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Lösungsansätze für die logistischen Herausforderungen des E-Commerce bei Lebensmitteln

Bachelorarbeit 2013 78 Seiten

BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik

Leseprobe

Inhaltverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Zielsetzung der Arbeit und Thesen
1.2 Vorgehensweise

2. Grundbegriffe und Verständnis
2.1 Handelslogistik
2.1.1 Aufgaben der Handelslogistik
2.1.2 Einflussfaktoren
2.2 Betriebstypen und Vertriebstypen des Handels
2.2.1 Betriebstypen
2.2.2 Vertriebstypen
2.3 Der Versandhandel
2.3.1 Remote Ordering und Differenzierung des Versandhandels
2.3.1.1 Kommunikationskanäle
2.3.1.2 Sortimentsgestaltung
2.3.2 Prozesskette im Versandhandel
2.4 E–Commerce
2.4.1 Vertriebsformen
2.4.2 Warengruppen- und Marktübersicht
2.5 Kurier-, Express- Paketdienstleister
2.5.1 Marktübersicht
2.5.2 Laufzeiten
2.5.3 Netzwerktypen

3. Der Lebensmittel E–Commerce
3.1 Geschäftsmodelle
3.2 Differenzierung nach Sortimentsgestaltung
3.3 Status Quo
3.4 Features im Lebensmittel E–Commerce
3.4.1 Rechtliche Bedingungen im Online–Handel mit Lebensmitteln
3.4.2 Logistische Besonderheiten im Lebensmittel E–Commerce

4. Logistische Herausforderungen und Lösungsansätze
4.1 Die Probleme auf der letzten Meile
4.1.1 Lösungsansätze
4.1.2 Kritische Betrachtung der Warenübergabeformen
4.1.3 These 1: Eine vom Kunden ausgehende flexible Lieferung ist die Zukunft des Lebensmittel–Onlinehandels
4.2 Die Anforderungen an die Verpackungen im Lebensmittel E–Commerce
4.2.1 Problemstellung Verpackung
4.2.1.1 Logistische Anforderungen
4.2.1.2 Kundenanforderungen an die Verpackung
4.2.2 These 2: Nur eine Supply Chain optimierte Verpackung ist ein zukünftiger Erfolgsfaktor im Lebensmittel–Onlinehandel.

5. Zusammenfassung

6. Ausblick

7. Literaturverzeichnis

8. Eigenständigkeitserklärung

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Eigene Darstellung, Kapitelüberblick

Abbildung 2: Eigene Darstellung, Einflussfaktoren der Handelslogistik

Abbildung 3: Eigene Darstellung, Betriebstypen im Handel

Abbildung 4: Eigene Darstellung, Bestellformen des Remote Ordering

Abbildung 5: Eigene Darstellung, Versandhandelsprozess

Abbildung 6: Vielfalt elektronischer Geschäftsbeziehung

Abbildung 7: Umsatzentwicklung nach Warengruppen

Abbildung 8: Eigene Darstellung, Direktverkehr

Abbildung 9: Eigene Darstellung, Milkrun–Netzwerk

Abbildung 10: Eigene Darstellung, Depot–Netzwerk

Abbildung 11: Eigene Darstellung, Milkrun–Netzwerk

Abbildung 12: Eigene Darstellung, Zentralhub mit Regionalhubs

Abbildung 13: Geschäftsmodelle von Online–Lebensmittelhändlern

Abbildung 14: Eigene Darstellung, Lieferungs- und Abholungsformen

Abbildung 15: DHL Packstationen

Abbildung 16: Beispiel Abstellerlaubnis

Abbildung 17: Darstellung der shopbox

Abbildung 18: Eigene Darstellung, Bevorzugte Lebensmittel–Onlinehandels Konzepte

Abbildung 19: Eigene Darstellung, Prognose der Zustellorte

Abbildung 20: Fulfilment DHL

Abbildung 21: Eigene Darstellung, Nutzungswahrscheinlichkeit der neuen Services

Abbildung 22: Offene Trays

Abbildung 23: Beispiel Schrumpfhaube

Abbildung 24: Modularität

Abbildung 25: Negativbeispiel 59

Abbildung 26: Eigenes Foto, Beispiel Volumennutzungsgrad

Abbildung 27: Beispiel Styrypor Kühlbox

Abbildung 28: Tiefkühl–Versandbox

Abbildung 29: Beispiel Karton mit Thermo-Inlay

Abbildung 30: Beispiel Kühlakkus

Abbildung 31: Top 5 Maßnahmen

Abbildung 32: Beispiel einer Mehrwegversandbox von LeShop

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Eigene Tabelle, Temperaturtabelle Lebensmittel

Tabelle 2: Eigene Darstellung, Bewertung der Warenübergabekonzepte

1. Einleitung

„Online–Handel mit Lebensmitteln verdreifacht!“[1]

„Online–Handel: Die letzte Meile kostet!“[2]

„Lebensmittel Online: Wohin mit dem Verpackungsmüll?“[3]

Über diese und ähnliche Schlagzeilen stolpert man beinahe täglich. Der Onlinehandel und ganz speziell der Lebensmittel–Onlinehandel sind in unserer Medienwelt gerade omnipräsent. Dass der E–Commerce rasant wächst und alle Prognosen bei Weitem übertrifft ist längst bekannt. Die technischen Voraussetzungen sind fast flächendeckend gegeben und bezahlbar. Zudem findet ein Wandel des Verbraucherverhaltens statt. Lebensmitteleinkäufe sollen schnell, flexibel, zu jeder Zeit, an jedem Ort möglich sein. Genau das sind auch die Leitsätze des Internets.[4]

Was liegt also näher, als Lebensmittel im Internet zu kaufen? In Deutschland sehen einige Experten ein Nischendasein des Lebensmittel E–Commerce voraus, wenn auch mit enormen Potential.[5] Angesichts der Wachstumsraten in diesem Bereich muss diese Einschätzung kritisch betrachtet werden.

Viele der reinen Lebensmittel–Onlinehändler haben sich auf den Feinkostmarkt spezialisiert und damit auf Waren, die sich recht unkompliziert versenden lassen. Mittlerweile sind die ersten Vollsortimenter im Lebensmittel E-Commerce dran den Markt zu erobern. Der Sortimentsumfang hat in den letzten zwei Jahren ordentlich zugenommen. Nun ist es möglich beinahe jeden Lieblingsartikel auch online zu ordern. Doch die neue Qualität des Lebensmittel E-Commerce macht einen großen Wandel der Logistik notwendig. Waren sollen schnell, flexibel, sicher und natürlich kostengünstig zum Endverbraucher geliefert werden. Der bundesweite Versand von Frischeartikeln und Tiefkühlware ist neu und wird bisher nur von wenigen Händlern angeboten, da die Aufrechterhaltung der Kühlkette eine nicht zu unterschätzende Markteintrittsbarriere darstellt. Dabei wird aktuell die Diskussion über die eingesetzte Verpackung lauter und zeugt von dem hohen Stellenwert in der Logistik.

Fakt ist, dass sich der Lebensmittel E–Commerce in Deutschland in einer Pionierphase befindet. Viele Konzepte werden getestet und viele Herausforderungen sind zu bewältigen. An diesem Punkt setzt die vorliegende Arbeit an.

1.1 Zielsetzung der Arbeit und Thesen

Diese Bachelorarbeit hat das Ziel, die logistischen Herausforderungen, die sich durch den E– Commerce mit Lebensmitteln ergeben, aufzuzeigen und Lösungskonzepte zu generieren. Da der Versandhandel in erster Linie durch die Lieferung und die Versandverpackung gekennzeichnet ist, werden die Herausforderungen in diesen beiden Themenfeldern in den Mittelpunkt gestellt. Die entwickelten Lösungskonzepte werden in zwei Thesen konzentriert und im Laufe der Arbeit bewiesen.

These 1: Eine vom Kunden ausgehende flexible Lieferung

ist die Zukunft des Lebensmittel–Onlinehandels.

These 2: Nur eine Supply Chain optimierte Verpackung ist ein zukünftiger

Erfolgsfaktor im Lebensmittel–Onlinehandel.

1.2 Vorgehensweise

Um ein gemeinsames Grundverständnis sicher zu stellen, werden zunächst die relevanten Themenbereiche des Lebensmittel E–Commerce in Kapitel 2 erläutert.

Ausgehend vom Allgemeinen zum Speziellen steht in Kapitel 3 der Lebensmittel E–Commerce im Fokus. Hier werden die Geschäftsmodelle, der Status Quo und die Besonderheiten des Lebensmittel–Onlinehandels betrachtet.

Kapitel 4 stellt die logistischen Herausforderungen des Lebensmittel E–Commerce vor, zeigt bisherige Lösungsansätze auf und enthält den Thesenbeweis.

Abschließend wird in Kapitel 5 die Arbeit zusammengefasst und in Kapitel 6 ein Ausblick gegeben.

2. Grundbegriffe und Verständnis

Einleitend zum Kernthema dieser Arbeit ist es sinnvoll, die relevanten Grundbegriffe und Zusammenhänge der Bereiche zu verstehen. Ausgehend von der Handelslogistik über den Versandhandel, dem E–Commerce und den Einsatz von KEP–Dienstleistern sollen die Prozesse und Stufen aufgezeigt werden, die eine Warensendung von der Bestellung bis zur Lieferung durchläuft. Dabei soll eine Erläuterung der jeweiligen Bereiche als Grundlage für ein gemeinsames Verständnis dienen. Einen visuellen Überblick über das Kapitel vermittelt die folgende Abbildung.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Eigene Darstellung, Kapitelüberblick.

2.1 Handelslogistik

Neben der Industrie- und Dienstleistungslogistik ist die Handelslogistik ein Teilbereich der Unternehmenslogistik. Sie umfasst die Planung, Abwicklung, Gestaltung und Kontrolle der Waren- und Informationsströme vom Lieferanten im Unternehmen bis hin zum Endverbraucher. Das notwendige Informations- und Kommunikationssystem, im Handel als Warenwirtschaftssystem bezeichnet, gestaltet die Waren- und Informationsströme. Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen in der Handelslogistik vor allem die Beschaffungslogistik, die Distributionslogistik wie auch die Entsorgungslogistik. Die Gestaltung der Handelslogistik hängt von unternehmensinternen und unternehmensexternen Faktoren ab. Zu den internen Faktoren zählen unter anderem die Standortpolitik und die Sortimentspolitik. Die Anzahl an Filialen ist ein Beispiel der Standortpolitik. Sie legt die Anlieferungspunkte fest.

Die Sortimentspolitik bestimmt das Mengengerüst, was von der jeweiligen Betriebsform abhängt. Ein reiner Lebensmittel– Onlinehändler, ein sogenannter Pure–Player, bietet derzeit etwa 26.000 Artikel.

Oberstes Ziel der Handelslogistik ist die effiziente Ausgestaltung der Waren und Informationsflüsse.[6]

2.1.1 Aufgaben der Handelslogistik

Die Hauptaufgabe der Handelslogistik ist die räumliche, zeitliche und mengenmäßige Überbrückung zwischen der Produktion und dem Konsumenten. Um dies zu erreichen, sind folgende Teilaufgaben notwendig:[7]

- Auftragsabwicklung
Hierzu zählt die Übermittlung, Aufbereitung und die Umsetzung von Kundenaufträgen
Die Auftragsabwicklung steuert die Koordination aller Einzelvorgänge und die gesamte Warenverteilung. Diese Aufgabe wird meist einem Warenwirtschaftssystem anvertraut
- Warehousing
Das Warehousing, also die Lagerhaltung, hat die Aufgabe Schwankungen in der Nachfrage auszugleichen und Fehlmengen zu vermeiden. Eine Teilaufgabe ist das Bestandsmanagement, welches die Menge der Lagerbestände bestimmt wie auch den Warennachschub gestaltet. Abgesehen von dieser Aufgabe im Warehousing besteht eine weitere in der Gestaltung der Warenverteilstrukturen. Hierbei wird neben den geografischen Aspekten auch die Anzahl der Läger bestimmt. Die Verteilstruktur legt außerdem fest, ob die Lagerhaltung dezentral oder zentral erfolgen soll
- Lagerhausmanagement
Im Rahmen des Lagerhausmanagements wird der Automatisierungsgrad des Lagers bestimmt. Sollen die Waren vollautomatisiert gelagert und bewegt werden, kommen automatische Regalbediengeräte zum Einsatz. Alle Entscheidungen, die die Bewegungs- und Lagerprozesse betreffen, werden im Lagerhausmanagement getroffen
- Kommissionierung und Verpackung
Grundidee der Kommissionierung ist das Zusammenstellen von verschiedenen Mengen aus einer Gesamtmenge. Dabei können verschiedene Kommissionierverfahren zum Einsatz kommen. Bei den statischen Verfahren muss die Ware vom Lagerort gesammelt werden. Das Personal–zur–Ware–System wird angewendet. Daneben wird beim dynamischen Kommissionierverfahren die Ware zum Personal bewegt (Ware–zum–Personal–System). Den Prozess optimieren technische Hilfsmittel in Form von Pick–by–Light oder Pick–by–Voice, um nur einige zu nennen. Im Pick–by–Light Verfahren wird dem Kommissionierer die relevante Ware mittels Lichtimpuls angezeigt. Beim Pick–by–Voice erfolgt die Auswahl über eine stimmliche Anweisung. Der Vorteil solcher Verfahren ist die beleglose und wegeoptimierte Zusammenstellung von Waren, die die Kommissionierzeiten deutlich reduzieren.

Die Verpackung hat neben den marketingbezogenen Aufgaben aus logistischer Sicht die Schutzfunktion der Waren. Sie sollte die Lager- und Transportvorgänge unterstützen und bestenfalls die Logistikkosten senken.

- Transport

Die banal klingende Aufgabe des Transports ist die räumliche Überwindung von Distanzen. Unterschieden werden der innbetriebliche Transport, also der Transport innerhalb eines Unternehmens, z.B. das Verbringen von Tiefkühltrollis zum Kommissionierlager und der außerbetriebliche Transport, vom Unternehmen zum Kunden.[8]

2.1.2 Einflussfaktoren

Die Handelslogistik wird durch eine Vielzahl von Rahmenbedingungen bzw. Einflussfaktoren bestimmt. Professor Doktor Kotzab teilt die Faktoren dabei in unternehmensinterne und unternehmensexterne Einflussfaktoren ein.[9]

Unternehmensexterne Einflussfaktoren

Zu dieser Gruppe zählt die Lieferantenstruktur mit der Anzahl und der Art der Lieferanten. Weiterhin wird die Handelslogistik von der Konkurrenzsituation, den rechtlichen und politischen Bedingungen und den informationstechnologischen Faktoren bestimmt.

Dazu gehören neben dem Internet auch immer effizienter werdende Enterprise Resource Planning Systeme, Warenwirtschaftsysteme und die Transparenz durch den elektronischen Datenaustausch relevanter Geschäftsdaten mittels EDI. Von hoher Relevanz ist die Sendungsverfolgung über Tracking and Tracing–Systeme.[10]

Wesentlich ist auch der Einfluss der neuen Marktanforderungen, die mit der Globalisierung und dem sich verändernden Konsumverhalten einhergehen. Weiterführend beeinflusst der Arbeitsmarkt die Handelslogistik, vor allem der Mangel an Fachkräften. Die Ökologie führt zu einer stetigen Zunahme an Nachhaltigkeitsforderungen. Kunden fordern immer stärker eine sogenannte grüne Logistik. Recyclingsysteme, Transportvermeidung und die Reduzierung von Verpackungsmitteln sind zu berücksichtigende Tatbestände.[11]

Unternehmensinterne Einflussfaktoren

Die Standort- und Sortimentspolitik sind unternehmensinterne Einflussfaktoren. Die Anzahl der Läger oder der Umfang des Sortiments bestimmen den logistischen Prozess. Auch bei den unternehmensinternen Einflussfaktoren spielt der Arbeitsmarkt eine wesentliche Rolle. Der Fachkräftemangel führt zu einem Umdenken in den Personalabteilungen hin zu einem verstärkten Angebot an Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten und Talentmanagement. Im Rahmen des demografischen Wandels erfahren ältere Mitarbeiter eine neue Dimension der Wertschätzung.[12]

In der folgenden Grafik werden die Einflussfaktoren visuell dargestellt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Eigene Darstellung, Einflussfaktoren der Handelslogistik, Quelle: Gabler Lexikon Logistik, in Anlehnung an Kotzab, S. 212.

2.2 Betriebstypen und Vertriebstypen des Handels

In den vergangenen Jahren hat sich die Struktur der Distributionssysteme im Handel stark verändert. Die klassischen Betriebstypen des Großhandels und des Einzelhandels vermischen sich. Neue Betriebstypen entwickeln sich in der Praxis. Lerchenmüller spricht dabei von der morphologischen Synthese.[13]

2.2.1 Betriebstypen

Großhandel

Zur Gliederung der Betriebstypen des Großhandels können nachfolgende Kriterien herangezogen werden. Die Kriterien werden mit Beispielen veranschaulicht.

Marktgebiet - Außenhandel, Binnenhandel
Verkaufsform - Zustellgroßhandel, Versandgroßhandel, Cash & Carry–Großhandel
Sortimentsausrichtung - Spezialgroßhandel, Sortimentsgroßhandel
Warenverwendungszweck – Konsumgütergroßhandel, Produktionsgütergroßhandel
Disposition – Streckengroßhandel, Lagergroßhandel[14]

Zu den Betriebstypen des Großhandels zählen beispielsweise der Sortimentsgroßhandel, Cash & Carry–Großhandel und der Spezialgroßhandel.

Einzelhandel

Im Einzelhandel gibt es eine reiche Auswahl an unterschiedlichen Betriebstypen. Ebenso wie beim Großhandel sollen hier einige Kriterien der Gliederung dienen.

Sortimentspolitik – Sortimentsbreite, Sortimentstiefe
Preispolitik – Discountpolitik, flexible Preispolitik
Bedienkonzept – Selbstbedienung, Fremdbedienung
Rechtliche Anbindung – Selbstständige Kaufleute, Konzernbindungsabhängigkeit[15]

Die klassischen Betriebstypen im Einzelhandel sind das Fachgeschäft, das Warenhaus, der Supermarkt oder der Discounter.

Die Abbildung zeigt zusammenfassend einen Auszug der Grundbetriebstypen im Handel auf.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Eigene Darstellung, Betriebstypen im Handel, Quelle: in Anlehnung an Zentes, Swoboda, Foscht, Handelsmanagement, S.323-324.

2.2.2 Vertriebstypen

Eine scharfe Abgrenzung der Vertriebstypen des Handels ist nicht möglich. Die Formen im Vertrieb vermischen sich. Traditionelle Vertriebstypen sind der Direktvertrieb, der indirekte Vertrieb über den unabhängigen Handel und der Distanzhandel, der neue Vertriebsformen hervorgebracht hat. Ebenso ist der Multi–Channel–Vertrieb ein neuzeitiger Ansatz.

Direktvertrieb

Im Direktvertrieb wird die Ware ohne Nutzung des selbstständigen Handels abgesetzt. Hersteller verkaufen ihre Produkte zum Beispiel über angestellte Außendienstmitarbeiter direkt beim Kunden.[16]

Indirekter Vertrieb über den unabhängigen Handel

Im Vergleich zum Direktvertrieb werden die Waren über externe Handelsorgane wie Großhandel oder Einzelhandel abgesetzt. Auch der Absatz über unternehmensgebundene Glieder wie Franchising–Nehmer oder Handelsvertreter findet Anwendung.[17]

Distanzhandel

Der Distanzhandel überbrückt eine räumliche Entfernung zwischen Angebot und Nachfrage. Diese Distanzüberwindung wird mit unterschiedlichen Angebots- und Kontaktmedien erreicht. Die relevantesten sind Kataloge, TV–Shopping und das Internet. Zum Distanzhandel zählen der traditionelle Versandhandel und der E–Commerce.[18]

Multi–Channel–Vertrieb

Neben diesen traditionellen Arten erwarten die heutigen Konsumenten eine multiple Kaufmöglichkeit über stationäre wie auch nicht stationäre Vertriebskanäle. Je nach Lust und Laune kann der Kunde den für ihn passenden Absatzkanal nutzen. Das Multi–Channel– Konzept gilt als großes Potential im Handel, bietet es doch dem Händler die Möglichkeit, seinen Absatzradius beträchtlich zu erhöhen.[19]

In der vorliegenden Arbeit werden unter anderem die logistischen Prozesse im E–Commerce betrachtet und analysiert. Da der elektronische Handel eine Form des Versandhandels darstellt, wird im Folgenden auf diese beiden Arten genauer eingegangen.

2.3 Der Versandhandel

Der Versandhandel stellt ein Angebot der Waren nach dem Distanzprinzip dar. Er ist eine Form des Einzelhandels.[20] In erster Linie ist der Versandhandel dadurch gekennzeichnet, dass die angebotene Ware nicht in physischer Form vorgestellt wird. Vielmehr werden durch Abbildungen, Beschreibungen oder Videodaten die Produkte dargestellt. Der Kunde ist im Versandhandel nicht mehr an einen Ort und an Verkaufszeiten gebunden, um Waren zu bestellen. Er muss nicht am Ort des Angebotes präsent sein, sondern kann auf vielfältige Weise seinen Kauf abschließen. Ein weiterer Mehrwert des Versandhandels ist die Lieferung der Bestellung nach Hause, an einen Wunschort oder an eine Paketstation. Kennzeichnend ist auch die zeitliche Differenz zwischen Kaufvertragsabschluss und Warenverfügbarkeit.[21]

Die Anregung des Kunden zu einem Impulskauf ist bei dieser Handelsart nur bedingt gegeben, auch fehlt die Haptik mit dem Produkt. Die Warenprüfung ist beschränkt auf visuelle Darstellungen und Beschreibungen.

Eine Besonderheit im Versandhandel ist das Widerrufsrecht, gemäß § 355 BGB. Hierdurch kann der Kunde innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Ware, diese ohne Angabe von Gründen zurücksenden. Somit hat der Kunde die Möglichkeit, bestellte Waren eingehend zu prüfen. Das Gesetz dürfte damit den Erfolg des E–Commerce positiv beeinflusst haben.[22]

2.3.1 Remote Ordering und Differenzierung des Versandhandels

Der Begriff des Remote Ordering ist die Bezeichnung des Bestellprozesses eines Kunden, der unterschiedliche Bestellmöglichkeiten und Zulieferformen nutzt.[23]

Grundsätzlich kann sich der Versandhandel an private Kunden und an gewerbliche Kunden richten. In dieser Arbeit wird ausschließlich der Business–to–Consumer–Handel (gewerblicher Anbieter an privaten Kunden), betrachtet. Die Formen des Versandhandels lassen sich gemäß ihrer Kommunikationskanäle und der Sortimentsgestaltung gliedern.[24]

2.3.1.1 Kommunikationskanäle

Printmedien

Zum Kommunikationskanal der Printmedien zählen die klassischen Warenkataloge, in denen die angebotenen Waren meist mit Fotos und zugehöriger Beschreibung dargestellt werden. Weitere Medien sind Anzeigen oder Werbebriefe und Preislisten. Gemeinsam ist ihnen die Kommunikation mit dem Kunden mittels gedruckter Wareninformation.[25]

Elektronische Medien

Mit dem Einsatz elektronischer Medien erfolgt das Waren- und Produktangebot durch vielfältige Art und Weise. Möglich, aber antiquiert, sind elektronische Kataloge, die zum Beispiel auf Datenspeicher wie DVD oder CD gespeichert sind sowie der Verkauf über Telefongespräche.

Die Bestellung bei Tele–Shops erfreut sich auch nach Jahren über den entsprechenden Kundenkreis. Hier werden allerlei Produkte über Verkaufsshows an den Abnehmer gebracht. Dominierend und im Wachstum befindlich ist der Onlinehandel. Das Angebot erfolgt über das World Wide Web mittels Onlineshops, Marktplätzen und Unternehmenswebsites.

Ergänzend zeigt die folgende Abbildung die Remote–Ordering–Möglichkeiten auf.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 4: Eigene Darstellung, Bestellformen des Remote Ordering, Quelle: in Anlehnung an Liebmann, Zentes, Swoboda, Handelsmanagemet, S.416, zitiert nach: Hertel, Zentes, Schramm-Klein, Supply-Chain-Management und Warenwirtschaftssysteme im Handel, S.221-222.

2.3.1.2 Sortimentsgestaltung

Universalversender

Ein Universalversender ist durch sein breites Sortiment gekennzeichnet. Der Kunde findet eine große Auswahl an Bekleidung, Möbeln, Büchern, Elektroprodukten und viele mehr. Zu den bedeutenden Universalversendern gehörten in Deutschland neben Otto auch Quelle und Neckermann. Aufgrund schwerwiegender Managementfehler, allem voran die späte Zuwendung zum Onlinehandel, ist nur noch Otto auf dem Markt präsent. Als Globalplayer unter den Universalversendern ist Amazon zu nennen.

Spezialversender

Im Unterschied zum Universalversender beschränkt sich der Spezialversender auf einen Sortimentsbereich. Der Fokus liegt auf einer bestimmten Zielgruppe, wie beispielsweise Sportler, Heimwerker oder Tierfreunde.

Eine Vermischung beider Arten ist durchaus üblich. Ein Beispiel ist das Baumarktsegment der Otto Gruppe.

2.3.2 Prozesskette im Versandhandel

Die Aufgaben zwischen stationärem Handel und dem Versandhandel unterscheiden sich in den logistischen Prozessen erheblich voneinander. Der Vertrieb an den Kunden wird im Versandhandel durch seine Bestellung initiiert. Die Kommissionierung des Auftrages erfolgt meist durch das Handelsunternehmen. Im Gegensatz zum stationären Handel holt der Kunde seine Waren nicht selbst am Ort des Verkaufs ab, sondern bekommt diese geliefert. Die Belieferung stellt eine enorme Mehrwertleistung für den Kunden dar. Herausfordernd sind dabei die starke räumliche Verteilung der Endkunden und die Zunahme der Sendungsvolumina bei gleichzeitiger Abnahme der Sendungsgrößen.[26]

In der nachfolgenden Abbildung wird der Versandhandelsprozess dargestellt.

Abbildung 5: Eigene Darstellung, Versandhandelsprozess, Quelle: in Anlehnung an Müller, Logistik im Versandhandel, in Weber, Baumgarten, Handbuch der Logistik, S.733, zitiert nach: Hertel, Zentes, Schramm-Klein, Supply-Chain-Management und Warenwirtschaftssysteme im Handel, 2.Auflage, S. 223.

2.4 E–Commerce

Der elektronische Handel wird durch die elektronische Abwicklung des gesamten Kaufprozesses bestimmt. Er ist eine spezielle Art des Versandhandels. Das Angebot der Waren und Dienstleistungen, die Bestellung und immer mehr auch die Bezahlung werden unter Verwendung elektronischer Netzwerke und Medien vollzogen. Von Bedeutung sind in Deutschland die Formen des Teleshoppings, das als Kontaktmedium den Fernseher verwendet. Bedeutender und stetig zunehmend ist das E–Shopping, also der reine E–Commerce mittels computergestützten Netzwerken. Hier hat sich in den letzten Jahren der Teilbereich des Mobile- Commerce entwickelt. Dabei handelt es sich um den Einsatz von orts- und zeitunabhängigen Geräten wie dem Smartphone, Tablets und ähnlichem um den elektronischen Einkauf zu gestalten. Studien wie die von L.E.K. Consulting ergaben, dass 39 Prozent der befragten 1.600 Konsumenten bereits mittels Mobile-Commerce einkaufen. Das in dieser Arbeit verfolgte Verständnis des E–Commerce ist der Handel über das Internet als Medium. Dabei wird sich auf die Business–to–Consumer Sparte als Geschäftsmodell beschränkt. Zur Vervollständigung zeigt die nachfolgende Abbildung die möglichen Geschäftsbeziehungen auf.[27]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 6: Vielfalt elektronischer Geschäftsbeziehung, Quelle: Meier und Stormer, eBusiness & eCommerce, S. 3.

2.4.1 Vertriebsformen

Die Vertriebsformen des E–Commerce im Verständnis der vorliegenden Arbeit beschränken sich auf drei Hauptarten.

Elektronische Marktplätze werden von rechtlich selbstständigen Unternehmen organisiert. Die Unterschiede sind in der räumlichen Lage der Unternehmen oder der Organisationsform (fremd-oder selbstorganisiert) zu finden.[28]

Electronic Malls sind virtuelle Einkaufzentren, in denen eine Vielzahl unterschiedlichster Waren, von verschiedenen Unternehmen, auf Basis einer gemeinsamen Plattform, angeboten wird. Wie die realen Einkaufzentren sollen auch die virtuellen Pendants die Kundenfrequenz erhöhen. Als Beispiel sei hier Shopping24 genannt.[29]

Online–Shops werden von nur einem Unternehmen betrieben. Sie sind die virtuellen Läden der Händler und werden auch analog mit dem stationärem Handel betrieben. Die Online–Shops machen den Großteil der Handelsplattformen im Internet aus. Zu den Top fünf in Deutschland zählen unter anderen Amazon, Otto und Conrad.[30]

2.4.2 Warengruppen- und Marktübersicht

Das Warenangebot im virtuellen Handel steht dem des stationären Einzelhandels in nichts nach. Längst sind alle Produktgruppen in den Online–Shops, virtuellen Kaufhäusern und Marktplätzen verfügbar. Oft sind bereits mehr Produkte online als offline vorrätig. In der Abbildung 10 werden die einzelnen Warengruppen nach ihrem Umsatz gegliedert dargestellt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 7: Umsatzentwicklung nach Warengruppen, Quelle: www.bvh.info/zahlen-und-fakten/allgemeines/BVH.

Marktübersicht

In der Abbildung ist klar ersichtlich, dass die Warengruppen Fashion, Medien und Unterhaltungselektronik die umsatzstärksten sind. Der Lebensmittel-, Wein- und Delikatessen-Onlinehandel belegt zusammen nur den mittleren Platz und erwirtschaftete im Jahr 2011 einen Umsatz von 400 Millionen Euro.

Der reine Lebensmittel–Onlineumsatz, ohne Wein- und Delikatessen, erreichte im selben Jahr in Deutschland 200 Millionen Euro. Das sind etwa 0,2 Prozent des gesamten deutschen Lebensmittelumsatzes.[31]

Der E–Commerce sorgt bei den Onlinehändlern für satte Umsatzsteigerungen. Online- und Versandhändler konnten ihren Umsatz im Jahr 2011 auf 34 Milliarden Euro steigern. Im Vergleich zum Vorjahr war dies ein Plus von 12,2 Prozent. Der reine Onlinehandel erwirtschaftete davon 21,7 Milliarden Euro. Am gesamten Einzelhandelsumsatz von 421,50 Milliarden Euro in 2011 lag der Anteil der Online- und Versandhändler bei 8,2 Prozent. Die Umsätze der Branche im Jahr 2012 lagen bei ca. 39 Milliarden Euro, wovon der Onlinehandel 27,5 Milliarden erwirtschaftete.

2.5 Kurier-, Express- Paketdienstleister

Die breite Masse der Warensendungen erfolgt im E–Commerce über Logistikdienstleister. Diese Kurier-, Express- oder Paketdienstleister, kurz KEP–Dienste, werden mit der Auslieferung der Waren an den Kunden beauftragt. An dieser Stelle wird eine Erläuterung der einzelnen Dienste erfolgen. Anschließend wird ein kurzer Marktüberblick gegeben und Laufzeiten wie Netzwerktypen dargestellt.

Paketdienste

Entstanden sind die heutigen Paketdienste aus dem Stückgutgeschäft. Sie konzentrierten sich auf den leicht zu standardisierenden Teil und entwickelten einen eigenen Markt. Dieser Markt wird unterschieden in den Bereich Kleingut mit max. 31,5 kg und dem Stückgutbereich mit max. 2 t Gewicht. Im Gegensatz zum Stückgutmarkt nehmen die Sendungsvolumina beim Kleingut stetig zu, wobei die Sendungsgrößen und das Gewicht immer geringer werden. Wesentlicher Vorteil ist die Bündelung des Kleinguts zu Paketen. Durch die Standardisierung der Pakete in vorgegebene Maximalmaße und Gewichte lässt sich eine Automatisierung im Handling ermöglichen und so Kostensenkungspotentiale erschließen. Das setzt die Orientierung an großen Mengen, Auftragsbündelungen und einen hohen Systematisierungsgrad voraus.[32]

Kurierdienste

Im Direktverkehr konzentrieren sich Kurierdienste auf die individuelle Abholung und Zustellung von Sendungen. Der Transport wird durch einen Kurierfahrer begleitet und die Zustellung erfolgt in der Regel am selben Tag. Typisch ist das Marktsegment der

Dokumentenzustellung mit garantierten Laufzeiten. Das durchschnittliche Gewicht einer Kuriersendung beträgt 1,5 kg.[33]

Expressdienste

Der systemgeführte Expressdienst wird im Unterschied zum Kurierdienst als Sammelverkehr distribuiert. Wie der Kurierdienst ist auch der Expressdienst auf Einzelsendungen fokussiert, jedoch mit höherem Gewichtsangebot, meist 31 kg oder ohne Beschränkung.[34] Oft besitzen die Sendungen einen hohen Wert und sollen daher mit hoher Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit transportiert werden. Große Expressdienstleister haben ihre eigenen Netzwerke geschaffen, die teilweise eine globale Abdeckung erreichen. Garantierte Laufzeiten und definierte Zustellzeiten sind kennzeichnend.[35]

2.5.1 Marktübersicht

Der KEP–Markt befindet sich im Wachstum. Hauptumsatztreiber ist der Paketmarkt, der laut einer Studie, die vom Bundesverband für Kurier–Express–Post–Dienste im Jahr 2011 in Auftrag gegeben wurde, einen Umsatz von 7,8 Milliarden Euro erzielte. Als Grund dieser Entwicklung ist der boomende Onlinehandel schnell identifiziert. Der Expressmarkt konnte im Jahr 2011 einen Umsatz von 6,14 Milliarden Euro und der Kuriermarkt einen Umsatz von 3,85 Milliarden Euro generieren. Das gesamte Sendungsvolumen der Branche lag im gleichen Jahr bei 2,45 Milliarden Sendungen, das entspricht einem Plus von 6,1 Prozent.[36]

2.5.2 Laufzeiten

Die Paketdienste waren und sind die Innovationstreiber der Branche. Sie setzten als erste Barcodes und Scansysteme an den Schnittstellen des logistischen Prozesses ein. Auch das heutige Standardpaket wurde von ihnen definiert sowie der Einsatz von Hub–Systemen.

Die Laufzeiten der KEP–Dienstleister haben sich ebenfalls als Wettbewerbsvorteil, zum Beispiel gegenüber dem Stückgutverkehr, erwiesen. Die Inlandslaufzeit beträgt für 90 Prozent der Sendungen 24 Stunden. Im Stückgutverkehr muss man mit einer Laufzeit von 3 Tagen rechnen.

Die Laufzeiten werden von den KEP–Dienstleistern nicht garantiert, aber meistens erfüllt.

[...]


[1] Vgl. www.focus.de/panorama/vermischtes/internet-online-handel-mit-lebensmitteln-

verdreifacht_aid_592130.html, abgerufen am 27.02.2013.

[2] Vgl. www. jobs.lebensmittelzeitung.net/bewerber/karriere/news/Eine-teure-Kette-der-Bequemlichkeit-

_21840.html, abgerufen am 28.02.2013.

[3] Vgl. www.handelsblatt.com/unternehmen/digitale-revolution-der-wirtschaft/oeko-bilanz-wohin-mit-

dem-verpackungsmuell/7806214.html, abgerufen am 28.02.2013.

[4] Vgl. Einkaufen 4.0, Zu jeder Zeit-an jeden Ort, Busch, S. 68-69.

[5] Vgl. A.T. Kearney, Online-Food-Retailing-Nischenmarkt mit Potential, S.2.

[6] Vgl. Gabler Lexikon Logistik, Prof. Dr. Kotzab, S. 212 -213.

[7] Vgl. ebenda.

[8] Vgl. Gabler Lexikon Logistik, Prof. Dr. Kotzab, S. 212 -213.

[9] Vgl. ebenda.

[10] Vgl. Wannenwetsch, Vernetztes Supply Chain Management, S.33.

[11] Vgl. Gabler Lexikon Logistik, Prof. Dr. Kotzab, S. 212 -213.

[12] Vgl. ebenda.

[13] Vgl. Zentes, Swoboda, Foscht, Handelsmanagement, S. 323.

[14] Vgl. Zentes, Swoboda, Foscht, Handelsmanagement, S. 324.

[15] Vgl. ebenda, S.332.

[16] Vgl. Zentes, Swoboda, Foscht, Handelsmanagement, S. 347-348.

[17] Vgl. Zentes, Swoboda, Foscht, Handelsmanagement, S. 347-348.

[18] Vgl. ebenda.

[19] Vgl. Wannenwetsch, Vernetztes Supply Chain Management, S.251-252.

[20] Vgl. www.wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/54568/versandhandel-v4.html,

abgerufen am 24.01.2013.

[21] Vgl. Hertel, Zentes, Schramm-Klein, Supply-Chain-Management und Warenwirtschaftssysteme im

Handel, S.221-222.

[22] Vgl. www.wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/54568/versandhandel-v4.html,

abgerufen am 24.01.2013.

[23] Vgl. www.wirtschaftslexikon24.com/d/remote-ordering/remote-ordering.htm,

abgerufen am 04.03.2013.

[24] Vgl. www.wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/54568/versandhandel-v4.html,

abgerufen am 24.01.2013.

[25] Vgl. ebenda.

[26] Vgl. Hertel, Zentes, Schramm-Klein, Supply-Chain-Management und Warenwirtschaftssysteme im

Handel, S.222 – 224.

[27] Vgl. Zentes, Swoboda, Foscht, Handelsmanagement, S. 351-352.

[28] Vgl. Zentes, Swoboda, Foscht, Handelsmanagement, S. 353.

[29] Vgl. ebenda.

[30] Vgl. ebenda.

[31] Vgl. Online-Food-Retailing-Nischenmarkt mit Potenzial, ATKearny, S. 1.

[32] Vgl. Vahrenkamp, Kotzab, Logistik-Management und Strategien, S. 146-147.

[33] Vgl. Vahrenkamp, Kotzab, Logistik-Management und Strategien, S. 146-147.

[34] Vgl. Vahrenkamp, Kotzab, Logistik-Management und Strategien, S. 146-147.

[35] Proschüre DHL, Discover Logistics, Definition der KEP-Dienste.

[36] Vgl. MRU, Studie Der KEP-Markt in Deutschland, Auftraggeber: BdKEP e.V., September 2012.

Details

Seiten
78
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656426127
ISBN (Buch)
9783656434689
Dateigröße
3.1 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v214250
Institution / Hochschule
Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt
Note
1,7
Schlagworte
lösungsansätze herausforderungen lebensmittel e-commerce

Autor

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Titel: Lösungsansätze für die logistischen
Herausforderungen des E-Commerce bei
Lebensmitteln