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"Aber ist das eine Antwort?" Die Theodizee in Heinrich Heines späten Gedichten

Hausarbeit (Hauptseminar) 2011 31 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Theodizee
2.1 Erläuterung des Begriffs Theodizee
2.2 Die Theodizee bis Leibniz
2.3 Die Theodizee ab Leibniz
2.4 Theodizee im Judentum
2.5 Begründungen für das Leid

3. Die Theodizee zu Zeiten Heines

4. Quantitative Analyse von Heines späten Gedichten

5. Die Theodizee in Heines späten Gedichten
5.1 Biografische Hintergründe
5.2 Die Theodizee im „Romanzero“
5.3 Die Theodizee in „Gedichte. 1853 und 1854“
5.4 Die Theodizee Heines im Gesamtüberblick

6. Zusammenfassung

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Ein bekanntes deutsches Sprichwort lautet: Ein Unglück kommt selten allein. Diese Alltagsweisheit ist so populär, dass sogar das Magazin der Wochenzeitung „Die Zeit“ in einem Artikel über den tieferen Sinn dieser Redensart philosophierte.[1] Ein wahrer Kern scheint in diesem Sprichwort enthalten zu sein, der wiederholt von zahlreichen kleineren und größeren Unglücken vermeintlich bestätigt wird. Ist man Betroffener eines solchen Übels oder wird zum Beispiel durch die Nachrichten damit konfrontiert, drängt sich schnell die Ungewissheit auf, warum sich auf dieser Welt so viel Leid zuträgt. Gerade in unserem christlich geprägten Kulturkreis folgt auf solche Überlegung oftmals auch die Frage, ob angesichts dieses zahllosen, oftmals ungerechten Leids ein gütiger Gott existieren kann.

Diese Problematik, die noch älter ist als das zitierte Sprichwort, wird seit dem frühen 18. Jahrhundert mit dem Begriff Theodizee beschrieben. Die Rechtfertigung eines allgütigen und allmächtigen Gottes angesichts des Übels auf der Welt beschäftigte die Philosophen und Theologen seit der Antike. Das Ergebnis sind zahlreiche Theorien und Argumentation, welche die Theodizee - Problematik zu lösen versuchen.

Ein wichtiger deutscher Schriftsteller, der sich mit der Fragestellung beschäftigte, ist Heinrich Heine. Bei ihm stellt sich die Beschäftigung mit der Theodizee aus mehreren Gründen als besonders dar: Einerseits war Heine den überwiegenden Teil seines Lebens Atheist, findet aber in seinen letzten Jahren aufgrund schwerer Krankheiten zum Glauben an einen persönlichen Gott zurück. Außerdem stammt Heine aus einer jüdischen Familie, konvertierte später jedoch zum Protestantismus und hat daher sowohl einen jüdischen als auch einen christlichen Hintergrund. Diese außergewöhnliche Konstellation in zweifacher Hinsicht macht eine Auseinandersetzung mit der Theodizee des Dichters hoch interessant.

Ausdruck finden Heines Überlegungen zur Rechtfertigung Gottes angesichts des Leids in seinen beiden letzten Gedichtbänden „Romanzero“ und „Gedichte. 1853 und 1854“. Daher sollen hier diese Werke hinsichtlich der Theodizee untersucht werden. Es soll dabei gezeigt werde, dass sich Heine intensiv mit der Problematik auseinandersetzte und sie in seinen Gedichten verarbeitete. Dabei soll gezeigt werden, dass der Dichter in seinen Überlegungen zwar eine Positionierung zu zahlreichen Argumentationen und Theorien zur Theodizee vornahm, indem er einige verwarf und aus anderen Anregungen erhielt, insgesamt jedoch auch Heine keine überzeugende Antwort finden konnte.

Um diese These zu belegen, wird zunächst die Theodizee ausführlich, beginnend mit der Erläuterung des Begriffs, dargestellt. Anschließend werden die verschiedenen Theorien zur Rechtfertigung Gottes und ihre Entwicklungen diachron abgebildet. Außerdem werden als weitere Grundlagen für Heines Überlegungen die Theodizee im Judentum und wichtige Begründungen für das Leid beschrieben. Indem die Theodizee zu Zeiten Heines, die aufgrund der vorhergehenden diachronen Darstellung einfach einzuordnen ist, erläutert wird, kann die Basis für eine genaue Betrachtung der Überlegungen des Dichters gelegt werden.

Mit einer quantitativen Analyse der Gedichtbände „Romanzero“ und „Gedichte. 1853 und 1854“ wird sich intensiv mit der Lyrik Heines auseinandergesetzt und gezeigt, inwieweit der Dichter die Theodizee in seinen Gedichten expliziert. Fortgesetzt wird die Untersuchung mit einer konkreten Betrachtung der Theodizee Heines. Dafür werden zunächst die notwendigen biografischen Hintergründe geliefert. Anschließend widmet sich je ein Kapitel einem Gedichtband, bevor mit einem Gesamtüberblick über die Theodizee in den späten Gedichten Heines die Analyse der Texte vollendet wird. Eine abschließende Zusammenfassung der erarbeiteten Ergebnisse schließt die Darstellung ab.

2. Die Theodizee

In dieser Arbeit soll untersucht werden, ob und in welcher Form Heinrich Heine das Thema Theodizee in seinen späten Gedichten verarbeitet. Dafür ist es zunächst notwendig, den Begriff Theodizee zu erläutern. Um ein umfassendes Verständnis zu gewährleisten, wird der Ausdruck, seine Geschichte und Bedeutung zunächst definiert. Ausführlicher ist die anschließende Darstellung der wichtigsten Theorien und Lösungsansätze zur Theodizee. Dafür wurde sowohl auf die Philosophie sowie auf die katholische und evangelische Theologie zurückgegriffen.

Dabei wird bei der Darstellung der wichtigsten Ansätze der Theodizee die diachrone Betrachtungsweise angewendet. Viele Erläuterungen ordnen die Theodizee nach anderen Kriterien, zum Beispiel danach, wie das Leid in natürliche und moralische Übel unterteilt wird oder inwieweit die Gotteseigenschaften in den verschiedenen Theorien abgeschwächt werden. Diese Ausführungen beschreiben die verschiedenen Theorien jedoch nach ihrer zeitlichen Entstehung. Im Gegensatz zu der Mehrzahl an Abhandlungen über die Theodizee erlaubt dies, die Entwicklung und Veränderungen sowie die verschiedenen Beurteilungen der Theodizee zeitgeschichtlich nachzuvollziehen. Obwohl andere Ordnungsprinzipien auch ihre Berechtigung haben, ist die diachrone Betrachtungsweise hier sinnvoll. Sie erlaubt die Theodizee zu Zeiten Heines ideengeschichtlich einzuordnen und zu erkennen, welche Auffassungen bekannt und präsent waren oder erst nach dem Tod Heines vertreten wurden.

Trotz einer möglichst umfassenden Darstellung der Theodizee können hier unmöglich alle Aspekte dieses äußerst komplexen Themas genannt werden. Es wird daher auf die wichtigsten Sachverhalte eingegangen. Dabei ist zudem zu beachten, dass die dargestellten Überlegungen zur Theodizee zwar in ihrem zeitgeschichtlichen Kontext eine große Bedeutung besaßen, das alleinige Meinungsmonopol jedoch nicht für sich beanspruchen können. Vielmehr herrschte bei den komplexen Fragen nach der Existenz Gottes und seiner Eigenschaften stets eine Meinungspluralität. Zudem lösten neue Überlegungen die alten nicht vollständig ab, vielmehr erweiterten sie die Theodizee, sodass stets mehrere Deutungsmöglichkeiten nebeneinander existierten.

2.1 Erläuterung des Begriffs Theodizee

Der Begriff Theodizee umfasst verschiedene Ansätze, deren Ziel es ist, Gott trotz des in der Welt vorhandenen Übels zu rechtfertigen. Geprägt wurde dieser Ausdruck vom deutschen Philosophen Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716). In seinen Essais de théodicée aus dem Jahr 1710 schuf er den Neologismus Theodizee aus den griechischen Wörtern theos (Gott) und dike (Recht),[2] vermutlich in Anlehnung an den Brief Paulus’ an die römische Gemeinde (Röm 3, 5).[3]

Obwohl erst Leibniz den Begriff Theodizee prägt, ist die Frage nach der Rechtfertigung eines (guten) Gottes angesichts des zahlreichen Leids in der Welt „so alt, wie die Religionen, die eine gerechte göttliche Weltordnung verehren.“[4] Sie ist somit vor allem ein Problem der monotheistischen Religionen. Während der Glaube an einen gütigen Gott die Frage der Theodizee erst hervorbringt, ist die Erklärung vom Leid in der Welt bei polytheistischen Religionen impliziert. So ist das Übel eine logische Folge der Rivalitäten und Streitigkeiten zwischen den zahlreichen, oftmals sehr menschlich vorgestellten Göttern.[5] Auch in dualistischen Religionen wie dem Hinduismus, Buddhismus, der Gnosis oder dem Manichäismus lässt sich das Leid deutlich einfacher erklären als in monotheistischen Religionen.[6] Das Glauben an Karma, der Existenz eines unvollkommenen Demiurgen oder an zwei in der Welt widerstreitende Parteien integriert das Übel unkompliziert in die religiöse Deutung.

In großen Teilen des Islam sowie in einigen reformierten und lutherischen Kirchen ist die Theodizee weniger präsent, obwohl auch hier ein monotheistisches Gottesbild vertreten wird. Es wird die Auffassung vertreten, dass das Leid, das Menschen widerfährt, aufgrund der Prädestination, der göttlicher Vorherbestimmung, gerechtfertigt ist. Das Übel gehört somit zum vom Menschen zu akzeptierenden Plan Gottes.[7]

Um das Problem der Theodizee deutlicher zu benennen, bietet sich die Formulierung eines Trilemmas an:

1. Gott ist allmächtig
2. Gott ist vollkommen gut
3. Das Böse existiert[8]

Dabei wird auf einen (mono-) theistischen Gottesbegriff Bezug genommen, der Gott die Eigenschaften der Personalität, Transzendenz sowie der Potenz zur Schöpfung zuspricht. Im Unterschied zum Deismus postuliert der Theismus zudem, dass Gott die Möglichkeit nutzt, aktiv in seine Schöpfung einzugreifen. Geht man also davon aus, dass ein allmächtiger, allgütiger Gott existiert und akzeptiert zudem die Existenz des Übels in der Welt, werden alle drei Aussagen als wahr bewertet. Dies ergibt jedoch einen Widerspruch: Da Gott theoretisch in der Lage ist und zugleich die Macht besitzt das Übel zu entfernen, stellt sich die Frage, warum das Übel existiert.

Da die monotheistischen Religionen Judentum und Christentum über mehr als zweitausend Jahre insbesondere für Europa die beherrschenden Denkrichtungen darstellten, gibt es zahlreiche Überlegungen, wie der sich aus dem Trilemma ergebende Widerspruch aufzulösen ist. Der Begriff Theodizee bedeutet daher die Rechtfertigung des allmächtigen, allgütigen Gottes trotz des bestehenden Übels in der Welt.

2.2 Die Theodizee bis Leibniz

Die Überlegungen Leibniz’ zur Theodizee und sein Neologismus gelten in der Forschung als Zäsur. Daher werden die Theorien zur Theodizee dahingehend unterteilt, ob sie zeitlich vor oder nach Leibniz entstanden.

Obwohl die Theodizee vor allem eine Frage der Neuzeit ist, lassen sich schon in der Antike Überlegungen zu diesem Thema feststellen. Eine wichtige, vielleicht sogar die bekannteste Schrift zum Thema Theodizee entstand vermutlich schon zwischen dem fünften und dritten Jahrhundert vor Christus: Das biblische Buch Hiob. Hier hadert der Fromme mit Gott und dem zu Unrecht erlittenen Leid.[9] Der unbekannte Autor spricht sich dabei gegen den Tun-Ergehen-Zusammenhang aus, der davon ausgeht, dass erlittenes Übel stets die Folge von sündigem Verhalten darstellt. Vielmehr wird postuliert, dass der Mensch Gottes Pläne nicht verstehen und nachvollziehen kann. Die Frage nach der Rechtfertigung Gottes kann demnach von Menschen nicht beantwortet werden.

Überliefert sind zudem Überlegungen von Platon zur Theodizee aus dem vierten Jahrhundert vor Christus. Der griechische Philosoph geht von einer „ontologischen Depotenzierung des Bösen“ aus. Mit der Ontologie, der Lehre des Seienden, versucht Platon darzustellen, dass das Böse gar nicht wirklich existiert, sondern lediglich ein Mangel an Gutem ist. Das Böse wird dadurch die Bedeutung abgesprochen, das Trilemma scheinbar gelöst. Diese Deutung der Theodizee war in Europa lange Zeit weit verbreitet und wurde im Mittelalter unter anderem vom Kirchenlehrer Thomas von Aquin (1225 – 1274) aufgegriffen.[10]

Auf den antiken Philosophen Epikur (341 – 270) wurde das zu Beginn zitierte Trilemma der Theodizee irrtümlich zurückgeführt, stammt jedoch vermutlich von einem Denker aus dem zweiten oder ersten vorchristlichen Jahrhundert.[11] Auch wenn dazu keine genauen Belege vorhanden sind, dokumentiert dies doch die Beschäftigung mit der Theodizee.

Die Überlegungen Platons werden dann vom Neuplatonismus im dritten und vierten nachchristlichen Jahrhundert aufgegriffen und modifiziert.[12] Neben der platonischen Leugnung der Existenz des Bösen versuchen die Philosophen der Spätantike das Übel als Folge der Willensfreiheit des Menschen darzustellen. Indem also der Mensch nach eigenen, unvollkommenen Entscheidungen handelt, ist er selbst, nicht Gott, Ursache des Bösen. Zudem argumentieren die Neuplatoniker mit der ästhetischen Rechtfertigung des Negativen. Die Welt ist demnach so eingerichtet, dass nicht alles perfekt sein kann. Diese Auffassung lässt sich mit einem Beispiel aus der Literatur vergleichen: Auch in einem Theaterstück sind nicht alle Protagonisten Helden.[13] Ein Vertreter dieser neuplatonischen Theodizee stellt Boethius (480 - 526) dar. Der Kirchenvater Augustinus von Hippo (354 – 430) positioniert sich zwar eindeutig als christlicher Philosoph und ist daher nicht als Neuplatoniker zu bezeichnen, vertritt jedoch zumindest in der Theodizee einen ähnlichen Standpunkt. Die Betonung liegt bei ihm vor allem auf der Bedeutung des freien Willens für den Menschen. Nach Augustinus besitzt dieser einen so hohen Stellenwert, dass die daraus entstehende Möglichkeit zum Bösen von Gott toleriert wird.[14]

Im Mittelalter wurde die Frage nach dem Übel in der Welt meist mit der Existenz Satans begründet. Es wurde argumentiert, dass der Teufel, als weitere Schöpfungsinstanz, das Leiden hervorruft und Gott somit von dem Vorwurf, das Übel zu erzeugen, befreit ist. Jedoch kann hinterfragt werden, warum der allmächtige Gott die Existenz des Teufels zulässt. Obwohl die Figur des Satans die Theodizee also auch nicht endgültig lösen kann, war diese Theorie das gesamte Mittelalter über sehr präsent und wirkungsmächtig.

Martin Luther (1483 – 1546) vertritt zu Beginn der Neuzeit die Meinung, dass Leid die Folge von sündigen Taten darstellt und Gutes als Folge von gottgefälligem Handeln entsteht. Der Mensch ist somit zugleich Opfer und Täter und kann sich nur mit Gottes Hilfe aus diesem Dilemma befreien. Damit vertritt Luther eine andere Auffassung als jene, die im biblischen Buch Hiob dargestellt wird. Jedoch argumentiert auch Luther, dass der Mensch die Pläne Gottes nicht verstehen und nachvollziehen kann. Die endgültige Erlösung vom Bösen, so Luther, kann der Mensch aber durch den festen Glauben an Christus erreichen.[15]

2.3 Die Theodizee ab Leibniz

Es existierten bis in das Hochmittelalter zahlreiche Theorien, wie die Existenz Gottes trotz des Leids in der Welt begründet werden kann. Bisher fehlte jedoch eine prägnante Bezeichnung für dieses vielschichtige Problem. Gottfried Wilhelm Leibniz (1646 – 1716) bildete dafür den Begriff Theodizee. Neben der Verwendung eines Neologismus, der die gesamte Komplexität des Themas in einem Wort zusammenfasst, und der Systematisierung der Argumentationen[16] sollte eine weitere Neuerung die Überlegungen zur Theodizee reformieren: Der Universalgelehrte erklärt als Erster die menschliche Vernunft zum Maßstab für die Beantwortung der Theodizee. Nach Leibniz stellt somit die Vernunft zugleich Ankläger, Verteidiger und Richter dar bei der Frage nach der Rechtfertigung Gottes.[17] Das logische Denken löst somit die von Konfessionsstreitigkeiten belasteten religiösen Prämissen ab.

[...]


[1] Vgl. „Zeitmagazin“ Nr. 47, 17.11.2011

[2] Vgl. Burkhard (2008), 609

[3] Vgl. Kasper (2000), 1396-1398

[4] Sandkühler (2010), 2729

[5] Vgl. Betz (2005), 229

[6] Sandkühler (2010), 2730

[7] Betz (2005), 229

[8] Ebd., 227f

[9] Ebd., 224

[10] Vgl. Müller (2002), 232f

[11] Vgl. Ebd., 232

[12] Vgl. Ebd.

[13] Vgl. Ebd.

[14] Vgl. Ebd. 223

[15] Vgl. Ebd., 226

[16] Vgl. Sandkühler (2010), 2729

[17] Vgl. Ebd., 2730

Details

Seiten
31
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656472940
ISBN (Buch)
9783656473237
Dateigröße
538 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v231061
Institution / Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena – Institut für Germanistische Literaturwissenschaft
Note
1,0
Schlagworte
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