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Peter Handkes balkanische Erzählung „Die morawische Nacht“. Eine Analyse

Darlegung der biographischen Parallelen zwischen Peter Handke und Franz Kafka und Untersuchung der Poetologie und des Stils Peter Handkes.

Hausarbeit 2012 29 Seiten

Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft

Leseprobe

1.) Inhaltsverzeichnis

2) Einleitung

3.) Der Balkan in der „ Morawischen Nacht

4.) Biographische Aspekte in den Werken Peter Handkes und Franz Kafkas: Gesichtspunkte des Schreibens, die Konfronta- tion mit den Eltern und die Auseinandersetzung mit den Frauen
4.1 Die biographischen Aspekte des Schreibens Peter Handkes und einige biographische Parallelen zu Franz Kafka
4.2 Die Auseinandersetzung mit den Eltern in den Werken Peter Handkes und Franz Kafkas
4.3 Literatur oder Liebe? Die Frauen in den Biographien und in den Werken Peter Handkes und Franz Kafkas

5.) Poetologie und Stilelemente Handkes in der „ Morawischen Nacht “: Rezeption Adalbert Stifters, Franz Kafkas und Robert Walsers sowie die Einflüsse des Nouveau Roman und der Romantik im Werk Handkes
5.1 Der Nouveau Roman und Adalbert Stifters „ sanftes Gesetz
5.2 Robert Walsers Spaziergängertexte und „ Sprachgirlanden
5.3 Kafkasche Elemente in der „ Morawischen Nacht
5.4 Der Einfluss der Romantik im Werk Handkes und der „ Morawischen Nacht

6.) Zusammenfassung

7.) Literaturverzeichnis
7.1 Quellen
7.2 Hilfsmittel und Nachschlagewerke
7.3 Darstellungen

2.) Einleitung

Peter Handke war und ist wohl einer der umstrittensten deutschsprachigen Autoren des aktuellen Literaturbetriebs. Insbesondere die Kontroversen um die Jugoslawienkriege, bei denen der Sohn einer Kärntner Slowenin und eines Deutschen Partei für die Serben ergriff, ließen den in einem Vorort von Paris lebenden Handke in der öffentlichen Meinung in Ungnade fallen. Seine Treffen mit dem ehemaligen serbischen Präsidenten Slobodan Milošević im Jahr 2005 in Den Haag und im Jahr 1996 mit dem bosnischen Serbenführer Radovan Karadžić – der neben Ratko Mladić die Haupt-verantwortung für das Massaker von Srebrenica 1995 und die vierjährige Belagerung Sarajevos trägt – sowie Handkes Teilnahme am Begräbnis Miloševićs im Jahr 2006 trugen ihr Übriges zum Image des „ menschenferne[n] Sonderling[s][1] Handke bei.[2] Auch literarisch trat der seit 1966 aufgrund seiner verbalen Entgleisungen bezüglich der avantgardistischen „Gruppe 47“ auf einen Schlag weltbekannte Österreicher[3] seit der Veröffentlichung der „ Winterlichen Reise[4] (1996) in zahlreichen Werken für die Sache Serbiens ein.[5] Dies sowohl wegen Handkes Affinität gegenüber dem ihm lieb gewordenen Balkan als auch aufgrund der slowenischen Herkunft seiner Mutter Maria Siutz.[6] Auch in dem im Jahr 2008 erschienen Werk „ Die morawische Nacht[7] kommt dem Balkan die Funktion des Ortes der Rahmenhandlung zu. Ausgangs- und Zielort der Reise der Figur des Ex-Autors – Handkes alter ego – bildet die balkanische Enklave Porodin. Dort versammelt der Ex-Autor auf seinem als Hotel mit dem Namen „ Morawische Nacht[8] getarnten Boot alte Weggefährten, mit denen er im Wechsel seine eigene Lebensgeschichte nacherzählt. Im Verlauf der Erzählung lässt der gealterte Ex-Autor die wichtigsten Stationen seines Lebens noch einmal Revue passieren und reist auf seine eigentümliche Art durch Europa. Zunächst bewegt er sich mit dem Bus durch den Balkan. Die zweite Station bildet die Adriainsel Cordula, wo er seiner ersten Liebe wieder begegnet. Die dritte Station markiert die iberische Halbinsel, wo er an einem Kongress für Lärmgeschädigte teilnimmt und die Liebe seines Lebens kennen lernt. Anschließend reist der Hauptprotagonist nach Deutschland, dem Land seines Vaters. Die vierte und wichtigste Station stellt Österreich dar. Dort setzt sich der Entwurzelte mit der Heimat und der eigenen Identität auseinander. Die zweitletzte Station stellt der für den Autor beginnende Balkan in Form Triests dar. Der letzte Ort der Reise ist der gleichzeitige Startort: Die nun befremdend wirkende einstige Enklave Porodin. Zweifelsohne kommt dem Werk ein stark autobiographischer Charakter zu, da alle bereisten Orte wichtige Marksteine im Leben Handkes symbolisieren.

Im dritten Kapitel dieser Arbeit wird zunächst untersucht, wie der Serbiensympathisant Handke die Serben darstellt, wie der Balkan in der Erzählung beschrieben wird und welche Funktion dem Balkan in der „ Morawischen Nacht “ zukommt. Im vierten Kapitel wird beleuchtet, welche biographischen Parallelen zwischen Franz Kafka und Peter Handke bestehen und welche Auswirkungen die eigene Biographie auf das Werk ausübten bzw. ausüben. Anlass zu solch einem anachronistisch anmutenden Vergleich bietet die Tatsache, dass Peter Handke sowohl im Jahr 1979 als auch im Jahr 2009 mit dem Franz-Kafka-Preis ausgezeichnet wurde. Die erste Auszeichnung erhielt der Schriftsteller von der österreichischen Stadt Klosterneuburg und die zweite Preisverleihung – was den Kärntner mit besonderem Stolz erfüllt – von der tschechischen Hauptstadt und dem gleichzeitigen Geburtsort Kafkas – der Stadt Prag.[9] Im Verlauf dieser Arbeit soll überprüft werden, ob Handke diese Auszeichnung zu Recht erhielt. Im ersten Abschnitt dieses Kapitels wird der Fokus auf den Einfluss der eigenen Biographie auf das persönliche Schreiben Handkes und Kafkas gelegt und mit literarischen Beispielen belegt. Der zweite Abschnitt setzt sich mit der Beziehung der Literaten zu ihren Eltern auseinander. Dabei wird untersucht, in welchem Ausmaß sich dies auf das literarische Werk Kafkas und Handkes auswirkt bzw. ausgewirkt hat. Der letzte Abschnitt vierten Kapitels überprüft sowohl das biographische als auch das literarische Verhältnis der beiden Schriftsteller zu den Frauen. Dabei wird gleichfalls auf die persönliche Bedeutung der Literatur und des Schreibens im Leben der beiden Literaten eingegangen. Im fünften Kapitel wird der Fokus auf die literarischen Einflüsse, narrativen Werkzeuge und Handkes Stil gelegt. Im ersten Abschnitt wird nach dem Einfluss des Nouveau Roman und Adalbert Stifters auf Handke gefragt. Der zweite Abschnitt setzt sich mit der Rezeption Robert Walsers auseinander. Der dritte Abschnitt des fünften Kapitels untersucht den narrativen Einfluss von Franz Kafka auf das Werk Handkes. Der letzte Abschnitt setzt sich wiederum mit dem Einfluss der Romantik auf das Werk Handkes auseinander.

3.) Der Balkan in der „ Morawischen Nacht“

In diesem Kapitel wird untersucht, wie Peter Handke den Balkan in der Erzählung „ Die morawische Nacht “ darstellt, welche Funktion dem Konzept des alten Balkans zukommt und wie die Gruppe der Serben gezeichnet werden. Dies wird jedoch nur einen kleinen Rahmen einnehmen, da der Balkan in der „ MN “ nur eines von vielen Themen darstellt.

Wie bereits erwähnt, besitzt der Autor Handke nicht den Status des Unparteiischen – öffentlich trat er seit Mitte der 1990er Jahren gegen das Abstrafen Serbiens ein. Auch in der „ Morawischen Nacht “ stellt Handke die serbische Minderheit als die Verlierer der jüngeren Geschichte dar. Der Ex-Autor fährt mit einem Bus aus dem Enklavendorf Porodin Richtung Belgrad. Die „ kyrillische[] Schrift[10] auf dem Bus macht deutlich, dass es sich bei der Enklave um eine serbische handeln muss und dass diese Episode wohl im Kosovo zu verorten ist.[11] Geschützt von Polizeifahrzeugen und vorbei an Panzern und Grenzposten durchquert der Bus ein vom Krieg verwüstetes Land – eine Landschaft des Todes. Die ehemaligen Wassergräben am Straßenrand sind gefüllt mit

„[…] verrottenden Maschinenteilen, […] Tierkadavern, verwesenden oder schon skelettierten, und dazwischen […] ineinander verhakte Grabkreuze […].“[12]

Nahe einem Plateau angekommen, machen sich die Dorfbewohner – von Militärwachposten umgeben – auf zu einem Friedhof, wo sie ihre Verwandten betrauern. Danach geht es mit dem Bus durch das Feindesland, begleitet von wütenden Beschimpfungen und Steinwürfen – sogar die Kinder verhalten sich feindlich.[13] Dargestellt wird hier ein – aufgrund des zurückliegenden Krieges – vom Hass der verschiedenen Ethnien durchzogener Balkan. Nichtsdestotrotz dient das Konzept des „alten“ Balkans dem Ex-Autor als ständig präsente Vergleichsfolie auf seinen Reisen durch Europa, da es in seinen Augen Freiheit und Autonomie, aber auch die Epiphanie des erhabenen Moments darstellt.[14]

Balkan […]. Mochte er auch für die große Mehrheit ein Schimpfwort sein: für ihn […] war er etwas anderes […]. Balkan, das war zum Beispiel augenblicksweise die Steppe um das verschwundene Numancia in Altkastilien gewesen, als dort ein zerrissener Plastiksack an einer Blaudistel hing und im Wind knisterte.[15]

Das Konzept des offenen und multiethnisch dominierten „alten“ Balkans ist in der „ MN “ zum Scheitern verurteilt, was die schon oben dargestellte Enklavenepisode unterstreicht. Für seine Liebe zum „alten“ Balkan wird der Ex-Autor auf der surrealistisch anmutenden alten Straße zu seinem Kärntner Geburtsdorf kategorisch von Melchior verurteilt.

[…] auf den Müllhaufen der Geschichte mit dir. Den letzten Rest deiner Ehre hast du ohnehin schon verloren, indem du auf dem Balkan lebst, und den Balkan liebst.[16]

Das balkanische Konzept wurde durch jenes negativ konnotierte mitteleuropäische ersetzt – alte balkanische Traditionen sowie Kleidung, Musik und Speisen werden gemieden, da diese nun verfemt seien.[17] Alle Menschen, die über das alte Jugoslawien reden und daran festhalten wollen, kommen ums Leben. Nur der Ex-Autor und wenige Überlebende sind dazu in der Lage, in Triest – welches als Balkan durch den Karst markiert wird – eine letzte geheime, konspirativ anmutende Konferenz über den alten Balkan abzuhalten.[18] Symbol für den Untergang bildet eine „ sowohl lateinisch als auch kyrillisch beschriftete Schiffsglocke “,[19] die nur noch kaum vernehmbar erklingt. Dieser Erzählstrang der Handlung mutet wie das zu Grabe tragen des balkanischen Konzeptes an – eines idealisierten freiheitlichen Konzeptes der Begegnung zwischen Ost und West, zwischen Orient und Okzident.[20] Die letzte Station der Reise bildet die einstige Enklave Porodin, die keine Enklave mehr ist, sondern alles Balkanische eingebüßt hat und wie ein standartisiertes Abbild des Westens wirkt. Überall erscheint die Reklame westlicher Firmen, die einstigen Enklavenbewohner erkennen den Ex-Autor nicht mehr und die alten Frauen des Dorfes sind nur noch mit ihren Mobiltelefonen beschäftigt.[21] Am Ende der Erzählung ist nicht nur der Balkan verschwunden, sondern auch das Boot „ mit der übergroßen Flagge eines längst versunkenen oder abgestunkenen Landes[22] – also der Ort der Zusammenkunft – verschwindet im Nichts. Auch die Gestalt der Frau auf dem Boot, welche nach der Mode des Balkans gekleidet ist[23] und somit das alte ideelle Konzept des Balkans personifiziert, verschwindet im Schlusskapitel im Nirwana, was im (Ex-)Autor ein Gefühl des Schmerzes und der Sehnsucht hinterlässt.[24]

Die Gruppe der Serben werden in Handkes Erzählung als Verlierer der Geschichte dargstellt – im Leser soll ein Sympathiegefühl bezüglich dieser Bevölkerungsgruppe hervorgerufen werden.

Handke zeigt alle Facetten des Balkans auf – angesiedelt zwischen radikalem ethnischen Hass und dem traditionellen freiheitlichen Gefühl des multiethnischen Zusammenlebens und der Unabhängigkeit. Die Funktion des Konzeptes Balkan besteht für Handke – wie gezeigt – nicht nur in einer (äußerst schwer zu definierenden) geographischen Region, sondern steht ebenso für ein freiheitliches Ost und West verbindendes ideelles Konzept, dass zum Scheitern verurteilt ist. Des Weiteren assoziiert Handke mit dem Begriff des Balkans auch epiphane Momente des Erhabenen, auf was im fünften Kapitel noch genauer eingegangen werden wird. Allegorisch verschwindet am Ende der Erzählung auch die balkanisch gekleidete Frau im Nichts.

4.) Biographische Aspekte in den Werken Peter Handkes und Franz Kafkas: Gesichtspunkte des Schreibens, die Konfrontation mit den Eltern und die Auseinandersetzung mit den Frauen

In diesem Kapitel wird untersucht, welche biographischen Parallelen zwischen dem weltberühmten jüdischen Schriftsteller Franz Kafka und dem Kärntner Literaten Peter Handke bestehen und welche Auswirkungen die eigene Biographie auf das Werk ausüben bzw. ausgeübt haben. Dabei ist bezüglich der Auseinandersetzung mit Handke von besonderem Interesse, inwiefern sich die biographischen Ereignisse auf die „ Morawischen Nacht “ niederschlagen.

Im ersten Abschnitt dieses Kapitels wird der Fokus auf den Einfluss der eigenen Biographie auf das Schreiben gelegt und mit literarischen Beispielen belegt.

Der zweite Abschnitt setzt sich mit der Beziehung der Literaten zu ihren Eltern auseinander. Dabei wird untersucht, in welchem Ausmaß sich dies auf das literarische Werk Kafkas und Handkes auswirkt.

Der letzte Abschnitt dieses Kapitels überprüft sowohl das biographische als auch das literarische Verhältnis der beiden Schriftsteller zu den Frauen. Dabei wird gleichfalls auf die persönliche Bedeutung der Literatur und des Schreibens im Leben der beiden Literaten eingegangen.

4.1 Die biographischen Aspekte des Schreibens Peter Handkes und einige biographische Parallelen zu Franz Kafka

Dieser Abschnitt befasst sich im Folgenden mit der Frage, inwiefern biographische Aspekte von Franz Kafka und Peter Handke im eigenen literarischen Schaffen verarbeitet wurden.

Beschäftigt man sich mit der Biographie und dem Werk Handkes, so werden die Parallelen zu Kafka augenfällig. Bei beiden Autoren spielt der biographische Aspekt im Werk eine große Rolle,[25] was besonders in Handkes „Morawischer Nacht“ sehr deutlich wird, da einige der Lebensstationen Handkes in Form der Reise des Ex-Autors nachgezeichnet werden.

[...]


[1] Gerhard Fuchs: Sehnsucht nach einer heilen Welt. Zu einer „Schreib-Bewegung“ in den späteren Prosatexten Peter

Handkes. In: Peter Handke. Die Langsamkeit der Welt. Hrsg. von Dems. und Gerhard Melzer. Vorträge eines

Handke-Symposions im Oktober 1992 an der Universität Graz. Veranstaltet vom Franz Nabl-Institut für

Literaturforschung. Graz: Droschl Verlag, 1993, S.115-131, hier: S.115.

[2] Vgl. Jay Julian Rosselini: Die Literaten und die Auflösung Jugoslawiens: Noch einmal zu Handke und Gstrein. In:

Glossen 29 (2009). >http://www2.dickinson.edu/glossen/Heft29/Artikel29/Rosellini-Handke-Gstrein.html< (zuletzt

abgerufen am 25.09.2012 um 14.52 Uhr); vgl. Malte Herwig: Meister der Dämmerung. Peter Handke. Eine

Biographie. München: Deutsche Verlagsanstalt, 2011, S.279f (im Folgenden zitiert als „Herwig, Handke“).

[3] Vgl. Herwig, Handke, S.141-144.

[4] Vgl. Peter Handke: Eine winterliche Reise zu den Flüssen Donau, Save, Morawa, Drina oder Gerechtigkeit für

Serbien. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1996.

[5] Vgl. Tanja Becker: Balkanische Elemente in Peter Handkes „Die morawische Nacht“. In: Zeitschrift der Germanisten

Rumäniens. Hefte 33-36 (2008/2009), S.329-341, hier S.331f (im Folgenden zitiert als „Becker, Balkanische

Elemente“).

[6] Vgl. Herwig, Handke, S.13.

[7] Vgl. Peter Handke: Die morawische Nacht. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2008 (im Folgenden zitiert als „Handke,

MN“).

[8] Vgl. ebd., S.8.

[9] Vgl. Daniel Kortschak: Peter Handke. Der Franz-Kafka-Preisträger im Porträt. In: Radio Praha. >http://www.radio.

cz/de/rubrik/kultur/peter-handke-der-franz-kafka-preistraeger-2009-im-portraet< (zuletzt abgerufen am 16.09.2012

um 10.49 Uhr).

[10] Handke, MN, S.70.

[11] Vgl. Volker Weidermann: Peter Handke: Die morawische Nacht. Weg von hier, hinüber in die Welt! In: FAZ

Feuilleton, 06.01.2008 >http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/belletristik/peter-handke-die-

morawische-nacht-weg-von-hier-hinueber-in-die-welt-1516979.html< (zuletzt abgerufen am 10.09.2012 um 14:34

Uhr).

[12] Handke, MN, S.79.

[13] Vgl. ebd., S.83-100.

[14] Vgl. ebd., S.521.

[15] Ebd., S.523.

[16] Handke, MN, S.459.

[17] Vgl. ebd., S.512f.

[18] Vgl. Becker, Balkanische Elemente, S.339; vgl. Handke, MN, S.507-522.

[19] Handke, MN, S.521.

[20] Vgl. Becker, Balkanische Elemente, S.340.

[21] Vgl. Handke, MN, 542-548.

[22] Ebd., S.35.

[23] Vgl. ebd., S.25.

[24] Vgl. ebd., S.555.

[25] Vgl. Thomas F. Barry: Kafka and Handke. Poetics from Gregor to the Gregors. In: The legacy of Kafka in

Contemporary Austrian Literature. Hrsg. von Frank Pilipp. Riverside, Kalifornien: Ariadne Press (Studies in

Austrian Literature, Culture, and Thought), 1997, S.61-90, hier: S.64f (im Folgenden zitiert als „Barry, Kafka

and Handke“).

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Titel: Peter Handkes balkanische Erzählung „Die morawische Nacht“. Eine Analyse