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Das Verhältnis von Nacht und Liebe in den ersten drei Duineser Elegien

Hausarbeit 2012 21 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Die transitive Liebe in der ersten Elegie 2.1 Die Nacht als Raum und Zeit der Liebenden
2.2 Die Fruhlinge und Sterne in der Liebe
2.3 Der Jungling unter den Liebenden
2.4 Das Vorbild Gaspara Stampa und das Pfeil-Gleichnis
2.5 Kurzes Resumee der Liebe und Nacht in der ersten Elegie

3 Die Liebe und Liebenden in der zweiten Elegie 3.1 Liebe und Luft
3.2 Das Auflosen in der Beruhrung des Liebesobjekt
3.3 Die Verganglichkeit der Liebe
3.4 Der Garten der Liebe
3.5 Der erste Kuss
3.6 Die gottlichen Abbildungen des Liebes-Ideals
3.7 Das Verhangnis der frisch Verliebten
3.8 Kurzes Resumee der Liebe und Nacht in der zweiten Elegie

4 Die intransitive Liebe der dritten Elegie 4.1 Der Gott des Blutes im Jungling
4.2 Die sturmische Nacht
4.3 Neptun und das Madchen
4.4 Die schutzende, gefahrliche Mutter 4.4.1 Das nachtliche Zimmer
4.5 Der Traum
4.6 Der Auftrag des Madchens
4.7 Kurzes Resumee der Liebe und Nacht in der dritten Elegie

5 chluss

6 Literaturverzeichnis 6.1 Quellen
6.2 Forschungsliteratur 6.2.1 Bucher
6.2.2 Internet

1 Einleitung

Die Duineser Elegien von Rainer Maria Rilke[1] gehoren zur europaischen Weltliteratur und stel- len seit 1922 nach ihrer zehnjahrigen Schaffensperiode ein zeitloses Werk voller kreativem Po­tential dar. Das lyrische Ich beschaftigt sich in zehn Elegien als Klagelieder mit den fundamenta- len Fragen uber den Sinn des menschlichen Lebens, uber das Sein an sich und dem Spannungs- verhaltnis zwischen Leben und Tod. Dabei werden unterschiedliche Themenbereiche immer wieder in den verschiedenen Elegien aufgenommen und erweitert. So gilt die Liebe als Grenzer- fahrung, die den Menschen als Gefangenen in der „gedeuteten Welt“[2] aus den Gesetzen der Ver- ganglichkeit zeitweise zu befreien vermag. In den ersten drei Elegien wird diese unter verschie- denen Aspekten betrachtet und vervielfaltigt. Besonders auffallig ist die Verwendung des Nacht- Symbols, das in starker Verbindung zur Liebe steht und diese charakterisiert; sie ist das spezifi- sche Motiv fur die Liebe und Liebenden. Der Symbolismus eroffnet dem Leser einen Zugang zum „Nicht-mehr-Sagbaren“[3]. Die verschlusselten, mythologischen Bilder geben dem Werk Tie- fe und regen den eigenen Geist zum Nachdenken an.

So mochte ich mich im Folgenden mit dem Verhaltnis von Nacht und Liebe in den ersten drei Duineser Elegien beschaftigen und ihre grundlegende Veranderung bzw. Weiterentwicklung als symbolisches Gefuge aufzeigen. Ich werde verdeutlichen, wie die Nacht durch die Zuordnung unterschiedlicher Charaktereigenschaften als asthetisches Motiv zur Vermittlung einer Grund- stimmung beitragt, die der differenzierten Liebes-Betrachtung angepasst ist. Die Nacht muss als poetisches Bild unter mythologischem Bedeutungsaspekt untersucht werden, um die Ganzheit der Liebesproblematik verstehen zu konnen, denn diese geht sowohl in den Duineser Elegien als auch im wahren Leben uber ein rationales Deutungsschema der Welt hinaus. Es ist also notwen- dig, das Unsagbare, eigentlich Gemeinte, hinter den geschriebenen Wortern herauszukristallisie- ren und zu entschlusseln.

In der vorliegenden Hausarbeit werde ich die Gedanken des lyrischen Ichs uber die Liebe in den ersten drei Elegien beleuchten, interpretieren und auf das Nacht-Motiv und dessen Wirkung beziehen. Es soll ein Wandel der Betrachtung einer positiven, transitiven Liebe, die sich durch einen gewissen Abstand vom Objekt zum reinen Dauern, zum wahren Empfinden, entwickeln kann, zu einer negativen, intransitiven, triebgesteuerten aufgezeigt werden. Die Abhangigkeit dieses Wechsels vom mythologischen Gebrauch des Nacht-Motivs mochte ich anhand der Be- griffe verdeutlichen, die sie charakterisierend begleiten. Aus ihnen lasst sich eine Bedeutung der Nacht fur die Liebe und gleichzeitig der Liebe fur die menschliche Daseinsproblematik ableiten.

2 Die transitive Liebe in der ersten Elegie

2.1 Die Nacht als Raum und Zeit der Liebenden

Das lyrische Ich wendet sich in der ersten Elegie ab Vers 19 der Thematik der „Liebenden“[4] zu. Die Liebenden werden als Grenzbilder des menschlich Erfahrbaren betrachtet, die in ihrem We- sen, ihren Eigenschafften und Handlungen eine Sonderstellung im Zyklus der Elegien einnehmen.

Dieser inhaltliche Komplex wird mit den Worten „O und die Nacht, die Nacht“[5] eingeleitet, was bereits darauf schliefien lasst, dass die Nacht in unmittelbarer Verbindung mit den Lieben­den steht. Sie bietet ihnen einen Ort der Entfaltung ihrer Gefuhle, losgelost von Raum und Zeit der gedeuteten Welt, in welcher der Mensch gefangen ist. Die Nacht als in der ersten Elegie po- sitiv konnotiertes Erlebnis lasst die Liebenden mit Unsterblichkeit, mit dem reinen Sein, in Be- ruhrung kommen, wenn auch nur fur begrenzte Zeit. Der nachtliche „Wind voller/ Weltraum“[6] zieht frei und tragt sowohl Erinnerungen an das Vergangene als auch Zukunftiges; er nimmt so- mit das Alte und bringt das Neue. Durch die Vereinigung des Ganzen in sich gehort er zusam- men mit der Nacht und den Liebenden zu einer Einheit, durch die der Mensch die Unendlichkeit zu spuren vermag. Aus diesem Grund steht die Nacht dem „einzelnen Herzen/ muhsam“[7] [8] bevor, denn auch der Nicht-Liebende sehnt sich nach dem reinen Empfinden und fuhlt sich besonders einsam und verloren, wenn das sinnlich Wahrnehmbare, das Gedeutete, in der Dunkelheit ver- schwimmt.

2.2 Die Fruhlinge und Sterne in der Liebe

Fur die Liebenden gilt die Nacht als eine „sanft enttauschende“ , die ihnen nur dem Anschein nach „leichter“ ist. Obwohl die Liebe eines jungen Paares das reine Sein kurzweilig ermoglicht, „verdecken [die Verliebten] sich nur miteinander ihr Los“[9]. Gemeint ist das Los, dass ein jeder Mensch symbolisch im Leben zieht. Er hat zu wenig Einfluss, um sich von seinem Mangelzu- stand des Bewusstseins, seiner unbefriedigten Stellung zwischen Tier und Engel, Sein und Nicht- sein, Bestehen und Vergehen sowie den verzweifelten Versuchen, die Welt im Innersten zu be- greifen, loszulosen. Somit wirkt die Interjektion „Ach“[10] [11] [12] [13] als einsichtiger Seufzer, dass auch das durch die transitive Liebe ausgeloste Hochgefuhl nicht von Dauer ist. Das lyrische Subjekt ap- pelliert an den angesprochenen jungen Liebenden „aus den Armen die/ Leere“ zu werfen. Die- se Metapher lasst sich mit dem Loslosen vom Objekt gleichsetzen, welches die Freiheit des Lie- benden durch seine Verganglichkeit und Abhangigkeit einschrankt, dem Liebenden seine Of- fenheit und Freiheit nimmt. Der Unterschied der reinen Liebe im Gegensatz zur objektgebunde- nen wird ebenfalls anhand der Gegenuberstellung der Motive „Fruhlinge“[14] und „Sterne“[15], die dem Liebenden „[zu]muteten [...], dab [er] sie spurte[...]“[16] [17] [18] deutlich. Der Fruhling steht zwar fur das jugendlich Frische, fur neues Leben und die „Blutezeit einer Neigung“ , aber auch fur seine Verganglichkeit, denn die aufbluhenden Pflanzen verkummern wieder. Die scheinbar uner- reichbaren Sterne hingegen erscheinen im Rahmen der Nacht und stellen den Bezug zum Unend- lichen her. Obgleich die Sterne auch tagsuber existieren, werden sie nur nachts sichtbar, was die Bedeutung der Nacht als Raum der Liebenden erganzend hervorhebt. Die metaphorische Beruh- rung mit den Sternen kann schmerzlich sein, denn der Mensch weifi mit dem intensiven Empfin- den der Unendlichkeit auf Dauer nicht umzugehen, er kann es nicht halten.

2.3 Der Jungling unter den Liebenden

Der Mensch strebt nach Uberwindung seiner Verganglichkeit, nach dem offenen Empfinden, welches in Vers 30 mit „gab eine Geige sich hin“[18] ausgedruckt wird. Die Metapher der Musik taucht immer wieder in den Elegien auf und lasst sich auf das reine Gefuhl beziehen, das hier durch die Liebe erreicht werden konnte: „Das alles war Auftrag“[19]. Aber der Mensch kann diese tiefsten Emotionen nicht halten, somit fragt das lyrische Ich den angesprochenen Liebenden: „Aber bewaltigtest du's?“[20]. Es antwortet selbst mit einer rhetorischen Frage, in der es heifit, dass der Angesprochene „von Erwartungen [an seine Geliebte] zerstreut“ [21] ware. Hier wird deut- lich, dass der Jungling [22] sich nicht vom Objekt losen kann und ihm somit das unendliche Sein verwehrt bleibt. Es folgt eine gedankliche Einruckung, die durch die Schreibung in Klammern hervor- bzw. aus dem Zusammenhang herausgehoben ist, denn die „grofien fremden Gedanken [...], [die] ofters bleiben bei Nacht“[23] werden erst in der dritten Elegie konkretisiert, wenn ein neuer Aspekt der Liebe ins Auge gefasst wird. Hier lasst sich bereits erkennen, dass sich der sanfte, heimliche, offene Nacht-Charakter mit einer erweiterten Betrachtung verandert.

Der Appell des lyrischen Ichs an den Jungling wirkt wie aus eigener Erfahrung gesprochen: „Sehnt es dich aber, so singe die Liebenden“[24]. Die Sehnsucht nach dem „unsterblich[en] [...] beruhmte[n] Gefuhl“[25] soll im Gesang verarbeitet, ausgedruckt und so verewigt werden. Das Singen an die Geliebte erzeugt einen gewissen Abstand zu ihr, der in den nachsten Versen an- hand der „Verlassenen“[26] naher erklart wird, „die [der Jungling] so viel liebender fand [...] als die Gestillten“[27]. Unter den Gestillten sind die Liebenden zu verstehen, die sich ganz dem Part­ner hingeben und das damit erzeugte gluckliche Gefuhl als Erfullung empfinden. Die Schwierig- keit, die wahre Liebe durch Distanzierung zu erreichen, ist dem lyrischen Ich bewusst, wenn es von der „nie zu erreichenden Preisung“[28] spricht. Dies spiegelt sich auch bei Betrachtung des Wortes lieben unter sprachlichem Aspekt wider, denn es zahlt zu den transitiven Verben, die ein Akkusativobjekt verlangen. Es kann zwar intransitiv verwendet werden, doch bleibt es im Kern objektbezogen[29].

2.4 Das Vorbild Gaspara Stampa und das Pfeil-Gleichnis

Das lyrische Ich verdeutlicht anhand des „gesteigerten Beispiel[s]“[30] der Renaissancedichterin Gaspara Stampa die Notwendigkeit bzw. die Moglichkeit des Loslosens vom Objekt, der Befrei- ung von „irgendein[em] Madchen“[31]. Das nachahmungswurdige Vorbild Gaspara Stampa wurde von ihrem Geliebten verlassen, woraufhin sie einen Nervenzusammenbruch erlitt. Jedoch fing sie sich wieder und verarbeitete ihre Gefuhle in Liebesgedichten, die „auf die Aspekte des Leidens an der Abwesenheit sowie des Preisens und Tugend des Grafen reduziert“[32] sind. Durch den Ver- lust empfindet sie das vom Menschen angestrebte reine Gefuhl. Durch die rhetorische Frage „dafi ich wurde wie sie?“[33] gibt das lyrische Ich in der ersten Elegie seine Sehnsucht nach dem unendlichen Sein preis und erkennt schliefilich mit aller Deutlichkeit, dass uns diese „altesten Schmerzen [nur] fruchtbarer werden“[34], wenn wir uns „liebend [...] vom Geliebten befrein“[35]. Der Umgang mit der selbstlosen Liebe stellt sich als schwierigste Aufgabe heraus, denn der Mensch konnte den Schmerz nur „bebend bestehn“[36], das heifit geplagt von heftigen Erschutte- rungen des Gemuts, die das menschliche Gerust zum Einsturz bringen konnten. Dieses Bestehen wird metaphorisch mit einem Pfeil-Gleichnis veranschaulicht. Der Pfeil besteht „die Sehne [...], um gesammelt im Absprung mehr zu sein als er selbst“[37]. Ihm ist es also moglich, sich vom Ob- jekt zu losen und daran nicht zu Grunde zu gehen; er nutzt sogar sein Potential. So schafft die Sehne zwar die Voraussetzung fur sein freies Fliegen durch die Lufte und die damit assoziierte Unsterblichkeit, jedoch ist dies nur durch den Abstand zu ihr moglich. Der Pfeil ist somit „mehr“[38], denn uber seine Eigenschaften als Gegenstand hinaus erweitert sich sein Wesen im dynamischen Flug.

2.5 Kurzes Resumee der Liebe und Nacht in der ersten Elegie

Das lyrische Ich endet seine appellierend wirkende Rede uber die Liebenden mit den zusammen- fassenden Worten: „Denn Bleiben ist nirgends“[39]. Hier wird deutlich, dass nicht nur die transiti­ve Liebe, sondern alles Menschliche verganglich und austauschbar ist.

In der ersten Elegie wird die Liebe als ein solches Hochgefuhl bezeichnet, das uns sogar in Beruhrung mit dem unendlichen Sein treten lasst. Die Nacht spielt dabei eine zentrale Rolle, denn sie bietet den Liebenden einen speziellen geschutzten, heimlichen Raum, die den Nicht- Liebenden sogar schmerzt, denn sie weckt Erinnerungen an tiefe Empfindungen. Die Nacht steht stets mit positiven Attributen in Verbindung, wie beispielsweise „sanft“, „leichter“ oder „Wo- ge“[40]. Dadurch wird die Liebe im Allgemeinen als eine positive Kraft dargestellt, die den Men- schen aus den Begrenzungen des alltaglichen Lebens heraushebt. Obwohl die Liebenden all ihre Gefuhle auf ein Objekt beziehen und das reine Sein durch die Einengung und Verganglichkeit nicht von Dauer ist, wird ihr Leben dadurch kurzzeitig bereichert

[...]


[1] Rilke, Rainer Maria: Duineser Elegien. Die Sonette an Orpheus. Stuttgart. Philipp Reclam jun. 2007.

[2] Ebd. Die erste Elegie. V. 7.

[3] Allemann, Beda: Rilke und Mallarme: Entwicklung einer Grundfrage der symbolischen Poetik. In: Rilke in neuer Sicht. Hrsg. von Kate Hamburger. Stuttgart: Kohlhammer 1971. S. 68.

[4] Rilke, Rainer Maria: Duineser Elegien. Die Sonette an Orpheus. Stuttgart. Philipp Reclam jun. 2007. Die erste Elegie. V. 36.

[5] Ebd. Die erste Elegie. V. 18.

[6] Ebd. Die erste Elegie. V. 18.

[7] Ebd. Die erste Elegie. V. 20-21.

[8] Ebd. Die erste Elegie. V. 20.

[9] Ebd. Die erste Elegie. V. 22.

[10] Rilke, Rainer Maria: Duineser Elegien. Die Sonette an Orpheus. Stuttgart. Philipp Reclam jun. 2007. Die erste Elegie. V. 22.

[11] z.B. Ebd. Die erste Elegie. V. 26-35.

[12] Ebd. Die erste Elegie. V. 23.

[13] Siehe „Wind [...] uns am Angesicht zehrt“ Ebd. Die erste Elegie. V. 18-19.

[14] Ebd. Die erste Elegie. V. 26.

[15] Ebd. Die erste Elegie. V. 27.

[16] Ebd. Die erste Elegie. V. 26-27.

[17] Vgl. Grimm, Jacob u. Wilhelm Grimm. Bearbeitet von Viktor Dollmayr und der Arbeitsstelle des Deutschen Wor- terbuchs: Deutsches Worterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Munchen: Deutscher Taschenbuchverlag 1960. Bd. 4. Sp. 295

[18] Rilke, Rainer Maria: Duineser Elegien. Die Sonette an Orpheus. Stuttgart. Philipp Reclam jun. 2007. Die erste Elegie. V. 30.

[19] Ebd. Die erste Elegie. V. 30.

[20] Ebd. Die erste Elegie. V. 31.

[21] Ebd. Die erste Elegie. V. 32.

[22] „als kundigt alles/ eine Geliebte dir an“ macht deutlich, dass ein Mann angesprochen wird, siehe Rilke, Rainer Maria: Duineser Elegien. Die Sonette an Orpheus. Stuttgart. Philipp Reclam jun. 2007. Die erste Elegie. V. 32-33.

[23] Ebd. Die erste Elegie. V. 34-35.

[24] Ebd. Die erste Elegie. V. 36.

[25] Ebd. Die erste Elegie. V. 37.

[26] Ebd. Die erste Elegie. V. 38.

[27] Ebd. Die erste Elegie. V. 39.

[28] Ebd. Die erste Elegie. V. 40.

[29] [o. Verf.] Transitive und intransitive Verben. http://www.canoo.net/services/OnlineGrammar/Wort/Verb/Valenz/Trans-Intrans.html (27.02.2012).

[30] Rilke, Rainer Maria: Duineser Elegien. Die Sonette an Orpheus. Stuttgart. Philipp Reclam jun. 2007. Die erste Elegie. V. 47.

[31] Ebd. Die erste Elegie. V. 46.

[32] Fuchs, Britta A.: Poetologie elegischen Sprechens. Das lyrische Ich und der Engel in Rilkes „Duineser Elegien“. Wurzburg: Konigshausen & Neumann 2009. S. 137.

[33] Rilke, Rainer Maria: Duineser Elegien. Die Sonette an Orpheus. Stuttgart. Philipp Reclam jun. 2007. Die erste Elegie. V. 48.

[34] Ebd. Die erste Elegie. V. 49-50.

[35] Ebd. Die erste Elegie. V. 51.

[36] Ebd. Die erste Elegie. V. 51.

[37] Ebd. Die erste Elegie. V. 52-53.

[38] Ebd. Die erste Elegie. V. 53.

[39] Ebd. Die erste Elegie. V. 53.

[40] Ebd. Die zweite Elegie. V. 20-28.

Details

Seiten
21
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656430957
ISBN (Buch)
9783656435259
Dateigröße
476 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v215011
Institution / Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena – Institut für Germanistik und Literaturwissenschaften
Note
1,0
Schlagworte
verhältnis nacht liebe duineser elegien

Autor

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Titel: Das Verhältnis von Nacht und Liebe in den ersten drei Duineser Elegien