durchaus wie ein θρόνος τοῦ Σατανᾶ wirken. In diese Vielheit nun möchte ich in der vorliegenden Arbeit einen kleinen Einblick geben, der gewiss nicht umfassend sein wird, der aber vielleicht trotzdem eine wage Ahnung davon geben kann, was für verschiedenartige sakrale Ort es einst in Pergamon gab. Ziel soll es hierbei sein, den besonderen Charakter des jeweiligen Heiligtums herauszuarbeiten, seine Eigenheiten und Besonderheiten mit Hilfe von Inschriften und der li­terarischen Überlieferung darzustellen. Denn die sakralen Orte Pergamons sind durchaus so etwas wie „Individuen“, die sich nicht nur äußerlich, sondern auch cha­rakterlich recht stark von einander unterscheiden. Ich hoffe, dass dies in der fol­genden Darstellung deutlich werden wird.

2 Pergamons sakrale Orte

2.1 Das Athenaheiligtum

Ich möchte meine Darstellung mit dem Athena-Tempel auf der Akropolis beginnen, dem ältesten erhaltenen Heiligtum Perga­mons. Er wurde zwischen 330-325 v. Chr. erbaut, auf Befehl von Barsine, einer persischen Prin­zessin und Konkubine Alexanders des Großen. Unter EumenesI. wurde Athena zur Staatsgöttin erhoben, seit 320 v. Chr. wurden Münzen mit ihrem Abbild ge­prägt. Zu dieser „Verstaatlichung“ der Athena bemerkt Erwin Ohlemutz:[3]

von nun an [sollte] Athena nach außen hin die Repräsentantin des erwachenden Selbstbe­wußtseins des Staates werden, der es sich zum Ziel gesetzt hatte, in später Zeit ein neues Athen heraufzuführen.[4]

Athena trug von nun an den Beinamen Πολιάς (ganz so wie in Athen) und ihre Bedeutung für die Stadt kann kaum unterschätzt werden. So wurde z. B. ihr Heiligtum als Staatsarchiv genutzt, in welchem wichtige Verträge, Urkunden und Erlasse auf Steinstelen gemeißelt aufbewahrt wurden. Vor allem Eumenes‘ Nachfolger, Attalos I., erwies der Göttin immer wieder seine Ehrerbietung, in­dem er ihr (mal größere, mal kleinere) Weihgeschenke darbrachte. Hierbei han­delte es sich meist um Schlachtendenkmäler, also um prächtige Gebäude oder Statuen, die der Herrscher als Dank für seine kriegerischen Erfolge errichten ließ. Attalos I. war es auch, der einen neuen Beinamen für Athena einführte: Νικηφόρος.[5] Gleichzeitig wurde vor der Stadt ein neues Heiligtum geschaffen (das Nikephorion) und es wurden neue Festspiele eingerichtet (die Nikephorien), die eine lange Tradition begründeten. Noch 500 Jahre später, im 3. Jh. n. Chr., sind die Nikephorien inschriftlich bezeugt,[6] sodass Ohlemutz treffend bemerkt:

Sie waren „das“ traditionelle religiöse Fest der Pergamener geblieben, wohl bis zum Aufhö­ren griechischer Religiösität in Pergamon überhaupt.[7]

Doch Attalos I. bedankte sich nicht nur für sein Kriegsglück bei der Stadtgöttin Pergamons. 210v. Chr. erwarb er die Insel Aigina, die ihm zugleich zahlreiche Reichtümer einbrachte. Von diesen neuen Einkünften erhielt auch Athena ihren Anteil, wie die folgende Inschrift mitteilt:

Βασιλεὺς Ἄτταλος τῶν ἐξ Αἰγίνης ἀπαρχὴν Ἀθηναῖ[8]

Nach Attalos‘ Tod machte sich auch sein Nachfolger, Eumenes II., um das Athena-Heiligtum verdient: Er errichtete neue Hallenbauten sowie ein neues Propylon, nämlich eben jenes, das heutigentags im Berliner Pergamonmuseum zu sehen ist und dessen Architrav seit nun mehr als 2000 Jahren verkündet:

Βασιλεὺς Εὐμένης Ἀθηνᾷ Νικηφόρῳ

Doch Eumenes II. nahm nicht nur architektonische Erweiterungen des Heilig­tums vor. Er legte auch eine umfangreiche Bibliothek an, die (laut Elisabeth Rohde) „bald zu dem Ruhme gelangen sollte, die zweitgrößte Bibliothek der damaligen Welt zu sein“[9]. Durch diese Bibliothek nun erhielt die pergamenische Athena ihre drit­te Funktion, wie Ohlemutz erläutert:

War die Göttin seither die Repräsentantin des Staates und seiner Macht, daneben noch die Siegbringerin auf dem Schlachtfeld, so ist sie jetzt zugleich auch die Göttin der Wissen­schaft und Künste [...], die Göttin des geistigen Schaffens.[10]

Unter den Attaliden war das Athenaheiligtum somit also immer prunkvoller und bedeutender geworden. Während der römischen Kaiserzeit jedoch musste das Heiligtum einige (wenn man es so nennen will) Blasphemien über sich ergehen lassen. So berichtet z. B. Plutarch, dass Antonius sich offensichtlich als Herr der perga­menischen Bibliothek betrachtete und diese seiner Geliebten, der Kleopatra, zum Geschenk machte – dies behauptete zumindest ein gewisser Calvisius:

Καλουΐσιος δὲ Καίσαρος ἑταῖρος ἔτι καὶ ταῦτα τῶν εἰς Κλεοπάτραν ἐγκλημάτων Ἀντωνίῳ προὔφερε: χαρίσασθαι μὲν αὐτῇ τὰς ἐκ Περγάμου βιβλιοθήκας, ἐν αἷς εἴκοσι μυριάδες βιβλίων ἁπλῶν ἦσαν[11]

Ob die Bücher jedoch tatsächlich je nach Alexandria transportiert wurden, ist nicht bekannt. Tatsächlich bekannt ist hingegen ein anderer „Frevel“ am Heilig­tum, von dem Radt berichtet: Er beschreibt ein Rundmonument, das sich an zentraler Stelle im Athenaheiligtum befunden hatte. Auf dem Rundmonument stand eine Statue der Athena Promachos, gestiftet von Attalos I., gefertigt nach einer Statue, die in Athen einen ähnlich zentralen Platz innehatte.

So seltsam uns das nun Folgende anmuten mag: Man hat diese so zentrale Athena-Statue – höchstwahrscheinlich im Jahre 20 v. Chr. – abgebaut, um auf demselben Sockel eine Sta­tue des Kaisers Augustus aufzustellen, der im Jahre 19 v. Chr. die Ostprovinzen und auch Pergamon besuchte. [...] Die alte Weihinschrit des Attalos für Athena [IvP 20] scheint man mit einem Überzug aus Bronzeblech um die oberste Zone des Rundmonuments unsichtbar gemacht zu haben. Die neue Inschrift [IvP 383] war tiefer angeordnet und besagte, daß der Demos von Pergamon und die daselbst ansässigen Römer sich zur Errichtung der Kaiser­statue vereinigt und sie geweiht hätten. Beim Kaiserbesuch muß die Statue schon gestan­den haben. Augustus selbst hat dann zu ihren Füßen, auf der obersten der drei Stufen des Sockelunterbaus, einen Kranz von Gegenständen, vermutlich Tropaia, aufstellen lassen und eine weitere Inschrift angebracht [IvP 301], in der er diese Gaben der Athena weihte.[12]

Radt nennt zwei mögliche Gründe für die Umgestaltung des attalidischen Weihgeschenks:

Augustus hatte mit diplomatischen Mitteln die Rückgabe der römischen Feldzeichen erwirkt, die Crassus und Antonius an die Parther verloren hatten, was er propagandistisch mit allen Mitteln auszunutzen trachtete [in Pergamon durch die Aufstellung der Tropaia]. Außerdem befand er sich gerade zu der Zeit in gespanntem Verhältnis zu Athen, das mit seinem Riva­len Antonius sympathisiert hatte. Eine Athena-Statue, die von Typus und Art der Aufstellung sehr stark an Athen erinnerte, konnte also bei dem bevorstehenden Besuch des Kaisers nicht opportun sein.[13]

Radt stellt die Entfernung der Athena-Statue hier als eine Art „vorauseilenden Gehorsams“ der Pergamener dar, doch ist die genaue Abfolge der Ereignisse aus den Inschriften nicht zu entnehmen (es könnte auch sein, dass die Augus­tus-Statue erst nach dem Besuch des Kaisers errichtet wurde – hierfür plädiert z. B. Ohlemutz[14]). Doch fest steht, dass hier ziemlich massiv in ein altehrwürdi­ges, pergamenisches Weihgeschenk eingegriffen wurde, zugunsten römischer Tagespolitik. Und etwas ähnliches widerfuhr dem Athenaheiligtum auch noch ein zweites Mal, wie aus der folgenden, einer Athena-Priesterin gewidmeten In­schrift hervorgeht:

Ἡ βουλὴ<ι> καὶ ὁ δῆμος ἐτίμ[ησαν Ὀτακιλίαν Φαυστῖναν Γναίου Ὀ[τακιλίου Φαύστου θυγατέρα, ἱέρειαν γ[ενομένην τῆς Νικηφόρου καὶ Πολιάδος [Ἀθηνᾶς καὶ Ἰουλίας συνθρόνου, νέας Νικη[φόρου, Γερμα- νικοῦ Καίσαρος θυγατρός, δ[ιά τε τὴν τῶν γονέων αὐτῆς εἰς τὴν [πατρίδα ἐν παντὶ τῷ βίῳ φιλοδοξία(ν) καὶ διὰ [τὴν τῆς ἱερωσύνης ἀγωγὴν καὶ πρὸς τὰς [θεὰς εὐσεβείας τὴν ὑ- περβολή[ν.[15]

Aus dieser Inschrift geht hervor, dass sich Athena ihr Heiligtum zeitweise mit Julia, der Tochter des Ger­manicus, teilen musste: Man ging sogar soweit, Julia als „neue Nikephoros“ zu bezeichnen, also mit eben jenem alten Beinamen, den die Athena einst von Attalos I. erhalten hatte. Fränkel, der die pergamenischen Inschriften ediert hat, merkt hierzu an, dass diese Devotion „selbst nach asiatischem Maß“ höchst erstaunlich war.[16] Er erläutert zudem:

Die Bezeichnung mit dem bloßen Geschlechtsnamen Iulia läßt keinen Zweifel, dass es die jüngste Tochter des Germanicus Iulia Livilla war, die in Pergamon zur σύνθρονος der Burg­göttin und zur νέα Νικηφόρος erhoben wurde. [...] Die Bevorzugung der Livilla durch die Pergamener erklärt sich aber dadurch, daß sie beinahe ihre Landsmännin war: sie ist gegen Ende des Jahres 17 auf Lesbos geboren, ehe ihre Eltern die große Orientreise antraten, auf welcher sie unzweifelhaft zunächst Pergamon besuchten. [...] Es wäre mehr wie absurd, wenn die neue Nikephoros ein kleines Kind gewesen wäre; die Vergötterung wird also der Livilla erst geraume Zeit nach dem Tode ihres Vaters zu Teil geworden sein [...] Sicher ist die Inschrift gesetzt, ehe die Nachricht der im Jahre 39 erfolgten Verbannung der Livilla (Dio 59,22,6. Sueton, Caligula 24) nach Pergamon gelangt war; damals hatte der Kaiser jede weitere Ehrenerweisung für seine angehörigen verboten (Dio 59,22,9 ἀπηγόρευσε μηδενὶ τῶν συγγενῶν αὐτοῦ μηδεμίαν τιμὴν δίδοσθαι). Nach Caligulas Tode durfte Livilla im Jahre 41 zurückkehren (Dio 60,4,1), aber nur um gleich von Messalina, die auf ihre außerordentli­che Schönheit eifersüchtig war, umgebracht zu werden (Dio 60,8,4).[17]

Nur für kurze Zeit also musste sich Athena ihr Heiligtum mit der Julierin teilen: Während die eine an den Intrigen des römischen Kaiserhauses zugrunde ging und somit auch all ihre Ehrenbezeugungen verlor, verblieb die rechtmäßige Be­sitzerin an ihrem angestammten Platze. Doch auch sie musste schließlich wei­chen, nur wenige Jahrhunderte später – denn Jesus Christus konnte und sollte kein σύνθρονος sein.

2.2 Der Große Altar

[18] In seiner Schrift Liber memorialis beschäftigt sich Lucius Ampelius unter ande­rem mit der Frage „Miracula quae in terris sunt?“[19] und nennt als ein „Mirakel“ unter vielen:

Pergamo, ara marmorea magna, alta pedes XL cum maximis sculpturis; continet autem gi­gantomachiam.[20]

Diese knappen Worte sind das einzige antike Zeugnis über den Pergamonaltar – er scheint in der Antike für nicht ganz so viel Aufsehen gesorgt zu haben, wie in der heutigen Zeit.

Der Große Altar war ein monumentaler Marmorbau, rundum mit einem riesigen Fries verziert, das den Kampf der Götter gegen die Giganten zeigte (giganto­machia, wie es bei Lucius Ampelius heißt). Das Fries ist heute im Pergamonmu­seum aufgestellt, zeigt sich jedoch dem Besucher nicht mehr ganz in seiner antiken Gestalt, wie Elisabeth Rohde in ihrem Buch über den Altar erläutert:

Leider ist in den zwei Jahrtausenden, die zwischen der Entstehung des Frieses und seiner Auffindung durch Carl Humann liegen, manches Stück des großartigen Skulpturenwerks verloren gegangen. Verloren ist auch die Farbwirkung, die der Fries einst durch bunte Be­malung, durch eingefügte Metallzutaten und durch das vielleicht in farbigen Stein eingesetz­te Auge des schlangenbeinigen Zeusgegners ausstrahlte. All das vermochte die Zeiten nicht zu überdauern und kann nur noch mit der phantasiereichen Vorstellung des bewundernden Betrachters geschaut werden.[21]

Der Altar befand sich am Hang des Burgbergs, auf einer Terasse, die direkt un­ter dem Athenaheiligtum lag. Dass diese Anordnung kein Zufall war, betont Elisabeth Rohde:

Eine Beziehung zwischen Athenaheiligtum und Altar ist, wie Untersuchungen der Bauanlage ergaben, mit Sicherheit anzunehmen. Der Athenatempel, der erhabenste Bau innerhalb des Athenabezirks, weicht in seiner Längsachse um mehrere Grade über Ost aus der nordsüdli­chen Himmelsrichtung ab, und die gleiche Abweichung stellte man bei der Querachse des Altarbaus fest. Da für den Altar jedoch kein Grund ersichtlich ist, jene Achsenverschiebung vorzunehmen, es sei denn eine Beziehung zum bereits vorhandenen Bau des Athenatem­pels schaffen zu wollen, so darf man dies Absicht wohl ohne Zweifel voraussetzen. Und das um so mehr, als für die Altarterasse schwierige Substruktionen notwendig waren, um die Bauanlage in der erwähnten Art durchführen zu können.[22]

[...]


[1] Offb. 2,12-13.

[2] Wie Rohde (1961), S. 42 meint.

[3] Das Kapitel basiert auf: Radt (1999), S. 159-168. Ohlemutz (1968), S. 16-59. D. h. alle allgemeinen Aussagen zur Geschichte des Heiligtums, zu archäologischen Funden etc. stammen aus dieser Literatur.

[4] Ohlemutz (1968), S. 21.

[5] Erstmals bezeugt in den Fragmenten IvP 51-56,58.

[6] IvP. 226.

[7] Ohlemutz (1968), S. 40.

[8] IvP 47. Laut Fränkel sind mit τῶν ἐξ Αἰγίνης die „Einkünfte aus Aigina“ gemeint – IvP S. 40.

[9] Rhode (1961), S. 15.

[10] Ohlemutz (1968), S. 46.

[11] Plut. Ant. 58,5.

[12] Radt (1999), S. 162f. In eckigen Klammern habe ich den Verweis auf die jeweilige Inschrift hinzugefügt, da Radt seine Quellen leider nicht direkt angibt.

[13] Radt (1999), S. 163. Ganz ähnliche Ausführungen finden sich schon bei Ohlemutz (1968), Anm.31 auf S.26f.

[14] Ohlemutz (1968), Anm. 31 auf S. 26f.

[15] IvP 497. Mit διὰ [τὴν τῆς ἱερωσύνης] ἀγωγὴν sind sicherlich die Nikephorien gemeint.

[16] IvP S. 330.

[17] IvP S. 330f.

[18] Das Kapitel basiert auf: Radt (1999), S. 168-180. Rhode (1961).

[19] Luc. Amp. 8,1.

[20] Luc. Amp. 8,14.

[21] Rohde (1961), S. 49.

[22] Rohde (1961), S. 23.

Details

Seiten
27
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656478546
ISBN (Buch)
9783656479499
Dateigröße
561 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v231488
Institution / Hochschule
Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)
Note
1,3
Schlagworte
pergamons orte

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Titel: Pergamons sakrale Orte