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Risikomanagement im Innovationsmanagement

Methoden um Risiken bei Innovationsvorhaben zu erkennen, vermeiden und steuern

Seminararbeit 2010 39 Seiten

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1. Einleitung
1.1 Ziel der Arbeit
1.2 Aufbau der Arbeit

2. Begriffsabgrenzung
2.1 Innovation
2.2 Innovationsmanagement
2.3 Innovationsmanagementsystem (IMS)
2.4 Risiko
2.5 Risikomanagement
2.6 Risikomanagementprozess
2.7 Risikomanagementsystem (RMS)

3. Risikomanagement bei Innovationen
3.1 Risikoarten
3.1.1 Unternehmensintern
3.1.2 Unternehmensextern
3.2 Risikobewusstsein
3.3 Innovationsprojekte
3.3.1 Projektrisiken
3.3.2 Aufgaben des Projekt- und Risikomanagements
3.3.3 Erfolgsfaktoren für Unternehmen
3.4 Unternehmensbeispiele aus der Praxis
3.4.1 Nestlé
3.4.2 Norvatis
3.4.3 SIG

4. Methoden des Risikomanagements
4.1 House of Quality (HoQ)
4.2 Ishikawa und Warum-Warum-Diagramm
4.3 Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA)
4.4 Fehlerbaumanalyse (FTA)
4.5 Balanced und Innovation Scorecard
4.6 Critical Path Method (CPM)
4.7 Portfolioanalyse
4.8 Risiko-Assessment-Workshop

5. Fazit

6. Abbildungsverzeichnis

7. Quellenverzeichnis

1. EINLEITUNG

„Es gibt mehr Leute, die kapitulieren, als solche, die scheitern.“ Henry Ford[1]

Innovationen sind unweigerlich mit Ungewissheit und Risiken verbunden.[2] Je radikaler eine Innovation, umso größer ist in der Regel das Risiko.[3] Vor allem das wirtschaftliche Innovationsrisiko hat sich verlagert: Früher waren Steuergrößen wie Autorität, Sicherheit und Konformität wichtig für den Markterfolg. Heute erwartet der Kunde von einem Markenartikel mehr Kriterien wie Attraktivität, Zuwendung und Aktualität. Modetrends gewinnen nicht nur im Produkt-, sondern auch im Investitionsgüterbereich immer mehr an Bedeutung. Das Risiko eines Innovationsfehlschlags ist somit gestiegen.[4]

Aber nicht jedes Risiko muss eingegangen werden.[5] Erfolgreiches Risikomanagement trägt maßgeblich zum Erfolg einer Innovation bei. Dadurch können Entwicklungszeiten verkürzt und Kosten gesenkt werden.[6] Die Anforderungen an das Risikomanagement nehmen seit den letzten Jahren deutlich zu, da durch die Internationalisierung der Unternehmen die Zahl der (bislang unbekannten) Risiken gestiegen ist.[7] Wichtig ist, dass im Unternehmen Methoden der Risikobewertung und -vermeidung an oberster Stelle im Umgang mit Innovationen stehen.[8]

Die zentrale Fragestellung dieser Seminararbeit lautet deswegen: Welche Risiken treten bei Innovationsvorhaben auf und mithilfe welcher Methoden kann man diese frühzeitig erkennen, bewerten, eingrenzen und vermeiden?

1.1 Ziel der Arbeit

Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, einen Überblick über die Handlungsoptionen von Risikomanagement im Innovationsmanagement zu geben und die damit verbundenen Begriffe zu erklären. Durch die Betrachtung der möglichen Risikoarten und Instrumente der Risikoanalyse, sowie Unternehmensbeispiele aus der Praxis, soll ein einheitliches Bild davon entstehen. Die Notwendigkeit und unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten der Risikomanagementmethoden je nach Innovationsvorhaben sollen klar erkennbar sein.

Am Ende der Arbeit soll die zentrale Fragestellung beantwortet und die Aufgabengebiete, Handlungsoptionen und Methoden von Risikomanagement im Innovationsmanagement deutlicht gemacht sein.

1.2 Aufbau der Arbeit

Um die Aufgabenstellung übersichtlich zu gestalten wurde die vorliegende Arbeit in fünf Kapitel gegliedert.

Das erste Kapitel dient als Einleitung und gibt einen Einblick in die Notwendigkeit des Risikomanagements bei Innovationen. Die zentrale Fragestellung, der Aufbau und das Ziel dieser Arbeit werden vorgestellt.

Im zweiten Kapitel werden die für dieses Thema relevanten Begriffe, sowohl aus dem Bereich Risikomanagement, als auch Innovationsmanagement chronologisch definiert und erläutert.

Zu Beginn des dritten Kapitels werden unternehmensinterne und unternehmensexterne Arten von Risiken bei Innovationen vorgestellt. Im Unterpunkt 3.3 werden die Risiken und Risikomanagementaufgaben innerhalb von Innovationsprojekten näher betrachtet, sowie zehn Erfolgsfaktoren für Unternehmen aufgeschlüsselt, mithilfe dessen Risiken bei Innovationsvorhaben vermieden bzw. verringert werden können. Anhand drei Unternehmen, soll im Unterpunkt 3.4 veranschaulicht werden, wo und wie Risikomanagement auf Konzernebene betrieben werden kann.

Das vierte Kapitel beschäftigt sich mit bekannten und häufig angewandten Methoden des Risikomanagements. Mithilfe von Abbildungen werden die Instrumente der Risikoanalysen schematisch dargestellt. Dabei liegt der Schwerpunkt mehr auf qualitativen, als auf quantitativen Methoden.

Im Fazit werden die zusammengetragenen Informationen betrachtet und zusammengefasst, sowie eine Schlussfolgerung daraus gezogen.

Als Methode, um diese Arbeit zu schreiben und zur Beantwortung der Fragestellung, wurde eine Literaturrecherche angewandt, wobei hauptsächlich Bücher ab dem Jahr 2004 herangezogen wurden.

Der besseren Lesbarkeit halber, wurde in der vorliegenden Arbeit auf die explizite Geschlechtertrennung verzichtet. Es ist jeweils die männliche und weibliche Person gemeint.

2. BEGRIFFSABGRENZUNG

Um die Begriffe Risikomanagement und Innovationsmanagement ausreichend definieren zu können, müssen zuerst die Begriff „Innovation“ und „Risiko“ geklärt werden, um in weiterer Folge Methoden des Risikomanagements im Innovationsmanagement vorstellen zu können.

2.1 Innovation

Der Begriff Innovation wird in unzähligen Bereichen genannt, weswegen eine Vielfalt an Bedeutungen entstanden ist. Wörtlich heißt Innovation „Neuerung“ bzw. „Erneuerung“ und leitet sich aus den lateinischen Begriffen „novus“ (neu) bzw. „innovatio“ (etwas neu Geschaffenes) ab.[9] Unter Innovation versteht man demnach „die mit technischem, sozialem und wissenschaftlichem Wandel einhergehenden (komplexen) Neuerungen.“[10]

Sie resultiert aus der Umsetzung einer Idee in ein neues Produkt, Verfahren oder eine neue Dienstleistung (Invention), welche erfolgreich Anwendung findet und den Markt durchdringt (Diffusion). Somit lässt sich Innovation auf die Formel „Innovation = Idee + Invention + Diffusion“ bringen.[11]

Demzufolge können Innovationen als „qualitativ neuartige Produkte oder Verfahren, die sich gegenüber einem Vergleichszustand ‚merklich’ […] unterscheiden“ [12] definiert werden.

Hauptcharakteristikum einer Innovation ist das Streben nach Verkauf bzw. Nutzung einer Erfindung.[13] Es wird zwischen technischer, organisatorischer, institutionelle und soziale Innovation, sowie nach dem Neuheitsgrad unterschieden.[14] Und in Prozess-, Produkt-, System- und Sozialinnovation differenziert.[15]

Innovation ist eine zukunftsgerichtete Tätigkeit, weswegen unweigerlich Risiken als Begleiterscheinungen auftreten. Denn Innovation bedeutet eine Idee im wirtschaftlichen Umfeld und mit Menschen zu realisieren, bei der Problem, Lösung und Umgebung nicht voll verstanden sind und sich laufend ändern. Und das in einem unerbittlichen Markt mit beschränkten menschlichen und finanziellen Ressourcen.[16] Der Innovationsprozess und dessen Umfeld müssen daher ständig überwacht werden um frühzeitig unerwünschte Nebenwirkungen erkennen zu können.[17]

2.2 Innovationsmanagement

„Aufgabe und Ziel des Innovationsmanagements ist die systematische Unterstützung des gesamten Innovationsprozesses von der Generierung neuer Ideen bis zu deren Umsetzung in neue Produkte.“[18]

Innovationsmanagement ist notwendig um einen Innovationsprozess zu initiieren und zu steuern. Die Hauptaufgabe besteht darin, ein Innovationssystem aufzubauen und den Innovationsprozess zu gestalten, welche die strategischen und operativen Vorhaben des Unternehmens unterstützen.[19]

Die wesentlichen Teilfunktionen eines Innovationsmanagements sind:

- Formulierung und Verfolgung der Strategie und Ziele
- Strategische und organisatorische Unternehmensausrichtung auf Innovationen
- Treffen von Entscheidungen zur Innovationsdurchführung
- Gestaltung und Aufrechterhaltung eines Innovationssystems
- Prozessbeherrschung und -koordination für die Innovationsumsetzung
- Aufbau einer innovationsfördernden Unternehmenskultur[20]

Betriebliches Innovationsmanagement zielt hauptsächlich auf die Wertsteigerung eines Unternehmens ab, was durch eine neuartige Kombination von Mitteln und Zwecken erreicht werden kann. Durch die Gestaltung:

- Eines neuen Produktes
- Eines neuen Prozesses im Sinne eines technischen Verfahrens
- Einer neuen Dienstleistung
- Einer neuen internen oder externen Organisation (z.B. Firmennetzwerk)
- Einer Kombination des Vorgenannten.[21]

In einer Unternehmensorganisation erfüllt das Innovationsmanagement eine Querschnittfunktion. Welchen Stellenwert es besitzt und wie intensiv es in einem Unternehmen betrieben wird, hängt von der Innovationsfähigkeit, der Größe, der Art und dem Alter des Unternehmens ab, aber auch von den zur Verfügung stehenden Ressourcen und Erfahrungen mit Innovationen.[22] Zudem unterliegt das Innovationsmanagement situativen Einflüssen und kann sich nur innerhalb begrenzter Spielräume entfalten. Dem Manager steht daher nur ein begrenzter Handlungsspielraum für die Auswahl und den Einsatz von Innovationsmanagementinstrumenten zur Verfügung.[23]

2.3 Innovationsmanagementsystem (IMS)

Das Innovationsmanagementsystem war das erste rechnerunterstützende Tool zur Voraussage und Optimierung von Innovationsvorhaben. Ziel des Systems ist die Bewertung innovativer Projekte, die aus Ideen und bruchstückhaften Informationen bestehen. Sowohl quantitative, als auch qualitative Beurteilungskriterien sind möglich, wobei das IMS technische und wirtschaftliche Risiken berücksichtigt. Das System zeigt, ähnlich einem Netzwerk, die Verbindungen zwischen Aktivitäten, in dem Kriterien wie Unsicherheiten, Kosten, Ressourcen und Abschlusszeitpunkt eingebunden werden. Die Resultate der IMS-Analyse können als Portfolio oder als Radar sichtbar gemacht werden. [24]

2.4 Risiko

Der Begriff „Risiko“ leitet sich vom griechischen Wort „rhiza“ ab, was Kliff oder felsige Küste bedeutet und für die Schifffahrt gefährliche Gewässer beschreibt.[25] Risiko ist demnach „ein bewusster und berechnender Umgang mit dem Ungewissen.“[26]

In der Betriebswirtschaft besagt Risiko die Gefahr von negativen Entwicklungen, Fehlentscheidungen oder Fehlinformationen.[27] In der Naturwissenschaft ergibt sich Risiko als Produkt von Eintrittswahrscheinlichkeit eines Ergebnisses mit dem Ausmaß des Ergebnisses.[28] Ein Risiko im Projekt ist die Summe der Möglichkeiten, dass sich Erwartungen des Projektssystems aufgrund von Störprozessen nicht erfüllen. Diese Störfaktoren können technisch, sozial (z.B. kulturelle Barrieren) oder ökonomisch (z.B. veränderte Marktbedingungen) bedingt sein.[29]

Aus Unternehmenssicht bedeutet Risiko, dass man gesetzte Ziele nicht erreichen wird, weil bekannte und unbekannte Störgrößen die eigenen Aktionen und das Umfeld beeinflussen.[30] Risiken sind untrennbar mit jeder unternehmerischen Tätigkeit verbunden und resultieren aus einem unvollständigen Informationsstand zukünftiger Ereignisse. Sie können die erfolgreiche Weiterentwicklung der Unternehmung gefährden, sogar in überlebenskritischen Krisen münden.[31] Risiko ist aber auch die andere Seite von Chance und kann sowohl eine positive, als auch negative Abweichung sein.[32] Für manche Unternehmen fördert das Risiko sogar den Umsatz, bspw. für Versicherungsanstalten. Für diese Unternehmen ist Innovationsmanagement ein Prozess zur Identifikation neuer Risiken um daraus neue Versicherungsprodukte für Kunden schnüren zu können.[33]

Der Faktor „Überraschung“ spielt bei der Risikoberechnung ebenfalls eine wesentliche Rolle und hat oft große Auswirkungen auf das gesamte Unternehmen. Einen Brand in der Produktionsfabrik oder einen Autounfall des CEO kann man miteinplanen soviel man will, er wird immer überraschend eintreffen. Deswegen sollten stets Reserven (z.B. kleines Krisenteam) zur Verfügung stehen, welche solche Fälle bewältigen.[34] Daraus lässt sich für das Risiko folgende Formel anleiten:

„Risiko = Auftretenswahrscheinlichkeit x Auswirkung x Überraschungseffekt“[35]

2.5 Risikomanagement

„Risikomanagement umfasst alle Maßnahmen zur Analyse, Gestaltung und Überwachung von Risiken.“[36] Es ist ein dokumentiertes ganzheitliches System[37], welches den Prozess des bewussten und zielorientierten Umgangs mit Risiken optimieren soll.[38] Somit kann es als „Führen der potentiellen Erwartungswertabweichung“ mit einem pro-aktiven und bewussten Eingehen auf Risiken und deren Gestaltung bezeichnet werden.[39] Weiters ist es ein Bestandteil der Unternehmensführung und möchte die Abweichung von den Unternehmenszielen verhindern.[40]

Nach dem Schadenseintritt muss das Risikomanagement eine möglichst geringe Schädigung der Unternehmensziele gewährleisten (z.B. Insolvenzvermeidung Liquiditätssicherung, Produktionsaufrechterhaltung).[41] Risiken sollen beschränkt und finanzielle Schäden minimiert werden. Dabei geht es nicht darum Risiken gänzlich auszuschließen, denn das würde bedeuten, Chancen zu vergeben. Vielmehr hat Risikomanagement das Ziel Risiken so zu steuern, dass Chancen gewahrt und Verluste vermieden werden.[42]

Die folgende Abbildung gibt einen Überblick über die Ziele des Risikomanagements im Sinne von Vor- und Nach-Schadens-Aspekten:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Ziele des Risikomanagements

(Eigene Darstellung in Anlehnung an: Von Campenhausen, 2006, S.29)

Zum Vor-Schaden-Aspekt (Prä-Schadensvermeidung) gehören auch die Erfüllung von gesetzlichen Auflagen und die Verantwortung gegenüber Mitarbeitern und der Unternehmensumwelt. Der Nach-Schadensaspekt (Post- Schadensbewältigung) des Risikomanagements wird oftmals als Krisenmanagement bezeichnet, obwohl es sich hierbei nicht um eine Krisenbewältigung handelt, sondern um die Minimierung und Schadensbegrenzung der Auswirkungen der Krise.[43]

2.6 Risikomanagementprozess

Um Risiken systematisch zu managen, sollte ein Risikomanagementprozess im Unternehmen eingeführt werden.[44] Dieser lässt sich in die vier Phasen der Risikoidentifikation, Risikobewertung, Risikosteuerung und Risikokontrolle unterscheiden und wird von der Risikopolitik und der Prozessüberwachung begleitet.[45]

[...]


[1] Wördenweber/Wickord, 2008, S.235

[2] Vgl. Wördenweber/Wickord, 2008, S.105

[3] Vgl. Gassmann/Kobe, 2006, S.24

[4] Vgl. Gassmann/Kobe, 2006, S.10

[5] Vgl. Wördenweber/Wickord, 2008, S.105

[6] Vgl. Gassmann/Kobe, 2006, S.121

[7] Vgl. Von Campenhausen, 2006, S.21 f

[8] Vgl. Goffin et ali, 2009, S.398

[9] Vgl. Engel/Nippa, 2007, S.112 f

[10] Möhrle/Specht, o.J., http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/54588/innovation-v6.html

[11] Vgl. Müller-Prothmann/Dörr, 2009, S.7

[12] Hausschildt/Salomo, 2007, S.7

[13] Vgl. Bösch, 2008, S.1

[14] Vgl. Engel/Nippa, 2007, S.112 f

[15] Vgl. Hauschildt/Salomo, 2007, S.9 f

[16] Vgl. Willmanns/Hehl, 2009, S.153 f

[17] Vgl. Gassmann/Sutter, 2008, S.76

[18] Müller-Prothmann/Dörr, 2009, S.11

[19] Vgl. Hauschildt/Salomo, 2007, S.30

[20] Vgl. Strebel, 2007, S.24

[21] Vgl. Möhrle, o.J., http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/innovationsmanagement.html

[22] Vgl. Wahren, 2004, S.63 f

[23] Vgl. Hausschild/Salomo, 2007, S.49

[24] Vgl. Wördenweber/Wickord, 2008, S.123 f

[25] Vgl. Wördenweber/Wickord, 2008, S.106

[26] Von Campenhausen, 2006, S.12

[27] Vgl. Wördenweber/Wickord, 2008, S.106

[28] Vgl. Gassmann/Kobe, 2006, S.32

[29] Vgl. Gassmann/Kobe, 2006, S.10

[30] Vgl. Gassmann/Kobe, 2006, S.32

[31] Vgl. Krystek/Fiege, o.J., http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/risikomanagement.html

[32] Vgl. Von Campenhausen, 2006, S.13

[33] Vgl. Willmanns/Hehl, 2009, S.156

[34] Vgl. Gassmann/Kobe, 2006, S.38

[35] Gassmann/Kobe, 2006, S.38

[36] Gassmann/Kobe, 2006, S.248

[37] Vgl. Von Campenhausen, 2006, S.31

[38] Vgl. Von Campenhausen, 2006, S.29

[39] Vgl. Von Campenhausen, 2006, S.27

[40] Vgl. Krystek/Fiege, o.J., http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/risikomanagement.html

[41] Vgl. Von Campenhausen, 2006, S.29

[42] Vgl. Gassmann/Kobe, 2006, S.122 f

[43] Vgl. Von Campenhausen, 2006, S.29 f

[44] Vgl. Gassmann/Sutter, 2008, S.78

[45] Vgl. Krystek/Fiege, o.J., http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/risikomanagement.html

Details

Seiten
39
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783656465751
ISBN (Buch)
9783656467359
Dateigröße
562 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v230893
Institution / Hochschule
Fachhochschule Wiener Neustadt
Note
2,00
Schlagworte
Risiko Risikomanagement Innovation Innovationsmanagement

Autor

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Titel: Risikomanagement im Innovationsmanagement