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Die deutsch-britische Flottenrüstung in den Karikaturen des Kladderadatsch

Hausarbeit (Hauptseminar) 2012 24 Seiten

Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die deutsch-britische Flottenrüstung vor dem Ersten Weltkrieg

3. Die Karikaturen des Kladderadatsch
3.1 Das Flottenrüsten
3.2 Die britische Angst vor einer deutschen Invasion
3.3 Akteure in den Karikaturen

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

6. Quellenverzeichnis

1. Einleitung

„Cartoons cast important light on why people on all sides were prepared to go on fighting, and also on the various points of view which were expressed (…). Cartoons usually encapsulate arguments. Those arguments tell us much about the atmosphere of the time.”[1]

Dieses Zitat des englischen Historikers Roy Douglas zeigt deutlich, welche Bedeutung politische Karikaturen gerade vor dem Ersten Weltkrieg hatten. Bisher jedoch wurden Karikaturen von Historikern eher stiefmütterlich behandelt, naturgemäß liegen dem Historiker Quellen anderer Art näher, und es mangelt häufig an der richtigen methodischen Herangehensweise an dieses kompliziert zu untersuchende Feld. In der folgenden Arbeit jedoch sollen gerade Karikaturen den Hauptuntersuchungsgegenstand bilden. Karikaturen sind eine überspitzte und humorvolle Art an politische Sachverhalte heranzutreten und bestimmte Personen und Ereignisse sind geradezu prädestiniert für Karikaturisten. Die Historikerin Ann Taylor Allen behauptet, dass die deutsche Außenpolitik unter Wilhelm II. wie kaum ein anderes Feld eine „striking theatrical atmosphere“[2] schuf. Aus diesem Grund eignen sich Karikaturen, um ein Feld der deutschen Außenpolitik, nämlich die deutsche Rüstungspolitik, die mit dieser in engem Zusammenhang stand, genauer zu untersuchen.

Als am 28.7. 1914 mit der Kriegserklärung Österreich-Ungarns an Serbien der Erste Weltkrieg begann, konnte noch niemand abschätzen, welch katastrophalen Folgen dieser in humanitärer und politischer Hinsicht für Europa haben würde. Einer der vielen Gründe für den Ausbruch des Ersten Weltkriegs war das deutsche Streben nach einem „Platz an der Sonne“ in der Gemeinschaft der Groß- bzw. Weltmächte. Für Deutschland war Großbritannien der ärgste Konkurrent, der dem deutschen Machtstreben entgegenstand. Großbritanniens Vormachtstellung zur See war für Kaiser Wilhelm II. der Grund, eine bisher nie da gewesene Aufrüstung seiner Hochseeflotte in Gang zu setzen. Diese Aufrüstung wurde von Großbritannien bemerkt und ein Wettrüsten setzte ein.

Dieses Wettrüsten fand seinen Niederschlag auch in der deutschen und britischen Presse. Während sich Wochenzeitschriften und Tageszeitungen intensiv mit den Folgen und politischen Aspekten dieses Wettrüstens auseinandersetzten, gab es auch in den humoristischen Wochenblättern des Kaiserreiches viele Artikel zu diesem Thema. Hierbei spielten insbesondere Karikaturen eine wichtige Rolle. Die wohl einflussreichste Satirezeitschrift vor dem Ersten Weltkrieg war der „Kladderadatsch“ aus Berlin. Im Kladderadatsch erschienen damals, neben kurzen humoristischen Texten und Gedichten, auch viele Karikaturen, die häufig auch das deutsch-britische Wettrüsten thematisierten.

In der folgenden Arbeit soll untersucht werden, wie sich das Flottenrüsten in den Karikaturen des Kladderadatsch niederschlägt. Mittels dieser Arbeit soll geklärt werden, wie der Kladderadatsch in den letzten Jahren vor Kriegsbeginn den sich anbahnenden deutsch-britischen Konflikt thematisierte und wie sowohl Deutschland als auch Großbritannien im Kladderadatsch bewertet wurden. Diese Untersuchung bietet nicht nur die Möglichkeit, den Kladderadatsch als Quelle besser einordnen zu können, sondern ermöglicht es auch, in begrenztem Maße Aussagen über die Stimmung innerhalb der deutschen Öffentlichkeit treffen zu können. Wie noch zu beweisen ist, spiegeln die Karikaturen des Kladderadatsch nämlich in diesem Punkt häufig auch die Meinung des Kaisers wieder, was für eine Satirezeitschrift relativ ungewöhnlich scheint.

Als Untersuchungszeitraum wurde die Zeitspanne von 1908 bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs gewählt, da durch die Einbeziehung von sieben Jahrgängen nicht nur Kontinuitäten und Brüche in der humoristischen Berichterstattung aufgezeigt werden können, sondern auch sichergestellt werden kann, dass die Menge an zur Verfügung stehenden Artikeln tatsächlich eine treffende Aussage über das Wesen dieser Karikaturen zulässt. Neben dem Wettrüsten spielte in den Karikaturen noch ein weiterer Punkt eine wichtige Rolle, nämlich die britische Angst vor einer deutschen Invasion. Auch sie soll Teil dieser Arbeit sein, auch wenn die Karikaturen zum Thema Wettrüsten bei Weitem die Mehrheit darstellten. Nachdem diese beiden Themen und ihre Darstellung ausführlich untersucht worden sind, folgt eine Betrachtung der Akteure, die in den Karikaturen auftauchen, denn diese haben sowohl auf englischer als auch auf deutscher Seite sehr unterschiedliche Charakterzüge. Neben einer Analyse der Karikaturen selbst soll auch eine Analyse der Menge der einzelnen Karikaturen zu bestimmten Themen stehen, da durch eine solche Betrachtung gut gezeigt werden kann, welche Themen nicht nur im Kladderadatsch, sondern auch in der deutschen Öffentlichkeit von Bedeutung waren. Des weiteren erfolgt eine Untersuchung der unterschiedlichen Motive und Stilmittel, die es erlauben, die Karikaturen des Kladderadatsch noch besser verstehen zu können. Der Untersuchung, die naturgemäß eher quellen- als literaturgestützt erfolgen wird, ist ein einführender historischer Abriss des deutsch-britischen Wettrüstens zur See vorangestellt, der es erlaubt, die Karikaturen im Kladderadatsch besser zu verstehen und diese in den historischen Kontext einordnen zu können.

Die der Arbeit zugrunde liegende Literatur spiegelt den aktuellen Stand der Forschung wieder, es sei allerdings erwähnt, dass das deutsch-britische Wettrüsten vor dem Ersten Weltkrieg in der Forschung derzeit vor allem in Deutschland eher weniger thematisiert wird. Die Untersuchung des Kladderadatsch erfolgt auf Grundlage von einschlägiger Literatur zum Thema Karikaturenanalyse und Literatur über die Geschichte des Kladderadatsch.

2. Die deutsch-britische Flottenrüstung vor dem Ersten Weltkrieg

Um die Karikaturen des Kladderadatsch in den letzten Jahren vor dem Ersten Weltkrieg verstehen zu können, ist es nötig, sie in den historischen Kontext einzuordnen. Die letzten Jahre vor dem Ersten Weltkrieg sollen hierbei nur in Bezug auf das britisch-deutsche Wettrüsten untersucht werden. Viele Punkte, die für die Entwicklung des deutsch-britischen Verhältnisses wichtig waren, können in dieser Arbeit leider nicht behandelt werden. Der Fokus liegt eher auf der Entwicklung in Deutschland, da die Betrachtung der britischen Entwicklung für die Zeichner des Kladderadatsch nur aus der Ferne erfolgte und dem deutschen Leserkreis deutsche Politiker leichter zu vermitteln waren als britische. Dieser Abschnitt ist, sofern dies sinnvoll erscheint, chronologisch geordnet, um einen besseren Überblick über das Flottenrüsten zu ermöglichen. Sofern es nötig erscheint, werden aber auch Entwicklungen aufgezeigt, die sich nicht an Jahreszahlen festmachen lassen. In diesem Abschnitt soll namentlich die Rolle einiger Männer betont werden, die die Entwicklung innerhalb der deutschen und britischen Marine maßgeblich vorantrieben. Keinesfalls soll hier das Treitschke-Postulat gelten, große Männer allein würden die Geschichte prägen, aber es wird sich zeigen, dass gerade die in verantwortlichen Positionen stehenden Männer häufig in den Karikaturen des Kladderadatsch auftraten.

Einer dieser Männer, die der Entwicklung in Deutschland ihren Stempel aufdrückten, war zweifellos Alfred von Tirpitz. Tirpitz begann seine Karriere in der preußischen Marine im Jahre 1865[3]. Dort war er an verschiedenen bahnbrechenden Entwicklungen beteiligt, unter anderem forcierte er ab 1877 die Entwicklung moderner Torpedoboote[4]. Schon zu diesem Zeitpunkt verfügte Tirpitz an beträchtlichem Einfluss innerhalb der kaiserlichen Marine. Etwa zu dieser Zeit setzte auch der Ausbau der kaiserlichen Flotte ein, eine Entwicklung, die sich in den folgenden Jahren noch verstärken sollte. 1894 wurden bereits vier große Schlachtschiffe gebaut. Dies geschah allerdings noch ohne größeren britischen Widerspruch, denn Großbritannien verfügte zu diesem Zeitpunkt über die größte Flotte der Welt und hatte ganze 50 solcher Schlachtschiffe in seinen Reihen[5]. Mit dem Ausbau der Flotte gelang es auch Tirpitz, immer weiter aufzusteigen. 1897 wurde er zum Staatssekretär des Reichsmarineamtes ernannt[6]. Für Tirpitz war Großbritannien von Anfang an nicht nur der größte Gegner, der einem deutschen Streben nach Weltmacht im Wege stand, sondern auch ein Orientierungspunkt und Gradmesser für die Entwicklung der deutschen Marine. Dabei hielt er es für ausgeschlossen einen offenen Krieg gegen Großbritannien zu führen, nicht nur weil die britische Flotte zum damaligen Zeitpunkt der deutschen bei Weitem überlegen war, sondern auch da Deutschland über keinerlei Flottenstützpunkte in Übersee verfügte[7]. Tirpitz´ Plan sah jedoch vor, dass Deutschlands Flotte zumindest 2/3 der britischen ausmachen müsste, da somit gewährleistet wäre, dass Großbritannien bei einem Sieg gegen Deutschland so sehr geschwächt wäre, dass es selbst seinen Machtstatus verlieren würde und somit nicht das Risiko eines offenen Krieges gegen das Deutsche Reich eingehen würde[8]. Ferner war Tirpitz davon überzeugt, dieses Verhältnis sei ausreichend, da die britische Flotte über die gesamte Welt verstreut war[9] und im Falle eines Angriffes nicht ihre ganze Kraft gegen Deutschland einsetzen könnte, um ihre Kolonien nicht zu gefährden. Diese Konzeption wird häufig als Tirpitzsche Risikotheorie bezeichnet. Tirpitz´ Planungen sahen daher vor, bis zum Jahre 1920 die deutsche Flotte auf eben jenes 2/3-Verhältnis zu bringen[10]. Unter Tirpitz´ Ägide wurde die deutsche Flotte massiv ausgebaut. Während der Marineetat 1898 noch 122 Millionen Mark betragen hatte, wuchs er bis 1909 schon auf 411 Millionen Mark an, was bereits ein Viertel der gesamten Militärausgaben des Reiches ausmachte[11].

Tirpitz stand mit seinen Ideen nicht alleine da, sondern traf auf breite Zustimmung innerhalb der Bevölkerung. Das Flottenrüsten wurde vom Bürgertum, Intellektuellen, konservativen bis liberalen Parteien[12], sowie von Handel und Industrie unterstützt. Im Reichstag hingegen wehrten sich lediglich die Sozialdemokraten heftig gegen eine Aufrüstung, die klar gegen Großbritannien gerichtet war. Auch der Flottenverein spielte eine wichtige Rolle beim Ausbau der deutschen Seestreitmacht, er kann an dieser Stelle aber keine weitere Beachtung finden[13]. Besonders starke Unterstützung bekam Tirpitz vom Kaiser selbst, dem die Flotte sehr wichtig war und der immer wieder hin- und hergerissen war zwischen Bewunderung für das Land seines Onkels, des britischen Königs Eduard VII., und Abneigung und Neid gegenüber dem damals noch übermächtigen Nachbarn[14]. Der Flottenbau wird von Historikern unterschiedlich bewertet. Klar scheint, dass es bei der Aufrüstung der kaiserlichen Marine nicht primär um das Erreichen wirtschaftlicher Ziele ging, wie zum Beispiel eine Sicherung deutscher Handelswege, sondern darum, Großbritannien im Falle eine Krieges eine wirksame Seestreitmacht entgegensetzen zu können[15]. Die Frage nach dem Sinn des deutschen Aufrüstens lässt sich im Nachhinein leichter beantworten als damals von den Zeitgenossen. Wenn man die Entwicklung zum Ersten Weltkrieg hin betrachtet, so war das deutsche Aufrüsten sicherlich ein Fehler. Viele Historiker betonen hingegen, dass das Reich nicht unvernünftig gehandelt habe, da ein Aufrüsten der eigenen Flotte zu diesem Zeitpunkt auch in anderen Ländern stattfand[16].

Der Ausbau der Flotte brachte gegenüber Großbritannien zunächst einen qualitativen Vorsprung[17]. 1898 wurde das Erste Marinegesetz verabschiedet, dass es Tirpitz ermöglichte, der deutschen Flotte zu den bestehenden zwölf Schlachtschiffen sieben weitere hinzuzufügen[18]. Bereits zum damaligen Zeitpunkt spielte die Angst vor einer britischen Seeblockade, die Deutschland hätte „ausbluten“ lassen können, eine wichtige Rolle bei der Aufstockung der Marine und deren Etats. In der Geschichtswissenschaft werden die Maßnahmen, die um die Jahrhundertwende auf deutscher Seite getroffen wurden, im Allgemeinen noch als sinnvoll erachtet[19]. In der deutschen Öffentlichkeit herrschte seinerzeit die Meinung vor, man könne durch ein gezieltes Aufrüsten der eigenen Flotte Handelsinteressen sichern, denn zum damaligen Zeitpunkt war Deutschland in Bezug auf den Außenhandel nach Großbritannien bereits die zweitwichtigste europäische Großmacht[20]. Im Jahre 1900 wurde das Zweite Marinegesetz verabschiedet, das eine beträchtliche Aufstockung der deutschen Hochseeflotte bedeutete[21]. Wilhelm II. zeiget sich hocherfreut über das Anwachsen „seiner“ Marine und nahm Tirpitz als Reaktion auf das neue Gesetz in den Adelsstand auf[22]. Insgesamt sollte die deutsche Flotte durch das Gesetz binnen 17 Jahren von 19 auf 38 Schlachtschiffe vergrößert werden[23]. Das Zweite Marinegesetz setzte einen Prozess in Gang, der von Philip Magnus als „Naval Revolution“ bezeichnet wird und die folgenden Jahre maßgeblich beeinflussen sollte[24]. In außenpolitischer Hinsicht beschleunigte das Zweite Marinegesetz die Isolation Deutschlands. 1904 schlossen Großbritannien und Frankreich die Entente Cordiale[25] . Zwar bemühte sich König Edward VII. um einen Dialog mit seinem Neffen und besuchte ihn 1904 und 1909[26], dies konnte aber die wachsende Missstimmung und das gegenseitige Wettrüsten nicht aufhalten.

[...]


[1] Douglas, Roy: The Great War 1914-1918: The Cartoonist´s Vision, London, New York 1995, S. 1.

[2] Allen, Ann Taylor: Satire and Society in Wilhelmine Germany: Kladderadatsch and Simplicissimus 1890-1914, Louisville, 1984, S. 121.

[3] Salewski, Michael: Die Deutschen und die See (Band II), Stuttgart 2002, S.63.

[4] Rahn, Werner: Seestrategisches Denken in der deutschen Marine von 1848 – 1990, in: Duppler, Jörg (Hrsg.): Seemacht und Seestrategie im 19. und 20. Jahrhundert, Hamburg; Berlin; Bonn 1999, S.57.

[5] Cable, James: The Political Influence of naval Force in History, New York 1998, S. 101.

[6] Ebd., S.102.

[7] Rahn, Werner: Seestrategisches Denken, S. 58.

[8] Massie, Robert K.: Dreadnought: Britain, Germany, and the Coming of the Great War, New York 2007

[9] Cable, James: The Political Influence of Naval Force, S. 103.

[10] Die Flotte sollte im Jahre 1920 „aus 61 Großkampfschiffen, 40 kleineren Kreuzern, 144 Torpedobooten und 72 U-Booten bestehen.“ Epkenhans, Michael: Der deutsche Griff nach der Weltmacht: Die Tirpitzsche Flottenplanung 1897-1914, in: Duppler, Jörg: Seemacht und Seestrategie, S. 123.

[11] Kaulisch, Baldur: Alfred von Tirpitz und die imperialistische deutsche Flottenplanung, Berlin 1982, S. 147.

[12] Forstmeier, Friedrich: Der Tirpitzsche Flottenbau im Urteil der Historiker, in: Schottelius Hubert; Deist, Wilhelm (Hrsg.): Marine und Marinepolitik im kaiserlichen Deutschland 1871-1914, Düsseldorf 1972, S. 34.

[13] Wie sich später noch zeigen wird, wurde der Flottenverein nie in den Karikaturen des Kladderadatsch thematisiert.

[14] Bentley-Cranch, Dana: Edward VII: Image of an Era, London 1992, S. 147f.

[15] Forstmeier, Friedrich: Der Tirpitzsche Flottenbau, S. 43.

[16] Ebd., S. 38.

[17] Salewski, Michael: Die Deutschen und die See, S. 63.

[18] Cable, James: The Political Influence of Naval Force, S. 104.

[19] Dabei erfolgt eine deutliche Abgrenzung zu den „unvernünftigeren“ Maßnahmen ab Inkrafttreten des Zweiten Marinegesetzes, siehe: Forstmeier, Friedrich: Der Tirpitzsche Flottenbau, S. 41.

[20] Cable, James: The Political Influence of Naval Force, S. 100.

[21] Siehe Fußnote 10.

[22] Massie, Robert K.: Dreadnought, S. 182.

[23] Ebd., S181.

[24] Magnus, Philip: King Edward the Seventh, London 1964, S. 366.

[25] Cable, James: The Political Influence of Naval Force, S. 104.

[26] Wilhelm II hingegen fuhr 1907 nach Windsor, Bentley-Cranch, Dana: Edward VII, S. 148.

Details

Seiten
24
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656464891
ISBN (Buch)
9783656467601
Dateigröße
533 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v230602
Institution / Hochschule
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg – Historisches Seminar
Note
1,3
Schlagworte
Kladderadatsch Kaiser Emperor Deutsche Flotte Wilhelm II. Queen Flotte Tirpitz Bismarck Wettrüsten Karikatur Presse Großbritannien Deutsches Reich Erster Weltkrieg

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