Lade Inhalt...

Das Wirken des Perikles. Politik, Demokratie, Krieg und Frieden

Hausarbeit (Hauptseminar) 2012 26 Seiten

Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Quellenlage

3. Voraussetzungen für Perikles' Wirken

4. Perikles' Lebenslauf und politischer Werdegang

5. Das Wirken des Perikles
5.1 Perikles' Wirken als Innenpolitiker
5.2 Perikles' Wirken als Außen- und Siedlungspolitiker
5.3 Perikles' Wirken als Demokrat
5.4 Perikles' Wirken als Friedensstifter

6. Auswertung

7. Zusammenfassung

8. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Männer machen Geschichte.“ Dieses Heinrich von Treitschke zugeschriebene Zitat beschreibt die verbreitete Auffassung, dass große Persönlichkeiten den Verlauf der Welt prägen und gestalten. Dafür scheint es viele Beispiele zu geben. So waren Alexander der Große, Dschingis Kahn oder Napoléon jeweils die herausragenden Männer ihrer Epoche. Auch für das fünfte Jahrhundert vor Christus meint die Forschung eine solche Persönlichkeit gefunden zu haben: Der Athenische Staatsmann Perikles soll für nahezu alle wichtigen Entwicklungen seiner Zeit verantwortlich und der bestimmende Mann des antiken Griechenlands gewesen sein.

Demnach müsste Perikles ebenfalls ein Mann sein, der Geschichte „gemacht“ hat. Betrachtet man die Überlieferung seines Wirkens, fällt jedoch auf, dass es Unstimmigkeiten gibt; viele Ereignisse und Taten sind nicht eindeutig dem Politiker zuzuordnen oder manches Berichtete stimmt nicht mit dem heutigen Bild von Perikles überein. So sollte überprüft werden, ob Perikles tatsächlich die prägende Gestalt seines Zeitalters war. damit eine korrekte Bewertung des Staatsmannes möglich ist.

Um die Problematik zu erörtern, soll hier das Wirken Perikles' kritisch analysiert und bewertet werden. Dafür wird zunächst als Grundlage aller Betrachtungen die Quellenlage zu Perikles dargestellt. Anschließend werden, um ein umfassendes Verständnis zu gewährleisten, die wichtigsten Voraussetzungen für Perikles' Wirken aufgezeigt. Die intensive Auseinandersetzung mit Perikles beginnt dann mit einer Beschreibung seines Lebenslaufs und seines politischen Aufstiegs.

Anschließend wird auf das konkrete Wirken von Perikles eingegangen. Weil dazu zahlreiche Sichtweisen möglich sind, wurde sich hier auf die grundlegenden Aspekte seines Handelns konzentriert. Dazu gehören die kritischen Auseinandersetzungen mit der Innenpolitik, der Außen- und Siedlungspolitik, mit Perikles' Wirken als Demokrat sowie mit Perikles' Wirken als Friedensstifter. Die dabei gewonnen Erkenntnisse werden zugleich dahingehend beurteilt, ob die Einschätzung, dass Perikles die prägende Persönlichkeit des fünften vorchristlichen Jahrhunderts darstellt, richtig ist. In einem eigenen Kapitel werden dann die Ergebnisse der einzelnen Analysen ausgewertet und eine Gesamteinschätzung postuliert. Alle Erkenntnisse werden dann in einer abschließenden Zusammenfassung dargestellt.

2. Die Quellenlage

Möchte man etwas über den Athenischen Staatsmann Perikles erfahren, so ist es unbedingt notwendig, sich die Quellenlage bewusst zu machen. Daher soll in diesem Kapitel dargestellt werden, in welchen Quellen Perikles erwähnt wird und wie diese Schriftstücke zu bewerten sind.

Obwohl Perikles eine der wichtigsten Personen der griechischen Antike ist, existieren relativ wenig Quellen über ihn. Zudem ist zu beachten, dass diese Texte unter spezifischen Bedingungen oder mit bestimmten Absichten geschrieben wurden. Daher widersprechen sie sich oftmals und machen es schwierig, ein konkretes Bild von Perikles zu entwickeln. Umso lohnenswerter ist deshalb eine kritische Auseinandersetzung mit den Quellen, die von Perikles berichten.

Als wichtigste Quelle zu Perikles ist die Schrift „Der Peloponnesische Krieg“ von Thukydides zu nennen. Der Historiker wurde zwischen 450 und 460 vor Christus in Athen geboren und gehörte als Stratege des Jahres 424 vor Christus selbst zur Führungselite der Stadt. Seinem politischen Engagement war jedoch kein Erfolg beschienen, da er die bedeutende Stadt Amphipolis an die Spartaner verlor. Aus diesem Grund wurde er seines Amtes enthoben und für zwanzig Jahre aus der Stadt verbannt.

Thukydides' Schrift „Der Peloponnesische Krieg“ ist für die Geschichtsschreibung aus zwei Gründen von besonderer Bedeutung: Zum einen werden die Ereignisse von einem Zeitgenossen überliefert, zum anderen, dies prägt die Historiker bis heute, versucht Thukydides mit einem Höchstmaß an Objektivität zu berichten.[1] Daher sind seine Schilderungen von besonderem Wert für die Forschung, obwohl zugleich nicht vergessen werden darf, dass auch Thukydides zu den Beteiligten des Peloponnesischen Krieges gehörte und seine Darstellungen deshalb trotz allen Bemühens subjektive Einflüsse enthalten.

Von den zeitgenössischen Autoren ist Thukydides der einzige, der von Perikles berichtet. Dies überrascht, da zu erwarten gewesen wäre, dass von einer so bedeutenden Person wie Perikles zahlreiche Überlieferungen existieren müssten. Jedoch widmet sich zum Beispiel auch der bekannte Historiker Herodot lieber der Darstellung der weiter zurückliegenden Perserkriege.

„Es irritiert sodann, dass die hochgeschätzten Staatsphilosophen des 4. Jahrhunderts v. Chr., Platon und Aristoteles, so wenig über Perikles wissen bzw. schreiben; auch in späteren Darstellungen antiker Autoren zur griechischen Geschichte findet sich sehr wenig – jedenfalls zu wenig für 'Greece's greatest statesman and the leader of it's golden Age`(wie er 2009 im Klappentext des Sourcebook and Reader von S.V. Tracy gerühmt wird).“[2]

Bei Thukydides wird Perikles dagegen mehrfach genannt. Allerdings wird der berühmte Athenische Staatsmann während der Darstellung des fünfzigjährigen Friedens lediglich drei Mal mit militärischen Aktionen erwähnt. Wesentlich präsenter wird Perikles kurz vor Beginn und während des Krieges dargestellt. Insbesondere vier Reden prägen das Bild des Politikers. So spricht Perikles im Jahr 432 vor Christus zum Volk und versucht die Bürger auf einen Krieg einzustimmen:

„Ich bin immer noch derselben Meinung, Athener: man soll den Peloponnesiern nicht nachgeben! - obwohl ich weiß, dass die Menschen die Begeisterung, mit der sie sich zum Krieg drängen lassen, im Krieg selber nicht bewahren und dass ihr Urteil sich wandelt, je nachdem der Verlauf günstig oder ungünstig ist.“[3]

Mit ähnlich markanten Worten hielt Perikles eine Rede über die Ressourcen Athens[4], eine Grabrede auf die Athenischen Gefallenen des Winters 430 vor Christus[5] und eine Trostrede aufgrund zahlreicher Verstorbener im darauf folgenden Sommer.[6] Obwohl diese Darstellung ein lebendiges Bild von Perikles entwirft, ist zu bedenken, dass Thukydides zwar den Inhalt der Reden kannte, jedoch nicht den genauen Wortlaut. Daher sind die konkreten Formulierungen nicht als historisch gesichertes Wissen zu betrachten. Zudem verfasst Thukydides sein Werk wahrscheinlich erst nach dem Ende des Peloponnesischen Krieges 404 vor Christus[7], sodass er mit dem Wissen um den Verlauf der Ereignisse Perikles Reden dahingehend verändern konnte.

Perikles erfährt in Thukydides' Werk trotz einiger Einschränkungen eine überaus positive Bewertung. Bei der Beurteilung derselben muss bedacht werden, dass Thukydides nach der Niederlage Athens womöglich durch einen glanzvollen Perikles die glorreiche Zeit Athens symbolisieren und in Erinnerung behalten wollte. Zudem wurde in der griechischen Öffentlichkeit die Kriegsschuld den Athenern zugesprochen. Die Darstellung Thukydides', dass dieser Krieg unumgänglich war und ohne Schuld von Perikles zustande kam, könnte auch der eigenen Reputation des ehemaligen Strategen gegolten haben.

Obwohl also Thukydides Werk „Der Peloponnesische Krieg“ eine der wichtigsten Quellen zu Perikles darstellt, sind dessen Erläuterungen auch kritisch zu betrachten.

Weitere zeitgenössische Überlieferungen zu Perikles sind lediglich als Elemente in einigen Komödien zu finden. So berichtet Horaz[8] von den Autoren Kratinos, Eupolis und Aristophanes, die in ihren Werken auf den Athenischen Staatsmann, seine Taten und Politik sowie seine Persönlichkeiten kritisch anspielen.[9]

Kritik an Perikles äußert zudem Platon in seinem um 400 – 390 vor Christus verfassten Dialog „Gorgias“.[10] Die negative Beurteilung wird dadurch deutlich, dass der berühmte Politiker „im Hinblick auf die Hauptaufgabe des Staates – die Erziehung der Bürger zu einer in Freiheit zu verwirklichenden Sittlichkeit - [...]vollständig versagt“[11] habe. Aufgrund der stark negativen Einstellung Platons gegenüber Athen zu diesem Zeitpunkt muss diese Aussage jedoch nicht als unbedingt richtig betrachtet werden.

In den folgenden Jahrhunderten wird nur wenig von Perikles berichtet. Zwar wird der Staatsmann bei Xenophon[12], Isokrates[13] und Aristoteles[14] sowie bei Theopomp von Chios, Ephoros aus Kyme, Stesimbrotos von Thasos, Duris von Samos[15] erwähnt, jedoch liefern diese meist negativen Aussagen kaum neue Erkenntnisse.

Die Römer interessierten sich mehr für Alexander den Großen als für Perikles, sodass dieser nur kurz in Pompeius Trogus' „Philippica“, Iustins „Epitome“ und Diodors „Weltgeschichte“ genannt wird. Meist wird er dabei lediglich als Feldherr des Samischen und als Auslöser des Peloponnesischen Krieges dargestellt.[16]

Bedeutung für die Perikles - Forschung erlangte dann die Biografie von Plutarch. Dieser trug alles bekannte Wissen über Perikles zusammen und schrieb daraus eine Lebensgeschichte des berühmten Athenischen Staatsmanns.

„Diese von Plutarch besonders reich ausgestattete Biografie stellt mit ihren vielfältigen, keineswegs einer einheitlichen Tradition entstammenden Informationen und Urteilen, neben den thukydideischen Darstellung, das Hauptfundament für jede biografisch-historische Beschäftigung mit der Person und Politik des Perikles dar.“[17]

Obwohl also das Werk Plutarchs von großer Bedeutung für die Perikles – Forschung ist, muss der Text dennoch hinterfragt werden, da der römische Schriftsteller mit seinen Doppelbiografien weniger als Historiker denn als Pädagoge agiert. Er versucht seinen römischen Lesern Vorbilder zu präsentieren und stellt daher Perikles überwiegend positiv dar. Zudem muss bei einer Auseinandersetzung mit dem Werk Plutarchs beachtet werden, dass dieser zwar viele Aussagen über Perikles sammelte, diese jedoch lediglich aus „zweiter Hand“[18] stammten. Der Wahrheitsgehalt kann daher in Frage gestellt werden.

Bei einer Gesamtbetrachtung der Quellen über Perikles ist festzustellen, dass mit den Werken von Thukydides und Plutarch zwar grundlegende Darstellungen sowie zugleich zahlreiche kürzere Überlieferungen existieren, diese jedoch stets kritisch zu betrachten sind. Eine präzise Einschätzung zu Perikles ist daher diffizil und muss sich stets der problematischen Quellenlage bewusst sein.

3. Voraussetzungen für Perikles’ Wirken

Um nachvollziehen zu können, wie Perikles im 5. Jahrhundert vor Christus die Athenische Politik gestalten konnte, ist es notwendig, den geschichtlichen Kontext zu kennen. Deshalb werden hier die für das Wirken des Staatsmanns wichtigsten Ereignisse sowie die für ein Verständnis des perikleischen Handelns unabdingbare politische Verfasstheit Athens kurz geschildert.

Das antike Griechenland war im 5. Jahrhundert vor Christus kein einheitlicher Staat, sondern bestand vielmehr aus vielen eigenständigen Poleis. Diese existierten nahezu im gesamten Gebiet des Mittelmeeres und des Schwarzen Meeres. Trotz aller Autonomie der einzelnen Städte bestand zugleich ein Gemeinschaftsgefühl, das auf gemeinsamer Sprache, Kultur und Religion gründete.

Nach dem Ionischen Aufstand griechischer Städte in Kleinasien gegen die persische Großmacht in den Jahren 500 bis 494 vor Christus führten die Perser zwei Vergeltungskriege gegen Griechenland. Die erste Invasion konnten die Athener 490 vor Christus durch den Sieg in der Schlacht bei Marathon 490 vor Christus erfolgreich abwehren. Auch der zweite Einfall der Perser 480 - 479 vor Christus blieb letztlich erfolglos, allerdings wurde während des Feldzuges Athen komplett zerstört.

Da trotz der griechischen Siege das Reich der Perser eine konstante Bedrohung darstellte, gründete Athen den Delisch-Attischen Seebund im Jahr 478 vor Christus. In der Folge sollte sich dieses Verteidigungsbündnis zum Machtinstrument Athens entwickeln, das bald einen Großteil der ursprünglich für den Bund bereitgestellten finanziellen Mittel und militärischen Kontingente kontrollierte. Auch nach dem Frieden mit den Persern 449 vor Christus blieb das Bündnis unter der Hegemonie Athens bestehen.

Zugleich einwickelte sich ein Antagonismus zwischen Athen und Sparta, der zum Ersten Peloponnesischen Krieg ab 460 vor Christus führen sollte. Da keine der beiden führenden Mächte einen endgültigen Sieg erringen konnte, wurde 446 vor Christus ein offiziell dreißigjähriger, in der Realität jedoch brüchiger Frieden zwischen Athen und Sparta geschlossen. Die anhaltenden Spannungen kulminierten dann im (Zweiten) Peloponnesischen Krieg 431 – 404 vor Christus. Der Konflikt endete mit der Niederlage Athens, wodurch dessen kulturelle Blütezeit beendet wurde. Zudem büßte Athen seine Machtposition ein und musste die Vormachtstellung Spartas akzeptieren.

Während dieser außenpolitischen Ereignisse gibt es innenpolitische Entwicklungen in Athen, die für das Wirken des Perikles essentiell sind. Entscheidend ist dabei die Entwicklung der attischen Demokratie.

Da diese in langwierigen Prozessen und durch mehrere Reformen entstand, wird hier auf eine ausführliche Darstellung verzichtet und lediglich kurz die für das Wirken des Perikles geltenden Bestimmung dargestellt.

Das entscheidende Gremium für die Athener Politik war die Volksversammlung. Jeder volljährige Bürger Athens durfte hier über Gesetze abstimmen und so die Politik seiner Polis mitbestimmen. Zudem hatten die Bürger die Möglichkeit, durch Ostrakismen über die Verbannung von zu mächtigen, erfolglosen oder kriminellen Personen zu entscheiden.

Daneben gab es verschiedene Ämter, die durch Losverfahren vergeben wurden.[19] Diese berieten über Gesetzesvorhaben und hatten verschiedene Aufgaben der Gerichtsbarkeit sowie der Verwaltung.

Das einzige Wahlamt, das in der attischen Demokratie bestand, war das des Strategen, der weit reichende Kompetenzen besaß. Er war vor allem für das in dieser Zeit sehr bedeutende Militär und damit verbunden teilweise auch für die Außenpolitik zuständig. Der Stratege musste unter anderem das Heer aufstellen, organisieren und im Kriegsfall führen. Er musste die Landesverteidigung sicherstellen, die für Athen eminent wichtige Schifffahrt schützen und Verhandlungen mit Gegnern führen.

Aufgrund der Tatsache, dass man in das Amt gewählt und nicht gelost wurde, der zahlreichen Aufgabengebiete sowie des damit verbundenen Ansehens und der Einflussmöglichkeiten in der Volksversammlung stellt der Stratege die mächtigste politische Position dar. „Die Schriftsteller sind sich einig, in ihr das wichtigste Amt des Athenischen Staates zu erkennen.“[20] Obwohl die Einflussmöglichkeiten eines Strategen demnach sehr weitreichend sind, werden sie dadurch begrenzt, dass das Amt auf die Dauer von einem Jahr beschränkt ist, dass stets zehn Strategen, einer pro Phyle, gleichzeitig amtieren und dass Strategen Militäraktionen nicht nach eigenem Willen, sondern nur auf Geheiß der Volksversammlung durchführen dürfen. Da ein Stratege nach Ablauf seiner Legislatur jedoch beliebig oft wiedergewählt werden kann, ist es für einen Politiker mit entsprechenden Fähigkeiten, einem hohen Ansehen und ausreichendem Einfluss möglich, sich dauerhaft in der Spitze der Athenischen Demokratie zu etablieren.

[...]


[1] Vgl. Will (1995), 12

[2] Günther (2010), 14

[3] Thuk. 1. 140 - 144

[4] Thuk 2.13

[5] Thuk 2.35 - 46

[6] Thuk 2.59 - 64

[7] Vgl. Will (1995), 14

[8] Für die folgenden Zitierungen antiker Autoren, die nicht im Literaturverzeichnis aufgeführt sind:

Vgl. Will (1995) 12ff; Lehmann (2008), 13ff

[9] Horaz sat. 1.4

[10] Platon Gorgias 515c - 517c

[11] Lehmann (2008), 15

[12] Xen. Mem. 2.6.13

[13] Isokr. 15.111, 232.235

[14] AP 26.4 - 28

[15] Vgl. Will (1995), 20

[16] Vgl. ebd. 20f

[17] Lehmann (2008), 27

[18] Will (1995), 21

[19] Vgl. Kagan (1992), 73

[20] Gilbert (1877), 2

Details

Seiten
26
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656469872
ISBN (Buch)
9783656470533
Dateigröße
468 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v230989
Institution / Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena – Institut für Altertumswissenschaften
Note
1,3
Schlagworte
politik krieg frieden wirken perikles eine auseinandersetzung athen sparta anike altertum peloponnes peloponnesisch peloponnesischer krieg quellen quellenlage lebenslauf werdegang politisch innen innenpolitiker siedlung außenpolitiker siedlungspolitiker demokrat demokratie

Autor

Zurück

Titel: Das Wirken des Perikles. Politik, Demokratie, Krieg und Frieden