Lade Inhalt...

Das Nachtmotiv in der romantischen Lyrik

Am Beispiel ausgewählter Gedichte von Novalis, Brentano und Eichendorff

Hausarbeit (Hauptseminar) 2012 25 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Literaturtheoretischer Hintergrund

3. Aspekte des Nachtmotivs in ausgewählten Gedichten
3.1 Novalis’ Hymnen an die Nacht
3.2 Brentanos Der Spinnerin Nachtlied
3.3 Eichendorffs Mondnacht

4. Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde. Die Erde war aber wüst und öde, und Finsternis lag auf der Urflut, und der Geist Gottes schwebte über den Wassern. Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht. Und Gott sah, dass das Licht gut war, und Gott schied das Licht von der Finsternis. Und Gott nannte das Licht Tag, und die Finsternis nannte er Nacht. Und es ward Abend und ward Morgen: ein erster Tag.“[1]

Gemeinhin bezeichnet man als Nacht den Teil eines Tages zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang, also den Zeitraum zwischen Einbruch der Dunkelheit und Beginn der Morgendämmerung.[2] Die wichtigste Eigenschaft der Nacht ist die Dunkelheit und damit zusammenhängende naturbedingte Vorgänge wie Nachtruhe, Stille und die Einschränkung des menschlichen Sehens.[3] Die Nacht ist im Volksglauben von alters her Symbol für alles Chaotische, Ungeordnete und Unbekannte sowie die Zeit der dunklen Mächte, die zwischen Mitternacht und Morgengrauen ihr Unwesen treiben. Sie ist der Raum, aus dem alles entstand. Es befassen sich zahlreiche Wissenschaften mit der Nacht, etwa die Astronomie, Physik, Psychologie. In der bildenden Kunst stellt die Nacht ein bedeutendes Motiv der Dichtung und der Musik dar. Es stehen „diverse Lieblingsstoffe der romantischen Literatur im Zeichen des Interesses am Finsteren: Wunderbares und Magisches, Schauerliches und Abnormes – Traum und Wahnsinn, psychische Ausnahmezustände, die Begegnungen mit Dämonen, Geistern, Revenants – und mit Doubles des eigenen Ichs.“[4] Nach Wacker[5] ist die Nacht eines der wichtigsten Motive der Romantik. Alleinig sie schafft es, das Irrationale hervorzuheben und darüber die Rätselhaftigkeit des Seins zu erschließen. In ihrer Funktion verleiht die Nacht der romantischen Epoche eine mystische und magische Weihe und erhebt sie zum Medium der neu entdeckten Transzendenz.[6]

Die vorliegende Seminararbeit thematisiert die hellen, schwärmerischen Seiten der Nacht in der romantischen Lyrik. Das erste Kapitel führt kurz in die Literaturtheorie sowie in den geistesgeschichtlichen Hintergrund der Epoche ein. Im zweiten Kapitel wird das Reich der Empfindung und Einbildungskraft anhand ausgewählter Nachtgedichte untersucht: Novalis’ erste und zweite Hymne an die Nacht, Brentanos Der Spinnerin Nachtlied und Eichendorffs Mondnacht. Die Schlussbetrachtung fasst die wesentlichen Aspekte der vorgestellten lyrischen Texte zusammen und verweist auf die Spannung, die sich zwischen den schwärmerischen und den abgründigen Facetten der romantischen Nacht entfalten kann.

2. Literaturtheoretischer Hintergrund

Der Begriff ‚romantisch’ ist zurückzuführen auf das altfranzösische Wort ‚romans’ wie auch der Gattungsbegriff ‚Roman’, speziell ‚Ritterroman’, in der Bedeutung von romanhafte, fantastische, abenteuerliche Züge. Der heutige Sprachgebrauch knüpft hier an und bezeichnet romantische Einstellungen als gefühlsbetont, schwärmerisch, unwirklich, überspannt.[7]

Romantik bezeichnet eine literar-, kunst- und musikgeschichtliche Epoche, die von 1795 bis ca. 1830 reicht. Innerhalb der Epochenabgrenzung unterscheiden Literaturhistoriker, je nach Auseinandersetzung mit politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen der Zeit, drei lokale Zentren: die Jenaer Frühromantik, ein mittlerer Abschnitt mit den Zentren Berlin und Heidelberg und die Spätromantik in München und Wien. Die exakte zeitliche Eingrenzung der Epoche ist recht schwierig, sie wird von anderen literarischen Strömungen, etwa Klassik, Vormärz und Biedermeier, begleitet oder überlagert. Aus europäischer Sicht bildet die Romantik den mittleren Abschnitt zwischen Aufklärung und Realismus.[8] Die Romantik ist zu verstehen als Abkehr vom Vernunftdenken der Aufklärung.

„Der Begriff Aufklärung ist ein Neologismus des späten 17. Jahrhunderts, der die theologische Licht-Metaphorik zur Darstellung des Erkenntnisprozesses aufnimmt. Er impliziert damit einen negative Bewertung des Dunklen, das argumentationsstrategisch mit Barbarei, Aberglauben und Vorurteilen als Hauptfeinden der Aufklärung gleichgesetzt wird.“[9]

Das Dichten und Denken der Schriftsteller der Aufklärung ist durchzogen von einer Metaphorik des Lichts, das den hellen Tag erleuchtet, wo alle Dinge klar zu unterscheiden und zu erkennen sind und wo der Mensch seinen nutzbringenden Geschäften nachgeht. In der Romantik geht von der dunklen Seite der Welt und des Ichs eine große Faszination aus. Als Antwort auf die Aufklärung kommt es zu einer Aufwertung der Dunkelheit – der Nacht – als dem Projektionsraum unerschöpflicher Fantasie, als einem Raum des Unbestimmten und Ungeordneten, des Vieldeutigen und Numinosen, der Wesenheiten mit unscharfen Rändern, der ineinander fließenden Sachverhalte. Auch ist die Nacht die Zeit der Träume, in denen die sehnsuchtsvollen, aber auch erschreckenden Bilder aus den dunklen Tiefen des Unbewussten aufsteigen. Nicht das Licht bringt allein die Wahrheit hervor, sondern es muss ergänzt werden durch das Dunkel. Erst die Verbindung von Licht und Schatten, Tag und Nacht, lässt das Individuum die Welt und ihre Wahrheit erfahren. Die Vernunft muss mit den Kräften des Ahnens und Glaubens, des Irrationalen, gepaart werden. In diesem Zusammenhang wird der Mensch nicht nur als Vernunftwesen, sondern auch als Gefühlswesen wahrgenommen. Seine dunklen, verborgenen, mystischen Bedürfnisse erhalten einen außergewöhnlichen Stellenwert. Die rationalen und die irrationalen Antriebe sollen sich durchdringen und den Menschen auf einer höheren Stufe zu sich selbst führen.

Meist ist jede literarische Epoche geprägt von bestimmten Bildern und Motiven, die den Geist der Strömung verschlüsselt widerspiegeln. So ist das zentrale Motiv der Romantik, aus dem auch das Motiv der Nacht entspringt, das Ideal der Harmonie. Nach der Auffassung der Romantiker kann diese nur in der All-Einheit von Mensch und Universum verwirklicht werden, in welcher Mensch und Universum verschmelzen. Für den Einzelnen kann diese All-Einheit einesteils in der nach außen gerichteten Suche nach Unendlichkeit und Natur erfahrbar werden, andernteils durch Versenkung ins eigene Innere, nämlich in Form von Träumen, Phantasien und Sehnsuchtsgedanken.[10] Sehnsucht wiederum ist das tragende Gefühl der Epoche. Romantische Sehnsucht hat kein konkret benennbares Motiv, sie will dem Grunde nach auch nie an ein Ziel kommen, sondern speist sich sozusagen aus sich selbst und kann hingebungsvoll dauerhaft genossen werden.

Die Romantik hat eine Tendenz zur Weltflucht. Das Heilmittel gegen das Leiden der Zeit sehen die romantischen Schriftsteller in der Romantisierung respektive Poetisierung der Welt. Friedrich Schlegel und Novalis führen die Bezeichnung ‚qualitative Potenzierung’ für die Dichtung ein; Novalis setzt romantisch für poetisch: „Indem ich dem Gemeinen einen hohen Sinn, dem Gewöhnlichen ein geheimnisvolles Ansehen, dem Bekannten die Würde des Unbekannten, dem Endlichen einen unendlichen Schein gebe so romantisiere ich es.“[11] Die Grundformel der Romantiker besagt, dass es nicht um eine Abbildung der Wirklichkeit, um Realismus, geht. Der Vorgang des Romantisierens besteht darin, die Wirklichkeit aufzulösen und aus den mannigfaltigen Bruchstücken ein Traumbild, ein Fantasiegebilde zu erschaffen. Ihre Kunstanschauung ist eine Verbindung von bislang unvereinbar geltenden Gegensätzen. Dabei folgt der Künstler keinen überlieferten Kunstgesetzen, sondern der Stimme seines schöpferischen Inneren, seiner Individualität bzw. seiner Subjektivität. Ganz im Sinne der ‚progressiven Universalpoesie’ mischt er alle Gattungen, kümmert sich nicht um logische Zusammenhänge und belässt es auch beim Fragmentarischen. Ausschlaggebend ist, dass die Wirkungsabsicht der Gemütserregung beim Leser, Betrachter oder Hörer erreicht wird, dass dieser sich einem inneren Erlebnis, einem Gefühl, einer Stimmung hingeben kann.[12] Der Dichter erschließt Verborgenes: „Nach Innen geht der geheimnisvolle Weg. In uns, oder nirgends ist die Ewigkeit mit ihren Welten […].“[13] Anfang und Ende, Vergangenheit und Zukunft, Raum und Zeit, Wirklichkeit und Möglichkeit, Endlichkeit und Unendlichkeit, Poesie und Welt, Gott und Mensch bzw. Natur fallen in einer unendlichen „letzten Erkenntnis der Wahrheit“ zusammen, so Novalis.[14] Folglich erscheint Poesie als Medium und Bedingung einer höheren Offenbarung. Da Novalis zu den Begründern der Idee einer romantischen ‚Universalpoesie’ gehört, ist seitdem ‚Nächtliches’, also das breite Spektrum des Irrationalen, als ein charakteristisches Merkmal alles Romantischen angesehen worden.[15]

Im nachfolgenden Kapitel wird das Motiv der Nacht in drei repräsentativen Werken untersucht, beginnend mit Novalis’ erster und zweiten Hymne an die Nacht, über Brentanos Der Spinnerin Nachtlied hin zu Eichendorffs Mondnacht.

3. Aspekte des Nachtmotivs in ausgewählten Gedichten

3.1 Novalis Hymnen an die Nacht

Die Hymnen an die Nacht[16] gelten als bedeutende Dichtung der Frühromantik und als Höhepunkt des lyrischen Schaffens Novalis. Es ist die einzige Dichtung, die Novalis abschließt und zu seinen Lebzeiten in zwei verschiedenen Fassungen veröffentlicht. In der handschriftlichen Fassung hat er die Hymnen an die Nacht, die 1800 in der von Friedrich Wilhelm Schlegel herausgegebenen Zeitschrift Athenäum erscheinen, hauptsächlich als Versfassung angelegt. Die Druckfassung wird ein Jahr später vollendet und ist in rhythmischer Prosa geschrieben, mit Ausnahme von einigen Verseinschüben.[17]

Die Hymnen beinhalten autobiografische Elemente und können als Ausdruck der Lebensereignisse und persönlichen Entwicklung des Autors zwischen 1797 und 1800 gewertet werden. Unter anderem zählen hierzu: der Tod Sophie von Kühns, die Studienzeit an der Freiberger Bergakademie, gedankliche Auseinandersetzungen mit den Zusammenhängen zwischen Geist und Natur sowie zahlreiche Überlegungen über die Natur. Folglich sind seine Hymnen an die Nacht von Aufzeichnungen zur Geschichte, Politik, Philosophie, Religion, Ästhetik und Naturwissenschaft beeinflusst worden. Werkprägend war das Erlebnis des frühen Todes seiner ersten Verlobten, Sophie.[18] Die tiefe Bestürzung über ihr Ableben, der persönliche Schmerz und die eigene empfundene Todessehnsucht finden in den Hymnen an die Nacht poetischen Ausdruck. Der Gedichtzyklus ist eine romantische Deutung von Leben und Tod, der durch die in der Poesie gestaltete Liebe überwunden werden kann. Mittels der Erkenntnis vom Vorhandensein eines höheren Raumes – einer transzendenten Sphäre – erscheint der Tod nicht mehr als das schaudervolle Ende, vielmehr als Beginn einer höheren Daseinsform. Für diese höhere Sphäre wählt Novalis das poetische Bild der Nacht. Die Nacht erscheint als Ort der Liebeserfüllung und metaphysischen Geborgenheit, sie wird zum Ausgangspunkt für die religiöse Erfahrung einer transzendenten Welt.

In der Antike und im Mittelalter ist unter einer ‚Hymne’ ein kultisch-religiöser Lob- und Preisgesang für Götter und Helden zu verstehen, in der Neuzeit eine feierlich-erhabene lyrische Gattung.[19] Novalis selbst verwendet die Bezeichnung ‚Hymne’ für seinen lyrischen Text. Es handelt sich um die Lobpreisung des Todes, gehalten in einem pathetischen Sprachgestus, der eine Vielzahl von Adjektiven, Allegorien und rhetorischen Fragen aufweist. Der Fluss der Sprache wird durch häufige Enjambements unterstrichen. Die innere Bewegtheit des Sprechers zeigt sich auch in Inversionen und dem Gebrauch des pathetischen Genitivs. Die Hymnen an die Nacht vereinen freie Rhythmen mit ungereimten Versen ohne festen Strophenbau, alternierenden Metren und rhythmisierten Prosapartien.

Novalis’ Gedichtzyklus besteht aus sechs Hymnen, die wiederum in drei Einheiten zu je zwei Hymnen gefasst werden. Diese drei Einheiten sind als zyklische Steigerung angelegt, sodass das lyrische Ich auf jeder dieser Stufen eine höhere Bewusstseinsebene respektive Erkenntnisebene erreicht. Der Dichter strukturiert die jeweils ersten Hymnen nach dem romantischen Modell der Dreiheit: die Entwicklung vom Leben im glücklichen, irdischen Reich des Lichts über die schmerzhafte Entfremdung hin zur Befreiung in der ewigen Nacht. Die im Anschluss jeweils folgende Hymne beschreibt das ernüchternde Aufwachen aus der Vision und die Sehnsucht nach ihrer Rückkehr. Mähl erkennt einen weiteren dreistufigen Aufbau, wonach alle Gestaltungstendenzen der Hymnen an die Nacht darauf hinauslaufen, ein zeit- und raumloses Modell der neuen Zeit zu schaffen, „wobei der Zyklus in triadisch-symbolischer Einheit (Hymnen 1-4 gestalten den Mythos der Nacht, Hymne 5 beschreibt den Mythos der Geschichte, während die 6. Hymne den Weg nach innen, in das Gemüt weist) Gestaltsymbol des Gemüts ist.“[20]

Auszugsweise sollen hier die ersten beiden Hymen des Gedichtzyklus im Hinblick auf das Nachtmotiv erläutert werden. Inhaltlich weist die erste Hymne drei Abschnitte auf, die den zugrunde gelegten Erkenntnisprozess stützen. In einem gehobenen, begeisterten Grundton eröffnet die Sprecherinstanz ihren Lobpreis mit der rhetorischen Frage: „Welcher Lebendige, / Sinnbegabte, / liebt nicht vor allen / Wundererscheinungen / Des verbreiteten Raums um ihn / Das allerfreuliche Licht – / Mit seinen Stralen und Wogen / Seinen Farben, / Seiner milden Allgegenwart/ Im Tage.“, (V. 1 bis 10). Das Licht wird als eine wundersame, schöne, allgegenwärtige Kraft der irdischen Natur glorifiziert. In der metaphorischen Ausschmückung verleiht es den Geschöpfen ihre innere Seele, wirkt lebenserweckend vom anorganischen Gestein bis zum Menschen, jenem weltentrückten Fremdling auf der Suche nach der ewigen Heimat.

[...]


[1] Bibel: Die Heilige Schrift des Alten und des Neuen Testaments. Zürich 1942, 1. Mos. 1-5, S. 1.

[2] Vgl. Bibliographisches Institut GmbH: Bedeutung Nacht, http://www.duden.de/rechtschreibung/Nacht, Abrufdatum: 6.11.2012; vgl. Magistrix: Definition Nacht, http://www.magistrix.de/texte/Gedichte/Natur-und-Jahreszeiten/Definition-NACHT.6232.html, Abrufdatum: 6.11.2012.

[3] Vgl. Bronfen, E.: Tiefer als der Tag gedacht: Eine Kulturgeschichte der Nacht. München 2008, S. 11.

[4] Schmitz-Emans, M.: Einführung in die Literatur der Romantik. Darmstadt 32009, S. 64.

[5] Vgl. Wacker, M.: Die Bedeutung der Nacht in der Romantik. In: Nachwort zur Reclam-Ausgabe von E. T. A. Hoffmann, Der Sandmann. Das öde Haus, Stuttgart 1989, S. 88–90.

[6] Vgl. ebd.

[7] Vgl. Metzler Lexikon Literatur. Hrsg. von Burdorf, D. et al. Stuttgart 32007, S. 664-666 s.v. ‚Romantik’ (Art. von Matuschek, S.).

[8] Vgl. ebd.

[9] Metzler Lexikon Literatur. Hrsg. von Burdorf, D. et al. Stuttgart 32007, S. 53 s.v. ‚Aufklärung’ (Art. von Burdorf, D.).

[10] Vgl. Kaiser, G.: Literarische Romantik. Köln 2010, S. 19f.

[11] Vgl. Schulz, G.: Romantik: Geschichte und Begriff. München 32008, S. 37.

[12] Vgl. Kaiser, G.: Literarische Romantik. Köln 2010, S. 24-27.

[13] Novalis zitiert nach Kabisch, E.-M.: Literaturgeschichte. Leipzig 21997, S. 19.

[14] Novalis zitiert nach ebd.

[15] Vgl. Schulz, G.: Romantik: Geschichte und Begriff, S. 41.

[16] Novalis: Hymnen an die Nacht. In: Novalis Schriften. Die Werke von Friedrich von Hardenbergs. Das dichterische Werk. Bd. 1. Hrsg. von Kluckhorn, P. und Samuel, R. Darmstadt 1960, S. 130-157. Sämtliche in Klammern zitierte Verse beziehen sich auf die Versfassung.

[17] Vgl. Frühwald, W.: Gedichte der Romantik. Stuttgart 1984, S. 431; vgl. Baumann, B./Oberle, B.: Deutsche Literatur in Epochen. Ismaning 1996. S. 129.

[18] Vgl. : Schulz, G.: Mit den Menschen ändert die Welt sich. Zu Friedrich von Hardenbergs 5. Hymne an die Nacht. In: Klassik und Romantik. Gedichte und Interpretationen. Hrsg. von Wulf Segebrecht. Stuttgart 2004, Band 3, S. 202-215.

[19] Vgl. Metzler Lexikon Literatur. Hrsg. von Burdorf, D. et al. Stuttgart 32007, S. 333-335 s.v. ‚Hymne’ (Art. von Oestersandfort, C.); vgl. Kabisch, E-M: Literaturgeschichte, S. 47.

[20] Vgl. Frühwald, W.: Gedichte der Romantik, S. 431; vgl. Schulz, G.: Mit den Menschen ändert die Welt sich. Zu Friedrich von Hardenbergs 5. Hymne an die Nacht, S. 202-215.

Details

Seiten
25
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656461302
ISBN (Buch)
9783656463122
Dateigröße
530 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v230098
Institution / Hochschule
Universität des Saarlandes
Note
1,7
Schlagworte
Nacht Nachtmotiv Eichendorff Brentano Novalis Lyrik Romantik Der Spinnerin Nachtlied Mondnacht Hymnen an die Nacht Aufklärung Licht Hell Dunkel

Autor

Teilen

Zurück

Titel: Das Nachtmotiv in der romantischen Lyrik